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Hananer Anzeiger

6. Mai

der Freihändler und Großstadtpolitiker so kräftig wider­legt, als durch die trotz offener Grenzen und kaum nennens- werther Zölle entstandene Getreidepreisstsigemng, die leicht vermieden werden könnte und in Zukunft vermieden werden wird, wenn Deutschland durch angemeffenen Schutz der Kornpivduktion in Stand gesetzt ist, seinen Getreidebedarf selbst zu erzeugen.

Die nationalliberaleRheinisch-Westfälische Zeitung" be­merkt dazu:

Vorstehenden Darlegungen schließen wir uns vollinhalt­lich an; allein die jetzige Preistreiberei wird gerade so wie 1890 den Agrariern in die Schuhe geschoben werden. Wir befürchten nicht, daß deshalb die jetzige Regierung in denselben Fehler verfällt, wie die Caprivische bei den Handelsverträgen, den augenblicklichen Zustand als normal: zn Grunde legt und dezngemäß die Gerreidezölle aufhebt. j Allein man wird den Brodwucher und den Getreidezoll > bei den kommenden Reichstagswahlen durch die Demagogen ausnutzen sehen. Zugleich muß ein übermäßiges Steigen der Brodpreise im Interesse der Verbraucher verhindert werben. Wir empfehlen daher, wie in Frankreich gestern geschehen, den Getreidezoll zeitweilig aufzuheben und so den Beweis zu führen, daß die Steigerung nichts mit den Zöllen zu schiffen hat.

DiePost" weist darauf hin, daß die Dinge jetzt wesent­lich anders liegen als 1891, wo von kons. Seite wegen der ungewöhnlich hohen Getreidepreise die vorübergehende Auf­hebung der Getreidezölle angeregt worden war.

Damals befanden wir uns in einer rückläufigen Kon­junktur des Erwerbslebens; die Arbeitslöhne fingen an, von der in den vorhergehenden Jahren erreichten Höhe zu- rückzugehen, während wir uns gegenwärtig noch auf der Höhe einer für Handel und Industrie überaus günstigen Entwickelung befinden und die Löhne durchweg Verhältniß - mäßig hoch sind. Während man zu jener Zeit des Jahres 1891 mit völliger Sicherheit voraussehen konnte, daß die' hohen Getreidepreise bis zu der bevorstehenden Ernte an­halten würden, ist die jetzige Hauffe in den Getreidepreisen so rasch und sprungweise eingetreten und hängt so un­mittelbar mit dem Ausbruch des amerikanisch-spanischen Krieges zusammen, daß noch keineswegs mit Sicherheit übersetzen werden kann, ob man es nicht dabei mit einer kurz vorübergehenden Erscheinung zu thun hat.

Der Wahlaufruf der deutschen Reichspartei wurde gestern veröffentlicht. Wir geben daraus folgende Sätze wieder: Die deutsche Reichspartei hat alle Zeit zu Kaiser und Reich gestanden und die nationale Fahne hochge- halten. Sie war stets bereit, das Reich mit derjenigen Machtsülle auszustatten, deren es zur staatlichen Einigung der Rationen bedarf. Sie erachtete es aber auch als eine Grundbedingung weiser Reichspolitik, daß das Reich in die verfassungsmäßige Selbstständigkeit der Bundesstaaten nicht mehr als nothwendig eingreift. Ja der kräftigen Ent­wickelung unserer kriegerischen Macht zu Wasser und zu Lande erblicken wir die sicherste Gewähr für die Erhaltung des Friedens und den Schutz des Vaterlandes gegen Kriegs­gefahr ... So schwer die Rüstung ist, welche "das deutsche Volk zu tragen hat, so ist sie doch die Vorbedingung für die Macht, den Einfluß und den Wohlstand des Deutschen Reiches. Auf ihr beruht auch unsere großartige wirthschaft- liche Entwickelung, welche sich auf dem von dem Fürsten Bismarck eingeführten Grundgedanken des gleichmäßigen Schutzes aller Zweige d r nationalen Arbeit aufgebaut hat.

Die deutsche Reichspartei hält fest an der gleichmäßigen Förderung der Interessen von Landwirthschaft, Industrie, Handel und Handwerk. Diesem Grundsatz wird sie auch bei Abschluß künftiger Handelsverträge Geltung zu verschaffen suchen. Bei voller Wahrung der berechtigten Wünsche des

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berichte seine Erwählung sicher stellten, seiner hochbetagten Mutter zu Füßen sinkt und sein Haupt neigt, um von ihr den Segen zu seinem Amte zu erhalten, wenn er, als man großartige Arrangements zum Jnaugurationsball in Washing­ton veranstaltete, in einem Brief vom 23. Januar 1896 an daS betreffende Komitee schrieb:

Ich bitte Sie, wenn Sie ein Arrangement treffen wollen mit dem Gelde, das Sie in freundlicher Bereitwilligkeit zu der Festlichkeit sammeln, daS mich speziell erfreuen würde, so arrangiren Sie so: 25 000 Doll. für die Gesellschaft zur Rettung Verwahrloster in den großen Städten der Union; 10000 für die obdachslosen Armenier in der Türkei und 15000 für die Pestkranken in Ostindien! u. s. w."; dann kann man wohl mit Recht sagen, Mac Kinley ist ein frommer Mann und Christ, wie es die allerwenigsten seiner Vor­gänger im Weißen Hause gewesen sind.

Auch als enragirten Schutzzöllner können wir ihm nicht sehr böse sein. Er ist und bleibt doch Amerikaner und nur wir Deutsche, die wir von den Dankees ganz gut einige Lektionen in Vaterlandsgefühl und Patriotismus, wenn auch nicht in seinen chauvinistischen Auswüchsen, hinnehmen und beherzigen könnten, nur wir Deutsche mögen es ihm gar zu gerne verargen. Die Regierung der Union ist nun einmal angewiesen auf die Zolleinnahmen, wenn sie nicht der inneren Umwälzung nach der anarchistischen Linken hin und dem finanziellen Krach, vor dessen Rand ste immerhin bei denbe- stehenden Verhältnissen wandelt, entgezengehen soll; und so ist eS doch die Pflicht eines jeden amerikanischen Bürgers, der außer für seinen Geldsack auch noch etwas Liebe zum Vaterlande erübrigen kann, an der Sorge für die Blüthe desselben theilzunehme«. Mc. Kinley befürwortet noch heute die unter Harrison so geschickt angelegten und glücklich durch- geführten Handels-Gegenseitigkeits-Verträge, mit denen ja auch wrr Deutschen, denke ich, nicht so schlecht fahren würden.

Handels und der Industrie wird dabei ein wirksamerer Schutz des landwirthschaftlichen Gewerbes vor Allem in das Auge zu fassen sein. An der Durchführung der erhabenen Ziele, welche die Botschaft unseres großen Heimgegangenen Kaisers dem deutschen Volke gestellt Hat, fortzuarbeiten, betrachten wir als eine unserer vornehmsten Aufgaben. Es werden jedoch die mannigfachen Mängel und Härten, welche bei der Durch­führung der fozialen Gesetzgebung hervorgetreten sind, zu be­seitigen sein. Das Wohl der Arbeiter nach jeder Richtung zu fördern entspricht unseren Traditionen. In diesem Sinne ist auch wirksamer Schutz für die willigen Arbeiter gegen Vergewaltigung durch gewissenlose Hetzer und deren Anhang, sowie Schutz der friedlichen Arbeit und des Wohlstandes gegen frivole Ausstände zu verlangen. Keinem Arbeiter soll verwehrt sein, sich auswärts eine bessere Arbeitsgelegen­heit zu suchen; aber nicht der Kampf zwischen den Arbeitern und den Arbeitgebern, sondern nur die Vereinigung Beider zu gemeinsamen wirthschaftlichen Verbanden kaun die Besserung und Heilung unserer sozialen Zustände bringen. Die Ge­setzgebung über die Organisation des Handwerks ist zu einem vorläufigen Abschluß gelangt. Wenn diese auch den Wünschen einer großen Zahl unserer Handwerker nicht voll entspricht, so wird es doch zunächst darauf ankommen, die errungenen gesetzlichen Einrichtungen so nutzbringend als möglich für das Handwerk zu gestalten. Die unterschiedslose Uebertragung der für die Großindustrie im Jateresse des Arbeiterschutzes zulässigen polizeilichen Anordnungen auf das Handwerk er­scheint bedenklich und frommt weder den Arbeitgebern noch den Arbeitern. In einem kräftigen Mittelstände in Stadt und Land, in einem kräftigen Bauern- und Handwerkerstände er­kennt die Reichspartei ein; der wichtigsten VoraussetzuNjen für eine gesunde Entwickelung unseres deutschen Vaterlandes. Die Pflege, Erhaltung und Stärkung des Mittelstandes gilt ihr daher als die zur Zeit wichtigste Aufgabe weiser Sozial- poltik. Die verfassungsmäßige bürgerliche Freiheit muß dem deutschen Volke gewahrt bleiben, aber gegen sozial- und na­tionalrevolutionäre, die Sicherheit des Staates gefährdende Bestrebungen müssen sichere Schutzwehren bestehen. Der Wahlaufruf trägt die Unterschriften der Herren o. Dziem- bowski-Bomst, v. Kardorff, Merbach, Schlabitz, Stengel, Frhr. v. Stumm-Halberg, Vopelius, Freiherr vonZ.-dlitz und Reukirch.

Deutscher Reichstag.

(Sitzung vom 5. Mai.)

Der Reichstag hat heute die letzte Sitzung in dieser Session abgehalten. Nach der Erledigung einer Rechnungssache wird der Gesetzentwurf, betreffend Abänderungen des Gerichtsverfassungsgesetzes derZivil- prozeßordnung und der Strafprozeßord­nung, in dritter Lesung nach einer kurzen Generaldiskussion en bloc angenommen. Ferner wird der Gesetzentwurf, be­treffend die Ermächtigung des Reichskanzlers zur Bekannt­machung der Texte verschiedener Reichsgesetze, ebenfalls in dritter Lesung angenommen.

Es folgt die Interpellation der Abgg. Auer (soz.) und Gen.:Beabsichtigen die verbündetm Regierungen angesichts der ungewöhnlich hohen Getreidepreise eine zeitweilige Auf­hebung der Getreidezölle herbeizuführen?" In der Begrün­dung der Interpellation führt der Abg. Schipp el (ioz.) aus, der Zweck der Interpellation sei, die augenblickliche große Steigerung der Getreide- und Brotpreise im Reichstage zuc Sprache zu bringen. Zu der Preissteigerung trügen sowohl der spanisch-amerikanische Krieg, als auch die mangelhaften Vorräthe bei. Wie die Ernte ausfallen werde, sei nicht vorauszusehen, jedenfalls seien die Vorräthe in Rußlano und England gering. Spanien und Italien hätten

Bescheidenheit also, gesunde Frömmigkeit und feuriger Patriotismus sind Vorzüge, die wir nur rühmend erwähnen könne«, ohne unser Auge für die Fehler deS Präsidenten zu verschließen. Zu diesen zählen wir seine Lenksamkeit durch die Oberhäupter seiner Partei, denen er, wie man be­hauptet ein zu offenes Ohr leiht. In dieser Hinsicht trifft ihn derselbe Tadel, der jene trifft und, da ihm überdieß die Verfassung in mehr als einer Hinsicht die Hände bindet, wollen wir über diese seine Fehler, die er gewiß am besten kennt, daS Gericht der Weltgeschichte überlassen, der er ja auch einst, als Haupt der größten Republik der Erde, an­gehören wird.

I« persönlichen Umgänge und als Familien­vater ist Mc. Kinley ein sehr liebenswürdiger Mensch. Höflich, zutraulich, chevalrreSk und taktvoll.

So kann er beispielsweise mit seinem Privatsekretär, einem gewissen Herrn Porter, stundenlang in seinem Arbeits­zimmer, so eS die oft unr allzu dringenden StaatSgeschäfte irgend zulassen, über Dieses und Jenes plaudern, und ge­müthlich seine Zigarre dabei rauchen. DeS Morgens begrüßt er ihn leutselig, mit einemOonä morning, Mr. Porter!* und einemHandshake*, und des Abends verabschiedet er sich ebenso leutselig mit einem:I wish you a goodt night!" «nd einemHandshake*; kein Stolz, keine Präteaston, wie die meisten H:rren Senatoren sie oft bis zum Ekel zur Schau tragen. Für das Publikum des Vorzimmers ist er stets von 1012 Uhr Vormittags zu sprechen, wobei er allerdings sehr viel auf das Dekorum und die Ordnung hält. Stürmt man in allzugroßer Menge auf ihn ein, so verbeugt er sich und geht hinaus; das ist Mahnung genug, sich künftig nicht so hereinzudrängen. Als aber einst eine Anzahl Schülerinnen eines KollegeS aus Chicago augekommen waren und ihn zu sehen wünschten, ließ er es sich nicht nehmen, z« den jungen Damen hinauszugehen, ihnen die feinen

die Getreidezölle suspendiern müssen und Frankreich sei ihnen in den letzten Tagen nachzefolgt. Die Getreidepreise hätten schon das Niveau erreicht, welches sogar Graf Kanitz als dasjenige bezeichnet habe, bei dem die Ge- treidezölle aufgehoben werden müßten. Bei niedrigeren Ge­treidepreisen würde das Brot für das arbeitende Volk billiger werden.

Staatssekretär Frhr. v. Thielmann erklärt, es liege nicht in der Absicht der verbündeten Regierungen, eine Herab­setzung oder A lfhebung der Getreidezölle in Anregung zu bringen. Schon 1891 sei die Frage angeregt worden, die Regierung sei aber nicht darauf eingegangen, und die Richtig­keit dieser Haltung habe sich hernach erwiesen. Damals seien die Getreidepreise wegen absoluten Mangels an Korn noch höher gewesen als heute. Nichts deute darauf hin, daß in diesem Jahre ein Mangel an Korn oder ein Nothstand ein­treten werde. Ueberall seien noch große Vorräthe vorhanden. Wegen vorübergehender Preissteigerung könne man nicht die Zölle aufheben; das würde die ackerbautreibende Bevölkerung schwer schädigen, ohne der übrigen Bevölkerung zu nützen. Die Beibehalung der Getreidezölle schädige die Arbeiterbeoöl- kerung nicht. Sollten erhebliche Veränderungen eintreten, so behalte sich die Regierung ihre Maßnahmen vor. Die Ernte verspreche indessen eine gute zu werden, ein Nothstand sei daher nicht zu erwarten.

In der Besprechung der Interpellation betont Abg. Graf Kanitz (kons.), solange mm Hetreidezöll: kenne, würoeu bei etwas steigenden Getreidepreisen ss He nach Aufhebung der Zölle geäußert. Mit einer dauernden Steigerung der Preise sei j-tzt ebensowenig zu .rechnen wie 1891. Eine vorüber­gehende Aenderung in den Zollsätzen würde das Brod nicht billiger machen, wohl aber die Ackerbauer schwer schädigen. Auch würde sich dann die Spekulation der Sache bemächtigen. Er könne namens seiner Partei erklären, daß sie gegen eine Aufhebung der Getreidezölle nichts einzuwenden habe, sofern der Landwirthschaft andere Schutzmittel gewährt würden. Von einer Nothlage der arbeitenden Bevölkerung könne man angesichts der gestiegenen Löhne nicht reden. Die heutigen Getreidepreise seien nicht zu hoch, sie seien mindestens zur Existenz der Landwirthschaft nöthig und die Erhaltung der Landwirthschaft sei dringend nothwendig im Interesse deS Vaterlandes.

Abg. Richter (freis. Volksp.) sagt, der Vorbehalt des Staatssekretärs am Schlüsse seiner Rede sei sehr vorsichtig, aber sehr nothwendig. Auch in Frankreich hab; Meline die Aufhebung der Zölle erst abgelehnt, habe sie aber schließlich doch zugestehen müssen. Die Einschränkung der Spekulation begünstige solche plötzliche« Preisschwankungen. Die Getreide- zölle würden von Konsumenten gezahlt. Möge der künftige Reichstag so beschaffen sein, daß er dem Volke nicht die noth­wendigen Lebensmittel vertheuere.

Abg. Lieber (Cir.) steht auf dem Standpunkt, den die Regierung einnehme. Die zeitweilige Preissteigerung recht­fertige nicht die Aufhebung der Getreidezölle. Habe die Land- wirthschaft die zeitwnligen niedrigen Gllreidepreise ertragen müssen, so seien ihr jetzt auch die Vortheile der höheren Preise zu gönnen. Abg. P a a s ch e (natl.) ist ebenfalls der Ansicht, daß gegenwärtig keine Veranlassung vorliege, die Getreidezölle aufzuheben. Durch eine solche plötzliche j Auf­hebung würde nicht nur die Landwirthschaft, sondern auch der reelle Handel schweren Schaden erleiden. Die Preissteigerung sei zweifellos nur eine vorübergehende; die Durchschnittspreise des Getreides seien bisher auch niedrig genug gewesen, so daß eine Steigerung gerechtfertigt sei. Für den Konsumenten komme sie noch lange nicht zur Geltung. Abg. Barth (freis. Ver.) legt dar, er sei zwar kein Freund der Getreide­zölle, aber er sei auch nicht für eine nur zeitweilige Aufheb­ung dieser Zölle.

Händchen zu schättteln, ihnen freundliche Worte zu sagen und sie mit unnachahmlicher Grazie bis ins Treppenhaus zu begleiten. Gegen die lästigen Aemterjäger war er gleich von Anbeginn sehr zurückhaltend und energisch, wenn auch stets sehr höflich. Petitionen nimmt er nie persönlich in Empfang, ein Kopfschütteln, eine Verbeugung, ein Wink mit der Rechten und derpetitioner muß sich an den Sekretär wenden; unweigerlich; darin ist der Präsident sehr strikte. Um V»5 kann man ihn, Arm in Arm mit Herrn Porter die Pennsylvania Avenue herunter- spazieren sehen, wenn er es nicht vorzieht, einen Spazierritt zu machen. Ausfuhren thut er nur in Begleitung seiner Gemahlin und etwa seines Sohnes Abner, wobei er keinem Grüßenden den Dank schuldig zu bleiben pflegt.

Mc. Kinley trinkt selber selten oder garnicht W:in und Bier; doch wartet er seinen Gästen bei Diners und Soupers stets damit auf. Daß er somit den Temperenzlern ein Dorn im Auge ist, ist natürlich, schert ihn aber augenblicklich sehr wenig. Im Cleseland'schen Haushalt gab's nur Wasser oder soft beverages". Mc, Kinley achtet die persönliche Frei­heit, und das wollen wir auch nicht unerwähnt lassen. Auch ist er ein passionirter Raucher.

Mit seiner Gemahlin lebt er in der glücklichsten Ehe» Mit unendlicher Zärtlichkeit hängt er an seiner Lebensge­fährtin. Als sie einmal einer ernsteren Unpäßlichkeit halber längere Zeit das Bett hüten mußte und ihr Zimmer nicht oedaffen durfte, ließ er eS sich nicht neunten, deS Tages mehrere Mal von seinem Pulte zu ihr zu eilen, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen.How do you feel now, darling ? oderHow are yon, my honey?4 mit diesen zärtlich;» Worten pflegte, und pflegt er noch stetS bei ihr einzutreten. Ueber die einfachsten häuslichen Angelegenheiten, namentlich über dasdinner* ist er gewohnt, mit ihr ZN berathen, und Mrs. Mc. Kinley, als gute Hausfrau, richtet