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Auf Grund einer an sie ergangenen Eingabe befürwortete die Handelskammer im Interesse der Ortschaft Bischofsheim die Errichtung eines Haltepunktes bei dem Bahnwärterhause Nr. 15, Rumpenheim gegenüber. Die Königl. Eisenbahn Direktion erwiderte, daß der Erfüllung des Wunsches voraussichtlich keine Schwierigkeiten entgegenstehen würden, wenn die Gemeinden Biichofsheim und Rumpenheim sich zur Uebernahme der Kosten für die erforderlichen Herstellungs- arbeilen bereit erklären würden.
Der Antrag der Handelskammer betreffs tarifarischer Gleichstellung der Güterbahnhöfe Fuldas wird mit dem am 1. April in Kraft tretenden Tarife erledigt werden, wonach von diesem Tage an das bisher erhobene Stättegeld in Wegfall kommt.
Der Königl. Eisenbahn Direktion sprachen nach Schluß der wichtigen Konferenz die Herren Oberbürgermeister Dr. Gebeschus und Handelskammer-Präsident F. Canthal für das erwiesene freundliche Wohlwollen und weitgehende Entgegenkommen hinsichtlich der im Interesse der Stadt Hanau und des Handklskammerbezirkes geäußerten Wünsche den Dank der städtischen Behörden und der Handeskammer aus.
* Kaisermanöver. Wie man erfährt, soll bei den diesjährigen großen Manövern preußischer und bayerischer Truppentheile, dem sogenannten Kaisermanöver, die Benutzung der Eisenbahnen zu militärischen Zwecken in noch größerem Umfange Platz greifen, als bei den vorjährigen Manövern in Sachsen uno Schlesien. Durch die Beförderung der meisten Truppen mit den Eisenbahnen soll insbesondere die für den Kriegsfall vorgesehene Einrichtung der militärischen Bahnhofs- kommandanturen mit Verpflegungsanstalten in ausgedehnter Weise erprobt werden. Ebenso soll während der ganzen Zeit der großen Uebungen der Feldpostdienst versuchsweise so eingerichtet werden, wie er mobilen Verhältnissen entspricht. Die Truppen werden ausschließlich in Zeltlagern untergebracht und von Feldproviantämtern, welche die Lebens- und Futtermittel durch Fuhrparkkolonnen heranschaffe« sollen, wie im Ernstfälle v?i pflegt werden.
* Abschied der 80er und 87er. Zu der von uns gemeldeten Zeit rückten heute Morgen unter den Klängen des „Muß ich denn re." die beiden Bataillone von hier ab. Vor dem Abrücken ließen Herr Major v. Wegerer seitens der 80er und Herr Hauptmann Gerheim seitens der 87er noch ein Hoch auf die Stadt Hanau ausbringen. Das Offizier- korps des Ulanenregiments gab den scheidenden Truppentheilen das Geleite.
* Die 166er. Heute Mittag 11 Uhr trafen die das neue Regiment Nr. 166 bildenden Truppentheile aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt a. M. hier ein; die Frankfurter kamen per Fußmarsch, die übrigen per Bahn an. Verschiedene Gebäude haben Flaggenschmuck angelegt.
* Gewerbeinspektion. Am 1, April d. J. wird in Eschwege, wie die „C. Allg. Ztg." schreibt, eine neue Königliche Gewerbeinspektion — die dritte im Regierungsbezirk Cassel — errichtet. Die Bezirke der Gewerbeinspektionen sind vom 1. d. M. ab wie folgt festgesetzt: 1) Gewerbeinspektion in Cassel, umfassend die Kreise Cassel-Stadt, Cassel-Land, Rinteln, Hofgeismar, Wolfhagen, Fritzlar, Frankenberg, Marburg, Kirchhain und Ziegenhain. 2) Gewerbeinspektion in Fulda, umfassend die Kreise Hünfeld, Fulda, Gersfeld, Schlüchtern, Gelnhausen, Hanau-Stadt und Hanau-Land.
3) Gewerbeinspektion in Eschwege, umfassend die Kreise Homberg, Melsungen, Witzenhausen, Eschwege, Rotenburg, Hersfeld und Sckmalkalden.
mich weigerte, bei jedem Schnupfen, der das Kind bis in sein 70. Jahr befällt, meinen Geiz und meine väterliche Barbarei anklagen hören und einem: „Siehst Du wohl, ach, wenn das arme Kind hätte die See gebrauchen können!" Man fühlt, daß ihn die Gesundheit des Kindes besorgt macht, aber diese zärtliche Besorgniß klingt nur wie ein leiser Unterton durch den Humor der Schilderung hindurch, in der er, anscheinend ärgerlich, seinen Zustand malt: „DerJunge in Dur brüllend, das Mädchen in Moll, zwei singende Kindermädchen, zwischen nassen Windeln und Milchflaschen ich als liebender Familienvater." Wenn es mit Recht als ein Zeichen des echten und großen Humors angesehen wird, daß er den Geist über die Bedrängnisse der Situation hinaushebt und ihn die Dinge gewissermaßen aus der Vogelperspektive, die einer über sich selbst hinauswachsenden Ueberlegenheit betrachten lehrt, so haben wir hier mahren Humor vor uns.
Aber der Gefühlston klingt eben in dem Bismarck'schen Humore nur an, die Empfindung hält sich zurück, und der Humor wird um so weniger sentimental, als Bismarck mit jenem Rüstzeug, das den äußeren Schmuck, die reiche Ausstattung, den blendenden Glanz des Humors herzugeben pflegt, in seltenem Maße ausgestattet ist: mit Witz. Als Jules Favre, entsetzt über die Forderung von 5 Milliarden, ausrief, man würde diese Summe nicht zählen können, selbst wenn man bei Christi Geburt damit angefangen hätte, zeigte Bismarck auf Herrn von Bleichröder und meinte, dieser Herr zähle aber von Erschaffung der Welt ab. Dem König soll er 1870 aus die Frage, was nun geschehen solle, geantwortet haben: „Wir spielen mit Frankreich 66." Solche Aeußerungen besitzen jene blitzartige Schlagfertigkeit, die dem Kernwitz, dem ungesuchten, natürlichen, eigen sind. Die Schärfe dieses Witzes wird dadurch gemildert, daß er die Waffe zuweilen auch gegen sich richtete und sich selbst ironisirte. „Ich habe da (im pommerschen Provinziallandtag und im Vereinigten Landtage) doch manche dumme Rede gehört," meinte er einmal, — „und gehalten," setzte er darauf hinzu. Auch in den bereits erwähnten Schilderungen seines häuslichen Zustandes mischt sich in ganz wundersamer Weise ein gut Theil Selbst- ironie mit ein wenig Rührung, ein bischen Aerger und viel
Hanauer Anzeiger
* Schutzmannschaft. Der auf Probe angestellte Schutzmann Helmholtz ist mit dem gestrigen Tage aus seinem Oienstoerhâltniß entlassen und der bisherige Sergeant Zill mann vom 2 Hann. Ulanen Regt. Nr. J4 mit dem heuti gen Tage auf Probe als Schutzmann angestellt worden.
* Hess. Städte tag. Lie VIII. Hauptversammlung des „Hessischen Slädletags" wird am 11. und 12. Juni in Marburg tagen. Zur Berathung stehen, wie der „Fr. Ztg." gemeldet wird, folgende Themata: Versicherung der Städte gegen Haftpflicht, Referenten: Oberbürgeimeister Dr. Antoni- Fulda und Bürgermeister Gärtner-Rinteln; Errichtung von Arbeitsvermittlungsftcllen, Referenten: Bürgermeister Jochmus- Cassel und Oberbürgermeister Dr. Antoni-Fulda; Die neue Städteordnung für Hessen Nassau, Referent: Oberbürgermeister Westerburg-Cassel; Abfuhr der Abfallstoffe, Referenten: Regierungsbaumeister Schmick Frankfurt a. M. und Ingenieur Maurer-Marburg.
* Stadttheater. (Benefiz Leseur.) „Großmama", Lustspiel in 3 Akten nach dem Ungarischen von Csiky von Schnitzler. Ueber diese letzte Rolle unserer leider scheidenden Frau Leseur schreibt die „Aachener Zeitung": „Eine in ihrem humanen Wesen ungemein wohlthuende und von immer gleichem Gesinnungsadel durchdrungene Gräfin Walldorf war Frau Leseur. Die begabte Künstlerin wußte die Seelenhoheit und unvergleichliche Milde dieser Figur meisterhaft zum Ausdruck zu bringen. Ein feines Spiel, schon mehr eine angeborene Noblesse des Auftretens und eine veiständnißvolle Sprache lassen Frau Leseur gerade in Aufgaben dieses Genres Vorzügliches leisten." — Es scheint so mit, daß Frau Leseur für ihr letztes Auftreten eine Rolle gewählt hat, mit deren vortrefflicher Darstellung die Künstlerin uns den Abschied besonders schwer machen will. Uebrigens liegt für die Vorstellung bereits ein ganz besonders lebhaftes Interesse vor und eine rechtzeitige Sicherung der Billets dürfte daher geboten sein. Vorrecht der ungeraden Abonnenten.
* Gefchäftsjubiläum. Herr Hofbuchhändler G. M. Alberti hat Gelegenheit heute ein Geschäftsjubiläum zu feiern, indem die von ihm betriebene Buchhandlung feit 25 Jahren in seinem Besitze ist.
* Meteor. Ein Augenzeuge berichtet uns: Vorgestern Abend gegen 10 Uhr hatte ich mit noch Mehreren die seltene Gelegenheit ein schönes Meteor zu beobachten. Dasselbe erschien von der Kinzigbrücke aus gesehen, im Sternbilde der Hyaden entstanden zu sein und nahm seine Richtung nach Norden. Als ein Bolide, doppelt so groß wie augenblicklich die Venus am westlichen Sternhimmel, zog die mächtige Feuerkugel in fast horizontaler Richtung durch den Aether, bis sie in der Nähe von Mittelbuchen (nach unserer unmaßgeblichen Meinung) mit einem Feuern gen, als wenn glühendes Eisen auf dem Ambos geschmiedet wird, zersprang. Der ganze Vorgang konnte wohl eine kurze Minute gedauert haben, jedoch in dem Streifen, den der Bolide durchzogen, war noch einige Zeit später ein Lichtglanz wahrzunehmen. — Aus Gelnhausen wird uns berichtet: Ein schönes, großes Meteor, einen hellen Lichtschein hinterlassend, zog vorgestern Abend von Nord Ost nach Süd-West über unsere Stadt und schien in der Richtung nach Hanau zu verschwinden.
* Turnerisches. Der Mittelrheinkreis (9. Kreis der deutschen Turnerschast) versendet seinen Kassenbericht. An Einnahmen hatte der Kreis zu verzeichnen: Kassenbestand 1030.56 Mark, Beiträge von 44 390 steuerzahlenden Mitgliedern 4439 Mk., Zinsen 36 Mk., zusammen 5505.56 Mk. Die Ausgaben betrugen für Steuern zur Kasse der deutschen Turnerschast 1770.20 Mk., Verwaltungskosten
Witz zu einem charakteristischen Humor. In dieser Zusammensetzung zeigt Bismarcks Humor eine gewisse Verwandtschaft, die eigenthümlicher Weise bisher nicht beachtet wurde, — eine Verwandtschaft mit der Figur des Konrad Bolz in den „Journalisten". Freilich, Bismarck ist durch und durch Thatmensch und Bolz ist ein wenig Windhund; auch ist der Journalist unendlich viel weichmüthiger, als der Mann des Lebens. Aber die Unerschöpflichkeit, Schlagfertigkeit und Beweglichkeit des Geistes, die Neigung zur Selbstironie, der behende, nie fehlende Witz und die Fähigkeit, den Humor bis an die äußersten Grenzen der Möglichkeit festzuhalten, stellen trotzdem eine unverkennbare Aehnlichkeit her.
Man wird kaum einen der zahlreichen Bände, in denen Bismarck's Briefe und Reden nun gesammelt sind, durchlesen können, ohne von seinem Humor anziehende, zum Theil wundervolle Proben zu finden. Der Humor liegt eben tief in seinem Wesen beschlossen, und er hat ihn oft wie ein Schwimmgürtel auf den tobenden Wellen des Lebens erhalten. Selbst in die amtlichen Schriftstücke glüht zuweilen ein Fünkchen davon hinein. Die verbitterten Parteikämpfe unseres Parlaments hat der Fürst in der humorvollen Erinnerung an die uralte Streitsucht der Deutschen ertragen, bei denen sich ja in den Garnisonen die Soldaten, die schwarzes und weißes Lederzeug tragen, grimmig befehdeten. Und wir dürfen gewiß fein, auch in die Einsamkeit des Sachsenwaldes hat ihn sein Humor begleitet, und er hilft dem sinnenden Greise, den bunten Gang der menschlichen Dinge mit philosophischem Lächeln zu übersehen. Ihm hilft der Humor zum Besten, was er geben kann: „Ueber der Menschen Thun und Gebühren blickt er mit ruhiger Klarheit dahin."
A groß Unglick!
A groß Unglick is bassirt In unsrer Stadt teuf Rocht En Zank, der lange schon geschirt Znm Ansdrag is gebracht: Der Jakob un der Willem Grimm Die hawe sich gehaage,
________________________________________1. April
967.75 Mk., für Sitzungen 495.20 Mk., an die Kreisvorturnerschule 389.15 Mk., sonstige Ausgaben 350 20 Mk., zusammen 3972.50 Mk , sodaß ein Kassenbestand von 1533.06 Mk. verbleibt (mithin gegen das Vorjahr ein Mehr von 502.50 Mk.). Die Unterstützungskasse hatte einen Bestand von 1114,15 Mk., Zuschuß aus der Kreiskasse 200 Mark, Zinsen 35 Mk, im Ganzen 1349.15 Mk.; an Unterstützungen verausgabte sie 200 Mk., es verbleibt somit ein Saldo von 1149.15 Mk.
* Grotzfeuer in Kesselstadt. In unserer Nachbargemeinde Kesselstadt brach in der verflossenen Nacht gegen 11 Uhr in dem Anwesen des Goldarbeiters Kaiser ein verheerender Brand aus. Das Feuer, welches weit in die Mainebene hinausleuchtete, ergriff zunächst die Scheune und legte diese, trotz dem raschen und thatkräftigen Eingreifen der Ortsfeueuerwehr in kurzer Zeit bis auf den Grund in Asche. Die noch in der Scheune lagernden Heu- und Strohvorräthe boten den Flammen reichlich Nahrung. Von der Scheune sprang die Flamme auf das anstoßende Wohnhaus über, dessen Dachwerk ebenfalls zerstört wurde. Gegen 12 Uhr waren die Löschmannschaften soweit Herr des Feuers, daß ein weiteres Umsichgreifen desselben nicht mehr zu befürchten stand. Der Feuerwehr, deren rasches Wirken alles Lob verdient, wurde ihre Arbeit noch dadurch erschwert, daß sie neben den Löscharbeiten auch noch fortwährend ein Uebergreifen des Brandes aus die angrenzende Behausung von Kaisers Eltern zu verhindern hatte. Das Mobiliar war durch hilfreiche Hände aus dem brennenden Hause herausgeschafft worden und lagerte fast sämmtlich auf der Straße. Auch das Vieh wurde aus der Stallung entfernt und in den Nachbarstallungen untergebracht. Außer dem am Wohnhaus durch das Feuer verursachten Schaden litt dasselbe auch sehr durch das eingespritzte Wasser. Der gesammte Schaden ist ein ziemlich bedeutender. Ein Glück war es, daß fast vollständige Windstille herrschte, sonst wäre durch das Feuer unter den eng zusammenhängenden vielen landwirthschaftlichen Gebäuden des Ortes unberechenbare Verwüstung angerichtet worden. Die Ursache des Brandes ist bis jetzt noch nicht bekannt.
Für heute. Oratorienvereiu: Probe: Damen 7 Vs Uhr, Herren 8 Uhr. — Gabelsberger Stenographenverein: Abends 8 Uhr: Beginn eines neuen Anfangskurses. — Evang. Männer- und Jünglingsverein: Abends 8Vs Uhr: Bibelstunde (Ältst. Rathhaus). — Turn- u. Fechtklub: Abends von 8Vs bis 10 Uhr: Fechten. — Abends 9 Uhr: Kaufmännischer Verein Hanau: Vereinsabend im hinteren Parterresälchen der „Centralhalle"; — Radfahrerverein „Vorwärts": Zusammenkunft in der „großen Krone"; — Radfahrerverein Hanau 1885: Klubabend in der „Restauration Kippert"; — Feuerwehr-Vorstandssitzunz bei Beck. — Spessart - Touristenverein: Abends 9 Vs Uhr: Zusammenkunft im Vereinslokale „zum Elephanten".
BersteigerungS- & Berpachtungs- re. Kalender für Freitag den 2. April.
Nachmittags 1 Uhr soll in der Gastwirthschaft „zum braunen Hirsch" zu Ravolzhausen ein neu anzulegender Basaltsteinbruch auf 12 Jahre verpachtet werden.
Aus der Provinz und den Nachbargebieten.
Marburg, 30. März. Peinliches Aufsehen erregt es hier zu Lande, daß zwei achtzigjährige Greise aus Ziegenhain wegen wissentlichen Meineids bezw. Verleitung dazu, vor dem Schwurgericht hier standen. Es sind dieses bes
Un in ihrem wilde Sinn
Des Rothaus mit zerschlage.
Des Plaster von dem Markplatz foin
Hawe sie uffgerisse,
Un sich die dicke Plasterstoin
An die Kepp peschmisse.
Der Stuhl, uff dem der Jakob gut
Gesesse, «nbekimmert,
Is von der wilde Kampfeswuth
Jetz ganz un goar zertrimmert;
Des Postament, uff dem sie throne,
Des hot so arg gekracht,
Daß ßeuf, die an dem Marktplatz wohne
Vor Schreck sinn uffgewacht.
Un aach die Mârchefraa, die ald,
Is glaach zesamme gefahre,
Uff der annern Seit' der Lehrer bald
Packt „die Jugend" in die Haare. —
Un bald war Alles korz un klaa:
Der Stuhl mit soiner Rickewand,
Des Postament, die Märchefraa!
Maaß Gott! es is e Schänd'.
Doch hot a guder, guber Geist,
Wie es in der Stadt jetz heißt;
Jwer Middernacht
Alles gutgemacht,
Un geflickt, Wie sich's schickt.
Um nächstens zwischen Beiden
Die Kämpfe zu vermeiden,
Geben wir den guten Rath
An den p. p. Magistrat:
Kauft noch )o en große Stuhl Mit ein scheene, waiche Pfuhl For den arme Willem Grimm! Die Berjer gewe All' ihr Stimm!
Paul Feenen.