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Nr. 5/6 G&ßjc&c&c&c&^G&i^^^ Unsere Heimat ^c^^c^mc^c^^c^^c^g^ Seite 135

südwärts weiter auf den Weg. In Pavia hörte er Vorlesungen über die Rechte; aber Kriegsunruhen rissen ihn aus der Arbeit und brachten ihm neue Leiden. Die Franzosen, die in der Lombardei saßen, erklärten ihn als Deutschen für ihren Feind und hielten ihn gefangen. Am Fieber leidend, ging es ihm so elend, daß er zu sterben meinte und seine Grab- schrift aufzeichnete. Schweizer Landsknechte, denen die

Franzosen weichen mußten, glaubten ebenfalls, in ihm einen Gegner vor sich zu haben. Kurzerhand plünder­ten sie ihn darum aus und schleppten ihn lange mit sich herum, ehe sie ihn freiließen. Hunger und Pest trieben den vom Unglück Verfolgten nach Bologna. Hier ging es ihm nicht besser. Um sein Leben zu erhalten, mußte er schließlich Söldner im kaiserlichen Heer werden. Seine bunten Erlebnisse im Waffendienst