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14. Unsere Jugend und unsere Heimat. Landrat Valentiner. 105
15. Die ersten öfsentl. Jugcndspiele. Lehrer Freund. 111
16. Urväterhausrat. Helene Brehm. 113
17. Die Spinnstube unserer Heimat H. Schreiber. 120
18. Was Schlächtern nichts schaden könnte. Th. Dhein. 125
19. Alte Linden. Helene Brehm. 130
20. An Liebhaberphotographen. A. Müller. . 136
21. Freude. G. Flemmig. 141
22. Aus der Blütezeit des Töpferhandwerks. Pfarrer Freund. 144
23. Zwei Spinnstubenlieder 156
24. Heimweh. G. Flemmig. 160
25. Der Kirchbau zu Niederzell. Pfarrer Rollmann. 164
26. Heimat. Helene Brehm. 172
27. Wie es in unserem Dörfchen anders wurde. Klostermann. 176
28. Ums liebe Brot. Hesse-Risch. 177
29. Im Bergwald. W. Reuß. 204
30. Die Bedeutung des Spiels 20. 197
31. Ein Arbeiterbrief. 209
32. An unsere Jugend. 210
,33. Bedenkliche Wahrheiten. 211
34. Stadt und Land. Kreisausschußsekretär Schäfer. 214
C. Gedichte.
1. Das Heimweh. Luise v. Mentz. 1
2. An den Acisbrunnen. Uebersetzt von Dr. Hayner. 9
3. Mein Heimatdörflein. A. Kreß. 14
4. Schlüchtern. Jeanette Bramer. . 17
5. Es geht eine alte Sage. Jeanette Bramer. 25
6. Aus der guten alten Zeit. Rudolf Baumbach. 39
7. Daheim. Hermann Haase. 50
8. Hinter dem Pfluge. 42
9. Ein Bauer. Christian Schmitt. 52
10. Spruch. Map Bewer. 62
11. Kirchhof in der Fremde. Dingelstedt. 63
12. Was ist Vaterland? Max Bawer. 68
13. Alter Hausrat. Helene Brehm. 74
14. Der beste Orden. F. W. Weber. 72
15. Alte Hessenstädte. Helene Brehm. 1 79
16. Das alte Haus. Helene Brehm. 96
17. Dreschmusik. Helene Brehm. 100
18. Verlorene Heimat. Gustav Schüler. 113
19. Beim Glockenklang im Klostergarten. G. Flemmig. 115
20. Kaiser Barbarossa. Sage aus Salmünster. M. Meyer. 125
21. Erinnerung. Helene Brehm. 126
22. Wag's! Theod. Fontäne. 130
23. Am Mühlgraben. Theod. Storni. 137
24. Gruß an Schlüchtern. A. Rohrbach. 140
25. Auch dann noch Freude? G. Flemmig. 144
26. Kirchgang. Helene Brehm. 146
27. Wir Bauern. A. Huggenberger. 160
28. Wodansritt. Helene Brehm. 171
29. Arbeitergruß. Ferd. v. Saar. 176
30. Scheuerfest im April. M. Feesche. 196
31. Mein Dörflein schläft. H. Lohmann. 198
32. Tanz im Dorf. H. Nüdling. 203
33. König Sommer. Gustav Falke. 204
34. Auf dem Schulhof. Adolf Ey. 211
35. Heimat. Helene Brehm. 211