Stitt I
Donnerstag, den 24. Dezember 1931
Nr. 301
Aus Kab und Ser«
Wiesbaden protestiert gegen die Schließung do» Slaatstheater».
— Wiesbaden, 23. Dez. Gegen die durch die preußische Notverordnung verfügt« Schließung des Etaatstheaters in Wiesbaden haben Magistrat und Beltestenausschuß der Stadtverordnetenversammlung heute in Berlin schärfsten Protest erhoben. Die Stadt Wiesbaden verkenne keineswegs die Notlage, in welcher der preußische Staat sich zur Zeit befinde. Sie hätte aber doch auf alle Fälle bei dieser Sachlage erwarten dürfen, daß der preußische Staat nicht mit einem Federstrich die Theater schließ«, sondern mit der Stabt in Verhandlungen über eine anderweitige Regelung der Theatervechältnisse eintreten würde. Niemals habe die Stadt Wiesbaden Aufhebens davon gemacht, was sie während zwölfjähriger fremder Besatzung erduldet habe durch die zeitweis« der ganze Fremdenverkehr lahmgelegt worden sei. Ihre Bürger hätten es als selbstverständliche nationale Pflicht betrachtet, alle diese Leiden rm Interesse des Vaterlandes zu erdulden. Wiesbaden sei es auch gewesen, wo der Dortensche Versuch, einen rheinischen Staat zu begründen, kläglich zusammenbrach. Die Stadt Wiesbaden dürfe nun erwarten, daß man ihr, nachdem der Versuch nach Abzug der Besatzung wieder in die Höhe zu kommen, durch die schwere Wirtschaftskrise aufs äußerst« beeinträchtigt wird, Nicht durch die Schließung des Theaters den Todesstoß versetzt. Don der preußischen Regierung wird gewünscht, daß ihre Vertreter mit der Stadt über einen eingeschränkten, geringere Zuschüsse erfordernden Betrieb verhandeln möchten, daß man von der radikalen Maßnahme einer völlmen Schließung des Theaters und Streichung der Subvention des Staates aber Abstand nehmen möge Magistrat und Mel« testenausschuß müßten sich sonst in aller Form außerstande erklären, für den drinaend erforderlichen D'ederauBau der Kurstadt Wiesbaden weiter mit CcrW« tätig zu sein. D>e S^adt mend-t iebt schon für das Theater jährlich selbst über 300 000 RM auf.
Der Wiesbadener vekrandant. in San Remo verhaftet
— Wiesbaden, 23 Dsz. Der Geschäftsführer Bender, der bei der Evangelischen Dersicherunqs- gentrale über SO 000 RM veruntreut hatt« und dann mit feiner Tochter und Sekretärin geflohen war, ist jetzt in San Remo verhaftet worden. Einen Teil des vnterschlaaen->n Geldes hatte Bender noch in seinem Besitz Das Auslisferungsverfahren ist eingeleitet.
Zusammenlegung des Dillkreises mit dem Kreis Siegen?
— Dillenburg, 23. Dez. Im Zusammenhang mit der in Aussicht genommenen Verwaltungsreform taucht das Gerücht auf, daß eine -Zusammenlegung des Dillkreises mit dem Kreise Siegen und anderen Kreisen nicht ausgeschlossen erscheint. Bereits in einer früheren Kreistagssitzung des Dillkreises ist über die Angelegenheit auf die Anfrage eines Kreistagsabgeordneten vom .Landrat erwidert worden, daß über derartige Pläne noch nichts bekannt sei. Wie der Pressereferent des preußischen Innenministeriums dem „Herborner Tageblatt" heute mit- teilt, ist der preußische Innenminister nicht in der Lage, zu den Gerüchten über die geplante Zuscnn-s menkegung des Dillkreises mit dèm Kreise Gienen und anderen Kreisen Stellung zu nehmen, weil über Pläne einer etwaigen Kreiszusammenlegung, die keineswegs schon endgültige Gestalt angenommen haben, weder einer breiteren noch einer engeren interessierten Oeffentlichkeit Mitteilung gemacht werden könne.
100 000 RM-Gewinn nach Kirchhain gefallen
— Kirchhain, 23. Dez. Bekanntlich ist der Haupt- oewinn der letzten Ziehung der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie nach der Provinz Hessen- Nassau gefallen Die glücklichen Gewinner sind fünf Beamte und Angestellte in Kirchhain, die das Glückslos zu einem Achtel svielten. Nach Abzug der Steuern usw. verbleibt für jeden Spieler ein Gewinn von rund 2000 RM.
Die Schwiegermutter tödlich verletzt
— Hünfeld, 23. Dez. Im Kreisort Hünhan geriet Wn Einwohner mit feiner Schwiegermutter des öfteren in Streit. In der vergangenen Woche, als es zwischen Schwiegersohn und Schwiegermutter wieder zu Streitigfeiten kam, versetzte der Schwiegersohn der Schwiegermutter einen Schlag mit einem Werkzeug über den Kopf, fo daß die Frau eine blutende Wunde davontrug. Am Samstag ist nun die 75 Jahre alte Frau an einer Blutvergiftung gestorben. Die Hanauer Staatsanwaltschaft hat die Leiche beschlagnahmt und gegen den Schwiegersohn ein Verfahren wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang eingeleitet.
Die heM en *12 Nacke"
Ursprung und Bedeutung der 12 „Losnächte".
Die „Rauhnacht", die Nacht vor dem heiligen Wend, leitet die sogenannten „12 Nächte" ein, die mit dem .^eiligen Dreikönigstage" ihren Abschluß finden. Die Rauhnacht, die jüngst in dem Drama von Richard Billinger ihre dichterische Verklärung gefunden har, ist uralten germanischen Ursprungs, sie ist eine Erinnerung an das Iulfest, gleicherweise wie die folgenden heiligen 12 Nächte, "die nur in christlicher Zeit eine Umdeutung vom Heidnischen erfahren haben. Der kürzeste Tag und die Zunahme der Tageslänge, die Ho'fnung auf neue Sonne, sind in alten Zeiten gewaltige Erlebnisse gewesen, die sich in Festen und Bräuchen kundtaten. Die Sonne steht still, und Gesetz und Recht mit ihr. Jeder ist Herr seines Tun, jeder kann Ungeheures leisten. Die Dämonen treten die Herrschaft an, denn die Götter sind für diese Tage entthront. Menschen werden Tiere und verkleiden sich mit furchtbaren Masken und Fratzen. Tiere sprechen wie Menschen, ein Spuk hemmunaslosen Taumels und wilder Feste bricht los. Die Menschen können während dieser Nächte in die Zukunft sehen. Es ist eine ungewöhnliche Reit; der Spuk d"r „Rauhnacht" ist schon mit dem Anbruch des Weihnachtsfestes zu Ende. Die Weihnachtsglocken vertreiben die Dämonen und Gesetz und Religion treten wieder in ihre Rechte. In vielen Gegenden Deutschlands und Tirols wird die Rauhnacht noch heute gefeiert, eine Erinnerung an die tiefe Naturverbundcnheit der Menschen, denn alte Symbole und myit'scks Erlebnisse weichen wieder lebendig. Die Seele läßt sich mit ihrem Unterbewußtsein nicht betrügen. Der moderne Mensch
SÄ
D
Der Stuttgarter SOloßbrand gelöscht
Die Ruine des ausgebrannten Alten Schlosse, in Stuttgart
bietet einen trostlosen Anblick. Es ist noch nicht sicher, wieviel von dem ehemals stolzen Gebäude noch stehen bleiben wird, da erst die Aufräumungsarbeiten ein Bild von dem vollen Umfang der Zerstörung geben werden.
letzten und sprach Dank aus und Anerkennung den Feuerwehrleuten von Stuttgart und auswärts, der Sanitätskolonne, der Polizöi und der Reichswehr. Im Hinblick auf die Kritik an dm Maßnahmen der Feuerwehr fegte der Oberbürgermeister, es werde Aufgabe der Polizei sein, die Angelegenheit zu untersuchen. Man dürfe dabei nicht außer Acht lassen, daß bei der Bekämpfung des Brandes un» geh eure Schwierigkeiten zu überwinden waren. Der Oberbürgermeister schloß mit dem Wunsche, daß das, was die Baumeister der vergangenen Jahrhunderte geschaffen haben, die Baumeister von heute wieder ersetzen könnten. Die Rede des Oberbürgermeisters wurde von den Gemeinderatsmit- gliedern stehend angehört. — Die Verkehrssperre auf der Mani: am Alten Schloß ist heute vormittag wieder aufgehoben worden, da nach Ansicht der Bausachverständigen eine Einsturzgefahr nicht mehr besteht.
Dev Vvand gelickt
Stuttgart, 23. Dez. Am Mittwoch nachmittag war der Brand des Alten Schlosses in Stuttgart gelöscht. Einsturzgefahr besteht nirgends mehr. Die Schloßkapelle und die darunter liegende Fürsten- zrust der früheren württembergischen Herrscher im üblichen Flügel sind unversehrt. Ueber einen Wiederaufbau des Alten Schlosses ist noch nichts bekannt.
In der heutigen Sitzung des Gemeinderates gab Oberbürgermeister D r. Lautenschla ger eine Erklärung zum Brande des Alten Schlosses ab, in der er auf das tiefste bedauerte, daß das schönste Baudenkmal der Stadt in seinen wertvollsten Teilen eine Ruine geworden sei. Der Bürgermeister gab dann der Anteilnahme an dem Tode der drei Feuerwehrleute und an dem Schmerze der Hinterbliebenen Ausdruck, gedachte der Ver-
erlebt Erinnerungen an eine Zett vor Jahrtausenden, in der noch die Natur mit ihrer geheimnisvollen Stimme deutlich zu ihm sprach. Die heiligen „12 Nächte" sind darum auch zu Schicksalsnächten geworden. Sie bestimmen nicht nur die Zukunft des Menschen, sondern vor allen Dingen auch das Wetter der nächsten 12 Monate Von dieser Wetter- gestattung hing Nahrung, Reichtum und Gesundheit ab. Darum sind diese Nächt« von größter Bedeutung, und die ihnen geweihten Nächte schicksalsschwer. Sie heißen auch die „12 Monatsnächte", weil nämlich das Wetter jedes einzelnen Monats von dem Wetter der ihm zugeordn-ten Losnacht abhängt. In diesen 12 Nächten werden Haus und Hof gegen böse Mächte und Dämonen gesichert. Der Rauch, mit dem in der Rauhnacht Häuser und Stall« aus-geräuchert werden, ist eine Erinnerung an die alten Wotansopfer, mit denen man die Gottheit günstig stimmen wollte. In den 12 Nächtm haben aber die Menschen auch das Recht, Wünsche zu äußern. Alle Mächte stehen ihm zur Verfügung, denn es findet in dieser Zeit eine Verbrüderung von Mensch, Tier, Natur und Schicksalsmächten statt Diese Zeit ist von einer großartigen und tiefen Symbolik erfüllt, denn alle
Rätsel und Geheimnisse der Schöpfung finden in den Zeremonien der 12 Nächte in irgend einer Form Ausdruck und Verkörperung. In den alten Zeiten, da die Vorstellungen von den Göttern und der durch sie verkörperten Natur noch sinnfälliger und erlebnis- wahr war haben diese Bräuche und Sitten in dem Unterbewußtsein einerseits, und in den bewußten klaren Vorstellungen der Menschen andererseits tiefe Wurzeln geschlagen und sind als Ausdruck der unlösbaren Verbundenheit Ls Menschen mit der Natur gleichsam Freudenfeste gewesen, die mit allerlei Karnevalscherzen gefeiert wurden. Jeder Daum und jeder Strauch jedes Feld und jede Wiese, jeder Wald und jeder Bach waren Brüder des Menschen. Es herrschte Einigkeit und Friede zwischen der belebten und unbeleb.en Natur in einer Form, die uns heute fremd ist Aber in den 12 Nächten tauchen Erinnerungen daran aus, und darum sind diese Nächte noch heute vielfach als die geheimnisvollsten und bedeutsamsten Zeiten im Jahre angesehen. Tut der Mensch dock wenigstens während dieser kurzen Zeit alle feine Oberflächlichkeiten und modernen, naturfremden Empfindungen ab, um ganz ein Geschöpf Gottes zu sein, die Natur in ihrer vollen
Schöpfirngspracht zu genießen und einen Einblick in das rätselhafte Weben des Schicksals zu tun. Dieser Einblick macht ihn hellsichtig und er ahnt die Zukunft, hauptsächlich — und das ist besonder» be- zeichnend — in Wahrträumen, die ihm die Zukunft künden. Wahrträume sind es, Erlebnisse des Unterbewußtseins die nicht nur in alten Zeiten, sondern auch heute wieder eint große Rolle spielen. Da, Unterbewußtsein ist mH dem Strang und Nabel der Natur aufs engste verbunden. Darum kommt es in den 12 Nächten zur Herrschaft. Moderne Wissenschaft und alte Sagen berühren sich hier in seltsamer Weise Auch die moderne Philosophie hat die kalte, nüchterne Vernurft zu Gunsten der aus dem Unterbewußtsein dringenden Phantasie und Intuition entthront So beweg' sich die menschliche Vorstellung im Kreise. Form und Inhalt der Vorstel- 'ungen ändern sich, aber die Symbole bleiben in irgend einer Form gewahrt.
Aus aUev wett
«SAaek-pvoretz
Bertin, 23. Dez. Zu Beginn der heutigen Der- Handlung des Sklarek-Prozesses wandte sich Rechts- anwalt Glogauer, der Verteidiger des Angeklagten Schmidt dagegen, daß von der Hauptprüfungsstelle des Berliner Magistrats ein Beobachter entsandt ist, der vielleicht als Zeuge benannt werden wird. Die Verteidigung halte es für ein Gebot der Prozeßloyalität, dafür zu sorgen, daß solche Persönlichkeiten, die geeignet sind, zugunsten der Haupt- Prüfungsstelle Informationen über den Gang des Prozesses zu erteilen, nicht auf der Sachverständigenbank sitzen. Als der Vorsitzende einwendet, daß es den betreffenden Herren nicht verwehrt wer- den könne, im Zuhörerraum den Verhandlungen beizuwohnen, kündigt Rechtsanwalt Glogauer einen Beweisantvag an, in dem der Beobachter Deter als Zeuge benannt wird.
In der Nachmittagsverhandlung wurden weiter« Kredite der Berliner Stadtbank an die Firma Sklarek besprochen, für die als Sicherheit der Stadtbank Grundschulden an Grundstücken Leo Sklareks übertragen wurden. Die Anklage wirft den Stadtbankdirektoren hier Pflichtwidrigkeiten vor, weil die Grundschulden in voller Höhe belieben. die belasteten Grundstücke verkauft und den Sklareks sonst entgegengefommen worden sein soll. Inbezua auf die Beleihung der Grundschuld in voller Höhe stellt der Vorsitzende nach dem Sachverständigengutachten fest, daß hierin eine Pflichtwidrigkeit nicht erblickt werden könne.
Am Donnerstag sollen in einer kurzen Sitzung di« Beziehungen der Gebrüder Sklarek zur Dresdner und zur Commerzbank besprochen werden.
W'sde« Radium k
Hoffnung für die kranken?
Nach amerikanischen Meldungen fanden Me Schürfinspektoren Gilbert La Bin« und Shirley R. Graggy von der „Eldorado Minengesellschaft" bei Labine-Point am Großen Bärensee (Kanada) ausgedehnte Lager von Pechblende, deren Gehalt an Radium dem der besten Minen der RgdsMi- Belg» im Kongo nicht nachstehen soll. Diës« Gesellschaft besitzt die bedeutendsten Radiumlager der Welt und hat geradezu ein Monopolstellung inne. 1928 liefert« sie zwischen 30 und 50 Gr. Radium, was ungefähr dem Gesamtjahresverbrauch der Welt ,entspricht. An zweiter Stelle standen die amerikanischen Earnotiterze, aber die Kosten der Radiumgewinnung aus diesem Erz waren unverhältnismäßig hoch. Es hieß zwar vor einiger Zeit, daß das Bureau of Mines ein verbessertes und verbilligtes Schwefelsüureverfahren für die Bearbeitung des Carnotits entwickelt habe, aber man hat nichts mehr davon gehört. Der Wert des Radiumgehalts der neuentdeckten Pechblendelager wird auf 30 000 RM je Tonne geschätzt. Legt man den derzeitigen Weltpreis von 250 000—270 000 RM für das Gramm Radium zu Grunde (auf der ganzen Welt gibt es nur 600, nach einer anderen Schätzung gar nur 250 Gr. Radium), so käme man auf etwa 9 Tonnen für ein Gramm Radium. Nach einer anderen Angabe beträgt die Ausbeute ’/ioo Gr auf eine Tonne Erz, danach wären, da diese amerikanische Tonne nur 907 Kg. wiegt, zur Gewinnung von 1 Gr. Radium etwas über 10 Tonnen Pe^ blende notwendig. 20 Tonnen wurden bereits am einen Mackenzie-Dampfer verladen, 40 Tonnen Verschiffung bereitgestellt. Die Unkosten der Forderung, des Tran ports und der Verarbeitung, sollen sich in erträglichen Grenzen halten, so daß man glaubt, den Wettbewerb mit der Radium Beige erfolgreich aufnehmen zu können. Sollte sich diest Meldung in allen ihren Konsequenzen bestätigen, wäre das im Interesse der vielen Kranken, deren Leben von einer Radiumbehandlung abhängt, nur zu begrüßen. Bei den bisherigen mahn sinnigen Preisen ist es nur ganz großen Krankenhäusern möglich, sich Radiumvorräte zu kaufen und «itty dies nur in engen Grenzen. Es ist jedoch sem fraglich, ob di« neue amerikanische Konkurrenz einen praktisch ins Gewicht fallenden Rückgang des Radtlimpreises bewirken wird. Nicht zweifelbast ist daaeaen, daß der Segen dieses Wunderstoffes der Menschheit nur dann voll zugute kommen wiro, wenn man feine Gewinnung und Verteilung «nav- hängig von Rentabilitätprinzipien von Staats- wegen durchführt.
5000 RM Lohngelder geraubt
Coselhafen, 24. Dez Als gestern ein Angestellter der Firma Wollheim mit dem Zäblen von gelbem beschäftigt war, trat ein Mann durch m» Hintertür ein und verlangte Briefmarken. Dem gestellten, der den Mann auf die Post nebenan ver wies, wurde darauf Pfeffer ins Gesicht gestreut. Nu hatte der Unbekannte das auf dem Tisch liegende Geld in Höhe von 5000 RM zusammengerafst ums verschwand damit. Er konnte bisher nicht 0Sf°p werden.
Parkhotel Bender
Königstein im Taunus
Ihr Ziel für die Feiertage!
Ihr Heim für den Wintersport! Tei. 205