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21 Dezember
1931
Deutsche Weihnachten 1931
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Der Reichspräsident empf'Ng gestern vormittag den Reichskanzler Dr Brüning zum Dortrag. ferner empfing der Reichspräsident den Rcichskomisfar für Preisüberwachung Oberbürgermeister Dr Goer- deler zum Bericht über seine bisherige Arbeit.
gn den Besprechungen, die der gestrigen Schlußsitzung des Beratenden Sonderausschusses in Basel vorausgingen, ist eine vollständige Einigung über den Gesamttext des Schlußbericht erzielt worden. Die Unterzeichnung erfolgte gestern abend. Ein
Die Unterzeichnung erfolgte gestern abend. Auszug des Gutachtens ist berste veröffentlicht.
Am 1. Januar tritt ein neuer Militärtarif für Eisenbahnen in Kraft Dadurch wird der Fahrpreis für Unteroffiziere und Mannschaften von 1,5 auf 1,7 Pfennig je Kilometer erhöht. Gleichzeitig werden bie bisherigen Beschränkungen in der Benutzung der Eil» und Schnellzüge auf Militärfahrkarten während ber Feiertage aufgehoben..
Die Deutschnationalen haben tm Preußischen Landtag einen Antrag aus sofortige Aufhebung der neuen preußischen Notverordnung eingebracht Er wird u. a. damit begründet, daß die Verordnung zum Teil unerträgliche Eingriffe in die Lebensnotwendigkeiten einzelner Telle des preußischen Staates
enthalte.
*
Jm polnischen Außenministerium wurde ein deutsch-polnisches Abkommen über Erleichterrmgen hu kleinen Grenzverkehr unterzeichnet, das das GttNzverkehrsabkommen von 1924 ersetzen soll.
Industrie entschied, daß die Sätze der bisherigen Lohntafel ab 1. Januar um 15 Prozent gekürzt werden. Die Kürzung erstreckt sich nicht auf Leistungsprämien, Zulagen und feste Sonderzuschläge. ♦
Präsident Hoover hat gestern den Gesetzentwurf über das Moratorium unterzeichnet. Es ist dadurch formell in Kraft getreten.*
Nach den ungefähren Schätzungen des amerikanischen Handelsamts sind in Amerika für etwa 135 Millionen Dollar an Bonds der ungarischen Regierung abgesetzt worden Die ungarische Regierung hat ferner bei den amerikanischen Banken für rund 35 Millionen Dollars kurzfristige Kredite ausgenommen. Schließlich sind von Amerikanern in Ungarn direkt Beträge im Ausmaß von ungefähr 10 Millionen Dollar invest'ert worden. Staatssekretär Stimson, der diese Ziffern bekanntgab, erklärte, die ungarische Regierung könne im Augenblick keine Dollars kaufen, ohne die eigene Währung in Gefahr zu bringen. Die Lage sei durchaus ruhig und gebe zu Befürchtungen keinen Anlaß.
Der Derwaltungsrat der Bank von Frankreich hat gestern eine Sitzung abgehalten und sich mit dem Einspruch des Finanzausschusses des Senats gegen den vorliegenden und dou der Kammer angenommenen Gesetzentwurf über die Abdeckung der Pfundverluste beschäftigt. Er hat beschlossen, von den drei ihm unterbreiteten Anregungen die auf eine Befristung des Abkommens auf das Jahr 1945 und die auf eine Erhöhung bei Beteiligung des Staates am Gewinn des Unternehmens auszuscheiden. Dagegen, hat er sich bereit erklärt, die dritte Anregung anzunehmen, und zwar wird die Bank von Frankreich anstelle der ursprünglich vor. gesehenen sofortigen Zahlung von 200 Millionen als Beitrag zur Deckung der Pfundverluste 250 Millionen Franken entrichten.
Die Antwort Japans auf dis britische Note wegen einer Vertagung einer Abrüstungskonferenz besagt, Japan sehe die Notwendigke'i dieser Vertagung nicht ein. Uebrigens befänden sich lüe japanischen Vertreter bereits unterwegs nach Genf.
Der frühere Gesandte in Washington Dr.. Wu P zum chinesischen Außenminister ernant worden.
Meldungen aus Kairo zufolge ist bei Ausgrabungen in Tel el Amarna in Aegypten ein Palast der ägnntischen Königin Nefretete entdeckt worden. Einzelheiten sind bisher nicht hierher- gelangt.
Der japanische Küstendampfer „Yacyama Maru" ist heute infolge Zufammenstoßes mit einem anderen Küstendämpfer in der Binnensee gesunken
Passagiere werden vermißt. ♦
Nach einer Meldung der Agentur Indopacifigue aus Peking berichten ausländische Beobachter, daß zwischen regulären chinesischen und japanischen Truppen Kämpfe bei Saku und beim Hafen von Nmtschwang im Gange sind.
*) Näheres siehe tm oolittschen Tâ
5 etten war unser deutsches Volk an einem Weihnachten der schweren Jahre, die zwischen heute und dem Weltkrieg liegen, so von Sorgen und Not umdrängt, wie in diesem Jahre. Wir müssen schon, um etwas Aehn- liches zu finden, in die Jahre nach dem Zusammenbrechen des 30jährigen Krieges zurückgehen, in denen sich die völlige wirtschaftliche und politische Verwüstung praktisch in den deutschen Landen auszuwirken begann, die im Gefolge des großen Krieges über das Reich gekommen war. Damals wie jetzt nach dem Weltkrieg zeigte sich das Ungeheuerliche, das der verwüstende Krieg für Volk und Staat bedeutete, erst allmählich, erst im Fortschreiten von Jahr zu Jahr; bis der Tiefstand an Wohlfahrt erreicht war, von dem aus in langsamem, quäligem Emporringen eine neue Gesundung erklommen wurde. Seit Jahren haben wir von Weihnacht zu Weihnacht auf ein Ende des Martyriums des deutschen Volkes, auf Besserung gehofft und geglaubt, daß wir endlich aufatmen dürften, aber immer wieder sind wir in dieser Hoffnung, in diesem Glauben getäuscht worden. Ost genug waren wir in Versuchung, an unserem Schicksal zu verzweifeln, aber immer wieder nahmen wir, trotz aller Rot und Pein, trotz aller Nackenschläge, den Kopf hoch, regten die Hände und arbeiteten unverdrossen weiter am Neubau unseres Le
bens.
halten
Allen Gewalten zum Trotz sich er
ten", wurde unser Wahlspruch; sich nicht ten so erlebt, der hofft. Er ahnt einen Sinn ftânader ersten 6000 RM des landwirtschaft- n^WMm^^ «MMKK ^w», oex Mee das west hmauLgcht, lichen Einkommens ist grundjatzlich auch der steuer,
dem zermürbenden Kampf um unsere was vor Augen ist. Ueber Jammer und Not, f^ie Einkommensteil von 720 RM abgegolten. ihn
in dem
Existenz und um des Vaterlandes Fortbestehen war unser festester Entschluß. Indessen — andere Mächte, allen voran Frankreich, konnten für diesen unseren Willen kein Verständnis aufbringen, immer neue Schwierigkeiten wurden uns gemacht, unsere Verarmung, unsere Not wuchs von Jahr zu Jahr und heute will es scheinen, als wenn das schreckliche Gesetz einer fühllosen mechanischen Weltentwicklung sich -mit dem bösen Willen der Menschen auf Erden verbunden hätte, uns den Weg in eine bessere Zukunft zu verstellen, die uns Raum für unseren Lebenswillen und unser Lebensrecht gibt. Wohin wir blicken grinsen uns Not und Elend entgegen. Fast fünf und eine halbe Million Arbeitslose — arbeitsgewohnte Menschen müssen unfreiwillig feiern. Viele von ihnen zwingt fein grausames Schicksal schon seit Jahren zu dieser Untätigkeit und hat maßloses Elend hervorgerufen. Die Betriebe veröden, das Sterben in der Wirt-
schaft nimmt von Monat zu Monat zu und die noch in Arbeit stehenden Teile unseres Volkes, wie die noch halbwegs lebensfähigen Wirtschaftsbetriebe seufzen unter einer furchtbaren, noch nie gekannten Steuerlast.
In dieser dunklen Stunde des deutschen Schicksals geht uns wieder der Stern der Weihnacht auf, dessen Licht seit zweitausend Jahren Trost und Hoffnung spendend die abendländische Ddenschheit auf ihrem Wandel begleitete. Viele werden sich verbittert abwenden wollen vom Glanz dieses Lichtes und werden die froh e Weihnachtsbotschaft der Engel, die dem Hirten auf dem Felde von Bethlehem in der Heiligen Nacht erschienen und die Geburt des Heilandes, des Erlösers, der Welt verkündeten, nicht hören wollen. Zuviele blicken auf zerschlagene Hoffnungen ihres Lebens, zuviele haben es im Kampf mit der bittersten Not verlernt, ihre Augen vertrauend zu den höheren Mächten zu erheben. In wievielen Familien der 2lrmen und Aermsten, die sonst der Kargheit ihres Lebens noch den Preis für eine festliche Stunde der Weihnachtseinkehr im Kerzenschimmer ihres Bäumchens abzusparen wußten, wird in diesem Jahre die Stube dunkel bleiben und das
Geg«u Abseoednete in Vavierunif-trnt
Groener für Einschreiten
Berlin, 23.Dez. Im Braunschweigischen und im Sächsischen Landtag sind, wie gemeldet wurde, nationalsozialistische Abgeordnete trotz des Uniformverbots in Partei- uniform erschienen. Es war darauf behauptet worden, der Reichsminister des Innern sehe lich außer-
frohe, sinnige Symbol der Christnacht fehlen.' Und auch da, wo dieses Symbol leuchtet, wird die allgemeine Not die laute Festesfreude, deren wir uns sonst an diesem Feste hingaben, nicht aufkommen lassen.
Und doch behält das Weihnachtsfest gerade in dieser Zeit der Not und Prüfung für das deutsche Volk seinen tiefen Sinn und seine beglückende Bedeutung, Sinn und Bedeutung, die uns in den Zeiten materiellen Wohlstandes mehr oder weniger abhanden gekommen sind. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." Ja wovon denn? Da redet nun eben die deutsche Weihnacht, die christliche Weihnacht von einem ewigen Licht, das in die Welt hineinschaut, ihr einen neuen Sinn zu geben, nein ihren rechten Sinn erst herauszuholen. Das Kind, Maria und Josef, Engel, Hirten, die heiligen drei Könige, der Stern über dem Stall, sie leuchten nun durch zwei Jahrtausende und sind nicht totzumachen. Künden von einer ewigen Liebe, die in dem Menschenherzen wohnen und sie mitten in dieser Welt des Todes glücklich machen will. „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube" wird man sagen. Ja aber die
Botschaft ist da und wenn sie es auch in zweitausend Jahren nicht geschaffen hat, sie wird es doch noch schaffen. Vertrauen wir wieder auf die höhere Macht, lernen wir wieder unsere Blicke zu ihr zu erheben. Wer Weihnach
was vor Augen ist. Ueber Jammer und Not, Sünde und Tod triumphiert eine unsichtbare Macht, die grüßt uns in. unserer Armut, Schwachheit und Bangigkeit: „Freue dich,
freue dich, o Christenheit."
Doch dieses Licht der Weihnacht gibt uns über aller Freude, die es verkündet, auch eine tieferste Mahnung. Es erinnert uns an das oberste Gebot, das den Inhalt alles rechten Christentums bedeutet, das Gebot der Nächstenliebe, das uns aufgibt, denen zu helfen, die ärmer sind als wir! Dazu gehört aber eine gewisse Selbstlosigkeit. Das klingt so einfach und ist doch im Leben mit so ziemlich das Schwerste, was es gibt. Mit Beschämung mag man sich vor dem Heiland neigen, der es mit dem Tode besiegelte, daß er nicht an sich selber, sondern immer nur an die anderen denken wollte. Wir dürfen nicht nur klagen, damit verbessern wir unsere Lage nicht, sondern wir müssen zusehen, daß wir uns als eine lebendige schicksalsverbundene Volksgemeinschaft wissen, in der einer des anderen Last willig mittragen hilft und in der man im Geiste des Heilands schlicht und herzlich die Nächstenliebe übt.
Feiertage geben dem durch Alltagslast Getriebenen Gelegenheit zur Sammlung, zur Besinnung. Besinnen wir uns in diesen Tagen wieder darauf, daß es eine höhere Macht gibt über dem irdischen Leben, daß Weihnachten die große Proklamation der Liebe ist, daß Weihnachten 1931 uns ganz besondere Pflichten der Liebe auferlegt und versuchen wir diese Pflichten unserem Nächsten und unserem ganzen Volke gegenüber zu erfüllen. Verstehen wir uns zu solchem Handeln, so werden wir trotz alledem auch über alle Not und alles Elend,hinwegkommen, so wird uns auch ein Wiederaufstieg beschieden sein.
Das deutsche Weihnachten 1931 ist ein Notweihnachten, — aber geeignet, Anlaß und Anstoß, uns in unser Inneres zurückzuziehen, die Schätze zu entdecken, die in dem Herzen der Entdeckung warten, uns zu einer Zusammengehörigkeit zu erkennen, zu fühlen und zu beweisen. Trotz allem was uns scheidet und unterscheidet! In diesem Sinne wollen wir Weihnachten 1931 feiern. R H.
stände, dagegen einzuschreiten. Wie aus einem Schreiben des Ministers Dr. Groener an den sächsischen Minister des Innern Richter hervorgeht, hat er sich keineswegs in diesem Sinne geäußert. Das Reichsministerium des Innern hält unter bestimmten Voraussetzungen ein strafrechtliches Vorgehen auch gegen Abgeordnete, die das Uniformverbot mißachten, für möglich. Außerdem lasse sich ein Einschreiten der Sjtzungspolizei durch den Landtagspräsidenten herbeiführen.
Die „kleine* «ot vevsednuns
8.
Berlin, 23. Dez. Die Vierte Rotverordung vom Dezember war von Bestimmungen mehr gesetzestechnischer Art und minderer Bedeutung entlastet worden, um sie einheitlich und übersichtlich zu gestalten. Die neue Verordnung de» Reichspräsidenten erhält Bestimmungen dieser Art. Es handelt sich in erster Linie um steuerrecht« liche Vorschriften Zweifelsfragen werden geklärt, Auslegungsgrundsätze sichergestellt, der Besteuerung von Staat und Gemeinden in gewisser Richtung Grenzen gezogen. Im einzelnen haben bie neuen Bestimmungen folgenden Inhalt:
Steuerrechtliche Vorschriften
Der Sprozentige Zuschlayg zur Einkommen« st e u e r von mehr als 8000 RM, der Ledigen« z u s ch l a g und der tOprozentige Tantiemenzuschlag der Afusichtsratsmitglieder werden auch für 1932 erhoben. Es ist bestimmt worden, daß die land« wirtschaftliche Einheitssteuer für die Einkünfte aus Verpachtung, die in einem landwirt» schaftlichen Betriebe anfallen, schon jetzt gilt, da- gegen für die Einkünfte aus Verpachtung, die ein Nichtlandwirt bezieht, erst von dem Zeitpunkt an, in dem eine entsprechende Regelung für das gesamte Grundvermögen getroffen wird. Verlust« aus Landwirtschaft sollen grundsätzlich vom übrigen Entkommen abgezogen oder gegebenenfalls auf das
nächste Jahr vorgetragen werden. Verluste bi» 1000 RM bleiben außer Ansatz. Mit der Frei«
Härten zu vermeiden, soll der steuerfreie Einkom» menstöil gewährt werden, wenn der Einheitswert des landwirtschaftlichen Betriebes unter 8000 ,RM liegt.
Auf dem Gebiete der Einheitsbewertung und Vermögenssteuer werden für die jetzt laufend« Vermögenssteuer wer an lag umg drei Maßnahmen getroffen. Sie beziehen sich auf den Fall des Reportgeschäftes im Aktien und des Aktien» stückekontos, die Behandlung von Schulden, die mit inländischen Aktien in wirtschaftlichem Zusammenhang steht. Hinsichtlich der Aufbringungsumlags wird die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sichergestellt.
Die Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer ist vom 2. Januar 1932 ob auch in monatlichen Raten zugelassen. — Die gesetzlichen Vor- schriften über die Essigsäuresteuer werden geändert.
Durch die Verordnung vom 6. Oktober 1931 ist die H a u s z i n s s t? u e r mit Wirkung vom 1. April 1932 ab um 20 Prozent gesenkt worden. Die Länder können aber die Senkung mit Zustimmung des Reichsminister der Finanzen auch inbioibueU gestalten. Die Länder haben entsprechende Anträge bis 31. Dezember 1931 zu stellen.. Die Notverordnung enthält ein ausdrückliches Verbot, daß den Hauseigentümern, die ihre Hauszinssteuer nach der Verordnug vom 8. Dezember ablöfen möchten, nach vollzogener Ablösung eine höhere Grundsteuer auferlegt wird. Die Notverordnung stellt sicher, daß die Grundstücke, auf denen von 1924 bis 1930 Woht nungsneubauten errichtet worden sind, von der Gemrindegrundsteuer befreit werden, so lange di« Befreiung von der Landesgrundsteuer besteht.
Aus anderen Ressorts
Dei Aenderung des § 35 des Finanzaus» gleichsgefetzes wird erst am 1. April 1932 in Kraft treten. — Zur Bekämpfung des Schmuggels sind neue Vorschriften erlassen worden, die die Errichtung von Baulichkeiten irt einen 50 Meter breiten Grenzstreifen von der Zustimmung der Zollbehörde abhängig macht Kraftfahrzeuge, die zum Schmuggel benutzt werden, werden eingezogen, auch wenn sie den Schmugglern nicht gehören. — Zur Bekämpfung der Notlage der Binnenschiffahrt werden die Kleinschiffer zum Zrsammenschluß zu öffentlich-rechtlichen Verbänden ermächtigt. — Der vierte Tei lder neuen Notverordnung beschäftigt sich mit der Unterbringung von ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht und der Schutz» polizei sowie von Schwerbeschädigten. Entlassungen anderer Erwerbstätiger werden hiedurch nicht hervorgerufen. — Die vierteljährliche Vorauszahlung der Renten für die Besatzungspersonen geschädigten wird zugunsten einer nur noch monatlichen beseitigt. — Weiter ist die Geltungsdauer der auf den 31. Dezember 1931 be- fristeten Lohnpfändungsordnung um ein halbes Jahr verlängert worden.
Die heutige Kumm^v umfaßt 24 «Seiten