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Nr. 298

Montag, den 2t Dezember 1931

Selle T

Das liefen im Meemtsma- VvoreS

Karlsruhe, 20. Dez. Am Samstag wurde im Levita-Reemtsma-Prozeß folgendes Urteil ver­kündet: Der Angeklagte Levita wird wegen fort* «ter Erpressung und mehrfach versuchter Er- mg unter Freispruch in zwei Fällen zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Der Mitangeklagte Pfeiffer wird wegen versuchter Erpressung zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die Schrift „Steuerskandal" und „Das große ABC" werden, soweit sie noch nicht beschlagnahmt sind, emgezogen. Der Antrag der Verteidigung auf Haft­entlassung Levitas wird abgelshnt.

Zur Begründung des Urteils führte der Vorsitzende folgendes aus: Der Angeklagte Benita hatte von Anfang an keinerlei Anspruch geldlicher Natur gegen die Firma Reemtsma ge­macht. Eine Bedrohung erblickt das Gericht in dem Inhalt der Schrift „Steuerskandal" selbst. Die aber ein Kampf in der Oefsentlichkeit ange- var, sollte unter Druck gesetzt werden. Der Angeklagte hat feine Absicht, Geld auf diese Weise zu nerbienen, erstmals m seiner Unterredung mit Philipp Reemstma zu erkennen gegeben. Diese Ab­sicht sei auch für seine spätere Handlungsweise maß­gebend gewesen. Das Gericht hat nun den ersten Versuch des Angeklagten und di« Tatbe tände in dem später abgeschlossenen Vertrag als e ne Straf* tat gewertet. Auch in dem Falle des Vertrags über Bergmann (ABC-Broschüre) wurde die Absicht des Angeklagten entsprechend beurteilt, während ihm die Teilnahme in einer gemeinschaftlichen Erpressung mit Schweck wegen der Herausgabe des Weiß­buches nicht nachzuweisen war. Die gefährliche und verwerfliche Art der Handlung und Gesinnung des Angeklagten seien für das Strafmaß entscheidend gewesen.

Bei dem Mitangeklagten Pfeiffer stehe das Urteil fest, daß dessen Person mit den Straftaten des Levita nichts zu tun habe. Es wird aber der Ver- K) des Angeklagten, sich autzerrechtliche geldliche rteile zu verschaff«» in seiner Unterredung mit dem Direktor der Fa. Reemtsma als erwiesen an* gesehen. Mildernde Bestrafung erfolgte mit Rück­sicht auf bie Umstände, unter denen er handelle.

89 verletzte beim Londoner Eisenbahnunglück

London, 20. Dez. Die Zahl der Verwundetm bei dem EsenbahnunMck bei Dagenhan beträgt ein­schließlich der Leichtverletzten 79. Sechs Personen schweben in Lebensgefahr. Daz Schicksal des einen zu Tode gekommenen Fahrgastes ist besonders tra­gisch. Er war aus Versehen in den falschen Zug gestiegen und hatte feine Mitreisenden vor dem Un* glück darauf aufmerksam gemacht. Das zweite Todesopfer, der Schaffner des Güterzuges, eilte, nachdem er bemertt hatte, daß sich die vordere Hälfte des Zuges abgetrennt hatte, die Strecke ent­lang. um den Führer des herannahenden Perfonen- zuges zu warnen. Infolge des dichten Nebels be* merkte er nicht, daß der Zug bereits heranbrauste, And wurde überfahren. Der Zugführer und der Heizer des Personenzuges, die im letzten Augenblick den Güterzug vor sich sahen, retteten sich durch Ab- "springen. Der Zusammenprall war so heftig, daß

ging. Auch die übrigen Wagen wurden zum Teil schwer beschädigt.

Sm Vanne der Hypnose

„Sm Banne der Hypnose!" Das klingt wie der Bericht über ein geheimnisvolles und unaufgeklär­tes Verbrechen oder wie der Titel eines Schauer- und Kriminalromans Mu diesen beiden wenig er­freulichen Erscheinungen unserer Zeit hat die Sache aber nicht das Geringste zu tun, sondern es handell sich um eine erfreuliche und erfolgreiche Angelegen­heit moderner Heilbehandlung, die in der Nähe von Berlin, in Hohenlychen, durchgeführt wird. Hier sind gewaltige Krankenhäuser errichtet, die armen, leidenden Angestellten und Arbeitern der Großstadt dienen. In der frischen Lust von Hohenlychen, sol­len sie, betreut von sachverständigen Aerzten, der Gesundheit und der Erwerbsmöglichkeit wieder zu- geführt werden. Derartige Gmefungs- und Er­holungsheime gibt es viele. Aber Hohenlychen unterscheidet sich von ihnen durch eine besondere Art der Krankenbehandlung, nämlich durch die Hypnose. Hier ist die Psychotherapie Trumpf, und im Gefolge dieser Behandlungsart ist die Hypnose einer der be. deutendsten Heilfaktoren geworden. Selbstverständ. lich werden hier auch alle Maßnahmen der üblichen Schulmedizin getroffen, denn ausgezeichnete Aerzte sind zum Wohle der Kranken tätig. Aber neben den üblichen Heilverfahren wird die Hypnose hier

rühmte Wort Coures „Mir geht es täglich bester und bester" hat mit diesen Verfahren nur wenig Gemeinsamen. Hier handell es sich um wissen­schaftlich durchgeführte Seeelenbehandlung. Die Erfolge sind ausgezeichnet, aber es ist Psycho- therapie, nicht Wunderheilung, was hier getrieben wird.

Die ganze Umgebung ist geeignet, die günstige Vorbedingung für die Genesung zu schaffen. Ein prächtiger Park, voller Ruhe, Sonne und Luft, ist die Stätte, wo dir Patienten in Liegestühlen der Gesundung entgegengeführt werden. Ein bewähr­ter Hypnotiseur, der sich schon vorher das Vertrauen und die Freundschaft der Patienten erworben hat, beginnt nun feines Amtes zu walten. Ihm geht der Ruf voraus, daß er ungewöhnliche Heilerfolge in verhältnismäßig kurzer Zett erzielt hat. Die Patienten find darum voll Zutrauens, sie glauben ihm, und damit ist eine wichtige Grundlage für die Heilung geschaffen. Jetzt wird die Hypnosebehand- lung begonnen, wenn alle Patienten im Park aus den Liegestühlen versammelt sind. Ein Versuch von Massenhypnose setzt ein, denn es sind 50—100 Pa­tienten, die auf einmal behandell werden. 100 oder

Luft, ist

assen mH Glatze

Fast allgemein herrscht die Meinung, daß di« Haarlosigkeit der menschlichen Körperhaut aus di« im Laufe der Jahrtausende fortschreitende Kulti- vierung der Menschheit zurückzuführen sei. Nach neuen Untersuchungen scheint das jedoch keineswegs der Fall zu sein, da es sehr oft vorkommt daß iffen weniger Haare besitzen als der Mensch. Es gibt z. B. genug Menschen, die mehr Haare auf dem Kopf haben als der Gorilla oder die ande­ren Menschenaffen. Außerdem weist der Gorilla auch eine schwächere Behaarung der Brust auf, wie denn auch der Orang-Utang eine fast kahle Brust besitzt, wogegen der Schimpanse allerdings auf der Brust ziemlich stark behaart ist.

DaS vollständigste Ktckel- münllvsstem der wett

Tiit der Aus gäbe eines Zwanzigfrancsstücks aus reinem Nickel hat, so schreibt die „Umschau", Belgien jetzt das vollständigste Nickelmünzsystem von allen Ländern der Welt. Es hat 9 verschieden« Nickelmünzen, 6 in Reinnickel — 50 Centimes, 1, 2, 5, 10 und 20 Francs — und 3 aus Nickel- kupfer-LLgierung, nämlich 5, 10 und 50 Centimes.

im größten Stil angewandt, ein

großer Bedeutung wurde, denn gefèchr 1000 Patienten auf die'

ch, der von werden un»

:efe Weise psychothera- Gesundung suggeriert, ‘lie Genesung

peuttsch behandelt, allen wird Gesundung suggeriert, der Wille zum Leben, der Glaube an die Genesung wird den Kranken dreimal in der Woche von einem sachverständigen Berater eingehämmert. Häufig sind die Zusammenbrüche der Patienten, die sie „ver- schickungsreif" machen, in erster Reihe aus se-lische Ursachen zurückzuführen. Das Leben ist schwer, die Arbeit aufreibend, dazu kommen empfindliche Or­gane, kommt ein geschwächter Körper, und trotz des Widerstandes gegen die Krankheit, die meist mit dem Verlust der Stellung verbunden ist, muß der Pa­tient früher oder später den Arzt aufsuchen, häufig langwierige Leiden feststellt. Mag e- um organische Erkrankungen, ’

oder Magenleiden handeln, oder um „nervöse" Be­schwerden — bei vielen ist der körperliche Zustand

der

sag es sich , wie Herz-, Lungen-

dann derartig, daß nur eine lange Heilbehandlung, verbunden mit körperlicher Stärkung, zum Ziele

führen kann. Aber wie läßt sich bei derartigen Pa. tienten eine jahrelange Behandlung ermöglichen? In einzelnen Fällen bar, in den meisten , ,

Zeit von mehreren Wochen Dauer zur Verfügung. Dann muß man gewissermaßen den Boden für die Gesundung besonders vorbereiten. muß den Willen stärken, denn oft tut der Wille Wunder. Das be>

uhr- iurze

200 gläubige Augenpaare blicken auf den freund lichen, ruhigen, verständigen Helfer, der sie hypno­tisiert, ihnen Genesung und Lebensmut suggeriert und die Wichtigkeit des Willens zum Leben erklärt. Dann tritt die Behandlung durch die fachmännischen Aerzte bei den verschiedenen Krankheiten in Kraft, und diese Verbindung von seelischer und organischer Behandlung tut Wunder. Es werden Heilerfolge erziell, die dieser modernsten Heilstätte der Well ein besonderes Merkmal geben. Hypnosebehand- lung ist schon seit einigen Jahrzehnten im Gebrauch und auf den mannigfaltigsten Gebieten wurden die erfreulichsten Erfolge erzielt. Meist handelt es sich aber um einzelne Fälle In Hohenlychen dagegen wird die Massenhypnose als Heilmittel durchgeführt. Die ersten Versuche reichen erst vier Jahre zurück, denn es bestanden allerlei Bedenken, dieses Verfahren in der Heilanstalt zur Anwendung zu bringen. Jetzt kann man aber sagen, daß besonder- in Anbetracht der Eigenart der zu behandelnden Fälle sich diese Hypnose bewährt hat. Gelang es doch, die Heil­behandlung so abzukürzen, daß sie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit durchgeführt werden konnte. Wenn auch naturgemäß nicht in allen Fäl­len Heilung erzielt werden konnte, so wurde doch in der weitaus meisten Zahl der Fälle mindestens eine so erhebliche Besserung erreicht, daß Arbeits- Zähigkeit erzielt wurde. Willen zum Leben, zur Gesundheit, Tatkraft und Mut werden gestärkt.

Schwerer Schiffszusammenstoß auf der Anlerelbe

Hamburg, 20. Dez. In der letzten Nacht sind in der Nähe von Brunsbüttelkoog der 5400 Brutto- vegistertonnen große holländische Dampfer „Klipfontein" und der etwa 1000 Bruttoregister­tonnen große deutsche Dampfer „Göteborg", die sich beide auf der Ausreise von Hamburg befanden, zu­sammengestoßen. Beide Schiffe wurden so schwer be­schädigt, daß sie die Reise aufgeben und mit Schlepperhilfe in den Hamburger Hafen zurück­gebracht werden mußten. Menschen sind nicht zu- schadengekommen.

M

Brutto­

Aufdeckung einer Geheimbrennerei in Bochum

Bochum, 20. Dez. Die Gebrüder Scheerer aus Essen, die erst im Juli ds. Js. wegen Betreibens einer Geheimbrennerei und umfangreicher Steuer» Hinterziehung zu hohen Geld- und Freiheitsstrafen verurteilt worden waren, haben, wie nunmehr ent­deckt wurde, bereits im November wieder eine Ge-

Heimbrennerei, diesmal in Bochum, eingerichtet. Den Beamten der Zollfahndungsstelle Dortmund gelang es, die Brennerei aufzufinden. Die gesamte

Einrichtung, etwa 4000 Liter Zuckerm

Posten Branntwein wurden 1 H. Scherer, der Kraftfahrer und e gehilfe konnten sestgenommen werden.

e un d ein lagnahmt. Brennerei*

Raubüberfall in Viersen. — Der Räuber schießt zwei Verfolger nieder

dem es sich um einen alten Waldarbeiter des För­sters handell, scheint genau Bescheid über die Ver­hältnisse im Forsthaus gewußt zu haben. — Eine amtliche Bestätigung dieser .^eufelserschießung" war bisher nicht zu erlangen.

Versuche mit einem Schienenomnibus in Frankreich

Paris, 20. Dez. Die französische Eisenbahnver­waltung hat heute versuchsweise auf der Strecke

Sch«eebevl«bt

Montag, 21. Dezember, 10.30 Uhr vormittags Taunus

Kleiner Feldberg: Heiter, —7, 8 Zentimeter, Pulverschn«e, Ski und Rodel mäßig. Falkenstein, Cronberg, Königstein, Saalburg: Keine Sport- möglichkeit. Pferdkopf: Heiter, —6, 5 Zentimeter» Pulverschnee, Ski und Rodel nur teilweise möglich. Großer FelÄerg: Eisbahn sehr gut.

Rhön

Wasserkuppe: Heiter, —8, 16 Zentimeter, Pul­verschnee, Ski und Rodel gut. Gersfeld: Heiter, —11, 12 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Cisenacherhaus am Ellenbogen: Bewölkt, —5, IO Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Damersfeld: Heiter, —8, 15 Zentimeter, Pulver- schnee, Ski und Rodel gut. Kreuzberg: Heiter, —8, 17 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

Spessart

Keine Sportmöglichkeiten.

Vogelsberg

Herchsnhainer Hölze: Dunstig, —7, 10 Zenti­meter, Firnschnee, Ski und Rodel gut. Hoherods- kopf: Heiter, —10, 15 Zentimeter, Pulverschnee, Rodel möglich, Ski sehr mäßig.

Schwarzwald

Freudenstadt: Heiter, —12, 6 Zentimeter, Pul­verschnee, Ski und Rodel mäßig.

Die Fröste bleiben im Gebirge erhalten, doch sind nennenswerte Schneefälle vorerst nur im mitt­leren und östlichen Deutschland wahrscheinlich.

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einem Mann überfallen und ihrer Aktentasche be­raubt. Zwei Passanten, die den flüchtenden Räuber verfolgten, wurden von diesem durch mehrere Schüsse schwer verletzt. Einer der Verletzten ist im Laufe des Sonntags im Krankenhaus gestorben. Der Räuber wurde sestgenommen.

Tragödie im Forsthaus

Adenau, 20. Dez. Nach einer Meldung aus Mutscheid (Kreis Adenau) drang dort abends in das Forsthaus ein schwarz vermummter Mann ein, als nur zwei Kinder, ein Mädchen und ein 11- jähriger Jungs anwesend waren. Die vermummte Gestalt gab an, der Teufel zu sein und forderte von den Kindern Geld. Der Förster hatte an dem Tage

Nov GvtcketkNtelev aus dem inbftoen Mvstentbeo»

Der berühmte Cricket-Champion der Universität Oxford und voraussichtlich Führer der in England erwarteten indischen Mannschaft wurde dieser Tage von dem Gouverneur des Pendschab in feierlicher Zeremonie als Nawab von Pataudi eingeführt. In seiner Ansprache gedachte der Gouverneur der

gerade Vieh verkauft und 300 RM im Hause. Das Mädchen erbot sich, das Geld zu holen. Der Ein­dringling folgte ihm, in das Obergeschoß, wo er das Geld in Empfang nahm. Als er dann die Treppe herunterstieg, stand unten der Junge mit einem Ge­wehr in der Hand und schoß auf den »Teufel", der zu Tode getroffen niedersank. Der Junge gab an, er habe gedacht, wenn das der Teufel wäre, so könne er ihn auch erschießen. Der Eindringling, bei

geschoß, wo er das r dann die Treppe

Taten eines Ahnen des neuen Nawab, des Faiz Talib Khan, der im Kampf für die Engländer schwer verwundet worden war. „Sie haben die Ge­nugtuung", fügte der Gouverneur hinzu, „auf dem friedlichen Felde sportlichen Kampfes sich Ihres kriegerischen Ahnen würdig zu zeigen. Für mich steht es fest, daß Sie diesen Vorrang auf dem Rasen dem Erbe des Ahnen verdanken, aus einer Zeit, als noch Mut, ein sicheres Auge und ein kräf­tiger Hieb als Wert und notwendig galten." Der neue Nawab von Pataudi ist 22 Jahre alt und be­zog im Jahre 1927 die Universität Oxford, der er in den Cricketwettspielen wiederholt gegen Cam­bridge zu Siege verhalf.

««NdfttNkpVoSvaMM

Montag, den 21. Dezember

,6.15t Wettermeldung. Anschließend: Morgen­gymnastik. 7.15: Frühkonzert. 12.05: Schallplatten­konzert. 13: Von Köln: Unterhaltungskonzert. 14k Werbekonzert. 15.15: „Mütterliche Gedanken zum diesjährigen Weihnachtsfest", Vortrag. 15.40: „Ein rheinischer Weberjunae erzählt". 16: Vom Cafè Sacher Wien: Unterhaltungskonzert. 17.05: Nach­mittagskonzert. 18: LiederstunLe. 18.40: „Moderne französische Literaten und ihr Werk", Vortrag. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.35: Konzert (Johann Strauß Vater). 20.30: „Das Wintersonnen- märchen", Vorlesung. 20.50: Stunde der Kammer­musik. 21.20: „Es stellen sich vor:" (Bunte Stunde). 22.20: Nachrichten. 22^40: Dichtergalerie (Hans Caroffa). 23.10: Tanzmusik.

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veeeme, v§VrKMM8NN8eN

Volks-Chor Anion. Morgen Dienstag, abends 7ü Uhr Singstunde für den Frauenchor, ab 8X Uhr für den Männerchor. Die Singstunde gilt als Hauptprobe für die Weihnachtsveranstaltung. Es ist deshalb vollzähliger Besuch erforderlich. 1512

T. A. C. Dienstag 1915 Uhr ab Cafs Schneider

zum Hallenbad.

1513

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Macco, der kräftige Strumpf, Paar 1.95, 1.25, 95, i imit.

Platt. DaMstrlmme der elegante, haltbare Strumpf, auß. Kunstseide, ‘ Paar 2.95, 1.95, 1.60, 1.25

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JWolle mit Kunstseide, , » * 3*50, 1.95, 1.60 IlniU

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