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Samstag, bett 19. Dezember 1931

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DeviM des SchuttberS- PvüfuugSauSWusseS

Sesamtveraulwortung trifft Kahenelleubogeu

Brüning im Weltkrieg

der Aufforderung, Geldbeträge bis zu 20 000 RN , ein Dum-Dum-Geschoß, mit dem

zu hinterlegen, vermutlich die Art des Erschießens angedeutet wer­den soll, enthielten. Sämtliche Briefe tragen die

Berlin, 18. De,

Dez. Der Schullheiß-Prüfungsaus- in seinem Bericht, Der heute dem

schuß vertritt I

Aufsichtsrat der Schultheiß-Patzenhofer Brauerei A. G. unterbreitet wurde, die Auffassung, daß die Gesamtverantwortlichkest Ludwig Katzenellenbogen trifft. Auch die übrigen Mitglieder des General- direktoriums von Schulcheiß feien, allerdings in verschiedenem Ausmaß, mitverantwortlich. “ Ein­gehend erörtert wird ferner die Frage einer Ver­antwortlichkeit der im Aufsichtsrat vertretenen Bankiers und Danwirektoren.

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, daß bei vorsichtiger Bewertung aller Aktivposten die offenen und stillen Reserven und der Betriebs- Emn aus 1930/31 ausreichen dürften, um die er- erlichen Abschreibungen und Rückstellungen zu 'N.

Der Vorstand wird wegen der Konsortialgeschäfte mit der Commerz- und Privatbank und mit der Danatbank verhandeln, um zu einer für die Schultheiß-Patzenhofer Brauerei A. G. möglichst günstigen Vereinbarung zu gelangen.

Zuchibaussiva^en fite die LNeuLevev von Odessa

Emden, 18. Dez. In der Verhandlung gegen die gestern zurückgekehrten Meuterer des Dampfers „®ottfrieb Düren" aus Emden, die sich in Odesia an dem Streik der deutschen Seeleute beteiligt hatten, kamen u. a. die Mißhandlungen zur Sprache, die an dem deutschen Konsul Roth in Odesia verübt worden sind.

Der Konsul war von dem Kapitän des Damp­fers „Amanthea" gerufen worden, weil die Be­satzung des „Gottfried Düren" die Besatzung der „Amenthea" zum Streik aufforderte. Auf dem Laufsteg zum Schiff stand ein Schild mit dem Wort „Streik" in russischen Buchstaben. Der Konsul nahm im Vorbeigehen das Schild weg und warf es ins Wasser. Mehrere Mitglieder der Be­satzung von „Gottfried Düren" stürzten sich darauf auf den Konsul und rissen ihm die Beine weg, so daß er nur noch mit den Händen an einem Tau hing. Schließlich schlug ihm noch ein Mitglied der Besatzung die Hände von dem Tau, so daß er zu Boden stürzte. Der Konsul wurde nun mit Füßen Setreten und hin und her gezerrt, wobei ihm die leider zerrissen wurden. Am Kopf trug der Ange­griffene eine klaffende Wunde davon. Als Offiziere dem Konsul zu Hilfe kamen, wurden sie mit Pflastersteinen beworfen. Einen anderen Dampfer hinderte die Besatzung des Dampfers „Gottfried Düren" an der Ausfahrt, so daß er Die Trossen kappen mußte, um freizu kommen.

In der Freitagsverhandlung vor dem Schnell­gericht beschuldigten sich die Leute zum Test gegen­seitig und sagten u. a. aus, daß sie auf Grund von Telegrammen, die angeblich von ihrem deutschen Verband stammen sollten, wahrscheinlich aber von den Russen gefälscht worden waren, in den Streik getreten sind.

Der Hauptangeklagte wurde wegen schwerer Meuterei, Aufruhrs und Landfriedensbruchs zu zwei Jahr en Zuchthaus, Aberkennung der »ärgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Jahren und drei weitere Angeklagte zu je einem Jahr einem Monat Zuchchaus verurteilt. Gegen die übrigen 19 Angeklagten erkannte das Gericht auf je zwei Monate Gefängnis mit dreijährrger Be- wShrstngsfrist.

In den nächsten Tagen erscheint im Ver­lag von R Kittler, Leipzig, eine Skizze des Werdegangs des Reichskanzlers Dr. Brüning von Dr. Alphons Nobel. Aus dem mit ein­dringlicher Sachlichkeit geschriebenen Buche können wir heute ein Kapitel veröffent­lichen, das den Leutnant der Reserve Brü­ning im Weltkrieg schildert.

Mit Ausbruch des Weltkrieges trat das Studium in den Hintergrund. Brüning, damals 29jährig, versuchte als Kriegsfreiwilliger unterzukommen. Es gelang ihm, wie vielen tausend anderen, nicht (man war nicht darauf eingerichtet, eine so große Verviel- fachung des Heeres vorzunehmen — ein tragisches Versagen, wenn man bedenkt, daß die Marn«-

schlacht auch aus Menschenmangel verloren ging).

Anfang 1915 — Brüning hatte inzwischen in Bonn promoviert — nahm chn endlich das Ersatz­bataillon des Infanterieregiments 30 an, das nicht, wie das Regiment, in Saarlouis, sondern in Kob­lenz stand. Die Ausbildungszeit dauerte das Früh­jahr hindurch. Im Mai 1915, dem schicksalsschwer«» Monat, in dem Italien in den Krieg eintrat, ging Brüning an die Front. Sein Regiment, dessen 10. Kompagnie er aufzusuchen hatte, lag im Argonner- wald Nack wenigen Wochen war der Kriegsfrei­willige Unteroffizier und — verwundet: ein Sch ' tevschuß und ein leichter Streifschuß am Kopf. Im Lazarett zu Trier erholte er sich. Man sandte den genesenen 30jährigen Unteroffizier als Reserve­offiziersanwärter zum Ausbildungstursus ins Münsterlager (September 1915).

Als Leutnant kam er wieder an die Front. Diesmal nicht zu seinem Regiment, sondern in die Maschinengewehr-Scharfschützen-Abteilunq Nr. 12. Was das hieß, weiß nur der, der den Krieg an der Westfront mitgemacht hat.

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Das Reichsarchiv bewahrt unter den Hundert­tausenden von Kriegsdokumenten auch einige Pa­piere, auf denen der Name Brünings steht. Ein leißiger Archivar und eine kluge Frau haben sie herausgesucht. Sie stammen von 1918, aus dem Hochsommer, dem schrecklichen August, da die in den Frühjahrsoffensiven vorwärtsgetriebene Front der deutschen Truppen zurückzuweichen begann, die Offensiven rettungslos ins Stocken geraten waren und da die Lage der Front der stündlich wachsen­den Uebermacht gegenüber unerträglich wurde. Man war im Sommebereiche in die berühmte Sieg­riedstellung zurückgegangen. Brüning lag dort in )er Nähe von Roye. Di« Zettel des Reichsarchivs sind von Brünings Hand geschrieben. Da steht bei« vielsweise, daß die Verluste sechs Mann betragen, )as das Verhalten vom Zug Kummereyl und Pin- kals über alles erhaben sei, daß man bringend Munition brauche, daß Tankgeschwader im Anmarsch seien und was dergleichen Meldungen mehr sind. Einmal aber steht in den Papieren, daß, wenn dies und jenes nicht geschähe, „eine Krisis sicher fei".

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Auch das Kriegstagebuch der Maschinengewehr» Scharsschützen-Abteilung 12 gibt Kunde von Brü­ning. Es handelt sich um die gleichen Tage. „Unter der hervorragenden Führung des Leutnants d. R. Brüning leistet die Kompagnie Vorzügliches." Oder: „Haltung wieder glänzend, trotzdem sie stark überanstrengt sind. Brüning, Pinkale zeichnen sich wieder besonders aus .“ Der Oberstleutnant von Goerne

Drei Jahre Zuchthaus wegen Vorbereitung zum Hochverrat.

Leipzig, 18. Dez Der 4 Strafsenat des Reichs­gerichtes verurteilte den 24jährigen Verwaltungs­assistenten Nestler wegen fortgesetzten Verbrechens der Vorbereitung zum Hochverrat und anderen da­mit in Zusammnehang stehenden Delikten zu drei Jahren Zuchtshaus und fünf Jahren Ehrverlust. Nestler, der in Einsiedel als Beamter angestellt war, hatte zugegeben außer anderem wichtigen Material auch etwa 20 unausgefüllte Paßformulare für den Emigrantenüienft der K P. D., in der er organisiert ist, zur Verfügung gestellt zu haben.

Tragischer Tod eines Schornsteinfegerlehrlings

Potsdam, 18. Dez. Der 14% Jahre alte Schorn- steinfegerlehrling Werner Schlads aus Bergholz hatte am Donnerstag nachmittag in seiner Gemeinde die Schornsteinreinigung vorzunehmen. Dabei kam der Junge einer Starkstromleitung zu nahe. Er

In den Reihen des Regiments stand in jenen Tagen unter Ihrer Führung die MG-Scharfsch.Abt. Nr. 12. Sie hat ihren vollen Anteil an dem Ruhm jenes Kampfes. Sie hat zusammen mit dem RJR. 261 in jenen Tagen in unvergleichlichem Heldentum noch einmal das Schicksal unseres Va­terlandes zu wenden versucht.

Darf ich Ihnen, hochverehrter Herr Reichskanz­ler, im Andenken an jene Tage diese Regiments­geschichte überreichen, in der auf Seite 106 rüh­mend der Scharfschützen MG. Abt. Brüning ge­dacht ist.

Wallbruch bei Mochlin (Dez. Cöslin), 11. 1 1931. gez. v. Goerne,

Oberst a. D., Feildzugskommandeur d. R.JI.R. 261.

Die [d>limmften Kriegstage hat Brüning wohl in den furchtbaren Flandernschlachten mitgemacht. Wer erinnert sich noch der grauenhaften Beton­unterstände in der grundwasi erinnert sich noch der entfe:

Unterschrift „Die rote Rache".

Verkehrsunfälle infolge dichten Nebels in England

London, 18. Dez. Seit dem frühen Morgen lagert heute dichter Nebel über England. Er hatte eine Reihe von Unglücksfällen und große Verzöge­rungen im Nah- und Fernverkehr zur Folge. Selbst die Expreßzüge aus Schottland liefen mit beträchtlichen Verspätungen ein. Die Flugzeuge vom Kontinent konnten zum großen Teil nicht bis Croydon gelangen und mußten an der Küste nieder- gehen. Bei Gloucester kam ein Motorradfahrer im Nebel ums Leben. Bei einem Zusammenstoß zweier Omnibusse in der Nähe von Doncaster wur­den sieben Personen verletzt. Auf der Themse stießen einige Schiffe zusammen, ohne daß jedoch besonderer Schaden angerichtet wurde.

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wer Le­den und

„ spannenden künden, wenn ein schweres Geschoß sich unter Unterstand, diesen Betonklotz, schob, ihn hob umzuwerfen trachtete — bis er zurücksackte und glucksend in di« alte Lage fiel. Wehe denen, die m einem umgoworfenen Unterstände unter der Erde lagen; sie hatten ihr Grab. Oder die Tage gegenüber dem Chemin des Dames, dem „Damen­weg", unweit der uralten Merovingerstadt Laon mit dem märchenschönen ftühgotifchen Dome. Diese blutige Berestschaftsstellung auf dem Neuviller Kopfe!

Aber wer kann die (Erlebnisse eines andern im Kriege schildern?

„Das Erlebnis des Krieges stärkt bei denen, di« große und zugleich schreckliche Ereignisse mit- gemacht haben (soweit sie dadurch nicht seelisch zerrüttet oder resigniert geworden sind), allge­mein die Erfahrung, daß die großen Geschicke der Welt nur durch Opfer, Selbstlosigkeit und frei­willige Disziplin zu bewälligen sind. Das ist eine Erkenntnis, die nichts Neues ist. Gewöhn­lich sind die Menschen instinktiv davon erfüllt, bis eines Tages dieses Erbteil von Erfahrung wieder verloren geht. Dann muß die Mensch­heit sie wieder neu und unter Schmerzen für sich bildem"

umzuwerfen trachtete

Die oft gebrauchte Wendung: „Den Stil umdr«. hen" stammt aus der Zeit der alten Römer. Da­mals wurde nämlich mit einem Griffel, dem sog. stilus auf kleine Wachstäfelchen geschrieben. Wurde nun ein Fehler gemacht, so drehte man den Stilus, an dessen Hinterem Ende ein kleines Elfenbein­plättchen befestigt war, um und strich damit dar Wachs wieder glatt. Don diesem Gebrauch nun stammt die Wendung: Den StU umdrehen.

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So schrieb Brüning einmal; und er fügte hin­zu, daß man gegen diesen Satz wohl viele Ein­wendungen machen werde. Vor allem die, daß eine solche Erlebniskraft doch nur wenigen möglich sei. Das sei richtig, meint er, und in diesem Sinne sei das Kriegserlsbnis auch wirklich ein „aristo­kratisches" Erlebnis. Wer, und nun kommt das wichtige und für einen Charakter wie Brüning bezeichnende, aber

„es ist nicht auf Schichten, Stände und Berufe beschränkt; es ist vielmehr ein Erlebnis aller derjenigen, die im einfachsten menschlichen und seelischen Sinne eine Elite darstellen".

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lung: Lch bitte, dem Leutnant Brüning den Dank des Regiments zu übermitteln." Die Geschichte die­ses Regiments sandte von Goerne feinem inzwi­schen Reichskanzler gewordenen ehemaligen Leut- . ant mit folgender Widmung:

„Die Tage von Parvilles (Seite 106) gehören zu den schönsten unb schwersten Tagen des Regi­ments im ganzen Kriege. Am 9. August 1918 ge­bot des RJR. 261, auf den Stoß der Engländer und Franzosen, die in vollem Vorgehen den flie-

und Franzosen, die i „ .

henden deutschen Truppen folgten, eingesetzt, an seiner Stelle dem Feinde einen sofortigen HE.

Die Front des RJR. 261 ist von der Ueberwacht

des Feindes nicht zu erschüttern gewesen.

wurde durch den elektrischen Strom sofort getötet und stürzte leblos vom Dach.

Störung des Brest-Lilows im Geri '

rosset Prozesses durch Feuer ichlsgebäude

Warschau, 18. Dez. Heute vormittag ist im Ge­baut des Warschauer Bezirksgerichtes, in dem der große Prozeß gegen die Führer der Opposition ab« gehalten wird, aus einer bisher noch nicht festge- stellten Ursache ein Brand ausgebrochen. Der Brand

Brüning war vorübergehend Gerichtsoffizier. Das ließ ihn tiefer in die Lebensverhältnisie seiner Kameraden sehen. Mit seinen Unterg-benen blieb er auch innerlich nach dem großen Ringen ver­bunden. Es ist ein’ schönes Zeugnis für diesen Reserveoffizier des Krieges, daß seine Truppe ihn in der Revolution zum „Bertrauensrat" wählte.

ie für jeden Frontsoldaten brach auch für ihn in den November- und Dezombertagen 1918 eine lt ' zusammen. Sein« icklimmiten MrinbruMeN

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Samstag, 19. Dezember, 10.30 Uhr vormittags Taunus

Kleiner Feldberg: Bewölkt, —8, 4 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel nur stellenweise mög­lich. Falkenstein, Cronberg, Königstein, Saalburg, Niederwald: Keine Sportmöglichkeiten. Großer Feldberg: Eisbahn sehr gut.

Rhön

Wasserkuppe: Leichter Schneefall, —9, 14 Zen­timeter, 2 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel nur stellenweise möglich. Gersfeld: Bewölkt, —6, 8 Zentimeter, 2 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel nur stellenweise möglich. Eisenacherhaus am Ellenbogen: Leichter Schneefall, —6, 15 Zenti­meter, 2 Zentimeter, Pulverschnee. Ski und Rodel gut. Damersfeld: Leichter Schneefall, —7, 11 Zen­timeter, 2 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel nur stellenweise möalich. Kreuzberg: Leichter Schnee­fall, — 8, 16 Zentimeter, 2 Zentimeter, Pulver­schnee, nur Ski möglich.

Spessart

Keine Sportmöglichkeiten.

Vogelsberg

Hoherodskopf: Bewölkt, —9, 18 Zentimeter, Pulverschnee, verharscht, Ski und Rodel mäßig.

Odenwald

Keine Sportmöglichkesten. y, Schwarzwald

Titisee: Heiter, —10, 23 Zentimeter, 6 Zen­timeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Feld

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. zu haben, die seine

Truppe vorübergehend besetzen mußte.

Dann aber wieder in die Heimat. Was be­ginnen? Wo das Leben wieder anknüpfen, wie wieder den alten und neuen Kreis der Pflicht ver­einbaren, abgrenzen, neuziehen?

Brüning hat nicht lange gesucht. Er wußt«, was er wollte. Das war nun nicht mehr der wissensdurstige, erkenntnisfuchende Student, das war ein Mann, der durch die harte Schule des Krieges gegangen, sich nach Taten sehnte, nach einer handelnden Rolle.

Und in diesem Jahre 1919 begann Brünings politische Arbeit und Laufbahn.

besucht Euer Jugendheim

hat vom Herzraum aus rasch um sich gegriffen, wo­bei eine Zest lang auch di« Prozeßakten in Gefahr waren. Die sofort herbeigeeilte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die heutige Verhand­lung, in der Die Verteidiger ihr« Plädoyers hätten beginnen sollen, mußt« abgesagt werden.

Drohbriefe mit Dum-Dum-Geschossen

Solingen, 18. Dez. In den letzten Tagen haben einige Fabrikanten Drohbrief« erhalten, die außer

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