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Stadt und Land
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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Telle ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder am Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrifi u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Femspr. 3956,3957,3958
18. Dezember
1931
teilte Entscheidung in Basel?
Oie UevevbvüBuns der Nlelnungsvevsthiedetrhetten zwischen der Mehrheit und Franzosen
unmöglich ?
Kein gemeinsames Gutachten
M«D» Slw^44oM*
Der deutsche Botschafter 'in Angora, Nadolny, ist als Führer der deutschen Abordnung auf der Abrüstungskonferenz in Aussicht genommen. Sein Vertreter wird der jetzige Gesandte in Oslo, v. Weizsäcker sein, der früher Referent für Völker- bundsfragen im Auswärtigen Amt war. In Anbetracht der Wichtigkeit der Verhandlungen wird Reichskanzler Brüning selbst an der Eröffnung der Abrüstungskonferenz teilnehmen.
* Der Reichskommissar Goerdeler hat über die Pläne seiner Preissenkun^saktion berichtet.
Das preußische Staatsministerium tritt Freitag um 15 Uhr zusammen, um die neue preußische Notverordnung zu verabschieden. Die Notverordnung wird Samstag früh veröffentlicht.
* Im Preußischen Landtag wurden gestern die neuen Dienststrafgesetze für richterliche und nichtrichterliche Beamte enbgültig verabschiedet. Es fand dabei eine ausgedehnte Aussprache über den Deva- Heim-Skandal statt. Schließlich wurde ein deutschnationaler Antrag gegen die Dom-Enteignung in Riga angenommen.
* Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. Dezember 1931 blieb die Deckung mit 25,6 v. H. gegenüber der Vorwoche unverändert.
DermeMMbettchninisier hat, wie der Deutsche Bankbeamtenverein mitteilt, Regierungsrat Dr. Heitmann zum besonderen Schlichter für die bindende Festsetzung der Gehaltsbezüge im Bankgewerbe bestellt. Die von dem Schlichter anberaumte Aussprache mit den Tarifparteien findet am Dienstag, 22. Dezember, statt.
In den Aufsichtsrat der „Dradag" ist in der gestrigen Generalversammlung Pastor Engelmann als Vertreter des Vereins evangelischer Rundfunkhörer gewählt worden. Der Verband war bisher im Aufsichtsrat nicht vertreten.
Das Heim der Schneidemühler SA. der NSDAP, wurde von der Polizei geschlossen, weil es als Sammelstätte staatsgefährlicher Betätigung anzusehen sei. Bei einer Durchsuchung des Heimes wurden zahlreiche Exemplare einer verbotenen Flugschrift und ein geheimer Ausbildungsplan beschlagnahmt. 26 SA.-Leute wurden festgenommen. Gegen sie wird ein Strafverfahren wegen Geheimbündelei, Verstoßes gegen das Republikschutzgesetz und das Uni- sormverbot eingeleitet worden.
Der Hauptausschuß des österreichischen Nationalrates billigte gestern die umstrittene Verordnung über den Beamtenabbau, der etwa 5000 Staatsbeamte und 5000 Angestellte der Bundesbahnen betrifft. *
Die schweizerische Vereinigte Bundesversammlung bestätigte gestern sämtliche sieben Mitglieder der obersten Landesbehörde, be- Bundesrates, auf die Dauer von vier Jahren und wählte zum Bundespräsidenten für 1932 Bundesrat Dr. G. Motta, zum Vizepräsidenten den Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements E. Schulthes. Motta tritt zum vierten Mal das Amt des Bundespräsidenten an.
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Das französische Kabinett geriet gestern abend in die Minderheit, als ein Antrag des Ministerpräsidenten, am Mittwoch die Wahlerformvorlage zur Diskussion zu stellen, mit 234 gegen 228 Stimmen von der Kammer abgelehnt wurde. Laval, der einen vom Aeltestenrat bereits verworfenen Antrag ausgenommen hatte, hatte die Vertrauensfrage nicht gestellt.
Aus Rom wird gemeldet: Von den 1144 Universitätsprofessoren, die zum Ablegen des neuen Amtseides auf das faschistische Regime und den König aufgefordert wurden. haben 11, darunter vier Professoren der Universität Rom, die Eidesleistung verweigert.
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Die Erklärung der neuen spanischen Regierung, die^gestern vor die Cortes trat, wurde mit 294 gegen 4 Stimmen bei einigen Enthaltungen gebilligt.
Wie die Agentur Jndo-Pacisique aus Nanking meldet, bemühen sich die Anhänger Tschiangkaisch ks um die Bildung einer Kommission für nationale Verteidigung unter dem Vorsitz von Tschiangkaischek. Auch sollen verschiedene Provinzial-Oberpräsidenten und Heerführer beabsichtigen, den zurückgetretenen Tschiangkaischek wieder ans Ruder zu bringen, wenn bie politischen Wirren sich ausbreiten sollten.
*1 Stöbere» Gebe im volilUch« Tâ
Die Regierungen sotten entscheiden
Bafel, 17. De^ Sir Walker Layton, der das eigentliche Gutachten verfaßt, nachdem der Redaktionsausschuß die Grundlinien des an die Regierungen und die BIZ. abzulegenden Berichtes festgelegk hat, arbeitete fast den ganzen Donnerstag über an der Fertigstellung des Entwurfes. Der Entwurf wurde dem um 17.30 Uhr zusammenberufenen Sonderausschuß vorgelegt. Ls verdichtete sich mehr und mehr die Auffassung, daß der Bericht von besonderen Empfehlungen hinsichtlich der künftigen Gestaltung der Tributpolitik absehen und dies der kommenden Konferenz der Regierungen überlassen wird.
Ergänzend hierzu wird gemeldet: Die Verhaud- lungen des Basler Sonderausschusses der Internationalen Zahlungsbank in Ba>el haben sich in den letzten Tagen außerordentlich kompliziert gestaltet, weil eine Ueberbrückung der Meinungsverschiedenheiten zwischen dem französischen Standpunkt und den Auffassungen der englischen, amerikanischen und neutralen Kommissionsmitglieder nicht erreichbar erscheint. Die grundsätzliche Ablehnung von Reparationen ist von den englischen, amerikanischen und neutralen Kommissionsmitgliedern so bestimmt ausgesprochen worden, daß ein förmliches Kompromiß mit der französischen These, den Aounaolan unter allen Umständen auirechtulerhal-
Es scheint, daß man einen Ausweg aus diesen Schwierigkeiten darin suchen will. daß das Gutachten des Basler Ausschusses sich auf allgemeine Empfehlungen beschränkt, aber zu den Spezialitäten des Reparation»-. Schulden. und Kreditproblems >m einzelnen nicht Stellung nehmen wird.
Es wird unter diesen Voraussetzungen also ein ähnlicher, mehr theoretischer Bericht entstehen wie seinerzeit in dem SachverstänLgenausschuß. den die BIZ. zur Untersuchung der deutschen Kreditverhältnisse eingesetzt hatte,' den sogenannten Wiggins- Ausschuß. Daher dürften sich verzögernde Rückwirkungen auf die Reparationsverhandlungen nicht vermeiden lassen. Je weniger bestimmt das Gutachten der Basler Sachverständigen ausfüllt, um so mehr Fragen müssen auf diplomatischem Weg geregelt werden, da es keinen Sinn hat, die Reparationskonferenz zusammentreten zu lassen, ehe nicht ein gewisses Arbeitsprogramm abgegrenzt ist.
Unter diesen Umständen kann der Termin der großen Reparationskonferenz vor Ende Januar
M« künftige S««»a«un»
Ekn Entwurf kn Beritt - Tilgung innerhalb zehn wahren
Berlin. 17. Dez. Die Berliner Stillhalteverhandlungen haben am Donnerstag zur Formulierung eines ersten Entwurfs für einen neuen Stillhaltevertrag geführt. Ls ist ein modifiziertes Stillhalteabkommen ausgearbeitet worden. das zunächst in getrennten Sitzungen von den deutschen und den ausländischen Delegierten beraten worden ist und dann in einer Plenarsitzung des Stillhalteausschusses zur allgemeinen Debatte gestellt wurde.
Dieser Entwurf scheint hauptsächlich auf die Anregung der amerikanischen Delegierten zurückzugehen. Er sieht vor, daß diejenigen Kurzkredite, die nicht als Kommerzialkredite, d. h. als Rern- bourskredite zu betrachten sind, sondern im wesentlichen Kassenkredite darstellen, in einen Tvustfonü eingebracht werden. Zur Verwaltung dieses Trustfonds soll eine Trustgesellschaft gegründet werden, die die Möglichkeit haben soll, Zprozentige Schatzanweisungen auszugeben, die bei den Notenbanken der Gläubigerländer belieben werden sollen und zwar auf Grund von Bedingungen, die jede einzelne Notenbank dafür festsetzt.
Die Mobilisierung dieser Schatzanweisungen in den Gläubigerländern kann selbstverständlich nur in der jedem Gläubigerland angemessen erscheinenden Weise geregelt werden. Der Stillhalteausschuß als solcher kann hierfür keine Nonnen festsetzen Für die Abzahlung und den Transfer der auf diese Weise festgeschriebenen Kreditbeträge sollen nach diesem Entwurf Raten von 10 Present jährlich in Aussicht genommen werden, so daß sich die gesamte Abzahlung in zehn Jahren vollenden würde. Prak- tisch würde dieser Vorschlag eine Umwandlung der kurzfristigen Kredite in eine innerhalb von zehn Jahren zu tilgende Anleihe bedeuten. Der Umfang der Kassenkredite, die in den Treuhandfand einzu- bringLu wären, stellte sich am 31. Oktober auf V
schon aus technischen Gründen nicht mehr erwartet werden. Es ist möglich, daß sich ihr Zusammentritt noch weiter verzögert.
Me VeviOLe dev Naslev ^Unterausschüsse
Basel, 17. Dez. Line Vollsitzung des Beratenden Sonderausschusses nahm heute abend die Berichte der Unterausschüsse entgegen.
Der Bericht des Statt stischen Unterausschusses kommt zu der mit allem Vorbehalt gemachten Feststellung, daß Deutschland aus Aus- ^Mtof*f!.-^; imwi M2 âa ZÜY bis W Millionen RM Einnahmen zieht. Die Verzlnsungs- und Tilgungslast der ausländischen lang- und kurz- fristigèn Anlagen in Deutschland wird bei dem gegenwärtigen Zinssätze mit 1600 bis 1800 Mill. RM für 1932 beziffert. Die deutschen Guthaben im Auslande, ohne das sogenannte Fluchtkapital, wer- den mit 8,4 Milliarden, wie bereits für Juli ermittelt, angegeben.
In dem Budgetberichk werden namentlich die großen Anstrengungen hervorgehoben, die Deutschland insbesondere in der jüngsten Zeit macht, um den haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Besonders erwähnt wird die starke Kürzung der Be- amtengehäller im letzten Jahre.
Die zur Tilgung der schwebenden Schuld geplanten Maßnahmen wurden als besonders schwere Belastung in der jetzigen Krisenzeit anerkannt, gleichzeilg aber auch betont, daß es wichtig sei, denjenigen Teil der schwebenden Schultz jetzt abzutragen. der aus Fehlbeträgen früherer Haushalte entstanden fei.
Die nächste Sitzung findet am Freitag statt, in der voraussichtlich der Bericht des Reichsbahnunterausschusses behandelt wird.
Milliarden RM, nachdem seit dem 31. Juli etwa
150 Millionen zurückgezahlt worden sind. Außerdem liefen am 31. Oktober noch 2 Milliarden Akzept- und Rembourskrsdite, die seit dem 31. Juli um 400 Millionen verringert worden waren. An ausländischen Mark-Guthaben waren am 31. Oktober noch etwa 355 Millionen RM vorhanden, von denen nach dem 31 Oktober weitere 90 Millionen RM getilgt worden sind. Die Rembourskredite sollen im Rahmen der bisherigen Kreditlinie weiter prolongiert werden. Die Ausstellung eines Abzahlungsplanes für diese Kredite erübrigt sich, da sie sich leweils selbst liquidieren. Ob sich zwischen den einzelnen Kategorien noch Verschiebungen ergeben werden, etwa derart, daß ein Teil der Rembourskredite in Kassenkredite umgewandelt werden, bleibt der weiteren Entwicklung vorbehalten.
Man wird abwarten müssen, ob dieser Stillhalte- vorschlag, der vorläufig nur im Rohentwurf vor- liegt, die Zustimmung 'der verschiedenen Gläubiger findet Es erscheint nicht ganz einfach, unter den Gläubigern selbst eine einheitliche Linie herzustellen. Man rechnet auch in diesem Falle namentlich mit dem Widerstand von Seiten der französischen Gläu- biger, die ihren Einfluß nicht einmal direkt, son- dern auf betn Umweg über ihre Schuldner, wie 3- B. einen Teil der englischen Banken ausüben
Devaheim vor dem Landtag
Keine Mitverantwortung der evangel. Lirchen- behörden an dem Zusammenbruch der Devaheim
Berlin, 17. Dez. Auf der Tagesordimng der heutigen Setzung des Preußischen Landtages stand die sozialdemokratische Große Anfrage zum Fall Devaheim. Die Regierung wurde um Auskunft ersucht, ob sie bereit sei, die evangelische Kirchenbehörde anzuhalten, durch Bereitstellung kirchlichen Vermögens jeden Verlust von den Bausparern fernzuhalten.
Abg. Möller (Soz.) führte in Begründung der Anfrage aus, daß in allen Werbeschriften der Devaheim die Kontrollaufgabe des Zentralausschusses der inneren Mission und der evangelischen Kirche als Beweis für die große Sicherheit der Einnahmen hervorgehoben worden sei. Auf diese Weiss habe man mehr als 20 000 Kleinbausparer äuge» lockt. Schon im Dezember 1929 sei der Präsident des Zentralausschusses für innere Mission über dis Mißwirtschaft in der Devaheimverwaltung unterrichtet worden. Bald darauf habe der Vizepräsident des Oberkirchenrates Einzelheiten über diese Vorkommnisse erfahren, ohne daß jedoch etwas geschehen wäre. Der Redner erhob die heftigsten Vorwürfe gegen die Verwaltung der Devaheim.
In Beantwortung der Anfrage bezeichnete ein Regier ungsoertret er die Annahme als unzutreffend, daß die Devaheim eine Einrichtung der evangelischen Kirchs sei. Die Zentral- »MKÄ> * e r euanael^zcheu Sir « die Anlegung kirchlicher Gelder bet dieser Wirtschaftseinrichtung nicht gestattet und es abgelehnt, sie zu empfehlen. Die Nachgeordneten kirchlichen Stellen, feien von dieser Stellungnahme verständigt worden. Die Kirchenbehörden seien weder an der Verwaltung der Devaheim beteiligt gewesen, noch hätten ihnen Aufsichtsbefugnisse zugestanden. Soweit Beschwerden über die Geschäfts» führung der Devaheim an den evangelischen Oberkirchenrat gelangt seien, habe er diese, wie er auf Anfrage mitgeteilt habe, an zuständiger Stelle zur Geltung zu bringen gesucht. Eine Mitverantwortung an dem Zusammenbruch der Deva heim hätten die evangelischen Kirchenbehörden danach nicht. Das Vermögen der evangelischen Kirche fei fest ge- bunden. Die in der Anfrage angeregte Bereitstellung von Mitteln aus diesem Vermögen oder die Erhebung von Umlagen für die durch den Zusammenbruch der Devaheim Geschädigten würde mit den geltenden Bestimmungen nicht »er» e i n b a r sein.
Abg, Dr. Ausländer (Komm.) erklärte, man habe die kleinen Sparer getäuscht, indem man ihnen sagte, die Kirche stehe hinter der Sache.
Abg. 5) allensleben (D. Vp.) stellte gegen» über dem Vorredner fest, daß Devaheim und Deu- zag keinerlei Verbindung mit der evangelischen Kirche gehabt hätten. Damit erledige sich der Vorwurf, daß die Kirche der schuldige Teil wäre. Die Vorgänge bei Devaheim und Deuzag müßten durch ein Strafverfahren geklärt werden.
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Der Preußische Landtag verabschiedete am Donnerstag endgültig den Gesetzentwurf über die Umgestaltung des D i e n st st r a f r e ch t s der nichtrichterlichen Beamten. Es entspann sich dabei nochmals eine lebhafte Aussprache über die Frage, ob die Dienststrafgerichte in Zunkunft aus fünf, oder, wie der Landtag beschlossen hatte, aus sieben Mitgliedern bestehen sollen. Ministerialdirektor Dr. Brecht erklärte, daß sich die Regierung sehr überlegen müsse, ob sie diesen Beschluß passieren lassen könne. Auch die Anpassung des Dienststrafrechts der richterlichen Beamten wurde endgültig verabschiedet.
Abg Koch- Oynhausen (Dntl.l begründete einen deutschnationalen Antrag, wonach auf die Reichsregierung oingewirki werden solle, daß sie die lettische Regierung auf die Untragbarkeit der Rigaer Domenteignung für die deutsch- lettischen Beziehungen hinweist. In Deutschlaich sei in dieser Frage eine bemerkenswerte Einheitsfront zustandegekommen, der die Regierung Rechnung tragen müsse.
Abg. Frau von Kulesza (DVp.) erklärte, da der Reichstag vertagt sei, müsse sich nun das größte Land in Deutschland der entrechteten Deutschen annehmen. Der Rigaer Dom steht heute als Zeuge einer lettischen Gewalttat dar, die das Zusammenleben der Völker störe.
Abg. Hestermann (WP.) nannte das Vorgehen Lettlands einen Schlag ins Gesicht der deutschen Minderheit und fordert eine gemeinsame
Oie heui ge Kummer umfaßt 14 Seiten