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KanauMnzeiger
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Montag de«
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3d. Kovembee
1931
»Vom Glauben an Deutschland"
Kekchsminkstev Gvoenev mahnt zum Glauben a« Deutschlands Zukunft
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Nachdem die Gerüchte über den ungünstigen Ge- silndheitszustand Les Reichspräsidenten eine zeit- lang geschwiegen haben, tauchen erneut Behauptungen aus, die von einer Verschlechterung im Befinden des Reichspräsidenten und teilweise sogar von einer ernsten Erkrankung sprechen. Bon zuständiger amtlicher Stelle werden diese Gerüchte als völlig aus der Luft gegriffen und unzutreffend bezeichnet. Das Befinden des Reichspräsidenten ist nach wie vor sehr gut. Don irgendwelchen Erkrankungen kann keine Rede sein. Der Reichspräsident führt seine Amtsgeschäfte wie gewohnt in voller Frische. *
Jm Preußischen Landtag ist ein Antrag der Staatspartei eingegangen, worin die Regierung ersucht Mrd, sofort alle Maßnahmen gegen die zunehmende parteipolitische Verhetzung der Schuljugend jeden Alters zu treffen,
Das preußische Staatsministerium hat beschlossen, den früheren Berliner Polizeipräsidenten Zörgiebel als Nachfolger des verstorbenen Polizeipräsidenten Lübbring zum Chef der Dortmunder Polizei zu ernennen.
Der Parteivorstand der Wirtschastspartei hielt am Samstag im Reichstag zusammen mit der Reichstagsfraktion und den Fraktionen der Landesparlamente eine Sitzung ab. Der Vorsitzende der Rsichstagsfraktion, Mollath, gab einen Veri^^iber fesljfeiiitfi^^ "^
* Wegen Vorberatung zum Hochverrat wurde der Schriftleiter Kannapinn in Essen zu 1% Jahren Festung verurteilt. *
Der Reichsarbeitsminister hat, nachdem die Nachverhandlungen über den Ruhvschiedsspruch ergebnislos verlaufen waren, biefen Schiedsspruch nunmehr für verbindlich erklärt. Damit sind die vom Zechenverband ausgesprochenen vorsorglichen Kündigungen der Einzelarbeitsverträge gegenstandslos geworden.
Im Buchdruckergewerbe erging ein Schiedsspruch der zuständigen Schlichtungsinstanz, nach dem der tarifliche Spitzenlohn für die Zeit vom 1. Dezember bis zum 31. Januar 1932 auf 52 RM festgesetzt wird. *
Zwei Selbstmorde haben, wie aus Wuppertal gemeldet wird, zur Aufdeckung unlauterer Vorgänge bei einer Wuppertaler Kohlenhandlung geführt. Vor 14 Tagen beging ein Angestellter der Firma Selbstmord und 8 Tage darauf die Kontoristin. Bei Nachforschungen kam man Wechsel- fälschungen in Höhe von 70—100 000 RM auf die Spur. Einer der Inhaber der Kohlenhandlung ist flüchtig. *
Wie Havas aus London berichtet, hatte der französische Finanzminister Flandin am Sonntag Unterredungen mit dem früheren englischen Außenminister Lord Reading, ferner mit dem Direktor der Westminster Bank und dem jetzigen Außenminister, dem Handelsminister und dem Schatzkanzler. Bei dieser Gelegenheit habe der französische Finanz- minister die französische Auffassung hinsichtlich der Regelung der gegenwärtigen Finanzschwierigketten und der Wiederhestellung des Vertrauens, die eine langfristige Anlegung der verfügbaren Kapitalien ermöglichen würde, zur Kenntnis gebracht.
Größte Sensation hat das in Newyorker Blättern verbreitete Gerücht Hervorgevusen, Latz Lie be- kannte Filmschauspielerin Lya de Putti nicht eines natürlichen Todes gestorben sei, sondern Selbstmord begangen habe. Es heißt, die Schauspielerin habe mehrere Päckchen Stecknadeln verschluckt. Diese hätten im Hals eine Blutvergiftung heroor- gemsen. Eine Untersuchung ist eingeleittt worden. Der Gerichtsarzt hat die Erlaubnis zum Begräbnis verweigert, *
Auf dem Wege von Jerusalem nach Jericho wurde eine englische Reisegesellschaft von Raubern überfallen. Die Gesellschaft reiste in 12 Automobilen, als plötzlich die Chauffeure von bewaffneten Banditen gezwungen wurden, die Wagen anzuhm- ten. Dann plünderten die Wegelagerer die Reisten vollkommen aus und zogen ihnen sogar von den Fingern die Ringe ab. Wer Widerstand zu leisten versuchte, wurde verprügelt.
Reuter meldet aus Mukden, daß die japanischen Truppen, die am Freitag in Richtung Tschmtschau vorgedrungen waren, ihre Rückwärtsbewegung m Richtung aus Mukden nahezu beendet haben. 200 Eisenbahnwagen mit Truppen und Kriegsmaterial seien bereits in Tsitsika angekommen.
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•) Näheres fiebe im politischen Teil.
Tenor oder Geist?
Berlin, 29. Nov. Reichsminister Groener sprech Heuke abend im Rundfunk über das Thema »Dom Glauben an Deutschland". In seiner Rede wandte er sich gegen den politischen Terrorismus in Deutschland,
Der Redner sagte u, a.: Der Geist pessimistischer Löbens- und Staatsauffassung geht im deutschen Volke umler. Politischer Haß und Streit, heftige Gegensätze beherrschen die Zeit.
politischer 3rfinn malt den Feuerbrand an die Wand.
Die ungeheuerliche wirtschaftliche Not lastet schwer auf dem -einzelnen wie auf der Gesamtheit. Ueber Stabt und Land bis ins harmloseste Dorf verbreitet sich das Gift aufreizender Nachrichten, deren Wahrheit vom einzelnen nicht nachgeprüst werden kann, So kommt es, daß viele in Verwirrung und Hoff- nungslostgköit Trugbildern nachjagen. Gewiß, das deutsche Volk befindet sich in einer ganz schweren wirtschaftlichen und politischen Krise, deren Ursachen teils außerhalb Deutschlands, teils im eigenen Haufe zu suchen sind.
Es gibt kein Allheilmittel zur Beseitigung der Notstände,
wie sie von dieser oder jener Seite mit großem Aufwand an Propaganda angeboren werden. Mit Protesten aus allen Ecken unseres 'Vaterlandes ist nichts gewonnen, weil sie meist aus Jrr- tum geboren sind. Ich denke nicht daran, etwa die
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D Eingriffe mit den Mitteln der Staatsgewalt abginge. Leider ist die Regierung aber in der ge- genwäMgen Lage durch die Gefährdung des Staates und feiner Sicherheit gezwungen, den Weg der Notverordnungen zu gehen. In meinem Amt als Reichsminister des Innern gedenke ich nicht, lediglich mit polizeilichen Mitteln zu arbeiten. Ich habe den brennenden Wunsch, auch auf die geistigen und moralischen Kräfte des deutschen Volkes einzuwirken, die Verzweiflungsstimmung zu bekämpfen und die Gegensätze zu mildern. Mancher wird denken: der Mann hat gut reden; aber er bietet uns Steine statt Brot. Freilich, materielle Gaben zu bieten vermag ich nicht. Aber mit heißem Bemühen möchte ich allen Deutschen in Kopf und Seele gießen den unerschüttterlichen Glauben an die Zukunft Deutschlands. Das ist der gesunde Optimismus, der zu einem tätigen Beben führt und den wir alle brauchen, wenn mir. als Volk und Nation einem neuen Aufstieg entgegengehen wollen.
Der feste Grund, auf dem dieser Optimismus sich aufbauen mutz. soll unser Staat fein, die deutsche Republik. Wehe denen, die glauben, durch ein Unterhöhlen dieses Staates und durch seinen Zusammenbruch eine günstigere staatliche Grundlage für den Wiederaufstieg zu schaffen. Diefe Träumer sehen nicht die Wirklichkeit. Aber sie bilden keine Gefahr; denn die staatliche Wacht sieht fest und entschlossen. Die Regierung ist wachsam, um alle Versuche gewaltsamer Auflehnung mit äutzerster Tatkraft niederzuschlagen.
Vor solchen Vorkommnissen bewahre uns der Himmel und vor allem das deutsche Volk selbst; denn jeder solcher Spuk ist zerstoben, wenn das Volk in Geschlossenheit nicht nur einzelne Gewaltakte ab- lehnt, sondern überhaupt bi e verrückten Ideen terroristischer Re-gierungs» Methoden. Der Kampf um politische Aw schauungen muß mit geistigen Kräften ausge- fochten werden und nicht mit dm Waffen. Gewaltakte im politischen Leben des Volkes schädigen das Ansehen Deutschlands auf der ganzen Welt aufs schwerste und gefährden seinen Wiederaufstieg.
Wenn Reichskanzler Brüning kürzlich im Rundfunk davon gesprochen hat, daß die Schicksals-1 Verbundenheit zum Fluch würde, wo ein Volk sich
Die Dommtee-uchmts in Dessen anseovdnet
Berlin, 29. Nov. Der Oberreichsanwalt hat in der Angelegenheit der hessischen Do- kumente die Voruntersuchung wegen „Vorbereitung zum Hochverrat" offiziell angeorduet. Mit der Untersuchungsführung ist Reichsgerichtsrat Zoeller betraut worden.
Die hessische Staatsregierung hatte sich bekannt- den Beschluß, die Voruntersuchung zu eröffnen, unter Führung des Staatspräsidenten Adelung ouch.^"^ setzte Urteil des Reichsgerichts gegen den Reichsregierung über die Art und Weise «chriftleiter ^ritz Kannapm in Essen, das wir an wie zunächst die hessischen Vorgänge vom anderer Stelle veröffentlichen, mit maßgebend ist.
lich unter Führung des Staatspräsidenten Adelung ^ ^* ^ ^ ^ ^YX — : .f. ^» A Ak AUt« «A A A A f- AA ^ * . Öl’ AA 1 A A «A X QX1 Atl 6
beklagt, wie zunächst _„. ,.,,.,_,— —-„. „ r.rj Oberreichsanwalt beurteilt wurden. Die preußische Regierung hatte gleichfalls beim Reichsjustizminister ihre schweren Besorgnisse zum Ausdruck gebracht. Es kann wohl keinem Zweifel unterliegen, daß für
Dev Giuvm im „Teoeadevo"'
Die zuversichtlichen Erwartungen, mft denen man in allen Kreisen, die sich für die Sache der Abrüstung einsetzen, die große internationale Pariser Kundgebung für die Abrüstung erwartet und in ihren ersten Veranstaltungen begleitet hatte, sind bitter enttäuscht worden durch den Verlauf der öffentlichen Kundgebung für die Abrüstung, die von den Teilnehmern an der Pariser Tagung am Frei-' tag abend in dem großen Raum des „Tro- caoero" veranstaltet wurden. Nur dem Eingreifen von Polizei und Feuerwehr war es zu verdanken, daß diese Kundgebung überhaupt zu Ende geführt werden konnte, der Eindruck aber, den die wüsten Störungsversuche der Pariser Nationalisten und die Handgreiflichkeiten im Versammlungsraum auf die Teilnehmer aus allen Ländern gemacht haben, bleibt ein bitterer Nachklang der Pariser Veranstaltung und zeigt, wie der gute Wille und das ehrliche Bemühen wahrhafter Friedensfreunde zu Schanden gemacht werden kann durch das verantwortungslose Treiben selbst einer kleinen Gruppe von Hetzern und Verhetzten. Daß bei diesen Ausschreitungen auch lein deutscher Delegierter, der Zentrumsabge- orßliM Zoos, hekllg culgefeuwel wurde und seine Rede unterbrechen mußte, bis er sie nach dem Eingreifen der Polizei und naturgemäß unter stark verminderter Aufmerksamkeit der Versammlung zu Ende führen konnte, ist umso bedauerlicher, als gerade der Wunsch bestand, in diesem weit gespannten Rahmen um Verständnis für die Haltung Deutschlands in der Abrüstungsfrage zu werben und als das, was Joos seinen französischen Hörern sagen wollte, besonders geeignet war, diese Werbung zu vertiefen. Es hat sich gezeigt, daß Paris für die freimächtige Erörterung des Abrüstungsproblems doch noch immer ein sehr gefährlicher Boden ist, und auf die allgemeinpolitische Enttäuschung, die das Auftreten Lavals in der Kammer verbreiten mußte, folgt nun als ein besonders deprimierender Eindruck das Bild dieses Tumults an einer Stelle und bei einem Anlaß, die der Förderung des gegenseitigen Sichverstehens und der Ueberwindung feindseliger und mißtrauischer Gefühle dienen sollte. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie weit der Weg noch ist, der überwunden werden muß, ehe man diesen Zielen nahezukommen hoffen darf.
Wir haben noch am Samstag einen Teil der Pariser Pressestimmen zu den Störungen der Kundgebung, soweit sie uns vorlagen, veröffentlicht. Aus diesen Stimmen ging hervor, daß die Pariser Rechtspresse nicht nur ihrer Freude über diese Störungen unoerholen Ausdruck gab, sondern dieser Teil der Presse kanzelte obendrein die Redner der Kundgebung ab. Erst nach Redaktionsschluß wurden uns Stimmen der Linkspresse bekannt, die sich mit aller Schärfe gegen die Urheber der Ausschreitungen wendet. Nachstehend geben wir einige dieser Linksstimmen wieder: Das radikale Organ La Rèpublique schreibt, angeworbene junge Leute, die noch nicht einmal im militärischen Alter stehen, hätten sich in einem herausfordernden .Bettagen gefallen, das geeignet sei, dem Ansehen Frankreichs Abbruch zu tun. Die Der- anftalter der Kundgebung hätten allerdings besser daran getan, sie als geschlossene Versammlung ab. zuhalten. Auch das Oeuvre schreibt: Einige hundert junge Leute — man kann sich unschwer denken, um wen es sich handelt — drangen in den Saal und haben während des ganzen Abends starken Lärm verursacht. Ihr skandalöses Verhalten wird dementsprechend beurteilt werden. Die Chicago Tribune schreibt in ihrer Pariser Ausgabe: Man hat gestern abend die lärmendste Kundgebung abgehalten, die jemals im Namen des Friedens stattfand. Das Blatt hebt besonders hervor, daß Botschafter Hougthon durch die tobenden fran- ösischen Nationalisten, die um jeden Preis die pazi» istische Kundgebung verhindern wollten, niedergeschrien worden sei. Er habe den Sitzungssaal verlassen müssen, ohne auch nur ein Wort von seiner vorberetteten Ansprache halten zu können. Die
.nicht zu gemeinsamen Fragen und Helfen entschlaf, sen zusammenfindet, so gilt dies nicht nur für die Ueberwindung materieller Not im Lande, sondern ebenso sehr für alle Politik im Innern und nach außen. Und wenn die Not auf der ganzen Well die Völker endlich zu einer Weltverbundenheit führen soll, so ist es von höchster Bedeutung, daß das deutsche Volk nicht in politischer Zerrissenheit dasteht wie ein zum endgültigen Niedergang verurteilter Dolksk-örper. Noch sind die deutschen Fähig, ketten auf den Gebieten der Wirtschaft, der Wissenschaft und Technik ungebrochen.
Warum also verzagen?
Vertrauen zum Staate muß sich vermählen mit dem Vertrauen zu den eigenen Kräften. Dies soll ein Bekenntnis sein von jedem, ob er in der Arbeit steht oder seine Arbeitskraft unter dem Zwange der Not ruhen lassen muß. Dabei finden wir den seelischen Rückhalt in diesen bitteren Tagen der Gegenwart in dem Erbe unserer großen Vergangenheit. Die deutsche Geschichte zeigt in den vergangenen Jahrhunderten ragende chöhe und donnernden Fall. Immer wieder ^hat sich Deutschland aus der Tiefe zum Licht emporgerungen trotz dem uralten Erdübel der Deutschen, der Zwie- ^ ^«-«Waatzr» â««Ml«M« gegen dieses Erbübel mögen wir herausholen aus dem heroischen Ringen unseres Volkes im Weltkriege. Denken wir auch an eine kurz zurückliegende Zett, wo in den Westmarken die Volksgenossen zur Rettung der deutschen Reichseinhött über alle Parteihürden sprangen und wie ein Mann zusammenhielten. Und jetzt? Ist es nicht so, wie wenn viele tausende von Deutschen sich nicht mehr kennen und verstehen wollten? Alle die Parteien, mit denen wir leiber zu viel gesegnet sind, merken sie nicht, wie durch
das parteipolitische Treiben die Reichseinheil erschüttert
wird? Es gibt feinen Propheten, der das Schicksal des deutschen Volkes vorausfehen könnte. Aber eins kann jeder Deutsche klar erkennen: daß ein Emporsteigen unserer Nation wirtschaftlich und politisch nur möglich ist, wenn wir einig sind und treu: einig in dem Willen, uns aus der Not mit gemeinsamer Kraft herauszuarbeiten, treu dem Reiche und dem Staat. Dazu rufe ich alle auf, die guten Willens sind: Den Mann am Pfluge, in der Werkstatt, in der Fabrik, im Büro und in der Behörde, die Frau in der Familie und im Erwerbsleben, sie alle, die still ihre Pflicht tun und auch still den Mitmenschen helfen. Sie fehlen zwar in den Schlagzeilen der Tagespresse, aber sie sind die wahre, große Realität und die sicherste Grundlage von Deutschlands Leben und Aufstieg. Zu
den stillen Helden des Alltags
rechne ich auch das Heer der Arbeitslosen, die di- fleißigen Hände gezwungen in den Schoß legen müssen. Ihnen allen rufe ich zu: Meibt treu dem Reich und der Nation! Den Arbeitslosen gilt nicht nur unsere Hilfsbereitschaft, sondern auch der Handschlag der Treue zum Volke. Ihr Schicksal zu lindern, muß die wichtigste Sorge der Gesamtheit unseres Volkes sein. In dieser heiligen Stunde der Selbstbesinung wollen wir alle mit dem Dichter im Sinne Fichtes sprechen:
Die selbst an Deutschlands Zukunft glauben.
An deines Volkes Auferstehen,
Laßt diesen Glauben Dir nicht rauben.
Trotz allem, allem, was geschehn.
Und handeln sollst Du so, als hinge
Von Dir und Deinem Tun allein
Das Schicksal ab der deutschen Dinge
Und die Verantwortung wär' Dein.
-v -.......„...t in Essen, das wir an
_____ _ veröffentlichen, mit maßgebend ist. Der Protestschritt der hessischen Regierung in Berlin hat nun auch die Nationalsozialisten veranlaßt, eine Demarche zu unternehmen. (Fortsetzung auf Seit« 2)
Die heutige Nummer umkatzt 12 Seite«