Nr. 274
Montag, den 23. November 1931
Schwere Bluttat
Danzig, 21. Nov. Aus dem Korridorgebiet wird gemeldet: Der Könitzer Autotaxenbesitzer Keistr brachte gestern abend mit seiner Taxe den Ansiedler Wojtalewicz aus Kowalken, der angetrunken war, nach Hause. Als der Autobesitzer den Fahrpreis verlangte, gab Wojtalewicz aus einem Revolver drei Schüsse auf Keistr ab, von denen zwei die Lunge durchbohrten. Keistr. mußte in hoffnungslosem Zustande in das Könitzer Krankenhaus eingeliefert werden. Wojtalewicz, der geflüchtet war, würbe heute von der Polizei verhaftet und wird vor das Standgericht gestellt werden.
De« „verhexte" Davits«
Seltsame Beziehungen zwischen Seele und Leib wurden bet der Behandlung eines ,-verhexten" Kapitäns durch ganz moderne medizinische Behandlung an das Tageslicht gebracht. Die „Verhexung" spielt in dem Leben der meisten Völker eine erhebliche Rolle, so daß man ihr eine Bedeutung ^messen muß. Selbstverständlich nicht in bem Sinn« der alten Hexenprozesse, aber in dem Sinne einer starken seelischen Beeinflussung, die voller Rätsel ist. Die Geschichte, die sich anhört wie ein Bericht aus dem finstersten Mittelalter, aber im Jahre 1931 sich ereignete, hatte folgenden spannenden Verlauf: In die Klinik eines bekannten Berliner Arztes Dr. Simmel in Tegel kam ein schwerkranker Mann, ein Patient, der an Wassersucht und Herzkrankheit litt. Man konnte, wie Dr. Simmel auf einem medizinischen Kongreß vor einiger Seit berichtete, nicht hoffen, diesem Kranken das Leben zu erhalten. Die organische Behandlung hat« keinen Erfolg, und darum versuchte es Dr. Timmel mit der Hypnose, die der letzte Ausweg
war. Dabei kam ein seltsamer Lebensroman ans Tageslicht. Das Wasser hatte, wie in dem Film von Feyder, als „Satan" das Leben einer See- mannsfamili« überschwemmt. Die Frau des Patienten hatte den Dod in dem Flusse gesucht und gefunden, dessen Namen das Schiff des Kapitäns trug. Dabei hatte sie zu ihrem Manne kurz vor ihrem Selbstmorde gesagt: „Du wirst an mich denken." Der Seemann ächzte nun: „Sie bat mir dieses ganze Wasser in den Leib „gehext, denn sie wollte, daß ich auch ertrinke." Unter diesem Selbstmord der Frau litt der Mann entsetzlich, und feine Krankheit war offenbar eine Folge der Ge- wissenshiisse, die er hatte. Jedenfalls war sie dadurch schwer beeinträchtigt worden. Der Kapitän fühlte sich „behert", denn sie hatte ihm das Wasser in den Leib „gehext".
Die Behandlung dieses Behexten erfolgte aber nach den Grundsätzen der modernen Medizin, und der Erfolg zeigte, daß die Behandlung richtig war. â «wächst war er leidlich. Der kranke Seemann, der s dahin an Schlaflosigkeit gelitten hatte, konnte nunmehr schlafen. Zuerst hielt er den Arzt für seihten Retter und war ihm dankbar, aber kurze Zeit darauf erlitt er Anfälle von Verfolgungswahn und richtete biefen in erster Reihe auf seinen Arzt. Der llrzt war durch sein mit Hilfe der Hypnose er» angtes Wissen von dem Vorleben und den Tra- södien -des Patienten zu dessen Gewissen geworden, mb der Kranke sah nun in ihm einen Verfolger, »er ihn an seine Verbrechen oder feine Schuld mahnte. Diese Ueberlegungen des Psychoanalytikers
geworden, Verfolger,
________ die der Kranke selbst nicht wußt«, diente sich nun dieser Erkenntnisse zu zweckmäßigen Heilungsmatznahmen, um die „Behextheit" und den Fluch von dem Manne zu nehmen; denn, so sagte er sich, wenn ich diesen Kranken als sein Gewissen verfolgen und strafen kann, dann kann ich ihn auch begnadigen und befreien. Dies tat er denn auch, und zwar in einer zwetten Hypnos«, in der er dies« Pläne durchführte. Von diesem Augenblick an war die bis dahin erfolglos« körperliche Behandlung wirkungsvoll. Der Patient wurde ge» funb. Er konnte die Klinik, in bte er fast sterbend gebracht wurde, zu Fuß verlassen. Er ist jetzt wieder Seemann und fährt wieder zur See.
Wenn auch bei diesem Krankenroman allerlei abergläubische Vorstellungen lebendig werden und scheinbar ihre Bestätigung erhalten, so bedeutet dieser ärztliche Erfolg nur einen geschichtlichen Abschnitt in der Entwicklung der Medizin. Die mannigfaltigsten Behandlungsmethoden, wie sie bei wassersüchtigen Herzkranken sonst mit Erfolg angewendet werden, waren hier völlig wirkungslos. Der Krank« begann vielmehr in einen Zustand zu kommen, aus dem die Erfahrung uns keinen Ausweg gezeigt hat. Erst an diesem Punkte sah Sim- mei sich dazu berechtigt, ihn — in ganz bestimmter Absicht — zu hypnotisieren. „Wie Sie verstehen", tagte er In Dresden, „tat ich es nur mit Zagen; Denn man geht nicht gerne daran, einen Menschen Zu hypnotisieren, der jeden Augenblick sterben kann. Und ich muß sagen, daß auch mir mehrmals während dieser Behandlung bas Herz still stand, wenn ich dachte, jetzt steht es endgültig bei dem Patenten still." Was in dieser Hypnose geschah, nennt der Fachmann eine Psycho-Katharsis: der Kranke emp- anb, sah vor sich, erlebte unb handelte in der Hypnos«. Dr. Karl Ehlere.
Ratten als wettevvvovbeten
Die schweren Stürme, bte kürzlich die Kütten der Bretagne heimsuchten, deuten darauf hin. bag Ratten ein Feingefühl für die Entwicklung des Wet-
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Die Entlarvung des „Slrivver Girls"
Die „Königin der Mâdchenhaftigkett" — Al« gefürchtete Verbrecherin wiebergeftmden
In Chicago fand vor einigen Monaten zur Abwechslung nicht die Wahl einer „Schönheitskönigin^ statt, sondern es wurde die Königin der Mädchenhaftigkeit" gesucht, der Jdeattyv des zarten, anlehnungsbedürftigen, echt weiblichen jungen Mädchens. Die Wahl fiel auf Miß Wellie Austen, die nunmehr den Ruhm hatte, Amerikas „zarteste Mädchenblüte zu fein. Miß Austen erhielt daraufhin die übliche Zahl von mindestens drei Dutzend Heiratsanträgen, denn sie ist, wie die Photographien verraten, nicht nur außergewöhnlich schön, sondern auch von riner rührenden Hilflosigkeit, die sich in ihren großen blauen Augen ausspri«^, und von starten Männern geliebt und angebetet wird. Je- der von ihnen will eine zarte Frau haben, die sich voller Unschuld an ihre starke Brust anlohnt, um hier vor den Gefahren des Lebens Schutz zu suchen. Miß Nellie Austen war b« b>m Wettbewerb allen Preisrichtern unbekannt. Aber sie kam sah und siegte und wurde einstimmig als die Verkörperung der zartesten Mädchenhaftigkeit Amerikas preisge- krönt.
Diese Wahl der „Mädchen«königin" war längst vergessen, als man vor einigen Tagen das berüchtigte „Stripper-Girl" vorhaftete. Jahrelang hatte dieses junge Mädchen fein Unwesen getrieben, ohn« daß er gelang, der Verbrecherin habhaft zu werden. Sie war die kühnst« Räubevin, Anführerin eines richtigen Amazon«nkorps, mit allen Hunden gehetzt, rücksichtslos und brutal. Sie überfiel die Luxusautos auf den Landstraßen und zwang die Besitzer der Autor, ihre Wagen zu verlass«« und ihre Hosen aurzuziehen, um sie dadurch zu verhindern, schn«ll Hilf« herbeizuholen. Die Autos macht« sie schnell unschädlich. So fand man auf den Automobil- straßen in der Nähe von Chicago häufig hosenlos« Männer, aber die Räuberin fand man nicht. Wenn man den Beraubten bei der Polizei das Verbrecher, album vorlegt« und ihnen die Bilder von Räu- berinnrn zeigte, dann konnten die Täterinnen nie» mats identifiziert worden, denn die Räuberinnen waren alle mit Masken versehen Man nannte diese geheimnisvolle und nicht zu fassende Banditin da« „Stripper-Girl". Alle Verbrechen der gleichen Art wurden von der Polizei resigniert auf Konto „Stripper«®irl" verbucht.
Nun gelang er vor einigen Tagen einmal diese verwegene und geschickt« Räubevin zu fassen. Sie hatte geralbe wieder die Insassen eines Autos aus» geplündert, aber diesmal hatten die Sicherheits- Posten, die sie zu diesem Zweck aufftetite, nicht tadellos funktioniert. Ein« Polizeistreife auf Motorrädern kam wie das Donnerwetter herange- braust und vechaftete die ganz« Gesellschaft junger Damen, die sich den einträglichen Beruf von Straßenräuberinnen gewählt hatten. Mit dem Freudenschrei „Das Stripper-Girl", bemächtigten ' sich
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ters haben In Lorient Larmor und an anderen
'i^^y^? T7 - t - unni^ man oeiyDua^iEn, wr« viel.« -MwânW Stunden vor Ausbruch des Sturmes die Ratten massenweise ihre gewohnten Lager in den Docks verließen. Sie zogen landeinwärts und suchten Zuflucht in Häusern und Grundstücken. Ihre Vorahnung hatte sie nicht getäuscht, denn in der darauffolgenden Nacht wurde der ganze Kai von Larmor, wo sie ihre Schlupfwinkel hatten, von den Wogen demoliert, Dadehäuser in die See geschwemmt. und eine groß eAnzahl von Booten und kleineren Schiffen von den Haltetauen gerissen. Da die Ratten neuerdings mit dem Steigen des Barometers zu ihren alten Stammplätzen zurückgekehrt sind, bars man damit rechnen, daß sich die Wetterlage bessern wird.
wilde -Künstler
Sensationelle Ergebnisse einer australischen Forschungsreise
Einen Stamm von (Eingeborenen, die noch das primitive Leben ihrer Altvordersn führen und noch nie einen Weißen zu Gesicht bekommen haben, will Dr. Herbert Basedow, ein australstcher Forschungsreisender und Anthropologe, der soeben in London eingetroffen ist, entdeckt haben. Er fand den Stamm in Arnhem-Land, im Nordosten der britischen Kolonie Südaustralien, wo er voraussichtlich nicht der einzige seiner Art ist. Die Wilden flohen, wie Dr. Basedow erzählt, als sie ihn und seine Begleiter erblickten, entsetzt in ihr Lager, krochen wie Affen auf die Bäume und versteckten sich dort in der Hoffnung, vor einem An- e dieser weißen Ungeheuer im Zweigwerk der me besser geschützt zu sein. Es sind ausgesprochene Wilde, die auf primitivster Lebensstuf« stehen. Sie gehen vollständig nackt und leben von der Jagd. Die Männer sind schön gewachsen, kräftig, leicht beweglich und zeigen eine ungewöhnliche Widerstandskraft gegen Strapazen aller Art. Sie leben von Früchten, Nüssen, Echsen, Schlangen, Fischen, Vögeln und verschmähen auch Känguruhs nicht, wenn sie ihrer habhaft werden können. Als Waffen verwenden sie ausschließlich
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die Polizisten zuerst der Anführerin und dann der anderen Vertreterinnen des schöneren Geschlechtes, die schnell zu flüchten versuchten. Die Masken wurden ihnen abgenommen, und die ganze Gesell- schäft wurde nach Chicago transportiert. Hier wur- den sie dem Kommissar vom Dienst vorgeführt, der sich darauf freute, die gefurchteste Verbrecherin von Chicago und vielleicht von ganz Amerika vernehmen zu können. Als das „Stripper-Girl" in sein Zimmer gebracht wurde, starrte er es an, als ob er eine Geistererschsinung vor sich fèh«. Bon dem Mädchen sah er auf die zahlreichen Photographien, die sein Zimmer schmückten, und die alle Ma „Königin der Zartheit" darsteüten, und von den Bildern sah er wieder auf die Banditin, die zart, Hilfs, bedürftig und reizvoll vor ihm stand. Das war doch dasselbe Gesicht! Das war dieselbe Hilflosigkeit in den schönen Augen, bog war "dasselbe be» rückend« Lächän, das den Kommissar seit jener Krönung der zartesten Mädcheniblüte beunruhigte. Hatte er doch mehrfach die Absicht, biefem Mädchen sein« Hand anzutragen. Er hatte die Absicht aller- biiug 5 bisher noch nicht verwirklicht, da eine ge- wisse Schüchternheit chn daran hinderte. Er wollt« sich keinen Korb holen und seinen kühnen Hoffnungen nicht vorzeitig «n Ende bereiten. Die Natur mußte sich mit einer Doppelgängerin dieser „Königin der Zartheit, einen Scherz gemacht haben, der umso komischer war, als die Doppelgängerin dieses entzückenden Mädchen eine der energischsten, grausamsten und rücksichtlosesten Frauen der Welt war. Hier war wirklich von Zartheit und An- lehnungsbedürfnis keine Rede.
Allerdings das Aeutzere strafte die Vergangenheit des jungen Mädchens Lügen, denn das Gesicht hatte den Ausdruck engelreiner Unschuld und echt weiblichen Wesens. Der Kommissar zwang sich, sachlich zu bleiben und fragte barsch: „Wie heißen Sie?" Die Räuberin antwortete: „Margarete Plaine." Der Kommissar atmete auf. Also war es nicht sein angebetenes Ideal Weifte Austen. Trotzdom wollte er Gewißheit haben und fragte nach langer Ueberlegung stockend und stotternd: „Sind Sie mit Nellie Austen, der Schönheitskönigin ver. wandt?" Darauf lacht« die Räuberin schallend und erklärte: „Die Königin der Zartheit bin ich! Es hat mir Spaß gemacht, bie Preisrichter an der Nase herumzuführen und ihnen zu zeigen, daß das Aussehen eines Menschen nichts mit seinem Wesen zu tun hat. Am nächsten Tage habe ich schon den ersten Preisricht-r, den Millionär Killman, der mir den Preis gegeben hat, überfallen und ausge- plündert . . '." Der Kommissar sah nicht gerade geistreich, wie er selbst erzählte, aus das junge Mädchen und freute sich, daß er den Helratsantrag aufgeschoben hatte.
Speer« und roh gearbeitete Harpunen. Angesichts .Mtfeff^'.primtNlW Lebpnszu «tanpes war Dr. Basedow nicht wenig überrascht, in ihren Höhlen bemerkenswerte Kunsterzeugnisse zu finden. Er sah ungewöhnlich gut ausgeführte und prächtig kolorierte Bilder, die Götter und Tiere darstellten, und bte aus ihren Höhlen wahre Kunstgalerien machen. Dr. Basedow hat gleichzeitig Mittelaustralien durchforscht und dabei die Ueberzeugung gewonnen, daß dort Erzreichtümer verborgen sind, die Australien eine neue Blüte des Wohlstandes verheißen, wenn man erst diese Silber, Blei, Gold und Kupfer führenden Erzadern nutzbringend erschließen wird.
»Vet««! bet Geotze" bev fliesende wMnsev
Von den Interviewern bestürmt, landete dieser Tage im Newyorker Flughafen Peter Norberg, eine der besonntesten Gestalten im nördlichen Kanada, der mit Knut Rasmussen schon manch« gemeinsame Fahrt unternommen hat. Norberg hat ein abenteuerliches Leben hinter sich. Im Jahre 1886 trat er in den Dienst her Hudson-Bai-Gesell- Ö, nachdem er zuvor in Klondyk« Gold gegra« jatte. So kam er mit Indianern in Berührung und heiratete schließlich die schöne Tochter eines Häuptlings. Der junge Abenteurer, ben bie Eskimos „Peter ben Großen" nannten, teilte mit seinen roten Freunden alle Strapazen bee Pelzjäger- lebens. Ständig befand er sich auf Reisen, zu Fuß ober auf dem Schlitten. Da es seine Frau in der Einsamkeit nicht lange aushielt, schickte er sie zu ihrem Batet zurück; seine mittlerweile geborene Tochter brachte er In einer Missionsschule unter. Die Gesellschaft übertrug Norberg bie Aufgabe, in der Wildnis Pelzlager einzurichten. So vergingen die Jahre, und Norberg machte gute Geschäfte. Er kaufte sich ein eigenes Fahrzeug und begab sich nach König-Wilhelms-Land, wo er eines Tages mit Rasmussen zusammentraf. Der dänische Polarforscher hat in einem seiner Bücher dies«, mo» bernen Wikinger« rühmend Erwähnung getan.
Dev DeSfibetti de« chinesische« «ailonalvegievu«»
Et an die Scotti
Marschall Tschiangkaischek,
der
Präsident der chinesischen Nationalregierung, hat sich nach der Mandschurei begeben, wo er sich über die gegen Japan zu ergreifenden Schritte an Ort und Stelle »in Bild machen will. Der letzte
Anlaß zu dieser Reste ist zweifellos in der Besetzung Tsitsikars zu.suchen.
Norberg hat ungeheure Strecken zu Fuß zurückgelegt. Ein Spaziergang von vielen hundert Kilometern war für ihn eine Kleinigkeit. Vor einigen Jahren entschloß er sich, seiner Tochter, die inzwischen erwachsen war, die Wèlt zu zeigen. Er gab für die Weltreise die Kleinigkeit von 16 000 Dollars aus; feine Tätigkeit im hohen Norden muß sich also gelohnt haben. Den amerikanischen Journalisten hat Norberg erklärt, daß er sich nun zur Ruhe setzen will, den Rest seiner Tage will er dort verleben, wo er die Jahre seiner Erfolge verbracht hat: in der Einsamkeit des Nordens.
Das «vSAte ^affeokeSnrche«
Vor 500 Jahren hatte König Erich VII., der „Pommer", Herrscher der Vereinigten Königreiche von Schweden, Dänemark und Norwegen, der
der schwedischen )t verliehen. Die
nach seiner Enttrohnung als Seeräuber in Gotland lebte, dann nach Pommern zurückkehrte und dort starb, der Stadt Westerwik in der schwedischen Provinz Smaaland vag Stadtrecht verliehen. Die Fünfhundsrtsahrfeier soll in Westerwik festlich begangen werden. Der Stadtrat hat zu diesem Zweck die "8000 Einwohner, die das achte Lebensjahr
und Untertasten, di« mit dem Stadtwappen und dem denkwürdigen Datum geschmückt sind, behalten und mitnehmen. Ein historisches Festspiel, zu dem auch der König von Schweden erwartet wird, soll die Reihe der festlichen Tage beschließen.
Kund-unV-Vr-svamm
Btontag, den 23. November
6.15: Wettermeldung. Anschließend: Morgengymnastik. 7.15: Frühkonzert. 12.05: Scholl platten- sortiert. 14: Werbekonzert. 15.20: „Die Stellung der griechischen und römischen Frau", Vortrag. 16: Vom Cafë Sacher: Unterhaltungsmusik. 17.05: Nachmittagskonzert. 18.40: „Der Autor und fein Regisseur. 19.05: . Englischer Sprachunterricht 19.35: „Zum 50. Geburtstag Stefan Zweig*. 20.05: 4. Montagskonzerl. 22: Nachrichten 22.15: Zeit- bericht: „Die Bekämpfung des Terrors in Irland". 22.50: Zigeunermusik.
Ssverne- Vevia^wSunse«
Vratortenverein. Morgen Dienstag 8 Uhr Probe. Donnerstag Abfahrt zur Probe in Offenbach 7.10 Uhr. 1429
TFL. Hanau. Morgen Dienstag 19.15 Uhr Abfahrt von Cafè Schneider Mm Hallenbad. Gäste willkommen, 1430
Verlacsdlrrktion: Paal Nack.
HaoptsvhriftleHrr: Richard H a I < a e h.
Verantwortlich für Politik und allgemeinen Teilt Richard H u I 1 » c h , für Lokales und Feuilleton: Werner Rähl* mann. für Sport und ProvInr: Hana Oehl» ach 11k er. für Anzeigen and Reklamen: Fr. Stehen* eimtlieb in Hanan. Rotationsdruck der ieaabuebdrookerei Hanau. Fern- apreebaneeblaß Nr 8956. 365?. 3858