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23. November

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat IM. 1.-, für den ganzen Monat IM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, Samstag 12 Id-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm breite 8 R-Pfg.. im Steflamefeil von 68 mm Greife 25 R-Ptz. / Offertengebühr 50 R-Pfg.

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^attmt Giadi und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' 2« unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auslstückzahlung des Bezugspreises. / Für plahvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. /Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3957,3958

stellte Abschluß des wirtschattsbeivats

Leitsätze Katt Lösung - Lu den wichtigsten Seggen keine Einigung Lebhafte Bedenken dev Gewevkschatten

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Der Haushaltsausschuß des Reichstages beschloß, die Vorschriften, der Pensionskürzung auch auf die ehemaligen Beamten der Länder, der Gemeinden, der Reichsbank und der Reichsbahn, sowie der son­stigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechtes auszudehnen.

Der Landesverband Reffen der Wirtschaftspakte: hat, in feiner gestrigen Wahlkreiskonferenz in Frankfurt a. M. einstimmig beschlossen, die hessi­schen Wahlen vom 15. November anzufechten. Der Beschluß gründet sich nach Ansicht der Wirtschafts­partei auf die Nichtzulassung der Wirtschaftspariei bei den hessischen Wahlen, was gegen die Ver­fassung verstoße. Bei der Anfechtungsklage handele u sich darum, dieses Unrecht karzustellen.

Das vorläufige Ergebnis der am 20. November in 16 Wahlbezirken der Londwirtschaftskammer für die Provinz Brandenburg und für Berlin erfolgten Neuwahl stellt sich wie folgt dar: Nationafozialisten 34, Landbund 19, Deutschnationale 4, Bürgerliche Bereinigung 1. *

Der Zentralvorstand der Deutschen Volkspartei Mit am Sonntag, 6. Dezember, in Hannover zu­sammen. Der Parteiführer Reichstaasabgeordneter ^iuaeldey, wird über die polifische Lage und den

Sitzung des Reichsausschusses am oüDezeUrbet nachmittags gift der Vorbereitung der Tagung.

Die bayerische Regierung hat, wie die bayerische Amtliche Pressestelle mitteiü, angesichts des Ueber« handnehmens der Einzelhandels-Großbetriebe (Wa­renhäuser, Einheitspreisgeschäfte usw.) eine Be­sprechung des Reichse mit den Länderregierungen angeregt. *

Die Suche nach dem geflüchteten Bankdirektor Seiffert hat bisher zu keinem Ergebnis geführt. Ueberrafchenderweise ist inzwischen festgestellt wor­den, daß der von Seiffert am Donnerstag bei der Deutschen Bank eingelöste Scheck von 150 000 RM tatsächlich für die Bank für Handel und Grund­besitz verwertet worden ist, daß Seiffert also diesen Betrag nicht mitgenommen hat.

Nach einer Agenturmeldung aus Konstanz steht das Verfahren gegen die kürzlich von einem Werbe­flug nach Italien in Konstanz notgelandeten und festgenommenen Flieger vor dem Abschluß; der Prozeß werde auf Grund des Paragraphen 102 des Strafgesetzbuches eingeleitet werden, sobald der italienische Antrag vorliege. Dazu ist zu bemerken, daß eine strafrechtliche Verfolgung nach Paragraph 102, der feindliche Handlungen gegen befreundete Staaten betrifft, nur auf Antrag des befreundeten Staates, also Italiens, erfolgen kann, daß aber eine italienische Aeußerung zur Sache nicht vorliegt.

Der Beratende Sonderausschuß der BIZ. wird am 7. Dezember in Basel zusammentreten. Der Stillhalte-Ausschuß beginnt am 10. Dezember ferne Beratungen in Berlin. $

Der englische Außenminister Sir John Simon, der auf einige Tage nach London gereift war, ist gestern abend wieder nach Paris zuruckgekehrt, um die Leitung der englischen Delegation bei den Dol» kerbundratsverhandlun gen wieder zu übernehmen.

*

Das Schatzamt ht Washingtonhat parallel zu den englischen Zollerhöhungen sür Waren aus England einen Vergeltungszoll von 50 Prozent be­schlossen. e

Bei einer Nachwahl zur französischen Kammer wurde in Montlucon anstelle eines verstorbenen sozialistischen Abgeordneten der sozialistische »* hat Dormoy, Bürgermeister dieser Stadt, Mit o4uo Stimmen gewählt. Der kommunistische Kandidat errett 4385 Stimmen, *

* Die Zahl der Toten bei dem englischen Berg­werksunglück in Bentley hat sich auf 42 erhöht.

Die dänische Nationalbank teilt mit: Es ist ge­statt et dänische Kronen als Kredit für ausländische Kontoinhaber einzuzahlen, insoweit die Bank, bei welcher man die Einzahlung vorzunehmen wünscht, ihre Zustimmung hierzu erteilt, und im übrigen zu den Bedingungen, u. a. hinsichtlich des Disposlfions- rechtes, die die Bank festsetzt. Entsprechende Be-> stimmungen gelten für Trassierungen aus dem Ausland in dänischen Kronen.

) «näheres Bebe tm politische» teil

Ende des Wiettchattsdeirais

Berlin, 22. Nov. Am Sonntag haben von 11^ Ahr bis 2 Ahr noch einmal die beiden Ausschüsse des Wirtschafisbeirales getagt, wie auch schon das letztemal ohne die drei Vertreter der Landwirtschaft. Die Arbeiten an sich waren ja schon am Donnerstag beendet, das heißt, soweit man überhaupt im Widerstreit der Ansichten und Interessen mit den Problemen, die man zu lösen sich vorgenommen hatte, zu Rande kam. heute hat man unter LÄkung des Kanzlers um die endgültige Formulierung, gewissermaßen die Schluß- redigierung der Ausschußergebnisse sich bemüht.

Die Leitsätze die am Dontag «ach der Schlußsitzung des Wirtschaftsbeirates veröffentlicht werden, dürften, da eine Einigung in den Fragen der Lohnpolitik nicht erzielt worden ist, sich auf einige Hebenfragen, die an sich zwar nicht unwich­tig, aber gegenüber dieser Hauptfrage doch nur untergeordnete Bedeutung haben, beschränken. Die Leitsätze werden u. a. das Problem der Sozialver­sicherung behandeln und gewisse Vorschläge in der Frage der Karkellpolilik enthalten.

lieber den Verlauf der Sonntags-Sitzung er­fahren wir folgendes: Zu Beginn der Aussprache suchte Reichskanzler Dr. Brüning das Ergeb­nis der Ausschußberatungen zusammenzufassen, in­dem er, wie schon ongekündigt, jene .Leitsätze oder Grundlinien" skizzierte dis den Weg für die Der-

Gesamtprogrammms eine Senkung der Löhne und Gehäkter unvermeid­lich sei, und zwar in der Form ganz bestimm­ter konkreter Formulierungen, während seine Dar­legungen über die Notwendigkeit einer Preissen­kung offenbar wesentlich zurückhaltender waren. Der Verlauf und der Ausgang der heutigen Beratungen der vereinigten Ausschüsse des Beirates hat jeden­falls gezeigt, daß von einer Zustimmung aller Ge­werkschaftsvertreter zu dem Verhandlungsergebnis keine Rede sein kann. Wie wir hören, ist deshalb auch nicht mehr damit zu rechnen, daß alle Gewerk­schaftsvertreter der morgigen Schlußsitzung unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten noch beiwohnen werden.

halb des Wirfichastsbeirats von Anfang an aufge­tretenen Gegensätzeaufei ne Linie zu bringen. Gegen den Inhalt dieser Erklärung der Reichsregierung, wie sie in der feierlichen Schlußsitzung unter dem Vorsitz des Reichspräsi­denten morgen vormittag 11 Uhr der Osffentlichkeit übergeben werden soll, wurden im Verlaufe der De­batte, die sich an die heutigen Ausführungen des Kanzlers anschloß, von allen Seiten der Gewerkschaften nochmals lebhafte Be­denken geltend gemacht. Allerdings war die Kritik, die von den Gewerkschaftsvertretern der verschiedenen Richtungen vorgebracht wurde, in ihren Graden je nach der politischen Einstellung ver­schieden, und dieser Mangel einer geschlossenen ge- werkschaftlichen Einheitsfront erlaubte es auch nicht mehr, die Auffassung der Gewerkschaftsvertreter in einer gemeinsamen Erklärung zum Ausdruck, zu bringen, wie ursprünglich beabsichtigt war. Ein­wendungen wurden u. a. erhoben zu den aus­legungsfähigen Formulierungen über Banken und Staat, Agrarpolitik nd öffentliche Wirtschaft. Insbe­sondere aber stießen, wie in allen vorausgegangenen Sitzungen, die Borschläge über Auflockerung des Tarifrechts und über die Senkung der Löhne und Gehälter ohne ausreichende Garantie für die Erhaltung des Reallohnes auf ent­schiedenen Widerspruch.

DieFrankf. Ztg." meldet aus dem Beratungs­verlauf noch: Der Kanzler dürfte unseres Wissens erneut erklärt haben, daß im Rahmen des

Laud

sveviveiev

Berlin, 22. Nov. Die aus dem Wirtschaftsbeirat ausgeschiedenen landwirtschaftlichen Vertreter Dr. Brandes. Dr. Holtmaier und v. Oppen veröffentlichen folgende Gegenerklärung gegen die amtliche Stellungnahme zu ihrem Ausscheiden:

Unser Brief an den Herrn Reichskanzler war nicht von vornherein für die Veröffentlichung be­stimmt. wir haben das Schreiben am Nachmittag des 19. November zwischen 16 und 17 Uhr dem Herrn Reichskanzler übermittelt. Erst als bis zum Mittag nächsten Tages keine Antwort erfolgte, haben wir die Veröffentlichung veranlaßt. Der von uns getane Schritt richtet sich in keiner Weise gegen den Herrn Reichspräsidenten, er ist vielmehr der Ueberzeugung entsprungen, daß bei der bisherigen Handhabung der Geschäftsleitung durch das Kabi­nett ein ersprießliches Ergebnis der Verhandlungen in den Ausschüssen nidjt mehr zu erwarten ist. Die in der amtlichen Erklärung vertretene Auffassung, daßeine zu starke eigene Initiative der Reichs­regierung den Sinn des Wirtschaftsbeirates in das Gegenteil verkehren würde", teilen wir nicht. Wir vermissen im Gegenteil diese Initiative und können uns eine erfolgreiche Tätigkeit des Beirates nur auf Grund eines positiven klaren Programms der Reichsregierung versprechen. Eine Sprengung des Wirtschaftsbeirates ist unsererseits weder behauptet worden noch beabsichtigt gewesen."

Aufruf Brünings zur Aoihilie

Scher mutz helfen t - Schaffung neuen menschlichen Vertrauens

Berlin, 22. Nov. Ueber alle deutsche Rundfunksender sprach heute abend Reichs­kanzler Dr. Btüning zum deutschen Volke. Seine Worte waren ein Aufruf an alle, die dazu in der Lage sind, die Not der Volksgenossen zu lindern und die Arbeit der Deut­schen Liga der freien Wohlfahrtspflege zu unterstützen. Der Reichskanzler führte u. a. aus:

Die schwere Not des Winters erfordert die Mit­arbeit aller Volksgenossen zur Bekämp­fung der Not und des Elends. Es wäre leichtfertig, wenn wir uns über den Ernst der Zeit hinwegtäu- fchen wollten. Nicht weniger falsch wäre es aber auch, wenn wir nicht den Mut hätten, den Bann zu brechen, den diese dunkle Gegen­wartszeit auf uns legt, wenn wir uns den Hem­mungen und lähmenden Einflüssen ausliefern wür­den, ohne zu versuchen, aus eigener Kraft die schwierige Zeit der Prüfung zu überwinden. Die Lebenskräfte des deutschen Vol­kes find nicht gebrochen; sie sind spürbar auf allen Gebieten des Volkslebens, und ihnen ent­spricht auch das Hilfswerk, das spontan im ganzen Reich zur Linderung - der großen materiellen und seelischen Notstände entstanden ist.

Am vergangenen Sonntag hat inte Deutsche Liga der freien Wohlfahrtspflege von dem bisher erziel­ten Ergebnis der umfangreichen Hilfsarbeiten be­richtet. Die Reichsregierung hat ihrerseits alles ge»

ton, um der elementaren Not zu steuern. Sie be­trachtet diese Aufgabe auch weiterhin als eines der dringendsten Erfordernisse. Länder und Gemein­den haben ihre Reserven im Kampf gegen das Elend eingesetzt.

Die Reichsregierung ist sich auch der Tatsache wohl bewußt, daß ihre Maßnahmen nur die unterste Grenze der Fürsorge darstellen können. Sie schützen den Einzelnen nur vor dem Aller- schlimmsten. Dem Willen aber, auf dem Wege staatlicher Maßnahmen weitere Hilfe zu brin­gen, steht die unerbittliche Tatsache gegenüber, daß staatliche Mehraufwendungen infolge der schwierigen Lage der Slaatsfinanzen nicht mög­lich sind. Schon aus diesem Grunde war es ein Gebot der Stunde, die freie Wohlfahrtspflege, soweit es nur irgend ging, zur Mithilfe an der Bekämpfung der großen Rot heranzuziehen.

Sie besitzt in ihren Organisationen dank der be­währten Grundsätze der Hilfsarbeit von Mensch zu Mensch, dank eurer stets lebendigen Verbindung mit

allen Schichten der Bevölkerung diejenigen Mög­lichkeiten, die es ihr erlauben, frei von amtlichen Reichsregierung wirksam zu ergänzen. Deshalb hat sich die Reichsregierung im Vertrauen auf die ost bewährte Arbeitsbereitschaft der freien Wohlfahrts­pflege vorbehaltlos hinter ihre Bestrebungen ge­stellt.

Jeder kann Helfens

Vielgestaltig sind die Möglichkeiten der Mit­arbeit. Der eine gibt aus den Erträgnissen seiner Arbeit, der andere teilt aus seinem Vorhandenen dem mit, der wenig oder nichts besitzt. Auch die Verwendung der von der deutschen Reichspost aus« gegebenen Wohlfahrtsbriefmarken für die Deutsche Nothilfe bedeutet Kampf gegen die Not. Es darf nicht der Satz ausgesprochen werden, der schon oft den notwendigen Forderungen der freien Hilfs­arbeit entgegengehalten worden ist:Ich habe genug getan, meine Existenz ist durch die Wirt- schaftslagü auch gefährdet."

Ein jeder, der sich noch nicht in Rot befindet, hat gerade in den nächsten Wochen und Mo­naten die Pflicht, über das Sorgen für sich selbst und die 5einigen hinaus den Rot­leidenden zu helfen, die ohne eigenes Ver­schulden aus dem Schaffenkreis, aus Arbeit und Verdienst ausgeschalet wurden.

Insbesondere aber wollen wir in dieser Stunde jener Volksgenossen gedenken, die ihre Heimstätte in öeu deutschen Elend-gebieten haben, in den Be- ! zirken tm Reich, in denen ganze Städte und Dörfer ohne Erwerb sind, wo die Ungunst des Bodens auch dem Bewohner des Landes ein Auskommen nicht mehr gestattet. An diesen besonders gefährdeten Stellen helfend einzuspringen, hat sich die Deutsche Liga der freien Wohlfahrtspflege als eine der vor­dringlichsten Aufgaben gestellt. Es muß die Pflicht der Allgemeinheit sein, diesen Bestrebungen ein besonderes Interesse zuzuwenden, damit es gelingt, den in ihrer Not isolierten Bevölkerungskreisen tat­kräftig gu helfen und in ihnen nicht das Gefühl aufkommen zu lassen, als ob sie etwa außerhalb der Gemeinschaft des Volkes stünden. So soll denn das große Hilfswerk dieses Mnters getragen wer­den von dem Geist, der gegenseitigen Verantwor­tung, von dem Geist des Zueinanderstehens und des Helfenwollens. In chm muß sich das

unwandelbare Gesetz der Schicksalsoerbundenheit

erfüllen. Die Schicksalsoerbundenheit wird da, wo ein Volk sich nicht zum gemeinsamen Tragen und Helfen und Schaffen findet, zum Fluch: sie kann

sie kann

aber, wenn die Gesinnung der Verantwortlichkeit und der Hilsbeireitschaft Gemeingut aller wird, zum Segen werden für Volk und Vaterland.

Die Hilfe soll neues menschliches Vertrauen schaffen unser den deutschen Volksgenossen selbst und für das deutsche Volk in der Delk.

Gelöst sind die Bande der Welt. Wer knüpft sie wieder als allein die Not? Diese Worte sind er­füllt, wenn wir das Ziel, das uns vor Augen steht, erreicht haben. Darum richte ich im Nahmen der Reichsregievuna an das deutsche Volk die Bitte, im gemeinsamen Wollen, und im gemeinsamen Stre­ben nicht müde zu werden. Dann wird auch die Zeit des Leides und der Not überwunden werden.

Site baldige Gesundung dev wett

London, 22. Nov. Zu den jetzt laufenden Schu- denverhandlungen meldet derObserver", daß die Gläubigerbanken schon im voraus einer Verlänge­rung des Stillhalteabkommens über den 29. Febr. hinaus zustimmten. Es sei beruhigend, daß die fran­zösische Regierung und die französischen Danken einen Vorschlag ausarbeiten, durch den die Privat­schulden und Reparationszahlungen geteilt und dann nach einem zu vereinbarenden Schlüssel ausgezahlt werden sollen. Dem Zusammentritt des beratenden Sonderausschusses käme nur eine formelle Bedeutung zu. Wichtiger sei, daß hiermit der Schritt zu einer internationalen Konferenz gemacht wurde, die dann die Frage der internationalen Verschuldung in ihrer Gesamtheit zu lösen habe. Seitens Eng­lands und Amerikas würde ein starker Druck aus- geübt, um die Einberufung der internationalen Konferenz auf Anfang Januar sicherzustellen.

S u n d a y Times" betont, die französischen Reparationsansprüche müßten letzten Endes zu dem Zusammenbruch des Finanzsystems der Welt führen, was für alle einschließlich Frankreich ein

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