Einzelbild herunterladen
 

KanamÄnzriger

UHVGeasral AmeLger fär^5fews$><m<m «Stadt und Land

wmt «Stadt

G-scheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1S, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.« im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. Osfertengebühr 50 R«pfg.

«v. 266

Douuerstas den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder aui Rückzahlung des Bezugspreises. / Für plahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. > Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 3956, 3957,3958

12. «ovembev

1631

Grörterungerr über Jinshevabsetzung

«och keine Beschlüsse übev die Jinsfenkung - Dev weitere Älvbeitsplan des LVivtschastsbeivates

ßtwej* lowyt&M*

Die deutschen Vertreter, die an den Freitag und Samstag in Paris stottfindenden ersten Verhand­lungen des deutsch-französischen Wirtschaftskomitees teilnehmen, sind gestern mit dem Train Bleu ab- gereist. Aus Sparsamkeitsgründen fahren aber nicht sämtliche Mitglieder des Komitees hinüber, sondern nur die beamteten und die Vorsitzenden der Aus­schüsse. Bei dieser ersten direkten Fühlungnahme mit den Vertretern Frankreichs handelt es sich vor allem um den Zweck, das Komitee mit feinen Aus. schüssen zu konstituieren und den Plan für die näch­sten Arbeiten festzulegen.

* Der Präsident des Preußischen Landtages, Friedrich Bartels, der seit einigen Wochen an einem Darmgeschwür krank darniederlag und sich kürzlich einer Operation durch Professor Sauer­bruch unterziehen mußte, ist am Mittwoch abend im Alter von 60 Jahren verschieden.

Zwischen Reichsinnenminister Gröner und Mi­nisterpräsident Braun ist wegen der Rundfunküber- wachungsangelegenheit eine mündliche Aussprache verabredet worden, die bereits in allernächster Zeit stattfinden wird.

Im Lohnstreit der Deutschen Reichsb ahngesell- schast ist gestern von der Schlichterkammer ein Schiedsspruch gefällt worden, nach dem mit Wir­kung vom 8. 11. 31 die Gründlichste um 4^ Pro- 3ent geteilt wewen. DlLie Lohnregerung ist erst­malig kündbar zum 31. 3. 82.

Im braunschweigischen Landtag wurde das von den Sozialdemokraten eingebrauchte Mißtrauens­votum gegen Minister Klagges in namentlicher Abstimmung mit 20 gegen 19 Stimmen abgelehnt.

Ministerpräsident Laval hatte gestern vormittag erneut eine Unterredung mit Botschafter Francois- Poncet. Der Botschafter reiste am Nachmittag mit dem Nordexpreß nach Berlin zurück.

Die schweizerische Delegation zur Fortführung der Perhandlungen über die Abänderung des deutsch-schweizerischen Handelsvertrages ist in Ber­lin eingetroffen. Noch im Laufe des gestrigen Nachmittags fand eine erste Fühlungnahme der Delegationsführer, Ministerialdirektor Posse und Rat Stucki statt. Heute findet die erste offizielle Sitzung statt.

Die Londoner Bäckervereinigung hat beschlossen, vom nächsten Montag ab den Preis für ein vier- pfündiges Brot um einen halben Penny auf 7 Pennce zu erhöhen. *

* Präsident Hoover hat in Washington eine be­merkenswerte Friedensrede gehalten.

Wie die Agentur Jndopacifique aus Peping be­richtet, wurde gestern abend die chinesische Polizei, die in der Tientsiner Universität stationiert ist, an­gegriffen. Der Kampf dauerte die ganze Nacht. Eine weitere Meldung aus Beptng besagt, daß in Tientsin weiter geschossen werde. Um direkte Zu­sammenstöße zwischen Chinesen und Japanern zu vermeiden, soll die internationale Polizei unter Hinzuziehung der amerikanischen, englischen, fran­zösischen, italienischen und chinesischen Puppen ge­bildet werden. Aus der japannchen Konzesstons- zone heraus seien acht Kanonenschüsse abgefeuert worden. Die Granaten schlugen in das Gebäude der Polizeipräfektur ein. Chinesischerseits wurde ein unverzügliches Eingreifen der Polizei verlangt, um weitere Zwischenfälle zu verhüten.

Infolge der Verschärfung der Lage in der Mandschurei sind vier japanische Kreuzer von Kure nach Port Arthur entsandt worden. »Times meiver aus Tokio: Einer Meldung des Kriegsministers zu­folge, betragen die Verluste der Japaner in der Mandschurei bisher 129 Tote und 302 Verwundete. 6 Mann werden vermißt.

Nach einer Meldung aus Ajaccio sind bei der polizeilichen Säuberungsaktion auf Korsika bisher 24 Personen verhaftet worden, die mit den Ban­diten unter einer Decke stecken sollen, darunter em Bürgermeister und das Mitglied eines Arron­dissements.

Staatssekretär Stimson beauftragte den ameri­kanischen Botschafter in London, General Dawes, sich während der Ratstagung nach Paris zube aeben da durch die Verhandlungen des Volker bundes über die mandschurische Frage ine Inter­essen und vielleicht auch die vertraglichen Berpftlch- tungen der Vereinigten Staaten berührt wurden.

«^Näheres stebe im politischen leit

HtuuStige Nervosität

Berlin, 11. Rov. Der Reichskanzler ist am Wiktwoch vom Reichspräsiden- k e n zum Vortrag empfangen worden. Der Kanzler hat dem Reichspräsidenten einen B e- richt über die außenpolitische Lage, also vor allem über die Pariser Verhand­lungen zwischen dem deutschen Botschafter von Hoesch und der französischen Regierung er­stattet und den Reichspräsidenten dann über die bisherigen Arbeiten der Ausschüsse des

Wirtschaftsbeirates unterrichtet.

Die beiden Ausschüsse des Wirtschaftsbeirates werden auch am Donnerstag nochmals tagen. Dann wird bis zum Bußtag (18. November) eine Pause in den Arbeiten der Ausschüsse eintreten. In der Zwischenzeit werden die bisherigen Beratung;- ergebnisse in den zuständigen Stellen verarbeitet werden. Die Ausschüsse versammeln sich dann wie­der am nächsten Donnerstag und werden am Sams­tag der nächsten Woche chre Beratungen zu Ende führen. Am Montag oder Dienstag der darauf­folgenden Woche wird dann voraussichtlich die in Aussicht genommene Schlußsitzung des Plenums des Wirtschaftsbeirates unter dem Vorsitz des Reichs­präsidenten stattfiniden. Die Vorschläge und Gut­achten des Wirtschaftsbetrates gehen dann an die Reichsregierung, die so schnell wie möglich die ge­setzgeberischen Entwürfe ausarbeiten soll.

Diese gegenüber den ursprünglichen Absichten der Reichsregierung erheblich verlängerte Tagungs- dauer der Ausschüsse des Wirtschaftsbeirates trägt

>er, name: er eine tu

alserdi durch

liesse Zinskonvertierung nervös gewordenen Oeffentlichkeit bei. Die Nervosität erstreckt sich im übrigen nicht nur auf das Inland, sondern hat sich auch bereits im Ausland bemerkbar ge­macht. Das von der Reichsregierung gestern ver­öffentlichte Dementi in der Frage der Zins- konvertierung geht namentlich, wie von der Regierung heute selber zugestanden wird, auf ver- schiedene Anfragen aus dem Ausland zurück.

So ist das Reichsfinanzministerium gestern nach, mittag von Rewyork telephonisch von mehreren Seifen darauf aufmerksam gemacht worden, daß in Amerika eine gewisse Beunruhigung durch die Rach, richten der deutschen Presse entstanden sei, wonach eine Zwangskonvertierung der Anleihen beabsichtigt sei. Diese Rachrichten konnten sich auf die Rew- yorker Börse schädlich auswirken und die deutschen werte werfen. Dom Reichsfinanzministerium ist darauf eine amtliche Erklärung in der veröffent­lichten Form nach Rewyork gekabelt worden.

Von zuständiger Seite wird nochmals versichert, daß die Reichsregierung bisher keinerlei Beschlüsse in der einen oder anderen Richtung gefaßt habe. Sie habe an eine Konvertierung der Auslandsanle-ihen, d. h. also der­jenigen Anleihen, die in Amerika und in anderen ausländischen Städten emittiert worden sind, über­haupt niemals gedacht. Sie hat aber auch die Frage noch nicht einmal diskutiert, ob eine Zwangskonvevtierung der Zinssätze für die In­landsanleihen vorgenommen werden soll oder nicht. An die Reichsregierung sind eine ganze Zahl ent­sprechender Anregungen herangetragen worden,

Duisberg zur WirtiOaftskrite âvlkenkbaoZ und ^visenübevwindung

Solingen, 11. Rov. Geheimrat Duisberg hielt heute vor dem Zweckverband der Bergischen Industrie- und Handelskammern eine Rede über die Wirtschaftskrise, wobei er etwa folgendes ausführte:

Es ist erstaunlich und wird sicherlich bei allen Historikern, die in den kommenden Jahrhunderten einmal die Geschichte unserer Zeit zu schreiben haben, mehr als ein Kopfschütteln Hervorrufen, daß es der Menschheit unserer Tage, die in allen Wissen­schaftlichen und geistigen Problemen so eng und er­folgreich zusammenwirkt, in politischen und wirt­schaftlichen Fragen nicht gelungen ist, die E r - er Gemeinsamkeit des

kenntnis ... .................

Schicksals auf unserm Planeten in d t e Tat eines zielbewußten, gemein­samen Handelns umzu setzen. Gerade auf wirtschaftlichem Gebiet braucht ja gar nicht jo viel Forschergeist und Erfindungsgabe aufgewandt zu werden, um die Probleme dieser Krise zu erkennen und ihre Lösungen ausfindig zu machen. Die Fest­stellungen, die dazu notwendig sind, sind in zahl­reichen wissenschaftlichen Arbeiten hinreichend ge­

klärt. .

Durch die Ereignisse der letzten Monate ist mehr dem. je allen Menschen, die es sehen wollen, klar geworden, daß

die Wurzel unserer Krise in dem politischen Dik- latsystem von Versailles zu suchen ist.

und es ist auch durchaus möglich, daß die eine oder andere Anregung innerhalb der Ressorts erörtert worden fei Auf der Tagesordnung der Kabinetts­sitzungen habe diese Frage aber noch niemals ge­standen. Die Reich-regierung habe auch, wie auf das bestimmteste versichert wird, bisher keine be­stimmten Pläne, die etwa auf eine Zinssenkung ge­richtet sind. Auf der anderen Seite sei es selbst­

verständlich, daß der Wirt sen Fragen befassen werde, damit befaßt habe.

) mit die- noch nicht

Die Ausgabe des Wirtschaftsbeirates fei es, einen Weg zur Senkung der Produktionskosten zu finden und zu den Produktionskosten gehören neben den Rohstoffen, Löhnen, Frachten usw. auch die Zinsen. Die Reichsregierung ist sich jedenfalls vollkommen darüber klar, daß eine generelle Zinssenkungsaktion auf den Kredit einen sehr bedenklichen Einfluß aus- üben könne. Alle Maßnahmen der Reichsregierung werden daher unter dem obersten Gesichtspunkt stechen «Älen. daß dasebru. erst, langja der beginnende Vertrauen der internationalen nanz- welk und der heimischen Sparer nicht wi "^er­schüttert wird, so daß irgend ein Grund für die ver. fchiedentlich zu beobachtende Rervosität nicht besteht.

Dev JettivaSvevband des Bank-Uttd BanKevsewevdes zur Frage der Zinssenkung.

Berlin, 11. Nov. Der Vorstand des Zentral­verbandes des Deutschen Bank- und Bankier- gewerbes E. V/ hat sich heute in eingehender Be­ratung mit der Frage der Zinssenkung beschäftigt. Es wurde festgestellt, daß die heutige amtliche Ver­lautbarung dèr Reichsregierung Klarheit darüber gebracht hat, daß diese sich mit dem bei ihr von privater Seite angeregten Gedanken einer Zwangs- konvertierung von Inlandsanleihen nicht identi­fiziert und daß niemals von irgendwelcher Seite auch nur erwogen worden ist, Ausländsanleihen zu konvertieren. Der Vorstand des Zentralverbandes begrüßt dies und warnt auch seinerseits auf das dringendste vor irgendwelchen Experimenten auf diesen Gebieten. Andererseits stellt der Zentral­verband seine Mitarbeit im vollen Umfange zur Verfügung, um zur Herabminderung des auf oer deutschen Wirtschaft lastenden Zinsdruckes beizu­tragen. Dementsprechend sind von den Spitzenver- bänden der Banken, Sparkassen und Genossen­schaften die erforderlichen Schritte eingeleitet wor­den, um die von ihnen zwecks Durchführung des Wettbewerbsabkommens geschaffenen örtlichen Or­ganisationen dem Ziele der ZinssenKrng dienstbar zu machen.

ja daß sie erst den wirtschaftlichen Rückschlag der großen Welle des Weltkriegs darstellt. Die riesen­hafte Kapitalvernichtung im Weltkrieg und der Kapitalverzehr durch die Liquidierung des Welt­kriegs und seiner Folgen, abgesehen von den Tri­butzahlungen, machten eine Kapitalbildung in der Nachkriegszeit nur sehr schwer möglich, zumal ja die Finanzierung des Kriegsbedarfs durch Zah­lungsverpflichtungen auf die Zukunft erfolgte, bie heute in Form der Kriegsschulden die Kapital­dispositionen beeinträchtigen. Von der gesamten Kapitalbildung der Nachkriegszeit sind dann noch die Summen abzusetzen, diè aus das Konto der Fehlinvestionen fallen, worunter ich alle die Kapitalanlagen verstehe, die keinerlei produk­tiven Zwecken dienten.

Aber selbst der dann noch vorhandene Rest der Kapitaldisposition in der Welt würde ausreichen, um die einzelnen Volkswirtschaften, wenn auch auf einem infolge der Kapitalverluste niedrigeren Stand zu stabilisieren.

Aber dazu wäre eine vernünftige Verteilung der vorhandenen (Fortsetzung auf Seite 2)

BeschSmend!

Unsere gestrige Information über eine be­vorstehende neue Notverordnung, die einmal die durch ausländische Verkäufe deutscher Effek­ten entstehenden Devisenforderungen an die Reichsbank verhindern und auf der an­deren Seite auch den Kauf von auf auslän­dische Währung lautenden Wertpapieren durch deutsche erschweren soll, wird durch die jetzt vorliegende im Handelsteil dieser Ausgabe wiedergegebene Notverordnung voll bestätigt. Die Verordnung scheint geeignet, die bis­herigen nicht ungefährlichen Lücken im Still­halteabkommen wie auch in der Devisenverord, nung zu schließe...

Doch ist es nicht beschämend, daß alle paar Wochen eine Notverordnung erlassen werden muß, um der Flucht in Devisen vorzubeugen? Hier sei an jene Vorgänge erinnert, die sich erst vor kurzem abgespielt haben, die ebenfalls erst durch einen Erlaß der Reichsregierung unterbunden werden konnten. Es hatte sich herausgestellt, daß die Besitzer deutscher Effek­ten in großem Umfang ihre Stücke verkauf­ten) um auf diese Weise ihr Geld in Devisen anzulegen. Das geschah so, daß der Auftrag angeblich von einem ausländischen Eigen­tümer erteilt wurde. Ursprünglich war es zu» M^..fei Auslandsbesitzer von deutschen Effekten den Erlös beim Verkauf in Devisen ausgezahlt erhielt. Diese Bestimmung wurde in so weitgehendem Maße von Devisenflücht­lingen ausgenutzt, daß schließlich durch ein Gentleman-agreement die Banken verpflichtet wurden, keine Aufträge von Ausländern aus­zuführen. Daß nicht einmal diese Regelung genügte, beweisen Vorgänge, die in letzter Zeit beobachtet worden sind. Bankiers fan­den sich bereit, für ausländische Banken Ver­käufe an der deutschen Börse vorzunehmen. Im innerdeutschen Handel beschränkten sich die Umsätze meist auf nominell nur wenige tau­send Mark, während seit einiger Zeit plötzlich wieder Aktienpakete im Betrage von 100 000 und 200 000 Mark ja sogar noch mehr, an den Markt kamen, die sicherlich nur aus­ländischen Ursprungs sein konnten.

Noch bedenklicher ist, daß noch immer keine Devisenauffrischung bei der Reichsbank einge­treten ist, daß vielmehr die Abgaben weiter höher sind als die Einnahmen. Es ist natür­lich ausgeschlossen, daß die Zahlungen auf Grund des Stillhalteabkommens den Reichs­bankstatus so beeinflussen können, daß aus einem Plus ein Minus wird. Rein rechne­risch müßte seit Einsetzen des Hoover-Fenl- jahres eine umfangreiche Devisenanreicherung eingetreten sein, was schon allein aus den sehr erheblichen Exportüberschüssen hervorgeht. Hier handelt es sich, da das Einfuhroolumen ganz empfindlich zurückgegangen ist, um Beträge von vielen hundert Millionen, die alle Zah­lungen aus Zinsverpflichtungen und auf Grund des Stillhalteabkommens überwiegen müßten. Das dies nicht eingetreten ist, steht außer Frage, datz die Exporteure einen Teil der Guthaben im Ausland stehen lassen. Da sie an sich auch nur übereine bestimmte Kapi­talmenge verfügen, hätte eine solche Bewegung 'chon längst zum Stillstand kommen müssen; aber es ist unkontrollierbar, welche Manipu- 'atirnen die Exporteure zugunsten von Freun­den vornehmen, die ihnen ihre Auslandsfor­derungen gegen Mark abkaufen und auf diese Weise in den Besitz eines Ausländsguthabens gelangen.

Aus all diesen Vorkommnissen, die sich noch durch zahlreiche Beispiele vermehren ließen, ist zu erkennen, daß Kapitalflucht in Devisen durch keine behördlichen Maßnahmen verhindert werden kann. Eigentlich sollte man an­nehmen, daß die schlechten Erfahrungen Ueber- kluger, die ihr Geld im Ausland angelegt haben und daran schwere Verluste erlitten, andere davon abhalten sollten, den gleichen Weg zu gehen. Aber noch schwebt uns allen die Erinnerung an die Inflationszeit zu deut­lich vor Augen, als daß restloses Vertrauen

Die beuttse Nummer umfatzt 14 Sette«