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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R«pfg., im ReNameteil von 68 mm Breite 25 R-Psg. , Ossertengebühr 50 R-Psg.

«S. 263

Montag den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auj Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u.Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. ^Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3957,3958

6. K-vembev

1631

Die Mtt Gespräche

Uevevvakchende Nevufung des kvamSKschen Notschattees in Neelin nach Paris

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Die Notverordnung des Reichspräsidenten über die Umgestaltung der 'Osthilfe ist am Samstag ver­öffentlicht worden. Reichsminister Treviranus wird am Montag die Geschäfte als Ostkomissor dem neuen Kommissar Schlange-Schöningen abgeben.

* Der preußische Ministerpräsident Otto Braun hat den Präsidenten der Preußischen Zentral­genossenschaftskasse, Otto Klepper, zum Finanz- minister ernannt. *

Der erste Vorsitzende des Dorstandes des Norddeutschen Lloyd, ' Generaldirektor Geheimrat Dr. h. c. Stimming ist einer Lungenembolie im Krankenhaus Bethanien in Hamburg erlegen. Der Reichspräsident hat der Gattin und der Familie des Verstorbenen in einem herzlichen Handschrei­ben seine Teilnahme ausgesprochen.

Nachdem am Samstag mittag, am Tag« der Ablaufsfrist für die Erklärung zum Schiedsspruch der Gemeindearbeiter, beide Parteien, der Kommu­nale Reichsarbeitgeberverband und die Gewerk­schaften, den Schiedsspruch, der eine 4^prozentige Senkung der Löhne für die Gememdearbeiter vor­sah, abgelehnt haben, hat der Reichsarbeitsminister die Parteien für heute nachmittag, 14 Uhr, zu Nachverhandlungen eingeladen.

In der gestrigen Vorstandssitzung der BIZ. Lat man, wie verlautet, sich bereits mit der Frage der Ernennung eines Sonderausichufses zur Prü­fung der deutschen Lage beschäftigt. Anlaß dazu gab die 'hier herrschende Erwartung, daß Deutschland in Kürze die Einberufung eines solchen Ausschusses beantragen könnte. *

Die französische Abteilung des Deutsch-fran­zösischen Wirtschaftsausschusses hat unter dem Vor­sitz des Unterstaatssekretärs Gignoux am 6. und 7. November mehrere Sitzungen abgehalten. Es wur­den folgende vier Unterausschüsse gebildet: 1. Han­delsbeziehungen: Fougère; für den Handelsaus- schuß Elbel; für das Verständigungskomitee Theo­dore Laurent; 2. Transporte: de Vouguö und Dcmitry; 3. gemeinsame Interessen: Albert Buisson;

4. auswärtige Zusammenarbeit: Louis Marlio.

Bei der Eröffnung der Tagung der italienischen Handelskammern im Ausland hielt Mussolini eine kurze Ansprache, in der er darauf hinwies, daß die Handelskammern sich auch mit der Einfuhr be­schäftigen sollten. Man müsse die Einfuhr nach Möglichkeit von den Ländern nehmen, nach denen die italienische Ausfuhr gehe, und mit ihnen loyal zusammenarbeiten.

LautStar" bereitet das britische Luftfahrt- ministerium den Bau des größten Personenflug­zeugs in der Welt vor. Das Flugzeug wird 120 Personen befördern können und soll für den trans­atlantischen Dienst mit Kanada verwandt werden. Die Flugstrecke nach Kanada, die ohne Zwischen- landung bewältigt werden soll, beträgt 2500 Meilen.

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Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen der südslawischen Parlamentswahlen wurden mit star­ker Mehrheit Handelsminister Kumanudr, Unter­richtsminister Maximowitsch, Arbeitsminister Kra­mer, ferner die Minister Usunewitsch und Sichkitsch gewählt. Auch der Kandidat der deutschen Minder­heit, Dr. Kraft, wurde gewählt, ebenso Santo, der Vertreter der ungarischen Minderheit. Im Durch­schnitt betrug die Wahlbeteiligung 70 Prozent, in einzelnen Wählgebieten 85 Prozent.

Reuter meldet aus Tokio, daß sich unter den bei den Kämpfen am Nonni-Fluß getöteten 200 Chinesen auch die Leiche eines sowjetrussischen Offiziers be­funden haben soll. Die Zahl der in diesen Gefechten umgekommenen Japaner wird mit 36, die der Ver­wundeten mit 140 angegeben. Das bereits gemldete Gerücht von den Zusammenziehungen von chinesi­schen Verstärkungen nach Anganki hat sich unter­dessen zu einer japanischen Auslassung aus Charbin verdichtet, die davon spricht, daß die Truppen des Generals Matschantschan konzentrisch gegen Anganki und Tahsing vorgehen.

Während der Quai d'Orsay bisher erklären ließ, daß die Frage der Zusamrnenberufung des Volker­bundsrates im Zusammenhang mit dem mand­schurischen Konflikt noch nicht entschieden sei will die Pariser Ausgabe derChicago Tribune von gut unterrichteter Seite erfahren haben, daß Briand die Tagung schon für den 13. November nach Poris einberufen wolle. Eine amtliche Bestätigung dieser Nachricht liegt nicht vor.

Näheres flehe tm polititoen Teil

Kran^ois-V-neet vermittelt

Paris, 8. Nov. Der französische Boffchafter in Berlin, Franyois-Poncek, ist heute nachmittag um 2 Ahr hier eingetroffen. Dieser unvermuteten Reise wird eine besondere Be­deutung beigemessen. Während Botschafter von Hoesch in der vergangenen Woche mit Laval und Alandill mehrere Besprechungen hatte, unterhielt sich zur selben Zeit Aranyois-Poncet mehrfach mit Reichskanzler Brüning, Staatssekretär von Bülow und Aiaanzminister Diet­rich. Gegenstand der Unterhaltung waren hier wie in Berlin die Frage der Reparationen, die kurzfristigen Kredite, ihre Verbindung untereinander sowie die Priorität der einen oder der anderen Frage. Die Verhandlungen scheinen derart fortgeschritten zu sein, daß der französische Botschafter es für zweckmäßig erachtete, die von dem Reichskanzler gemachten konkreten und ins einzelne gehenden" Vorschläge" dem französischen Ministerpräsidenten

persönlich zu unterbreiten.

Von anderer Pariser Seite wird gemeldet: Die plötzliche Pariser Reise des französischen Botschaf­ters Fran?ois-P oncet, hat in Paris nicht allein das größte Interesse erweckt, sondern auch zu Ge­rüchten Veranlassung gegeben, die sich auf den gegen­wärtigen Stand der französisch-deutschen Be­sprechungen beziehen. Es wird behauptet, daß die Verhandlungen des deutschen Botschafters von Hoesch mit dem Ministerpräsidenten Laval und insbesondere mit Finanzminister Flandin ziemlich schwierig seien, und es einervermittelnden Hand bedürfe, um den toten Punkt zu überwinden.

Die Forderung der Pariser Regierung, den Be­ratenden Ausschuß der BIZ. nur in dem engen, den herrschenden, Verhältnissen .nicht lyM.-Mlägenden Rahmen des A ,ung-Plan es arbeiten zu taffen, wurde durch die deutschen Darlegungen als unerfüll­bar nachgewiesen. Ohne eine Annäherung des fran­zösischen Standpunktes an den deutschen besteht also keine praktische Möglichkeit, das Reparationsprob­lem und die Frage der Kurzkredite zu klären. Der deutsche Botschafter Herr von Hoesch gab in seiner vorgestrigen Unterredung mit Laval zu verstehen, daß die Reichsregierung eine grundsätzliche Umge­staltung der dem Beratenden Ausschuß zustehenden Aufgaben als notwendig erachte. Herr Laval soll sich dahin geäußert haben, es werde unter diesen Umständen schwierig sein, die Brücke zu einer Ver­ständigung zu finden. Man kann daher die Mission des Botschafters Fran?ois-Poncet als entscheidend für den weiteren Gang der Ereignisse betrachten.

Womit kam Francois-Poncet nach Paris? Es verlautet in französischen Regierungskreisen, daß

Schwere Ausscheettunsen in Tientsin

Ma» beküvKtet, daS die Savanev T enikin besetze«

Peking. 9. Nov. In der Nacht vom Sonntag auf Wontag ist es im chinesischen Viertel in Tientsin zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ueber diese Ausschreitungen

liegen folgende Meldungen vor:

Ein Pöbelhaufen von 10002000 Mann hat die chinesische Polizeistation und anscheinend auch dw Residenz des Gouverneurs angegriffen. Nach Mitternacht war das Gewehr- und Maschinengewehr­feuer noch im Gange. Die auswärtigen Truppen im Fremdenviertel werden in Vereitschaft gehal­ten. Lin japanischer Soldat soll getötet worden sein. In chinesischen Kreisen befürchtet man, daß die Japaner Tientsin besetzen werden.

Eine weitere Meldung besagt: Am Mitternacht von Sonntag auf Montag überfielen tausend Mann bewaffneter Chinesen die chinesische Polizeistation, Eisenbahnstation und Regierungsgebäude. Ausländern drohte die Gefahr der Plünderung. Eine Anzahl der Unruhestifter wurde verhaftet: sie sollen gestanden haben, daß ihnen die Japaner die Waffen geliefert hätten sowie Bestechungsgelder gaben, um Unruhen anzustisten. Ferner wird behauptet, daß die Japaner die Unruhen angeftiflet hätten, um einen Vorwand zu haben, Tientsin zu besetzen. Um 2 Uhr morgens entbrannten erneut Kämpfe, nachdem 2000 chinesische Soldaten, die entlassen worden waren, sich den Kundgebern anschlossen. Amerikanische, italienische und französische Truppen haben ihre Baracken ver­lassen und bewachen ihre Konzessionen. Tschang- süliang hat einen Panzerzug von Peking nach Tientsin entsandt.

Lava« sucht Veland ru bovudi-en

Paris, 8. Nov. Der japanische Botschafter in Paris, 9}o f ^ i f am a , hat gestern abend bei Briand am Quai d'Orsay einen Schritt unter­nommen, um im Zusammenhang mit den neuen

er für seine eineinhalbstündige Unterredung, die er heute nachmittag unmittelbar nach seiner Ankunft mit Laval hatte, deutsche Anregungen mitgebracht habe. Tatsache ist, daß der französische Boffchafter in Berlin vor seiner Abreise mit dem Reichskanzler und dem Staatssekretär v. Bülow längere Be­sprechungen führte. in denen laut einer hier vor­liegenden Berliner Havasmeldung wichtige Gesichts­punkte für die weitere Behandlung der schwebenden Fragen gefunden werden konnten. Wie anzunehmen ist, zielt die deutsche Anregung auf eine enge Ver­bindung der ungeschützten deutschen Jahresleistungen mit Sachliefevungen ab. Die Untersuchung der deut­schen Zahlungsfähigkeit muß nach Ansicht der deui- ^r-nLeMuM^n Rahmen der Santen.deutschen Schuldenoerpflichtungen geschehen. Man nimmt an, daß in der französisch-deutschen Kommission, deren Präsidenten hier am 13. November zusammentreten, ein Weg gefunden wird, um dem Beratenden Aus­schuß in Basel Anregungen zu unterbreiten. Uebri- gens macht man in politischen Kreisen kein Geheim­nis daraus, daß Francois-Poncet auch über seine bisherigen Beobachtungen in Berlin Bericht erstattet und Herrn Laval eine Schilderung der innenpoli­tischen Lage im Reich geliefert hat. Der Reise des Botschafters, wenige Tage vor dem Zusammentritt des Parlaments, deutet schließlich darauf hin, daß sich der Ministerpräsident Laval zu einer großen Aussprache in der Kammer über die deutsch-fran- zösilchen Bestellungen vorbereitet.

Paris. 9. Nov. Der französische Botschafter in Berlin, Francois-Poncet wird heute von Außen­minister Briand empfangen werden.

blutigen Zusammenstößen am Nonni-Fluß die Hal­tung der japanischen Regierung im mandschurischen Konflikt zurechtfertigen". Wie die Pariser Blätter melden, verlief die Unterredung zwischen Briand und dem Botschafter außerordentlich st ü r - misch. Briand habe sich sehr empört darüber ge­zeigt, daß gerade in dem Augenblick, wo er die japanische Regierung in einer Note aufg^ordert habe, sich mit den von China zuqesandten Garan­tien zu begnügen, eine wahre Schlacht am Nonni- Fluß entbrannt sei.

Der japanische Botschafter erwiderte, daß Japan nicht die Absicht habe, irgendwelche Feindseligkeiten gegen China zu eröffnen. Es sei aber den japanischen Truppen sehr schwer, die Sicherheit der mandschurischen Bahn zu verteidigen, ohne von Zeit zu Zeit die allzu schmale Schutzzone zu überschreiten und so gegen den Buchstaben der Verträge zu verstoßen.

Briand gab dem Boffchafter zu bedenken, daß der Kampf am Ronni-Fluß sich in einer Ent­fernung von über 600 Kilometern von der Japan zugesagten Schutzzone abgespielt häkle.

Der Botschafter erklärte darauf wiederum, daß in der Tat die Eisenbahnlinie am Nonni-Fluß chinesisches Eigentum sei, aber die Bahn sei mit japa­nischen Anleihegeldern gebaut worden und China habe für diese Anleihe weder Zinsen noch Amorti­sationen gezahlt. Japan habe also dasRecht", die Bahn alsPfand" in die Hand zu nehmen und es könne nicht gut affen, daß die Bahn durch Sprengung der Brücken über den Nonni-Fluß zerstört werde. Japan habe anfänglich nur 200 Mann an den Nonni- Fluß geschickt, um die gesprengten Brücken zu repa­rieren. Es sei klar, daß diese 200 Mann nicht von

(ForUeyuna auf Seite 2)

wird Senat»« Norah Präsident?

In politischen Kreisen der Vereinigten Staaten macht sich die Bestrebung bemerkbar, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Senat, den ebenso berühmten wie gefürch­teten Senator William Edgar Borah im kommenden Jahr als Präsidentschaftskandidat aufzustellen. Die Präsidentschaftswahlen las­sen nicht mehr lange auf sich warten, und daß Hoover kaum irgendwelche Chancen hat, wie­dergewählt zu werden, gilt heute in Amerika sicherer denn je. Die Demokraten, die heute bereits eine Mehrheit im Kongreß erobert haben, hoffen ganz bestimmt, diesmal in das Weiße Haus siegreich einzuziehen. Da muß schon die republikanische Partei mit einer be- sonderenAttraktion" aufwarten, um Wi­derstand leisten zu können. Seit dem Tode Dwight Morrows ist es Borah, der es viel­leicht noch schaffen könnte.

Als Senator Borah den französischen Be­suchern in Washington kurz und bündig er­klärte, ohne Revision des Versailler Vertrages sei kein Dauerfriede in Europa möglich, be­stätigte er damit wiederum seinen alten Ruf eines Mannes, der, allen diplomatischen Ge­pflogenheiten zum Trotz, aus feinem Herzen keine Ltördergrube zu machen pflegt.

Es find unzählige Geschichten über Borah in den Wandelgängen des amerikanischen Kongresses im Umlauf. Eine der besten stammt aus jenen ersten Nachkriegstagen, in denen Präsident Wilson nach Unterzeichnung des Versailler Dokumentes in Washington eintraf, und als Triumphator allgemein be­jubelt wurde. Nur Borah, der Mann mit dem breiten Bauerngesicht und scharfen, klu­gen Augen, vertrat eine andere Ansicht. Bel der ersten Begegnung mit Borah sagte Wilson in völliger Verkennung der nächsten Entwick­lung freudestrahlend zu ihm:Ich habe das Friedenswerk vollendet. Es ist eine frohe Botschaft für die Welt." Der Senator ant­wortete trocken:Wir haben keinen Grund zur Freude, Herr Präsident. Sie haben der Welt keinen wahren Frieden geschenkt." Dar­auf warf Wilson lachend ein:Sie waren von jeher ein Outsider, mein lieber Borah."

Es hatte gar nicht lange gedauert, bis Wilson sich überzeugen konnte, daß nicht Borah, sondern er selbst der große Außenseiter war. Mit einer gewaltigen Welle der allge­meinen Unzufriedenheit des amerikanischen Volkes mit den Ergebnissen von Versailles fortgeschwemmt, schloß Wilson für immer seine müden Augen.

Ein sehr bekannter amerikanischer Publizist behauptete kürzlich von Borah, er sei die ein­zige Persönlichkeit von Format in dem ameri­kanischen Senat. Soin Weg richtete sich fast immer gegen den Strom, und insofern hatte Präsident Wilson Recht, als er Borah einen Outsider nannte. In der letzten Zeit findet aber Senator Borah immer größeren An­hang. Er besitzt den Mut, jene Wahrheiten auszusprechen, die von der Mehrheit bet Po­litiker und vom überwiegenden Teil der Oeffentlichkeit zwar mehr ober weniger an­erkannt, aber nicht offen verkündet zu werden pflegen.

Die Kampagne, die Borah für die Ver­wirklichung seiner politischen Ideen führt, ist keinesfalls mit den Schlachten zu vergleichen, die Don Quichote einstmals gegen die Wind­mühlen schlug. Der wiederholt gemachte Ver­gleich des Senators von Idaho mit dem Ritter von La Manchs stimmt nid)t Denn Borah versteht es, seinen idealfftischen Sinn mit Praktizismus eines 100prozentigen Tankees zu vereinen. Er erlaubt sich von Zeit zu Zeit den Luxus, die wahren Beherrscher der Neuen Welt, die Repräsentanten des amerikanischen Finanzkapitals, öffentlich anzugreifen. Eines Tages hielt ein Senator, der in den ein« geweihten Kreisen als Handlanger Mor-

Die heutige Nummer umfadi

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