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E^VVEral-AmeLger Me^W^ dOana« Giadt und Land

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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat »1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 15, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.. im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. , Osfertengebühr 50 R«pfg.

Nr. 260

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Für Platzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. / Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956, 3957,3958

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Gegensätze zwischen Berlin und Paris

^ablneiisbevatuttse« in Mn über den Notschaftevbevichi

SvankvelG vangievt politische Schulde« vor Veivatveepslichtuusen

Äiw|» AviHnKUwu-

Der Reichspräsident empfing gestern die Mge- ordneten Mollath und Hermann von der Fraktions- lellung der Wirtschaftspartei, welche ihm über die Auffassung ihrer Fraktion und Partei zur gegen­wärtigen Lage Vortrag hielten.

* Zwischen dem Reich und Preußen ist eine Einigung in der Osthilfefrage zustande gekommen.

Der Preußische Landtag lehnte mit 228 gegen 197 Stimmen den deutschnationalen Mißtrauens­antrag gegen Landwirtschaftsminister Steiger âb und vertragte sich auf den. 24. November.

Ueber die Vorgänge an der Universität Halle bei der Antrittsvorlesung Prof. Dehns hat das Kul­tusministerium Berichte des Rektors Dr. Aubtin und des Kurators ^halten. Das Kultusministerium will, bevor es in irgend einer Form einschreitet, erst dswÄèblauf der zweiten Vorlesung Prof. Dehns ab­warten. Nach Meldungen aus Halle hat der Rektor für umfangreichen polizeilichen Schutz gesorgt. Er wird an der Vorlesung selbst teilnehmen.

Der Wohnungsausschuß des Reichstages ist für den 19. November einberufen worden. Auf der Tagesordnung stehen wiederum die Anträge der Wohnheimstättengesetz und die Anträge zum Miet- und Wohnrecht, deren Beratung der Ausschuß Ende September auf Wunsch der Regierung unterlassen hatte. *

Wie wir hören, dürfte die Absicht, die preußischen Pädagogischen Akademien zu schließen, wieder auf- gegeben werden Bei einer Fühlungnahme zwischen dem Ministerpräsidenten und dem Unterrichtsminister hat sich Einigkeit darüber ergeben, daß die Erspar­nisse, die durch eine völlige Stillegung zu erzielen wären, in keinem Verhältnis zu den kultlurpolitischen Nachteilen dieser einschneidenden Maßnahme stehen würden. Dagegen sollen im inneren Betrieb der Akademien Ersparnisse vorgenommen werden.

Der von den Nationalsozialisten eingebrachte An­trag, der thüring. Regierung wegen der Versetzung der beiden nationalsozialistischen Weimarer Polizei­beamten die schärfste Mißbilligung auszusprechen, wurde gestern vom Thüringischen Landtag mit den Stimmen der Regierungsparteien und der Sozial­demokraten bei Stimmenthaltung der Kommunisten gegen Nationalsozialisten und Deutschnationale ab­gelehnt. Dn vorherrschende Aussvrache war über­aus stürmisch. Einem sozialdemokratischen Redner wurde von einem nationalsozialisti'chen Abgeord­neten versichert, daß auch sein Kopf demnächst rollen würde.

Der Reichsarbeitsminister bat den Antrag der Gewerkschaften auf Verbindlicbkeitserklärung des Schiedsspruchs für die Holzindustrie im Rheinaebiet abgelehnt. Der Schiedsspruch sah eine Ermäßiguna des Svihenstundenlohnes von 1.11 Mark auf 1.03 Mark vor.

Lloyd George erklärte in einem Schreiben an Sir Herbert Samuel, baR er von dem Vorsitz der Parlamentsfraktion der Liberalen zurücktrete. Er sei, sagte er weiter, mit dem tataürophafen Kurs, in den die Partei in der letzten Zeit geführt wor­den sei, in keiner Weise einverstanden gewesen.

Das englische Arbeitsministerium gibt bekannt, daß die Gesamtzahl der Arbeitslosen in Großbritan­nien am 26. Oktober 2 726 092 betrug. Dies bedeutet eine Abnabme von 11 786 gegenüber der Vorwoche und eine Zunahme von 488 591 gegenüber demsel­ben Zeitraum des Vorjahrs.

*

Im Norosten Japans hat sich gestern ein starkes Erdbeben ereignet, das beträchtlichen Sachschaden verursacht bat; Menschenleben sind bis jetzt nicht zu beklagen. Blättermeldungen aus Tokio zufolge soll ein Teil einer kleinen Insel im Meere verschwunden sein.

Auf die bereits gemeldete Bitte des Maharadscha von Kaschmir um militärischen Beistand, da die Er­regung unter den Mohammedanern in offenen Auf­ruhr überzugehen drohe, ist gestern ein Bataillon en-u^'-er Truppen nach Jammu abgegangen und wird heute voraussichtlich dort eintreffen. Diese Maßnahme hat, wie ausdrücklich betont wird, nur oen einzigen Zweck, die Ordnung und das Vertrauen wiederherzustellen.

* t Näheres flehe im politischen Teil.

-lottvendige RüB-eagen

Berlin, 4. Nov. Das Reichskabinekk hak sich am Mittwoch mittag mit dem Bericht des deutschen Botschafters in Paris, Herrn von Hoesch, über seine Unterredung mit dem fran­zösischen Ministervräsidenten Laval beschäftigt. Der Bericht, der erst im Laufe der Nacht in Berlin eingegangen ist und dessen Dechiffrierung längere Zeit erforderte, lag erst am Vor­mittag dem Reichskanzler vor. Das Reichskabinelt faßte keinerlei Beschlüsse über die wei­tere Behandlung der Schuldenfrage, sondern beauftragte das Auswärtige Amt, zunächst noch einige Rückfragen in Paris zu stellen. Man nimmt in politischen Kreisen jedoch an, daß eine offizielle Stellungnahme der deutschen Regierung in kürzester Zeit erfolgt.

_ Der Bericht des deutschen Botschafters Zeigt klar öie Gegensätze zwischen der fran- Zösifchen und der deutschen Regierung. Frankreich verlangt mit aller Deutlichkeit die Ein­haltung des Systems des Poungplanes und hält an dem Grundsatz fest, daß die Regelung der deutschen Reparationszahlungen nach Ablauf des Hooverfchen Feierjahres der Tilgung ber privatwirtschafklichen Auslandsschulden voranzugehen habe. Dieser Stand­punkt Frankreichs erklärt sich an sich ganz einfach daraus, daß Frankreich an den Reparationen mit 52 Prozent, an den Schulden der Privatwirtschaft aber nur mit 6 Prozent beteiligt ist, während bei Eng­land und Amerika das Verhältnis gerade umgekehrt

Die Reichsregierung nimmt demgegenüber den .StandMnkt^ein,. daß Me Erörterung des Repa- ratiovsproblems unter Außerachtlassung ber Kredit- frage einfach an den wirtschaftspolitischen und finanzpolitischen Tatsachen vorbeigehen würde. Frankreich steht immer nod) auf dem Standpunkt einer Nachprüfung der Zahlung-modalität, während es sich in Wirklichkeit um die ganz primitive Frage handelt, ob Deutschland überhaupt etwas bezahlen kann oder nicht.

Da zwischen Hoover und Laval verabredet wor­den ist, daß die europäischen Staaten sich zunächst unter sich über die Schuldenfrage verständigen soll­ten, haben Laval und sein Finanzminister Flandin

es

dem deutschen Botschafter gegenüber die Einberufung des beratenden Sonderausschusses der BIZ. vorge­schlagen. Auf Grund des Berichtes dieses Ausschusses soll dann eine internationale Regie-

rungskonserenz einberufen werden. Die Reichsregierung ist der Ansicht, daß die Ingang­setzung dieses beratenden Sonderausschusses ledig­lich eine Verzögerung bedeutet. Deutschland könnte seiner Einberufung, die immer nur als ein Ueber- gangsschritt zur Konferenz der Regierungen ange­sehen werden kann, nur zustimrnen, wenn vorher eine vollständige Klarheit über die Kompetenzen dieses Ausschusses erzielt wird. Der Sonderaus­schuß hat nach den 88 119 und 125 des Young- planes lediglich die Aufgabe, die Umstände zu untersuchen, die zu der Notwendigkeit eines Trans­ferausschubs für die geschützte Annuität führen. Der Ausschuß soll ferner in eine gründliche Prüfung der Lage Deutschlands hinsichtlich der ihm nach diesem Plan obliegenden Verpflichtung eintreten und den Gäubiger-Rcgierungen vorschlagen, welche Maß­nahmen nach seiner Ansicht hinsichtlich der Anwen­dung des Youngplanes ergriffen werden sollen.

China erhebt GinkpruO gegen Sapans Haltung

Mtna wl d mW unter mNitüvlschem Druck vevbaudel«

Gevf, 4. Nov. Die Nankinger Regierung hak eine neue sehr scharfe Ein- spruchsnole gegen die Haltung Japans im mandschurischen Streit an den Völkerbund gerichtet.

Sie weist darauf hin, daß Japan einen Mo­nat nach der ersten und zehn Tage nach der zwei­ten Vertagung des Völkerbundsrats noch kei­nerlei Maßnahmen zur Vorbereitung der Räumung der besetzten mandschu­rischen Gebiete ergriffen habe, daß Japan im Gegenteil die Besetzung ausdehne und sich an­schicke, sie auf die Nordmandschurei auszüdehnen, was in Moskau lebhafte Beunruhigung hervor­gerufen habe. Die japanische Regierung weigere sich nach wie vor, das dem Völkerbundrat gegebene Versprechen Mr sofortigen Zurückziehung ihrer Truppen zu halten und verlange immer wieder vorherige direkte Verhandlungen mit China über die fundamentalen Grundsätze. Das Angebot der chinesischen. Regierung, Beauftragte für die Ver­handlungen über die militärische Räumung zu er­nennen, sei von der japanischen Regierung eben­falls zurückgewiesen worden. Diese Haltung Japans ---------... .... ________

stelle eine Verletzung des Artikels 10 der Völker- schlagnahmt und die Ortsbehörden, großen Han- bundsatzungen und des Artikels 2 des Kellogg- delshäuser und die Mandschurei-Bank in Mulden Pakts dar Die chinesische Regierung wiederhole (Fortsetzung auf Selle 2)

Da es heute nicht mehr um die Transfermöglich­keit, um die Frage, ob der Aebertragungsmechanis- mug notleidend geworden ist. sondern darum geht, daß die innere Aufbringung notleidend geworden ist, also um die Frage der deutschen Leistungsfähig­keit überhaupt, beziehen sich die Rückfragen der deut­schen Regierung darauf, ob Frankreich dem beratenden Sonderausschuß die Kom. petenz zuerkeunt. die deutsche Zah­lungsfähigkeit im weitesten Sinne zu überprüfen. Unter dieser Voraussetzung würde sich die Reichsregierung dann offenbar mit der Ein­berufung dieses Ausschusses einverstanden erklären. Aber auch die Beratungen dieses Ausschusses müssen letzten Endes zu einer große» internationalen &on-

Souusvran - u chi zu retten

Franklin Bouillon weint ihm eine Träne nach

Paris, 4. Nov. Der bekannte nationalistische Abgeordnete Franklin Bouillon erklärte am Dienstag in einer Rede, es sei notwendig, auch in Frankreich zu einer Regierung des nationalen Zu­sammenschlusses überzugehen wie in England. Die bisherige Politik Englands und Amerikas hätten ersteres an den Abgrund geführt und letzteres vor die größten Schwierigkeiten gestellt. Dieser Politik sei auch der Youngplan zum Opfer ge­fallen und Deutschland weigere^sich heute, auch nur einen Pfennig zu bezahlen. Ministerpräsident Laval habe zwar in Washington unbeschränkte Voll­machten erhalten, es sei aber unmöglich z u retten, was einfach nicht mehr zu retten s e i. Deutschland schu" iarden Franken, ohne die 40 M

mlde heute 174 Mil-

illiarden Reparatio-

nen. Die französischen Banken hätten den Alliierten etwa 50 Milliarden vorgestreckt, und diese hätten sich beeilt, das Geld zu einem höheren Zinssatz in Deutschland unterzubringen. Heute verlange man von Frankreich, sich für diejenigen zu opfern, die es bisher ausgenützt hätten. Deutschland habe einmal einen inneren Bankrott planmäßig herbeige­führt und versuche heute, einen äußeren zu organisieren. Frankreichs Alliierte müßten jedoch verstehen, daß es sich Unmöglich in den Abgrund stürzen könne, den sie selbst begraben hätten.

angesichts dieser Haltung Japans noch einmal, daß sie sich unter keinen Umständen dazu bereitfinden werde, unter dem Druck militärischer Besetzung zu verhandeln und daß sie versichert sei, alle Mitglie­der des Völkerbundes und die Vereinigten Staaten von Amerika würden es nicht dulden, daß die Völkerbundsatzungen, der Kellog-Pakt oder der Neunmächtevertrag von Washington mit Füßen getreten würden.

Der chinesischen Einspruchsnote ist eine Auf - st e l l u n g über die neuesten j a p a ni s ch e n Vertragsverletzungen beigegeben.

Danach hat die japanische Regierung die Er­nennung von Vertretern zu den Räumungsver­handlungen mit dem Hinweis abgelehnt, daß die Ratsentschließung vom 22. Oktober 1931 keine Gültigkeit habe. Die japanischen Truppen in Muk- den hätten weiter Zölle und Grubeneinkünste sowie bares Geld in den Banken und Verwaltungen be-

vvolos

Dem enthusiastischen Empfang Lavals nad seiner Rückkehr aus Amerika ist sehr rasch di nüchterne Arbeit gefolgt. Das erste Revisions gespräch, das der französische Ministerpräsi dent mit dem deutschen Botschafter von Hoest am Dienstag geführt hat, war ein diplomati scher Akt von allergrößter Bedeutung. Es wa gewissermaßen der Prolog, zu den Aus einandersetzungen, die nun ununterbrochen fol gen werden und deren Aufgabe es ist, alle- vorzubereiten,, was vorbereitet werden muß um die rettende Aussprache über das Wirt schaftliche Schicksal Europas erfolgreich t Szene zu setzen. Alles was jetzt in Paris uw Berlin folgt, wird dem einzigen Ziel dienen so oder so, die Entscheidung herbeizuführev

üb die Fragen, die die Wirtschaftskrise an di Reparationspolitik stellt.

'^ und Lava n sein. Er

muß sehr nüchtern geführt

freulich nüchtern. Denn nur so ist es möglich die Gegensätze klar abzugrenzen und von die sen Grenzen her Brücken zu bauen. Uebel eines hat der französische Ministerpräsident dir deutsche Regierung nicht im Zweifel gelassen er hat nochmals unterstrichen, daß das Ergeb- M von Mstzington die Rückkehr zum Youngs plan ist. Es wäre falsch, dieser bitteren Tat­sache nicht ins Auge schauen zu wollen. Da« Wort, das einmal dem Hoover-Plan als Mottc vorangestellt wurdeDie Reparationen sind tot, es kommt nur darauf an, diesen ver­westen Leichnam zu beerdigen" war eine Illusion. Die Illusion eines hohen ausländi­schen Politikers, die man sich damals allzu ent­husiastisch bei uns zu eigen gemacht hat.

Die Reparationen sind nicht tot. Frank- reich will es so. Wohl hat man, wie die Unter­haltung, die der französische Finanzminister Flandin bei Laval mit dem deutschen Botschaf­ter geführt hat zeigt, auch in Paris begriffen, daß Deutschland nicht imstande ist, die Summe auch nur annähernd.aufzubringen, die es ent­sprechend dèr Maschinerie des Youngplanes auch dann aufbringen müßte, wenn der Weg des Moratoriums beschritten würde. Man be­greift in Frankreich, man muß es begreifen, es

alles nii

chts, daß Deutschland nicht in der age ist, die Reparationssumme aufzubringen.

von der Frankreich nicht abgehen will. Aber man träumt noch von Philippi. Man träumt noch davon, daß später einmal wieder, nach Ueberwindung der Krise, der alte Zustand wie­der hergestellt werden könnte. Man sieht zweierlei nicht: man sieht nicht; daß dieser Weg nie zur Ueberwindung der Krise führt und man sieht nicht, daß auch nur ein ähnlicher Weg sofort wieder eine neue Krise der euro­päischen Wirtschaft auslösen würde, wenn man zu dem Wahnwitz der Reparationen zu­rückkehrt.

Dies klar zu machen, konnte nicht die Auf­gabe des deutschen Botschafters sein. Es ist aber die große Aufgabe, die der Reichsregie­rung zufällt bei den dirkten Verhandlungen, die nun in absehbarer Zeit geführt werden müssen. Zunächst tobt ein Kampf der Taktik. Und die Gegensätze, die bei dem Gespräch Hoesch-Laval abgegrenzt wurden, weisen die­sen taktischen Kampf bereits aus. Deutschland hält es für notwendig vor den Verhandlungen über die Reparationen die Frage der Kredite, ihrer Rückzahlung, ihrer Kohnvertierung, ihrer Verzinsung zu klären. Aus dem sehr einfachen Grunde, weil ohne Berücksichtigung dieser Milliardenkredite und ihrer definitiven Re­gelung eine Beurteilung der deutschen Finanz- und Wirtschaftslage gar nicht möglich ist.

Die französischen Vertreter aber haben schon bei dem ersten Revisionsgespräch klar erkennen lassen, daß sie diesen Weg nicht mitaehen wollen. Sie wollen erst Regelung der Repa­rationen, die für die Abmachung mit den Pri­vatgläubigern Deutschlands grundlegend wer­den müßte. Die Absicht, die Frankreich dabei

Die heutige stammte umkatzt 12 Seite«