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Bon Anton E. Zifchka
Neumexiko ist heute eines der wenigen Gebiete Nord- amerckas, das noch voll von außerordentlichen Männern und ron abenteuerl ch«n Geschehnissen ist Autos natürlich und Radios und Silos wie überall. 215er eine Mischung von Indios und Mexikanern, von 'Abfommlmaen aller ipa. n: ier L andedell eme und amerikanischer Pioniere «orgt für Aufregung.
Die ^onne brennt in Neurneriko höMch heiß auf die fmut gen Straßen. Und als nur pöl abends back tot ändern Wagen kletterten, Masken von Staub im Gesicht und d>e a>mde oerorudt von kochendem Lühienvafser, waren wir mit den Nerven ziemlich fertig.
Das Haus, in dem wir übernachten sollten, gehörte dem alten Gillis. Seine Nichte war da, ferner ein Trooper. der weißhaarige O'TonoUy. und ein neuer Beamter der Forst» Verwaltung, der Glorris dieß und 'chön wie ein Filmdeid, nur weniger fuß war. Braun. groß, mit den wiegenden Bewegungen eines roobltraittierten Athleten. Die vier saßen stumm um einen Tisch, als wir kamen. Der Fünfte im Raum ging auf und ab. Das war Juan Alvarez, der Spanier. We Augen dieses Mannes bückten dunkel, leuchtend. Luch das Gesicht war schön, edel geformt. Der Mund aber spiegelte Gier und Unrast und skrupelloses Herrs chen- wollen wider. Der Spanier tümmerte sich kaum um uns. Die Stimmung war gedrückt; unsere übermüdeten Nerven spürten die kommende Katastrophe voraus.
Mit jedem Worte, das der Spanier sprach, versucht, er Glorris zu reizen. Mit jeder Bewegung, mit jedem Blick stach er nach dem jungen Beamten. Der sagte nichts. Erschreckend aber veränderten Wut und Haß sein Gesicht. Es konnte sich nur um Sekunden handeln, bis er dem Spanier an den Hals sprang.
Juan Alvarez wollte nichts anderes. Zweimal in den letzten fünf Jahren hatte er schon ganz Aehnliches getan: Er reizte und verhöhnte Männer, die ihm an Kraft überlegen waren, so lange, bis sie ihn angriffen. Und im Bruchteil einer Sekunde knallte er dann die Angreifer nieder, tötete mit nie fehlender Sicherheit seine Feinde im Sprung. Alvarez war ein Mörder. Ein Schütze, der in der Dämmeruna hundert Schritt weit ern Dollarstück traf. Der, mit einem sechsten Sinn begabt, immer im richtigen Augenblick schoß. Und den man zweimal freisprechen mußte, weil er seine Opfer in der „Notwehr" tötete, weil die andern sich auf ibn gestürmt hatten. Jetzt wollte er Glorris töten. Kalt, überlegen, turüfnon seine Worte wählend, immer mit dem Jähzorn des Jungen rechnend, hatte er ihn den ganzen Abend gereut.
Jetzt dachten wir, setzt wird er geschehn». Da fiel in in der Küche mit lautem Krach ein Brett um, ein Topf Kirrte auf den Boden. Die Richte Mlii's mußte Nachsehen, und sie bat Morris mitzukommen. Es war die Rettung.
dar Mädel nrAt zurück: und wenn wir es mchr schon früher gewetzt hauen. jetzt sahen wir es: Die zwei waren oeriiedt. Se blieben wobt eine halbe Stunde aus. küßten ÜL bei der do -deinen Tür lange und beiß und achteten nicht darauf, daß-man sie n einem €?.ead im Zimmer beobachten Bonnie SR« sod« mir er Der alte Gillis und natürkS auch k oare> Der stierte den Alle» an, und Silits hatte wohl Grund. dem B. ck zu folgen Schulden wahrfchein-
Mnmen mit Gerris
ka. Alvarez ging. Er harte den andern zu r^vn und dann
teil bi mache«. Roftl e rte rf* auch nickt h ratm. wenn der Se âr ferck y wär». SeraÄe dmm nicht. L-vamez
iJÄrm weckte mich Cc ging hinunter. surf da war 'chen t‘3« oL» im Wech umner. Rory stand an der Saiteb bleich wie der Tod. Si rren im Zimmer aber sahen wir G.sr» nt t'nern EM « der Hand »ad Len Bâick starr cJ ern B rede» Kleider Herichert, des beim Fenster lag. Ein Streife* Mst rarm een de» Bèndet mag: Er mußte der alte ®lb fein. Er war ten tot
Run. Betüdkb sperrte O'Evsvlly Rs^y in ein 3 rr-er Bite Mans in ern anderes, narfbem er tbm den Revolver aus der Hand geaerrewn hatte. Er 'aale 'hnen, sie sollten lieber erst vor dem E rener reden Mich bat er M < »em Arzt M tgh ren. Sm Stunden aMtt war da», und der Trooper »elber ging zur nächsten Ranch, um den Richter zu Der* ständigen.
Der Moryen war angebrochen, als wir wieder im Zimmer standen. Immer noch lag der alte Grists zusammen- gestampft am Baden. Die Ur-t^rfudtung bauerte nicht lange Bet Lite war an einem Gehirntchuß gestorben, den er nicht selber abgegeben batte. Mord unzweifelhaft. Und dann kbit^ aus Glorris" Pistole ein Geschoß. Wir hatten ihn mit der Sasse in der Hand getroffen. Schade um den Amgen?
Wir glaubten, er wurde gestehen, daß er mit Rosy bas Haus verlosten wollte, um den Alten Ice zu werden, der zu Alvarez hielt, immer mit Glorris nörgelte und seiner Nichte das lieben ichever machte Der junge Mann hatte ein paar Worte an O'Conolly geschrieben den Zette« in seinem 3im r r gelassen. Worte. 5k das bestätigten. Wir glaubten, Morri» würbe zugeden, daß der Alte sie erwischt, daß er betrunken gemese« sei und den jungen Leuten Schwierigkeiten gernacht hatte Daß er sie beschimpft, vielleicht Rosy sogar geschlagen habe Und daß der junge Glorris ihn im Zorn erschollen hätte . . Nichts von dem. Glorri» behauptete. er sei durch einen Härm erwacht, habe nachsehen cd eilen, die Waffe In der Hand, weil es ja hier in der Gegend nicht immer ganz sicher Er habe den Alten tot aelunden Die M’ -Ce Patrone? Er hab« sie auf einen Kojoten ver'chvsien
Rosy wußte nicht mehr al» wir. Sie war gekommen, als der Alte schon tot, als Glorris schon kn Zimmer ftanh Böse Sache für den Jungen.
Dann kam Juan Alvarez, den sie al» Zeugen brauchten, weil er ja am Vorabend bei Gilli» gewesen war. Der Spanier wußte von einem Streit des Alten mit Morris. Er
sprach nicht viel, feine Augen aber und der Mund verrieten den Triumph. Sie zeigten ihn vielleicht ein wenig zu deutlich. Denn O'Eonolly bat noch einmal um Erlaubnis, den Raum zu untersuchen. Immer wieder prüfte er Mauern und Model, suchte er die tödliche Kugel, die ein kleines, glattes Loch in die linke und ein großes in die rechte Schläfe gerissen hatte. Die Kugel war wohl durch das Fenster gegangen, irgendwo ins Gras draußen . . .
Der alte Trooper suchte. Die PostzeUeute lachten ibn aus, der Coroner wurde ungeduldig. Der Fall tri doch klar, meinte er. Und man habe doch genau den Raum unter* sucht. D'Conolly gab nicht nach. Immer wieder ging er an das Fenster, immer wieder prüfte er die gegenüber« fkgenbe Wand. Em Bild hing dort, ein ziemlich großes, giasaeradnues Bild. Er nahm es vom tiefen. Schabte an der Wand . . . Und dann lachte er plötzlich am. In der Hand hielt er ein abgetaneres Ble itück, das Geichotz eines weittragenden Gewehrs.
„3d? wußte, daß es da fein mußte", sagte er. Legte das Klümpchen auf den Tisch. „Ich weiß auch, wie es herkam. Durch das Fenster. Aus dem Gewehr des Herrn Juan Alvarez. Keiner hätte auf bire Ennernung getroffen. Wohl aber Alvarez. Nur: Er hätte jetzt nicht so sehr seinen Triumph zeigen dürfen. Er hat den Alten erschossen, wâh- rend dreier am Fenster saß und aufpaßte, daß die zwei Jungen nicht ausreißen könnten. Er benutzte die Zeit, da dar Zimmer leer blieb, während wir den Arft hosten urtb den Coroner und hängte das Bild über den Eimchuß. Geschickt gemacht. Fast nicht zu sehen, daß die Wand links von dem Rahmen ein wenig heller ist und das alte Nagelloch. Man muß es suchen, um es zu sehen.
Er hatte gewußt, daß ein lebender Gillis bie Aeirnt der zwei Jungen mcht würde hindern können. Ein Toter aber. . . Don Glorris wußten alle, daß er mit dem Onkel seiner Braut nicht gut stand. Der Junge als Mörder! Dorn achte noch immer den Weg zu Rosy frei. Alvarez schoß von diesen Eichen drüben. Er hat Spuren geladen. Wst-
ten?" um ein
Man fand die Fußspuren, eine Patronenhülse. Und Haar ist ©sortis am Galgen vorbeigekommen . . .
Dor Reffen, illend.
Mphw iw ^wUiw
Don Josef Martin Bauer.
zwei Tagen hatte er noch in dem breiten Stuhl die Lehnen mit der Wucht seines Körpers aus* die Arme auf der Schreidmappe, wenn die Hanen
Finger tkine Ziffern und Buchstaben schrieben. Heute lag vielleicht noch alles auf dem Schreibtisch', aus dem Ablegefach schauten diese kleinen Buchstaben in ein leeres Zimmer. Oder es waren 'chon Menschen in dem getäfelten Raum, die suchten, die fragten, warum Adam Chorherr so- plötzlich — Der Fernzug rc^te ganz leise seinen Weg. Die Räder Takt, der beim Durchfahren
Rückhalt der «yiesetych.age von öden 'c-^ie Ironien gegen den fahrenden Zug und die Leute darin. Rechts durch das Fenster fiel Sonne in den Wagen. Ein Mann 'aß noch im Abteil, drüben auf der anderen Reihe. Dem schien sie oen der Seite ins Gesicht. Das etniaficOe Licht jéitintSe auf den Pollrersitzen einen ausgezackten Schatten des Mannes cm Fenster
„Sonderbar ist es" backte Adam Chorherr, udaß mein Schatten so eigen ist in der Form. Das ist doch kein Wemch." Er bewegte fick vor, um auch das Schattenbild in Bewegung zu bringen. Der Kopf des Schattenbild«» wurde mir noch verHerrber. die Sonne zeichnete eine lange Safe und eckige Baden, einen Ksdkkvpf von unpiekfeer Form. Adam trug doch immer einen viglatten Schertet, den er febe Woche rasieren ließ. .Wèe das Lü-t?" meinte er für sich. War» er sich ganz Wrückrebnl«. daß die Scime chn voll von der Stue beleuchtete, war fehl Bild korrekt, ganz jo. wie er es im Spiegel dabei» immer gerben Haber HcrmneL. in dem Trubel der Gesthaste hatte man wenig Aâ sich am bte Forme» des Scharrens zu Kümmern. Man übte doch für sich arte ortet für den Schatt»», den men kmon «mnM beachtete.
Rus hatte er Zeit, sich auch einmal am Dinge tu tum« «irrn, bst «Muts een Debet und Samba rd. von Sicht London and Xebtsfcnt standen Du rechte Brsfttefche frag des Frechrief In ter Brfcfiirfcbe stak«« Lenge. Wnek Bank neten, eine teste Metge Soviel formte für ein Leben reiche» Vorgestern betten sie «och in ter Stahlkammer ter Bank gtwrgrn. Le» roten Banberola« »mfchürsi««. auf, denen der Stempel p lesen ftenl). Ensen Atem Chorherr werd man nicht archallen, wenn man soviel Bâ bei chrn sieht. Adam wippt, auf dem Potstersitz vor und zurück, der Schatten drüben ging mit, zeühnet« wieder die lange Raft und bk knochigen Backen — und noch etwas: eine eckige Ausbuchtung an ter rechten Brusts rite. Dort staken ja die Banknoten? Man trug die Anzüge, die eine Derrmftaltuas durch einen solchen Brustpacken nicht vertrugen.
Das durfte nicht fein, daß jeder die erfige Ausbuchtung auf der rechten Brustfell» >ab. Adam ging in den Luuigang hinaus, um den Packe« auf die zwei T uchen tu verteilen. „Râkiffen!" fan i ein Angestellter der Gk*vLlf4aft am anderen Ende tes ©arges. Ueberhasttg schob Adam rechts und link» einen Packen Banknoten in die laiche Der Livrierte schaute an seiner Haft vorbei, so gleichgültig, wie sein Dienst am Stunden es erforderte. „Hab ich Lem einen Anlaß gegeben. so gequält gleich gültig br-invzüben?" dachte Adam Chorherr Während er über die ausgeftreeften Füße (eines Reiftgenoffe« weg ins Abteil ging, erinnerte er sich der Jahre am Schreibtisch in dem breiten Stuhl Stählerne Nerven hatten seine Arbeit geführt, hart wie Granit war er gewesen, wenn ein Geschäft sich nur ein wenig faul an« fühlte, de in Denken war ym kein« anderen Dinge gegangen als n Kral» seine» A
Arbeit hatte ihn stets ganz in Anspruch genommen. Andere muntert n sich wohl, daß bei ihm in Wochen angestrengtester Arbeit oder an schwarzen Börsetagen kein Nerv zuckt» Er war eben Adam Chorherr
Die beiden Brusttaschen waren jetzt gleich, rechts fühlte es sich papieren hatt an, link» ebenso. Der Mann drüben zog feine Füße wieder an, er sah zum Fenster hinaus an Adam vorbei. Chorherr mußte in feine grauen Augen schauen, die hart und gefühllos durch die scharfen Brillen» gläfer blickten. Menjchea mit solchen Augen, überlegte er.
können über Leichen gehen; so wie er selbst es bisher getan, Der Zug hatte jetzt et ne andere Fahrrichtung I der Schatten stand drüben, nicht mehr so schräg. Er war auf dieser Strecke Fahrt näher gekommen und neigte sich, wenn Adam den Körper bewegte, verzerrt auf den grünlichen Polstern hin und her. Der Schatten schien größer als der Mann selbst.
Er hatte breitere Brusttaschen, die sich über den gestohlenen Bastknoten ausbauchten. Ewig dieser Schatten, der jede Kleinigkeit ins Unerträgliche übertrieb!
Vielleicht waren die Scheine viel schöner in dem Lederkaffer aufgehoben? Das wollte Adam Chorherr machen. Freilich, der andere saß im Abteil, der konnte alles sehen. Als Adam den Koffer geöffnet hatte und vor der Deckung seines eigenen Körpers die Taschen entleeren wollte, machte der Mitreisende eine kleine unachtsame Bewegung, die Adam veranlaßte, den Koffer wieder cozuschireßen, ohne die Scheine darin untergebrad?t zu haben. Noch einmal ver- suchte er es, aber gerade in dem Augenblick üel ein jenes Hüsteln des anderen in die Stille, und der Defraudant mußte auf einmal knapp vor sich, groß und gespenstisch, den eigenen Schatten jeden, der einen breiten Kopf mit abstehenden Obren an die Rücklehne zeichnete und drohend jede Bewegung des Flüchrigen mitmachte. Es blieb nichts anderer übrig, als zu warten. Wenn aber der Begleiter, der fade, der ungebetene, nicht ausftieg?
Ein ekliges Gesicht hatte der Mensch! Nicht bloß feine Augenn waren grau, auch sein Gesicht etwas Atterssarde- nes, Totenhaftes, wie bei einem Schwindsüchtigen. Seine Brillengläser blickten so scharf. Werm der Mann chn an« sprechen wollte, wandte Adam sich ab. Der eine, der dritte hatte diese Unruhe ins Abteil gebracht, der Schatten! In den 'Brusttaschen stak sehr viel Geld. Adam begann nach- auredjnen, wie dick der Stoß sei, wenn man hundert Tau- sendmarkicheine aufeinanderlege. Er war wohl sehr dick. Zum Teufel, das hatte er doch schon unzählige Mal selbst gesehen, und wenn er es genau wissen wollte, brauchte er nur in der Ta'che zwischenn zwei Banderolen nachzufühlen. Versuchen wollte er es, aber der Schatten machte die Bewegung mit. Langsam trat Adam der Schweiß auf die Stirn. Er war hier gefangen und wußte nicht warum. Der Mitteifende rückte immer näher auf ihn zu, und die Packen in den beiden Brusttaschen zeichneten sich immer größer ab. Hatte es denn in dem Direktionszirnmer der Bank gar keinen Schatten gegeben, daß er ihn nie beachtet? Er stöhnt auf, er drehte sich von dem Mftreisenden ab und wieder hin zu ihm.
„Paffen Sie einmal auf!" redete er ihn an. Mehr wußte er nicht. „Paffen Sie einmal ordentlich auf, was ich Ihnen sage!" Er ftodte, um wieder anzufangen: „Ich komme wohl da nicht mehr hinaus, aus dem Wagen, an Ihnen vorbei, meine ich." Das Gesicht des anderen war eine einzige Frab«. „Ach sehen Sie mich doch nicht so an, Sie, Herr! Wenn iä doch der bin, der bekannte Chorherr!" — „Freut mich", meinte der andere „Der die Unterschlagung gemacht hat ia Köln!" — „Ein Narr", dachte der Mann in der Ecke.
Als der Fernzug einlief, begleitete der Mitreisende und ein Sachffner den bleichen Defraudanten zur Bahnhofspoli- A«. Weil Adam Chorherr es verlangt hatte. Man wußte dort noch nichts von dem Fall. „3d) bin es doch, Adam Chorherr, ^er die Unterschlagungen gemacht hat", wetterte
Wissen, Hsrr.
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Adam Chorherr atmete M leichter auf, als er mit derr
'amke-t aus :« Tatsache, daß auf einem Gemälde in der per* brfMbc ■ ttlluas, dre im Jeu de Paume-Duses^ veranstalte» wird, sich die Darstellung eines unzwei-echè- RtgerMMrchesters befindet äs handelt sich um «» Äe^ vo« Gregori« Lopez .Dèe Hschzeü der Heür«:« Ursula" s'- .yigt "â schwarze Musiksme« at grüne» Gewändern Lar L..Hallendste ist, daß 5» Instrumente, weiche die Re»<- fpwien, er ne üderre'cherMhe Aehnl chßeit mit benen habttr- k» m modernen Ja-,Lands b* Ohren der Zuhörer er* freuen. Da das Gemälde aus der Zar der Große« ü «nütung»11 Portugals auf den ©ebneten der Arfchung und KotoeüsaN-^ stammt, durfte es sich um d« Wiède rgâ einer Negettrugg* handeln, die unter König Manuel L aus dem Dunkle« Ertl" teil nach Europa gebracht würd«.
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