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31. Sktobev

1931

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall her Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Lezieher keinen Anspruch auf Lieferung ober Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Für Platzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.>Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 Fernspr. 3956,3957,3958

Industrie gegen LVäheungsexperimenie

Dee Kekchsvevband dev Deutschen Sndnktvie süv stabile Wöhenns, Eknsübvnns des Devifen- Teeminbandels und Initiative in dev Kevavationskvage

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Das Reichsfinanzministerium veröffentlicht leine Uebersicht über das Steueraufkommen im zweiten Viertel des laufenden Rechnungsjahres.

Wie die D. A. Z. aus politischen Kreisen hört, bat der Reichspräsident vor einigen Tagen den Abgeordneten Dingeldey empfangen. Damit ist, so schreibt das Blatt, die seinerzeit während der Reichstagstagung zurückgestellte Besprechung, deren Verschiebung J>er Linkspresse Anlaß zu recht un-

"'irer der

freundlichen Bemerkungen gegen den gühn Deutschen Volkspartei bot, nachgeholt morsei

in.

Der schweizerische Bundesrat hat gestern die Reichsregierung um ihre Vorschläge für eine neue Grundlage des Handelsvertrages gegeben.

Die Avbeitgebergruppe Nordwest teilt mit, sie habe durch die weitere erhebliche Verschlechterung der Wirftchaftslage der rheinisch-westfälischen Eisen­industrie veranlaßt, heute das laufende Lohnabkom­men zum 30. November ds. Js. gekündigt. Die Lohn­vereinbarung, die eine Herabsetzung des Tarifstun- denlohnes von 3 Pfennig brachte, ist ab 1. August in Kraft getreten und erstmalig zum 30. November kündbar.

*

Für das Braunkohlen-Randrevier Düren wurde fenfer hem Vorsitz des Schlichters für das Rheinland

gelernten Arbeiters über 20 Nahrs 87 Rpfg. betrögt. Sm übrigen ermäßigt sich der Slundenlohn durch­schnittlich um 7 Prozent. Die Lohnvereinbarung kann erstmalig zu Ende Februar 1932 gekündigt werden; tritt jedoch für das Randrevier vorher eine Preis­lermäßigung in Kraft, so können sofort Verhandlungen âgeleitet werden. Der Schiedsspruch ist beiderseits angenommen worden. *

Das stürmische Westwetter hat gestern im Hoch- Schwarzwald weitere Schneefälle gebracht. Auf dem Feldberg liegt jetzt eine Schneedecke von 1 Meter, an einzelnen Stellen sogar 2% Meter. Die Tempe­ratur ist bei klarem Wetter 8 Grad.

Der DampferIsle de France" trifft Montag früh 9 Uhr in Le Havre ein, so daß Laval erst um 13 Uhr in Paris eintreffen wird.

Reuter meldet aus Newyork, obwohl nach der Srigen Sitzung des Federal Reserve Board keine lautbarung über eine Verlängerung der Kredite an die Bank von England und an die Reichsbank erfolgt fei, vermutet man in Londoner Kreisen, daß eine solche Verlängerung für die Gesamtheit oder wenigstens für einen Teil dieser Kredite beschlossen und den Gegenstand einer späteren Erklärung bil­den werde.

Im Verlauf der gestrigen Sitzung der belgischen Liga für Völkerbund erklärte Außenminister Hymanns, daß Belgien dem Vorschlag des Rüstungsfeierjahres zustimmen werde.

Nach einer Meldung der Agenzia Stefani hat die italienische Regierung dem Generalsekretär des Völkerbundes mitgeteilt, daß Italien den Vorschlag des Rüstungsfeierjahres annimmt, wie er von der VSlkerbundsverfammlung am 29. September be­schlossen worden ist, und daß Italien sich verpflichtet, diese Entschließung auf ein Jahr bei seinen Rüstungen Su berücksichtigen. Am Schlüsse der Mitteilung an den Generalsekretär in Genf heißt es, bei dem Zu- Deständnis Italiens werde vorausgesetzt, daß die an­deren Staaten sich in der gleichen Weise verpflichten.

*

Auch Schweden, Norwegen, Dänemark und Spanien, haben ihre Zustimmung zum Rüstungs­stierjahr gegeben.

. Die Agentur Jndo Pacific berichtet aus Peking, her Provinz Hei-Lung-Kiang sei ein heftiger Kampf mit dem aufständischen General Tschung- Hai-peng entbrannt, der über 60 000 Mann oer« W und mit den Japanern im Einvernehmen stehe, um sich des Bezirks von Tfitsikar zu bemach­ten, der von regierungstreuen Truppen unter General Hai-Kia verteidigt werde. Der Angriff ^"de noch energischer betrieben werden, sobald das Zufrieren des Nonni-Fluffes den Uebergang der Gruppen erlauben werde. Auch die Bombenflug- Seuge der Japan freundlich gesinnten Chinesen ent­wickelten eine rege Tätigkeit.

Reuter meldet aus Sao Paulo, daß das bra- Mlanlfchs Kaffee-Derteidigungsinftitut es abgelehnt P?be< mit der Regierung der Sowjetunion über .Lieferung von einer Million Sack Kaffee zu verhandeln, weil man befürchtet, daß die Sowjet- Regierung ihre Kaffeekäufe zu einem Dumping auf >«n europäischen Märkten benutzen wolle.

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Berlin, 30. Ott Das Präsidium des Reichsverbandes der Deutschen Industrie trat

gestern zum ersten Mal unter dem Vorsitz des Herrn Krupp v. Bohlen und Halbach einer Sitzung zusammen, zu der fast sämtliche Präsidialmitglieder erschienen waren.

ZU

Zunächst berichtete der Abg. Frowein über die Verhandlungen des Verwaltungsrats der Internationalen Handelskammer in Paris, die er in Vertretung des durch Krankheit verhinderten derzeitigen Vorsitzenden" der Inter­nationalen Handelskammer Franz v. Mendelssohn leitete. Frowein bezeichnete diese Tagung als eine der wichtigsten seit dem Jahre 1922, als in Rom zum ersten Mal die Voraussetzungen für eine rein wirtschaftliche Lösung des R e p a r ati o n s p ro­dle m s geschaffen wurden, und er hob hervor, daß alle Beteiligten eine tiefe Einsicht in die witschaft- lichen Notwendigkeiten für eine Besserung der die ganze Welt bedrohenden Wirtschaftskrise an den Tag'gelegt hätten.

Im Anschluß an die Ausführungen von Abg. Frowein berichtete Clemens Lammers über die gemeinsamen Sitzungen des Ausschusses für inter­nationale Kartelle des Europa-Aus­schusses zur Beseitigung von Handelshemm- nissen bei der Internationalen Handelskammer. Er betonte, daß auf dem Kartellgebiet die Vor­arbeiten des Genfer Kartellkomitees beraten und

NotweMgkeit einer freiheitlichen Gestaltung der Handelspolitik anerkannt wurde.

Das Präsidium beschäftigte sich ferner auf Grund eines Referates von Dr. Ernst v. Simson nach eingehenden Verhandlungen des zuständigen Aus­schusses des Reichsverbandes und nach Bespre­chungen mit den anderen Wirtschaftskreisen mit den zur Inkraftsetzung einiger Bestimmungen der neuen aktiönrechtlichen Vorschriften notwendigen Ueberlei- tungsmaßnahmen.

Zu dem Thema der Devisenbewirtschaftung wurden die Schwierigkeiten erörtert, die aus der derzeitigen Handhabung der Vorschriften der Devisengesetzgebung, insonderheit der Ablieferungs­vorschriften, entstanden sind. Wenn auch Einigkeit darüber bestand, daß grundsätzlich an einer gesetz­lichen Regelung der Devisenwirtschaft noch festzu­halten sei, so wurde doch gleichzeitig die Ansicht vertreten, daß die Devisen in wünschenswertem Ausmaß bei der Reichsbank erst aufkommen wür­den, wenn die im Interesse der Wirtschaft dringend

erforderlichen Möglichkeiten zur Abschätzung des Währungsrisikos gegeben seien, hierzu gehöre erster Linie die alsbaldige Wiedereinführung

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Botschafter v. Goesch in Nev»«

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Berlin, 30. Off. Der deutsche Botschafter in Paris von Hoesch ist heute vormittag in Berlin eingetroffen und wird heute und morgen eine Reihe von Besprechungen mit dem Reichskanzler, dem Staatssekretär von Bülow und dem am Reparations- und Stillhalteab­kommen beteiligten Ressortminister haben. Herr von Hoesch wird dabei dann Anweisungen erhalten, in welcher Richtung er seine bevorstehende Aussprache mit dem französischen Ministerpräsidenten führen soll.

Herr von Hoesch soll nach den bisherigen Dis­positionen spätestens am Sonntag vormittag Berlin wieder verlassen, damit er bei der Rückkehr Lavals nach Paris wieder auf seinem Posten ist und dann sofort in einen direkten Meinungsaustausch mit Lem französischen Ministerpräsidenten treten kann. Das Reichskabinett selbst wird sich erst im Laufe der kom- meuden Woche mit der Reparations- und Schulden­frage befassen, sobald Klarheit über die Absichten Lavals besteht. Die Sitzung des Reparationsaus­schusses der Reichsregierung am Donnerstag abend gedieh über einen grundsätzlichen Gedankenaustausch nicht hinaus.

Wie wir weiter hören, ist für die Reichsregierung die Behandlung der kurzfristigen Verschuldung gegenwärtig das wichtigere Problem.

Die Reichsbank hat in den letzten Wochen ge­naue Ermittlungen angestellt und abgeschlossen. Aus ihnen ergibt sich, daß die gesamte Auslands­verschuldung Deutschlands nicht, wie bisher ge­schätzt wurde sich aus 23, sondern aus 28 bis 29 Milliarden RM beläuft, von denen etwa 12

Milliarden kurzfristige Kredite sind.

Durch das Stillhalteabkommen ist die deutsche Privatwirtschaft mit dem unerträglichen Zinssätze von 15 Prozent belastet worden. Es wird

eines Devisenterminhandels, um die sich

der seit

Reichsverband an allen zuständigen Stellen längerem mit Nachdruck bemüht. Die Geschäfts­führung wurde beauftragt, mit größtem Nachdruck die Bemühungen um die alsbaldige Schaffung eines Devisenterminverkehrs fortzusetzen.

Eine eingehende Aussprache über die gegen­wärtige wirtschaftliche Lage wurde durch einen Bericht von Geheimrat Dr. K a st l über die innerdeutschen und internationalen Ereignisse der letzten Zeit eingeleitet. Das Prä­sidium stellte sich auf den Standpunkt, daß zwischen dem Zwang zu innerdeutschen Konsolidierungs­maßnahmen und der Notwendigkeit, mit größter Energie an der Ueberwindung der internationalen Schwierigkeiten mitzuarbeiten, ein unlösbarer Zu­sammenhang bestünde. Es sei ebenso wichtig, end­lich die Grundlagen für eine Anpassung der deut­schen Produktionskosten an dem insbesondere durch das Vorgehen Englands verschärften inter­nationalen Wettbewerb zu schaffen, wie zu einer Beseitigung der internationalen Kreditkrise und zu einer Wiederherstellung der internationalen Wäh-

TvöMi" Swse Probleme Mchk MdmnkM' durch internationale Zusammenarbeit gelöst würden, dann müsse Deutschland unbedingt eine ener­gische Initiative ergreifen. Dies gelte vor allem auch für die Reparationsfrage, bei der durch die Verhandlungen zwischen Hoover und Laval Deutschland die Initiative zugeschoben worden sei. In der Währungsfrage halte es das Prä­sidium nach wie vor für undiskutierbar, daß Deutschland etwa dem englischen Beispiel folge. Der Weg der Erhaltung der deutschen Wäh­rung sei zwar hart; aber jedes Experiment auf währungspolitischem Gebiete stelle ein Ver­brechen am deutschen Volke dar.

Das Engere Präsidium des Reichsverbandes wurde beauftragt, die maßgebenden amtlichen Stellen erneut mit allem Nachdruck auf den Ernst der Lage hinzuweisen, der schleunigstes positives handeln erfordere. Daraufhin hat bereits heute vormittag eine Besprechung mit dem Reichswirt- fchaftsminsterium stattgefunden, an der die Herren Krupp von Bohlen, Frowein, Silverberg, Hans Kraemer, Geheimrat Dr. Kaftl und Dr. Herle nahmen. .

teil-

also die Ausgabe bei den kommenden Verhandlungen sein, die unsinnigen Zinsen herabzu- drücken, damit eine allmähliche Zurückzahlung der Schulden erfolgen kann.

WTB.-Handelsdienst glaubt folgende Zahlen mitteilen zu können: Auf Grund der Anmeldung, welche mit Notverordnung vom 27. Juli 1931 angeordnet wurde, ergibt sich nach dem Stande vom 27. Juli 1931 eine deutsche Auslandsverschuldung von zwölf Milliarden RM an kurzfristigen Schul­den (weniger als 12 Monate), 11,5 Milliarden von langfristigen Schulden (länger als zwölf Monate. Diese Ziffern sind Bruttozisfern. Die deutschen Anlagen kn Auslande, eben­so wie die im Wiggin-Berickt erwähnten Anlagen des Auslandes in Deutschland (Aktien und andere Werte sowie Grundstücke) sind bisher statistisch nicht ersaßt worden. Seit Juli dürfte etwa eine Milliarde RM zurückgezahlt sein.

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Diese Statistik ist von außerordentlichem Wert. Sie zeigt unseren ausländischen Gläubigern, daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, nach dem Ablauf des StillhalteAbkommens am .1, gebruar ein uneingefchränktesZu-

(Fortfetzung auf Sette 2)

Me Woche

Das zweite Kabinett Brüning hat den Weg zu neuer Arbeit beschritten. Ein Weg, der durch einen harten Winter führt, ein Weg, der nicht leicht sein wird, denn Gefahren drohen von allen Seiten. Und doch sind diese Ge» fahren nicht so, daß sie nicht überwunden wer­den könnten. Es ist etwas Tragisches, daß wir uns die Hauptschwierigkeiten immer selbst machen und daß eine Konzentration, die in anderen Ländern in Stunden der Gefahr zu­stande kommt, bei uns bisher nicht möglich war. Parteien und Gruppen zogen und ziehen an verschiedenen Strängen. Wir kla­gen darüber, daß sich unser Schicksal so hart gestaltet, aber an die Aufgabe, dem Schicksal eine noch immer möglichst günstige Wendung zu geben, dadurch, daß wir uns zu einer Ret» tungsgemeinschast zusammenschließen, wird nur wenig gedacht. Dabei nützt alles Klagen nichts; daß sich dis Dinge eineZ Tages zu­spitzen würden, hat jeder gewußt. Eine spä­tere' Geschichtsschreibung wird einmal fest­stellen, daß die Entwicklung nach dem Kriege int wesentlichen folgerichtig verlaufen ist. Auch wenn sie dabei nicht unterläL.. wird, dis

Ulld zu KWK, vor allem zu rügen, däß wir zu lange vom Kapital gezehrt haben, daß wir uns Experimente verschiedener Art erlaubt haben, die viel Geld gekostet haben und noch kosten und daß wir die Reparationen länger geleistet haben, als es sich mit unseren Kräften vertrug. Vor allem aber wird die Geschichts­schreibung den großen Irrtum feststellen, der darin liegt, daß man nach Ueberwindung der Inflation allgemein glaubte, nun würden die Folgen des Weltkrieges im wesentlichen über­wunden sein, und der Wiederaufstieg habe be­gonnen. Wir können niemanden schelten, der diesem Optimismus gehuldigt hat, denn kei­ner von uns ist von ihm ganz frei gewesen. Auch die Geschichte hat nicht als Warnung ge­dient. Nach den napoleonischen Kriegen ist es ganz ähnlich ergangen. Die großen Rück­schläge treten erst zehn und fünfzehn Jahre später ein. Also alles Klagen hat keinen Zweck, unsere Aufgabe kann nur gelöst wer­den, wenn wir von der Bekämpfung unter­einander Abstand nehmen und uns endlich zu der erwähnten Rettungsgemeinschaft zusam« menschliehen. Niemand verlangt von den Gruppen, die sich zur Erstellung dieser Ge­meinschaft bereitfinden, Gesinnungsgemein­schaft oder gar besondere Sympathien für einander. Eine Rettungsgemeinschaft bedarf dergleichen nicht. Sie kennt nur ein einziges Ziel: die Gefahren des Winters von unserem Volke abzuwenden.

Ob unsere Not jetzt zu einer solchen Ret­tungsgemeinschaft führen wird? Die Beant­wortung dieser Frage würde Prophetengabe erfordern. Und doch scheint tn den letzten Ta­gen der Ansatz zu einer solchen Gemeinschaft, wenn auch nur im kleinen, gemacht war. den zu sein. Unser allverehrter Reichspräsident von Hindenburg hat am Donnerstag bei der Eröffnungssitzung des Wirtschaftsbei. rates, in der Vertreter aller Jnteressenver- )äude sitzen, wieder Worte gesprochen, die ernsteste Beachtung der gesamten deutschen Öffentlichkeit verdienen. Er hat mit voller Offenheit von der schwierigen Lage gesprochen, n der wir uns befinden und et hat dann die Notwendigkeit jenes Zusammenschlusses be- ont, der allein in der Lage sei, aus eigener Kraft Deutschlands heraus von unserem Volke abzuwenden, was eigenes Handeln nur abzu­wenden vermag.Wenn diese schwere Auf­gabe gelöst werden soll, darf jeder von Ihnen sich nur der Gesamtheit des deutschen Volkes und dem eigenen Gewissen verantwortlich füh­len, muß sich jeder innerlich lostösen von Ge­danken an Grupveninteresfen und an Einzel­rücksichten." 'Dieser Appell ist außerordentlich

Vie benttse flammet? umfaßt 28 Seiten