Einzelbild herunterladen
 

^ SSL. 3oBtwmö

Mmauemnrriger

WVGLneval Änzriger für^MG W^anau Giadt und Land

Sabv-mts

Änzrigev M»^

W<m Giadi und Land

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Liezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag iS, Samstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Ossertengebühr 50 R-Psg.

ne. 241

Mittwoch den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aus Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrist u. Erscheiaungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. / Geschäftsstelle: Hammerstr. 9/ Fernspr. 3956,3957,3958

14. Sktobev

1931

Starker Eindruck der ^tanzlerrede

Das Kabinett Bvüning ii vor dem Reichstag - Die Rede des Reichskanzlevs vust einen autzev- oedentlich tiefen Eindruck hervor - Svtimiktifche Neurteilung der Slbftimmunssansfichten im Reichstag

Äiwy> ^optyo-ltyfowi-

Zehn weitere kleine amerikanische Banken mit 9 Millionen Dollar Kapital haben gestern ihre Zah­lungen eingestellt.

* Der Preußische Landtag leitete die große po- litische Aussprache mit der Begründung zu den Mißtrauensanträgen der Deutschnationalen und Kommunisten gegen das Kabinett Braun, sowie mit der Entgegennahme der Regierungsantwort auf die Interpellationen ein.

Der Amtliche Preußische Pressedienst teilt mit: Der preußische Ministerpräsident Dr. Braun hat die Mitteilung vom Rücktritt des Finonzministers Dr. Höpker-Aschoff zur Kenntnis genommen und ihm für seine langjährigen Dienste auf seinem verant­wortungsvollen Posten seinen aufrichtigen Dank ausgesprochen. Bis zur Wiederbefetzung des Postens des Finanzministers hat er den Minister für Han­del und Gewerbe, Dr. Schreiber, mit der Leitung des Finanzministeriums neben der Wahrnehmung feiner Ressortgefchäfte beauftragt.

* Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion hat beschlossen, die Mißtrauensanträge abzulehnen. Die Haltung der Wirtschaftspartei ist noch unsicher.

Metallarbeiterverband und der Gruppe Nordwest fällte der Schlichter von Westfalen einen Schieds­spruch, der für den Deutschen Metallarbeiterverband die Verlängerung der bisherigen Arbeitszeit be­stimmt, die mit den übrigen Gewerkschaften der Gruppe Nordwest vereinbart worden war. Der Schiedsspruch läuft vom 1. Oktober bis zum 30. November und ist erstmalig kündbar am L No­vember.

In Düsseldorf kam es gestern nachmUtag zu kommunistischen Ruhestörungen. Die in den gestri­gen Abendstunden im Industriegebiet verbreiteten Gerüchte, wonach es auch in Dortmund, Bochum, Bottrop und Duisburg zu Unruhen gekommen sein sollte, sind unbegründet. Nach Mitteilungen der Po­lizeipräsidenten der genannten Städte ist dort alles ruhig.

Die Fliegerin Marga v. Etzdorf ist heute 10.20 Uhr auf dem Flugplatz Haneda zum Rückflug über Korea, China, Indien gestartet. Eine große Menge jubelte der Fliegerin zu.

Ministerpräsident Laval will anscheinend noch vor Antritt seiner Washingtoner Reise die franzö­sische Sektion der gemischten deutsch-französischen Kommission endgültig bilden. Das französstche Komitee dieser Kommission soll morgen geschaffen werden und wird seine erste Sitzung höchstwahr­scheinlich am Donnerstag abhalten. Der Allgemeine Arbeiterverband (C. G.'T.), der vom Ministerpräsi­denten anfgefordert worden war, Vertreter m die Kommission zu entsenden, hat seine Vorstandsmit- Alieder Jouhaux und Chevatme delegiert. Sie sollen in vollem Einvernehmen mit den Delegierten des Allgemeinen Deutschen Arbeiterverbandes und unter der Aegide des Internationalen Gewerkschaftsoer- bandes' handeln.

Der Minister des Innern der Südafrikanischen Union, Malan, teilte mit, die Regierung werde bis nach den britischen Wahlen warten, um die Ent­scheidung darüber zu treffen, ob die Goldwährung beibehalten werden solle oder nicht.

Aus Mukden wird berichtet, in Koupangtse an der Eisenbahnlinie PepingMukden wurden gestern japanische Flugzeuge von Chinesen be­schossen. Die Japaner warfen drei Bomben ab. Japanische Meldungen sprechen davon, daß chine­sische Truppen sich nach Peping begeben. Ein Zug mit 200 Passagieren soll von Chinesen ausgeplundert worden sein.

Ein schweres Unwetter hat gestern die pazifi­sche Küste Japans heimgesucht. 80 Todesopfer sind his jetzt geborgen.

Wie Havas aus Santander meldet, kam es dort gestern zu Störungen einer Prozession. Die Mam- sestanten versuchten auch, das Tor der Kormelcker- kirche in Brand zu stecken nachdem sie es mit Ben­zin begossen hatten. Der Feuerwehr gelang es je= doch, den Brand zu verhüten. Die Gendarmerre hat eine Ueberwachung des Klosters eingerichtet.

*) Näheres liebe lm volitlfchen Teil.

Neue s Neeieauen zu Veünins

Berlin, 14. Oft Die gestrige Eröffnunungssitzung des Reichstages war ausgefüllt mit der Verlesung der Regierungserklärung durch den Reichskanzler und einer anschließen­den freien Rede des Kanzlers, in der er über einige Vorgänge der letzten Zeit Aufklärung gab. Dann wurde die Sitzung auf heute mittag 12 Uhr vertagt, in der die Aussprache be­ginnen soll.

Rach Schluß der Sitzung verweilten Abgeordnete und Pressevertreter noch längere Zeit in den Wandelgängen in angeregten Unterhaltungen, aus denen hervorging, daß die Rede des ReichskaNzers einen außerordentlich tiefen Eindruck hervorgerufen hatte. Selbst bei Ab- geordneten der Parteien, die in der letzten Zeit in ihrer Einstellung zur Reichsregierung eine auffallende Zurückhaltung zutage treten ließen, hatten die Ausführungen des Reichs­kanzlers eine sympathische Aufnahme gefunden, die, auf die unmittelbare Wirkung der Rede des Kanzlers zurückzuführen ist.

3m Reichstag fanden nachmittags und abends noch eine Reihe von Fraktionssitzungen statt. Sie halten naturgemäß den Zweck, zu der Regierungs­erklärung und der großen Rede des Kanzlers Stel­lung zu nehmen und die Ausführungen der Frak- tionsredner zu besprechen. Auch bei den Beratungen machte sich der außerordentlich starke Eindruck gellend, den Dr. Brüning im Reichs­tag erzielt hat. Die Rede wurde allgemein als ein

hinausreicht. Das hat feinen Grund nicht zuletzt darin, daß der Kanzler diesmal mit einem Tem­perament aus sich herausging, wie er es bei öffent­lichen Reden bisher noch nicht an den Tag gelegt hat. Reben dieser offen und ungeschminkten Deut­lichkeit ist noch beonders bemerkenswert, daß Dr. Brüning gestern im Gegensatz zu seiner sonstigen skeptischen und pessimistischen Einstellung zum ersten Male andeutele, daß die Aussichten zur Ueber­windung der schweren Wirtschaftskrise sich seiner Auffassung nach doch bereits gebessert haben. In parlamentarischen Kreisen rechnete man gestern abend noch stärker als bisher damit, daß das Reichs- kabinett seine Mehrheit finden wird.

Die Sozialdemokraten haben ihren Be­schluß, gegen das Mißtrauensvotum zu st i m in e n, schon sehr schnell nach einem Bericht der Fraktionsleitung ohne große Aussprache gefaßt. Daraus schließt man, daß der Kanzler auf die ge­samte Fraktionrechnen kann. Sicher hat die Harz- burger Tagung hier die Situation wesentlich er­leichtert. Auch die Aussichten für die Stellungnahme des Landvolks werden vom Standpunkt des Kabi­netts aus günstig beurteilt, zumal eine engere Ver­bindung mit der Regierung Brüning dadurch her­beigeführt werden dürfte, daß ein Mitglied dieser.

Die Regierunsserttarung

Berlin, 13. Okt. In der heutigen Eröffnungs­sitzung des Reichstags waren die Tribünen bis auf den letzten Platz besetzt. Die Regierungsmitglieder waren vollständig erschienen. Die Plätze der Deutsch­nationalen, Nationalsozialisten und Kommunisten blieben zunächst unbesetzt, nur die Fraktionsführer dieser Parteien waren alsHorchposten" anwesend.

Präsident Löbe eröffnete die Sitzung mit einem von den Abgeordneten stehend angehörten Nachruf auf die verstorbenen Abgeordneten Kerp (Ztr.) und Gemeinder (Nat.-Soz.). Am Platze des Abgeord­neten Kerp lag ein Strauß gelber Rosen, an dem des Abgeordneten Gemeinder ein Strauß roter Rosen, der mit einer Hakenkreuzschleife versehen war.

Vor Eintritt in die Tagesordnung begründete Abg. Torgier (Komm.) einen Antrag, die poli­zeilichen Absperrungen um den Reichstag sofort auf- zuheben. Dieser Antrag wird ohne Debatte gegen die Stimmen der Kommunisten, die inzwischen in den Saal eingezogen sind, abgelëhnt.

Zu dem einzigen Punkt der TagesordnungEnt­gegennahme einer Erklärung der Reichsregierung" gab der Präsident dann dem Reichskanzler das Wort.

ReMskaurlev Dr. Bvüning

wurde von den Kommunisten empfangen mit Rufen: Hungerkanzler!"Diktator!". Dr. Brüning dankte zunächst den ausgeschiedenen Ministern und stellte dann sein Kabinett vor Er führte dabei aus: Die Reichsregierung ist verjüngt durch einen bewährten Vertreter der Wirtschaft, der als Sachberater der Reichsregierung in den vergangenen Monaten zur Seite gestanden hat.

Die Leitung des wehr- und Innenministeriums ist in einer Hand vereinigt. Mehr als je zuvor

Fraktion die Durchführung des Siedlungswerkes übernehmen wird. Die DVP. hat sich gestern abend nur mit der bevorstehenden Rede ihres Frak­tionsoorsitzenden beschäftigt, und sie wird die Frage ob Fraktionszwang geübt oder die Abstimmung den einzelnen Abgeordneten freigegeben werden soll, erst entscheiden, wenn der Verlauf der heute be­ginnenden Aussprache sich übersehen läßt. Allge­meine Stimmenthaltung kommt nach Informationen

tümg der Wirtschaftspartei. Ihre Frak­tion hat gestern ebenfalls nur ein Referat entgegen­genommen. Offenbar will sie die Situation auch

erst noch genauer prüfen. So sind 3. B. für heute vormittag Besprechungen mit Geheimrat Hugenberg in Aussicht genommen. In Kreisen der Wirtschasts- partei vermißt man an der Harzburger Tagung eine Aufklärung über die programmatischen Ziele der Rechtsopposition auf wirtschaftlichem Gebiet, und man wird deshalb Dr. Hugenberg hierüber be­fragen, so 3.. B. über feine Stellungnahme zu den Wohnungsproblemen. Erst danach wird die Hal­tung der Fraktion bei der Abstimmung festgelegt werden.

Trotz dieser Ungewißheit, die über die Haltung einzelner Gruppen der gemäßigten Rechten noch besteht, herrscht wie gesagt, eine optimistische Auffassung über die Aussichten des Kabinetts vor. Die Abstimmung über dag Mißtrauensvotum wird voraussichtlich am Freitagabend, spätestens am Samstag ffaftfinben, so daß sich der Reichstag dann also noch in dieser Woche vertagen würde und zwar, wenn nichts außergewöhnliches eintrilk, bis zum Januar oder Februar. Wir glaube« zu wissen, daß auch die Sozialdemokraten einem sol­chen Beschluß zustimmen werden.

zwingt UNS unsere heutige Rotlage zu einer einheitlichen Zusammenfassung der staatlichen Machtmittel, namentlich auch der von dem Herrn Reichspräsidenten erlassenen besonderen Macht­befugnisse gegen alle Bestrebungen und Strö­mungen, die den Staat zu bedrohen suchen.

Die Sicherung der Autorität des Reiches ist Vor­bedingung der Festigung des Vertrauens nach innen und außen und für den politischen und wirtschaft­lichen Wiederaufbau, an dem alle positiven Kräfte mitarbeiten müssen. Die Leitung der Wehrmacht wird ihre bisherigen bewährten Grundsätze weiter ver­folgen, die dem Hohen Hause bekannt sind und Ge->

währ dafür bieten, daß dieses wichtigste Macht­instrument des Staates jederzeit feinen Aufgaben gewachsen ist.

Das Justizministerium ist in die Hände eines Mannes gelegt, der seit einem Menschenalter dem Staate in schwerster Zeit besonders treu und erfolgreich gedient hat.

Die Leitung des Außenministeriums wird in meiner Hand liegen. Ich werde die Außenpolitik im Geiste der Besprechungen der letzten Monate, vor allem der jüngsten deutsch-französischen, fork- sühren. Die Reichsregierung erwartet das heil nicht allein durch internationale Verhandlungen oder Hilfe des Auslandes. Aber Deutschland hat im letzten Jahrzehnt am eigenen Leibe mehr als alle Rachbarn gespürt, wie die ungelösten poli­tischen Fragen der Welt die innere Rot bis zur Grenze des Erträglichen gesteigert und wach­sende Verzweiflung in allen Schichten des Vol­kes genährt haben. Deshalb hat Deutschland das Recht, an die Völker der Welt den Appell zu richten, die Bemühungen zu der unerläßlichen

solidarischen Zusammenarbeit endlich zur prak­tischen Tat werden zu lassen.

Ich glaube, daß in den vergangenen Monaten ein gewisser Fortschritt in solcher Gesinnung erzielt worden ist. Allen Bölkern sollte inzwischen lebendig vor Augen geführt sein, daß das Schicksal jedes Staates mehr denn je mit dem Schicksal der Nachbarn verflochten ist. Kein Staat kann auf die Dauer einen wirklichen Vorteil aus der Not der anderen Länder erwarten.

Die verderblichen Folgen politischer Zahlungen ohne wirtschaftliche Gegenleistungen haben du gesamte Welk ohne Ausnahme in heute noch unabsehbare Bedrängnis geführt.

Die weitschauende Initiative des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hat leider nur eine vorübergehende Erleichterung geschaffen. So groß auch chre Bedeutung war und so dankbar sie vom deutschen Volke empfunden wurde, schon die Ungewißheit in den Fragen der politischen Zahlun­gen übt fortgesetzt eine Lähmung auf den internatio­nalen Wirtschafts- und Finanzverkehr aus. Un­mittelbare und offene Aussprachen, wie sie in Che- guers, Paris, London, Rom und hier in Berlin ge­pflogen wurden und weiterhin zu führen sind, sollen den Weg zur tatsächlichen Solidarität der Nationen ebnen. Denn es muß die Möglichkeit gefunden wer­den, klare und ehrliche Stimmungen zwischen den Nachbarn zu schallen. Deutschland fordert bei aller

! Hall menitgfeti

die Verwirklichung des Grundsatzes der Gerech- ligkeik und Gleichberechtigung unser dm Völkern.

Ich warne vor Augenblickslösungen unter dem Druck drückender materieller Not. Sie würden auf die Dauer gesehen schlimmere Folgen haben, als der gegenwärtige Zustand.

Die weitergreifende Zerrüttung der Kreditwirt- schaft der Welt hat die Reichsregierung von Woche zu Woche vor neue Aufgaben gestellt. Was vor Monaten in der Beurteilung der Wirtschafts- und Finanzlage eines Landes richtig war, ist nach kurzer Zeit durch die Wirkung der Krise in anderen Ländern überholt. Die Aufgabe der Reichs- regierung war es und der neuen Regierung wird es fein, die'Regierungsmaßnahmen elastisch den is- wellig neu auftretenden Auswirkungen der Welt­krise anzupafsen.

Die Reichsregierung nimmt für sich als einen Erfolg in Anspruch, daß sie rechtzelkg und als erste im kreise der großen Rationen mit entscheidenden Sparmaßnah­men in den öffentlichen Ausgaben und mit möglichster Senkung der Erzeugungskostm be­gonnen Hal.

Hierdurch allein ist verhindert worden, daß die ge­sunden Grundlagen der deutschen Volkswirtschaft in den vergangenen Monaten völlig erschüttert worden sind. Das Beispiel der Reichsregierung hat Nachahmung in der ganzen Welt gefunden. Es ist anerkannt worden als eine mutige Einstellung auf eine schwere Zukunft. Maß. nahmen, wie die Bereitstellung des Schuldentil- aungsfonds haben in den kritischen Zeiten der Bankschwierigkeiten sich geradezu als eine Rettung erwiesen. Die Reichsregierung wurde durch Ent­schließungen, die allerdings hart und unpopulär wa­ren in die Lage versetzt, gerade in dieser Zeit der Rettung der Privatwirtschaft schwebende Schulden in Höhe von nahezu 300 Millionen RM zurückzu­zahlen.

Die Krise des englischen Pfundes, deren endgül­tige Lösung noch nicht sicher beurteilt werden kann, stellt Reichsregierung und Reichsbank vor neue Aufgaben.

Noch stärker als in den vergangenen Monaten ist eine Einstellung von Wirtschafts-, Finanz- und So­zialpolitik auseinander und eine Anpassung des deutschen Selbstkosten- und Preisniveaus an dis wirtschaftliche Entwicklung nötig. Die Reichsregie­rung, die sich schon in den vergangenen Monaten des Rates hervorragender wirtschaftlicher Sachver­ständiger bedient hat, hat in Uebereinstimmung mit dem Herrn Reichspräsidenten beschlossen, einen Wirtschaftsbeirat zu ernennen, der der Reichsregie­rung in den wschseloollen Entwicklungen der Krise zur Seite stehen soll. Mit ihm gemeinsam wird in kurzer Frist ein Wirtschaftspro» gramm für die nächsten Monate a u s - gearbeitet. Dieses Programm hat als erste

Voraussetzung

die Aufrechterhaltung der. Stabilität. unserer Währung, an der unter keinen Umständen ge­rüttelt werden darf.

Bit heutlae Stummer nmkaSi Id Sekten