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KanaueMzeiger

E^vVeKeval-Amsiger für^M^d^auau Stadt und Land

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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag IS, Samstag 12 R-pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Äreite 8 R-Pfg., im Reklameteil von 68 mm Sreite 25 R-Pfg. - Oifertengebühr 50 R-Psg.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Sezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder au, Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrist u.Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956, 3957,3958

LH. September

1931

Das Gvssbnis von Berlin

Einsetzung eines deutsch-svamöstschen Ausschusses mit Genevalsekvetaviat

ÜX^t^ ^^^^^^

* Reichskanzler Dr. Brüning und Reichsbank­präsident Dr Luther gaben auf der 50. Iubiläums- tagung des Deutschen Sparkassen- und Girover- bandes bedeutsame Erklärungen über die Erhaltung der deutschen Währung ab.

Der bisherige Ministerialdirektor im preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe Dr. Ernst ist zum Reichskommissar für das Bankgewerbe er­nannt worden.

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Die Reichsbohngesellschaft hat im Einverneh­men mit der Reichsregierung den drei vertrags­schließenden Organisationen ' die §§ 4 und 5 des Lohntarifvertrages zum 31. Oktober gekündigt, um die in der Notverordnung vorgesehene Lohnsenkung auch bei der Reichsbahn durchzuführen.

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Auf dem Parteitag der deutschen Staatspartei wurde einstimmig ein Antrag angenommen, wo­nach die Mitgliedschaft in der Deutschen Friedens- gesellschaft unvereinbar ist mit der Zugehörigkeit zur Deutschen Staatspartei.

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Der Fraktionsvorstand der nationalsozialistischen Reichstagsfraktion ist für kommenden Samstag zu einer Sitzung in den Reichstag einberufen worden. Er wird dabei auch über die Aktionen der Natio­nalsozialisten in der kommenden Reichstagstagung beraten. Wie verlautet, soll zu Beginn der Ar- ^^..Zes P.'enums von den Nationalsozialisten

«i*^.BttWtettsarrtrafi «e»en das »uioiiiett und ein besonderes Mißtrauensvotum gegen den Außenminister Dr. Curtius eingebracht werden.

Durch eine Verordnung des Senats der Freien Stadt Danzig sind sämtliche bisher für di« Dan­ziger Hypothekenbank A.-G. eingetragenen, auf Pfund Sterling lautenden Hypotheken mit der Feingoldklausel versehen worden. Alle künftigen Hypotheken des Instituts werden als Guldenhypo­theken mit her Feingoldklausel eingetragen. Die Danziger Hypothekenbank A.-G. hat dementspre­chend ihre wahlweise auf Pfund Sterling und Dan­ziger Gulden lautenden Pfandbriefe in ihrer Ge­samtheit auf Feingoldbasis umgestellt, so daß so­wohl die bisher ausgegebenen Pfandbriefe als auch die künftigen Emissionen Goldguldenpfandbriefe darstellen die von jeglichem Wähvungsrisiko los­gelöst sind.

Die Suspendierung der Goldwährung in Skandinavien hat in Washington beträchtliche Auf­merksamkeit erregt. Im Weißen Hause wurde er­klärt, daß Präsident Hoover sich eingehend mit der gegenwärtigen Situation befasse; zur Frage der Einberufung einer internationalen Goldkonferenz sei aber bisher noch nicht Stellung genommen worden.

Wie tm Weißen House verlautet, wird beim Be­such Lavals die Abrüstungsfrage den hauptsächlich­sten Gegenstand der Besprechungen zwischen Hoover und dem Ministerpräsident Laval bi'den. Weder die Schaffung eines Konsulativpakts noch die inter­nationale Schuldeftfrage dürfte von hier aus ange­schnitten werden.

DieOeuvre" kündigt an Lord Cecil habe im Namen des Völkerbundes Edouard Herriot den Vorsitz des Vorbereitenden Ausschusses für die Ab­rüstungskonferenz angeboten. Herriot dürfte zwei­fellos dies Angebot annehmen.

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Lord Melchett wird in diesen Tagen im eng­lischen Oberhaus unter dem TitelEinfuhrrege- lungsgeietz" eine kurze Vorlage einbringen, durch die 'bis Regierung ermächtigt werden soll., im Ver­ordnungswege die Einfuhr zu beschränken oder gar zu verbieten. soweit sich dies mit den bestehenden Handelsverträgen in Einklang bringen läßt. Eine solche Verordnung würde, falls sie nicht die gesetz­liche Sanktion durch das Par'nment erhalten würde, eine Dauer von M Tagen haben. Man hofft, daß die Vorlage vielleicht schon heute abend die erste Lesung passiert. *

Im Laufe der gestrigen Unterhausdiskussion über die vorgeschlagenen Wirtschaftsmaßnahmen wurde ein Antrag der Arbeiterpartei, die geplante zehnvrozentige Kürzung der Unfallentschädigungen im Bergbau zu streichen, mit 296 gegen 243 Stim­men abgelehnt.

Der Kommandant der britischen Atlantikflotte, Admiral Hodges, der zwei Tage vor dem Auslaufen der Flotte nach Jnvergordon an einer Brustfell­entzündung erkrankte und zurückbleiben mußte, ist bis heute noch nicht wiederhergestellt, was iljn ver­anlaßte, um Entheb"ng von' seinem Posten <u bitten, r

Zu seinem Nachfolger wurde Sldmiral, 2t it g e n" zwischen den deutschen und französischen

Kelly bestimmt t Staatsmännern plötzlich berühmt geworden. Der

Die amtliche Mitteilung

Berlin, 28. Sept Ueber das Ergebnis der deutsch-französischen Verhandlungen in Berlin wurde gegen 19 Uhr eine amtliche Mitteilung veröffentlicht, wonach als wesentliches Ergebnis der Besprechungen ein ständiger deutsch-französischer Ausschuß eingesetzt wird, der aus Vertretern der Regierungen, der Industrie und des Handels sowie der Arbeiter­schaft bestehen wird. Das Eommuniquee hat folgenden Wortlaut:

Der französische Ministerpräsident und der französische Außenminister sind nach Berlin ge­kommen, um den Besuch z u erwidern, den ihnen seinerzeit der Reichskanzler und der Reichs­minister des Auswärtigen in Paris abgestalkei haben. Zugleich war es ihre Absicht, ihre früheren Besprechungen zu einem Ergebnis zu führen.

Die Vertreter der beiden Regierungen haben erneut ihrer Ueberzeugung Ausdruck gegeben, daß ihr Ziel die Pflege vertrauensvoller Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist. Sie sind der Ansicht, daß die Wirtschaftskrise, unter der gegenwärtig die ganze Welt leidet, es ihnen zur gebieterischen Pflicht macht, vor allem auf wirtschaftlichem Gebiete ihre Be­mühungen zu vereinigen, um Lösungen zur Milderung der Not zu finden.

Den deutschen und französischen Ministern scheint es geboten, ein besonderes Organ z u schaffen, besten Arbeitsweise Greifbare (Er­gebnisse zu gewährleisten verspricht. Sie sind dem WMWMWM MMMM eine WW i, ( de uksch- frn hn Kommission bilden, die aus Vertretern der beteiligten Zenkr stellen unser Beseitigung von berufenen Vertretern der verschiedenen Zweige der Wirtschaft wie auch der Arbeitnehmer bestehen soll. Die Leitung der Kommission wird Mitgliedern beider Regierungen obliegen. Außerdem wird ein Gemeinsames ständiges Generalsekretariat eingerichtet. Die Kommission wird ihre S i h u n - gen je nach Bedarf in dem einen oder an­deren Lande abhalten und ihre Arbeiten alsbald aufnehmen.

Die Kommission bat die Anfoabe, alle die bei­den Völker berührenden Wirlschaftsfragen

Lavat und

Vriand bei

Gindettburs

Berlin, 28. Sept. Das heutige Programm des französischen Besuches begann mit dem Empfang der beiden französischen Minister durch den Reichspräsidenten. An dem Emp­fang nahmen auch der französische Botschafter Francois Poncet und Staatssekretär Meiß­ner teil.

Vor dem Hause des Reichspräsidenten in der Wilhelmstraße hatte sich eine große Menschenmenge eingefunden, die bei der Ankunft und bei der Ab­fahrt der Minister Hochrufe ausbrachte. Staats­sekretär Dr. Meißner empfing die französischen Gäste am Portal des Reichspräsidentenpala, s und geleitete sie zum Arbeitszimmer des Reichspräsi­denten. Reichspräsident von Hindenburg begrüßte seine Gäste an der Schwelle seines Arbeitszimmers. Der französische Botschafter Francoiz Poncet stellte dem Reichspräsidenten die Herren vor. Die Unter- ha'tung verlief in sehr freundschaftlicher Form. Der Besuch dauerte etwa 20 Minuten.

beim Reichspräsidenten

Nach dem Empfang beim Reichspräsidenten kehrte Briand ins Hotel Ad on zurück, wäh­rend Laval sich gemeinsam mit Brüning und Dr. Curtius ins PergamonMuseum begaben, wo sie etwa um 11.30 Uhr eintrafen. Dort wurden sie von Direktor Wetzold begrüßt, worauf der Rund- gan" unter Führung von Direktor Wetzold und Reichskunstwart Dr. Redslob begann. Curtius ent­fernte sich etwas früher, um Briand vom Hotel Adlon abzuholen um mit ihm nach den Have.seen zu fahren, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Vor dem Hotel Adlon hatte sich eine riesige Menschenmenge angesammelt, die in laute Hoch- undVive la paix"-rufe ausbrach, als der franzö­sische und deutsche Außenminister zusammen hergus- trat. Auch das Pubkikum vom Bürgersteig schwenkte die Hüte und brach in Hochrufe aus, als die Minister vorbeifuhren.

âonfevenz an dev ^avel

Berlin, 28 Sept Das Schloß Brünings­linden an der Havel bei Cladow, das bis gestern wohl nur wenigen Berlinern selbst dem Namen nach bekannt war, ist durch die dort zu standegekommene Unterredungunter vier

zu prüfen, ohne dabei die Interessen anderer Län­der und die Notwendigkeit internationaler Zu­sammenarbeit aus dem Auge zu verlieren. Sie wird vor allem die Möglichkeiten prüfen, die be­reits bestehenden Wirtschaftsvereinbarungen zu verstärken und auszubauen und neue Vereinbarun­gen abzuschließen, und zwar gegebenenfalls in neuen Organisationsformen. Sie wird den gegen­wärtigen Stand des Handelsverkehrs zwischen bei­den Ländern untersuchen, um die seit dem Inkraft­treten des Handelsvertrages von 1927 gesammelten Erfahrungen nutzbar zu machen. Sie wird weiter gemeinsam nach neuen Absatzmöglich­keiten suchen. Nach übereinstimmender An­sicht ist diese Aufzählung nicht erschöpfend.

Die Vertreter der beiden Länder legen Wert darauf, klar zum Ausdruck zu bringen, daß sich ihr Vorgehen nicht gegen die Wirtschaft irgend eines anderen Landes richtet. Sie erklären, daß sie es ablehnen, die Lösung der der Kommission zugewiesenen Fragen etwa in ae« meinfamem Vorgehen auf dem Gebiete von Z o l l -

Bekämpfung der Wirtschaftskrise halten und wer­den die Mitarbeit anderer Völker in jedem Falle nachsuchen, wo die Sachlage dies erfordert. So könnte u. a. die Durchführbarkeit internationaler Abmachungen über Schiffahrt und Luftverkehr geprüft werden.

Die Vertreter der deutschen und der französischen Regierung sind überzeugt, daß sie hiermit den Grundstein zu einem Werk des Auf­baues legen. Dieses Werk soll der erste Schritt zu einer Gemeinschaftsarbeit sein, die ein Gebot her Stunde ist und an der milzuwirkeu alle berufen sind".

wunderbar an der Havel gelegene Besitz gehört dem Major a. D. v. Brüning, der aber nicht mit dem Reichskanzler, sondern mit den Vor­besitzern der Höchster Farbwerke (Meister Lucius und Brüning) verwandt ist. Das Schloß ist vor einiger Zeit dem Automobilklub von Deutschland als Klubheim zur Verfügung gestellt worden, aus welcher Tatsache sich die Möglichkeit ergeben hat, dort Gäste zu bewirten.

In Cladow hatte es sich natürlich bald herum­gesprochen, welchen Besuch Brüningslinden er­halten würde, so daß zu den zahlreichen Kgmera- 'euten noch viele Schaulustige aus der Umgebung kamen. Brüning und Curtius gingen nach ihrer Ankunft in Brüningslinden zunächst mit ihren Gästen im Garten spazieren und erklärten ihnen vom Ufer aus, von dem man einen wunderbaren Blick über die Havel hat. die Landschaft. Dann begab man sich zu Tisch. Allez in allem nahmen etwa 20 Personen an dem Frühstück teil, an das sich Besprechungen zwischen den Staatsmännern im engsten Kreise anschlossen. Die Rückkehr nach Ber­lin erfolgte nicht gemeinsam, vielmehr fuhren Reichskanz'er Dr Brüning und Ministerpräsident Laval etwas früher von Brüningslinden ab, um über Pichelswerder und die Heerstraße direkt zum Hotel Adlon zurückzukehren, während Briand und Dr. Curtius über Potsdam nach Berlin fuhren, ohne allerdings die Sehenswürdigkeiten der Havel­stadt zu besichtigen. ,

Das Gros der japanischen Truppen ist aus dem Gebiet der mandschurischen Eisenbahn zurückgezogen worden Abteilungen sind als Besatzungen in den Brückenköpfen von Kirin, Tschangtschun und Tichangftchmtung her chinesischen Eisenbahnen zu­rückgelassen worden, die von den japanischen Be­amten der mandschurischen B-âhn gegenwärtig Der« waltet, werden.

Kach dem ivanzdsifch en Vemch

Berlin, 29. Sept Gegen 6.30 Uhr früh ver­ließen der französische Ministerpräsident Laval und Außenminister Briand das Hotel Adlon. Vor dem Bahnhof Friedrichstraße hatten sich wegen der frühen Zeit kaum Publikum eingefunden. Außen- minister Curtius erschien 7.30 Uhr am Bahnhof, kurz darauf fuhren die französischen Gäste vor und wurden vom Außenminister begrüßt. Die Gäste warteten vor dem Bahnhofseingang auf deu Reichs­kanzler, der nach 10 Minuten eintraf, wonach sich die Gäste sofort ins Fürskenzimmer begaben. Mm 7.50 verließen dann Laval und Briand mit den Herren ihrer Begleitung Berlin.

Der französische Besuch in Berlin ist beendet. Er hat äußerlich insofern einen befriedigenden Verlaus genommen, als die Berliner Bevölke­rung den französischen Gästen gegenüber eine würdige Haltung eingenommen hat, was auch in den französischen Blättern besonders an­erkannt worden ist. Ueber die nebenstehende offizielle Erklärung, die das Besuchsergebnis enthält, sind nur wenige Worte zu verlieren; denn sie enthält nur das, was man schon wußte: die praktische Zusammenarbeit Deutsch­lands und Frankreichs auf wirtschaftlichem Gebiet soll in einem großen Umfange versucht weiden--. .DerMMuL dieser Zusammenarbeit tm einzelnen prüfen soll, wird schon in den nächsten Tagen an die Arbeit gehen. Wie der jetzt beendete Besuch der beiden französischen Staatsmänner ein in der Geschichte der beiden Völker wegen seines Ziels noch nicht dagewesenes Ereignis bedeu­tet, so stellt auch dieser Ausschuß einen bisher einzigartigen Versuch dar, die Beziehungen der beiden Völker aus dem jahrhundertelangen Zustand offener oder verborgener Gegensätz­lichkeit zu lösen und nicht etwa in den ebenso! unfruchtbaren Zustand kalter Gleichgültigkeit, sondern in den nutzbringender Zusammen­arbeit überzuführen. Das ist zweifellos ein welthistorischer Vorgang und es ist verständ­lich, daß jetzt überall in der Welt neue Hoff­nungen erwacht sind. Eine Welle des Opti­mismus steigt, zum ersten Mal seit dem Tag, an dem Hoover fein Moratoriumsjahr prokla­mierte, wieder hoch.

Eine neue Aera in der Weltpolitik? Ein entscheidender Schritt zur Gesundung? Soweit gehen wir nicht. Wir sind nicht erfüllt von allzugroßem Optimismus, verwerfen aber auch entschiedenen Pessimismus. Läßt man hochtrabende Worte beiseite, die heute nie­manden mehr zu beeindrucken imstande sind, so bleibt das eine: eine Chance ist da. Alles kommt darauf an, wie man sie aus­nutzen wird.

Die Chance besteht darin, daß die wirt­schaftliche Verständigung zunächst zwischen Deutschland und Frankreich und dann wohl zwischen einer weit größeren Gruppe von Na­tionen aus dem Bereich von Phrasen und Plänen in den Bereich praktischer Verwirk­lichung oder jedenfalls des Versuches einer solchen hinüber gewandert ist. Der Briandsche Paneuropa-Gedanke, von dem man nicht viel in der letzten Zeit hörte, hat eine neue Gestalt bekommen. Das Ziel ist nicht mehr nebelhaft. Seine äußeren Umrisse sind klarer zu erken­nen. Allerdings: der innere Gehalt fehlt noch. Und darauf kommt alles an.

Pierre Laval, der französische Minister- wäsident, hat während seines Berliner Be­suches wiederholt betont, es käme ihm vor allen Dingen auf die Feststellung an, daß er eine neue Methode der deutsch-französischen Zusammenarbeit in Anwendung zu bringen 'uche. Worin besteht nun diese neue Methode? Darüber weiß niemand Genaues mitzuteilèn, auch Laval selbst nicht. Man spricht von inter­nationaler Kartellierung. Man spricht von der Zusammenarbeit in der Kohle-, Chemi­schen- u. Elektro-Industrie. Francois-Poncet, der neue französische Botschafter in Berlin, Aba-sandter der einflußreichsten Indnstrie- und Finanzkreise seines Landes, gilt als ein

Die heutige Numme- umkaLt 12 W-3