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HanaueMzeiger

^^vGeneral Älnzrigev ifig^y y^imaa Stadt und Land

drft&emt täglich mit Ausnahme der Sonn» und Feiertage. / Bezugspreis-. Für den halben Monat XJLt-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer io, Freitag 1L, SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-Pfg.» im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. z Offertengebühr 50 R-Pfg.

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Mittwoch den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau, z Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. z Fürplatzvorschrift u.Srscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr.9 Fernspr. 3956,3957z 3958

0. Gevtembev

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SchkuS mit dem Wettrüsten!

Stave« kchlâgt sofortigen «üftunssftMftattd vov - Die deutsche Slbvüstungsnote in Genf übevveicht

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Die Vollversammlung des Völkerbundes be­schloß am Dienstag einstimmig, Mexiko zum Ein­tritt in den Völkerbund aufzufordern. Falls die mexikanische Regierung die Ratifizierung des Bei­tritts zum Völkerbund noch während der gegen­wärtigen Tagung durch die verfassungsmäßigen Organe vornimmt, könnte die offizielle Aufnahme in den Völkerbund noch im Laufe des September erfolgen.

Der französische Außenminister Briand stattete gestern abend dem deutschen Außenminister Dr. Curtius am Sitz der deutschen Delegation einen Besuch ab. Der Besuch stellt die erste eingehende persönliche Fühlungnahme zwischen den beiden Staatsmännern dar, nachdem Briand erst am Sonntag abend in Genf eingetroffen ist. Die Unter­redung dürfte sich auf die Fragen erstreckt haben, die im Rahmen der Tagesordnung der Völker- bunüsverswmmlung zur Behandlung kommen.

* Die deutsch-amerikaimschen Verhandlungen über die Lieferung größerer Woizenmengen nach Deutschland, haben zu einem Vertrag geführt, wo­nach Deutschland im Laufe der Zeit 200 000 Ton­nen Hantwinterweizen erhalten wird.

* Einer Bekanntmachung des Berliner Börsen­vorstandes zufolge wird an der Berliner Börse am Donnerstag die fortlaufende Notierung der tat- »ächllchen Umsätze wieder aufgenommen.

* Der Reichsausschuß der Wirtschaftspartei er­ließ eine Kundgebung, in der die Wiedervereinigung der bisherigen sächsischen Wirtschaftspartei mit der Gesamtpartei begrüßt und betont wird, daß die geeinigte Wirtschaftspartei für ihr Ziel eines be­rufsständisch orientierten deutschen Volksstaates kämpfen werde.

In einem Berliner Blatt ist gestern abend aus­geführt worden, daß die Reichsre-gierung den Erlaß von Notverordnungen für den Einzelhandel plane. Von unterrichteter Seite erfahren wir dazu, daß zurzeit lediglich Vorschläge des Einzelhandels bei den zuständigen Stellen vortiegen. Vertreter des Einzelhandels haben seinerzeit beim Reichskanzler und belln Staatssrekretär im Reichswirtschafts­ministerium. Trendelenburg, ihre Wünsche zum Ausdruck gebracht. Von amtlicher Seite sind bis­her verbindliche Zusagen noch nicht gegeben worden.

Wie die Polizeidirektion Gotha mitteilt, war bekannt geworden, daß eine kommunistische Abtei­lung in Waltershaufen Geländeübungen in der Flur von Waltershausen abhielt. 65 Personen wurden in der Nähe der Schießstandanlage des Arbeiterschützenvepeins Waltershaufen zwangs­gestellt. Offenbar waren diese Leute zu einer Schulung dort zusammengekommen. Es handelt sich um Mitglieder politischer Organisationen. Die Angelegenheit wurde der Staatsanwaltschaft zuge­leitet. e

Auf der Sitzung des Internationalen Komitees zur Nordpolforschung wurde beschlossen, im Jahre 1932 einen neuen Arktisflug mit demGraf Zeppelin" durchzuführen..

Der österreichische Vizekanzler Dr. Schober ist gestern abend wieder nach Wien abgereist.

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* Das englische Unterhaus hat gestern der neuen Regierung mit 309 gegen 250 Stimmen das Ver­trauen ausgesprochen.

Nicht nur in dem englischen Parlament-gebäude, sondern auch an verschiedenen anderen Punkten in London kam es gestern zu Kundgebungen Erwerbs­loser, besonders vor dem Denkmal für die im Weltkrieg Gefallenen. Polizei ging vor, um die Demonstranten zu zerstreuen. 9 Personen wurden verhaftet, 3 verletzt.

Die Zahl der am 31. August in England befind­lichen Arbeitslosen betrug 2 762 219, das sind um 28 437 mehr als in der Vorwoche und um 701 / mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Sir Hubert Wilkins UnterseebootNautilus" ist nach feiner Polarfahrt unter dem Eis gestern mittag wieder in Long Pear City eingetroffen.

Nach Blättermeldungen aus Rio de Janeiro sind bei einem Grenzzusammenstoß zwischen bolivia- ischen und paraguanischen Truppen in der Gegend von Nanawa auf bolivianischer Seite ein Offizier und vier Soldaten, auf paraguanischer Seite ein Soldat getötet worden.

) Näheres siehe un politischen Teil.

Gine sensationelle Rede Grandis

Genf, S. Sepk. Die Generaldebatte der Völkerbundsversammlung hatte einen sensa­tionellen Auftakt. Der italienische Außenminister Grandi erhielt als erster Redner das Wort und stellte das Abrüstungsproblem so scharf heraus, daß alle nachfolgenden Redner gezwungen sein werden, Farbe zu bekennen. Grandi hat sich die deutsche Thesedurch Ab­rüstung zur Sicherheit" vollkommen zu eigen gemacht. In Deutschland hat man deshalb allen Anlaß, diese Abrüstungsrede Grandis mit Befriedigung aufzunehmen.

wurde an dem Gedanken der Schiedsgerichtsbar- feit und. des Vergleichs gearbeitet, auf der anderen Seite ging das Wettrüsten ununterbrochen weiter und führte fchbießlich zum Weltkrieg. Angesichts dieser tragischen Erfahrungen muß verlangt wer­den daß der Völkerbundspaikt den Völkern die Verpflichtung zur Abrüstung auferlegt. . Aber die Verpflichtung zur Abrüstung ist nicht allein auf 'dem Völker bundspakt .aufgebaut. Seit 20 Jahren befindet sich Europa in einem fortgesetzten Zustand der Un­ruhe. Die nationalen Wirtschaften der Staaten sind in ihren Grundlagen erschüttert und die Arbeiter- massen sind beschäftigungslos. Es gibt keinen Staat so mächtig und groß und so gut organisiert und ausgerüstet er auch sei, der nicht unter dem Eindruck steht, daß seine eigene Organisation jeden

Grandi richtete im Auftrage seiner Regierung folgenden Vorschlag an sämtliche Mächte:

Die italienische Regierung schlägt vor, daß man bereits jetzt und unverzüglich einen wirksamen und wahrhaften Stillstand der Rüstungen wenigstens während der Dauer der Abrüstungskonferenz beschließt. Die Mächte müssen gegenwärtig die Frage prüfen, ob nicht während des Zeitraumes

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Der italienische Außenminister Grandi.

die­

der Vorbereitung der Abrüstungskonferenz jenigen Staaten, die sich endgültig verpflichtet haben, an der Konferenz teilzunehmen, bereits vor­bereitete Maßnahmen ergreifen können. Der Völkerbundsrat hat seinerzeit den Vorschlag ge­macht. vor der Abrüstungskonferenz eine vorberei­tende Fühlungnahme zwischen den Regierungen herbeizuführen. 3m Geiste dieser Empfehlung scheint es daher erforderlich zu sein, sofortige und praktische Maßnahmen zu ergreifen. Ein entsche,- dendes allgemeines Abkommen zwischen den Staa­ten in dem Sinne, daß die Staaten darin einwtl- ligen. die Durchführung ihrer neuen Rüstungs­programme zeitweilig während der Dauer der Konferenz einzustellen, würde den Völkern ein erstes Beispiel des guten Willens der Regierung

zeigen.

Svandi assen die kvamSMGeEilchevveitstheke

Der italienische Außenminister Grandi führte in seiner großen Rede folgendes aus: Der Völker­bund beruht auf der" Notwendigkeit einer inter­nationalen Zusammenarbeit, die dringend von allen Völkern gefordert wird. Wenn der Volker- bundspakt feine wahre Bedeutung weiter behalten soll, so müssen die sich aus ihm ergebenden Ver­pflichtungen, die friedliche Regelung internationaler Streitigkeiten. die älbrüftung und die Sicherheit gewissenhaft eingehalten werden. Der Völkerbund steht heute am Vorabend der Abrüstungskonferenz. Daher ist es notwendig, daß jede Regierung frei­mütig die Politik darlegt, die sie auf der Ab- rüstungskonferenz verfolgen wird.

Der Dölf erbunbspaff ruht selbstverständlich auf der Sicherheit der Staaten, und diese Sicherheit ist einerseits von der Entwicklung der friedlichen Re­

ig der frieoucyen ne­id andererseits von

gelang der Streitigkeiten uni

einer allgemeinen Herabsetzung der Rüstungen ab­hängig. Der Verzicht aus Gewalt und die Herab­setzung der militärischen Streitkräfte auf ein Mindestmaß sind die dringendsten Erfordernisse der Gegenwart. Tatsächlich besteht überhaupt keine von der Abrüstung und Schiedsgerichtsbarkeit un­abhängige Sicherheit. Wenn in den internationalen Beziehungen die Möglichkeit von Gewalllösungen nicht mehr existiert, so hat batnif auch das Problem der Sicherheit aufgehörl zu bestehen. Das Problem der Sicherheit besteht nur io lange, als die Mög­lichkeit für ein fortgesetztes Wettrüsten offengefaffen

wird.

Die Bvrkr'saeperiode zeichnete sich durch zwei typische ErjcherrmuM aus. stuf der Wien Er.le

GvUNMaHLN DäjTDI)! wewe.

Solidarität der Länder ist heute viel stärker ge- worden. Das Vorgehen des Präsidenten Hoover und der amewkamschen Regierung wird nie ver- gesien werden. In den letzten Monaten haben sich weitere Ereignisse in der Richtung einer Zu- sammenavbest der Völker abgespielt, besonders zwischen Völkern, die vorher noch durch blutige Konflikte getrennt waren. Diese Bewegung zur Zusammenarbeit und Solidarität muß weiter ge- stützt werden und darf sich nicht auf einzelne Staa­ten beschränken.

In engem Zusammenhang mit dem Problem der Abrüstung steht das außerordentlich heikle Pro- blem der internationalen Politik, das Reparations­problem. Unleugbar besteht zwischen der Ab- rüftungs- und der internationalen Schulden- und Reparationsfrage, wenn auch nicht ein diploma­tisches, so doch ein tatsächliches enges Land.

Die großen finanziellen Opfer, die man heute in allen Staaten den Völkern auferlegt, dürfen unter keinen Umständen zu einer neuen Erhöhung der Rüstungen führen. Ein weiteres großes Problem ist der fortgesetzte Zollkrieg. Die Aufgabe ist heute, Europa Ruhe zu verschaffen. Die mächtigen Staa-

ttn nMsen den wen^er mächtchen Staaten das l teilen "soll, an den Aufbau der europäischen Union Empfinden der allgemeinen Sicherheit geben. Die zu schreiten. Die Aussprache wurde dann auf Mitt- wirtschaftlichen Abschließungen werden dann oonlwoch vertagt.

DeutMiand und die Abrüstung

Die «sie über den deutschen Rüstungsstand

Genf, S. Sept. Vom Völkerbundssekretarial werden heute die von Deutschland ge- machten Angaben über den deutschen Rüstungsftand veröffentlicht. Die von Reichsaußen, minister Dr. Curtius am 28. August an den Generalsekretär des Völkerbundes gerichtete Role hat folgenden Wortlaut:

Herr Generalsekretär! Die in Ihrem Schreiben vom 13. Juni d. Js erbetenen Angaben über den deutschen Rüstungsstand beehre ich mich in der An­lage in dreifacher Ausfertigung zu übersenden.

Die deutsche Regierung hat sich entschlossen, die erbetenen Rllstungsangaben nach dem von dem Völkerbundsra» am 23. Mai d. Js. angenommenen Schema zu machen, obwohl der Rüstungsstand Deutschlands durch die in Teil 5 des Versailler Ver­trags enthaltenen einseitigen Abrüstungsbestim- mungen bereits bis in alle Einzelheiten festgelegt und bekannt ist, obwohl ferner die deutsche Regierung den von der Vorbereitenden Abrüstungskommission fertiggestellten Konventionsentwurf, der dem von dem Rate beschlossenen Schema zugrunde liegt, als ungenügend ablehnt und obwohl endlich ein deut­scher Antrag wegen Festsetzung eines anderen Sche­mas, das dir Mitteilung sämtlicher, nach Ansicht der deutschen Regierung notwendigen Angaben vorsah, vom Rate nicht angenommen worden ist.

Die beiligenden Tabellen lassen erkennen, rote gering die Rüstungen Deutschlands im Vergleich zu denjenigen anderer an Gebiet und Bevölkerungs­zahl ihm entsprechender Staaten sind. Teilweise bleiben sie sogar erheblich hinter dem durch die Ab- rüstungsbeskimmungen des Versailler Verlraas sestgeleglen Stand zurück. So besitzt J. L. die

selbst verschwinden. Wenn erst die militärischen Rüstungen verschwunden sind, wird auch der Wirt- schaftskriog aufören.

Die italienische Regierung vertritt die Auf­fassung. daß die Abrüstung der Ausgangspunkt für viele Lösungen ist. .

Das ist das dringendste Programm des Völker- bundes. Der Augenblick ist jetzt gekommen, Mut, Ausdauer und gesunden Menschenverstand zu zei- Sn. Jede Regierung ist jetzt verpflichtet, unter irücfftellung der eigenen Interessen die Rüstun­gen auf das cillermindeste Maß zurückzuführen, das mit der nationalen Sicherheit vereinbar ist und damit die im Artikel 8 des Völkerbundspaktes allen Mächten auferlegten Verpflichtungen endlich durchzuführen. Grandi ging sodann auf

die Reparationsfrage

ein und führte hierbei folgendes aus: Zur Zest ist noch nicht zu übersehen. wann die weiteren Ver­handlungen in dieser Frage zwischen den inter­essierten Regierungen beginnen werden. ledoch ist ersichtlich, daß die Möglichkeit einer neuen Prüfung der Reparationsfrage im wesentlichen von den Er­fahrungen der nächsten Monate über die Durch­führung de^ Hooverplanes abhängt. Die italienische Regierung hat bereits ihren ehrlich, aufrichtigen Wunsch ausgesprochen, daß eine gerechte Regelung der internationalen Schulden und Reparationen in einer für alle Staaten vorteilhaften Weise vor- genommen würde. Der Völkerbund kann die be­vorstehende große Aufgabe wesentlich durch eine verstärkte Tätigkeit auf dem Gebiet des moralischen Ausgleichs in Europa und in. der ganzen Welt erleichtern. ;

Grandi machte dann den bereits gemeldeten Vorschlag für einen Rüstungsstillstand.

In der Rachmittagssitzung erklärte der hollän­dische Außenminister, Leid und Not sowie Unruhe seien Kennzeichen für die heutige euro­päische Epoche. Heute stehe die Welt vor der Alter­native: entweder Zusammenarbeit aller Völker zur Ueberwindung der Weltkrise oder vollständiger Zu­sammenbruch. Allgemein herrsche ein Gefühl der Enttäuschung, daß die zahlreichen Konferenzen und Beratungen durch Ausschüsse des Völkerbundes bis­her ohne Ergebnis geblieben seien. Hierfür seien aber nicht der Völkerbund und die Regierungen verantwortlich.

Die Erfüllung des Artikels 8 des Völkerbunds­pakles, die den Regierungen die Verpflichtung zur Abrüstung auferlege, sei die erste unerläß­liche Voraussetzung für die Wiederherstellung des Vertrauens unter den Völkern.

Der estnische Gesandte in Paris,- zeichnenderweise von der polnischen Abordnung mit lebhaftem Beifall begrüßt, brachte sodann eine Entschließung ein, nach der die Vollversammlung unverzüglich dem Europaâusschuß den Auftrag er-

ben. Die zu schreiten. Die Aussprache wurde dann auf Mitt

deutsche Marine stehende Liniens

Artikels 181 8

leuwärtig nur vier in Dienst e, während sie auf Grund des _________ ... . Versailler Vertrags und des Schreibens der Interalliierten Marinekontrollkom- mstston vom 26 März 1920 sechs Linienschiffe im Dienst und zwei Linienschiffe in Reserve, also den doppelten Bestand, zu haben berechtigt ist.

Die Angaben über die deutschen Mehraus­gaben können zurzeit noch nicht gemacht werden, da die hierauf bezüglichen Arbeiten noch nicht ab­geschlossen sind Ich behalte mir vor, diese Angaben zu einem späteren Zeitpunkt nachzuliefern.

Ich bitte Sie, die Veröffentlichung dieses Schrei­bens nebst seiner Anlagen sowie feine Verkettung an die interessierten Regierungen sobald als möglich

zu veranlassen.

Genehmigen Sie, Herr Generalsekretär, die Ver­sicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung.

(gez.) Curtius.

Der deutschen Note sind die vom Abrüstunas, ausschuß llusgearbeiketen Uebersichten über die

Sie heutige Kummer umfaßt & Seiten