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üe. 2SS Donnerstag den
3. September 1931
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aüf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplahvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet, x Geschäftsstelle: Hammerstr.S/Fernspr. 3956,3951,3958
Die Richtlinien für die Länder
Empfehlungen des Reiches zur Sicherung der Saushalte
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Der Beginn der öffentlichen Sitzung, in der die Haager Endscheidung im Rechtsstreit durch die ^deutsch-österreichische Zollunion Lekanntgegeben wird, ist vom Präsidenten des Ständigen Internationalen Gerichtshofes endgültig auf Samstyg- pormittag 10 Uhr festgesetzt worden.
Reichskanzler Dr. Brüning empfing gestern vor- mittag Vertreter des preußischen Landgemeinde- tages West. In der Besprechung, in der dem Reichskanzler zur mündlichen Begründung des Sparwillens und der Forderungen der westlichen Landgemeinden ein anschauliches Bild von deren Nöte und Sorgen gegeben wurde, ergab weitgehende Uebereinstimmung in der Anerkennung der Notlage dieser Landgemeinden und der Notwendigrest einer durchgreifenden Abhilfe.
Die preußische Landtagsfraktion der Deutschen Staatspartei tritt am Samstag, 5. und Sonntag, 6. September in Frankfurt a. M. zu einer Tagung zusammen. Die Tagesordnung umfaßt u. a. die Reichs- und Verwaltungsreform, die preußischen Sparmaßnahmen, Fragen der preußischen Personalpolitik und die nächstjährigen Preußenwahlen.
Dr. Eckener erklärte, daß er plane, am Donnerstag abend zum Rückflug nach Deutschland W starten. Er betonte weiter, daß die Einrichtung eines regel- mäßigen Lustdienstè- zwischen Europa und Pernambuco möglich erscheine.
— . Der Film „Im Westen nichts Neues" .ist, setzt zur öffentlichen Vorführung in Deutschland frei- gegeben worden, nachdem hie Filmgesellschaft mit« geteilt hat, daß der Film künftig auch im Ausland nur in der gekürzten deutschen Fassung gezeigt werden wird. *
Infolge der verschärften Absatzkrise sieht sich die Friedr. Krupp A.-G. gezwungen, außer für die Friedrich-Alfred-Hütte in Rheinhausen auch für die Essener Betriebe eine Herabsetzung der Belegschaft um fast 1000 Arbeiter und Angestellte zu beantragen. Die Entlassungen sollen in vier Wochen zur Ausführung kommen, falls nicht Aufträge eingehen, die eine Weiterbeschäftigung ermöglichen. Betroffen werden in der Hauptsache die Feuerbetriebe und die zugehörigen Hilfsbetriebe.
Die Havas-Agentur meldet, daß Briand und Laval ihren Berliner Besuch am 26., 27. und 28. September vornehmen werden.
Ministerpräsident Laval hat gestern den amerikanischen Botschafter Edge empfangen. Die Unterredung dauerte dreiviertel Stunden. Wie die Agentur Haivas mitteilt, galt sie ebenso wie die vorgestrige zwischen Finanzminister Flandin und Botschafter Edge nicht dem Schuldenproblem, sondern der Prüfung gewisser Durchführungsmodalitäten für gewisse Sonderfälle des Hoover-Planes, die bisher nicht besonders erörtert worden waren.
Der amerikanische Unterstavtsfekretär Castle hat gestern die Vorschläge der National City Bank über eine Revision der internationalen Schubdenregelun- gen als „nicht an die Adrsfse der amevidanischen Regierung gerichtet" bezeichnet. Er fügte hinzu, der Bericht empfehle weder sofortiges Handeln, noch verlange er von Amerika einsaitige Schritte zur Behebung der Weltkrise. In Regierungskreisen wurde erneut betont, daß zunächst das Hoover-Movatorium vom Kongreß gebilligt werden müsse, und außerdem solle man dem Plan Zeit lassen, darzutun, ob er die erhoffte Wirkung habe.
Beim Fowign Office ist die Abschrift einer Rote singegangen, die Frankreich an Italien gerichtet hat und in der neue Vorschläge als mögliche Grundlage für die Wiedereröffnung von Verhandlungen über Flottenbeschränkungen gemacht werden. Reuter berichtet aus Genf, die Tatsache. daß die Initiative von französischer Seite erfolgte, scheine darauf hm- zudeuten, daß Frankreich bereit ist, seine Haltung zu ändern, sei es mit Bezug auf die Art oder den Zeitpunkt der Ersetzung seiner Tonnage.
* Die Wiederversöhnung zwischen Vatikan uni Italien wird jetzt amtlich« bekanntgegeben.
Die Volkszählung, die im April in Italien statt- gefunben hat, ergab eine Gesamteinwohnerzahl des Königreiches von rund 42 160 000. Nach den letzten Erhebungen ist die Einwohnerzahl der Stadt Rom auf 1133 000 gestiegen, nachdem Neapel bereits seit einiger Zeit über eine Million Einwohner zählte. Die nächste Anwartschaft auf eine Million Einwohner dürften Mailand und Turin haben.
Das britische Arbeitsministerium gibt bekannt, daß die Gesamtzahl der Erwerbslosen in Großbritannien am 24. August 2 733 782 betrug.
•1 Näheres siehe im politischen Zeit
was die Landev-
Aoivetrovdnunsen bringen
Berlin. 2. Sepk. Die Richtlinien, die der Reichsfinanzminisker zur Durchführung der Notverordnung des Reichspräsidenten zum Ausgleich der Haushalte von Ländern und Gemeinden an die Landesregierungen in einem Rundschreiben versandt hat, enthalten, wie das Nachrichtenbüro des VdZ. erfährt, neben der Aufhebung von langfristigen Verträgen mit hochbezahlten Angestellten, noch eine ganze Reihe von Einzelempfehlungen für Ersparnisse bei Ländern und Gemeinden.
Für die Personalevfpcrrnisse empfiehlt der Reichsfinanzmmister u. a.:
Kürzung der Besoldung, Herabsetzung des Hundertsatzes bei den Pensionen usw. In erster Linie wird Angleichung an die R e f ch s b e s o l - dung erstrebt. Dazu gehört auch die Befestigung günstigerer Eingruppierung oder zu günstiger Festsetzung des Besoldungsdienstalters, die Beseitigung oder Kürzung von Zulagen oder Nebenbezügen, Wegfalloermsrke bei Beamtenstellsn, Umwandlungsoermerke bei Beförderungsstellen, Entlassungen von Arbeitern und Angestellten, Revision der Urlaubsbestimmungen, Herabsetzung oder Streichung von Notstandsbeihilfen, Unterstützungen usw., Zurückhaltung bei der Ausgabe von Mitteln für bis Ausbildung und Fortbildung der Beamten. Um Mieten zu sparen, sollen die Verwaltungsgebäude stärker ausgenutzt werden.
Ferner schlagen die Richtlinien vor, daß Bauten unterlassen werden, wenn die Mittel für die Wohlfahrtserwerbslosen nicht voll vorhanden sind. Wenn nötig, soll überhaupt von dem Bau von Verwaltungsgebäuden und Schulen abgesehen werden. Auch hält es der Reichssinanzminister für angezeigt, den Neubau von Hotels, Gaststätten, Pensionen, Theatern, Kinos und ähnlichen Dingen mit hohen Verwaltungsgebühren oder sonstigen Lizenzgebühren zu belasten.
Für das Unterrichtswesen wird die Erhöhung der Massenfrequenz und der Pflichtstundenzahl, die Einengung der Freistellen, die Einschränkung der Ausgaben für Stipendien usw. empfohlen.
Wegen einer Justizreform will sich der Reichsfinanzminister mit dem Reichsjustizminister in Verbindung setzen. Er rät aber jetzt schon den Ländern eine Herabsetzung der Notariatsgebühren an, um dadurch Ersparnisse für die öffentliche Hand und für die Wirtschaft zu erwirken.
Wegen der Ersparnisse an den Fürsorge- l a st e n verweist der Reichsfinanzminister auf die Richtlinien des Städtetages. Im übrigen empfiehlt er den Ländern und Gemeinden, Abschlagszahlungen auf ihre kurzftistigen Kredite. Länder und Ge- meinden müßten selbst Schuldentilgungsplane aufstellen, die die Abdeckung aus laufenden Mitteln in den nächsten Jahren gewährleisten.
Zur wohlfahrtserwerbslofenfür-
Meiri» über Finanz- «nd WivNOaftsnot
Eine vvogvammaèiMe Stede des ReicklWttanzmkMers
B e r l i n, 2. Sept. Auf der heutigen Kundgebung der Slaalspartei im Konzerthaus .Clou" hielt der Reichsfinanzminister Dietrich eine Rede, der wir folgendes entnehmen:
Die Londoner Konferenz hat anerkannt, daß das Budget des Deutschen Reichs in Ordnung ist und daß die ungeheueren Schwierigkeiten, die vor allen Dingen in der großen
Banfftife in Deutschland
entstanden sind, durch den Abzug von Milliarden kurzfristiger Auslandsgelder verursacht wurde. Aus sechs Monate ist die Gefahr, die aus dieser kurzfristigen Verschuldung drohte, abgewendet. Der Zusammenbruch des Bankwesens in Deutschland :st verhindert. Der Vorwurf, daß man den Großen geholfen habe, für die Kleinen aber nichts tue, ist mehr als unsinnig; denn es ist dem Reich niemals eingefallen, Kapital und Reserven der Danat- oder Dresdner Bank zu garantieren, sondern das Reich ist lediglich eingetreten für die nach vielen Hunderttausenden zählenden Kunden der Banken, um diese vor dem Rum zu schützen. Diejenigen von ihnen, die ein Guthaben hatten, hätten es zum Teil verloren, und diejenigen, die etwas schuldeten, hätten das sofort bezahlen müssen, wodurch sie im gegenwärtigen Augenblick zusammengebrochen wären. Der Zusammenbruch einiger Großbanken hätte aber auch alle anderen mitgerissen und die Sparkassen auf absehbare Zeit aktionsunfähig gemacht.
Die Aufgaben der Zukunft
liegen 1. in der Ordnung der äußeren Verschuldung
forge heißt es zum Schluß: Bei der Lage des Reiches werde ich außerstande fein, den Ländern und Gemeinden außer etwa in Fällen einer llmschuldungsaktion oder eines Sonderzu- schusses zu den Kosten der Wohlfahrtserwerbslosenfürsorge eine finanzielle Hilfe zu leisten. Ich muß aber schon jetzt darauf Hinweisen, daß ich auch auf dem Gebiet der Wohlsahrtslasten nur dort unterstützend eingreifen werde, wo sowohl im Lande als auch in der betreffenden Gemeinde alles zum Etatsausgleich Er- forderliche getan worden ist.
Das preußische Svav- vvosvamm
Berlin, 2. Sept. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, hat das preußische Staats- mjßiÜg&ium die gestern begonnene Beratung heute fortgesetzt. Die Sitzung dauerte bis in die Abendstunden. Nachdem "in ' der gestrigen Sitzung die Sparmöglichkeiten im Rahmen der staatlichen Besoldungsordnung erörtert worden waren, sind in der heutigen Sitzung die Sparmaßnahmen auf dem Gebiet der Fürsorgeerziehung, der Rechtspflege sowie bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden durchgeführt worden. Die zu erlassende Notverordnung bedarf noch der abschließenden redaktionellen Fassung, so daß erst in einigen Tagen mit der Veröffentlichung zu rechnen sein wird.
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Berlin, 2. Sept. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, hat der preußische M i n i st e r des Innern durch mehrere Runderlasse an die Polizeibehörden für eine besonders sparsame Bewirtschaftung der Mittel bei den Fonds Vorsorge getroffen. Sowohl bei Verausgabung höherer Beträge als auch bis auf weiteres zur Gewährung von Umzugsbeihilfen, Wohnungsinstandsetzungsbeihilfen, Wohnungsbeschaffungsbeihilfen und Umzugsentschädigungen ist die Genehmigung des Ministers erforderlich. Aus Ersparnisgründen hat sich der Minister ferner gezwungen gesehen, eine Anzahl der festgesetzten Lehrgänge beim Polizeiinstitut für Technik und Verkehr ausfallen zu lasse.n
Deutschlands, die in eine langfristige umgewandelt werden muß; 2. in der Gestaltung der Kapital- und Geldwirtschaft im Innern und 3. in der Ordnung der Finanzen der Länder und Gemeinden. In der Frage der auswärtigen Verschuldung sind mir durch den Bericht des Baseler Komitees insofern ein Stück weiter gekommen, als darin anerkannt ist, daß man nicht große Zahlungen von Schuldnerländern verlangen kann, wenn man sich gleichzeitig gegen die Ausnahme ihrer Waren, mit denen sie allein zahlen können, absperrt. Es ist auch anerkannt, daß biefe Frage untrennbar zusammevchängt mit der Frage der Reparationen, und damit ist die Grundlage zu einer Neu
ordnung gelegt. , . ~ .
In der Kapital- und Keldpolitik, die ein Teil der gesamten Wirtschaftspolitik ist, wird man die Deflation nicht künstlich fördern dürfen. Eine wei.ere Verstärkung der Kaufkraft des Geldes würde dazu führen, daß eine Unmenge Wirtschaftsexistenzen vernichtet wird, weil sie ihre Schulden nicht mehr bezahlen können. Es ist zu begrüßen, daß die Reichs- bank den Diskont heruntergesetzt und durch die Erklärung, daß sie Warenwechsel unbeschränkt hersln- nimmt, soweit sie ihren Ansprüchen genügen, einer weiteren Herabdrückung des Geldumlaufs entgegenarbeitet. Das ist umso notwendiger, als viel Geld irrtümlicherweise gehamstert wurde, obwohl wir nicht
(Fortsetzung auf Seite 2)
Das Ende devIollunion
Der Plan einer Zollunion zwischen Deutschland und Oesterreich ist bis auf weiteres begraben. Diese schmerzliche Tatsache steht nun einmal fest, und sie muß in ihrer ganzen Tragweite erkannt werden. Daran ändert nicht einmal etwas der Umstand, daß ein formaler Verzicht auf die Zollunion weder von Deutschland, noch von Oesterreich ausgesprochen wurde.
Die Zurückstellung" des Zollunionplanes schafft in Mitteleuropa eine völlig neue Lage. Oesterreich, vor die Notwendigkeit gestellt, erneut um Finanzhilfe zu bitten, kann diese ^fe nur von Frankreich erwarten. Es befindet sich daher ungefähr in derselben Lage wie Ungarn vor dem Sturz Bethlens. Bekanntlich hat Ungarn unter dem Zwang der Verhältniße sich veranlaßt gesehen, den Revisionskurs aufzugeben und eine Orientierung in der Richtung auf Frankreich vorzunehmen. Bei Oesterreich liegen die Verhältnisse etwas anders, weil die österreichische Diplomatie es stets vermieden hat, den Revisionsgedanken allzusehr in den Vordergrund zu stellen. Dafür aber wird Wien jetzt auf anderen Gebieten Konzessionen machen müssen.
Es dürfte noch in aller Erinnerung fein, wie Oesterreich nach dem Zusammenbruch der Credit-Anstalt von England einen Stützungskredit erhielt, und dies zur großen Ueber- raschung Frankreichs. Frankreich an das sich Oestereich zuerst gewandt hat, hielt damals den Augenblick für günstig, eine Reihe politischer Forderungen an Wien zu stellen. Diese Forderungen haben sogar eine ultimative Form erhalten. Umso peinlicher war für Frankreich das Eingreifen Englands, das einen Vier- Millionen-Pfundbetrag bedingungslos nach Wien übersandte. Heute muß England diese Summe zurückziehen, und es bleibt nur noch Frankreich, das Oesterreich helfen kann. Dies ist, nüchtern gesehen, die Situation, wie sie sich um den Zollunionsplan gestaltete. Dies sind zugleich die näheren Umstände, unter denen der Zollunion-Plan zurückgestellt werden mußte. Reichsaußenminister Dr. Curtius hat selbst offen davon gesprochen, indem er in einer Presseerklärung folgenden Satz prägte: „Oestereich bedarf dringend einer Finanzhilfe, und die Aussichten für eine bezügliche Kreditaktion dürften sich nach Erledigung der Zollunionfrage günstig gestalten." Das will nichts anderes heißen, als daß die Zollunionsfrage der österreichischen Kreditaktion im Wege stand, doppelt peinlich, daß die Wiener und Berliner Diplomatie die Lage der Dinge nicht erkannte, bevor sie den entscheidenden Schritt, nämlich die Ankündigung der Zollunion, unternommen hat.
Aber es ist wenig zweckmäßig, zumindest in diesem Augenblick, die „Schuldfrage" aufzurollen. Viel interessanter und wichtiger ist es, das Schicksal eines anderen Gedankens zu verfolgen, den der Reichsaußenminister anstelle der deutsch-östereichischen Zollunion in die Diskussion warf: den Gedanken der gesamteuropäischen Zollunion. Soll dies mehr sein als eine Formel, die den Rückzug erleichtert? Sicherlich ja. Denn Deutschland und Oesterreich haben von Anfang an den Standpunkt vertreten, das deutsch-österreichische Zollabkommen sei nur der erste Schritt auf dem Wege zu einem ähnlichen Abkommen genereller Art. Es muß daher angenommen werden, daß es dem Reichsaußenminister mit seinem neuen Vorschlag durchaus ernst ist. Die große Frage ist nur, ob es die anderen auch so auffassen werden. Es ist noch nicht allzulange her, als in Genf der Zollwaffenstillstand zum Scheitern gebracht wurde. Und ein Zollwaffenstillstand ist doch eine viel harmlosere Sache als die Zollunion. Freilich seitdem hat sich manches auf der Welt geändert und könnte angenommen werden, daß die katastrophale Wirtschaftskrise manche Widerstände auf zollpolitischem Gebiet aus dem Wege räumen müßte. Dem ist jedoch nicht so. Jedes Land
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