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Nr. 205

Mittwoch, den 2. September 1931

Seite 9

HA TO EIL QUITO WIRTSCHAFT

De&ifenabliefeemte

Was muß abgelieferk werden?

X Es wirÄ darauf hingewiesen, daß die Ab- - lieferung der Devisen auf Grund der Verordnung vom 29/ August 1931 bis zum 5. September 1931 zu erfolgen hat. Hierzu ist jeder verpflichtet, der I Devisen im Werte von mehr als 1000 RM besitzt, und zwar:

1. ausländische Zahlungsmittel (z. B. ausländische Banknoten, Goldmünzen, Schecks, Wechsel usw.)

2. Forderungen in ausländischer Währung (z. B. sämtliche Bankguthaben in ausländischer Wäh­rung bei in- und ausländischen Banken oder sonstige Forderungen in ausländischer Wäh­rung, die in den nächsten drei Monaten fällig werden)

3. ausländische Wertpapiere, sofern sie nach dem 12. Juli 1931 erworben sind, und schließlich

4. Gold (außer den vorerwähnten ausländischen Goldmünzen alle außer Kurs gesetzten Gold­münzen, Feingold und legiertes Gold sowie Rohgold wie Halbfabrikate, nicht dagegen Schmucksachen).

Die Anbietung und Ablieferung der Devisen hat bei der Reichsbank und allen Devisenbanken zu erfolgen. Vordrucke brauchen nur in den Fällen ousgefiillt zu werden, wenn jemand beantragt, ihm seine Devisen zu belassen, da er sie zu volkswirt­schaftlich gerechtfertigten Zwecken gebraucht. Wer seinen Verpflichtungen zur Ablieferung nicht nach- kommt, wird streng bestraft. Auskunft erteilen die Reichsbankanstasten und die Devisenbanken.

Diskontfenruns von 10 auf 8 43m

Lombavdsatz 10 nach 12

X Berlin, 1. 5ept Die Reichsbank Hai mit | Der Reichsbankpräsident gab ferner der Der-

Wirkung vom INUlwoch, 2. September, den Dis- sammlung davon Kenntnis, daß die unter dem konlsah von 10 auf 8 Prozent und den Lombardsah ~ ~

von 12 auf 10 Prozent herabgesetzt.

Die Iwaussvesulkevuns nach wredevevöffnuns der Börse

X Berlin, 1. Sept. Der Börsenvorstand, Abtsi- Lung Wertpapierbörse, hat heute eine Bekannt­machung über die Zwangsregulierung nach Wieder- eröffnung der Börse erlassen, die zwei Artikel um­faßt. .

Erläuternd wird dazu bemerkt: Artikel 1 der Be­kanntmachung paßt die Zwangsregulierungsvor- schvisten derBedingungen für die Geschäfte an der Berliner Wertpapierbörse* den Veränderungen an, die durch das Verbot des Börsenterminhandels in Wertpapieren entstanden find. Artikel 2 der Be­kanntmachung richtet sich gegen Leerverkäufe im Kassamarkt. Die Baissespekulation könnte, wenn dagegen keine Maßnahmen getroffen würden, chre Position so durchhalten, daß sie die abgeschlossenen Kassaverkaufsgeschäfte innerhalb der zweitägigen Lieferzeit nicht erfüllt, sich exekutieren läßt und alsdann dieselben Wertpapiere wiederum verkauft; bei absinkenden Kursen liegt hierin kein Risiko. Das sollen die neugeschaffenen Vorschriften unmög­lich machen. Der Börsenvorstand ist entschlossen, gegen jede Verletzung der Bestimmungen unnach­sichtig vorzugehen. Die Kursmakler sind angewie­sen worden, Aufträge, hie gegen die Bekannt- machMg. verstoßen, abzulehnen und dem Börsen- Xorftand von ihrer Erteilung Nachricht zu geben.

In der gestrigen Sitzung des Zentralausschusses der Reichsbank wurde die bereits gemeldete Dis­kontsenkung von Reichsbankpräsident Dr. Luther wie folgt begründet:

Die reibungslose Durchführung des Anfang Au­gust d. J. wieder aufgenommenen vollen Zahlungs­und Bankoerkehrs hatte es der Reichsbank ermög­licht, ihren Diskontsatz vom 12. August d. J. ab von 15 auf 10 Prozent und den Lombardsatz in zwei Etappen von.20 auf 12 Prozent zu ermäßi­gen. Eine weitere Senkung des Diskontsatzes war schon damals in Aussicht genommen für den Fall einer befriedigenden Weiterentwicklung der allge­meinen Lage.

Inzwischen ist eine gewiße Klärung eingetreten, wobei auf die in Basel gepflogenen Verhandlungen über die weitere Belassung der in Deutschland noch vorhandenen Auslandsgelder, deren förmlicher Ab­schluß freilich noch aussteht, hingewiesen sei. Der Status der Reichsbank hat sich im Laufe des Mo­nats August im Sinne fortschreitender Entlastung entwickelt. Die Anlagen der Reichsbank, die am 7. Auguft noch 3849 Mill. RM betragen hatten, er­fuhren bis zum 22. August eine Verringerung um 695 Millionen RM. Die rückläufige Bewegung, fetzte sich auch in der letzten Augustwoche zunächst noch fort; erst vom 28. August ab zeigte sich infolge des einsetzenden Ultimobedarfs wieder eine Zunahme. Eine etwa gleichartige Bewegung hatte der Noten­umlauf aufzuweisen, der seinen niedrigsten Stand am 26. August mit etwa 3956 Mill. RM erreichte. Die täglich fälligen Verbindlichkeiten erfuhren bis zum 25. August eine Zunahme auf rund 600 Mill.; erst vom 28. August ab überwogen die Abzüge. Schon heute ist erkennbar, daß die Ultimobelastung der Bank, deren genaue Ziffern im Augenblick noch nicht vorliegen, sich in durchaus gemäßigten Gren­zen gehalten hat. Insbesondere überschreitet der Notenumlauf mit etwa 4380 Mill, in keiner Weise das übliche Maß. Die Deckung der Noten durch Gold und deckungsfähige Devisen wird etwa 39,3 Prozent betragen gegenüber 36,1 Prozent Ende Juli.

Angesichts dieser Gestaltung der Lage glaubt das Reichsbankdirektorium, die für die Wirtschaft nach wie vor drückenden Zinsenlasten durch eine Senkung des Diskonts auf 8 Prozent und des Lombardsatzes auf 10 Prozent erleichtern zu sollen. Ob und wann weitergehende Erwartungen zu verwirklichen sein werden, bleibt von der künftigen Entwicklung des Kredit- und Devisenmarktes abhängig.

Zwänge der Verhältnisse im Juni angeordneten und im Juli weiter verschärften restriktiven Maßnahmen dank der seit der Wiederaufnahme des vollen Zah­lungsverkehrs eingetretenen Beruhigung aufgehoben werden konnten und daß die Reichsbank bestrebt ist, ihre wiederhergestellte Kreditbereitschaft tunlichst weiten Wirtschaftskreisen zugute kommen zu lassen. Vor einigen Tagen ist zur Bestätigung dieser seit längerer Zeit verfolgten Tendenz ein besonderer Runderlaß an alle Reichsbanknebenstellen ergangen, in dem darauf hingewiesen wird, daß jetzt jeder

gute Handelswechsel, der als reichsbankfähig anzu­erkennen ist, bei der Reichsbank voll Unterkunft finden könne. Außerdem find Besprechungen mit den Banken usw. ausgenommen, die die Schaffung weiterer Verwertungsmöglichkeiten für gute Wa­renwechsel zum Ziele haben. Von größter Wichtig­keit hierfür ist, daß Handel und Gewerbe durch Be­reitstellung eines geeigneten Materials von auf Güterumschlägen basierenden Wechseln ihren Ban­ken die Möglichkeit geben, einen tunlichst großen Teil der gegenwärtig von ihnen bei den Banken in Anspruch genommenen Konto-Korrent-Kredite in Diskontkredite für Handelswechsel umzuwandèln. Damit würde nicht nur eine straffere und gesündere Gestaltung unserer Kreditverhältnisse geschaffen, sondern auch den Banken ermöglicht, ohne wesent­liche Verringerung ihres Kreditbestandes ihre Liqui­dität zu verbessern und zum Nutzen der deutschen Wirtschaft die von der Reichsbank gebotenen Kredit­möglichkeiten für Warenwechsel besser auszunutzen.

Die gestern nachmittag zu erwartende Diskont­senkung um 2 Prozent löste schon gestern vormittag eine freundlichere Stimmung aus, d. h. man nannte von Büro zu Büro etwas höhere Kurse, ohne daß aber auf dieser Basis größere Geschäfte abgeschlossen wurden, da man hiermit scheinbar auf den Börsen­beginn warten will.

An den Auslandsbörsen herrschte gestern eine ausgesprochen lustlose Grundstimmung. In Paris bildeten lediglich heimische Renten eine Ausnahme und konnten ihre freundliche Haltung bewahren.

In London herrschte ziemliche Nervosität, und es hat den Anschein, als ob sich bis zur Veröffent­lichung der Regierungsmaßnahmen keine Aenderung der Marktlage ergeben wird. Brasilianische Bonds stellten sich erneut ziemlich beträchtlich niedriger.

Am Geldmarkt hörte man für Tagesgeld einen Satz von 11 Prozent zirka, für Warenwechsel eben­falls einen solchen von 11 Prozent, während sich der Privatdiskont auf 9,5 bis 9 Prozent stellte.

Die Lewriserr Hiesse

X Leipzig, 1. Sept. Der Verkehr in den Messe­häusern hält sich gegenüber Montag in ziemlich gleicher Höhe und hat vielfach sogar zugenommen. Während der Besuch der Baumesse mehr einen in- ftzrmatorischen Charakter hat, bleibt der Geschäfts­gang bei der Möbelmesse besonders in Kleinmöbeln belebt. Auch der Umsatz in Dekorationsstoffen für die Innenausstattung ist auf der Textil messe nicht unbedeutend. In der Porzellan- und Glasindustrie vollzieht sich das Geschäft ungleichmäßig. Die Um­sätze in Spielwaren bleiben klein und sind auf zug­kräftige, preiswerte Neuheiten beschränkt. Auf dem technischen Gelände erweist sich die Ersinderschau wieder als eine wichtige Keimzelle brauchbarer technischer Neuheiten. Die Sonderschau über Ar­beitssitz und Arbeitstisch ist dauernd gut besucht. Die Messebesucher stehen heute vielfach unter dem Eindruck der Aussprache nach dem Vortrag des amerikanischen Warenhausniagnaten Filene und der Äntwortrède des Leipziger Oberbürgermeisters Dr. Gardeler.

_ Auslosung der Anleiheablösungsschuld des Reichs im Jahre 1931. Die diesjährige Auslosung der Auslosungsrechte der Anleiheablösungsschuld des Deutschen Reichs wird am Montag, 12. Oktober 1931 stattfinden. Für 100 RM Nennwert (mit 500 RM Auslosungsbetrag) gelangen im Falle der Auslosung am 31. Dezember 1931 (unter Zuwachs der aufgelaufenen Zinsen von 27 Prozent) 635 RM ohne jeden Abzug zur Auszahlung. Die Ein­lösung erfolgt durch die Reichsbankschuldenkasse im Berlin SW 68, Oranienstraße 106/109. Auswärts wohnende Eigentümer ausgeloster Stücke können die kostenfreie Vermittlung der Reichsbankanstalten in Anspruch nehmen.

X Preußens Wirtschaftslage. Nach dem Sammel- bericht der Preußischen Handels- und -Handwerks­kammern konnte sich infolge des Wiederingang- fommens des Zahlungsverkehrs die Wirtschaftslage im August gegenüber der zweiten Hälfte Juli zwar etwas erhoben, im allgemeinen fetzte sich jedoch der Zusammenschrumpfungsprozeß in Industrie und Handel weiter fort. Es wird befürchtet, daß, wenn

Streichungen zu weiterer Zurückziehung von Auf­trägen führen, die Wirtschaftslage sich mit begin­nendem Winter außerordentlich schwer gestalten wird. Anzeichen hierfür sind auf dem Arbeitsmarkt jetzt schon vorhanden.

X Die Konkurse im August. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im August 1931 durch den Reichsanzeiger 1065 neue Konkurse ohne die wegen Massen mangels ab gelehnt er An­träge auf Konkurseröffnung und 607 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntzegeben. Die ent­sprechenden Zcchlen für Juli 1931 stellten sich auf 1013 bzw. 657.

X Braunkohle- Schweselkrofiwerk hessen Fromk- surl (Hefrag), Wölfersheim. Die Gesellschaft legt erst jetzt für das Geschäftsjahr 1930, in dem be­kanntlich der Erwerb des Aktienkapitals durch die Preußische Elektrizitäts AG. und die damit ver­bundene Kapitalerhöhung von 3 auf 10 Mill. RM sich vollzog, ihren Abschluß vor. Die frühern staat­lichen Braunkohlenbergwerke in Wölfersheim sind bekanntlich von feiten der Preußen-Elektra vom

Hessischen Staat käuflich

Erfüllung der aus der

erworben und in teilweiser

Kapitalerhöhung erwachsen-

die in den öffentlichen Haushalten notwendigen den Verpflichtung in die Hefrag eingebracht wor-

Für die uns anläßlich unserer goldenen Hochzeit in so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten und Ehrungen, für die dargebrachten Geschenke von dem Frauen- und Bauernverein Rückingen, von den Verwandten und Freun­den sagen wir alten herzlichsten Dank. Nicht minder innigst danken wir besonders Herrn Pfarrer Möller für die herzlichen Worte seiner Ansprache in der kirchlichen Feier,

Wilhelm Viel VIII. und Frau

Katharina geb. Gerhardt.

wieder vorrätig. 7262tt

^ornhaus Sana«

Ingenieurschule Ilmenau

in Thüringen. Maschinenbau und Elektrotechnik. Wissenschaftliche Betrlebsführung. Werkmelsterabtella,

Hiermit die traurige Nachricht, daß unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante groll Kino Siner not. nach kurzem Leiden im Alter von 72 Jahren sanft entschlafen ist.

Langendiebach den 1. September 1931.

Engegasse 12 8714

Die trauernden Hinterbliebenen.

Todesanzeige.

Sonntag, 30. August verschied plötzlich im Alter von 70 Jahren

Herr Wilhelm Loeb

Juwelier

HANAU, 2. September 1931

7264k

Die Beerdigung findet Donnerstag den 3. Sep­tember, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause aus statt.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beerdigung in der Stille statt.

den. Die betriebliche Vereinigung der Bergwerke und des Schwelkraftwerks erfolgte am 1. März 1930, so daß das Bilan,zbild gegenüber dem Vor­jahr eine völlige Veränderung erfahren hat unb damit auch keine Dergleichsmöglichkeit bietet. Das Betriebsergebnis ist mit 1,95 Mill. RM ausge­wiesen, während anderseits davon der Derlustvor- trag aus 1929 allein 1,72 Mill. RM erfordert. Auf Handlungsunkosten entfallen 0,36 Mill. RM, auf Zinsen 0,97 Mill. RM, auf Zuweisungen zur Er­neuerungsrücklage 1,077 Mill. RM, so daß schließ­lich immer noch ein Verlust von 2,32 Mill. RM verbleibt. Das Schwelkraftwerk ist von 8 auf 14 Schwelöfen mit einem täglichen Durchsatz von je 50 Tonnen Rohbraunkohle vergrößert worden, lieber die weitern Aussichten spricht sich der Be­richt ziemlich ungünstig aus. In der Bilanz er­scheinen nunmehr u. a. (in Mill. RM) außer her Erneuerungsrücklage von 2,097 verschiedene Rück­lagen mit 0,11, Gläubiger mit 1,91, Akzepte 1,04, Darlehnsgläubiger 16,89, anderseits 1,056 Wert­papiere, 0,56 Vorräte, 0,87 Schuldner, 0,85 im Bau befindliche Anlagen, 1,41 Umspannwerk, 18,66 Schwelkraftwerk, 2,87 Grubenanlagen, 1,58 Grund­stücke. Die HV. hat bereits am 21. August statt­gefunden.

Amtliche Einheitskurse

BerlinKrankfurt a. M. Vom 1. September.

Geld

Brief

New Dork . , Helsingfor . . D.-Osterretch . Prag . . , Pengö . » , Sofia , , , Holland » , Christiania , Kopenhagen * Stockholm . . London . , Buenos-Aires Brüssel . . Italien . » » Paris . » » Schweiz » Spanien . . Danzig . . . Japan ... . Rio de Janeiro Jugoslawien . Lissabon . .

Berliner Metallma

Kupfer

Sept. .

Oktober. Nov. . - Dezember Januar . Februar. März. .

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4

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48,8 57 06,3 08 76 76 85

50,1 18,2 78 07

54 08

24 96 08,2 25,6 42,7 57

(Dom 1. September) Blei

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62.-

62.50

Sept. ,

21.25

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Nov. . .

22.-

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Dezember

22.-

23.50

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Januar .

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23.25

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Februar.

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März. .

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Elektrolyt . . . . Rohzink (Freiverkehr) Ungeschm. Zink . . Aluminium . . .

do. Barren » Nickel ..... Antimon Ra. . . . Silber 900 f. 1 Kg. ,

74.25

170.

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Verlagsdirektion: Pani N o k. Hanptschriitleiter: Richard Hultsch.

Verantwortlich für Politik nnd allgemeinen Teil: Richard Haltioh, für Lokales und Feuilleton: Werner Rühle­mann, für Sport nnd Provinz: Hans Oehl­schläger. für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben- hühner. sämtlich in Hanan. Rotationsdruck der Waisenhausbuchdruckerei Hanau. Pera- sprechanscbluß Nr. 8956, 3957, 8958.

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am 9. September 1931, 11 Uhr vormittags folgende Lebensmittel vergeben werden:

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VI: Geflügel (Akgebot)

VII: Obst- und Südfrüchte (Abgebot)

Los Viii: Milch (Festpreis)

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