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Nr. 204

Stet »tag, den f. September 1931

Seife 9

HANDEL UND WIRTSCHAFT

LenivalmEthutz dev ReWsdank einbevuserr

X Der Zentralausschuh der Reichsbank ist für heute, Dienstag, den 1. September, 16 Uhr, ein- berufen. Wie wir erfahren, erwartet man in Bank­kreisen eine Ermäßigung ds Diskonts auf 8 Pro;, rund des Lombardsatzes auf 10 Prozent.

*

Man beschäftigt sich zurzait natürlich sehr stark mit der bevorstehenden Wiedereröffnung der Börse, olme aber im allgemeinen neue Jdeengänge zu bringen. Im Gegenteil, verschiedentlich stieß man wieder auf den Fehler, den man schon in den letzten Tagen finden konnte, nämlich, daß man aus den ' Liquidationsquoten falsche Schlüsse auf die bevor­stehenden Engagements zog. In einer Hinsicht konnte man aber schon wieder etwas zuversichtlicher sein und zwar, was die Diskonthoffnungen für die ; nächste Woche betrifft. 'Die Ultimo-anspannung bei 1 der Rsichsbank scheint doch eine weitere Senkung des Satzes zu erlauben. Ob man allerdings bis L auf den Stand vom 13. Juli (7 Prozent Diskont und 8 Prozent Lombard) zurückkommen wird, ist noch sehr fraglich, obwohl weite Wirtschaftskreise ? hierfür eintreten. Mit einer zweiprozentigen kann aber spätestens am Mittwoch mit ziemlicher Sicher- s Heit gerechnet werden.

Ein Grund für eine freundlichere Grundstim­mung im heutigen Dormittagsverkehr war die Be- : Festigung der Newyorker Samstagsbörse, allerdings f find die gestern genannten Kurse kaum verändert p und fast nominell, auch daß die Krsugerwevte auf ff Grund der beruhigenden Erklärung vom Samstag sich wieder erholen konnten, befriedigte.

Gestern war Prämienerklärungstag, doch blieb I. dies auf die Tendenz einflußlos.

Mit Interesse wurde zur Kenntnis genommen, daß die Vereinigten Staaten zur Beseitigung des r Defizits im Schatzamte eine neue Anleihe im Ge- I samtbetrage von 1100 Millionen Dollars aufgelegt 8 haben. Diese Dondsanlsihe besitzt einen Zinsreport g von 3 Prozent. Das Schatzamt erwartet, daß die ff Emission überzeichnet werden wird. In Fmcmzkrei- : sen wird er klärt, daß die lange ^Laufzeit darauf hindeutc. daß das Schatzamt glaube, keine nied- d rigere Zinsrate als 3 Prozent zu späterer Zeit i erhalten zu können. Im Verlaufe des Winters U dürfte mit einer weiteren bedeutenden Emission ff möglicherweise zu rechnen sein. Nach vorliegenden Meldungen aus Newyork erwartet die dortige ff Kunstseidenindustrie ein lebhaftes Herbstgeschäft, da ff die Verbraucher mit der Möglichkeit eines Mangels einer Reche von Garnsorten rechnen.

Die Auslandsbörsen eröffneten die neue Woche im unsicherer und nicht einheitlicher Haftung. In I London lagen die Schwedenwerte weiter fest. Sonst fiel noch die Abschwächung der meisten brasiliani­schen Bonds auf. Am Geldmarkt war schon eine ff. gewisse Entspannung erkennbar. Tagesgeld nannte man mit ca. 9% Prozent, Privatdiskonte stellten sich auf 109% Prozent und Warenwechsel auf ca. 10)2 Prozent. '

Bev AvanLMvtev Növssrwovfttmd sire NSvsenvvSffnunH

X In den Räumen der Frankfurter Effekten- ^hörse fand zwischen den Interessenten, Bankiers, Kurs- und freien Makler am Montag eine Aussprache Fiber die bevorstehende Börseneröffnung statt. Der ff Vorsitzende des Börsenoorstandes, Oskar Oppen-

& Heimer, gab zunächst den Ueberblick über die zur be- I vorstehenden Wiedereröffnung der Börse erst zu über- i. windenden Schwieriaker r sehr eindringlich an die

keiten. Er appellierte sodann le jetzt für alle Mitglieder der

ff Börse geltende oberste Pflicht der Selbstzucht im ; Interesse der Allgemeinheit und des Frankfurter K Platzes sowohl beim Handel als auch bei dem ganzen übrigen Verhalten. Verstöße haben schärfstes Ein- " schreiten zu gewärtigen.

Die Bedingungen des Handels an der Frank­furter Börse sind bereits bekannt; danach ist wohl 8 auch ein Handel, aber nicht ein Ausrufen anderer als der amtlichen Kurse, ebenso ein Telephonhandel im H Gegensatz zu anderen Plätzen geduldet. Die Notierun­gen erfolgen innerhalb der Schranke. Gestrichene U Briefkurse sollen nicht festgesetzt werden. Um allzu große Kursunterschiede zwischen anderen Börsen­plätzen zu vermeiden, wird man bemüht fein, mit diesen eine gewisse Fühlungnahme vor der Kurs- W festsetzung zu halten. Wie die nicht offiziell notierten Werte behandelt werden, steht noch nicht fest, über den Modus wird in der Hauptsache noch mit der Ber­liner Börse verhandelt.

enbeâuH 10.81 »»Uiauben sm SvavSassenelnlasen

X Ende Juli 1931 beliefen sich die Sparkassen­einlagen bei den deutschen Sparkassen auf 10 805,99 Mill. RM gegen 11073,61 Mill. RM Ende Juni 1931. Der Berichtsmonat weist mithin eine Abnahme um 267.62 Mill. RM gegenüber einer Abnahme um 152.18 Mill. RM im Juni auf.

Älmerttas ^tapitawertehr

Rückgang dev r^avttalanlagen im Älnslande

X Das amerikanffche Bundesreserveamt ver­öffentlicht einen Bericht über die Kapital­bewegungen zwischen den Vereinigten Staa­ten und dem Auslande in den letzten drei Jahren, der im Hinblick auf die infolge der gegenwärtigen Finanzkrise namentlich von verschiedenen europä­ischen Ländern erwartete amerikanische Finanz­hilfe besonders regem Interesse begegnen dürfte. In dem Bericht wird feftgefteUt, daß die Nei­gung Amerikas, Kapital im Aus­lande zu investieren, ft a r k nachge­lassen h a t. Die gesamten langfristigen Kapltal- anlagen im Auslande werden auf Grund eingehen­der Berechnungen für 1928 mit 3,1 Milliarden Dol­lar, für 1929 mit 2,7 Milliarden und für 1930 nur noch mit 2,3 Milliarden Dollar veranschlagt. Von den Investitionen des letzten Jahres entfallen 1,2 Millarden Dollar auf den Ankauf ausländischer Wertpapiere, 800 Millionen Dollar auf Rückkäufe amerikanischer Effekten aus ausländischem Besitz und 200 Millionen Dollar auf direkte amerikanische Kapitalanlagen im Ausland, wie beispielsweise in ausländischen Fabrikniederlassungen der amerikani­schen Industrie. Bei jeder dieser wichtigsten Arten der Kapitalausfuhr hat im Laufe der letzten Jahre ein Schrumpfungsprozeß Platz gegriffen. Der An­kauf ausländischer Effekten hat eine Abnahme von 1,7 Milliarden Dollar 1928 auf je 1,2 Milliarden in den beiden folgenden Jahren erfahren, die Re­patriierung amerikanischer Effekten belief sich 1928 auf 1 Milliarde Dollar, 1929 auf 1,1 Milliarden, 1930 dagegen auf nur 0,8 Milliarden, während die direkten Investitionen, die 1928 und 1939 je 300 Millionen Dollar betragen hatten, auf 200 Mil­lionen zurückgegangen sind.

Die Kapitalanlagen Amerikas im Auslande werden allerdings zu einem großen Teile durch

Invest-itio nen ausländischen Kapi­tals in den Bereinigten Staaten wie­der ausgewogen. Letztere beliefen sich 1928 auf insgesamt 2,4 Milliarden Dollar, 1929 auf 2,3 Mil­liarden und 1930 auf 2 Milliarden. Davon ent­fielen im letzten Jahre 900 Millionen Dollar auf den Ankauf amerikanischer Effekten durch das Aus­land (gegen 1,6 Milliarden 1929 und 1,5 Milliarden 1928), 800 Millionen Dollar auf die Rückwande­rung der in früheren Jahren von Amerika ange­kauften ausländischen Aktien und Obligationen (400 Millionen 1929 und 500 Millionen 1928) und 300 Millionen Dollar auf die reguläre Tilgung der ausländischen Anleiheschulden an Amerika (300 Millionen 1929 und 400 Millionen 1928). Aus die­ser Berechnung ergibt sich somit ein starker Rück­gang der Nettoausfuhr langfristigen amerikanischen Kapitals, die 1928 rund 700 Millionen Dollar be­tragen hatte, in den beiden folgenden Jahren da­gegen auf je 300 Millionen Dollar zusammen- geschrumpft ist. Zum Ausgleich ist allerdings im letzten Jahre der Export kurzfristiger Gelder außerordentlich stark gestie- gen. Die Bewegung kunzfristiger Gelder zwischen Amerika und dem Auslande ergibt für die Ber­einigten Staaten per Saldo einen Nettoüberfluß dieser Gelder in Höhe von 400 Millionen Dollar im letzten Jahre gegenüber einem Nettoabgang von weniger als 50 Millionen 1929 und von 200 Millionen Dollar 1928. Für die bemerkenswert starke Abwanderung kurzfristiger Gelder im letzten Jahre waren übrigens neben dem eine solche Be­wegung begünstigendem Zinsgefälle auch bis zu einem gewissen Grade politische Momente maß­gebend.

sich bisher im Rahmen der Buchwerte hält, wird für die Tilgung der gprozeMigen Obligations­anleche aus dem Jahre 1926 zurückgestellt. Die zu diesem Zweck dem Treuhänder der Anleihe bisher zur Verfügung gestellten Beträge belaufen sich auf mehrere 100 000 RM.

X Französische Goldpolitik im Osten. Soeben ist eine französische Anleihe nach Lettlarch gegeben worden. Zwei Millionen Lat (gleich französische Goldfrank) erhält Lettland bar und für 6,7 Millio­nen Lat kann es verschiedenes Eisènbahnmaterial bei französischen Firmen bestellen. Die lettische rechtsbürgerliche ZeitungLatvis" kritisiert den Vertrag. Das Blatt schreibt; daß die Preise für das von der französischen Firma zu liefernde Material Lettland teurer zu stehen komme, als polnische und deutsche Angebote waren. Auch seien die Zinsen für den Bartredit zu hoch und die Rückzahlungsbe- dingungen sehr ungünstig.

Amtliche Einheilskurse

BerlinFrankfurt a. M. Boni 31. August.

New Dork

Im einzelnen betrugen die Einzahlungen insge­samt 434,54 (Juni 529,82), davon aus Aufwertung 5,18 (6,84) und aus Zinsgutschriften 10,18 (7,82) Mill. RM und die Auszahlungen 702,16 (682,00) Mill. RM.

Die Scheck-. Giro-, Konto-Korrent- und Depo­siteneinlagen stellten sich Ende Juli auf 1270,13 Mill. RM gegen 1355,78 Mill. RM Ende Juni.

Die Statistik der Spareinlagen bei den deutschen Sparkassen im Juli ergibt einen Rückgang von rund 268 Mill. RM, gleich 2,4 Prozent des Bestandes zu Beginn des Berichtsmonats. Der Rückgang geht vor allem auf verringerte Einzahlungen zurück (419 gegen 515 Mill, im Vormonat und 626 Mill. RM im Juli 1930), weniger auf die Steigerung der Aus­zahlung, die sich zwar auf dem evhHten Niveau des Vormonats halten (702 gegen 682 irrt Juni und 838 Mill. RM im Juli 1930), aber nicht wesentlich ge­stiegen ist. Bemerkenswert ist demnach vor allem, daß trotz der Vertrauenskrise erhebliche Einzahlungen oorgerrommen.wurden. Insgesamt ist der Rückgang nicht so stark wie hier und da zunächst angenommen wurde. In den beiden Monaten Juni und Juli gin­gen die Einlagen um insgesamt nur 420 Mill. RM zurück. Regional zeigen sich diesmal nicht so erheb­liche Unterschiede wie im Juni.

Sire OevrsensbNefevuus

X Berlin, 31. Aug. Nach der dritten Durch­führungsverordnung vom 29. August 1931 (Rgbl. t S. 461) sind bekanntlich die Devisen- und Gold­bestände bis zum 5. September 1931 an die Reichs­bank oder die Devisenbanken abzuliefern. Die Aus­füllung irgend welcher Formulare ist hierzu nicht erforderlich, vielmehr erfolgt die Abfertigung der Einreicher Zug um Zug. Lediglich dann, wenn ein Ablieferungspflichtiger die Entscheidung der Reichs­bank anruft, ihm die Devisen zu volkswirtschaftlich gerechtfertigten Zwecken zu überlassen, sind die bei den Banken erhältlichen Vordrucke zu benutzen. Für die bis zum 5. September 1931 zu erstattende An­zeige des die Freigrenze von 1000 RM übersteigen­den Besitzes an ausländischen Zahlungsmitteln, Forderungen in ausländischer Währung, auslän­dischen Wertpapieren und feinem oder legiertem Golde (roh oder gemünzt) sowie außer Kurs ge­setzte Goldmünzen sind rote Vordrucke vorgesehen, oiè von der Reichsbank und allen Kreditinstituten kostenlos abgegeben werden.

Rlannheimev NvodukienbSvse

Mannheim. 31. Aug. Die Offerten -in Inlands« wsizen sind im Preise etwas ermäßigt. Die Stim- mung blieb aber stetig, da Weizen in nahen Po­sitionen gut gefragt blieb. Im heutigen Dor- mittagsver-kehr hörte man folgende Kurse m RM wa-ggonfrei Mannheim: Inlandsmeizen 2424.75, Jnstmdsroggen 21.2575, alter Jnla-ndshafer 19.50 61® 20, neuer 1617.50. Sommergerste im. 1719, südd. Weizenmehl, Spezial Null, alte Mahlung,

Todesanzeige.

Mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Konrad Rumpf

Polizeidiener

ist am Sonntag abend im 69. Lebensjahr sanft ent­schlafen.

Roßdorf, den 1. September 1931.

Die trauernden Hinterbliebenen:

I. d. N.: Kath. Rumpf Ww.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 2. September, nachmittags 2% Uhr statt.

August 40, neue Mahlung Aug.-Noo. 36, mit Aus- tauschweizen, zweite Hälfte Sèpt.-Nov. 38.50, südd. Weizewauszugsmehl, gleiche Mahlung und gleiche Termine, 44, bzw. 40, bzw. 42.50, südd. Wsizen- brotmehl, gleiche Mahlung und gleiche Termine. 30, hzw. 26, bzw. 28.50, Roggenmehl, 0-Mprozentige Ausmahlung, je nach Fabrikat, 29.2530.75, feine Weizenkleie 10, Biertreber 10.2510,75, Erdnuß- kuchen 12.25450, Leinsaat.

Kvanksuvtev Vkehmavkt

X Frankfurt a. M, 31. Aug. Dem heutigen Hauptmarkt waren zugeführt: 1539 Rinder (gegen 1575 in der Vorwoche), darunter befanden sich 352 Ochsen, 240 Bullen, 488 Kühe und 430 Färsen, fer­ner 531 (521) Kälber, 97 (112) Schafe und 4627 (5735) Schweine. Marktverlauf: Rinder schleppend, geringer Ueberstand. Schweine ruhig, geräumt. Fettschweine über Notiz. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft. Bezahlt wurde pro Zentner Lebend­gewicht in Mark: Ochsen al) 4246, a2) 3741, bl) 3236. Bullen a) 3336, b) 2732. Kühe a) 3336, b) 2932, a) 2428. Färsen a) 4246, b) 3741, c) 3236. Kälber a), b) 5356, c) 4852, d) 4147. Schafe nicht notiert. Schweine a), b) 5760, c) 5760, d) 5660, e) 5057, f) und g) nicht notiert. Im Vergleich zu den Prei­sen des Hauptmarktes vom 24. August gaben Bullen, Färsen und Kälber je 1 RM nach, Ochsen und Kühe blieben behauptet, während Schweine um 12 RM anzogen. Fleischaroßmarkt: Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in RM: Ochsen- und Rind­fleisch 1. 7075, 2.70. Bullenfleisch 6065. Kuhfleisch 2. 5060. 3. 3045. Kalbfleisch 2. 70 bis 80. Schweinefleisch 1. 7075. Geschäftsgang des Fleischmarktes ruhig.:

X Frankfurter und Berliner Börse. Der Bör- fenvorftand teilt mit: Für Reichsmark-Darlehen, deren Fälligkeit nach 8 7 der Bekanntmachung der Börsenvorstände vom 19. bzw. 20. August hinaus- geschoben worden ist, sind für die Zeit nach dem 31. August 1931 10 Prozent jährliche Zinsen zu zahlen."

X Zeitweise Stillegung der Heinrich Lanz AG.. Mannheim. Die beim Landeskommissär beantragte zeitweise Stillegung des Betriebes zum 1. Novem­ber ds. Is. wird infolge der Absatzstockung früher erfolgen müssen. Es ist erneut Antrag beim Lan­deskommissär gestellt, die Stillegung bereits ab 26. September zur Durchführung zu bringen.

X Abbau der Lokomotiväbteilung bei Hanomag. Die Firma Moritz Goldstein und die Chemische Fabrik Louisenchal G. m. b. H. haben den durch den Verkauf der Lokomotivquote und die Aufgabe des Lokomotivbaues der Hannoverschen Maschinenbau A.-G. (Hanomag) frei werdenden Maschinenpark, der über 1000 moderne Werkzeugmaschinen für den allgemeinen Maschinenbau und Spezialmaschinen für den Lokomotiv- und Waggonbau enthält, zur Weiterveräußerung übernommen. Der Erlös, der

Kath. KasinoEintracht e. V., Kanan

Nachruf!

Hiermit bringen wir zur Kenntnis, daß unser Mitglied

Herr Josef Schabel

in die Ewigkeit abberufen wurde.

Der liebe Verstorbene gehörte unserem Verein schon über 30 Jahre an und war jederzeit ein eifrigés und vorbild­liches Mitglied. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. Der Vorstand.

Wir bitten um zahlreiche Beteiligung an der morgigen Beerdigung um 3*/i Uhr. 7221k

Unser Seelenamt ist am Sonntag , 6. September, um 9 Uhr.

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Geld

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16

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96

2

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2

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0

25,8

7

41,3

7

42,7

18

55

18

59

Berliner Metallmarkt

Kupfer

Sept. .

Oktober. Nov. . f Dezember Januar . Fâuar. März, .

G

B

(Vom 31. August) Blei

0

B

61.25 62.50

63.- 64.- 64.50 64.75 66.25

62.-

63.- 63,75 64,50 65.25

66 -

67.

Elektrolyt . . . - Rohzink (Freiverkehr) Ungeschm. Zint . . Aluminium . . .

do. Barren .

Nickel .....

Antimon Rg. . . . Silber 900 f. 1 Kg. ,

Sept. , Oktobe .

Nov. . . Dezember Januar . Februar. März. .

21.50 22.-

22.25

22.50 22.50

23 50 22.50

(Mk. für 100 G

74.50

170.

174.

350.-

50-52

38-40

Frankfurter Getreidebörse vom 31. August (Amtlich)

Je 1 Tonne in Goldmark:

Woizen, 1. Qual, neuer Ernte Roggen, neuer Ernte . . . Wintergerste neuer Ernte . Sommergerste für Brauzwecks Hafer (inländischer) . . .

Je 100 Kg. in Goldmark: Mais (gelb) . . ^ . . . Weizenmehl (südd. Spezial 0)

23. 23 23.50 23.75 23.75

24.-

24.-

U-

237.50-238.50 Gm

. 212.50-000.00 , . 000.00- 000.00 , . 180.00 - 000.00 , . 175.00180.00 ,

südd. Sondermahlung . . . Weizenmehl (niederch. Spez. 0) .

Niederrhein. Sonde rmahlung . Roggenmehl, 60% Ausmahlung Weizenkleie ....... Roggenkleie . ff..... Erbsen, je nach 2ual.,f.Speisezw. Linsen do.

Heu, südd., gut, ges., trocken. . Weizen- u. Roggenstr., drahtgpr.

gebündelt

Treber, getrocknet.....

Tendenz: nachgebend.

00.00-00.00 39.50-40.25 35.50-36,25 39.7540.00 35.60 -36 00

29.50-31.00 lO.CO-0.00

9.75-0.00

32.00-37.00

25.00- 65.00

4.000.00

3.00

3.00

10.50-11.00

Verlagsdirektion: Paul N a e k. Hanpterhriftleiter: Richard Hult »eh.

Verantwortlich für Politik» und allgemeinen Teil: Richard H n 11 a e h . für Lokales und Feuilleton: Werner Rühle, mann, für Sport und Provinz: Hans Oehl­schläger, für Anzeigen und Reklamen: Fr. Sieben­hühner, sämtlich in Hanau. Rotationsdruck der Waisenhausbuchdruckerei Hanau. Fern- »preohaneehluß Nr. 8956, 3957, 8958.

Verein, selbst. Fässer

Hanau '

Unerwartet verschied unser Mitglied

Wilhelm Loeb

Wir bitten unsere Mitglieder dem Verstorbenen die letzte Ehre iu erweisen und an der Beerdigung am Mittwoch den 2. Sept, um

10 Uhr teilzunehmen.

7222

Der Vorstand.

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