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Vemsm Stadt und Land

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31, August

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Der österreichische Vizekanzler Dr. Schober be­suchte gestern nachmittag im Hotel Metropole den deutschen Außenminister Dr. Curtius. Die Herren hatten einen ersten vorläufigen Meinungsaus­tausch über die die Interessen ihrer Länder be­rührenden Fragen.

* Pariser Blätter bringen Tendenzmeldungen über einen Verzicht Oesterreichs auf die Zollunion. Diese Gerüchte werden dementiert.

Nach einer Mitteilung des französischen Außen­ministeriums ist Briand noch schonungsbedürftig und wird sich deshalb nicht zu Beginn der Rats­tagung des Völkerbundes nach Genf begeben. Briand will erst am 7. September bei der Er­öffnung der Völkerbundsversammlung erscheinen.

Das SKierefte Ämevèsas sät MetttvivtßchaKsftrageil

Newyork, 31. Aug. Die Sonnkagsblät ter bringen in großer Aufmachung ein von Okto Kahn ausgestelltes Wirtschaftsprogramm, in dem insbesondere eine Revision der Trust- gesetze und der Prohibition sowie eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Europa

Einer Reutermeldung aus Boulogne zufolge erklärte Lord Cecil, der die Stadt auf der Reise

nach Genf passierte:Die ernstesten Fragen, die dem Völkerbund vorliegen werden, sind zweifellos wirtschaftlicher Art. Verhandlungen zwischen Frank­reich und Deutschland sind auf dieser Session be­sonders wichtig. Eine Vereinbarung zwischen bei­den Ländern'würde viel zur Klärung worrenen europäischen Lage beitragen."

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Nach einer Information von tschechoslowakischer Seite hat Außenminister Dr. Benesch das Projekt einer zollpolitischen Annäherung zwischen den Donaustaaten nach Genf mitgebracht und erhofft eine Aussprache über diesen Plan im Kreise der interessierten Staatenoertreter.

* Die Reichsbank wird sich nach Bekanntgabe des Ultimoausweises, der am 2. September vor- tiegen wird, zu einem neuen Diskontabbau ent­schließen.

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Der chinesische Außenminister Excellenz Wang m ^ wu jim

einige Tage in Berlin äufhalten und sodann nach Genf weiterreisen.

In München ereigneten sich gestern zwei Familientragödien. In beiden Fällen dürfte wirt­schaftliche Sorge den Grund zur Tat gegeben haben. Durch Gu ' ' L f " ein 27jähriger Buchdruckereibesitzër und seine 25 Jahre alte Ehefrau. Die zweite Tragödie ereig­nete sich in der Mühlenstraße. Nach 30jähriger Ehe " ..... seine

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giftet tot aufgefunden wurde idruckereibesitzer und seine

erschoß ein 60 Jahre alter Papierfabrikant gleichaltrige Frau und tötete sich selbst durch

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*Graf Zeppelin" macht gute Fahrt. Mitternacht hat es die Kanarischen Inseln passiert. Das Luftschiff fährt mit 145 Kilometer Stunden- geschindigkeit.

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* Oberleutnant Wendt ist heute morgen wieder in Gollnow eingetroffen.

*

Der Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands veranstaltet am 7. und 8. September eine Reichskonferenz in Bochum, die zu der augen­blicklichen Lage im Ruhrbergbau Stellung nehmen soll.

Der Hamburger Pilot Christian Johannsen, der gegenwärtig mit seinen beiden Begleitern in Lissa­bon günstige Witterung abwartet, um dann mit einer Junkers W. 33-Maschine einen Ost-W'estozean- llug anzutreten, hat sich entschlossen, nicht die Süd- iilnerikaroute, sondern die Strecke nach Nordamerika dem Ziel Newyork zu wählen. Die Maschine ist startbereit, der Start hängt lediglich von der Wetterlage ab.

Bei der Eröffnung der Cleveland-Flugschau zeichnete sich der deutsche Kunstflieger Udet unter den ausländischen Fliegern mit haarsträubenden Kunststücken aus, die das Publikum in unaufhör­licher Aufregung hielten. Udet dürfte nach Meinung der Flugsachverständigen und Pressekorrespondenten die beste Chance für den ersten Preis für Luft- akrobatik haben.

Die Lokalorganifation der Labour Party in Seaham, dem Wahlort Macdonalds, hat diesen durch eine einstimmig in einer Sitzung gefaßte Resolution "usgefordert, sein Abgeordnetenmandat niederzu-

legen.

Kaum sind die großen Flugmanöver in der Gegend von Nancy zu Ende, die ein ganzes Ge­biet in Kriegszustand versetzt hatten, so finden die großen Herbstmanöoer der französischen Land­armee in dem Dreieck Laon Rèthel Reims vom 7. bis 17. September statt. 50 000 Soldaten nehmen an den Uebungen teil.

*

Die brasilianische Regierung hat beschlossen, die Amortisierung der auswärtigen Schulden einst­weilen auszusetzen mit Ausnahme der beiden Fun­dierungsanleihen und der Kaffeeanleihe von 1922. Der Beschluß erfolgie nach eingehenden Besprechun­gen mit Vertretern der Gläubiger.

*> Näheres siehe im politischen Teil.

und der übrigen Welk gefordert wird.

Herald Tribune" bringt einen längeren Artikel aus Bankkreisen, der die Ansicht ausspricht, das Nachlassen der politischen Spannung in Europa werde sich auch finanziell günstig auswirken. Na­mentlich sei eine lebhaftexe französische Finanzie- rungstäkigkeit in Mitteleuropa zu erwarten.

Wallstreet Journal" veröffentlicht seit Wochen wiederholt Leitartikel und Spezialartikel zu der Kriegsschulden- und der Reparationsfrage, mit deren Inangriffnahme nicht bis zum Ende des Hoover-Feierjahres gewartet werden dürfe. Viel­mehr fei im weltwirtschaftlichen Interesse eine so- forlige Behandlung dieser Fragen erforderlich. Für die Reparationsleistungen schlägt das Blatt ein

langfristiges Moratorium als vorläufige Lösung vor.

Gvoße ameviSaMche BsttdsemZMon

Washington, 30. Aug. Die Vereinigten Staaten werden demnächst langfristige Bonds im Gesamtbeträge von 1100 Millionen Dollar aus- geben. Die amtliche Ankündigung des Schatzamtes besagt, daß die Bonds zu drei Prozent verzinst und in 20 bis 24 Jahren fällig sein werden. Mit dieser Maßnahme hoffe man, das 903 Millionen Dollar betragende Defizit des letzten Haushaltsjahres aus- zugleichen.

KSMV Feldzug gegen die Iottunivn Die Navilev Me forrdsvi, Sestevveish will auf den Man einer ZaAnnion a-Kziett verzichten

Berlin, 30. Aug. Die Pariser Presse hat noch vor Beginn der Genfer Tagung einen neuen Feldzug gegen die Zollunion eingeteitet

SoveMse Gieuevgevüchte

Keine zusätzlichen Steuern beabsichtigt

Berlin, 30. Aug. Eine Berliner Zeitung berich­tet in ihrer Sonntagausgabe unter der Ueberschrift Wieder neue Steuern", die Reichsregierung wolle sich in der neuen Woche der Aufgabe zuwenden, zusätzliche Einnahmequellen" zu schaffen, die den Geldbedarf der Erwerbslosenfürsorge decken sollen. Man denke in erster Linie an einen Umbau der Hauszinssteuer, daneben an eine Erhöhung der Umsatzsteuer, oder an das vom Städtetag vorge­schlagene Notopfer aller nicht zur Arbeitslosenver­sicherung herangezogenen Gehaltsempfänger.

Mit dieser Meldung werden nur Gerüchte ver­zeichnet, die bereits seit einer Reihe von Tagen in gewissen politischen Kreisen umgehen, ohne daß sich feststellen ließ, welche realen Grundlagen sie haben.

Auf Anstage erfahren wir nun von unterrich­teter Seite, daß die Pläne der Reichsregierung keine neuen Steuern vorsehen, die das jetzige Steuervolumen überschreiten. Bekanntlich sind die Erwägungen, ob es zweckmäßig ist, die Hauszins­steuer abzubauen, nicht ganz neu. Sollten sie zu einem praktischen Ergbnis führen, so wäre es na­türlich nötig, den dadurch entstehenden Einnahme­ausfall aus anderen Quellen auszugleichen. Das bedeutet aber nicht, daß die Reichsregierung oder der Reichsfinanzminister die Absicht hat,wieder neue Steuern" zu verordnen, die die bisherigen Steuerlasten noch vermehren. Vielmehr könnte es sich im ganzen gesehen nur um Umstellungsmaß­nahmen handeln, die geeignet sind, die Gesamtlage auf steuerlichem und wirtschaftlichem Gebiet zu erleichtern. Zusätzliche Steuern sind also nicht beabsichtigt. Im Augenblick liegt auch eine Notwendigkeit dazu vor. Welche Folge­rungen im Laufe des Winters aus der Arbeits­marktlage gezogen werden müssen, ist eine Frage, die sich heute und wohl auch in der nächsten Zeit noch nicht beantworten läßt. Es ist deshalb klar, daß das Wirtschaft?- und Finanzprogramm, das

Die Sonntagni-iwgenbrMttzr mw-en «e Mage in Oesterreich so schwarz wie möglich, um zu bewei­sen, daß der Wiener Regierung gar nichts anderes übrig bleibe. als auf die Zollunion, die bereits ganz einfachAnschuß" genannt wird, zu verzichten. Man dürfe nicht vergessen, meint dasJournal", daß der Völkerbund, an den Oesterreich sich um einen Kredit gewandt habe, selbst kein Geld besitze, sondern nur die Rolle des Vermittlers spiele.

Das Geld sei in Frankreich, und Frankreich sei entschlossen, Österreich keinen Centime zu leihen, wenn es nicht ausdrücklich auf jeden Plan einer Zollvereinigung verzichtet habe.

Der Weg sei also klar vorgezeichnet. Oesterreich habe aber ein Interesse daran, dem Gutachten des Haager Gerichtshofes mit seiner Verzichts, er klärung zuvorzukommen, denn entweder sei dieses Gutachten der deutschen These günstig, und dann sei es für Oesterreich viel schwieriger, das Neinwort auszusprechen, oder aber das Gutachten falle im Sinne der französischen These aus, und dann habe Oesterreichs Verzicht nur noch den Wert einer unvermeidlichen Geste.

Weiter verbreitet die Pariser Presse geflissent­lich das Gerücht, daß Oesterreich auf die Zoll­union verzichtet habe. Ja man behauptet zu wissen, Schober hätte den französischen Gesandten in Wien bereits von diesem Entschluß unterrichtet.

würde die frcMMtfche P«Mcm «ch-Wa^ WWW»» lichste beeinträchtigen. Die Anhänger und Ver­fechter der Zollunion sind sich wohl bewußt der großen Schwierigkeiten und der Hemmnisse, die auf dem Weg zur Verwirklichung dieser Idee liegen- Sie sind sich bewußt, daß widrige Umstände das Tempo verzögern und die Erfüllung hinausschieben können. Das ist aber kein Grund zum Verzicht, sondern ein Ansporn zu doppelter Anstrengung. Die gewiß nicht leichte Aufgabe der Delegierten der beiden deutschen Länder in Genf wird es sein, mit Klugheit und Konseguenz das etsehltte Ziel wei­ter zu verfolgen und sich durch das schon jetzt ein- setzende Störungsfeuer der Franzosen nicht be­irren zu lassen.

Solchen und ähnlichen Meldugnen ist die Ten- denz sehr deutlich auf die Stirn ge­schrieben, daß es kaum mehr lohnt, gegen sie airzugehen. Wie uns aus Genf gemeldet wird, werden denn auch in den Kreisen der österreichischen Delegation die von den französischen Blättern ge­brachten Gerüchte entschieden in Abrede gestellt. Weiter wird gemeldet, daß die Aktton, die von den beiden Staaten gemeinsam begonnen worden ist, auch in Genf im engsten Einvernehmen fortgeführt werden soll, wobei die Frage der Taktik, für die Schober und Curtius entscheiden werden, naturgemäß offen bleibt. Sie wird sehr wesentlich von dem Ausfall des Haager Schieds­spruchs abhängen. Es ist bezeichnend für die Ner­vosität unserer Gegner, daß sie schon jetzt bemüht sind, dieses Urteil des Haager Gerichts zu^ baga­tellisieren und, wie beispielsweise derMatin" es tut, alsvöllig belanglos" hinzustellen. Und bas, obwohl dieses Gutachten doch durch einen Beschluß des VAkerbundsrates angefordert wurde. Frank­reich scheut sachliche Verhandlungen und möchte die ganze unbequeme Angelegenhött durch ein m a ch t- politisches Diktat aus der Welt schaffen. Mit der Drohung, daß Frankreich mit keinem Centime an den: Anleiiheprojekt sich beteiligen werde, soll Oesterreich auf die Knie gezwungen werden, bevor es überhaupt zu einer 2luseinandersetzung vor dem Forum der Völkerbundsstaaten kommt.,

Kann man sich einen schlimmeren Anschlag gegen den ^^kkerbundsgedanken überhaupt, vorstellen? Wenn diese Methode, die Frankreich ja nicht zum ersten Mal anwendet, sich durchsetzt, dann wäre in der Tat die Frage am Platze, ob der Völker­bund noch Existenzberechtigung hat. Der Wunsch Frankreichs, die Wiener Regierung noch vor der SpvuchverkÜTtdigun'g im Haag zur Aufgabe des Rennens zu veranlassen, ist sehr be- groisiich, denn ein Haager Schiedsspruch, der die bekannte Pariser These über den Haufen wirst, meter;

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klärten Fragen enthalten kann, wie sie von dem Berliner Blatt angekündigt werden.

Kekchsiassabseovdttetev Gememdev t

Mainz. 30. Aug. Der nationalsozialistische Reichs­tagsabgeordnete Peter Gemeinder, der Gau­leiter der N. S. D. A. P. im Bezirk Hessen, ist am Samstag abend plötzlich verschieden. Gemeinder hatte am Abend noch in einer Versammlung in der Mainzer Stadthalle gesprochen. Nach Schluß der Versammlung wurde er von einem Herzschlage ge­troffen, dem er kurze Zeit darauf erlegen ist.

Arbeit kür 83000 Berliner Bauarbeiter?

Nie Berliner BanwiviktSa» soll in Gans gebracht werden

Berlin, 31. Aug. Von einem ernsten Projekt, das eine Diederankurbelung der Wirt­schaft verspreche, weiß dieWonkags-Post" zu berichten. Es soll nämlich die Berliner Bau- wirlschaft in Gang gebracht werden, wodurch die Einstellung von 75 000 zurzeit erwerbs­losen Bauarbeitern ermöglicht würde.

Das Projekt, das von Stadtbaurat Martin Wagner stamme und das Oberbürgermeister Sahm einzelnen Magistratsmitgliedern bereits zur Begut­achtung überreicht habe, sieht dem genannten Blatt zufolge u. a. folgende Maßnahmen der Stadt vor: Eine der bereits bestehenden städtischen Baugesellschaften soll unter der Leitung eines Bau­kommissars ganz auf die Parzellierung und Bebauung städtischen Vorstadt - badens umgestellt werden. Die Gesellschaft arbeitet Kleinwohnhäuser aus, die industriell in Serien hergestellt werden und bei deren Anfer­tigung und Aufstellung in erster Linie arbeitslose Facharbeiter und Hilfsarbeiter beschäftigt werden ollen. Bei der städtischen Sparkasse wird sofort eine Bausparkasse gebildet. Grund und Boden wird an die Siedler so lange billig in Pacht gegeben, bis der Kaufpreis durch Tilgungsraten beglichen ist. Besonderes Augenmerk wendet das Bauprogramm der Reparaturbedürftig­keit vieler Berliner Häuser zu. Das Programm regt einen Reparaturzwang an, wodurch allein reichlich 20 000 Bauarbeiter Beschäftigung finden würden. Das Baukapital für dieses Not­tand s p r o gram m soll nach dem Projekt des Stadtbaurats folgenden Quellen ent­nommen werde'n:

Mittel aus der Erwerbslosen- und Wohlfahrts­unterstützung; Kündigung von Hauszins- steuer h y p o t h e k e st bei solchen Hausbesitzern, bei denen die Voraussetzungen einer Bewilligung nicht mehr zutreffen; Erhöhung des Zinssatzes der Hauszinssteuerhypotheken bei allen Wohnbauten, die auf der Grundlage einer Miete von 9 RM pro Quadratmeter finanziert worden sind bis zu einem Mietsatz von 9 bis 10 RM pro Quadrat-

Eigenkapital von Bauunternehmern. Das Bau­programm verlangt Einsetzung eines Bau­kommissars, der freier, unbürokratisch, schnell und zweckmäßig handeln könne.

Gkne Hebe des BelchsavdettSmiulstevS

Nürnberg, 30. Aug. Reichsarbeitsminister Dr. Stegerwald hielt heute in der im Rahmen des Katholikentages veranstalteten Arbeiter- und Män­nerversammlung eine Ansprache, in der er u. a. aus­führte:

Es fei falsch, zu glauben, daß es bei der Lohn- und Sozialpolitik in der Hauptsache bloß auf den Willen des Arbeitsministers ankäme. Der Reichs­arbeitsminister hätte im letzten Jahre nicht danach handeln können was er wolle und was er nicht wolle, sondern er hätte lediglich zu entscheiden ge­habt, ob das, was unvermeidbar sei, jetzt erledigt werde oder ob es verschoben werden solle. Die Stellung des Arbeiters in Staat und Wirtschaft sei ein Problem, an dem solange nicht planmäßig ge­arbeitet werden könne, als Europa noch nicht wahr­haft befriedet sei. Ohne diese Bestiedung Europas werde die Welttrise nicht gemeistert und das Arbeitslosenproblem Deutschlands nicht bewältigt. Voraussetzung für ein befriedetes Europa aber fei die Anerkennung der Gleichberechttgung der europä-

genkapital von Vaulustigen und dem

Die beuttÄS Kummer umfaßt 10 Setter,