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21. August
1631
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Am Donnerstag früh traf der Direktor des Internationalen Arbeitsamtes, Albert Thomas, in Berlin ein. Während seines Berliner Aufenthaltes, der bis zum Sonntag begrenzt -ist und in der Hauptsache informatorischen Zwecken dient, sind auch Besprechungen mit dem Reichskanzler, dem Außenminister und dem Arbeitsminister vorgesehen.
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* Höpker-Aschoff unterbreitete den Vorschlag einer Verwaltungsgemeinschaft von Reich und Preußen der Oeffentlichkeit.
Das französische Kabinett hielt am Donnerstag vormittag eine Sitzung ab, in der die Teilnehmer für die Ratstagung in Genf benannt wurden. Als Hauptvertreter gehen Briand, Flandin und Rollin nach Genf.
* In einer Besprechung mit den Oppositionsführern gab der englische Ministerpräsident die Sanierungsvorschläge des Kabinetts bekannt.
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* Bei der Durchsuchung des kommunistischen Karl-Liebknecht-Hauses wurde zahlreiches Propagandamaterial beschlagnahmt.
Zwei italienische Schulschiffe sind Donnerstag vormittag in den Kaiser-Wilhelm-Kanal eingelaufen und werden am Nachmittag in Kiel zu einem dreitägigen Besuch der deutschen Marine erwartet.
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Ä eines schweren Sturmes auf dem Kaspi- c ist in der Nähe von Nau ein russischer Kutter gesunken, wobei fünf Personen ertrunken sind. Außerdem werden vier weitere Boote mit 18 Fischern vermißt, die wahrscheinlich ebenfalls ums Leben gekomen sind.
"ignon stürzte am Donnerstag vormittag ein mit 11 Personen besetzter Auto- l bus in einen mehrere Meter tiefen Graben und I ging vollkommen in Trümmer. Neun Insassen er- 8 litten lebensgefährliche Verletzungen. Die übrigen h wurden leicht verletzt.
Ein schweres Bauunglück, bei dem zwei Per- J fönen den Tod fanden, ereignete sich am Mittwoch f in Diedenhofen. Zwei Monteure waren auf einem 1 Gerüst mit Ausbesserungsarbeiten an einer großen ; Eisenbahnbrücke beschäftigt. Plötzlich brach das Ge- 1 rüst zusammen und die beiden Monteure stürzten in die Mosel. Obgleich sofort Hilfe zur Stelle war, konnten sie nur noch als Leichen geborgen werden.
Das Flugschiff Do X ist in San Juan (Porto- rico) um 4.25 Uhr nachmittags (Ortszeit) gelandet.
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Der spanische Iustizminister hat eine Verordnung erlassen, durch die dtt Verkauf und die hypothekarische Belastung beryn Besitze der Kirchen und der Orden befindlichen Grundstücke und Gebäude untersagt wird.
Die Ueberlebenden des seinerzeit bei Weihaiwei gesunkenen englischen U-Bootes „Poseidon" sind gestern in Plymouth angekommen und wurden vom Bürgermeister der Stadt begrüßt.
Der Bürgermeister von Chicago erklärte gestern, daß der Magistrat seinen Betrieb einstellen müsse, wenn man ihm nicht auf dem Wege der Gesetzgebung zu Hilfe komme. Es bestehe daher die Gefahr, daß die 20 000 städtischen Angestellten am 1. September keine Löhne und Gehälter erhalten werden.
Die Weberei-arbeiter von Eambrai haben beschlossen, am Freitag morgen in den Streik zu tre- len, falls die Arbeitgeber sich nicht zu der von den Arbeitern geforderten paritätischen Aussprache über den angekündigten Lohnabbau bereit erklären.
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Wie die Blätter melden, erblickt das tschechische Innenministerium in dem bereits von der Zensur freigegebenen Film „Engel der Hölle" keine antideutsche Kundgebung. Demzufolge wird der Film in
. Qb Freitag zur Vorführung gelangen. Das Uchechische Außenministerium wird in seiner 2lnt» yort auf den schriftlichen Protest der deutschen Ge- sono^chaft darauf hinweisen, daß der Film bisher w allen Ländern gespielt wurde, selbst dort, wo -i-eutschland Protest eingelegt hat.
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Admiral Oskar von Truppel, der langjährige Gouverneur des ehemaligen deutschen Schutzgebie- ^lautschou, ist gestern in Berlin-Frohnau im ""tcr von 78 Jahren gestorben. Der Verstorbene war 1871 in die junge deutsche Kriegsmarine ein- ^"reten, der er 40 Jahre lang bis 1911 angehörte.
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i. .,®'6 Associated Preß aus Buenos Aires meldet, hJ argentinische Regierung der russischen Han- otn5ö^r^un9 bst Korporationsprivilegien entzo- inh,» ^^ Maßnahme bedeutet praktisch die Auf- iung der Handelsvertretung.
*> Näheres siehe Im Wischen Teil.
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Durch sroiverorDnuns?
HDvkev Aschoffs SovschlSse
Der Preußische Finanzminister Dr. Höpker Aschoff, veröffentlicht im neuesten Heft des von Dr. Gustav Stolper herausgegebenen.,Deutschen Volkswirt" den Entwurf zur Reichsreform, der nach den Beschlüssen der Länderkonferenz von einigen ihrer Mitarbeiter, wohl in gemeinsamer Arbeit mit den Referenten des Reichsinnenministeriums, in ein Gesetz umgegossen ist. Dieser Entwurf befindet sich in den Händen des Reichsinnenminsteriums.
Im Anschluß daran macht Höpker Aschoff seine Vorschläge, die das Verhältnis Preußen — Reich unmittelbar zur Lösung bringen sollen. Der Preußische Finanzminister schreibt:
„Die Frage unserer Tage ist, ob durch eine kühne Handlung die träge Masse in Bewegung gesetzt werden kann, so daß sie durch die lebendige Kraft der Bewegung dem Ziel entgegengeführt wird. Diese kühne Handlung ist kaum anders denkbar als so, daß die Mächtegruppen, welche heute die Reichsgewalt und die preußische Staatsgewalt verkörpern-, sich zusammenfinden und eine gemeinsame Führung und eine Verwaltungsgemeinschaft
auf den wichtigsten Gebieten herstellen. Es braucht nicht viel darüber gesagt zu werden, daß auch sonst die Not der Zeit diese Zusammenbapung erheischt, und daß eine starke Führung, wie ihre Selbständigkeit der Volksvertretung gegenüber behaupten will, ohne die parlamentarische Grundlage zu verlassen, schon sehr bald nur noch durch solche Zusammenballung gewährleistet wird.
Wenn sie erfolgt, kann der entscheidende
Anstoß zur Reichsreform durch folgende Maß-
gegeben Werden:
1. Der Preußische Innenminister wird gleichzeitig Reichsinnenminister. Das Reich übernimmt die Polizeiverwaltung und die Gemeindeaufficht in Preußen. Dies kann durch Notverordnung verfügt werden, weil der Artikel 48 in Notzeiten dem Reichspräsidenten dss Recht gibt, nicht nur die Befugnisse des Reichsgesetz- gebers und des Landesgesetzgebers auszuüben, sondern auch die Landesverwaltung an sich zu nehmen. Da das verfassungsändernde Gesetz Monate erfordern würde, und ein sofortiges Handeln geboten -ist, sind die Voraussetzungen des Artikels 48 für eine vorläufige Regelung bis zur Verabschiedung des verfassungsändernden Reichsgesetzes gegeben.
2. Der Neichsjustizminister übernimmt die Betreuung der preußischen Justizverwaltung. Auch dies kann durch Notverordnung verfügt werden in der Form, daß die Reichsregierung die Leitung der Justizverwaltung für das Land Preußen ausübt.
3. Die preußische Steuerverwal- tung geht auf das Reich über. Dieser
MacDoualDs Gtsarzwosramm taMme G^uus Dsv PaviEühvev - Dre SovfchlSse Des AaDwetts
London, 20. Aug. Die Beratungen der englischen Regierung über die zur Sicherung des Etats zu ergreifenden Maßnahmen sind jetzt in ein entscheidendes Stadium eingetreten, Ministerpräsident Macdonald, begleitet von Schahkanzer Snowden, empfing am Donnerstag vormittag die Vertreter der Oppositionsparteien. Die konservative Partei war vertreten durch Revill Chamberlain und Sir Samuel Hoare, die von Baldwins Privatsekretär begleitet waren, während für die liberale Partei Sir Herbert Samuel (für den erkrankten Lloyd George) und Sir Maclean erschienen wäre
Macdonald unterbreitete der Opposition biie vom Gesamtkabinett am Mittwoch abend beschlossenen Vorschläge zum Ausgleich des Staatshaushaltes, ohne jedoch, wie es heißt, den viel umEä-mpften Plan eines zehnprozentigen Schutzzolles auf Fertigwaren und Nahrungsmitteln zu erörtern.
Obwohl bisher nichts über den Inhalt der Besprechung verlautet, dürfte feststehen, daß die Kon- servativen rücksichtslose Einsparungen in den jetzigen Ausgaben für wichtiger halten, als die Einführung eines Schutzzolles. Die Besprechung wird möglicherweise am Freitag vormittag fortgesetzt werden. Man schließt hieraus, daß die Regierungsoorschläge in ihrer jetzigen Form wenigstens den Konservativen nach nicht völlig annehmbar erscheinen. Anschließend empfing M-acdouatd den beratenden Ausschuß der -Arbeiterpartei und machte ihn gleichfalls mit den Regierungsvorschlägen bekannt.
Am Nachmittag begaben sich die -fünf Minister des Sparausschusses — Macdonald, Snowden, Henderson, Craham und Thomas — zum sozialistischen Zentra-lbiiro, um ihre Pläne im Generalrat der Gewerkschaften und im nationalen Vollzugsausschuß der Arbeiterpartei vorzutragen. Die Vorschläge enthalten, soweit bisher -bekannt geworden ist, folgende Hauptpunkte:
Uebergang kann auf Grund der Reichsabgabenordnung durch einen preußischen Antrag ohne weiteres herbeigeführt werden.
Der Reichsinnenminister und der Reichsjustizminister würden alsdann gleichzeitig Mitglieder des preußischen Kabinetts sein, und der preußische Ministerpräsident müßte als Vizekanzler in das Reichskabinett eintreten. Diese wechselseitigen Bestellungen können ohne Gesetzesänderung vor sich gehen.
Das sind die entscheidenden Maßnahmen. Man kann die Dinge noch weiter treiben, schreibt dazu der demokratische Zeitungsdienst. Das Rèichs- arbeitsminifterium könnte die Aufgaben des preußischen Wohlfahrtsministeriums (ohne Medizinalverwaltung und Baupolizei), das Wirtschafts- Ministerium die Aufgaben des preußischen Handelsministeriums (ohne Berufsschulwesen, Bergverwaltung und Betreuung der preußischen Gesellschaften), das Reichsernährungsmmisterium die Aufgaben des preußischen Landwirtschafts- ministeriums (ohne Berufsschulwesen und Verwaltung der Domänen und Forsten) übernehmen.
Wie würde ein solches Vorgehen der Reichs-
Sie sind mehr oder weniger bereit, ihre Selbständigkeit als Länder zu opfern, aber sie wollen nicht „Preußen", sondern „Deutsche" werden. Es könnten sofort die Verhandlungen darüber eingeleitet werden, wie die kleineren Länder mit den preußischen Provinzen zu Ländern neuer Art zu- ammenzufassen wären, wie mit den Grenzen die- er Länder die Verwaltungssprengel der großen Reichsverwaltungen abzustimmen wären, wie das vorhandene Staatsvermögen vor allem Forsten und Domänen aufzuteilen wären.
Die Verhandlungen, die von Preußen mit Waldeck, Pyrmont, Schaumburg-Lippe und anderen Ländern geführt sind, könnten hierbei als Muster dienen. Aber das Ziel wäre nicht — das ist das Entscheidende — die Verbindung mit Preußen durch einen Staatsvertrag, sondern die Bildung ^der neuen Länder und die unmittelbare Verbindung mit dem Reich durch ein verfassungsänderndes Reichsgesetz, das die Ergebnisse der Verhandlungen verwirklichen würde."
1. Kein Abbau der Vergünstigungen der Arbeitslosenversicherung, jedoch möglicherweise ein« Erhöhung der Beiträge.
2. Vorschläge um die Finanzen der Arbeitslosenversicherung auf eine gesundere Basis zu stellen, eventuell durch Einbeziehung -weiterer Verufsklassen in die Pflichtversicherung.
3. Gehaltsabbau der Kabinettsiniuister, gewisser Beamtenklassen, Lehrer und Polizei.
4. Eine Sondersteuer für gewisse festverzinsliche Staats- und Jnduftriepapiere.
5. Einsparungen bei den einzelnen Verwaltungsbehörden.
Der Vollzugsausschuß der Arbeiterpartei gab nach dem Besuch der Minister eine Erklärung heraus, in der es heißt, daß der Vollzugsausschuß beschlossen habe, die endgültige Stellungnahme der Regierung selber zu überlassen.
Der Vorschlag für die Einführung eines fOprozetigen Zolltarifs aus gewisse Fertigprodukte und Lebensmittel Meb unerledigt und ist unter Umständen geeignet, weitgehende Folgerungen nach sich zu ziehen. Wie es heißt, hat Schatzkanzler Snowdën als alter „Freihändler" gegen einen Zolltarif im Prinzip, gegen den er sich seit seiner Bud-
. (Fortsetzung auf Seite 2)
Graf Bethlens Erbschaft
Ungarns furchtbare Rot
Die Ursachen der Regierungsumbildung in Ungarn sind vor allem in der ungemein traurigen wirtschaftlichen Lage zu suchen, in der sich das Land befindet. Vor kurzem rief der Abgeordnete Graf Cseheny von der Tribüne des Parlaments die bezeichnenden Worte: „Abgesehen vom Grafen Esterhazy sind wir alle zu Bettlern geworden." Er meinte damit den ungarischen Großgrundgbesitz, die Magnaten, in deren Händen gewaltige Grundstückflächen konzentriert sind und auf deren Latifundien nicht weniger als die Hälfte der 6 Millionen zählenden Bauernbevölkerung Ungarns ihren kargen Lohn verdient. Mag der Vergleich des Grafen Cseheny auch übertrieben sein, die wirtschaftliche Lage der breiten Schichten des ungarischen Volkes ist zweifellos trostlos.
Ungarn, ein typisches Agrarland, hat sehr schwer unter der weltwirtschaftlichen Krise zu leiden. Es genügt daraus hinzuweisen, daß Weizen, das Hauptprodukt des ungarischen Ackerbaus, im Herzen des Landes, in dem fruchtbarsten und von der Natur gesegneten Bezirk von Kecskement jetzt für 5—6 Pengö pro Zentner angeboten wird, während noch vor einem Jahre der Wei^enpreis 2^ mal so hoch war.
„Wenn der Bauer nichts hat, ist der Bürger nicht satt" — dieser alte Spruch kann auf die heutigen Verhältnisse in Ungarn mit vollem Recht in Anwendung gebracht werden. Indem die Landwirtschaft, das Rückgrat des ungarischen Wirtschaftslebens, brachliegt, stockt der Handel, schrumpft die Industrie zusammen, I gehen die Banken pleite und sind die staatlichen Kassen leer. Die Budapester Zeitung „Napsawa" verzeichnete kürzlich eine höchst symtomatische Erscheinung: im Laufe des letzten halben Jahres muhten drei große ungarische Schuhfabriken ihre Produktion einstellen, da die Zahl der Menschen, die sich neue Schuhe leisten können, erschreckend abgenommen hat. Nicht nur auf dem flachen San^. auch in den Kleinstädten Ungarns sieht sich die unbemittelte Bevölkerung gezwungen, auf Lederschuhe zu verzichten. Viele Menschen laufen im Sommer barfuß und glauben, im Winter mit Bastsandalen auskommen zu können.
Die Stillegung der industriellen Betriebe, die Stockung von Handel und Wandel verursacht eine Arbeitslosigkeit unter den Arbeitern, Handwerkern, Angestellten, deren Lage jeder Beschreibung spottet. Während der bettelarme ungarische Bauer sich seine nackte Existenz auf der Scholle kaum sichern kann, ist die Armee der städtischen Erwerbslosen buchstäblich an den Rand des Hungertodes gelangt.
Während in den meisten zivilisierten Staaten Europas die Arbeitslosen eine Unterstützung vom Staate oder von den Gemeinden erhalten, die sie wenigstens vor dem Verhungern schützt, ist Ungarn, was Sozialversicherung anbetrifft, kein europäisches, sondern ein Balkanland. Ungarn kennt keine Erwerbslosenversicherung und überläßt die Arbeitslosen ihrem traurigen Schicksal.
Vor diese furchtbare Wirtschaftsnot des Landes gestellt, trieb die Regierung Bethlens eine Vogelstraußpolitik im schlimmsten Sinne des Wortes. Nicht nur die Regierung selbst drückte gegenüber der Volksmisere beide Augen zu, sie verfolgte mit Konfiskationen und Geldstrafen jede Presseäußerung,' in der die Krise der Städte, die schwere Not der Bauernschaft wahrheitsgetreu geschildert wurde. Eine verbreitete liberale Budapester Zeitung ist vor kurzem beschlagnahmt worden, weil sie gewagt hatte, über die tragische Lage der Arbeitslosen in Ungarn einen objektiven Bericht zu erstatten. Es galt in den Regierungskreisen Ungarns als in höchstem Maße un« patriotisch, über die schwere Not des Volkes öffentlich zu sprechen.
Als die schwere Geldknappheit die ungarischen Banken zwang, ihre Schalter zu schließen und die Staatsfinanzen an den Rand des Bankerotts gelangten, versuchte Bethlen durch eine internationale Anleihe das wankende Gebäude zu retten. Er erhielt einen 100-Millionen-Mark-Kredit, der aber ver-
Nke hechrse Stamme» «msaDi 10 Gelten