«V. 164
wo« MaDL MW Land
Donnerstag den
2d August
1631
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aitf Lieferung oder Nachlieferung ober auf Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. ^Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956,3951,3958
Lschât täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 308.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitagls, SamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Brette 8 R-pfg.» im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-pfg. , Qsfertengebühr so R-pfg.
Gin Mahnruf aus Basel
M»»z» StKyw&Wow
Gelegentlich der Taufe Les neuen Dampfers „Ehartagne" hielt der Direktor der Bank von England, Alexander Shaw, am Dienstag in Glasgow eine Rede, in der er erklärte, Laß feine bleibende Besserung auf dem Arbeitsmarkt und im Welthandel elintreten könne, ohne daß ein Abbau der Reparationen und Kriegsschulden in großzügigem Maßstab erfolge.
* Das ungarische Kabinett Bethlen ist zurück- getreten. Die neue Regierung soll der bisherige Außenminister Karolyi bilden.
Das Sparkomitee des englischen Kabinetts hat einen Plan vorgelegt, Ler einen zehnprozentigen Zoll auf alle Fertigwaren und Nahrungsmittel Vorsicht.
„Graf Zeppelin" wurde auf seinem England- Rundflug überall begeistert von der Bevölkerung
begrüßt.
Im Ge fundhei tsz'ustand Lloyd Teap
res ist in serung zu
Len letzten Tagen eine „
verzeichnen. Lloyd George wird im Laufe der nächsten Woche London verlassen, um sich zur Erholung nach seinem Landsitz zu begeben. Allerdings wird Lloyd George, wie „Star" berichtet, vor Weihnachten noch nicht in Ler Lage sein, sich in der Parleipolitik aktiv zu betätigen,
.■_J£m^er...^ m TO Der Rahe von Calfyo tins Meer abgefturzt. Der Führer, Fliegerleutnant Brenton, ist ertrunken.
•
Auf Veranlassung des Vorstandes der sozial- demokratischen Reichstagsfraktion haben heute vor- mittag zwischen Reichskanzler Dr. Brüning und den Reichsministern Dr. Dietrich und Dr. Stegerwald Besprechungen stattgefunden, tn denen auch der Lohnkonflikt der Gemeindearbeiter erörtert wurde. Das Reichsarbeitsministerium hat die Erklärungs- fnift für Annahme oder Ablehnung des Vergleichs- Vorschlages vom Mittwoch 18 Uhr auf Freitag 18 Uhr verschoben. Am Freitag vormittag um 10 Uhr werden die Parteien, also Arbeitnehmer und Arbeitgeber, zu weiteren Besprechungen im Reichs - a rbèitsmi niste rium zusammentreten.
Einen blutigen Verlauf nahnr eine nationalsozialistische Versammlung in Anröchter bei Hamm, zu 'der sich etwa 100 Kommunisten Einlaß verschafft haften. Es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, bei der Kommunisten und Nationalsozialisten mit Stüh, len, Biergläsern und Messern aufeinander losgingen. Dabei wurden zwei Nationalsozialisten durch Messerstiche schwer und mehrere andere leicht verletzt. Von den Kommunisten mußten acht schwer verletzt vom Kampfplatz weggetragen werden. Die Polizei griff ein und mußte mit blanker Waffe vovgehem Dabei wurde ein Polizeiwachtmeister durch einen Messerstich am Kopf lebensgefährlich verletzt. Im Saal selbst war alles zertrümmert.
In Rouen wurde gestern ein neues französisches Unterseeboot, das einer Serie von acht Schiffen gleichen Typs ungestört, vom Stapel gelassen. Es handelt sich um das Unterseeboot „Antilope", das eine Wasserverdrängung von 630 Tonnen über und 800 Tonnnen unter Wasser hat. Es verfügt über Motoren von insgesamt 1300 PS und ist mit einem 75-Millimeter-Gefchütz und acht Torpedolanzier- rohren ausgerüstet.
Der deutsche Flieger v. Gronau startete gestern um, 15.30 Uhr Greenwicher Mittelzeit von Godthaab nach Jvigtut, an der Südwestküste von Grönland, wo er um 18 Uhr eintraf. Der Flieger will hier Benzin einnehmen.
Nach einer in London eingetroffenen Meldung Indochinesischen Schiffahrtsgesellschaft ist der Dampfer „Kwongfang" vor der chinesischen Küste untergegangen. Sechs Offiziere, sämtlich Engländer, und die chinesische Besatzung sind ertrunken.
Die Meldung, daß Reichskanzler Dr. Brüning um 70. Katholikentag in Nürnberg teilnehmen ^ude, entspricht nicht den Tatsachen. Der Reichs- Kanzler ist infolge der notwendigen dringendes Arbeiten von Berlin unabkömmlich.
*
Nachdem Gandhi eine ganze Liste von Anklagen gegen die Regierung und einen von ihm an den ■uMeronig gerichteten Brief veröffentlicht hat, in v^..^.èen Dizekönig fragt, ob er den Pakt von fl^h' ^Mshulten wolle, ist man der Auffassung, daß I oe Hoffnung auf eine Reise Gandhis nach London Seichwunden ist.
*) Näheres flehe im politischen Teil.
«Gs ist Heine Jett zu veelieeen*
Nach hartem schweren Kampf ist in Basel unter den Vertretern der Bankiers fast dec ganzen Welt ein Abschluß erzielt worden, der in einem Bericht an die Londoner Konferenz gipfelt und diesem ist als Anlage das sogenannte Stillhalteabkommen beigefügt. Wir haben gar keine Veranlassung, in Jubelhymnen über das Ergebnis auszubrechen, wenn auch immerhin manche Punkte aus dem Bericht als ein Zeichen dafür hervorgehoben werden können, daß man sich wenigstens in Basel der Ursache und Wirkung der deutschen Kredit- und Wirtschaftskrise vollkommen klar geworden ist.
In einer Hinsicht ist der Bericht der Bankenvertreter von einer Klarheit und Durchsichtigkeit, die höchst erfreulich ist. Es wird rückhaltlos festgestellt, daß die wirtschaftliche Grundlage Deutschlands gesund ist, daß sein Budget ins Gleichgewicht gebracht werden kann, wenn man ihm in vernünftiger Weise zu- Hilfe kommt, daß die jetzige Reichsregierung entschlossen und zielbewußt Las ihrige tut und daß nur noch eins fehlt: Vertrauen des Auslands in die wirtschaftliche Stärke Deutschlands. Hier muß die Politik einsetzen und entschlossen an die Lösung der Aufgabe gehen, die nur mit politischen Mitteln möglich ist.
Ueberzeugend weist der Layton-Bèricht nach, daß Deutschland die größten Anstrengungen gemacht hat, im Sinne des Dawes- und des Poungplanes feine Einfuhr zu drosseln und die Ausfuhr zu verstärken. Nunmehr haben nach den Bankiers wieder die Staatsmänner der ganzen Welt das Wort. Hoffentlich ermannen sie sich zu den Taten, die unumgäng- lich notwendig sind. Der,Layton-Bericht gibt ihnen ärmger$eifle «w»^^^^
Die volMWert Beivach- tunsen des Latzton-Vevtthis
Berlin, 19. Aug. Der nunmehr im Wortlaut vorliegende Bericht des Studienausschusses für die Kreditlage Deutschlands enthält in seinem ersten Teil die Hinweise auf die Londoner Konferenz, auf das Ansteigen der Verschuldung Deutschlands von 1924 bis 1930 und auf die Lage, wie sie sich im Jahre 1931 darstellt.
Er beschäftigt sich sodann ausführlich mit der Frage der kurzfristigen Kredite Deutschlands, wobei er wie gemeldet zu dem Schluß kommt, daß es notwendig ist, 1. das jetzige Volumen der deutschen Auslandskredite aufrechtzuerhalten, und 2. auf alle Fälle einen Teil der zurückgezogenen Mittel aus ausländischen Quellen zu ersetzen (dieser Teil des Berichtes ist bereits gestern von uns ausführlich wiedergegeben worden). Wegen feines besonderen politischen und wirtschaftlichen Interesses seien nachstehend die sich hieran anschließenden weiteren Abschnitte des Berichtes, die sich auf die
Kvase lansfvifttsev âvedtte
beziehen, im Wortlaut wiedergegeben:
Es ist (jedoch) klar, daß, falls die von Deutschland benötigten weiteren Mittel in Form von kurzfristigen Krediten gegeben würden, Deutschland dann einer noch größeren Schwierigkeit als jetzt gegenüberstehen würde bei Abdeckung der in sechs Monaten fällig werdenden Verpflichtungen, wenn nämlich die Prolongationsfrist der zur Zeit bestehenden Kredite abläuft. Unter diesen Umständen ist es unwahrscheinlich, daß derartige zusätzliche Kredite aus privaten Quellen gegeben werden. Tatsächlich hat das deutsche Mitglied unseres Ausschusses auch nicht um die Gewährung solcher neuen Kredite gebeten, in der Befürchtung, Deutschlands Schwierigkeiten noch zu vergrößern. Wir sind daher der Auffassung, daß zur Sicherung von Deutschlands finanzieller Stabilität
MOiassgEspaHt Wswis-Mossim
London, 19. Aug. Wie die United Preß erfährt, ist in Paris ein Nichtangriffspakt zwischen Frankreich und Sowjetrutzland abgeschlossen und bereits paraphiert worden. In dem Vertrage verpflichten sich beide Wächte zu strikter Neutralität, falls der Vertragspartner zum Gegenstand eines nicht provozierten Angriffes von feiten eines dritten Staates oder einer Staatengruppe gemacht wird.
Briand und Litwinow stattsanden. Kurz nach dieser Besprechung wurde die deutsche Regierung von der Sowjetregierung darüber in Kenntnis gesetzt, daß derartige Verhandlungen zwischen. Frankreich und Rußlaich schwebten. Gleichzeitig mit den Vorbesprechungen über den Nichtangriffspakt laufen auch Verhandlungen über den Abschluß eines provisorischen Handelsvertrages, die einen befriedigenden Verlauf nehmen.
Die Verhandlungen über dieses Abkommen, das, abgesehen von der formellen Anerkennung, den ersten Vertrag zwischen der Sowjetregierung und Frankreich darstellt und das sich eng an das Muster des Berliner Vertrages anfchlieht,' haben Anfang Mai in Paris ■ zwischen dem Sowjetbotschafter Dowgalewski und Berthelot, dem Generalsekretär im französischen Außenamt, begonnen. Der Vertrag . war auch. Gegenstand von Besprechungen, die später, im Mai anläßlich der Genfer Tagung zwischen
alle weiteren Kredite in Form einer langfristigen Anleihe gegeben werden sollten
und daß diejenigen Teile der bestehenden kurzfristigen Schulden, die hierfür in Betracht kommen, in langfristige Verpflichtungen umgewandelt werden sollten.
Der zweite Teil unseres Auftrages meist uns die Aufgabe zu, die
MösNESett bet Aufnahme einet langfristigen Anleihe tat Deutschland
zu prüfen.' Wenn Geldgeber aufgefordert werden, eine Anleihe dieser Art zu zeichnen, prüfen sie u. a. die allgemeine Wirtschaftslage Les betreffenden Landes, feine Handelsbilanz, um zu sehen, ob es den Anleihedienst aus eigenen Mitteln, und zwar entweder sofort oder in einer annehmbaren Zeit be-
vergewissern, ob die Währung des Landes gesichert ist. Im Falle Deutschlands sind diese drei Faktoren keineswegs ungünstig. Die Londoner Konferenz hat
der Ansicht Ausdruck gegeben, daß
der Mangel an vertrauen zu Deutschland, welcher die Kreditabziehungen verursacht und damit die jetzige Krise so verschärft hat, „durch die wirtschaftliche Lage des Landes nicht gerechtfertigt" ist.
Der beste Beweis für die Richtigkeit dieser Auffassung, die wir teilen, ist die rasche Erholung der deutschen Ausfuhr in den letzten Jahren. Die Zahlen der Handelsbilanz, die wir bereits gegeben haben, zeigen, daß Deutschland im Stande war, einen Einsuhrüberschuß in eine ausgeglichene Bilanz im Jahre 1929 umzuwandeln und im Jahre 1030 sowie in der ersten Hälfte 1931 einen Ausfuhrüberschuß zu erreichen, obwohl dadurch in den späteren Staden eine Senkung des Verbraucherstandards bedingt war.
Der Bericht macht genaue Angaben über
bie finanrieUe OettataIbmw
Deutschlands
Die Gesamtschuld sei in den Jahren 1924/30 ein» chließlich auf 25,5 Milliarden ■ RM gestiegen. Der Nettokapitalzustrom in Höhe von 18,2 Milliarden RM sowie 3 Milliarden RM, die für Dienstleistungen der deutschen Schiffahrtsunternehmungen und sonstige Dienstleistungen des Auslandes eingegangen seien, hätten Deutschland in den Stand gesetzt, Zinsen in Höhe von 2,5 Milliarden RM auf seine kommerzielle Auslandsschuld während dieser sieben Jahre zu entrichten, seinen Bestand an Gold und Devisen um 2,1 Milliarden RM zu erhöhen, Reparationen in Höhe von insgesamt 10,3 Milliarden zu zahlen und einen Ueberschuß der Einfuhr über Lie Ausfuhr (einschließlich Sachlieferungen) in Höhe von 6,3 Milliarden zu erreichen. Die deutschen Einlagen im Auslande beziffert der Bericht bis Ende 1930 auf insgesamt 9,7 Milliarden RM, so daß
die Nettoverschuldung an das Ausland 15,8 Milliarden RM betragen habe.
Ein Vergleich Ler Auslandsguthaben und Auslandsverbindlichkeiten der deutschen Banken zeigt nach dem Bericht, daß Lie deutschen Banken im Auslande zu Ende des Jahres 1930 kurzfristige Aktiven in Höhe von 2,6 Milliarden besessen haben, während Lie Verbindlichkeiten zum gleichen Zeitpunkt mit 7,2 Milliarden angegeben werden.
Hinsichtlich der
Lage im Zahve 1031
sagt der Bericht:
Obwohl während der sechs Monate dieses Jahres Deutschlands Ausfuhr zurückging, sank die Einfuhr in noch stärkerem Maße, so Laß der Warenhandelsüberschuß 1 Milliarde RM betrug, wozu noch 0,1 Milliarde RM für unsichtbaren Export hinzuzurechnen sind. Aus den Anlagen ergibt sich für die kurzfristige Verschuldung — ohne die von Ler Reichsbank kürzlich aufgenommenen Kredite — für Ende Juli 1931 im Vergleich zu Ende 1930, daß die kurzfristige Schuld von 10,3 Milliarden RM Ende Dezember 1930 auf 7,4 Milliarden RM Ende Juli 1931 zurückgegangen ist, so daß in diesen sieben Monaten etwa 2,9 Milliarden RM kurzfristiger Gelder zurückgezogen worden seien. Außerdem habe das Ausland kurzfristige Anlagen in Deutschland erworben, ebenso umgekehrt Deutschland lang- und kurzfristige Anlagen im Auslande. Diese Bewegungen dürften insgesamt etwa 3,5 Milliarden RM ausmachen.
Der Ausschuß habe sich vorwiegend mit her
ulu M M Maae «ejajien mutzen, ob es mogüdj jei, eine ipg asttmert
Weitere IuvSÄrkebuus von Mitteln ans Deutschland zu vevhlndevn
und die fällig werdenden kurzfristigen Kredite zu ersetzen, und öb es notwendig fei, Las bereits zurückgezogene Kapital ganz oder zum Teil aus ausländischen Quellen zu ersetzen. Was den Ersatz der zurückgezogenen Gelder betreffe, so sei es selbstverständlich, daß die gesamte Wirtschaft Deutschlands weiterhin solange unter äußerstem Drucke stehen werde, bis die Reichsbank entlastet und wenigstens ein Teil Les umlaufenden Kapitals, Las plötzlich aus Ler deutschen Wirtschaft herausgezogen worden sei, ersetzt worden sei. ,
Die deutschen öffentlichen Finanzen sind von Zeit zu Zeit Gegenstand von Kritiken gewesen, die ihren Ausdruck in dem Bericht des Dawes-Ausschusses und später in den Berichten und anderen Mitteilungen des Generalagenten für Reparationszahlungen fanden. Man kann hierzu nur bemerken, daß
die gegenwärtige Regierung unter schwierigen Verhältnissen den Beweis ihrer Entschlossenheit, Deutschlands öffentliche Finanzen auf eine gesunde Basis zu stellen, geliefert hat, und daß diese Politik, wenn sie streng fortgesetzt wird, entschieden dazu beitragen wird, Deutschlands Kredit zu stärken. Es ist indessen in Anbetracht der Kurse, zu denen deutsche Wertpapiere an den Börsen der Welt notiert werden, klar, daß es ohne eine Wiederherstellung des Vertrauens in die finanzielle Zukunft Deutschlands, auf welches die Londoner Konferenz hingewiefen hat, unmöglich ist, eine langfristige Anleihe allein auf Deutschlands Kredit hin aufzunehmen. Schon die Fundierung der übermäßigen kurzfristigen Verschuldung würde dazu beitragen, die Lage zu bessern. Es bleiben aber
zwei
gvttttdregende Gchwrevigkette« die offen aufgezeigt werden müssen. Die erste ist das damit verbundene politische Risiko.
Solange nicht die Beziehungen zwischen Deutschland und anderen emropäischen Mächten auf der Grundlage freundschaftlichen Zusammenarbeitens und gegenseitigen Vertrauens beruhen und dadurch eine wesentliche Ursache innerpolikischer Schwierigkeiten für Deutschland beseitigt wird, ist keine Gewähr für einen dauernden und friedlichen wirtschaftlichen Fortschritt gegeben. Dies ist die erste und grundlegende Voraussetzung für die Kreditwürdigkeit. Die zweite betrifft die äußeren Verpflichtungen Deutschlands. Solange diese Verpflichtungen, sowohl die privaten als auch die offen«- lichcn, entweder eine dauernde lawinenartige Erhöhung der ausländischen Schuld Deutschlands oder aber ein derartiges Mißverhältnis zwischen seiner Ausfuhr und Einfuhr hervorrufen, daß die wirtschaftliche Prosperität anderer Länder bedroht ist.
Oie heutige Stammet? umtaht 10 Sette«