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Nr. 193

Mittwoch den 19. August 193t

seit« 7

sst 1^ hervor, im Rennen selbst ist sie infolge des Ausscheidens mehrerer Flieger bis auf den 8. Platz aufgerückt. Der Erfolg der beiden Damen beweist, welche Fortschritte in Deutschland der Flugsport der Frauen gemacht hat.

Will man das Ergebnis des Deutschlandfluges fn technischer wie in sportlicher Beziehung wür- diaen, so ist festzustellen, daß sich die deutschen Flugmotoren sehr gut bewährt haben, wenn auch keine überragenden Leistungen erzielt wurden. Das hatten aber die Flieger, die an der Spitze des Fel­des lagen, nicht nötig, da die Vorteile der tech­nischen Prüfung genügten, ihnen einen solchen Platz im Rennen zu sichern, daß sie nicht zu einer Tempoforcierung gezwungen waren. Mit den Ge- schwindigkeiten und bei ausgesprochenen Geschwin- digkeitsprüfungen, wie dies beispielsweise der am 12. September stattfindende Kampf um den Schnei­der-Pokal ist, darf man den Deutschland-Flug nicht vergleichen. Denn dort kommt es nur auf Ge­schwindigkeit an, während hier eine ausgesprochene Veranstaltung für Sportflieger stattfand. Zu be­dauern ist es, daß der Deutschlandflug keine stärkere Beteiligung aus Fliegerkreisen gefunden hat. Auch war der Ausfall der Teilnehmer mit einem Drittel der Gestarteten doch noch recht hoch. Zu berücksich­tigen ist, daß der Deutschlandflug in einer Zeit ver- anstaltet wurde, da viele der Flieger, die sich sonst beteiligt hätten, aus wirtschaftlichen Gründen von einèm Start Abstand nehmen mußten. Aber es ist zu hoffen, daß man aus den Erfahrungen dieses Jahres lernen wird, durch eine weitere liberale Behandlung der technischen Prüfung die nicht zuviel Konkurrenten vorher aus dem Rennen wirft, keine Prüfung auswählt, bei deren Ausführung man an Gymkana erinnert wird und Zeitdifferenzen so festlegt, daß nicht Startverzögerungen von über einer Stunde eintreten. In diesem Augenblick ver­liert die ganze Veranstaltung den Charakter eines Luftrennens.

Amerikas Macht zur See und in der Luft

Siete mit und ohne Schlaf­bedürfnis

Der weit verbreitete Glaube, daß das Schlaf­bedürfnis der Tiere von der Größe und Entwicklung ihres Gehirns abhängt, ist in dieser Verallgemeine­rung kaum zutreffend", schreibt Direktor Boulenger vom Londoyer Aquarium in einem englischen Blatt. Dieser Annahme widerspricht vor allem der Elefant, dessen Schlafbedürfnis überhaupt ein Rätsel der Zoologischen Gärten ist. Er bedarf offenbar nur einer Ruhe von wenigen Stunden. Elefantenwärter ver­sichern auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung, daß sich'die Dickhäuter, ebenso wie die Pferde, nur selten niederlegen und, wenn sie es doch tun, beim leisesten Geräusch wieder aufstehen. Auch Wale und Meer­schweinchen schlafen nur sehr wenig. Man hat be­obachtet, daß die im Newyorker Aquarium befind­lichen Meerschweinchen sieben Monate lang in be­ständiger Bewegung blieben, wenn sich diese Bewe­gung auch zur Nachtzeit weniger unruhig und lang­samer äußerte. Am allerwenigsten aber trifft die Annahme, daß die Größe des Gehirns mit dem Schlafbedürfnis im Zusammenhang stehe, für die Angehörigen der gefiederten Welt zu. Das Gehirn der Vögel ist im Durchschnitt nicht größer als das der Reptile und zweisellos viel kleiner als das dLr^Lâll...Säuaetlere trotzdâ -find, die meisten Vogel Langschläfer und erfreuen sich eines unge­wöhnlich tiefen Schlafes. Das gilt besonders für die Tagesschläfer, eine kleine Minderheit der Vogelwelt, zu der in der Hauptsache die Eulen und Nachtschwal­ben gehören. Eine Spielart dieser Nachtschwalben, der in Indien und Australien beheimatete Pogarus, schläft so tief und so lange, daß sein Schlaf todes- »ahnlich ist. Man kann, ohne daß er den geringsten Widerstand leistet, ihn von der Stange haben, er schläft ruhig weiter, wenn seine Gefährten neben ihm abgeschossen werden. Sein Gegenstück in der Welt der Säugetiere ist das Faultier. Den Schlafrekord der Welt hüit aber wahrscheinlich eine Wüsten­schnecke, die, nachdem sie im Naturwissenschaftlichen Museum Newyorks über Jahre lang geschlafen hatte, plötzlich aufwachte und daran ging, ihre Um­gebung zu erforschen".

Nev MSvdev als Mee

Der gefurchteste Räuber Korsikas, Äé Spada, der mindestens ein Dutzend Morde auf dem Gewissen hat, ist jetzt endlich gestellt worden, aber nicht etwa von den Gendarmen, die ihn seit einem Jahrzehnt vergeblich suchen, sondern von einem Filmoperateur, der ihn seit vier Wochen ver­folgt, um ihn als Hauptdarsteller für einen Sprech­film zu engagieren. Harry Grey, so heißt dieser abenteuerlustige Operateur, glückte es, den Räuber endlich in einer Hütte aufzustübern, die nicht fern

ch in einer Hütte aufzüstöbern, die nicht fern Ajaccio an einer Fels spitze klebt. Spada er­klärte sich auch bereit, mitzuwirken, und verabredete zur Besprechung des Weiteren ein Stelldichein, aber der Operateur wartete vergebens längere Zeit und

Mm

Das RiesenlustschiffAkron" überfliegt das größte amerikanische SchlachtschiffRew Hampshire- Ein Gemälde, das die Macht der Vereinigten Staaten zur See und in der Luft veranschaulicht. Der neue RiesenzeppelinAkron", der fast zweimal so groß ist wie derGraf Zeppelin", wird in diesen Wochen seinen ersten Flug unternehmen.

mußte tagelang durch Wald und Busch wandern, bis es ihm gelang. Spada wiederzutreffen. Der Bandit entschuldigte sein Fernbleiben mit dem Hin­weis, daß er von einer Gendarmeriepatrouille und von den Verwandten feiner Opfer gesucht werde. Schließlich wurde aber der Tonfilm in der Hütte eines Waldhüters gedreht, auf dessen Diskretion sich der Räuber verlassen konnte. Bei dieser Gelegen­heit sprach der Bandit folgende Rede ins Mikro­phon:Das Leben eines Räubers unterliegt einer traurigen Schicksalsfügung. Er ist allein gegen alle, gegen die Gendarmen, die Geheimpolizisten und die Spione. Er führt das Leben eines gehetzten Tieres, dem alle den Garaus machen wollen. Aber der In­stinkt »der Selbsterhaltung hat es bewirkt, daß ich mich bis zum Aeußer-sten verteidige. Hat man erst eiinmal einen Mord begangen, so ist man fataler­weise gezwungen, mit dem Morden »fortzufahren, um feine Freiheit zu behaupten. Adieu, ich muß jetzt scheiden, denn !ich Elender bin ständig auf der Flucht."

Die Sasse« des

Vor ein paar Tgen sprach eine Abordnung von Vertretern der wichtigsten französischen Kur- und Badeorte bei dem französischen Ministerpräsidenten vor, um ihm die Notlage der französischen Spiel­kasinos vorzutragen.' wurde »darauf hingewiesen, daß die meisten Kasinos gezwungen seien, zu schließen, wenn die Steuerlast nicht erleichtert werde. Die Einnahmen der Kasinos sind in den letz­ten Jahren ständig zurückgegangen, die Steuer- anforderungen dagegen sind immer größer gewor­den. Der Staat erhebt von den Kasinos 15 bis 65 Prozent der Roheinnahme als Steuer, wobei sich die Höhe der Steuer nach der Höhe des Umsatzes richtet. In der gegenwärtigen Lage verschlingt die Steuer in vielen Fällen den ganzen Reingewinn. Dazu kommt, daß die Gemeinden auch ihrerseits die Spielkasinos mit zehn Prozent der Rohein­nahme besteuern. Vor dem Kriege belief sich die Gesamtbesteuerung »der Kasinos, Staats- und Ge- »meindefteuern zusammengerechnet, auf 25 Prozent. Dis Kasinos verlangen, daß ihnen ein Drittel der Staatssteuer sofort nachgelassen wird. Eine Schließung der Kasinos wäre für die französische Fremdenindustrie ein schwerer Schlag. Aber auch der Staat würde darunter leiden, da ihm der Steuer­ertrag verloren gehen würde.

NSètLksss Drama in eiltet? Alvenhütie

Eine hochgelegene Schutzhütte auf dem Rittner-

Horn in Tirol war kürzlich der Schauplatz einer Absturz dürste bereits seit geraumer Zeit erfolgt

blutigen Auseinandersetzung, wie sie in der Berg­einsamkeit wohl zu den größten Seltenheiten zählt. Die in der Schutzhütte versammelte Gesellschaft vertrieb sich vor dem Schlafengehen die Zeit mit Kartenspielen. Dabei kam es zwischen einem Oester­reicher und dem italienischen Ingenieur Ganiola aus Mailand zu einem Streit, Der Verwalter der Schutzhütte gab dem Oesterreicher die Anweisung, den Schlafraum aufzusuchen. Der Oesterreicher er­klärte sich dazu bereit, versicherte aber, er werde vorher seine Rechnung mit dem Italiener ins reine bringen. Mit den Worten zog er einen Revolver und gab drei Schüsse ab, von denen einer den Ita­liener tödlich verwundete. Der Oesterreicher konnte dann entwaffnet werden. Er stürzte aus der Hütte und blieb spurlos verschwunden. Man nimmt an, daß er entweder aus Versehen in einen Abgrund fiel, oder sich absichtlich in die Tiefe stürzte.

Mord - eilt Sommer- verbrechen

Auch die Kriminalistik unterscheidet Jahreszeiten

gestellt," daß sowohl der jeweilige Luftdruck als auch die Luftfeuchtigkeit das seelische Befinden mancher Menschen derart beeinflussen können, daß sie unter dem Einfluß gewisser Witterungen be- 1 anders leicht zum Begehen von Verbrechen geneigt sind. Neue Untersuchungen haben den Nachweis erbracht, daß dis Art der Verbrechen auch mit der Jahreszeit wechselt, indem im Winter die Zahl der DiebftWe zunimmt, wogegen im Sommer ein An­wachsen der Mordfälle einzutreten pflegt. »Eine kriminalistische Uebersicht aus Finnland hat, wie Prof. Hacker mitteilt, ergeben, daß der größte Pro­zentsatz der Morde des ganzen Jahres in die Mo­nate Juni »bis September fällt, was vermutlich mit der durch den Einfluß der Hitze erhöhten Reizbar­keit der Menschen zusammenhängt, während in den Monaten August bis Dezember dagegen die mei­sten Diebstähle zu verzeichnen sind. Die sonderbare Erscheinung dieser sich nach dem Verlauf der Jah­reszeiten ganz regelmäßig häufenden und senkenden Verbrechen hat bis jetzt noch keine genaue Erklä­rung gefunden.

^hi Klugzeus auf einem eiemetfelfe s^stehiet

Aus Bessans in den Savoyer Alpen sind Mel­dungen eingeganFen, nach denen eine Abteilung eines an der franzöfif ch-i tabie nischen Grenze manö-

oerierenJben Artillerieregiments mit Ferngläsern die Trümmer eines Flugzeuges sichtete, das auf dem Gletscher des Point d'Arfille ab gestürzt ist. Der

sein und geht vielleicht bis in den Winter des ver« gangenen Jahres zurück. Die Soldaten begaben sich mit den Gendarmen des Bezirks in das Tcck

der Mauvienne, um von dort aus den Versuch zu machen, die 3300 Meter hohe Schutzhütte des Point erreichen, um dann den Aufstieg bis

LÄrsille zu erreichen, um dann den Ausstieg bhs zu dem Punkt fordzusetzen. auf dem die Reste des Flugzeuges liegen.

SchAevheürate« in Amerika

Nach einem soeben erschienenen Bericht der SchulinspeMon Newyork wurden im vergangenen Schuljahre 552 Schulkinder durch Verheiratung vom Schulbesuch befreit. Die jüngste dieser Gattinnen zählt kaum 12 Jahre, drei Kolleginnen werden 13 Jahre, 48 waren 14 Jahre, und die übrigen nicht älter als 16. Fast alle dieser im Ehehofen gelan­deten jungen Mädchen gehörten der Fortbildungs­schule an.

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Monatsbeiträge für Juli

W. C. Heraeus, Dunlop A.-G. je 100 RM; Dr. W. Heraeus, H. u. A. Brüning, Quarzlampengesell­schaft je 50 RM; E. A. Traxel, G. Siebert je 25 RM; Dr. Canthal, Mainzer u. Bruchfeld, L. 21. Pelisster, Tietz A.-G. je 10 RM; H. Morin, Dr. Heip, Apotheker Krug, Wronker A.-G. je 5 RM.

Vierteljahresbeiträge

K. I. Cahn, 30 RM; Hofbrauhaus Nicolay 25 RM; Friedrich Kling, Fr. Sauerwein, Gebr. Gourdin, Eisengießerei Wilhelm«, Carl Winkler, Gebr. Stern je 10 RM; Gebr. Schaurer, W. Gref, Berger u. Schmelzer, Ferd. Schlingloff, C. W. Almeroth, Otto Bernges, Justizrat Eberhard, 3. Rosenberg je 5 RM; Th. Escher, Hch. Brachmann, CH. I. Lossow, J. Louis Wörner je 3 RM; Gebr. Rabe, Dr. Rapp je 2 RM; Gebr. Hauser, Jean Schlingloff je 5 Zentner Briketts.

Rttudfimk-Vvosvamm

Mittwoch, 19. August 1931

5.55: Wettermeldung. Anschließend: Morgen­gymnastik. 7: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.20 bis 10.50: Schulfunk Alarm Feuerwehr. Hör­bild. 12.05: Schallplattenkonzert. 14: Werbekonzert. 15.1516: Stunde der Jugend. 16.30: Von Wild­bad: Nachmittagskonzert. 18.40:Die Börse als Wirtschaftsbarometer", Vortrag. 19.05:Der Ärbei- terjugendtag", Gespräch. 19.45: Von Bad Hom­burg: Unterhaltungskonzert. 21.15: Streichquartett in a-moll, op. 132 von Beethoven. 22: Von Karls­ruhe: Tanzmusik. 22.30: Tagesnachrichten. 22.50 bis

23.30: Von Karlsruher Fortsetzung der Tanznmsik.

Oereitte, Versammlungen

Lhem. Inf. Reg. SS. Am 22., 23. und 24. August findet die DenkmÄsemwewhung mit Wi-edersehens- fetier des shem. Jnf.-Regts. 88 und Referoe-Jnf.- fRegts. 88 in Mainz statt. Kameraden, die beabsich-

gerneinfamer Fahrt Samstag, 22. August 1931, 15.01 Uhr Hanau-Haupt, für Nachzügler Sonntag, 23. August, 5.20 Uhr oder 7.08 Uhr Hanau-Hbf. 3087

Turn, und Fechkklub. Donnerstag Leicht»athletiik. training in Wilhelimsbad. Haupt- und Jugendmann, fchast zum Frankfurter StaffeAauf (Namen am schwarzen Brett). 1038

TFL. (Hockey). Heute abend 9 Uhr ^Spieler- sitzung. Bekanntgabe der Absahrtzeiiten für Sonntag. Morgen ab 6 Uhr Training in Wilhestnsbad. Am Samstag fällt das Training aus. 1039 60/94. Die Spielerfitzüngen der Jugend und Schüler finden ab diese Woche jeden Donnerstag abend 8 Uhr im Eigenheim statt. Morgen Donners­tag abend 8 Uhr erstmalige Zusammenkunft. 1040

Kirchenchor der Friedenskirche. Wir beginnen heute wieder mit unseren' regelmäßigen Sing­stunden. 1041 Gesangverein der Marienkirche. Morgen abend Probe. We Mitglieder sind dvingend èingeladen. Wichttge Besprechung. 1042

GestbMttthes

Das neue Brumlik-Haus.

Das altangesehene Frankfurter Teppichhaus Brumlik hat den vor noch nicht allzulanger Zeit er­richteten Malakofffchen Neubau in der Liebfrauen- straße käuflich erworben und wird nach den not­wendig gewesenen baulichen Veränderungen in einigen Tagen das neue große Haus beziehen.

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- Wege der Zwangsvollstreckung soll das Grundbuch von Niederissigheim, Band 10, ' »ne, nachstehend be­ll m 14. Oktober 1931,

^r- W4, eingetragen ichrrebene Grundstück, am ^. ^.... .. «"9 Uhr, an der Gerichtsstelle, Nuh- Zimmer Nr. 44, versteigert werden. tBemarhnng Niederissigheim, Ktbl. 3, Parz. bebauter Hofraum, Falterstr., und Haus- Sarten, 4,13 a groß, Nutz.-Wert 60 Mk. «rundsteuermutterrolle Art. 323, Gebäude- Jteuerroiie Nr. 88.

fn??1. Bersteigerungsvermerk ist am 3. August orr bas Grundbuch eingetragen.

418 Eigentümer war damals die Witwe des mrin1^5 Philipp Jtt, Anna Dorothea geb.

in Niederissigheim eingetragen. Hanau den 15. August 1931.

Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das im Grundbuch von Niederissigheim, Band 6. Blatt Nr. 289 A, eingetragene, nachstehend be­schriebene Grundstück am 14. Oktober 1931, vorm. 9^ Uhr, an der Gerichtsstelle, Nuß- dllee 17, Zimmer Nr. 44 »ersteigert werden.

Gemarkung Niederissigheim, Ktbl, 3, Parz. 151/1, bebauter Hofraum, Falterstr. Nr. 14«/ und Hausgarten, 2,75 a gr., Nutz.-Wert 60 Mark, Grundstsuermutterrolls 327, Gebäudè- steuerrolle 87.

Der Bersteigerungsvermerk ist am 28. Juli 1931 in das Grundbuch eingetragen.

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