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wmt Stadt und Land

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Sie. 192

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aüf Lieferung ober Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Für Platz Vorschrift wErschemungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet, x Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956,3957,3958

18. AusE

1931

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* Pariser Informationen besagen, daß die Basler Sachverständigen Lie weitere Finanzhilfe für Deutschland von Sparmaßnahmen in Reich, Ländern und Gemeinden abhängig machen.

* In der gestrigen wurde an der' Politik geübt.

Die Schuldfrage

Sitzung des Reichskabinetts der Gemeinden starke Kritik

beim Eisenbahnunglück in

Steiermark ist noch nicht geklärt.

* Die Außenhandelsbilanz für Juli weist einen Ausfuhrüberschuß von 254 Millionen RM aus.

Die Saarländische Regierungskommission hat eine Notverordnung Herausgegöben, die sich gegen den Waffenmißbrauch richtet und hohe Strafen vor­sieht. Für das Führen von Schußwaffen ist Gefäng­nis bis zu drei Jahren vorgesehen.

Di« Staatseinnahmen haben in den Vereinig- ten Staaten starke Einbußen zu verzeichnen. Allein die internen Einnahmen haben einen Rückgang von 600 Millionen Dollar aufzuweisen.

Der Oberpräsident der Rheinprovinz hat den in Mülheim-Ruhr erscheinenden Mülheimer General­anzeiger wegen Veröffentlichung eines Wahl- inserats zum Volksentscheid auf die Dauer von acht Tagen verboten.

In Mittel- und Ost-Texas wurden mehrere Erd­stöße verspürt, der stärkste davon in Valentine. Auch aus Oaraca (Mexiko) wird ein schwerer Erd­stoß gemeldet, bei dem eine größere Anzahl von Personen verletzt worden sein soll.

^mmrwwff®o X 2" hat - Vor.- rertüng für die Alpenüberquerung mit 40 Tonnen Belastung einen Höhenflug unternommen und da-

. eine Höhe von 3200 Metern erreicht. Diese Höhe . notwendig, um die Alpenpässe zu überfliegen. )er Flug nach Genua ist für die nächste Woche in Aussicht genommen.

is Eine große Polizeiaktion gegen die Kommu- iften in Dresden führte zur DeUhastung von 14 Irinnen. Zahlreiches belastendes Material wurde cschlcvgnahmt.

* Am Montag vormittag begann vor dem Kriegsgericht in Kowno unter Ausschluß der Oeffentlichkeit der Prozeß gegen Woldemaras und 23 seiner Anhänger.

Durch Selbstentzündung explodierte in Görz ein Depot von Explosivstoffen. Die diensttuende Wache wurde getötet und drei weitere Soldaten verwundet.

*

Sir Hubert WilkinsNautilus" wird zunächst in Begleitung eines Robbenfängers eine Probe­fahrt nach dem Norden antreten. Wann der Start erfolgen wird, ist noch nicht bekannt. Gestern waren Wilkins und die Teilnehmer der Nautilus-Expedi­tion die Ehrengäste bei einem von den Bergwerks­beamten gegebenen Essen.

* Die endgültige Entscheidung über die Wieder­eröffnung Ler Wertpapierbörsen fällt heute nach- »Eag im preußische» Handelsministerium. Die

Z" will berichten können, daß die Börsen in diesem Monat geschlossen bleiben. Eine Wieder­eröffnung sei bei normalem Wirtschaftsverlauf in der ersten Septemberwoche zu erwarten.

infolge der freundschaftlichen Vermittlung Ar­gentiniens haben die Staaten Columbia und Ecuador die Beziehungen wieder ausgenommen.

3n Maipu wurde heute früh ein schweres Grb= aus n "Zeichnet. Mähere Meldungen stehen noch

Em Zyklon hat in Paraguay schweren Schaden »»gerichtet. In Villa Rica und in anderen Gebieten Po etwa 400 Häuser zerstört worden. Man zählt »ehrere Tote und Hunderte von Verletzten. Der Verkehr ist unterbrochen.

- Ministerpräsident Laval ist in Vichy cinge- Änkt' m° er sich mehrere Tage aufzuhalten

- , $n das Treppenhaus des Leiters der Wohl- m,^?abtei.l,ung der Gemeindeverwaltung Dillingen fme Sprengbombe geworfen, die mit don- Knall explodierte. Die Bombe war »»^explosiblem Sprengstoff geladen. Es wurde kbi r ^H»den angerichtet, aber niemand ver- scheint sich um einen Racheakt zu handeln.

0 '^* h»t sofort mit den Ermittlungen be- ge ^n und bereits fünf Verhaftungen vor-

) Näheres stehe im politischen Teil.

Einigung

in den Vaßiee Verhandlungen Liebev MaeKsuthahen wird noch verhandelt

Basel, 17. Aug. Die Stillhalteverhandlungen zwischen den Gläubigern und den Ver­tretern Deutschlands sind heute in den Abendstunden zum Abschluß gekommen. Es wurde in allen Fragen, auch in der Frage der Rembourskredite, eine Einigung erzielt, mit Aus­nahme der Frage der ausländischen Markguthaben, in' der die deutschen Vertreter an ihrem ablehnenden Standpunkt festhielten. In letzter Stunde wird hierin noch eine Einigung ver­sucht werden.

Cin Teil der deutschen Abordnung -ist bereits nach Berlin unterwegs, um dort die noch strittigen Fragen mit den maßgebenden Stellen durchzu­sprechen, und man glaubt, daß durch Entgegen­kommen der Reichsbank eine Einigung auf der ganzen Linie zustande kommen dürfte. Andernfalls werde die Frage der Markguthaben aus dem Pro­gramm der Stillhalteaktion gestrichen.

Beschlossen wurde also die Verlängerung der kurzsristigen Kredite um sechs Monate, wobei als Anfangstermin das Dalum des Abkom­mens. vermutlich der 18. August 1931, gewählt wird. Voraussetzung ist die gleichzeitige Ver­längerung des 100-Millionen-Dollar-Kredils an die Reichsbank. In der Frage der Rembours- kredite erhallen die ausländischen Gläubiger die gewünschten ergänzenden Bankgarantien und die Ausstellung von Solawechseln durch den letzten Empfänger des Kredits.

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Der Wiggins-Ausschuß tagte heute von 4 bis Uhr nachmittags. Der Bericht Sir Walter Lay­tons wurde vollständig durchberaten und soll in der morgen auf 2,30 Uhr nachmittags einberufenen Sikun na' dèn, ' ttae -*

Iten Entschließungen unter- ^WWWWWWWMW : es werden aber auch

er Sprache abgefaßt; es werden c deutsche und italienische Texte hergestellt werden. Der Bericht umfaßt 5000 Wörter und geht zunächst an die BJZ., von wo er an die Regierungen und Notenbanken versandt wird. Ueber "seinen Inhalt wird berichtet, daß er

allen Regierungen die Notwendigkeit einer Ver­ständigungspolitik und einer Wiederherstellung des Vertrauens von der politischen Leite her nahelege.

Die Atmosphäre des Vertrauens sei die Voraus­setzung für eine finanzielle Normallage. Der Be­richt empfiehlt die Stundung der kurzfristigen Kre­dite, ferner besondere Maßnahmen Deutschlands zur Wiederherstellung seines finanziellen Gleich­gewichts, und in dritter Linie

Hilfsmaßnahmen der andern Länder zur Anler- stützung der Bestrebungen Deutschlands

und Mr Ueberbrückuna der Uebergangszeit- Der Wiggins-Ausschuß ist der Meinung, daß im Not­fall die ausländischen Banken der Reichsbank in ihrer Aufgabe der Ordnung der Finanzen bei­springen sollten.

Der Abschluß der Stillhalteaktion ist wohl namentlich der vermittelnden Tätigkeit des soge­

Das enattiche Gpavpvosramm

EZtt-chtteMsttde Maßnahmen

London. 17. Aug. Der aus fünf Kabinetts­milgliedern bestehende Sparausschuß des Kabinetts trat Henke nachmittag nach dem Wochenende wieder zusammen. Man erwartet, daß der Ausschuß in der Lage sein wird, dem Kabinett am Mittwoch den Ent­wurf seines Sparprogramms zu unterbreiten. Das Parlament würde dann, wieEvening Standard" berichtet, bereits Ende August zu einer Sondersitzung einberufen werden, obwohl die Gesetzesvorlage bis dahin nicht vollständig fertiggesiellt sein würde. Dem Blatt zufolge bringt sie folgende Maßnahmen: Herabsetzung der veranschlagten Beträge für die gro­ßen Staatsausgaben einschließlich der Ausgaben für Flotte, Heer und Luftstreitkräste; starke Beschneidung der Ausgaben für Erziehungswesen: Herabsetzung der Versicherungsbeträge, gefolgt von einer Herabsetzung der Arbeitslosenunterstützung und der Honorare der Kassenärzte; Zurückstellung der Straßenbaupläne; Vorschläge zur Herabsetzung der Gehälter von Mi­nistern und Parlamentsmitgliedern; Ersparungen im Posiwesen.

Sobald Uebereinstimmung über die wichtigsten Maßnahmen ereicht ist, will die Regierung eine ent­sprechende Kundgebung veröffentlichen. In parlamen­tarischen Kreisen der Arbeiterpartei befürchtet man, wie die Blätter zu berichten wissen, daß die Regie­rung sich auf Sparmaßnahmen einlassen könnte, die der Parteipolitik entgegengesetzt sind. Man bezwei­felt auch, ob die Konservativen ihr Versprechen hal­ten werden, die Lage nicht für parteipolitische Zwecke auszunutzen; doch sei, erklärteEvening Standard", das Mißtrauen gegen die Konservativen nicht be­gründet. Es bestehe indessen eine Meinungsverschic- den hsit über die Frage, ob das Schwergewicht auf die- Sparpolitik oder die Erhöhung der Steuern zu , , ~ legen sei. Die Konservativen würden es zu ihrem

nannten Wiggins-Ausschusses zu verdanken. Wäh­rend der letzten 24 Stunden ist an der Beendigung Ler Angelegenheit fieberhaft gearbeitet worden, während anfangs die Erörterung wohl etwas stark in die Breite gegangen war. Die schwebende Schuld Deutschlands wird in Kreisen des Wiggins-Aus­schusses auf 7 Milliarden Mark, die Summe der kurzfristigen Kredite auf 5 bis 6 Milliarden Mark angegeben, so daß sich das Abkommen auf ein Kapital von 4 bis 5 Milliarden Mark erstrecken dürfte, je nachdem die ausländischen Markguthaben einbezogen oder ausgenommen bleiben. Es wird auch noch darauf verwiesen werden müssen, daß

die Verlängerung des 100-Millionen-Dollar- Sredits formell nicht zugestanden

ist. Er wurde durch die BJZ., die Notenbanken von England und Frankreich, sowie die Federal-Reserve- Bank in Newyork an die Reichsbank gewährt und am drei Monate verlängert. Da diese Banken

statutengemäß mit der Kreditverlängerung nicht

statutengemäß mit der Kreditverlängerung nicht öiQen ^ Notenbanken über etwaige sinan-

ist Stauten berühren. Bei beiden Berhand-

bereits abgereist, nachdem jeher einzelne das Ab­

kommen mit dem Vorbehalt hinsichtlich der Mark­abkommen unterzeichnet hat.

Gshavfe Gvavmaßnahmen DenissAands vevranst

Zürich, 17. Aug. DerNeuen Züricher Zeitung" wird von ihrem aus französischen Bank- und Delegationskreisen gut informierten BJZ.-Sonder- berichterstatter zu dem von den Finanzsachver­ständigen auszuarbeitenden Bericht an die Re­gierung noch mitgeteilt,daß von Deutschland so­fort sehr scharfe Maßnahmen verlangt werden sollen, damit es durch neue Ersparnisse den Haus­halt des Reiches, der Länder und der Gemeinden ins Gleichgewicht bringe. Die Reichsregierung werde nicht ausschließlich auf die Vorschüsse rechnen dürfen, die ihr eine Erweiterung der Einnahme­eingänge der Reichsbank gewähren könne. Eine ausländische Finanzhilfe werde daher notwendig sein, aber die ausländischen Finanzmärkte würden trotz der Maßnahmen, die in Deutschland getroffen werden sollen, wenig geneigt sein, neue Kredite ohne weitgehende Garantien zu gewähren".

Grundsatz machen, daß mehr aus Ersparnissen, als aus neuen Steuern eingebracht werden müsse. Auch der liberaleStar" betont, daß das Ziel nicht so sehr durch eine Erhöhung der Staatseinnahmen, als eine Herabsetzung der Ausgaben erreicht werden müsse.

^Dailv Ehvvniele" zu den Spavmatznahmen

London, 17. Aug. Zu den kommenden Spar­maßnahmen der Regierung erfährt die Presse, daß in dieser Woche Entscheidungen von weittragender Bedeutung getroffen werden.

News Chronicle bemerkt: Die heutige Ankunft des Premierministers aus Lossiemouth in London leitet die wichtigste Woche für die Nation seit dem Kriege ein. Heute und morgen setzt der Sparaus­schuß des Kabinetts die Beratung der Pläne zur Balanzierung des Budgets fort. Am Mittwoch werden die Pläne des' Ausschusses einer Sonder­sitzung des Vollkabinetts unterbreitet werden.

Laut Daily Telegraph glaubt man in Re­gierungskreisen, daß die Herabsetzung der Gehälter der Regierungsmitglieder jetzt Tatsache werden wird. In einem Leitartikel schreibt Daily Tele­graph: Niemals wird jede Klasse des Staates ihren Anteil an der Last tragen, so lange eine riesige Mehrheit von der Zahlung direkter Steuern acksgenochmen ist.

ganz

Äßrsfchvetttmsert in Mamhefiev

London, 17. Aug. Aufregende Szenen spielten sich gestern in Manchester vor einer Polizeiwache ab. (Fortsetzung auf Seite 2)

Nev Iwans ruv Iusammenavbeit

Brünings Appell an die Welt

Die neueste Uebersicht über die Ergebnisse des deutschen Außenhandels im Monat Juli weist einen Ausfuhrüberschuß im Werte von 254 Millionen RM aus. Die Einfuhr nach Deutschland ist im Juli stark zurückgegangen, während die Ausfuhr gesteigert werden konnte. Noch im Vormonat betrug der Aus­fuhrüberschuß nur 106 Millionen.

Die Geldkrise, insbesondere die Verkün­dung der Bankfeiertage haben Auswirkungen auf den deutschen Außenhandel gezeitigt, die nicht nur in Deutschland selbst, sondern auch im Ausland sehr aufmerksam studiert werden dürften. Deutschland ist heute einfach nicht mehr in der Lage, auf dem Weltmarkt als Kunde die Einkäufe zu machen, die es dort noch vor wenigen Wochen tätigte. Die Rück­wirkungen auf die Wirtschaft der anderen lie­gen auf der Hand. Die deutschen Sorgen und Nöte werden zu Sorgen und Nöten aller der Länder, mit denen Deutschland in regel­

mäßigem Handelsverkehr steht.

Die enge weltwirtschaftliche Verbundenheit der Völker hat die großen Kulturnationen zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammenge­schweißt, der sich keine Nation ungestraft ent­ziehen kann. Die Verhandlungen in Basel und zwar sowohl die der Bankiers über das Stillhalteabkommen wie die der Sachverstän-

hingen ist man immer wieder auf die Repa­rationen gestoßen und wird aller Voraussicht

nach in dem Schlußbericht auch offen zum Ausdruck bringen, daß die jetzige Repara­tionsregelung für die Dauer nicht tragbar ist.

Reichskanzler Brüning hat Ende voriger Woche dem Sonderkorrespondenten derDaily Mail" eine Unterredung gewährt, tue ganz darauf ab gestellt war, die Bildung von Illusionen von vornherein zu zerstören. Wenn der Reichskanzler, der stets die stille Ar­beit dem Hervortreten in der Oeffentlichkeit vorgezogen hat und insbesondere auch nur sehr selten Fühlung mit der Presse sucht, seine Ausführungen gerade gegenüber dem Vertre­ter einer ausländischen Zeitung machte, so lei­tete ihn wohl die Erkenntnis, daß in Deutsch­land selbst die allgemeine Lage mit dem er­

forderlichen Ernst und ohne Optimismus betrachtet wird, Ansichten des Auslandes über Deutschland vielfach noch der dürfen. Dr. Brüning hat die

unbegründeten während die die Lage in Korrektur be- voraussichtbiche

Zahl der Arbeitslosen in Deutschland für den kommenden Winter auf etwa sieben Millionen geschätzt. Das wäre etwa der 9. Teil der Be­völkerung, Kinder, Frauen und Greise ein­berechnet. Der Prozentsatz auf die arbeits- tätige Bevölkerung berechnet wäre noch ge­waltig höher.

Der Appell des Reichskanzlers an die ver­antwortlichen Staatsmänner Europas, sobald wie möglich zusammen zu kommen, um eine wirtschaftliche Verständigung herbeizuführen, ergibt sich als eine fast selbstverständliche lo­gische Folge aus der Erkenntnis der wahren wirtschaftlichen Lage.

Es könnte daran gedacht werden, die in den letzten Augusttagen zusammentretenden Ausschüsse der Europakommission des Völker­bundes mit diesen Problemen zu befassen. Ganz abgesehen davon, daß in Genf die Ver­einigten Staten nicht vertreten sind, ohne die man kaum wird zurate gehen wollen, hat sich der Europaausschuß des Völkerbundes bisher als völlig ungeeignet gezeigt, wirklich prak­tische Arbeit zu leisten. Von einer Konferenz an der alle europäischen Staaten, auch die klein­sten mit Sitz und Stimme teilnehmen, können wir uns durchgreifende Maßnahmen gegen die Weltwirtschaftsnot auch nicht versprechen.

Die Darlegungen von Dr. Brüning haben in der ganzen Welt starke Beachtung gefun­den. Sie werden unterstützt durch die Entwick­lung, die der deutsche Außenhandel genom­men hat und durch die Zuspitzung der Wirt-

Dis heutige Stammet umfaßt 8 Seiten