gestattet tägkch mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat 3(38.1.-/ für den ganzen Monat IM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitags, Samstag 12 R-pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Brette 8 R-pfg„ im Itestametell ton 68 mm Brette 25 R-pfg. ✓ Qffertengebüh-r 50 It-pfg.
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12. August
1631
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♦ Durch einen Eisenbahnzusammenstoß bei Leoben in Steiermark wurden zwölf Personen getötet und zahlreiche verletzt.
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wobt« steuev« wie?
Es ist zu verstehen, daß die Reichsregie»
g noch nicht über chre weite - w Pläne äußert. Denn die
* In Frankreich wurden in den letzten zwei Tagen fünfzehn Personen durch Autounfälle ge- tötèt, darunter sechs bei Douaumont.
rang sich vorläufic ren irmerpolitische Pläne sind im einzelnen noch nicht ausgersift und die Beratung ist noch nicht zum Abschluß gekommen. Es ist auch zu billigen, daß die 'Noch vorhandenen Gegensätze nicht auf offenem
* Die Bundesleitung des Stahlhelms hat den Volksentscheid angefochten.
Wie die Blätter aus Washington melden, hat die jugoslawische Regierung dem Staatsdepartement eine Mitteilung zugehen lassen, welche unter Wiederholung der bereits der Londoner Experten-Konfe reuz dargelegten Gründe noch einmal erklärt, daß Jugoslawien am Hoover-Moratorium picht teil- nehmen könne.
Der Oberpräsident der Rheinprovinz hat die bergisch-Märkische Zeitung" auf die Dauer von acht Tagen vom 14. bis 21. August wegen des Inhalts eines Inserats, das zum Volksentscheid auf- sorderte, verboten.
Auf der Reise zur Kur nach Wiesbaden weilte der dänische Ministerpräsident Stauning in Hamburg. Der Ministerpräsident, der bei Generalkonst' ' Ade Wohnung genommen hatte, hatte eine Be sprechung mit dem Vorsitzenden und dem Sekretär des Deutschen Fischhändler-Vereins über Fragen des Exports von dänischen Fischen nach Hamburg.
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Don den zur Konferenz am runden Tsch eingeladenen Indern sind heute 27, unter ihnen Sapru, zur Reife nach England an Bord gegangen.
Vie«, 16. Aug. Der sogenannte Römerschnellzug, der heute vormittag um 8 Uhr hier eintreffen sollte, ist bei Göß in der Rahe von Leoben (Steiermark) auf einen Güterzug aufgefahren. Mehrere Wagen wurden beschädigt, drei stürzten in die Mur. Rach den bisherigen Feststellungen wurden zwölf Personen getötet und vier lebensgefährlich verletzt. Sechs weitere Personen wurden schwer verletzt, 30 bis 40 mehr oder minder leicht.
-Verhaftung zweier SahrdienMettev
Wien, 16. Aug. Ueber das Eisenbahnunglück von Leoben wird weiter gemeldet: Das Unglück ereignete sich in einer Kurve. Da der D-Zug Rom- Wien mit voller Geschwindigkeit in den vor ihm fahrenden Güterzug hineinfuhr, war die Wucht des Zusammenstoßes so groß, daß sich der post- und der Gepäckwagen des D-Zllges in den ersten Personenwagen hineinschoben. Die Lokomotive stürzte über eine drei Meter hohe steile Böschung in die an der Unglücksstätte vorüberfließende Mur. Wie durch ein Wunder blieben der Lokomotivführer und der Heizer dabei fast unverletzt. Der Bremser des letzten Wagens des Gülerzuges konnte sich durch Abspringen im letzten Augenblick retten.
Unter den Token und Schwerverletzten befinden sich keine Reichsdeutschen. Es handelt sich zum größten Teil um Oesterreicher und Ungarn. Die Frage des Verschuldens ist noch nicht geklärt. Die beiden Fahrdienstleiter der Stationen Göß und Hinkerberg, wischen denen sich das Unglück ereignete, befchul-
sich äußerst schwierig gestaltet Die ineinandergeschobenen Wagen mußten zersägt werden, um zu den Toten und Verletzten gelangen zu können. Unter den 12 Toten — meistens Familienvätern — ist einer bisher noch nicht agnosziert. In dem Unglückszuge befanden sich, wie berichtet, 80 Kinder
einer Feriensonderfahrt, die nur dadurch der Katastrophe entgingen, daß sie im siebenten Wagen untergebracht waren, der unversehrt blieb. Auf dem
irsehrt blieb. Auf dem Wiener Südbahnhof, wo die besorgten Eltern auf ihre Kleinen warteten, spielten sich erschütternde Szenen ab. Ein Bahnangestellter, der sich in dem Zuge befand, hat übrigens ein weiteres Unglück dadurch verhütet, daß er einen anrollenden Pe^ sonenzug durch Lichtsignale zum Halten brachte.
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Wien, 16. Aug. Ueber das Eisenbahnunglück an der Südbahnstrecke werden eine Reihe grauenhafter Einzecheiten bekannt. Das Unglück ereignete sich in tiefer Dunkelheit. Die Fahrgäste verspürten plöMch einen heftigen Ruck und hörten gleich dar-
Die seit einer Woche niedergehenden starken MMegeifSlle haben auf der Insel Luzon ungeheure
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beträchtlichen Schaden an der Ernte an. Am Strande von Tondo sind. mehrere Menschen srtrun-
Jn Los Vanos ereignete sich ein Erdrutsch,' hem vier Personen getötet wurden,
Staatssekretär Stimson, der zurzeit kn Schottweilt, hat in einem Telegramm das Gerücht, nach er mit Premierminister Macdonald die örage der Kriegsschulden und der Reparationen erörtert habe, für unrichtig erklärt.
Wie der sozialistische „Robotnik" aus Warschau erfährt, sind am 7. August 150 politische Häftlinge »es Gefängisses von Grodno in den Hungerstreik getreten, weil man ihnen das Recht auf die Benutzung der Bücherei und die freie Verteilung der zugewiesenen Nahrungsmittel entzogen hatte.
* Der Stahlhelm hat nunmehr in einem ausführ- nchep Schreiben an den Landeswahlleiter das Ergebnis des Volksentscheides in Preußen angefochten
Eine Verschwörung zur Ermordung des Dize- wnrgs von Indien ist, wie gemeldet wird, in Cawn- pure aufgedeckt worden. Die Behörden von Cawn- pure berichten, daß das Attentat für Montag, während des Besuches des Vizekönigs in Cawnpure, ge- ■ Ant war. Jedoch gelang es, ein Automobil zu beschlagnahmen, in dem die Verschwörer Bomben und andere Explosivstoffe an Ort und Stelle transpor- ' wEen. In Verbindung hiermit sind vier Ver- gastungen vorgenommen worden.
et Strecke war. Be wurden wegen Verdunkelungsgefahr verhaftet und dem Gericht übergeben. Die Aufräumungsarbeiten an der Unfallskelle bau-
ern zur Stunde noch an. Der Verkehr ist unterbrochen, da die Schienenanlage in einer Ausdehnung von ungefähr 20 Metern zerstör heute Mitternacht den normalen
mehrere Wagen in die Mur Lokomotive stand noch unter
waren, und nur
Die der
ört ist. Man hofft, bis
Verkehr wieder auf-
nehmen zu können. In der Zwischenzeit wird die Verbindung durch Autobusse aufrechlerhalken. In dem verunglückten Zuge befand sich auch ein Wagen mH Kindern, die von einer Ferienkolonie nach Wien zurückfuhren. Die Kinder blieben unverletzt und sind bereits in Wien eingelroffen. Der Materialschaden ist sehr groß. An der Unfallstelle spielten sich fürchterliche Szenen ab. Zum Glück fuhr in dem Zuge als Reisender ein wiener Chirurg mit, der an Ort und Stelle den Schwerverletzten erste Hilfe leistete und sie dârch Retlungsableilungen der Umgegend in die nächsten Spitäler bringen ließ.
Geistesgegenwart eines Eisenbahners, der unter Lebensgefahr im letzten Augenblick dis Ventile öffnete, ist es zu danken, dâß keine Kesselexplosion erfolgte. Am furchtbarsten mitgenommen wurde ein Wagen dritter Klasse, in dem sich 16 Reisende befanden. Hier waren auch die zwölf Toten zu beklagen. Die vier Ueberlebenden dieses Wagens waren unter den Toten förmlich ^eingeklemmt und man mußte die Wagendecks aufreißen, um sie zu befreien. Fünf Postbeamte, die im Postwagen Dienst taten, wurden durch den Ruck in einen Winkel unter die Pakete geschleudert, was ihnen das Leben rettete, denn gerade der Teil des Postwagens, in b^m sie vorher standen, wurde vollständig zertrümmert. Trotzdem kamen sie mit leichten Verletzungen davon, da die Pakete eine Art Schutzwall gebildet hatten.
Schatzkanzlex. Snowden dementierte dem pöli- Men Korrespondenten des Daily Expreß gegenüber nachdrücklich die von einem Abendblatt gebrachte -aisDung, daß er eine 7- bis lOprozentige Steuer auf ">hne und Gehälter erwäge.
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^„E>ie Vertreter der Länder Braunschwelg, Anhalt, wenburg, Mecklendurg-Strelitz und Mecklenburg- Thüringen, Schaumburg-Lippe und Lübeck - bffen in Oldenburg am Dienstag über Finanz- > agen Besprechungen abhalten. In den Kreis der ^«ungen wird, wie auf dem oldenburgischen Be- !~™*ntag mitgeteilt wurde, auch die Frage einer onoergehaltskürzung von feiten der Länder ein- ^sogen. Eine Anfrage bei dem oldenburgischen Wisterpräsidenten bestätigte diese Mitteilung.
Gins Mahnung Brünings an die GiaaismSnner Europas
Abbau dev Me und Zölle notwendig - WaheMeinllch sieben Millionen GeweebSioie
London, 15. Aug. Reichskanzler Dr. Brüning hat dem Chefredakteur der „Daily Mail" eine Unterredung gewährt, in der èr die Arbeitslosenziffer des kommenden Winters auf mindestens sieben Millionen schätzt. „Die einzige praktische Hilfe", sagte der Kanzler, „würde in einer internationalen Zusammenarbeit von bis jetzt noch nicht dagewesenem Ausmaße liegen.
Wenn ich einen praktischen Vorschlag machen soll, so ist es der, daß die verantwortlichen Staatsmänner Europas sobald wie möglich zusammen- kreten, um sich über die Festlegung internationaler Preise für Waren gleicher Qualität und über die Ausmerzung der halsabschneiderischen Industrie- und Handelskonkurrenz zu verständigen. Letzten Endes wünschte ich, daß eine internationale Aussprache über die Reduzierung der heutigen hohen Zolltarife in Gang ' " ~ .......
fest, daß das nicht habe bereits pri
Eine andere Lebensnokwendigkeik für Europa ist politisches Vertrauen.
'in^^âmburger Senat hat heute zur Beseitigung
55 Defizits im außerordentlichen Haushalt, das "uf .etwa 38'Mill. RM beziffert, beschlossen, ie Weifende Sparmaßnahmen durchzuführen. Zum 6fnA?e^.?m^er soll die Zahl der Senatoren und tinfa ^“^.„^»ninbert werden. Weiter ist beabsich- einö M öffentlichen Arbeiten einzuschränken und beöin^^egelung der Gehälter, Löhne und Arbeits- foffe« u,nUen burrfföufüfjren. Diese Sparmaßnahmen 25NM zur Verfügung stellen. Um Argust des Defizits auszugleichen, sind weitere ^l0'^'^- Die Gesamtsumme der Reichsmark ^"^"'^ung beträgt zur Zeit 420 Mill
spracye uver die Reduzierung der heutigen yoyen Zolltarife in Gang kommt. Ich stelle mit Vergnügen fest, daß das nicht nur ein frommer Wunsch ist. Ich habe bereits privatim solche Fragen mitx den Premierministern von England und Italien diskutiert.
Mehr sann ich darüber nicht sagen, bis ich Gelegenheit gehabt habe, dieses Thema auch mit dem französischen Ministerpräsidenten durchzusprechen. Die Tragweite dieser Vorschläge ist begrenzt aber es ist unerläßlich, daß wir rasch zu einem definitiven Erfolg in dieser Richtung kommen, selbst wenn er im kleinen Rahmen bleiben sollte, denn das würde das Vertrauen wiederherstellen, auf das die europäische Wirtschaft so sehr angewiesen ist. Ich hege große Hoffnungen, daß recht bald etwas Greifbares in diesem Zusammenhang zustande- kommen wird. Es ist unbedingt notwendig, die
^ Näheres siehe im politischen Teil.
I Preise festzulegen. Niemand wird frisches Kapital I in irgend ein Geschäft stecken, solange der Preisfall andauerä
Wir brauchen nicht nur diplomatischen Frieden, sondern den Frieden der Gesinnung. Die europäischen Nationen müssen wirklich daran glauben, daß der Friede auf viele Jahre hinaus gesichert ist.
Ich glaube, daß die Völker und die Staatsmänner Westeuropas diesen Frieden wollen. Nach meiner Ansicht sind es leere Aengste und unnötiges Bestreben, für jedes erdenkliche Risiko vorbereitet zu sein, denen die Schuld an dem Mangel an Abrüstungsbereitschaft zuzuschreiben ist. Dieser Zustand bleibt ein ungeheures Hindernis für die wirtschaftliche Erholung Europas. Kein einziges Land kann hoffen, sich auf die Dauer den tödlichen Wirkungen des Mangels an Vertrauen zu entziehen, der durch die Exstenz ungeheurer Rüstungen aufrechterholten wird.
Ich habe versucht, das französische Volk davon zu überzeugen, daß in Deutschland das Bedürfnis nach dauerndem Frieden echt ist. Frankreich kann unmöglich noch daran zweifeln, daß Deutschland völlig außerstande ist, Krieg zu führen, denn daß wir so-gut wie verteidigungsunfähig sind, ist jedermann klar. Ich frage mich manchmal, wer ein Interesse daran hat, durch wilde Gerüchte von j
Markte ausgetragen werden. Aber das gegenwärtige Verfahren schließt doch die Gefahr in sich, daß die Oeffentlichkeit sich über die Lage im Unklaren befindet und dann eines Tages ebenso unangenehm überrascht wird, wie es seinerzeit bei der Verordnung der Krifenstsuer geschehen ist Man kann dem Kanzler nicht dringend genug empfohlen, sich immer wieder an die Natton zu wenden und sie auf diejenigen Notmaßnahmen vorzubereiten, die als notwendig in Aussicht genommen sind. Denn wenn es auch richtig ist, daß die Zeit Führer erfordert, die handeln und nicht viel Zeit verlieren, so ist doch ebenso wenig zu bestreiten, daß die Regierung ohne die innere Zustimmung des Voltes auf ihrem Weg nicht vorwärts kommt. Um diese Zustimmung aber muß geworben werden.
Die Auseinandersetzungen im Reichsrat zwischen der Reichsregierung und den Ländern haben sich in vertraulichen Besprechungen abgespielt. Es könnte hier auch gar nichts schaden, wenn das Licht der Oeffentlichkeit etwas mehr eingeschaltet würde. Denn die Reichsregierung kann gewiß sein, daß sie die öffentliche Meinung dabei auf ihrer Seite hat. Der Weg der inneren Reformen kann nur auf das Ziel gerichtet sein, das der Reichskanzler in der Sitzung der vereinigten Ausschüsse des Reichsrates gezeigt hat: Vereinfachung der Verwaltung aus rem praktischen Ersparnisgründen und Einschränkung der Länderbedürs- nisse auf das äußerste.
Der Reichskanzler kann sich bei der Begründung dieser Reformen auf den unausweichlichen Zwang berufen, unter dessen Druck wir stehen. Er kann den Länderregterungen vor Augen halten, daß die öffentliche Verwaltung in den Ländern wie im Reich überhaupt nur noch aufrechterhalten werden kann, wenn 'die Kosten der Verwaltung ganz erheblich gesenkt werden. Denn eine erhebliche Herabsetzung der Ueberweisungen an die Länder wird sich gar nicht vermeiden lassen. Es wäre ganz verkehrt zu glauben, daß wir mit der Ueberwindung der akuten Zahlungskrise das Schlimmste? überstanden hätten. Wir steuern Zeiten entgegen, die uns noch schwerere Aufgaben stellen werden, als wir sie bisher schon bewältigt haben. Der Reichskanzler hat in einer Unterredung mit dem Chefredakteur der „Daily Mail" daraus hingewiesen, daß wir im bevorstehenden Herbst und Winter mit der Möglichkeit von sieben Millionen Arbeitslosen rechnen müssen. Ene solche Ziffer bürdet nicht nur der Arbeitslosenversicherung und der Wohlfahrtsfürsorge eine fast untragbare Verpflichtung auf. Sie muß auch als ein unfehlbares Kennzeichen betrachtet werden, daß die deutsche Wirtschaftskraft und damit auch die Steuerkraft weiter erlahmt, daß also für wachsende Verpflichtungen weniger Mittel zur Verfügung stehen werden Wenn die verantwortlichen Männer sich dieses Zukunftsbild vor Augen -alten, fo müßte sich — sollte man meinen —- die Ueberzeugung durchsetzen, daß mit der Ver- waltungsreform jetzt wirklich keine Zeit zu verlieren ist.
In der Unterredung mit dem englischen Journalisten hat der Reichskanzler ein offenes
Wort gesprochen. Dem Ausland hat Dr. Brüning die Notwendigkeit enger internationaler Zusammenarbeit vor Augen gehalten. Den Engländern braucht man diese Weisheit nicht nodj lange zu predigen. Deshalb gilt der Appell, den der Reichskanzler an das Ausland gerichtet hat, in erster Linie dem französischen Nachbarn. Und hier hat man immer noch den Eindruck, daß tauben Ohren gepredigt wird.
Der Gegenbesuch der französischen Staatsmänner in Paris ist nun wohl endgültig bis zur Zeit nach der Genfer Völkerbundstagung veri 'oben worden. Die schwankende Haltung
• französischen Regierung ist nicht gerade ein chen für einen übergroßen Verstands gungs-
der
eifer. Daß das Urteil der Aerzte über den Gs» ündheitszustand Briands erst im letzten Augenblick zum Vorschein kam, Aßt doch aller-
VÄÄ?Ä« w« Sâ«âEÄ- «ms«.
(Fortsetzung auf Seite 2)