Vassars GiadS mrd Lassd
1931
12. SlUgUst
Mittwoch de«
Kv. 18Z
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Äwej» ^UmmvS^wh-
* 3m Reichstag fand gestern mittag die Der- fassungs- unt) Stein-Gedenkfeier statt. Dabei sprach Reichsfinanzminister Dietrich über die Neuordnung des Reiches.
Deutschland hat in London bei der Unterzeich- des Hoover-Planes sich die Erörterung der
NUNg
künftigen deutschen' Zahlungsfähigkeit vorbehalten.
* Der Reichsbankdiskont ist auf 10 Prozent, der Lombardsatz auf 15 Prozent ab Mittwoch herabgesetzt worden.
3m Süden Berlins kam es wieder zu einer Schießerei, wobei aber niemand verletzt wurde.
Nach einer Blättermeldung aus Madrid haben gestern abend in Bilbao Kommunisten ein Lokal überfallen, das von Sozialisten besetzt war. Sie haben durch Revolverschüsse drei Personen getötet und mehrere verletzt. Die Täter sind entkommen.
Zwischen einer Radfahrerabteilung der Schutztruppe und einer Gruppe Aufständischer kam es in Katenb« (Kwango, Belgisch-Kongo) zu einem Gefecht, bei welchem die Aufständischen etwa 30 Tote verloren. Ein eingeborener Soldat der Schutztruppe wurde ebenfalls getötet.
Der Cholera, die in Basra vor zehn Tagen ausgebrochen ist und bis gestern 16 Menschenleben gefordert hat, sind nach neuesten Berichten 18 weitere -Personen zum Opfer gefallen.
Gandhi hat in einem Telegramm an den Dize- könig von Indien erklärt, daß es ihm wohl schwer fallen werde, sich zur Rundtisch-Konferenz mach London zu begeben. In nationalistischen Kreisen
Gefaßt habe, weil er mit einem Briefe nicht einverstanden sei, den der stellvertretende Gouverneur von ^Bombay Hotson an ihn richtete. Es handelte sich um ldis Bezahlung von Grundsteuern in der Provinz Gujerat.
Der Präsident Gerardo Machado y Morales hat auf Grund einer Vollmacht des Kongresses über ganz Cuba den Belagerungszustamd verhängt.
Der Oberbefehlshaber der spanischen Truppen in Marokko General Cabanellas erklärte, die Ruhe,
die gegenwärtig in der spanischen Zone herrsche, werde es ermöglichen, in der nächsten Zeit zehn Kompagnien Infanterie nach Spanien Zurückzuschicken und die Besatzungstruppen neu zu organi- sieren, was Ersparnisse in Höhe von 35 Millionen
Peseten
bedeuten werde.
Wie aus Tromsö berichtet wird, hat Wilkins ll-Boat „Nautilus" kurz nach der am Montag erfolgten Abreise nach Spitzbergen wiederum Pech gehabt, und zwar trieb das Schiff die ganze Nacht über bis Dienstag um 16.15 Uhr hilflos herum. Es bestand die große Gefahr, -daß es vom Sturm gesagt und auf Grund gesetzt werden würde. Endlich gelang es, die Maschine wieder in Ordnung zu bringen, so daß es am heutigen Dienstag um 17 Uhr den Kurs nach Norden fortsetzen konnte.
Das deutsche Flugboot „Do. X", das zurzeit in Para wegen einer Motorpanne liegt, wird, wie vier bekannt wird trotzdem seinen Flug nach Norden fortsetzen, ohne, wie zuerst beabsichtigt, auf cmen Ersatzmotor zu warten. Die Leitung des „Do. X" soll zu diesem Weiterflug ohne Motoraus- ^echslung deswegen veranlaßt worden sein, weil die Erlaubnis der französischen Regierung, in Guayana öu landen, in Kürze abläuft
•
' . Der deutsche Flieger Gronau ist gestern nach- wütag wohlbehalten in Reykjavik gelandet. Gronau befindet sich bekanntlich zum zweiten Male auf asnem Fluge von Deutschland nach den Vereinigten «taaten über Grönland.
...Auf eine nicht gewöhnliche Art verübte ein ge- schaftlich ruinierter Industrieller Selbstmord. Er telephonierte einioe« Zeitungen persönlich seine -Todesanzeige, bezahlte dem Direktor des Hotels, wo r seit einem Jahr wohnte, feine Rechnung, zog Niegerauzug an — auch der Sturzhelm chlte nicht — stieg auf das Gesims des Balkons im 18. Stockwerk gelegenen Zimmers und eine Kugel in den Äopf. Sein toter Körper zerschellte auf der Straße.
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Wie die „Times* aus Dublin melden, ist auf Fisenbahnzug Dublin—Belfast Montag mittag m Attentat durch eine Höllenmaschine verübt tnor= das aber nicht glückte. Der zertrümmerte war der letzte mt Zuge und unbesetzt. Mit ^™ Zuge fuhr der irische Innenminister, auf den _°9 Attentat abgesehen war.
•). Näheres siehe im politischen Teil.
Die Duechfüheuns des Voovev-Sahees
Ernksntts dev Sachvevsiandisen
£ o n b o n, 11. Aug. Die hier seit einigen Wochen tagende Konferenz von Schatzamks- sachversländigen ist zu einer völligen Einigung über die technischen Fragen der Durchführung des Hoover-Plans gelangt. Die offiziellen Protokolle werden heute nachmittag im Außenministerium unterzeichnet.
Das Ergebnis der Londoner Konferenz
London, 11. Aug. Die Londoner Sachverständi- genverhandlungen über die praktische Durchführung des Hoover-Planes sind heute durch Unterzeichnung eines Berichtes und eines Protokolles abgeschlossen worden. Das Protokoll wurde von allen beteiligten Regierungen mit Ausnahme Jugoslawiens unterzeichnet. Das praktische Ergebnis der Vereinbarungen ist eine
Entlastung Deutschlands während des hoover-
Jahres von 1 593 676 276 RM.
Dieser Betrag wird bis zum 1. Juli 1933 zinslos
aufgeschoben und von diesem Zeitpunkt ab in zehn gleichmäßigen Jahresraten unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3 Prozent zurückgezahlt. Wäl rend des Hoove ~
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>ooverJahres werde» unverändert weiter
gezahlt: Der Dienst der Dawes- und der Poung- anleihe sowie die Zahlungen an die Vereinigten Staaten hinsichtlich der Urteile der Mixed Claims Commission für die amerikanischen Entschädigungsberechtigten und die Zahlungen aus dem deutschbelgischen Markabkommen, zusammen etwa 200 Millionen RM. Bei den Beratungen des Komitees ist die französisch-amerikanische Abmachun vom
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Diese Abmachung sieht vor, daß anstelle der effektiven, wenn auch formal weiterlaufenden Zahlung des unaufschiebbaren Teiles der Annuität während des Hoover-Jahres von der Deutschen Reichsbahn Schuldscheine in Höhe von 45 Millionen RM monatlich ausgestellt und eine Rückzahlungs- und Verzinsungsverpflichtung unter den gleichen Bedingungen wie im Falle der aufgeschobenen Annuität übernommen wird. Die Einzelheiten sind in einer besonderen Anlage zum Protokoll geregelt. Die von Deutschland vom 1. Juli 1932 ab zu leistenden Nachzahlungen sind einem Aufschub nicht unterworfen.
Die deutsche Regierung Hal aber allgemein zum Ausdruck gebracht, daß sie zu der Frage, welche Zahlungen Deutschland künftig leisten könne, nicht Stellung nehme, zumal, da die Frage der Zahlungsfähigkeit nicht zur Zuständigkeit des Komitees gehört habe. Die Erörterung dieser Frage für spätere Verhandlungen über die
Reparationen bleibt demnach offen.
Die schwierige Frage der Sachleistungen hat ihre Regelung in der Festlegung gewisser Grundsätze gefunden, deren praktische Anwendung von den Sachleistungskommissaren in Paris geregelt werden soll. Hierbei ist vor allem unterstrichen worden, daß die Durchführung der Sachleistungsverträge keine Haushaltsbelastung Deutschlands und keine Beeinträchtigung der deutschen Wirtschaft während des Hoover-Jahres mit sich bringen darf. Die bei der B. I. Z. zur Zeit verfügbaren Sachlieferungskredite müssen zunächst, soweit sie ausreichen, für die Durchführung bereits genehmigter Verträge verwendet werden, und die Gläubigermächte haben sich verpflichtet, soweit möglich, Mittel zu finden, um den Aufschub laufender Verträge zu verhindern. Nachdem die vorhandenen Kreditmitttel aufgebraucht und sofern keine anderen Finanzierungs- Möglichkeiten gegeben sind, können die Gläubigerregierungen die Ausführung genehmigter Verträge bis zum 30. Juni 1932 aufschieben. Immerhin wer- den die vorhandenen Mittel zunächst ausreichen, um einen TeU der bereits genehmigten Vertrags durchzuführen, und es steht du erwarten, daß die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten dahin führen werden, die schweren Nachteile plötzlicher Eingriffe abzuwehren. Das Protokoll soll sofort
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Die GiMhaSievsshandiuttsess nach Bafel veviegi
Basel, 11. Aug. Der Studienausschuß für die Kreditlose in Deutschland hat, da es ihm zurzeit nicht möglich erscheint, einen genauen Ueberblick über das, was Deutschland an kurzfristigen Krediten schuldet, zu gewinnen, besonders wegen der schwebenden Verhandlungen zwischen deutschen Banken- Vertretern und dem sogenannten Slillhaltekomitee, beschlossen, seine Verhandlung zu unterbrechen und, wie t„ „ peschenagentur erfährt, die verschiedenen inter- essierlen Bankenvertreter und Mitglieder des Still-
nach der Zeichnung in Kraft treten. Die B. 3. Z. ist ersucht worden, die praktische Ausführung sicherzustellen.
Dev Mhvev dev dessiMers DeSesatto« übev die GvsebttMs
London, 11. Aug. Der Führer der deutischen Delegation Ihn Hoover-Ausschuß Graf Schwerin- Krosigk führte heute über die hier beendeten Verhandlungen unter anderem noch folgendes aus: Als die Sachverständigen hier zNfammeNkamen, standen sie zwei Tatsachen gegenüber, auf deren Grundlage zu verhandeln war: Erstens der Hoover-Plan und zweitens das französisch-amerikanische Abkommen. Dieses Abkommen sieht vor, daß alle Zahlungen Deutschlands während dieses Jahres gestundet werden und in zehn Annuitäten ab 1933 zurückgezahlt werden sollten, mit der einen besonderen Modailität, daß die ungeschützten Annuitäten in Form von Schuldversrcheèbungen der Reichsbahn Mrückgezahlt werden sollten. Es war bisher noch nicht klar, welche Mächte sich dem französisch- amerikanischen Vorschlag anschließen würden. 2luf der Konferenz haben sich auch die anderen Mächte dein angeschlossen, daß auch die ^ungeschützten^ An-
Verzinsung der Dawes-Anleihe und der Doung- Anleihe weiter geleistet werden müßte. Ebenso wurde amNikanischsrseits von Anfang an betont, daß die deutschen Zahlungen für die sogenannten Mixed Claiims an Amerika weitevgeleistet würden, da von Amerika in diesem Jahre _ noch höhere Zahlungen an deutsche Staatsangehörige geleistet werden. Eine Frage, die ferner gewissen Zweifeln unterworfen war, war die belgische. Wir haben hierüber mit Belgien verhandelt und sind zu der Abmachung gekommen, daß die Zahlungen aus dein sogenannten Markabkommen stn Höhe von 20 Millionen Mark Weitergeleistet werden.
Das praktische Ergebnis des Hoover-Jahres ist, daß wir in diesem Jahre insgesamt zur Verzinsung der Poung- und Dawes-Anleihe, für Zahlung der Mixed Claims und für die Zahlungen aus dem belgischen Markabkommen 200 Millionen Mark zu zahlen haben. Von den übrigen Zahlungen in Höhe von 1593 Millionen Mark sind wir in diesem Jahre entlastet, müssen aber diese Summe in zehn Annuitäten, beginnend mit dem Jahre 1933, zurückzahlen.
Es war die Frage offen geblieben, mit welchen Zinsen diese Rückzahlungen zu verzinsen sein sollen, und von wann an die Verzinsung einzutreten hätte. Wir sind zu der Regelung gekommen, daß Äne Verzinsung erst einzutreten hat vom 1. Juli 1933 an und daß diese Verzinsung 3 Prozent betragen soll. Allerdings lift diese Vereinbarung nur eine vorläufige und vorbehaltlich der Regelung, die Amerika mit seinen eigenen Schuldnern treffen wird. Die Frage der Verzinsung wird endgültig erst vom amerikanischen Kongreß entschieden werden.
Die beteiligten Mächte haben sich auf den Standpunkt gestellt, daß man die von Deutschland zu leistenden Rückzahlungen ebenso behandeln müsse wie eine Rückzahlung nach einen: Naung-Mora- torium, daß sie also ihrerseits unaufschiebbar wären. Wir hirben aber zum Ausdruck gebracht, daß die deutsche Regierung zu der Frage, welche Zahlungen Deutschland überhaupt künftig leisten könne, nicht Stellung nehme, zunral die Frage der deutschen Zahlungsfähigkeit nicht Mr Zuständigkeit dieses Komitees gehört 'hat. Es bleibt also die Erörterung der Zahlungsfähigkeit Deutschlands für spätere Verhandlungen über die Reparationsfrage offen.
halkekomilees telegraphisch nach Basel einzuladen, um die Verhandlungen im Beisein des Studienaus- schusses weikerzuführen. Der Ausschuß würd« dann im Falle von Meinungsverschiedenheiten die Rolle eines chiedsrichlers ausüben. Gleichzeitig würden diese Verhandlungen es dem Ausschuß ermöglichen, ein exaktes Bild vom Stande der kurzfristigen Ver-
gen für den Augenblick schuldung Deutschlands zu gewinnen. Ls ist vordre Schweizerische De- gesehen, daß für die amerikanischen Gläubiger der e verlckiedenen inter- Londoner Vertreter der Chase Rational Bank von
Londoner Vertreter der Chase Rational Bank von Rewyork, Gannon, die Wahrung der Interesse»
übernimmt, der übrigens bereits in Basel weilt. Annähernd dürften 98 Prozent der Gläubiger Deutschlands in Bafel vertreten werden. Von den englischen Banken wird Bankier Tiarks delegiert. Die schweizerischen, schwedischen und holländischen Interessen werden durch die bereits im Studien- ausschuß sitzenden Delegierten gewahrt werden. Die Deutsche Reichsbank wird wahrscheinlich Geheimrat Vocke entsenden.
SNikMiSmuS sm Nasetev StudtenanSsÄnS
Basel, 11. Aug. In der Vormittagssitzung des Studienausschusses hat der deutsche Bankier Dr. Melchior sein umfangreiches und eindrucksvolles Exposee über die deutsche Finanznot zu Ende geführt. Die Beratungen, die von 11 Uhr bis 13.40 Uhr dauerten, wurden heute nachmittag fortgesetzt. Interessant war am Schluß der heutigen Vormittagssitzung die Feststellung, die Aeußerungen von Teilnehmern an der Sitzung entnommen werden konnte, daß Großbritannien und die Vereinigten Staaten fest entschlossen scheinen, unbedingt zu einem praktischen Resultat zu gelangen, wobei sie in ihren Bemühungen von französischer Seite wohlwollende Unterstützung fanden. Wenn auch der Studienausschuß keine ihm etwa von den verschiedenen Regierungen gegebenen klar umschriebenen Kompetenzen hat, so ist doch feine Stellung so, daß er auf etwaige widerstrebende Gläubiger einen starken moralischen Druck auszuüben in der Lage ist. Im Bewußtsein dieser Stärke setzt der 2lus- schuß deshalb seins Arbeiten mit großem Eifer und unverkennbarem Optimismus fort.
Die ksAveirsEGssr Nasân fße ein SMhMsawkomme«
Zürich, 11. Aug. Die schweizerischen Banken halten dieser Tage zu einem vom deutschen Reichs- bankpräsidenten den ausländischen Banken unter- breiteten Vorschlag vetreiieuo stunoung ihrer Forderungen an Deutschland Stellung zu nehmen. Ehe bereits einige ausländische Bankgruppen haben nunmehr auch die schweizerischen Banken grundsâtz- ich in den Abschluß eines solchen Stillhalteabkommens eingewilligt, doch unter einer Reihe von Vorbehalten, die am Montag nach Berlin übermittelt worden sind und wohl noch Gegenstand weiterer Verhandlungen zwischen den deutschen und den schweizerischen Banken bilden werden.
GZttbeVsrsstttts eßnsv Zsries- «atZsttaSerr BattAevkottfe- vem nach Lossdo« od. VavW?
London, 11. Aug. Laut Daily Herakd sollen unformelle Erörterungen zwischen dem Gouverneur und den Direktoren der Bank von England, den fünf größten englischen Banken und führenden internationalen Banken über den Weliplan^zur Unterstützung der deutschen finanziellen totabilitat durch Aufrechterhaltung kurzfristiger Anleihen stattgefunden haben. Gestern habe eine wichtige Zmam- menkunst zwische,: den Londoner Chearmghäuiern und führenden internationale.'. Bankiers zu einer Vereinbarung über die Einberufung einer internationalen Konferenz der Bankiers von London, Newyovk, Paris, Holland und der Schweiz zur Erörterung einer Abmachung für die Unterstützung Deutschlands durch Fortsetzung kurzfristiger Anleihen für einen weiteren Zeitraum geführt. Diep Zusammenkunft werde wahrscheinlich in wenigen Tagen entweder in London oder in Paris statt- !'n Sie Bankiers und Finanzleute in London und Newyork seien bereits bei den Vorbesprechungen über die Bedingungen des neuen Angebots an Deutschland so gut wie übereingekommen. Die Bankiers verfolgten das Ziel, die Anempfehlungen der Londoner Konferenz durch Fortsetzung der kurzfristigen Anleihen an Deutschland für eine weitere endgültige Periode durchzuführen. Eine solche Entscheidung würde Deutschland eine Atempause zur Wiederherstellung normaler Verhältnisse gewähren. Die Rsgelung dès Kreditproblems, die zuversichtlich von der Bankisrskonferenz erwartet werde, werde daher den Weg für einen großen Plan, um Deutschland auf die Beine zu stellen, ebnen.
Auch im Handelsteil des Daily Telegraph heißt es, man erwarte, daß die Bankenvertreter der verschiedenen Länder bald Msammentreten werden, um ein übereinstimmendes Verfahren zur Sicherung der Fortdauer der augenblicklichen kurzfristigen Bank- und HandelSkredite für Deutschland zu vereinbaren.
Großes Automobilunglück in Belgien
Euern, 12. Aug. Ein großes Automobil- unglück hat sich gestern nachmittag gegen 4 Uhr hier ereignet. Ein mit fünf Personen besetztes Automobil stieß an einer Ueberfuhrung mit dem Zuge Ypern-Comines zusammen Vier Personen wurden auf der Stelle getötet, Mährend die fünfte schwere Verletzungen davontrug.
Die bettttse Kummes ^m?^ 10 beließ