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Dsnau Giadt

Esschât täglich mit Ausnahme der Sonn» und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Must.1.-, für den ganzen Monat JM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer t0, Freitag 15, Hametag 12 N-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 Jfrpfo, im Rellameieil von 68 mm Breite rs R-Pfg. x Offertengebühr so R-Pfg.

Kv. 184

Samstag den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Telle ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der -Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aüf Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung deS Bezugspreises. / Fürplahvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./-Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3951,3958

8. August

1931

Der Reichspräsident läßt auf die ihm zugegan­genen zahlreichen telegraphischen Anfragen amtlich nritteilem, daß die Anordnung der Verösfenllichung der preußischen Staatsregievung ihm Veranlassung gegeben hat, die Reichsregierung um Vorschläge zur Wanderung der Presienotoerordnung zu ersuchen.

*

Wie das Berliner Polizeipräsidium dem Stahl­helm mitgeteilt hat, ist die für Samstag, 8. August abends angemelbete Kundgebung für den Volksent­scheid im Lustgarten, verbunden mit Aufmarsch des Stahlhelm und Großem Zapfenstreich, verboten worden.

Reichstagsfraktion und Parteivorftand der Wirtschaftspartei sind für kommenden Dienstag zu einer Sitzung im Reichstagsgebäude einberufen worden. Es ist anzunehmen, daß man sich in erster Linie mit den Vorgängen in Sachsen und mit der Gründung der radikalen Mittelstandspartei beschäf­tigen wird.

Wie schon die beiden ersten Tage, ist auch der Freitag, der dritte £ag des freien Zahlungsver­kehrs, durchweg glatt verlaufen. Bei den Banken überstiegen die Einzahlungen die Auszahlungen erheblich, so daß infolge der dadâch entttandenen Usberschüsse die Institute eine gewisse Flüssigkeit verzeichnen, *

Die Vollsitzung der französischen Großbanken er­teilte den Vorschlägen des Reichsbankpräsidenten Dr. Luther in bezug auf die Bildung des Stillhalte­konsortiums ihre grundsätzliche Zustimmung. Ande­rerseits machen die französischen Bankkreise die Dauer der Wirksamkeit des Stillhaltekonsortiums von Amerika abhängig.

in

am Donnerstag in Tokio ein. Mehrere Flugzeuge innren ihr entgegengeflogen. Unmittelbar mach ihrer Landung wurde sie offiziell von dem Vorsitzenden bet Aeronautischen Gesellschaft, General Nagaoka, begrüßt.

Die Zahl der Flüchtlinge aus den riesigen Ueber- schwemmungsgebieten in hankau hat sich auf etwa 160 000 erhöht. Es hat sich als unmöglich heraus­gestellt, die riesige Menschenmenge in geregelter Weise zu ernähren, so daß täglich Hunderte von ihnen verhungern. Der Pangtse führt ständig eine große Anzahl von Menschenleichen mit sich, so daß mit dem Ausbruch von Epedemien zu rechnen ist.

Zwei Münchener Bergsteiger, die Brüder Franz und Toni Schmid, haben dieser Tage die bisher nie erstiegene gefährliche Nordwand des Matter­horns bei Zermatt in der Schweiz bezwungen. Die beiden Münchener brauchten zu ihrem Aufstieg über die vollkommen vereiste Nordwand 23 Stunden.

3n den Grenztälern in Südtirol nördlich von Bruneck ging ein verheerendes Unwetter nieder. Felder und Wiesen wurden überschwemmt und ver­schlammt. Vom Hochgall und vom Windgall stürzten große Steinlawinen in den Antholzer See. Infolge der vielen hunderttausende Kubikmeter Gestein trat das Wasser über die Ufer. Eine brausende Flut ergoß sich durch das Tal und bedrohte die Sied­lungen. Die gefährdeten Häuser waren jedoch be­reits geräumt. Els Häuser wurden stark beschädigt. Die Telephon- und Tlegraphenleitungen sind»zer- siört. Die Bahnanlage bei Kematen-Mühlen wurde stellenweise vollständig eingerissen. Groß sind auch die Verluste an Vieh.

Die seismographischen Apparate der Stern­warte vom Riverview-Kollege in Sidney haben ein Erdbeben verzeichnet, das fast 3 Stunden dauerte. D<e Entfernung betrug etwa 3580 Km.

. Das Marinedepartement der Vereinigten Staa­ten von Amerika hat verschiedene Bauunterneh- "tungen zu Angeboten für den Bau einer großen ^tistschiffhallg im Marinestützpunkt von Sunnyvale ln Kalifornien aufgefordert.

.Die beiden amerikanischen Weltflieger Panaborn w Herndon, die gestern in der Nähe von Tokio gelanbet sind, wurden, dem Times-Korrespondenten n ^°kio zufolge, da sie sich gegen die strengen ja­panischen Spionagegesetze vergangen haben sollen

sie haben beim Uebepfliegen von Tokio Auf- Mmsn gemacht verhaftet und einem vierstün-

Verhör unterzogen. Erst nachdem der ameri- Msche Botschafter sich schriftlich verpflichtet hatte, die beiden Flieger sich heute wieder zum ®er= lassen'"Eg ^llen würden, wurden diese freige-

hw^n Hier ansässige junge Leute sind heute be ^^iteigung des Rocher de Naye oberhalb Mon- abgestürtzt und fanden den Tod.

*). Näheres siehe im politischen Teil.

Die deutschen (Staatsmänner in Rom

Äusfpvache mit MussoUus hi fveundschaftlkchem Geift

Rom, 7. Aug. Der Besuch des Reichskanzlers und des Reichsautzenministers bei Musso- lini im Palazzo Venezia dauerte fast 1% Stunden. Die erste Anssprache, an der auch der ita­lienische Außenminister und der deutsche Botschafter beim Quirinal teilnahmen, trug sehr offenen und freundschaftlichen Charakter. Die Besprechungen werden fortgesetzt.

Das Giaatsbruev bei Mnfiolini

Der Chef der italienischen Regierung, Musso? lini gab heute abend zu Ehren des Reichskanzlers Dr. Brüning unb des Reichsaußenministers Dr. Curtius ein Diner, an dem sämtliche hier weilen­den Mitglieder der italienischen Regierung, ferner Senatspräsident Federzoni, der Gouverneur von Rom u. a. m. teilnahmen. Während der Tafel richtete der Chef der italienischen Regierung Mussolini folgenden

Ternkiveuth auf die deutschen Gßfte

Herr Kanzler! Es gereicht mir zur Freude, Ew. Erzellenz und S. Exzellenz, Herrn Dr. Curtius herzlich willkommen zu heißen.

Die italienische Regierung und das italienische Volk haben mit lebhafter Genugtuung den Besuch der amtlichen Vertreter der deutschen Nation aus­genommen und begrüßen sie ags sehr gern geschene Gäste in diesem Rom, das immer allen Großen teuer war, die in der Welt die deutsche Kunst und

vollem Bewußtsein der großen Kräfte.

deutsche und die lateinische Kultur begegneten" und

sich burchbrangen.

In diesem für schweren Augenblick, alle anderen Länder Verständnis für die dieser Lage ergeben

Deutschland außerordentlich der aber auch schwer ist für der Welt, hat Italien volles Notwendigkeiten, die sich aus und für die Verpflichtungen,

Mndettblwg greift ein

Die Pvefte-Roivevovdttttttg wird avgeandevt

Berlin. 7. Aug. Amtlich wird mikgeteilt: Der Reichspräsident läßt auf die ihm

ZU-

gegangenen zahlreichen telegraphischen Anfragen mitteilen, daß die Anordnung der Ver­öffentlichung der gestrigen Kundgebung der Preuß. Slaaksregierung ihn Veranlassung ge­geben hat, die Reichsregierung um Vorschläge zur Aenderung der Verordnung vom 17. Juli 1931 zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen zu ersuchen. Die Reichsregierung wird un­verzüglich solche Vorschläge dem Herrn Reichspräsidenten unterbreiten.

Im Reichsinnenministerium fand sofort eine Referentenbesprechung statt, in der die Abände­rungsvorschläge beraten wurden.

Die Aenderungen werden sich auf zwei Punkte erstrecken: Den Ländern wird die Befugnis, Ver­bote, Entgegnungen usw. auf Grund der Notver­ordnung zu erlassen, entzogen. Das Reich wird sich mindestens in Gestalt einer Wikbeteiligung ein- schalten. Ferner sollen die Presseverbände künf­tig beteiligt werden. Voraussichtlich wird die ge­änderte Notverordnung am Wontag, unmittelbar nach der Rückkehr des Reichskanzlers erlassen wer- den.

Ueber die Vorgeschichte des verunglückten preu­ßischen Aufrufs wird noch folgendes bekannt: Der Entwurf stammt von Ministerialrat Goslar, dem Leiter der preußischen Pressestelle. Er wurde im Staatsministerium endgültig redigiert und dann bei den einzelnen Ressortministern in Umlauf ge­geben. Es wird versichert, daß die preußischen Zentrumsminister, die ihn zuletzt erhielten, tatsäch­lich so gut wie unbeteiligt gewesen seien. Die Reichsregierung ist überhaupt unorientiert gewesen. Wohl ist in früheren Besprechungen preußischerseits der Gedanke eines Aufrufs gegen den Volksent­scheid angekündigt worden, aber niemals ist davon die Rede gewesen, daß er auf Grund der Presse­notverordnung den Zeitungen aufoktroyiert wer­den sollte, und daß er obendrein in einer derartigen Form erscheinen würde.

«Kitte Gesenkundsebang des «iabkhelms

B e.rtin, S. Aug. Das Bundesamt des Stahlhelms hat gegen die heutige Kundgebung der preußischen Regierung eine Erklärung von am Volksentscheid beteiligten Bünden, Parteien und Organisationen veröffentlicht, in der diese Kund­gebung der preußische Regierung als Vernichtung der Pressefreiheit bezeichnet wird. Da, so argu­mentiert die Erklärung, diese Vernichtung vorge­nommen wird, um das verfassungsmäßige Mittel

die jedem einzelnen im Interesse aller obliegen. Wir sind vor allem überzeugt, daß eine immer engere und freundschaftliche Zusammenarbeit der Regierungen und der Völker den besten Weg be­deutet, um endgültig aus den Schwierigkeiten her­auszukommen und um allen eine Aera des Ge­deihens und des Wohlstandes zu sichern.

Das faschistische Italien hat stets alles getan, um wirksam teilzunehmen an diesem großen ge­meinsamen Werk, dessen Ziel es ist, die moralischen und die materiellen Uebel zu heilen, die der Krieg hinterlassen Hal und woran noch alle Völker leiden. Es beabsichtigt, auch fest hierbei zu verharren und leiht seine willensstarke Mithilfe denen, die sich die­ses Ziel sehen, so wie es dies kürzlich für den Vor­schlag des Präsidenten Hoover getan hat. wir sind überzeugt, daß die Verwirklichung einer aufrichti­gen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ländern auf immer wei­teren und lieferen Gebieten ganz besonders dazu dienen wird, jenen Geist gegenseitigen Vertrauens zu schassen, der Gewähr ist für einen wahren Frie- den, begründet auf Recht und Gerechtigkeit

Das italienische Volk, das mit lebhafter Sym­pathie die großen Leistungen verfolgt hat, die

_.,.___-., .,. ,._,,__ das deutsche Volk feinen Weg mit neuer Kraft weitergehen wird und in vollem Bewußtsein der großen Kräfte, die ihm

innewohnen.

Dies ist nicht nur ein Wunsch, es Ueberzeugung, in der ich bestärkt werde

(Fortsetzung auf Seite 2)

ist eine durch die

der Befragung des Volkes in einer politischen An­gelegenheit zu bekämpfen, hätte ein besserer Be­weis für die Notwendigkeit des Volksentscheids nicht erbracht werden können. Es wird der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß trotz dervon parteipoli­tischen Erwägungen diktierten Kundgebung der preußischen Regierung" von allen Anhängern die Landlagsauflösung gefordert werden wird.

Der Stahlhelm bittet die Zeitungen, aus Grün­den der Loyalität seiner Kundgebung ebenso Raum zu geben, wie der der preußischen R^'------

egcerung.

Dke VevöLfentlithuns der vveuftiM. ^iaatSreaiernna

Berlin, 7. Aug. Zur Kundgebung der preußi­schen Staatsregierung schreibt der Amtl. Preußische Pressedienst u. a., die Notverordnung sei ausdrück­lich zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen er­lassen worden. Diepolitischen Ausschreitungen" der gegen die preußische Regierung sturmlaufenden Presse hätten eine so starke Unruhe und Aufregung in der Bevölkerung erzeugt, daß die preußische Staatsregierung es als ihre Pflicht betrachte, vor der Beteiligung an dem Volksentscheid zu warnen. Der Volksentscheid sei für das In- wie für das Aus­land das wichtigste politische Ereignis dieser Tage. Seit langem werde vielfach die Taktik angewandt, nichts zu berichten, was für die preußische Regie­rung und ihre Leistungen spreche, dagegen,alles zu vergröbern und zu verstärken, was gegen sie vorge­bracht werden könnte. Die preußische Staatsregie­rung sei her Ansicht, daß in dieser ernsten Zeit nur eine starke Regierung die Verhältnisse meistern kenne. Deshalb habe sie es für nötig gehalten, allen Wählern vor Augen zu führen, was für Folgen ein­treten könnten, wenn etwa eine Mehrheit des Volkes der Parole des Volksentscheides folgte. Daher habe die Staatsregierung entscheidenden Wert darauf gelegt, von öer gesamten Presse des Landes ge­hört zu werden.

Vvünittss »römische Tage

Die Bedeutung der Jtalienfahrt der deutschen Minister

Der Aufenthalt des Reichskanzlers Brü­ning und des Außenministers Curtius in Rom zeichnete sich dadurch aus, daß den beiden deutschen Staatsmännern weit über die Gren­zen üblicher diplomatischer Courtoisie hinaus ein überaus freundschaftlicher Empfang berei­tet wurde. Im Gegensatz zu manchen allzu vorsichtigen Stimmen der deutschen Presse, die ihren Leserkreis auf die Möglichkeit des Nicht­erscheinens Mussolinis am Bahnhöfe von Rom vorbereiten wollten, hielt es der Duos für not­wendig, durch persönliche Begrüßung der deutschen Gästen dem Empfang schon von An­fang an eine herzliche Note zu verleihen.

Zum ersten Mal seit dem Bestehen des Deutschen Reiches weilt ein deutscher Reichs­kanzler in Rom. Das heutige Rom ist aller­dings nicht mehr der Sitz einer dem Deutschen Reiche verbündeten Regierung, wie es in den Zeiten des Dreibundes der Fall war. Zwischen jener Zeit und den heutigen Tagen liegen die schweren Erlebnisse des Weltkrieges,, die die jahrhunderte alte Freundschaft der beiden Völ­ker auf eine harte Probe stellten.

Mit Genugtuung können wir heute, ange­sichts der herzlichen Gastfreundschaft, die den deutschen Staatsmännern seitens der italie­nischen Regierung und der gesamten italieni­schen Oeffentlichkeit zuteil wurde, feststellen: Die deutsch-italienische Freundschaft hat die Probe überstanden. Gewiß, manche Rückwir­kungen aus jener Zeit, in der Italien gegen Deutschland tümpste, [inb noch zu spüren, man­cher Stachel ist zurückgeblieben. Im großen unb ganzen aber können die erfreulichen Begleit­erscheinungen des feierlichen römischen Emp­fanges als Beweis dafür gelten, daß die psy-cho- logischen Voraussetzungen, jene in ihren Aus­wirkungen nicht zu unterschätzenden Impon­derabilien, bereits gegeben sind, die die Ge­währ bieten, daß auf den Ruinen der Ver­gangenheit neues Leben blühen kann. Nicht umsonst unterstrich Brüning in seiner an die römische Presse gerichteten Erklärung die ita­lienische Anteilnahme an der schweren wirt­schaftlichen und politischen Lage Deutschlands, die sich in der schnellen und bedingungslosen Annahme und praktischen Durchführung des Hoover-Planes durch Italien gezeigt hat.

Gerade die Geschichte der deutsch-italie­nischen Beziehungen während der letzten Jahr- zehnte lehrt uns, daß die Völker, unbehindert durch erklügelte und erkünstelte Verträge und Bündnisie, letzten Endes den Weg verfolgen, der ihren natürlichen Interessen am besten zu entsprechen scheint. Von diesem Standpunkte aus kann der heute in Rom durch persönlichen Kontakt des Reichskanzlers mit Mussolini ein­geleiteten neuen Phase der deutsch-italienischen Beziehungen ein höherer Wert beigemessen werden, als den papiernen Verpflichtungen des Dreibundes, hinter denen die offene Feind­schaft des italienischen Volkes gegen die Habs­burger lauerte.

Im Leben der Völker sowohl wie im Leben einzelner Menschen, ist eine auf Vernunft ge­gründete Interessengemeinschaft einer un­natürlichen Ehe vorzuziehen. Im Bereiche der großen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Probleme unserer bewegten Zeit, vor denen alle Völker Europas heute stehen, gibt es eine Reihe von Fragen, die Deutschland und Italien gemeinsam interessieren und darüber hinaus von den beiden großen Völkern solidarisch be­handelt und ihrer Lösung entgegengeführt werden können. Daß die internationalen Ver­träge darunter der Vertrag von Versailles nicht ewig sind und einer Revision unter­zogen werden müssen, darüber sind sich sowohl die deutsche wie die italienische Oeffentlichkeit einig. Dies bedeutet jedoch noch nicht die Bil­dung einer gemehtfamen deutsch-italienischen Front, deren Spitze sich gegen einen dritten europäischen Staat richtet. Im Gegenteil, wenn man den deutschen Besuch in Rom als ein Glied in der Kette der persönlichen Bespre­chungen der deutschen Regierungsvertreter mit den führenden Staatsmännern Europas und Amerikas betrachtet, so können Brünings rö­mische Tage zu einer Bereinigung und Klä-

Die heutige Kummer umfaßt 18 Sekten