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Domrerstas den

v. August

Mhetot täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat JM.1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer io, Freitag 15, SamStag « R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite «1«^, im ReNameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. Offertengebühr 50 R-Pfg. i!,,^â ->-»^ . ------

Stadt und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Telle ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aüf Lieferung oder Nachlieferung oder aufRückzahlung deS Bezugspreises. / FürPlatzvorfchrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet. ^Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3957,3958

1931

* Der Reichspräsident hat eine neue Notverord­nung über die Spar- und Sirotaffen, sowie die kommunalen Giroverbände und kommunalen Kre­ditinstitute erlassen.

* Der Reichskanzler und der Reichsaußen­minister sind gestern abend 22.10 Uhr von Berlin nach Rom abgereist. Sie werden dort am Freitag vormittag 8,15 Uhr eintreffen.

In einer Besprechung des Preußischen Beamten­bundes mit dem preußischen FinanMinister Dr. Höpker-Aschoff, verwiesen die Vertreter des Preu­ßischen Beamtenbundes auf die Beunruhigung in der Beamtenschaft durch das Vorgehen dahin, daß die Bezüge der Beamten über die Notverordnung des Reichspräsidenten hinaus um weitere 5 v. H. gekürzt werden sollen. Finanzminister Dr. Höpker- Aschoff erklärte dazu, daß derartige Pläne in Preu­ßen nicht erwogen würden.

Nach der Replik des italienifchen Vertreters Scialoja, in der dieser seinen früheren Standpunkt berichtigte, hat der Präsident des Internationalen Haager Schiedsgerichtshofes die mündlichen Ver­handlungen im dem Verfahren rosgen der deutsch- österreichischen Zollunion geschlossen.

In Sevilla wird wiederum eine starke syndika­listische Agitation getrieben. Der Innenminister, hat olle Vorsichtsmaßregeln getroffen, da schon am Donnerstag mit einem abermaligen syndikalistischen Generalstreik in Sevilla gerechnet wird.

Ueber Lüttich und Umgebung entlud sich am Dienstag ein schweres Umvetter. Eine Windhose und starker Hagelschlag richteten erheblichen Schaden an. Der Straßenverkehr war zettweise rntterbrochen.

heftige 'Erdstötzeauf den ErdbÄenstationen verzeich­net. Städte und Dörfer am Aetna sind von den Erd­erschütterungen heimgesucht worden. Rund 100 alte Häuser weisen gefährliche Sprünge auf. Für etwa eine halbe Million Lire Schaden hat das Erdbeben angerichtet.

In der Nähe von Bourges ereignete sich ein schweres Flugzeugunglück. Ein französisches Bom­benflugzeug war mit zwei Mann Besatzung zu einem Uebungsflug aufgestiegen. In einer Kurve rutschte es plötzlich aus geringer Höhe ab und stürzte zu Boden. Beim Aufschlagen fing der Apparat Feuer. In der Nähe arbettenden Bauern gelang es zwar, die beiden Flieger vor dem Verbrennungstod zu retten. Sie hatten aber so schwere Verletzungen davongetragen, daß sie bereits wenige Minuten später starben.

Der Herr Reichspräsident empfing heute die bei­den ausländischen Sachverständigen Professor Sprague, amerikanischer Berater der Bank von England, und Wallenberg (Schweden), welche die Reichsregierung in der letzten Zeit mit ihrezn Rat unterstützt haben, in einer längeren Audienz.

. Die Polarexpedition Wilkins hat heute nach- mittag gegen ^18 Uhr Bergen an Bord d.es Nautilus" verlassen. Als erster Hafen soll Tromsö ongelaufen werden.

Durch Beschluß der Polizeidirektion München wurde die WochenschriftLudendorffs Volkswarte" 6,5 Zum 26. August 1931 einschließlich verboten.

Vermutlich durch Kurzschluß entstand gestern nachmittag in Matschka (Türkei) an der Küste von Pera ein Feuer, das, vom Wind begünsttgt, sich rasch ausbreitete und trotz der sofort aufgenommenen ^ascharbeiten in kurzer Zeit 120 Häuser einäscherte, pmei Feuerwehrleute wurden schwer verletzt. Tote nnd nicht zu beklagen.

,n 3toei Hüttenbeamte, die Lohngelder in Höhe von 1000 Franken nach der Auszahlst!" outen, wurden bei Esch a. b. xuaenc uu» tum.« f ,°nn und einer Frau in Männerkleidern über- Mllen. Während der Mann dem Beamten einen Ä01« auf die Brust setzte, raubte die Frau das im m später wurde die Männerkleidung der Frau m -®albe gefunden. Die Räuber entkamen.

lluszahlstelle bringen d. Alzette von einem

. ^r Oberpräsideni der Provinz Sachsen hat die mmunisttschen Zeitungen in Könnern (Saalekreis), Nietleben (Saalekreis), Löbejun und die .."^EnschriftDer rote Torgauer" wegen Aufrei- t zu Unruhen und Aufforderung zum Ungehor- ,. ? gegen die Notverordnungen über 2ßäf)rungs« Mo» Zahlungsverkehr für die Dauer von drei

^ Näheres siehe im politischen Teil.

Die nachstehende Kundgebung der preußischen Staatsregierung wird auf Grund der Notverord­nung des Herrn Reichspräsidenten vom 17. Juli 1931 § 1 veröffentlicht. Die Redaktion.

ânvgevuns dev VreuSäkchen Siaaisvesierung An NvouSens tvühlev und wählevinnen!

Rechtsparteien, Stahlhelm und Kommunisten unversöhnliche Todfeinde in unnatürlicher Paarung vereint rufen zum Volksentscheid für Auflösung des Preußischen Landtages auf. Parteien, deren fanatische Anhänger sich täglich in Ueberfällen und blutigen Kämpfen gegenüberstehen, finden sich ur­plötzlich zusammen. Mit derselben Waffe des3a- Zettels zum Volksentscheid wollen beide Teile das denkbar Entgegengesetzte erreichen: Die Einen ein bolschewistisches, russischen Methoden nachgeahmkes Sowjetpreußen, die Anderen das alte volksfeind­liche Preußen des Dreiklassen-Wahl-Unrechts oder eines faschistischen Gewaltregiments.

Und doch: Eines ist in der Tat den Rechts- unb Linksradikalen, die hier zum Sturm auf den preußischen Landtag einsetzen, gemeinsam, klaffen auch ihre weiteren Ziele unvereinbar auseinander: Nationalsozialisten und Kommunisten wollen das Ehaos, «vollen den Sturz des Bestehenden. Je­der gedenkt aber, an die Stelle des Gestürzten seine Herrschaft setzen und die Anderen eben noch willkommene Bundesgenossen beim Volksent­scheid unter seine Füße treten zu können.

Der Preußische Landtag würde der Verfassung gemäß ohnehin spätestens im Mai 1932 neu ge­wählt werden. Selbst beim Gelingen des Volks­entscheides würde frühestens Anfang Dezember ge­wählt werden können. Wegen der kurzen unter­schiedlichen Frist üou vier Monaten werden nun-

schen Bundesgenossen auch noch das Staaksruder in Preußen in die Hand zu geben.

Gelingen des Volksentscheides be­deutet: Sieg zweier für den Augenblick vereinter gegnerischer radikaler Flügel, die dann in einen erbitterten Kampf miteinander um die Endherr­schaft eintrelen und Staat und Wirtschaft in diesen Vernichtungskampf mit hineinreißeu würden.

Ein Scheitern des Volksentscheides ermöglicht eine Weiterführung der ruhigen und ste­tigen Regierungspolitik in Preußen zur Aufrecht­erhaltung der Ordnung und als wertvollste Stütze des Reiches bei allen Verhandlungen mit dem Ausland, die der Festigung des Vertrau­ens zu Deutschland und dem Wieder­aufbau seiner Wirtschask dienen.

Wer aus blindem Haß gegen die Errungenschaften der Demokratie den Sturz der Weimarer

Naikau-LVettevwinkel

Jugoslawische Attentatswelle

Es war in den Vorkriegszeiten allgemein üblich, den Balkan als Wetterwinkel Europas zu bezeichnen. Dies nicht zu unrecht. Die Bal­kankriege der Jahre 19121913 erscheinen heute bei historischem Rückblick als blutige Ouvertüre des Weltkrieges, der bekanntlich feinen unmittelbaren Ursprung auf dem Bal­kan hatte.

Man kann die bittere Enttäuschung nicht verbergen, die uns der Ausgang des Welt­krieges in bezug auf den Begriff europäischer Wetterwinkel bescherte. Das Versailler Frie­densdiktat schuf in dem zerstückelten Europa eine Anzahl neuer Unruheherde und Gefahren­zonen. Wenn wir die politische Karte des heu­tigen Europas betrachten, so können wir ohne Uebertreibung sagen: Hie Grenze, hie Pulver­faß! Seiner historischen Ueberlieferung ent­sprechend lenkt aber der Balkan wiederum die

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Koalition in Preußen will, an das Stelle von Ordnung und Sicherheit die gegenseitige Zerfleischung dec dann um die Herrschaft kämpfenden radikalen Parteien, also den Bruderkrieg im eigenen Land, sehen will, die mühsam wieder angeknüpften, von der deutschen Wirlsckpift zur europäischen Um­welt führenden Fäden wieder zerreißen will, elnSowiettPreußenodereMfaschisttsches

Der Balkan wird augenblicklich von einer großen Attentatswelle heimgesucht. An allen Ecken und Enden der Halbinsel explodieren Höllenmaschinen, werden Eisenbahnbrücken gesprengt und Züge überfallen. Der furcht­baren Bombenexplosion im Schnellzuge Mün­chen-Belgrad, die sich bei der Station Semlin auf jugoslawischem Gebiet ereignete, folgten neue Attentate an der Grenze zwischen Süd- slawien und Kärnten, in der Nähe von Aß­ling. Bei der Untersuchung wurden von den südslawischen Polizeibehörden in den aus dem Auslande gekommenen Wagen fünf Pakete mit Explosivstoffen gefunden, die glücklicher­weise ihr Ziel verfehlt hatten.

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fe mifgeffai

Ein für das Volkswohl ungemein schädliches Be­ginnen in einer Zeit schwerster wirtschaftlicher Not, in der alles darauf ankommt, die öffentliche Ord­nung und Sicherheit als unentbehrliche Vorbedin­gung für jede Möglichkeit eines Wiederaufstiegs Deutschlands zu schützen.

Geht es wirklich nur darum, zu etteidjen, daß der Preußische Landtag um einige Monate früher gewählt werden soll? Nein! Vereint wollen die Links- und Rechtsradikalen, wollen die National­sozialisten und Kommunisten das letzte große Bollwer'k, die Zitadelle der Demo­kratie und Republik in Deutschland: Preußen erstürmen. Mit dem Gelingen des Volksentscheides wollen sie weithin sichtbar das Flammenzeichen geben, daß das Ende der Demo­kratie, des Volkssiaales, in Deutschland gekommen sei. Der Weg soll nunmehr frei sein zur Verwirk­lichung der Pläne auf V e r n i ch k u'n g a l l der Volksrechle, die nach dem Zusammenbruch von 1918 dem gesamten deutschen Volk erst die Kraft und den Mut gegeben haben, aus den Trüm­mern des alten Deut chen Reiches ein neues zu er­richten und die Deutschen so vor der sonst sicheren Vernichtung als Skaatsvolk zu bewahren.

Die Betreiber des Volksentscheides sind ge­wissenlos genug, der Preußischen Staaksregierung die Schuld an dem schweren wirtschaftlichen Unheil aufzuladen, das jetzt über das deutsche Volk here«n- gebrochen ist. In Wirklichkeit sind es die Folgen des verlorenen Krieges und der uns auferlegten Kriegs­lasten, die Folgen der Ruhrbesehung und der In­flation und volkswirtschaftlich verfehlter Maßnah­men, nicht zuletzt aber auch das unverantwortliche Gebaren unserer radikalen Parteien, ihre Bürger­kriegsspielerei und großsprecherische Revanche- politik, die sich nunmehr zu unser aller Unglück auswirken. Nichts wäre unheilvoller, als den Ur­hebern des Volksentscheids oder ihren fommuniiti-

der gehe zum Volksentscheid und stimme mitja", werdagegen für den sozialen und de­mokratischen Ausbau der deut­schen Republik und des Frei­st aates Preußen i st,

werderPreußischenSlaaksrogierung mithelfen will, uns aus dem furchtbaren Elend der Wirt­schaftskrise und der Arbeits­losigkeit in Harlem und zähem Kampf wieder aufwärts zur Ge­sundung zu führen.

wer Vernunft, Besonnnenheil, und tiefe, glühende Liebe zu Volk und Vaterland gerade in schwer­ster Zeit beweisen will.

der folge der Parole:

Hallet Euch fern vom Volksentscheid BeteiligtEuchnichtamVolksenlscheid

Das

Preußische Staatsministerium.

Dr. h. c. Braun Ministerpräsident.

Dr.-Jng. e. H. Severing Minister des Innern.

Dr. h. c. H i r t s i e f e r Minister für Volkswohlfahrt.

Dr. h. c. Steiger.

Minister für Landwirtschaft, Domänen und

Forsten.

Dr. Höpker-Aschoff Finanzminisker

Dr. Schreiber

Minister für Handel und Gewerbe.

Dr. Schmidt. Justizminister. Grimme Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung.

BSV Besuch in Aom

Die Abreise

Berlin, 5. Aug. Mit dem fahrplanmäßigen Zug Berlin-München-Rom sind Reichs­kanzler Dr. Brüning und Reichsaußenminister Dr. Curtius in Begleitung von Ob.-Reg.-Ral Dr. Planck und Legalionsrat Dr. Thomson, dem Referenten für Italien im Auswärtigen Amt. um 22.20 Uhr vom Anhalter Bahnhof abgereist.

Zum Abschied hatten sich von deutscher Seite eingefunden: Minister Treviranus, Staatssekretär Pünder, Staatssekretär v. Bülow, Ministerial­direktor Dr. Zechlin und mehrere Herren des Aus­wärtigen Amtes und der Presseabteilung. Von italienischer Seite war der italienische Geschäfts- Botschaftsrat Zizzonardi mit dem gesamten

träger Botschaftsrat Zizzonardi mit dem gesamten Personal der italienischen Botschaft anwesend. Außerdem war in Vertretung des Nuntius der Nunttaturrat Centes erschienen. Als der Zug an­fuhr. brachte das zahlreiche Publikum, das sich auf dem Bahnsteig befand, den abreisenden deutschen Vertretern Ovationen dar.

Das Vvosvamm fite den Besuch in Rom

Berlin, 5. Aug. Ueber den Besuch des Reichs­kanzlers und des Reichsaußenministers in Rom erfahren wir von unterrichteter Seite, daß die Mi­nister im Grand-Hotel Wohnung nehmen werden. Nach ihrer Ankunft am Freitagmorgen findet im Laufe des Freitagvormittag ein Empfang bei Mussolini statt. Mussolini und Außenminister Grandi werden dann den Besuch der deutschen Gäste

(Fortsetzung aufSeite 2)

Grenze und den südserbischen Eisenbahn- strecken kommen ähnliche Hiobsnachrichten. Auf den ersten Blick gewinnt man den Eindruck, daß eine weitverzweigte terroristische Zentrale am Werke ist, mit dem Ziele, den durchgehen­den Eisenbahnverkehr in Südslawien lahm zu legen und von allen Seiten mit dem Donner der Explosionen Unruhe und Angst ins Land zu tragen.

Wie groß die Unruhe in Südslawien ist, beweisen die von den dortigen Behörden ge­troffenen Sicherheitsmaßnahmen. Von nun an sollen alle Züge, auch die im Inlands, aus allen Stationen untersucht werden. Die Poli­zeikräfte an den Grenzen sind bedeutend ver­stärkt worden, und berittene Gendarmen über­wachen die Grenzübergänge und Eisenbahn­gleise. Die serbische Regierungspresse, wohl­gemerkt, es gibt keine unabhängige Presse im Lande der südslawischen Diktatur ist im höchsten Grade erregt und stellt die Behaup­tung auf, daß die Attentate von Terroristen­organisationen planmäßig vorbereitet werden, die auf fremdem Boden und zwar in Bulga­rien, Oesterreich und Ungarn ihre gefährliche, gegen Südslawien gerichtete Tätigkeit aus­üben. Besonders scharf wird Bulgarien ange­griffen, dessen Regierung angeblich kaltblütig und sogar mit Schadenfreude zusehe, wie auf bulgarischem Gebiete von mazedonischen Frei­schärlern blutige Komplotte gegen Serbien ge- jajmiebet werden. Aber auch mit heftigen Vor­würfen an die Adresse Oesterreichs und Un­garns wird nicht gespart. Diese Länder wer­den wiederum beschuldigt, kroatischen Terro­risten Gastfreundschaft gewährt zu haben.

Die mazedonische Frage stellte seit Jahr­zehnten eine der größten Gefahrenquellen auf dem Balkan dar. Früher, als Mazedonien un­ter türkischer Staatsoberhoheit stand, führten die mazedonischen Freischärler, die sogenann­ten Komitadschis, einen erbitterten Guerilla- Krieg gegen die türkische Macht. Wiederholt beschäftigte sich die europäische Vorkriegs­diplomatie mit der gefahrdrohenden Lage in Mazedonien, wo die Gewehre jahrein, jahr­aus knatterten und die Bomben mit der er­schreckenden Monotonie eines Uhrwerkes ex­plodierten. Der Weltkrieg brachte in der Lage Mazedoniens insofern eine Aenderung, als das Land unter Südslawien, Griechenland und Bulgarien aufgeteilt wurde, wobei der überaus größte Teil des früheren mazedoni­schen Gebietes in den Besitz des neugegrün­deten jugoslawischen Staates gelangte.

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