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Mittwoch den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aüf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplahvorschrift m Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet, x Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956,3957,3958

25. H«U

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* Eine Verordnung der Reichsregierung kündigt vom Beginn der nächsten Woche ab die Wiederauf­nahme eines normalen Zahlungsverkehrs an. Mit Rücksicht auf die bevorstehenden Lohn- und Gehalts­zahlungen erschien für die nächsten Tage eine um­fangreichere Auflockerung des Zahlungsverkehrs nicht ratsam.

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Der Reichsrat tritt am Donnerstag zu einer Voll­sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht in erster Linie die Vorlage über die Ausprägung von Reichssilbermünzen im Nennwert von 3 RM. Es handelt sich dabei um die Erhöhung des Sikbergeld- umlaufs von 20 auf 30 RM auf den Kopf der Be­völkerung.

* Macdonald und Henderson wurden am Diens­tag vormittag vom Reichspräsidenten empfangen. Vor Vertretern der deutschen Presse sprach sich Mac­donald sehr erfreut über das Ergebnis seines Be­suches in Berlin aus.

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* Auf dem Flughafen Tempelhof trafen drei englische Bombenflugäeuge ein, die am Mittwoch Macdonald nach London zurückbringen.

*Graf Zeppelin" hat im Arktisgebiet mit dem EisbrecherMalygin" Post ausgetauscht.

Der Dieb der Verfassungsurkunde ist vom Ber­liner Schöffengericht zu Gefängnis und Ehrverlust verurteilt worden.

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Das Präsidium des Vollzugsausschusses der Ukraine hat beschlossen, die Hauptsynagoge in Kiew sofort zu schließen. Die Schließung erfolgt auf Grund der Propaganda der Gottlosenverbände, die das Ge­bäude für eilt kommunistisches Kindertheater ver­wenden werden.

omenkan ischen Universität Fordham zeigten am Montag abend zwei starke Erdbeben in einer Ent­fernung von etwa 2700 Km. von Newyork an. Man nimmt an, daß es sich um Seebeben im Karibischen Meer handelt.

Einer Meldung der Associated Preß aus Rio de Janeiro zufolge hat das Flugschiff Do. X heute das Trockendock verlassen. Es überflog die Stadt und ankerte dann in der' Botafogo-Bay. Man glaubt, daß Präsident Vargas morgen mit den Mitgliedern seiner Familie einen Kurzflug unternehmen wird. Der Start des Do. X zum Fluge nach Newyork ist für Freitag angesetzt. *

Die Erkrankung Lloyd Georges wird in Kreisen des Unterhauses als ernst, aber. nicht als unmittel­bar beunruhigend angesehen. Die Mitglieder seiner Familie befinden sich in London und weilen in der Nähe des Patienten. Trotz seines Leidens nimmt er an den Ereignissen lebhaftes Interesse.

In der Umgebung von Marseille wütet seit mehreren Tagen ein Waldbrand. Er nimmt immer größeren Umfang an und bedroht Wohnstätten, so daß Truppen zu seiner Bekämpfung herbeigerufen worden sind.

Aus Löwenberg wird gemeldet. In der Montag­nacht fanden badende Personen im Bober drei Blechkästen mit 400 Schuß Jnfanteriewunition- Man glaubt, daß die Munition erst einen ober zwei Tage an dieser Stelle liegt, da die Kisten noch nicht versandet und das Pulver in den Patronen noch vollständig trocken war. Die Kästen enthielten auch Revolvermunition. Ein vierter Kasten, den man bereits ans Ufer geschafft hatte, wurde von unbekannten Händen wieder in den Fluß geworfen unb konnte noch nicht aufgefunden werden. Unter den Sträuchern am Rande des Flusses wurden noch vereinzelte Revolvermunition und Lade­streifen gefunden. *

Der amerikanische Bankier J.'P. Morgan ist in oer Nacht vom Montag zm Dienstag an Bord sei­ner PachtCorsair" in Southanrpton" einge- staffen. Ueber seinen augenblicklichen Aufenthalt ichwebt noch ein Geheimnis. Man glaubt aber, daß er zunächst auf seinen Landsitz nach Wales gegan­gen ist.

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Der preußische Innenminister Severing hat in wesen Tagen das Ruhrgebiet bereist, um sich über we dortigen politischen Unruhen an Ort und Stelle zu unterrichten und um insbesondere mit den zu­ständigen Polizeistellen in Gelsenkirchen aus An- mst der Unruhen in der letzten Zeit Fühlung zu- ^ehmen.

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Die heutigen Nachverhandlungen über den --ehnstreit der Eisen- und Stahlindustrie der Gruppe Nordwest sind ergebnislos geblieben.

Die Verteidigung des* Hauptangeklaaten Erzic- Hungsdirektors Straube im Scheuen-Prozeß hat heute gegen das auf zwei Jahre Gefängnis lautende urteil Revision eingelegt.

*) Näheres siehe im politischen Teil.

Das Ergebnis der Minister beßmeOANKsn

Verlin, 28. Juli. Die Besprechungen zwischen Reichskanzler Brüning, Dr. Curtius, Mr. Macdonald und Minister Henderson, die Heuke vormittag in der Reichskanzlei began­nen, wurden heute nachmiktag in einem weiteren freundschaftlichen Gedankenaustausch fort- gefetzt und beendet. Einer der Haupkgegensiände der Besprechung war die Frage, wie die Beschlüsse der Londoner Konferenz am besten in konstruktiver Weise in die Praxis umzu- fehen wären. Die englischen und deutschen Minister besprachen weiterhin die allgemeine Wirtschaftslage und die Maßnahmen, die zur Beseitigung der gegenwärtigen Schwierig­keiten auf wirtschaftlichem Gebiet getroffen werden könnten. Die Inkraftsetzung des inter­nationalen Arbeitszeitabkommens für den Bergbau wurde in Erwägung gezogen. Das Ab­rüstungsproblem wurde im Zufammenhang mit den Vorbereitungen für die kommende Abrüstungskonferenz erörtert. Die Besprechungen trugen einen außerordentlich freund­schaftlichen Charakter, und es herrschte allgemein Uebereinstimmung darüber, daß den per­sönlichen Fühlungnahmen, wie sie durch die Zusammenkünfte in Chequers, Paris und London in so glücklicher Weise geschaffen wurden, fortgesetzt und ausgebaut werden müßten.

Maedonalds Zutrauen zu Deuöschiand

Presseempfang bei den englischen Staatsmännern

Berlin, 28. Juli. Ministerpräsident Macdonald und Außenminister Henderson empfingen heute mittag im Kaiserhof die deutsche Presse, deren Ver­treter so zahlreich erschienen waren, daß der für den Empfang bestimmte Raum nur ausreichte, weil sie sich im großen Halbkreise stehend um die englischen Staatsmänner gruppierten. Macdonald gab einleitend seiner Freude darüber Ausdruck,

Bsfüch der deutschen Minister Pft erwidern, aber den man sich in England sehr gefreut habe. Der Zweck seiner Anwesenheit in Berlin sei, die per­sönliche Fühlungnahme mit den deutschen Staats­männern, die in London angefangen worden ist, fortzusetzen. Dabei biete sich Gelegenheit, einen. Ueberblick über die Lage zu gewinnen, wie sie sich seit der Londoner Konferenz ergeben Macdonald betonte, daß er erneut die

hat. Ueber-

zeugung gewonnen habe, daß

die Qualitäten des deutschen Volkes, feine wirtschaftliche und seine finanzielle Stärke es auch diesmal über die gegenwärtigen Schwie­rigkeiten hinwegbringen werde.

Er gebe zu, daß noch weitere Schwierigkeiten zu überwinden feien. Aber er fei überzeugt, daß die Deutschen sich als Volk hindurchringen würden und daß kein Deutscher seine Nation im Stich lassen werde. Der Deutsche fei mit Recht .ein guter Staatsbürger und großer Stolz werde ihm die Kraft geben, die Schwierigkeiten zu überwinden. Wenn sie überwunden seien, dann heiße es, durch eine Zusammenarbeit der Völker die Beruhigung der internationalen Atmosphäre herbeizuführen. Um dieses Ziel vorzubereiten, seien die deutschen Minister in England gewesen, und aus dem glei­chen Grunde weilten die englischen Minister jetzt

hier.

Zum Schluß unterstrich Macdonald noch, wie erfreut man in England über den überaus freund­lichen Empfang gewesen fei, den die englische Flotte bei ihrem kürzlichen Besuch in Kiel gesunden habe. In all dem glaube er

und werde das auch weiterhin tun. Mit einigen freundlichen Worten über die Bedeutung der Presse schaftliches Verhältnis I und sein Bedauern darüber, daß er ihr nicht länger

zwischen den beiden Ländern zu sehen. An die zur Verfügung stehen könne, beendete Macdonald Abgabe der vorstehenden Erklärung schloß sich ein I die etwa halbstündige Unterhaltung.

Anzeichen für ein lange dauerndes freunb-

Die Gründung der Akzept nnd GarautiedanL

BcrlUn, 28. Iuli. Heule nachmittag fand in den Räumen der Reichsbank die Gründungsver­sammlung der Akzept- und Garantiebank statt. Die bekanntgegebenen Gründer, ausschließlich Berliner Firmen, haben zusammen mit dem Reich das ge­samte Kapital übernommen.

Zu Mitgliedern des Aufsichtsrates wurden be­stellt: Reichsminister a. D. Dernburg, Direktor Bieber, Berliner Handelsgesellschaft, Direktor Dr. Bötzkes, Bank für Deutsche Jndustrieobligationen, Kommerzienrat Dr. Frank, Deutsche Bank und Discontogesellschaft, Geheimer Legationsrat Dr. Frisch, Dresdner Bank, Präsident Klepper, Preu­ßische Zcntralgenossenschaftskasse, Direktor Lipp, Deutsche Rentenbankkreditanstalt, Generalkonsul Dr. Paul Kampner, Mendelssohn u. Co., Ministerial­dirigent Geheimer Negierungsrat Norden, Reichs- sinanzministerium, Ministerialdirektor Dr. Reichardt, Reichswirtschaftsministerium, Direktor Friedrich Reinhart, Commerz- und Privatbank, Direktor Ritscher, Reichskreditgesellschaft, Direktor Schle­singer, Deutsche Verkehrskreditbank, Staatsfinanz­

reges Frage- und Antwortspiel.zwischen den bei­den britischen Ministern und den anwesenden Pressevertretern an, das sich auf die britische Ab­rüstungspolitik, auf den Kampf gegen die Wirt­schaftskrise, auf das Hoover-Feierjahr und auf die Goldabzüge aus England bezog.

Mit großer Entschiedenheit lehnte Macdonald die frühere britische Politik derBalance of power ab,

die in dem neutralen Gegensatz zu der Politik seiner Regierung stehe, vor allem, weil sie die Abrüstung unmöalick macke. wäbrend umaefehri Jüe. Lgbour-

Potitik auf die Zusammenarbeit der Völker hinaus- lnufe, die mit der Ssbrüftung unlösbar verbunden sei. Auf die Frage nach den möglichen Methoden zur Beseitigung der psychologischen Schwierigkeiten meinte der Premierminister, es sei nötig, in steigen­

dem Maße die finanziellen Mittel der Völker internationalen Entlastung zu verwenden, die

Handelsabkommen zu vermehren und den Protektionismus niederzuringen,

zur

dessen Uebertreibung die Welt zum Bankerott füh­ren müßte. Henderson fügte auf eine Zwischensrage erläuternd hinzu, daß die britische Regierung seit zwei Jahren an der Verwirklichung einer wirt­schaftlichen Zusammenarbeit und Vereinheitlichung tätig mitwirke und ihren besten Sachverständigen hierfür, u. a. für die Genfer Arbeiten zur Lösung der wirtschaftlichen Fragen der europäischen Union zur Verfügung gestellt habe.

Das Hoover-Jahr, so betonte Macdonald, sei ein außerordentlich wertvoller Beitrag zur Beilegung der augenblicklichen Schwierigkeiten. In Bezug auf die Goldabzüge aus der Bank von England, von der jetzt und auch in Zukunft das Wort gelte:

So gut wie die Bank von England", meinte Macdonald,es sprächen dabei viel Propaganda" und psychologische Motive mit.

England habe z. B. bei der Unterstützung Oester­reichs und Deutschlands willig seinen Beitrag zu den Bedürfnissen der internationalen Zu­sammenarbeit geleistet

rat Köbner, Preußische Staatsbank (Seehandlung), Direktor Ehrhardt, Golddiskontbank.

In die Direktion wurden berufen vorbehaltlich einer Ergänzung Herr Direktor Julian Seiet und Herr von Heydèbrand. Der Aufsichtsrat wird un­mittelbar zusammentreten, um die für die Auf­nahme des Geschäftsbetriebes notwendigen Richt­linien zu erlassen. Der Kreis der zugezogenen Fir­men ist von vornherein auf Berlin und auch dort nur auf eine kleine Zahl von Firmen beschränkt worden, weil die Behandlung der von der Akzept- und Garantiebank A.-G. zu erledigenden Geschäfte erforderlich macht, daß die beteiligten Firmen dauernd in enger Fühlung miteinander bleiben. Schon aus rein praktischen Gründen ist jedoch auch der Kreis der beteiligten Firmen auf Berlin be­schränkt worden und durfte auch hier nur eine kleine Zahl in sich vereinen, weil sonst von vorn­herein unmöglich gemacht worden wäre, die mit der geplanten Wiederaufnahme des Zahlungsver­kehrs auftauchenden Probleme mit der Schnelligkeit zu erledigen, die angewendet werden muß, wenn etwas Gedeihliches zustandegebracht werden soll.

Me Gäste find sott

Laval an der Reihe?

Die angelsächsischen Gäste sind fort. Stim- son, Macdonald und Henderson haben Deutsch­land verlassen, und der Reichskanzler kann seine ganze Kraft wichtigen Aufgaben wid­men, die ihn im Jnlande erwarten.

Die Bilanz des amerikanischen und des englischen Besuches? Es ist darüber nicht viel zu sagen. Macdonald hat in seiner Berliner Bankettrede schlicht bemerkt, die Ergebnisse der Londoner Konferenz wären nicht sensa­tionell. Nun, dasselbe scheint auch für den angelsächsischen Besuch in Deutschland zu gel­ten. Die persönliche Fühlungnahme der Staatsmänner hat sich noch enger und freund­schaftlicher gestaltet, die moralischen Auswir­kungen lassen nichts zu wünschen übrig das ist alles. Viel zu wenig? Für die Lage, in der sich Deutschland befindet, offen gesagt: Ja.

zu wünschen übrig wenig? Für die L>

ist alles. Viel zu

In dieser bereits erwähnten, sehr herz­lichen Rede hat der englische Ministerpräsident Ramsay Macdonald die Mitteilung machen können, daß die Beschlüsse der Londoner Kon­ferenz' bereits durchgeführt worden seien. Das Studium der deutschen Finanzlage hat begonnen, die Ratgeber Deutschlands, die von der Londoner Konferenz vorgesehen sind, be- 'finden sich hier in Berlin, und der Apparat ist auf diese Weise in Bewegung gesetzt wor­den." Das alles ist sehr erfreulich, und Herr Macdonald war bei dieser Mitteilung wie überhaupt im Verlauf feiner ganzen Rede, zweifellos von den besten und aufrichtigsten Gefühlen beseelt, welche die deutsche Oeffent- lichkeit zu schätzen weiß. Doch sei mit aller

betngrUt.ban aerobe dreier L»atz am wenigsten geeignet ist, das Entzücken des deut­schen Volkes hervorzurufen.Das Studium der deutschen Finanzlage . . ."Ratgeber Deutschlands . . ."der Apparat in Bewegung gesetzt . . ." Kommt dies alles einem nicht etwas bekannt vor? Haben wir dies nicht schon oft gehört? Alle Achtung vor Sachver­ständigen undRatgebern", aber es ist wirk­lich zeitgemäß und zweckdienlich, heute mit dem Studium der Finanzlage zu beginnen, wo das Problem schon seit Jahr und Tag von allen Seiten her diskutiert und durchleuchtet wurde? Was den Apparat betrifft, der in Beweguhg gefetzt worden ist, so scheint es uns, daß wir im Laufe der Jahre allzu viel in Be­wegung gesetzteApparate" ausländischer und inländischer Herkunft gehabt haben und daß davon ein großer Tei! unserer Misere kommt.

Dies alles soll keine Kritik an der überaus sympathischen Rede des englischen Minister­präsidenten sein. Es kann auch nicht ange­nommen werden, daß der englische Staats­mann in seiner Aussprache alles gesagt hat, was er über die Lage Deutschlands zu sagen hat. Doch ist die Geistesverfassung, in der Macdonald seine Rede hielt, nicht nur für ihn charakteristisch. Nun begreift man mit einem Male, welche Atmosphäre auf der Londoner Konerenz geherrscht hat. Es war die Atmos­phäre der 'Verzagtheit wie auf allen früheren Konferenzen, und dieselbe Befolgung der alten Methoden, an die keiner mehr glaubt, und die doch immer weiter in Ermangelung der bes­seren befolgt werden. Wie lange , noch?

Am bedeutsamsten und bezeichnendsten ist allerdings ein anderer Satz in der Rede ' Macdonalds. Das ist der Satz, in dem er den Wunsch ausspricht, daß die' Besprechungen zwischen den deutschen und französischen Staatsmännern fortgesetzt werden mögen. Zweifellos spielte der englische Ministerpräsi­dent hier auf den bevorstehenden Besu^ des französischen Ministerpräsidenten Laval in Berlin an. Dieser Besuch ist bekanntlich m Aussicht genommen und wird wohl bereits Anfang August stattfinden, wenn auch das genaue Datum des Besuches noch nicht fefb steht. Es muß angenommen werden, daß die Frage der deutsch-französischen Beziehungen in den Besprechungen des Reichskanzlers mit den angelsächsischen Staatsmännern eine nicht unwichtige Rolle gespielt hat. Me Tatsache, daß Macdonald es nicht unterlassen hat, in seiner Festrede gerade diesem Moment beson­dere Bedeutung beizumessen, verdient allge­meine Beachtung und muß als Beweis dafür dienen, daß die internationale Aussprache im

Die heuttas Krrmmev «mfav< 10 Seiten

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