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1931
Vilduns einer Gefahrengemeinschaft
Eine 500 MMko«en-Äi«sfaMüvgschaft der deutschen wirtschaft für die GolddiSkontbank
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* Die Börse reagierte auf die Einigung in Paris mit Kurssteigerungen von 2—8 Proz., die sich auch im Verlaufe behaupten konnten. Größtenteils handelte es sich hier um Deckungen der Baissespekulation. Durch die Kursgewinne sind die Verluste, die infolge der französischen Verschleppungstaktik in den letzten vierzehn Tagen erfolgt sind, nicht ausgeglichen worden.
Im Reichskabinett hat man bäsher noch keine Zeit gefunden, sich mit 6er Frage zu befassen, wann Kanzler und Außenminister ihren Besuch in Paris abstatten sollen. Nach allem, was man hört, ist nicht anzunehmen, daß die Reise schon, in der allernächsten Zeit vor sich gehen wird. Man will erst einmal die Aussprache mit den englischen Ministern und mit Herrn Stimson vorübergehen lassen, und man hält es wohl auch für erwünscht, daß die Aufregungen der oiepzehntägigen Verhandlungen über den Hoover-Plan erst einmal ab klingen. Es bliebe dann freilich nur noch der Zeitraum von Ende Juli bis Anfang August übrig. Ein Termin für die Fahrt nach Rom steht gleichfalls noch nicht fest.
Cage befrag: sein Ausfall
Ueber hie Rückwirkungen des Freijahrs auf die französische Finanz- ' ' jt, erklärte Herr Flandin, daß dadurch _____ im französischen Budget entstehen werde. Die französische Regierung werde von der
• Macdonald hat die Reparationsmächte zur Besprechung der noch ausstehenden Punkte nach London eingeladen. Frankreich hat angenommen.
Der R e i ch s r a t tritt morgen zu einer Sitzung zusammen. Unter den Vorlagen befindet sich auch der Entwurf einer Verordnung über die Förderung des freiwilligen Arbeitsdienstes.
Das vor einigen Tagen für die Stadt Brau n- schweig ausgesprochene Verbot von Versanmilun' gen und Aufzügen unter freiem Himmel ist nunmehr auf das ganze Land Braunschweig ausgedehnt worden. Sämtliche Kreisdirektionen haben für ihren Bereich das Verbot erlassen. Damit sinh Straßendemonstrationen bis auf weiteres im ganzen. Lande untersagt.
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Der Preußische Landtag erledigte gestern in zweiter und dritter Lesung die Sieo- lungsgesetzentwürfe.
Der amerikanische Staatssekretär Mellon
gestern abend Paris verlass französische Riviera begebèn.
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In amerikanischen Regicrungskrelfen wird wartet, daß gemäß der gestern und auch schon früher wiederholt geäußerten Ansicht Hoovers, daß die Rüstigen sine der Haupturfachen der Weltdepression seien, die nächste diplomatchche Ak- tion Hoovers dem A b r ü st u n g s p r o b l e m ge
widmet sein werde.
Im französichen Textilarbeiter st reikgebiet erfolgt, wie Havas berichtet, die Rückkehr zur Arbeit nur langsam. Gestern früh waren in Roubaix 13 500 Arbeiter in den Fabriken erschienen, während 28 500 im Streik verharren.
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Einer Reutermeldung aus Tokio zufolge sind bei den Ausschreitungen in Korea in den letzten Tagen 80 Chinesen getötet worden. Etwa 4000 Chinesen, darunter auch Frauen, haben in den Gebäuden de rPost, Polizei, des Aerztlichen Instituts und einer Lebensmittelfabrik von Pingyang Zuflucht genommen. Die Unruhen dehnen sich über die ganze Provinz aus.
Der chinesische Außenminister teilt mit, daß bei der japanischen Regierung wegen der letzten antichinesischen Ausschreitungen in Korea ernsthafte Vorstellungen erhoben worden seien und die Zusicherung verlangt wurde, daß sich diese Ereignisse nicht wiederholen würden.
Staatssekretär Stimson ist in Neapel an Bord des Dampfers „Conte Grande" eingetnoffen. Zu feinem Empfang hatten sich Vertreter der Behörden, darunter auch ein Vertreter des Wcßen- minlsteriums, und der amerikanische Botschafter Garrett eingefunhen. Sofort nach seiner Ankunft hatte Stimson mit den zu seinem Empfang erschienenen Persönlichkeiten eine vertrauliche Besprechung.
- •) Näheres siehe im politischen Teil.
Die neue Aktion
Veerlin, 7. Juli. Reichsbankpräsidenk Dr. Luther machte in einer Pressebesprechung davon Mitteilung, daß er einen Brief, unterzeichnet von allen maßgebenden deutschen Wirtschaftskrisen, den Banken, der Industrie, dem Handel und der Schiffahrt erhalten habe. Es handelt sich dabei um tausend der größten deutschen Firmen. Dieser Brief laufe darauf hinaus, daß diese Wirtschaftskreise der Deutschen Gold-Diskont-Vank eine Ausfallbürgschaft von 5 0 0 Millionen R W zur Verfügung st el- len. Der Zweck soll sein, die Gold-Diskont-Vank so zu stärken, daß sie ein neues, sehr wirkungsvolles Kreditinstitut für Deutschland wird, um vor allen den Abzügen von Aus- landskrediten aus Deutschland entgegenzuwirken. Es soll eine Kraftleistung der deutschen Wirtschaft aufgezeigt werden, die deutlich macht, daß entgegen den Gerüchten und Anschauungen, die in einem Teil des Auslandes verbreitet sind, in der deutschen Wirtschaft der ernste Wille vorherrsche, gegen die gegenwärtigen Verhältnisse anzukämpfen.
Der Brief, den heute abend 1000 deutsche größte Firmen an den Präsidenten der Reichsbank gerichtet haben, hat folgenden Wortlaut:
Sehr geehrter Herr Reichsbankpräsidentt Die Botschaft des Präsidenten Hoover hat der Welt den Ernst der deutschen Lage offengelegt. In der Zeit, die zwischen der Verkündung dieser Botschaft und ihrer Annahme verstrichen ist, hat sich die Lage noch verschärft. Wir hoffen, daß die nunmehr erfolgte Zustimmung aller beteiligten Staaten zu dem Pakte die Grundlage für den, wenn auch sicher schwierigen Wiederaufbau bietet. Das Ziel muß jetzt sein, das Vertrauen auf Deutschland und in Deutschland wieder herzuskellen, weitere Kreditkündigungen zu vermeiden und dem Devisenab- luß Einhalt zu bieten. Wir haben uns entschlossen,
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Ügung ZU en:
Unter Führung der Deutschen Golddiskonkbank wird von deutschen Unternehmern aus Industrie, Banken, Schiffahrt und handel ein Garantie- syndikat gebildet, das eine Äusfallüürg- schaft in Höhe von 500 Millionen Goldmark übernimmt, um durch diese Garantiemaßnahme die Aktionskraft der Seulsdjen Golddiskonkbank zu stärken. Diese Haftsumme wird nach einem bestimmten Verfahren auf die 1000 größten deutschen Unternehmungen um3ulegen_ sein, wobei an einen bereits vorhandenen Schlüssel gedacht ist. Wir sind uns bewußt, welches Obligo eine solche Summe für uns bedeutet, sind aber zu dieser Leistung bereit, um die Deutsche Golddiskonkbank, die sich bereits früher in schwieriger Lage als eine Hilfe für die deutsche Wirtschaft bewährt Hal, so zu stärken, daß sie über ihren bisherigen Rahmen hinaus, namentlich in der jetzigen schwierigen Uebergangszeit, als Kreditinstrumenl wertvolle Dienste leisten kann. Diese unsere Garantieleistung kann jedoch nur wirksam sein, wenn es der Reichsbankdirektion gelingt, in der Zusammenarbeit mit den ausländischen Notenbanken die für die deutsche Wirtschaft und die deutsche Kreditlage notwendigen Erleichterungen unter Mitwirkung der ausländischen Bankwelt uns zu verschossen. — Wir bitten Sie, sehr geehrter Herr Reichsbankprasident. die zur Verwirklichung dieses Vorschlages^ notwendigen Maßnahmen in die Wege zu leiten .
Es folgen dann die Unterschriften der maßgebenden deutschen Großunternehmungen der In-
AMsui de« Rsichsvesierung
Berlin, 7. Juli. Wolffs Tel.-Düro veröffentlicht einen Aufruf der Reichsregierung, der folgenden Wortlaut hat:
Die weitschauende und staatsmännische Initiative des Präsidenten Hoover wurde von Erfolg gekrönt. Die seelische Entlastung und die Hoffnung aus Wiltschaftsbesserung, die dieses Ergebnis mit sich bringt, lösen allerseits freundschaftliche und freudige Gefühle aus. Der Entschluß zu raschem und durchgreifendem handeln eröffnet weitere Möglichkeiten zu einer Wiedergesundung der Welt. Das deutsche Volk ist sich darüber klar. daß die endgültige Durchführung des Hooverplanes ihm als dem Schwerstbelasteten die verhältnismäßig stärkste Erleichterung bringen wird. Die Einigung über das Feierjahr konnte nur durch verständnisvolle Mitwirkung aller Beteiligten erreicht werden, von denen einige Staaten eine Vergrößerung eigener Schwierigkeiten und erhebliche Unbequemlichkeiten im Interesse der Gesamtlösung auf sich nehmen muhten, Der hochherzige Verzicht des amerikanischen Volkes Hal jedoch ein begrüßenswertes Echo ausgelöst. Wir erkennen dankbar an, daß in der Stunde schwerster wirtschaftlicher Gefahr Deutschland dieses Verständnis für seine Lage gesunden hat.
Deutschland ist auch nach Eintritt des Feierjahres keineswegs seiner wirtschaftlichen und finanziellen Nöte überhoben. Es kann die ihm verbleibenden Mittel nicht benutzen, um die Opfer, die die Regierung der Bevölkerung hat zumuten müssen, bei aller Milderung gewisser
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dustrie, der Banken, des Handels und der Schifffahrt. Von den Banken werden u. a. genannt außer den Berliner Großbanken BleichroHer, Dellbrück Schickler, Dreyfuß u. Co., Hardy u. Co., Mendelssohn u. Co., Georg Hauck u. Sohn (Frankfurt), Simon Hirschland, M. M. Warburg, A. Levy, Salomon Oppenheim, Barmer Bankverein, Bayr. Hypothekenbank, Bayr. Handelsbank, Bayr. Vereinsbank, Merck, Finck u. Co. (München), ADCA, Gebr. Arnhold. Von Industriegesellschaften neben vielen anderen Unternehmungen: AEG. Iulius Berger, Rottergrube, Burbach Kali, Salzdetfurth-Konzern, Deutsch- amerikanische Petroleumgesellschaft, Deutsches Kalisyndikat Hoesch, Gutèhoffnungsbütte. Zarpener Bergbau, Philipp Holzmann, I. G^Farbenin- Klöcknerwerke, Oberkoks, Fried. .Krupp. Mannesmann, Osram, RWE. Rbeinifchc Braunkohlen AG, Rhenania-Ossag AG, Schultheiß-Patzenhofer AG, Siemens u. Halske AG, Siemens-Schuckert, Stahlverein.
Reichsbankpräsident Dr. Luther betonte in der Prellebesprechung noch, daß durch diese deutsche Kraftleistung ein starkes neues deutsches Kreditinstitut geschaffen werden soll. Die entsprechenden Maßnahmen sollen mit größtmöglichster Beschleunigung durchqeführk werden, um dem Auslande zu zeigen, daß die deutsche Wirtschaft von sich aus eine außerordentliche Krast- leisluna vollbringt, die neben dem Zusammenwirken mit dem Auslande möglich sei. Das Ausland soll sehen, daß Deutschland aus sich alles notwendige selbst tue, um der bestehenden Schwierigkeiten Herr zu werden.
Wie Reichsbankpräsident Dr. Luther weiter mitteilt, handelt es sich um eine vorübergehende Hilfsaktion in der gegenwärtigen Notzeit. Es soll durch sie dem normalen Kreditgeschäft zwischen den Privatbanken des 3n- und Auslandes eine Stüh- gegeben werden. Die Hilfsaktion soll ein Anlaß dazu sein, die ausländischen Kreditgeber zu veranlassen, ihre Kredite nicht aus Deutschland zuruckzuziehen. Das Reichsbankdireklorium erhofft von der bloßen Tatsache dieser Aktion eine erhebliche Verstärkung des Vertrauens im 3n- und Ausland zu Deutschland.
Härten herabzusehen. Es darf nicht in seinen äußersten Anstrengungen, zu sparen, nachlassen. Die gesamten Erleichterungen, die der Hooverplan Deutschland bringen wird, werden zur Sonsol > d» e - rung der ö ffentlichen Finanzen restlos benötigt und verwendet werden: die hierdurch eintretende Erleichterung des Selo- und Kreditmarktes muß der deutschen Wirtschaft zugute kommen.
Eine Erhöhung irgendwelcher Ausgaben des Reiches, auf welchem Gebiete auch immer, ist während des Feierjahres nicht mog- l i ch. Darüber hat der Herr Reichskanzler der amerikanischen Regierung eindeutige Erklärungen abgegeben. Das hoover-Jahr soll der Wiederherstellung der deutschen Wirtschaft und darüber hinaus der wirtschaftlichen Erholung der Welt dienen. Soll sich die Hoffnung verwirklichen, daß in der gesetzten Zeit dieses Ziel erreicht wird, so ist eine enge Zusammenarbeit der Völker erforderlich.
Die nächsten Monate werden Gelegenheit zu einer solchen Zusammenarbeit bieten. Die Heilung der Wunden dieser Krise und die Vorsorge gegen den Wiedereintritt ähnlicher Weltkataslrophen muß daß gemeinsame Ziel sein, von dem sich die Staatsmänner und die Völker bei der Lösung der noch größeren Aufgaben des kommenden Jahres leiten
Eine Minute vor zwölf
Tägliche Telephonate über den Ozean, tägliche Fühlungnahme der Notenbankpäsidenten, tägliche Verhandlungen der Regierungen mit Botschaftern, mit Wirtschaftlern — zwei Wochen lang ging es so, ehe man den Abschluß der Schuldenstundung erreichen konnte. Zwei Wochen lang lastete der Druck dieser Verhandlungen über der Wirtschaft, und niemand weiß, ob sie ihn auch nur noch Tage länger hätte tragen können. Wenn am letzten Samstag auf der Reichskanzlei bei dem amerikanischen Botschafter Sackett zurückgefragt wurde, wann man in Paris die Einigung erwarten könne, wenn der Generalrat der Reichsbank am Sonntag Abend tagte, wenn der amerikanische Botschafter noch in der Nacht zum Dienstag dem Reichskanzler Dr. Brüning von den Pariser Vereinbarungen Mitteilung machte, so zeigt das alles, wie sehr sich die verantwortlichen Persönlichkeiten darüber klar waren, daß die Zeit drängte, daß jeder Aufenthalt auch nur von Stunden weiteren schweren Schaden anrichten könnte. Der Schaden dieser letzten 14 Tage ist ohnehin in Zahlen nicht abzuschätzen. Man muß an die Inanspruchnahme der Reichsbank in diesen letzten Tagen denken, um einen Begriff davon zu bekommen, welches übereilte Tempo
zu geführt, daß der Reichsbank ihre Devisenreserven völlig entzogen waren. Der 400-Mil- lionen-Kredit der ausländischen Notenbanken war am Samstag ebenfalls aufgebraucht. Am Sonntag beschloß man, noch den 200 Mil- lionen-Kredit in Anspruch zu nehmen, der der Golddiskont-Bank aus dem Ausland zur Verfügung stand. Aber von diesen 200 Millionen waren 80 Millionen am ersten Tage der Inanspruchnahme, am Montag, verbraucht und die übriggebliebenen 120 Millionen würden nur noch auf kürzeste Frist gereicht haben. Man stand also unmittelbar vor einer Erschöpfung der Kreditquellen, unmittelbar vor neuen Anleihe-Gesuchen der Reichsbank an die fremden Notenbanken, unmittelbar vor schwersten Rückwirkungen der Reichsbankmaßnahmen auf die deutschen Privatbanken und die deutsche Privatindustrie.
Es ist gewiß ein erfreuliches Zeichen für die zunehmende Erkenntnis weltwirtschaftlicher Zusammenhänge, wenn gerade in dieser Krisenzeit die Bereitwilligkeit der großen Notenbanken zu enger Zusammenarbeit sich besonders bemerkbar machten. Die Bank von England hatte die Führung bei der Aktion, die schon einmal die Reichsbank mit Krediten versorgte. Aber solche Aushilfe durch die fremden Notenbanken konnten doch nur in einem ganz kurz.Öligen Usberaanasstadium helfen. Die Kreditbereitschaft der fremden Notenbanken, ihre Inanspruchnahme durch die Reichsbank hat ohnehin dazu geführt, daß in die Atempause die nun beginnen soll, das Noten- institut des Reiches mit einer Schuld von rund 500 Millionen Mark in Devisen hineingeht, daß sie also vorbelastet ist und zunächst ver- versuchen muß, von dieser Sonderbelastung frei zu werden. Aber viel gefährlicher als die Not der Reichsbank, der immer die Hilfe der fremden Zentralnotenbanken zur Verfügung stand, war die Situation der deutschen Privatwirtschaft. Die Kapitalabwanderung, die seit Ende des vergangenen Jahres eingesetzt hatte, hat ja während der ganzen vergangenen Monate angehalten. Aus dem ersten Stadium, in dem Verlängerungen fremder Kredite überhaupt abgelehnt wurden, war man zwar zeitweilig schon heraus. Man konnte gegen entsprechende Zugeständnisse in der Zinsfrage zeitweilig Kreditverlängerungen erhalten, bis im letzten Stadium dann die Kreditabzüge wieder zunahmen. So sind insgesamt dec deutschen Privatwirtschaft ausländische Kredite in Höhe von drei bis vier Milliarden Mark entzogen worden. Wenn man diesen
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