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WAauau Stadt und Land

Srffrfaf tâgSch mit «u-mchme btr 60cm. mb Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben «mat ÄÄ. 1.-, für den ganzen Monat JOT. %- ohne Trägerlohn / Wnzelnummertv, Freitag 15, Samstag 12 IbPfg. / Luzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Aazeigeateil von 28 mm Breite « »Vti, i» Aekamete« von « mm Breite 25 R-Pfg. ^ Qfferlengebühr 50 R-Pfg.

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Montag den

2H. Luuk

1931

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Nachdem Hoover am Samstag bis zum späten Nachmittag mit Castle und Mills konferiert und ins­besondere die Argumente studiert hatte, die der fran­zösische Botschafter im Auftrage seiner Regierung zur Weitergabe an das Weiße Haus unterbreitet hatte, herrschte gestern in Washington eine Art Atempause. Eine weitere Entwicklung wird nach offiziöser Mitteilung nicht vor Montag Erwartet. Der bekannte politische Schriftsteller Si= Monds stellt fest, daß Frankreich ebenso wie bei der Londoner Flottenkonserenz die großzügigen Pläne Amerikas sabotiere.

Wie der Sozialdemokratische Pressedienst meldet, ist der sozialdemokratische Parteivorsitzende Otto Wels dieser Tage in London gewesen. Er hatte Besprechungen mit dem englischen Außen­minister Arthur Henderson und anderen maßgeben­den Persönlichkeiten der Labour-Party.

Die polnische Telegraphenagentur teilt mit: Im Zusammenhang mit den Verhandlungen über den Vorschlag des Präsidenten Hoover betreffend den Aufschub der Reparations- und Kriegsschuldenzah­lungen wurde vor einigen Tagen der polnische Ge­schäftsträger in Washington vom Unterstaatssekretär Castle empfangen. Gestern fand erneut eine Unter­redung statt, bei der der polnische Geschäftsträger dem Unterstaatssekretär Castle die Mitteilung machte, daß die polnische Regierung dem Vorschläge Hoover gegenüber sich äußerst wohlwollend verhalte. Die polnische Regierung hoffe, daß dieser Vorschlag ?sieichzeitig auch zur allgemeinen politischen Ent- pannung führen werde.

* Der italienische Botschafter hat in Berlin den Wunsch Mussolinis nach einer per« ßönlichen Auss prache übermittelt. Diese

Nam demEcho de Paris" soll auf Vorschlag des kriegsblinden linksstehenden Abgeordneten Thsbau eine Friedenskundgebung in Lacr 0 n 0 n stattfinden, bei der Briand den Vor­sitz und eine Rede halten soll.

Zur Landung desGraf Zeppelin" auf dem Stuttgarter Flugplatz in Böblin­gen war auch das Junkers-Riesenflugzeug D 2000 (G 38) hier eingetroffen, das bei den 40 000 Zu­schauern regstes Interesse auslöste. Unter jubelnder Begrüßung landeteGraf Zeppelin" 5% Uhr glück­lich und trat nach Passagierwechsel um 6% Uhr die Rückfahrt nach Friedrichshafen an.

Reichsfinanzminister a. D. Professor Dr. Mol­denhauer ist zum Honorarprofessor an der philoso­phischen Fakultät der Berliner Universität ernannt worden. Er wird über die Reform der Sozial- und Arbeitslosenversicherung lesen.

Die Ozeanflieger Höjriis und Hillig werden heute mittag um 12 Uhr mit ihrem Flug­zeug von Kopenhagen nach Berlin fliegen, wo sie gegen 2 Uhr auf dem Flugplatz Tempelhof eintreffen werden. Am Dienstag wird Hillig, be­gleitet von Höjriis nach seiner Vaterstadt Stein« brücken bei Gera reisen, wo er seinen dort lebenden Bruder besuchen will .Von da werden sie nach Paris gehen und am 8. Juli nach Amerika zurück­reisen. *

Die beiden amerikanischen Flieger Post und Gatty sind , in Chabarowsk wohlbe­halten eingetroffen. Man glaubt, daß sie bereits hetue früh nach Nome weiterstarten.

Der bulgarische Ministerpräsident L i a p t s ch e f f ist mit seinem gesamten Kabinett z u r ü ck g e t r e - ten. Der König berief darauf den Führer des Dp« posittonsblocks und früheren Ministerpräsidenten Malin off, um ihn mit' der Bildung des neuen Kabinetts zu betrauen. Dem Verneh-nen nach wird sich das neue Kabinett folgendermaßen zusammen­setzen: 3 Demokraten: Präsident u.. Außenminister Malinoff, Inneres Mouchanoff, Fmanzen Cherg- Hinoff; 3 Agrarparteiler: Landwirtschaft Chitchcff, Kultus Mouraxieff öffentliche Arbeiten Jordanoff; 2 Liberale: Handel Potroff, Justiz Barbenolf; ein Radikaler: Eisenbahi' Kosttourkoff. General Kis- soff, der jetzige Kriegsminister, wird weiterhin im Amte bleiben.

* Sie Wahlen zur spanischen Nationalver- sammlumg sind nach den bisherigen Meldungen ruhig verlaufen.

Eine Hitzewelle wütet zurzeit in den Ver­einigten Staaten, namentlich im Suden und Mittelwesten wo die Temperatur im Schat­ten fast 40 Grad erreicht. Seit Donnerstag sind 49 Personen an Hitz schlag gestorben.

* Das deutsche D*erby in Hamburg-Horn -ewann Dionys vor Adrienne.

iu *) Näheres siehe im politischen Teil.

Vvand auf der Pariser ^otoniatausftettung

Dev holländische Pavillon vollstSndis »evstövi - Schwsvev Sachschaden

Paris, Der Holländische Pavillon, eines der schönsten und reichsten Bauwerke der Pa­riser Kolonialausstellung, ist in der Nacht zum Sonntag einem gewaltigen Schadenfeuer zum Opfer gefallen und bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Katastrophe erinnert in gewissem Sinn an die Zerstörung des Münchener Glaspalastes, denn neben dem materiellen Schaden, der auf 50 Millio­nen Franken veranschlagt wird, haben die Nieder­lande einen Verlust unersetzlicher ideeller Werte zu beklagen, die in mühseliger, vielleicht Jahrzehnte umfassender kolonialer Sammlertätigkeit zusammen­gebracht waren und nun in kaum einer Stunde den rasenden Elementen zum Opfer fielen.

Das Feuer wurde um 4.40 Uhr morgens durch den Nachtwächter der holländischen Abteilung ent­deckt, der sich gerade in den inneren Räumen des Hauptgebäudes befand. Plötzlich erfolgte eine Reihe von kleinen Detonationen, die von dem Zer­platzen elektrischer Birnen in der Stromschaltungs- anlage am Haupteingang des Pavillons herzu­rühren schienen. Der Nachtwächter stürzte hinzu und riß die Türe der elektrischen Kabine auf. In diesem Augenblick schossen lange Flammen aus dem Raum und züngelten am Mauerwerk empor. Geistesgegenwärtig weckte der Wächter sofort den Erbauer des Pavillons, der in einem Nachbarraum schlief und sich mit einem Sprung aus dèm Fenster rettete. Dann wurde die Feuerewhr des Aus­stellungsparks alarmiert; aber in den wenigen Minuten zwischen Alarm und Ankunft der Lösch-

Baumaterial so reiche vtayrung gefunden, daß die Feuersbrunst ungeheure Ausmaße an« nahm. Die Feuerwehr, die nach und nach auf den RufGroßfeuer" durch sechs Löschzüge aus der Stadt verstärkt wurde, und mit zwan­zig Schlauchleitungen gegen den Brand vorging, erwies sich als machtlos und mußte ihre Arbeiten auf den Schutz des Nachbarpavillons beschränken.

Eine halbe Stunde nach Entdeckung des Bran­des umhüllte ein Flammenmeer das riesige Bau­werk. Dichte Rauchschwaden mit sprühenden Fun- ken vermischt wälzten sich über den Park von Vin­cennes. Um 5.30 Uhr brach unter ungeheurem

Amerika

trofft auf Verständigung

SvankvsichS Einladung an Deutschland - Man versucht Deutschland in die weiteren Derhandiungen mit de« SimeviSanev« biueiumriehen - Deutschland winkt ad

Paris, 28. Juni. Die Verhandlungen der ftanzösischen Regierung mit den Amerika- nern haben gestern nachmittag im Ministerium des Innern begonnen. Man sucht nun offenbar auch Deutschland in die Verhandlungen hineinzuziehen; denn Ministerpräsident Lavül ließ im Laufe des Nachmittags den deutschen Botschafter von Hoesch zu sich bit­ten. In dieser Unterredung wurde in allgemeinen Zügen über den Vorschlag des Präsi­denten Hoover gesprochen. Außerdem teilte der Ministerpräsident Laval dem Botschafter amtlich mit, daß die französische Regierung einen Besuch der deutschen Minister in Paris aufrichtig begrüßen würde.

Ein Datum für diesen Besuch ist noch nicht in Vorschlag gebracht worden. Die Verhandlungen über den Termin wird Berlin erst nach Beendi.

gung der französisch-amerikanischen Verhandlun­gen in Paris aufnehmen. Man kann Zwar aus dem Bericht des deutschen Botschafters herauslesen, daß man es in Paris nicht ungern sehen würde, die

h. während der An-

man es in Paris nicht ungern sehen würde, deutschen Gäste sehr bald, d. h. während der Wesenheit Mellons in Paris, zu begrüßen und sie an de» Auseinandersetzungen mit Wellön zu be-

fettigen.

Amerika hoffnungsvoll

Washington, 28. Juni. Hier ist man immer noch unnachgiebig, aber hoffnungsvoll, daß eine Ver­ständigung mit Frankreich möglich sei. Dem Vor­schlag der Fortdauer der deutschen Zahlungen an die BIZ. würden dem Geist des Hooverschen Vor­schlags direkt widersprechen, da sie Deutschland nicht volle Hilfe gewährten, die Hoover vorsieht. Merk­würdigerweise berichtet die United Preß' aus Ber­lin, daß Deutschland willig solchen Zahlungen zu­stimme.

Die Stimmung in Amerika weite einigermaßen verdunkelt durch die Bemühungen der Republika­ner wie der Demokraten, politisches Kapital für die Wahlen aus der Sache zu schlagen. Die Republika­ner nehmen allen Kredit für sich in Anspruch, wäh­rend die Demokraten daran Anstoß nehmen und

Getöse der Hauptbau mit den Turm- 'aufsätzen zusammen. Wenige Minuten später stürzten zwei kleinere Pavillons ein, von denen der eine die unzähligen zahmen Tauben, das Ent­zücken der Besucher der Kolonialausstellung, be­herbergte. Die Tierchen kamen alle in den Flam-

MSN um.

Um 6 Uhr hatte die Feuersbrunst ihr V s r - nichtungswerk vollendet. Rauchge- schwärzte Balken und Ueberreste von Kolonial- maschinen bildeten ein wüstes Durcheinander, wo noch am Vortag prachtvolle Sammlungen und wertvolle Kunstwerke für die Kolonisierungsarbeit der Niederlande ein Zeugnis abgelegt hatten. Die 1 Museum in Leyden. Gewalt des Feuers war so stark, daß die brennen- ^® 2lluteum den Holzziegel Hunderte von Metern in die Um-I

Auch Äusßpvache mit Rom Die «änliche Einladnns freudig begrüßt

Berlin, 28. Juni. Wie der sozialdemokkratische Pressedienst berichtet, soll der italie­nische Botschafter in Berlin dem Reichskanzler und dem Reichsauhenminisler im Namen desUaUenischenLabmMsâisein^MQladM^Mn^^eiuchderitaUemschen Regierung genommen haben. Wahrscheinlich würden sie ihr nach ihrer pariser Reise, ÄWvdraussich lich um den 10. Juli herum erfolgen werde, Folge leisten

Berlin, 28. Juni. Die Nachricht, daß außer dem Besuch des Reichskanzlers und des Reichs­ministers des Aeußern in Paris auch ein solcher in Rom in Aussicht stehe, kann bestätigt wer­den. Der italienische Botschafter hak der deutschen Regierung eine entsprechende Anregung übermit­telt, die natürlich freudigst ausgenommen wurde. Es darf nunmehr die amtliche Einladung wie auch der Zeitpunkt des Pariser Besuchs, für

jetzt schon diearmen Steuerzahler" aufmarschieren lassen, die Hoovers Ruhm bezahlen müssen. Vor allem wendet sich der frühere Senator James Reed von Missouri in den Hearst-Blättern gegen den Ansturm auf den amerikanischen Beutel und wirft Hoover vor, er habe dem Kongreß vorgegriffen und dessen Handlungsfreiheit beschränkt.

Hoover selbst beharrt darauf, das Moratorium unparteiisch zu behandeln, aber seine Wortführer in Partei und Presse machen große Schwierigkeiten- Frankreich wird mehr und mehr als Störenfried bezeichnet, nicht nur diesmal, sondern jedes Mal, wenn Amerika eine internationale Handlung vornahm, besonders bei der Washingtoner Flotten­konferenz, bei ^der Fünifmächtekonferenz in London vor zwei Jahren. Sollte Frankreich den Hoover­schen Plan zu Fall bringen, so würde es hier eine Aufregung der öffentlichen Meinung herauf- beschwören, namentlich aber die Schuld an der Verzögerung derProsperität" übernehmen müssen. '

Keine Einmischung in dieses Stadium

Berlin, 28. 6. Jn den Kampf um die Durchführung des Hooverplanes ist eine Pause ein­gelegt; am heutigen Sonntag hat sich nichts er­

gebung geschleudert wurden und ein Restaurant in Brand setzten, das ebenfalls vernichtet wurde. Noch während der Feuersbrunst hatten sich Kolonial- minister Reynaud, der Organisator der Ausstellung Marschall Lyauthey, der holländische Gesandte Lou­don und die Vertreter der Staatsanwaltschaft an der Unglücksstätte eingefunden.

Ueber die Ursache der Katastrophe, bei der Menschenleben glücklicherweise nicht zu beklagen waren, besteht noch keine Klarheit. Die Möglich- teit der Brandstiftung wird allgemein ausgeschaltet, dagegen neigen die maßgebenden Stellen der Ver­mutung zu, daß die Ursache auf Kurzschluß zurück- zuführen ist, obwohl dies von den Vertretern der Elektrizitätsgesellschaft energisch abgestritten wird. Der zerstörte Pavillon der niederländisch-indischen Kolonie gehörte zu den prächtigsten Stücken der Ausstellung und war ein Meisterwerk malaiischer Architektur.

Man schätzt den angerichleken Schaden auf ver­schiedene Millionen Gulden. Allein die Errichtn^ des Pavillons selbst Hal 1,2 Millionen Gulden ge­kostet. Der Schaden wird zwar zum großen Teil durch Versicherung gedeckt, aber diese geldliche Ver­gütung kann die Vernichtung so vieler seltener und kostbarer Sammlungen nicht ungeschehen machen. Der Inhalt des holländischen Pavillons stammte sowohl von der niederländisch-indischen Regierung und einzelnen indochinesischen F" 'enhäusern, wie auch von Privalsammlern und : ethnographi-

den setzt die amtliche Einladung der französischen Regierung vorliegt, noch nicht festgesetzt worden ist. Der Besuch in Rom wird unglücklicher Weise den Besuch in Ehequers und Paris ergänzen und nicht weniger als die beiden vorhergehenden Be­suche dazu dienen können, eine wirkliche Ent­spannung der internationalen Läge herbeizu­führen.

eignet, was die Verhandlungen vorwärts getrieben hätte. Die von einem Teil der Presse für Sonnntag- abend erwartete Kabinettssitzung hat nicht statt- gesunden. Zwar sind die besonders beteiligten Minister des Reichskabinekt» dauernd in Fühlung; eine Kabinetkssihung wird aber erst abgehallen werden, wenn die Verhandlungen zwischen Mellon und der französischen Regierung, die am Montag zu Ende gehen sollen, zu einem Ergebnis geführt haben. Jn Berliner politischen Krei- s e n wird nach wie vor der Standpunkt vertreten, daß es sich immer noch um eine amerikanische Aktion handelt, in die die Reichsregierung nicht ein­greifen kann. Unter diesem Gesichtspunkt dürfte Botschafter v. Hösch am Samstagabend den Ver­such der ftanzösischen Regierung beantwortet haben, Deutschland in die Verhandlungen hineinzuziehen. Die Zurückhaltung der Reichsregierung in diesem Stadium ist umso angebrachter, als eine Reihe von Anzeichen darauf schließen lassen. daß Frankreich zwar bereit ist, finanziell den Wünschen der Ameri­kaner stark entgegenzukommen, daß es aber dafür bestimmte politische Zugeständnisft eintauschen möchte, wobei in erster Linie wieder an die Zoll­union gedacht ist. Da an der festen Haltung des Präsidenten Hoovers solche politischen Handels­geschäfte scheitern dürften und der französischen Re­gierung auch wohl bekannt geworden ist, daß die Verhandlungsvollmacht Mellons sich in engem Rahmen hält, wird französischerseits der Versuch gemacht, Deutschland in die Pariser Verhandlungen hineinzuziehen, um auf diesem Wege mehr zu er­reichen. Jn Kreisen der Reichsregierung besteht jedoch nicht die Absicht, die bisher verfolgten Ziele der Zurückhaltung aufzugeben, ehe zwischen den beiden in diesem Stadium hauptbeleiliglen Mächten Klarheit geschafft» ist. Dieser Grundsatz gilt auch weiter für die Frage des deutschen Besuches in Paris. Die offizielle Einladung der französifck^n Regierung liegt zwar vor, ein Termin für die Zusammenkunft ist aber auch bis jetzt noch nicht vereinbart worden, da die Reichs­regierung daran sesthälk, daß die Durchführung des Hooverplanes zunächst sichergcstellt sein muß. Von unterrichteter Seite wird hierzu betont, daß der Kanzler und der Außenminister nicht die Ab­sicht haben, sich bei der Pariser Begegnung in ein Feilschen um dieses oder jenes politische Einzel- Problem einzulassen, sondern daß es da­rauf ankommt, dem Sinne der Anregung enk-

Die vstsKse ««mmev umfaßt 16 Gerten