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Areitag den 22. Mai 1931

Nr. 118

F>!ttüber dem Mädchen und verschiedenen De- nmnten einmal geäußert, er wolle das Mädchen und sich totschießen, wenn eine Verbindung nicht zustande käme. In der letzten Januarwoche war er dann aus Bründersen abgereift mit der Angabe, er wolle seine Hozhandlung nach Düsseldorf "ver­legen. Er hielt sich jedoch bis zum nächsten Sonn­tag in Kassel auf Heimlich fuhr er dann mit einem geliehenen Fahrrad abends von Kassel nach Brün­dersen, wo er auskundschaftete, daß seine bisherige Geliebte bei einem Onkel in der Spinnstube sei. Dar­auf legte sich Engelhardt noch zwei Stunden in seiner Scheune schlafen, stellte sich nachher in unmittel­barer Nähe des Elternhauses des Mädchens im Schatten einer Mauer auf die Lauer, und als das | Mädchen aus dem Nachbarhause allein herauskam, trat Engelhardt auf es zu und gab aus einem Re­volver, ohne ein Wort zu sprechen, einen Schuß auf das Mädchen ab. Das Mädchen wurde in den Leib getroffen und schwer verletzt. Zwei Opera­tionen waren notwendig, um die in einem Becken­knochen befindliche Kugel zu entfernen. Vor dem Schwurgericht behauptete Engelhardt, der Schuß fei aus Versehen losgegangen. Der auf dem Ge­richtstisch liegende Revolver ist jedoch derart schwer zu handhaben, daß diese Angabe ausgeschlossen ist. Der Staatsanwalt beantragte gegen den Ange­klagten wegen versuchten Mordes und wegen unbe­fugten Waffenbesitzes eine Gesamtstrafe von fünf Jahren drei Monaten Zuchthaus. Das Gericht nahm nur Totschlagsversuch an, bei dem es die Ueberlègung bei der Tat verneinte. Das Urteil lautete auf zwei Jahre drei Monate Zuchthaus.

Aeuer im Bad Nauheimer Konehkiftift

— Bad Nauheim, 21. Mai. In der vergangenen Nacht brach im Dachstock des Konetzkistifts Feuer aus, das im wesentlichen durch das umsichtige und energische Verhalten der Oberschwester, unter sach­gemäßer Anwendung der im Hause 'vorgesehenen Feuerschutzmaßnahmen, auf feinen Herd beschränkt blieb. Die schnell eingetroffene Feuerwehr konnte nach Entfernung einiger brennender Dachbalken und Holzteile alsbald wieder abrücken. Bemerkenswert ist, daß sich die Löscharbeiten so ruhig abwickelten, daß der größte Teil der Stiftinsassen durch die Vorgänge in der Nacht überhaupt nicht gestört wurde. Die Ursache des Brandes steht wahrschein­lich im Zusammenhang mit in Ausführung be­griffenen Dacharbeiten.

Opfer der Notorradraserei

— Bad Homburg, 21. Mai. Gestern morgen wollte ein hiesiger Kaufmann mit seiner sch Beiwagenmaschine nach seiner Frankfurter Arbeits­stelle fahren. Da er sich etwas verspätete hatte, fuhr er in rasender Fahrt durch die Kirdorfer Straße, die sich nicht gerade in einem guten Zustand befindet. Beim Ausweichen vor einem Auo geriet

»weren

er in ein Schlagloch und überschlug sich mit Ma­schine und Beiwagen. Hierbei riß sich der Bei­wagen los und raste noch ewa 100 Meter weiter. Auch der Fahrer wurde von seiner Maschine noch ein beträchtliches Stück geschleift. Er erlitt ernste Verletzungen und liegt in besorgniserregendem Zu­stand darnieder.

Line gefährliche Naturerscheinung.

— Bad Homburg, 21. Mai. Eine Naturerschei­nung richtete gestern m

nicht nur erheblichen Schaden an, sondern gefähr­dete auch einige Menschen aufs schwerste. Unver­mutet ging über die Gärtnerei eine Windhose hin­weg. Sie erfaßte eine Anzahl hölzerne und eiserne Mistbeetfenster und führte sie in beträchtlicher Höhe fort. Unmittelbar neben einigen Arbeitern fielen die Fenster, in viele Stücke zerbrechend, zur Erde nieder. Wie durch ein Wunder blieben die Arbeiter unverletzt.

Von einem Alotorrâer umgerannl und schwer verletzt.

— Gießen, 21. Mai. Auf der Landstraße Heu- chelheimGießen wurde der auf Wanderschaft befind­liche Heinrich Wörner aus Langd bei Hungen, als er einem Motorradler in hilfsbereiter Weise die vom Kopf gefallene Mütze auf der Fahrbahn auf­heben wollte, von einem anderen Motorradler na= mens Sommerlad aus Wieseck bei Gießen angefah­ren und heftig zur Seite geschleudert. Der Be­dauernswerte mußte mit sehr schweren inneren Verletzungen der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt werden, wo er noch in ernstem Zustand daniederliegt. Der Motorradler stürzte gleichfalls und trug erhebliche Kopfverletzungen davon, konnte sich aber nach ärztlicher Behandlung nach Hause begeben.

Zwei Tote bei einem Notorradunglück.

— Worms, 21. Mai. Gestern morgen fand man auf der Landstraße bei Biblis zwei Motrradfahrer in schwerverletztem Zustand auf. Sie waren mit

Der ^nid der Spione

Er läßt sich 200 000 RM auszahlen

Berlin, 20. Mai. Wenn man den Erzählungen des 40jährigen Kaufmanns Adolf Thum, der heute wegen schwerer Urkundenfälschung und versuchten Betruges vor dem Schöffengericht Berlin-Mitte stand^ glauben soll, so muß man in ihm einem Star der Spionagewelt erblicken. Er selbst bezeichnete sich als den „größten Spion Deutschlands" und weiß über seine angebliche Spionagetätigkeit ganz phantastische Dinge zu berichten. Jedenfalls ist es ein ganz ungewöhnlicher und großzügiger Gaunerstreich, der ihm in der heutigen Verhand­lung zur Last gelegt wurde Thum wohnte in den Jahren 1913 bis 1914 in Casablanca (Marokko), wo er unter der Maske eines ehrsamen Geschäfts­mannes als deutscher Spion tätig gewesen sein will. Ein Offizier, mit dem er in Straßburg zu­sammentraf, soll ihn als Spion engagiert und,

mit riesigen Geldmitteln ausgestaltet, nach Marokko geschickt

haben. Bei Kriegsausbruch wurde er interniert, sein Vermögen eingezogen und vor einigen Jahren wandte sich Thum mit Entschädigungsansprüchen an das deutsche Reich.

Eines Tages lief beim Geheimrat Tecklenburg

der das aus lag wel-

im Reichsentschädigungsamt ein Brief aus Kanzlei des Reichspräsidenten ein, in dem Amt ersucht wurde, Thum sofort 200 000 RM dem Reservefonds auszuzahlen. Dem Brief ein Schreiben des Auswärtigen Amts bei, in chem Thums Tätigkeit als Spion im Interesse Deutschlands geschildert wurde, ferner ein Gesuch

Thums an den Reichspräsidenten, in welchem um beschleunigte Behandlung des Eiüschädigungsge- fuches gebeten wurde.

Die 200 000 RW wurden auch tatsächlich angewiesen.

Bevor sie jedoch zur Auszahlung gelangten, setzte sich der Referent des Reichsentschädigungsamtes

Dev Stimm, der täglich rw-lt Liter rKattee trittst Ein einzigartiger Fall von krankhafter Süchtigkeit

In der Sitzung der Gesellschaft der Aerzte in Wien wurden zwei einzig dastehende, in der medi­zinischen Literatur bisher noch unbekannte Krank­heitsfälle demonstriert. Zuerst stellte Hoftat Pro­fessor Hermann Schlesinger einen Patienten vor, der einen eigenartigen, bis jetzt noch nie beobach­teten Typus von Süchtigkeit aufwies. Wohl ist Sucht nach schmerzlindernden Mitteln, nach Rausch­gift und Alkohol allbekannt, aber die fast unstill­bare Leidenschaft nach Milchkaffee ist ein gewiß einzigartiger Krankheitsfall. Der 40jährige Patient, der zum Zwecke der Abgewöhnung seiner Leiden­schaft nach Milchkaffee die Klinik aussuchte, weil er sein Einkommen in Milchkaffee' vertrank,

wie ein anderer in Alkohol, gibt an, seit seiner Jugend gewöhnt zu sein, ausgiebig und reichlich Kaffee zu trinken. Von anderthalb Liter dieses Ge­tränkes ging er zur Zeit der Pubertät auf drei bis vier Liter täglich über und steigerte seinen Milch­kaffeekonsum schließlich, als er über ein selbständiges Einkommen verfügte, auf acht bis zwölf Liter täg­lich. Er muß, wie er angibt, aus einem inneren Drang heraus dieser Leidenschaft frönen, und kon­sumierte durchschnittlich in einem Jahr dreieinhalb Meterzentner Zucker, über vierzig Kilogramm Kaffeebohnen und etwa viertausend Liter Milch- kafseeflüssigkeit.

dem Motorrad gegen einen Baum gefahren und von dem Rade geschleudert worden. Die beiden Verunglückten, ein Bäckermeister Auer und ein Mehlreisender aus Darmstadt, blieben die ganze Nacht über liegen, ehe sie von Passanten aufgefun­den wurden. Auer starb bereits auf dem Trans­port nach dem Krankenhaus, während der Mehl­reisende kurz nach seiner Einlieferung feinen Ver­letzungen erlag.

Tod an der elektrischen Leitung

— Schotten, 21. Mai. Bei Weißbinderarbeiten an einem Hause in dem Dorfe Storwfels (Krsis Schotten) kam gestern der 15 Jahre alte Weiß­binderlehrling Albert Waas aus Bingenheim un-

versehens mit dem Kinn in dis elektrische Freilei­tung, wo er hängen blieb und dann instinktiv mit den Händen zugriff, um sich zu befreien. Im glei­chen Augenblick stürzte der bedauernswerte Junge, vom elektrischen Strom getroffen, tot von dem etwa sieben Meter hohen Gerüst auf die Straße.

Beim Angeln ertrunken

— Viernheim, 21. Mai, Als der 19jährige An­gestellte Pfliegendörfer bei Angeln die durch ein Hindernis festgöhaltene Angel losmachte, fiel er in den Bagger fee und ertrank. Anscheinend erlitt Pfliegendörfer einen Herzschlag. Die Leiche konnte bisher noch micht geborgen werden.

mit der Kanzlei des Reichspräsidenten ins Einver­nehmen und erfuhr bei dieser Gelegenheit, daß die ganze Anweisung eine grobe Fälschung darstelle. Thum wurde von der Polizei verhört und bestritt, die Briefe gefälscht und dem Amt eingesandt zu haben. Das müsse offenbar von einem Mann na­mens Schrader gemacht worden sein, der sich ihm auf dem Korridor des Amtes als „Jnterefsenvertre- ter von Geschädigten" vorstellte und gegen ein Ho­norar seine Sache zu betreiben versprach. Seither habe er alerdings Schrader aus den Augen ver­loren. Die Untersuchung ergab, daß das

Briefpapier der Kanzlei des Reichspräsidenten und des Auswärtigen Amtes echt

gewesen waren. Die gefälschten Unterschriften stammen allerdings nicht von der Hand Thums. Es ist jedenfalls bisher rätselhaft geblieben, auf welche Weise der Fälscher sich in den Besitz der Brief­formulare gesetzt hat. In der heutigen Verhand­lung blieb Thum bei derselben Verantwortung. Er erklärte, daß er tatsächlich einen Anspruch von über 200 000 RM an das Reich habe, denn so groß sei das Vermögen gewesen, das er in Marokko ver­loren habe. Man hätte ihm, als er nach Marokko geschickt wurde, einen Betrag von 300 000 Mark zur Verfügung gestellt, von denen ihm nach Abzug der Ausgaben 200 000 Mark verblieben waren, die er für sich behalten durfte. Er habe ein Depot von 200 000 Francs in der „Credit Lyonnais" in Lyon besessen, das beschlagnahmt wurde. Belege dafür will er dem Reichsentschädigungsamt eingereicht haben, doch sollen gerade die darauf bezüglichen Aktenstücke verschwunden sein, was durch einen Vermerk in den Akten bestätigt werde.

Das Gericht beschloß, die Verhandlung zu ver­tagen, um die Akten des Reichsentschädigunasamtes herbeizuschaffen und so die phantastischen Behaup­tungen Thums überprüfen zu können.

Erstaunlich ist an diesem einzigartigen Fall, daß der Patient eigentlich nur wenig Schaden an seiner Gesundheit davongetragen hat, ohrvohl er täglich so ungeheure Mengen von Flüssigkeit durch Jahrzehnte hindurch zu sich genommen hat. Der gar nicht fett­leibige Patient zeigte überraschenderweise keinerlei Veränderungen an seinem Magendarmtrakt und wies auch keinerlei Magenerweiterung auf. Es ge­lang den Aerzten, den Patienten in kurzer Zeit ohne Ausfallserscheinungen auf bloß zwei Liter Milchkaffee täglich herabzufetzen. Interessant ist, wie der Patient zu seiner Milchkaffeesüchtigkeit ge­kommen ist. Er gibt an, daß sein Pater ein starker Trunkenheit seine Familie zugrunde gerichtet hat. Schon frühzeitig war der Patient von einem Ab­scheu gegen Alkohol erfüllt, weshalb er diesen nie getrunken hat. Aber er erbte die Süchtigkeit seines Vaters und stillte sie durch das Trinken von Milch­kaffee. Als es aber mit ihm auch so weit kam, daß er durch feine Leidenschaft nach übermäßigem Kaffeegenuß sein Einkomemn vertrank und seine Familie in Notlage brachte, suchte er die Klinik auf, um von seinem Leiden befreit zu werden.

Pfingsten - ein altes deutsches Spoetsestt

Wie die Pferderennen entstanden.

Lange bevor der moderne Sport bei uns hei­misch geworden ist, hat das Valk in Deutschland aus ursprünglichstem Lebensgefühl heraus die Feier des Pfingstfestes zu einem Sportfest ausge­bildet. Das Pfingstfest kann geradezu als der Ur­sprung unserer Pferderennen bezeichnet werden. Die Pfingstzeit war schon in der ritterlichen Gesell­schaft des Mittelalters der beliebteste Zeitpunkt für die großen Sportspiele, die Turniere, eins der be­rühmtesten veranstaltete Friedrich Barbarossa im Jahre 1184 auf dem Reichstag zu Mainz. Die Zahl der vornehmen Gäste, die in dem ungeheuren Festlager in der Rheinebene zusammenströmten, soll nicht weniger als 70 000 betragen haben. Der Kaiser wollte der Freude über den ruhmvoll er­rungenen äußeren und innerem Frieden Ausdruck verleihen und die Schwertleite, d. h. die Wehr- Haftmachung, seiner beiden ältesten Söhne feiern. Der Höhepunkt dieser einzigartigen Feier, der viele Fürsten und fremde Gesandte beiwohnten, war der dritte Tag mit feinem großen Ritter- und Volks- fost. An dem großen Turnier, bei dem die Prinzen Proben ihrer Kraft und Geschicklichkeit hatten ab­legen müssen, beteiligte sich auch Kaiser Rotbart. Nicht nur die Ritter, sondern auch die Bürger be­tätigten sich im Gefühl aufstrebender Lebensfülle, wie es die aufblühenden Städte beseelt, an schönen Frühlingssommertagen in „männlichem" Sport und Spiel. Auge und Hand wurde geübt, ob sie nun den schwirrenden Bolzen oder aus wuchtiger Hakenbüchse das tödliche Blei ■ entsandten, um aus dem grünen Schießanger zu lernen, wie man als sicherer Schütze die Stadt verteidigen konnte. Sluch

ien Wettritte, bei denen

das Land blieb nicht zurück. Von dort aus haben die modernen Pferderennen ihren Ausgangspunkt genommen. Auf dem Lande Jamben die Pfingst­ritte, statt, jene altdeutsch!

der Sieger von einem Mä

von der Gemeinde ausgelacht wurde.' Der Pfingst­ritt war schon bei den alten Germanen verbreitet,

ädchen belohnt, der Letzte

die ja dem Pferd in ihrem Volksglauben eine be­deutende Rolle zugewiesen hatten. Die Sitte wurde vom Christentum übernommen. Aus den altger­manischen Pfingstritten entwickelten sich Wall­fahrtsritte, bet denen die Geistlichen, wie dies heute in bayerischen Gebirgsorten der Fall ist, hoch zu Roß erschienen. Allmählich verweltlichte dieser Brauch; die Pfingstritte wurden Pferderennen mit ausgesprochenem sportlichen Charakter, und vom Lande übernahmen die Städte das neue Spiel. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gab es bereits in vielen deutschen Städten, wie Wien, Augsburg, Nürnberg, große Pferderennen.

verschüttete Bevsleute beim Äaetenfniel

Das Pariser „Journal" erzählt aus dem nord- ftanzösischen Grubengebiet eine merkwürdige Ge s schichte. Vor kurzem wurden dort durch einen Erd rutsch sechs Bergleute in einem Grubenschacht ver­schüttet. Nach einigen Stunden gelang es bereits, ' mit den Verschütteten eine Verbindung berMstelleiuM Ein Bergarbeiter würde in dcn' Schacht gelassen und machte die Entdeckung, daß eine Luft- , zuleitungsröhre aus dem Schutt und Geröll aup dem Boden des Schachtes hervorragte. Seine Muf wurden erwidert, und es zeigte sich, daß die sechs Bergleute in ihrem engen Gefängnis unverletzt^ geblieben waren. Es gelang, ihnen durch die Röhre genügend Nahrungsmittel zukommen ge­lassen, darunter eine ganze Menge Apfelsinen. Um ihnen ein Unterhaltungsmittel zu geben, wurde auch ein Spiel Karten in das unfreiwillige Ge­fängnis befördert. Die Wegräumung des Schuttes und Gerölls erwies sich nun als außerordentlich schwierig, so daß die Bergleute am 2lnfang dieser Woche nach fünftägiger Gefangenschaft noch nicht befreit waren. Sie hatten aber ihre Laune nicht verloren. Einer von ihnen ließ am Sonntag durch die Verbindungsröhre seiner Frau eine schriftliche Mitteilung zugehen, des Inhalts, daß er im Kar­tenspiel sein ganzes bares Geld verloren, daß er aber wahrscheinlich noch Zeit genug vor sich habe, um es wieder -zurückzugewinnen, ehe er mit seinen Kameraden befreit worden sei. Zwei Tage später schlug dann für die Verschütteten die Befreiungs- stunde.

Ein Siebentel aller Sterbefälle auf der Erde ist auf Lungenerkrankungen zurückzuführen.

Seit dem Jahre 390 v. Chr. ist Rom über vierzig Mal von Feinden zerstört worden.

Heinrich Garrelmann, Wäscherei.

W11» ll o R n o c n 1 nh f n f I rv Union xr 1 ol ml OM'/alll An denn die Beweise, die wir ihnen vorlegen, sprechen mehr als alle schönen Worte für unser seit ' Wil 11U D vll V □ 111 LIl 1 HOllg, lllllüll V I vl ZU ViZunlvsl« Jahren bekanntes Blut- und Nerven-Regenerationsmittel „Fregalin“. Viele Tausende. die . 7 unser „Fregalin" bereits genommen haben, sind nicht enttäuscht worden. Außerordentlich

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Meine Herzbeschwerden, Ohren­sausen u. Schwindelanfälle sind durch Ihr wertes Präparat völlig verschwunden. Es hat wirklich Wunder b. mir gewirkt. Ich kann jetzt auch wied. rauchen u. fühle mich wie neugeboren. So ein wunderb. Mittel müßte bei der krank. Menschh. viel mehr.hek. sein. Ich sage mein, herab Dank.

Weißenhorn i. Schwaben, Untere Mühlstraße 1, den 6. 4. 30.

Nach dem Gebrauch von „Fre­galin“ bin ich wieder so her- gestellt, daß ich mich wieder so wohl fühle, wie noch nie. Ich habe wieder guten Appetit, ich kann wieder alles essen, was vorher zum Erbrechen geführt.

hat.

Frau Barbara Schmidt.

Es ist wirklich nichts Übertrieb, in Ihren vielen Dankschreiben, im Gegenteil! Ich war sehr lei­dend. Das ganze Nervensystem war zerrüttet. Zittern der Glie­der, Appetitlosigkeit u. Mattig­keit. Zeitweise war ich auch im Kopf verwirrt. Das alles hat sich durch Ihr „Fregalin“ sehr ge­bessert. Auch hatte ich immer schreckt Angstzustände. Die­selben sind völlig verschwand.

H. Teichmann.

Ich kann Ihnen mitteilen, daß ich durch „Fregalin“ von mel-

nem Händezittern Rückenschmerzen Herzlichen Dank werde „Fregalin“ fehlen.

und befreit dafür, jedem

den bin. Ich emp-

Frau Ilse Bischof.

Seit 15 Jahren litt ich an Ge­lenkrheumatismus. Hatte viele Ärzte ausgesucht, aber alles war umsonst. Schon nach den ersten 3 Schachteln „Fregalin“ ver spürte ich Besserung und jetzt nach 12 Schachteln bin ich wohl und munter u. habe „Fregalin“ meinen Freunden empfohlen.

Gustav Adler.

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