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Cotton Stadt und Land

18. Mak

1931

He. 114

Montag de«

Srschâ täglich mit Ausnahme ter Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Messt M1L-, für den gongen Stonat RM. 2.- ohne Trägerinn / Einzelnummer 10, Freitag IS, Gamstag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 X*pfg^ im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-Pfg. / Offerte »gebühr 50 JUpfg.

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* Im Europa-Ausschuß in Genf vertei­dige am Samstag nach dem Rede-Duell Curtius Briand und nach Reden Grandis und Poncets der österreichische Außenminister Schober in außer­ordentlich geschickter Weise die Zollunion als einzige Methode zur Behebung der wirtschlichen Schwierig­keiten.

* Die französische Delegation hat heute den Ratsmitgliedern die seit geraumer Zeit erwar­tete Denkschrift über die deutsch-österreichische Zollunion zugehen lassen. Die Denkschrift ist ein umfangreiches Dokument, in dem der deutsch-öster­reichische Plan vom juristischen, wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkt aus bekämpft wird.

* Frankreich versucht neuerdings einen Druck auf Rumänien gegen Deutschland auszu- üben.

* Die Handlesbilanz für April ergibt einen tatsächlichen Ausfuhrüberschuß von 126 Mil­lionen Reichsmark ; einschließlich der Reparations- sachlieferungen beträgt er 164 Mill. RM.

Die Reichstagsfraktion der Deutschen Volks- Partei beschloß auf ihrer Tagung zur Saarfrage eine Ku nLgebung, in der sie der Bevölkerung der deutschen Saar für ihre unwandelbare Treue zum Reiche dankt und betont, daß die Entscheidung über die wirtschaftlichen und poltiischen Fragen des Saargebiets nur in einem Sinne erfolgen dürfe, der dem von der gesamten Bevölkerung vertretenen Standpunkt vollinhaltlich Rechnung trage.

Zu den Vorkommnissen an der Tierärztlichen Hochschule wo die Studenten gegen den an der Hoch- schule bLichaitiaten, Dr. Obitz wegen seiner anti-

Kreisen der preußischen Staatsregierung, daß

'r.

' Obitz nicht, wie irrtümlich gemeldet worden ist, Assistent an der Tierärztlichen Hochschule, sondern nur wissenschaftlicher Hilfsarbeiter ist. Der Land- wirtschaftsminister hat angeordnet, daß Dr. Obitz wegen seiner außerdienstlichen politischen Betäti­gung entlassen werden soll.

Am Samstag sind auf dem Flugplatz in Schweinfurt drei französische Flug­zeuge gelandet. Wie heute morgen gemel­det wird, ist die Untersuchung abgeschlossen. Ueber das Ergebnis werden von der zuständigen Stelle keine näheren Angaben gemacht. Die Entscheidung über die Freigabe der Flugzeuge liegt nunmehr beim Reichswehrministerium.

Die Genfer Korrespondenten der Londoner Presse bezeichnen es als sehr wahrscheinlich, daß Henderson zum Vorsitzenden der inte r' nationalen Abrüstungs-Konferenz auserwählt werden wird. Der Korrespondet der Times" bemerkt dazu, daß es sich in diesem Falle um eine Ernennung durch den Völkerbund handele, die erst dann gültig bliebe, wenn etwa Henderson bei Zusammentritt der Konferenz nicht mehr Außen­minister sei.

Der spanische Minister des Innern hat dem Bischof vom Viktoria den Rat gegeben, Spanien zu verlassen, weil er durch seine poli­tische Tätigkeit den öffentlichen Frieden gefährde. Daraufhin hat der Prälat heute morgen die fran­zösische Grenze überschritten.

Der politische Korrespondent desDaily Harald" meldet: Der oorläufge Bericht der englischen Kommission, die sich mit der Frage der Arbeits­losenversicherung befaßt, werde weit­gehende Abänderungen des bisherigen. Systems vorschlagen. 1. soll die Arbeitslosen-Unter. stützung um 2 sh wöchentlich und für Frauen um 1 sh wöchentlich vermindert werden. 2. sollen gleichzeitig die Beiträge der Arbeiter, der Arbeit­geber und des Staates für die Arbeitslosen-Unter­stützungs-Kasse erhöht werden.

Die dem französischen Allgemeinen Ar­betterverband angeschlossenen Textilarbeiter von Roubaix und Tourco i ng haben, nachdem die Verhandlungen mit den Arbeitgebern über die Lohnfrage gescheitert sind, gestern abend den Gene­ralstreik beschlossen, der heute in Kraft treten soll. Von dem Streik werden 120 000 Textilarbeiter be- troffen.

Die neue Afrika-Expedition Hans Schomburg,ks wird Anfang Juni nach Durban m Natal reifen. Die sieben Personen werden in wer von den Opelwerken zu diesem Zweck umgebauten schwimmfähigen Kraftwagen reifen. Von Durban aus wird die Expedition die bisher unbekannten Sumpfgebiete Zentralafrikas aussuchen. Schomburch will vor allem ethnographische und zoologische Studien treiben. Ferner wird ein Film gedreht werden.

*) Näheres stehe im politischen Teil.

Die Wahlen in Dldenburg treuer WahMeg der trationalsozialiften u. Kommunisten - Starke Seelüfte der Mitte - prekäre Situation im Landtag

Oldenburg, 17. Mai. Die heutigen Landlagswahlen in Oldenburg find ruhig ver­laufen. Die Wahlbeteiligung war außerordentlich stark. Das vorläufige amtliche Gesamt­ergebnis der Wahl zeigt folgende Stimmenzahlen:

Parteient

Landtagswahl 17. Mai 31

Landtagswahl

20. Mai 28

Reichstags­wahl 14. 9.

Stimmen

Mandat

Stimmen

Mandat

Stimmen

Sozialdemokratische Partei ...»

57 536

11

66 643

15

65 847

Kommunistische Partei .....

19 389

3

8380

1

13 965

Wirtschaftspartei ......

4 525

11 747

2

10 027

Rational-Sozialisten .....

101490

19

17 444

3

76 210

Staatspartei (Demokraten) ....

8 983

1

24 746

5

13 607

Deutschnationale Partei ....

13 52a

2

1 41213

9

13 424

Volkspartei ........

5 796

1

14 206

Landvolk (Völk.)......

5 427

1

4 894

1

Christlich nationale Reichspartei . .

1332

--

Christlich soz. Volksdienst ....

3 006

-

3 065

Landvolk (Bauernpartei) ....

5 427

1

14 646

3

12 749

Zentrum ........

46 295

9

39 670

9

47 729

Oldenburg, 18. Mai. Zu dem

Ergebnis der

Landtagswahlen ist zu bemerken, daß die National­sozialisten trotz ihres erheblichen Gewinnes an Stim­men ihr eigentliches Ziel, nämlich die Erringung der absoluten Mehrheit im Landtag, nicht erreicht haben. Auch mit den Deutschnationalen zusammen ist diese Mehrheit nicht vorhanden. Die Situation im neuen Landtag ist immerhin einigermaßen prekär, da un= gefähr 24 Abgeordnete der im Reiche in Opposition

In der Stadt Oldenburg wurden folgende Stimmen abgegeben: Deutsche Volkspartei 1887 (Reichstagswahl 1930: 3082), Sozialdemokraten 5865 (6778), Deutsche Staatspartei 2636 (2606), Nationalsozialisten 10 870 (8525), Kommunisten 3366 (2282), Wirtschaftspartei 986 (1606), Landvolk 98 (335), Chr. Soz. Volksdienst 686 (691), Zentrum 1307 (1233), Deutschnationale 2452 (1733).

Neben den großen Hauptur fachen, die sich über Europa hinaus in der gesamten Wirt­schaft fühlbar machen, sehen wir", so erklärte Cur­tius,als weitere Ursache eine spezielle europäische, das ist

der Zerfall Europas in eine Unzahl von kleineren Dirlfchastsgebielen. Aus dieser Lage führt nur ein Weg heraus: die fortschreitende Vergrößerung der Wirtschaftsgebiete.

Dr. Curtius ging hierauf auf die Arbeiten der letzten Weltwirtschaftskonferenz ein. Er wies nach, daß eines so nach dem anderen kam und man schließ­lich dazu gelangte, auf dein Wege regionaler Verständigung über Wirtschastsfragen zu ar­beiten. In diesem Zusammenhang sprach der Reichsaußenminister über die Entstehung des Welt, telegraphenvereins, der sich allmählich im Verlaufe ses vorigen Jahrhunderts, von einigen Staaten aus­gehend, nämlich vom deutsch-österreichischen Tele­graphenverein, zu einem Welttelegraphenverein zu- sammenschloß, der im Jahre 1865 in Paris ver­wirklicht wurde. .

Der Reichsaußenminister wies nach, daß die Zollunion ein zwangsläufiges Ergebnis der euro- päischen Wirtschaftspolitik fei.

Ohne Namen von Staaten zu nennen, sprach er von dem Zollabkommen zwischen Oesterreich und Deutschland und er erinnerte daran, daß dieser Ge­danke alle freihändlerischen Kreise mit großer Ge­nugtuung erfülle. Er zeigte dann einige Beispiele und zitierte die Zollunion zwischen Estland und Lettland, die Zollunionsverhandlungen zwischen Südslavien und Rumänien, den Plan, zwischen Frankreich und Belgien eine Zollunion zu schaffen. Am Schluß seiner Rede erklärte Dr. Curtius mit besonderem Nachdruck, daß er als Wirtschafts­minister stets für eine deutsch-österreichische Zoll­union eingetreten sei und daß die deutsche Regie­rung stets bereit sei, über Riefen Plan in weitestem Rahmen zu verhandeln.

rieten geg.

sich aus Nationalsozialisten, den Deutschnationalen gegeben, das sind

und den Kommunisten zusammen. Die Deutsch­nationalen befinden sich in einer schweren Lage, da sie seinerzeit selbst das jetzige Kabinett mitgewählt und noch im letzten Wahlgang erklärt hatten, daß sie das Kabinettt, das mit Erfolg regiert habe, unter­stützen würden. Auf der anderen Seite liegt aber auch die Erklärung vor, daß die Deutschnationalen auf keinen Fall eine Spaltung in dem Deutsch­nationalen Gesamtblock herbeiführen würden. Die Entscheidung wird zweifellos bei der Deutschen Volkpartei und bei den Abgeordneten des Landvol­kes liegen, da die Sozialdemokraten das jetzige Ka­binett tolerieren dürften.

Wie verlautet, wird das Kabinett am Montag in einer Erklärung zu dem Ergebnis der Landtags­wahlen Stellung nehmen. Man nimmt an, daß es nicht zurücktreten, sondern die Entscheidung des Landtages abwarten wird.

iittüitt

Die Opposition setzt

rozent gegenüber 70 Prozent

bei den letzten Reichstagswahlen vom 14. Septem-

Dr. Curtius verlas sein Manuskript mit starker 1 schdringlicher Sfirnmc. Die Ausführungen des

£^-<^ 4*ti*A<WUMiunuM u»uioen UM gro^ni Äetfu irmeli ab- zurfnennmnipn.

ausgenommen.

der 1930. 180 Stimmen waren ungültig. Von den abgegebenen Stimmen entfielen in Klammern Vergleichszahlen von den Landtagswahlen vom 20. Mai 1928 bzw. der Reichstagswahlen vom 14. Sep­tember 1930 auf die Sozialdemokraten 3719 (5006 bzw. 5367), Zentrum 3498 (3278 bzw. 3749), Natio­nalsozialisten 8092 (8089 bzw. 5945), Landblock (Deutschnationale, Deutsche Volkspartei, Wirschafts­partei, Chr. Soziale, Bauernpartei und Konserva­tive 5194 (5893 bz. 7118), Kommunisten 2303 (637 bzw. 1883, Staatspartei 336 (2011 bzw. 927), Chr. Soziale 221, (keine Vergleichsziffern), Unabh. So­zialdemokraten 226 (keine Vergleichszahlen).

Im Landesteil Lübeck wurden gezählt: Sozialdemokraten 8283 (bei den letzten Reichstags­wahlen 9756), Zentrum 294 (398), Deutschnationale 1427 (1566), Kommunisten 1871 (1724), Deutsche Volkspartei 1861 (2017), Nationalsozialisten 9656 (7559), Wirtschaftspakten 114 (478), Deutsche Staats­partei 431 (1200), Chr. Soziale 161 (138). Die Wahlbeteiligung betrug 88 Prozent.

Leider ^ampk um die I-Llunion

Scharfes Duell »wische» Veland und Suvtius - -Kein Verständnis bei Frankreich für die europäischen Probleme

Genf, 17. Mai. Der Europa-Ausschutz begann am Samstag mittag die allge­meine Aussprache über die Weltwirtschaftskrise, hauptsächlich unter Berücksichtigung der europäischen Notlage. Der Glassaal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Man sah zum erstenmal im Gefolge der russischen und türkischen Delegation zahlreiche aus diesen Ländern herbeigeeilte Volkswirtschaftler.

Außenminister Briand begrüßte di- einge- ladenen Nichtmitglieder des Völkerbundes und nannte neben Sowjetrußland, der Türkei und Is­land auch den Freistaat Danzig, der aber noch nicht von einem Danziger Delegierten vertreten war, sondern allein von dem polnischen Außen­minister Zaleski. Briand sagte in der Begrüßung, er hege den ernsthaften Wunsch, daß die einge­ladenen Staatenvertreter im Rahmen der Wirt- schastsfragen in aufrichtiger und loyaler Weise mit arbeiten würden. Er stellte dann das zu behan­delnde Thema, die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf Europa, zur Debatte. Es mel­dete sich

RelchsauSenministev «uvtius

zu Wort. Im Mittelpunkt der Rede, die Dr. Cur­tius hielt, stand der Gedanke der Zollunion.

Ueber Schwere und Tiefe der Krise", so be­gann Dr. Curtius,brauche ich nicht viel zu sagen. Die Krise steckt uns in allen Gliedern. Die Not unserer Völker spornt zu höchsten Kraftanstrsn- gungen an. Wir sind durchdrungen von der Ler-

antwortuiw

lg, neben den eigenen Hilfsmaßnahmen ßeu Hilfswerk für Europa in

,am gro . , , _

stärkster Hingabe zusammenzuwirken. Als Deut­scher habe ich besondere Veranlassung, so zu spre­chen. Die Krise trifft einen Volkskörper, welcher durch die Erschütterungen des Krieges, durch Revo­lution und schwerste soziale Störungen, durch un­geheure Vemiägensverluste und dauernde Kapitalentziehungen ohne Gegen- lei st ungen empfindlicher und schwerer als irgend ein anderes Land getroffen ist. Wir sind da­her auf das höchste an allem interessiert, was uns eine Besserung unserer Lage verspricht.

Kein Land ist gleichzeitig so an der Sanierung des gesamten europäischen Körpers beteiligt, wie

Deutschland,

das in der Mitte des Kontinents von allen Strö­mungen Europas durchzogen und von allen Störungen am leichtesten getroffen wird.

Wir fassen unsere letzten Kräfte im Innern zu­sammen. um uns so weit wir möglich selbst zu sanieren. Wir stehen gleichzeitig in der vorder­sten Reihe derjenigen, die in der zusammen­fassenden Arbeit aller europäischen Rationen die Heilung der europäischen Wirtschaftskrise sich zur solidarischen Aufgabe gestellt haben."

BrkandS GeseuerklSrutts

Die Rede des Reichsaußenministers wurde zu­erst in französische und dann in englische Sprache übersetzt. Mehrmals wurde die Verlesung de» Textes durch lebhaften Beifall unterbrochen. Es rief große (Erregung hervor, als Briand in seiner Eigenschaft als Hauptver­treter Frankreichs das Wort verlangte. Er erklärte, er habe mit großer Aufmerksamkött die Rede von Dr. Curtius ângehört und darin viele treffende Bemerkungen gefunden, denen er sich voll­kommen anschließe. Dr. Curtius habe eine Methode dargelegt, um aus der gegenwärtigen Notlage her- auszukmmnen. Nach seiner, Briands, Auffassung sei die Zollfrage nicht die Ursache, sondern vielmehr eine der Wirkungen der gegenwärtigen Wirtschafts, krise. Wenn man zunächst einzelne Unionen an» strebe, die Dr. Curtius befürworte, so könne man das mir tun, wenn man bereits die Hoffnung auf eine allgemeine Einigung aufgegeben habe. Aber, so fragte Briand, dürfen wir diese Hoffnung auf­geben, ehe mir den Versuch einer Einigung gemacht haben? Kann man denn sagen, daß dieser Versuch bereits gemacht worden ist? Vielleicht ist das bis­herige Ziel zu weit und zu hoch gesteckt gewesen. Briand erinnerte daran, daß

Frankreich seinen Widerstand gegen das deutsch-österreichische Zollprojekt bereits deut- lidj zu erkennen gegeben habe, und erklärte, dâß es feine Haltung nicht ändern werde. Briand fchloß:3n diesem Punkte kann ich zu meinem Bedauern mit Dr. Lurtius nicht einver­standen sein. Ich bin bereit, alle Systeme zuzu^ lassen, aber diejenigen, die durch die Verträge und die internationalen Abkommen nicht erlaubt sind, wird man besser nicht vorschlagen."

Suvtius antwortet

Reichsaußenminister Dr. Curtius hielt es für zweckmäßig, sofort auf die scharfen Erklärungen Briands zu antworten. Curttus gab folgende kurze Erklärung ab:

Briand habe von erlaubten und unerlaubten Zollunionen gesprochen. Er habe seinerseits in sei­ner allgemeinen Behandlung der gegenwärtigen europäischen zollpolitischen Fragen das deutsch­österreichische Zollabkommen nicht behandelt. Wenn er es in seiner Rede erwähnt habe, so nur, um zu erklären, daß er diese besondere Frage in der Gene­raldebatte nicht erörtern werde.

Die Frage des deutsch-österreichischen Zollab­kommens wird im Völkerbundsrat in der näch­sten Woche zur Sprache gelangen und dort wird entschieden werden, ob dâs deutsch-österreichische Zollabkommen erlaubt oder nicht erlaubt sei. Die deutsche Regierung vertritt uneingeschränkt den Standpunkt, daß das deutsch-österreichische Zollabkommen nicht gegen die internationalen Verträge und Abmachungen verstößt, sondern

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