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1931

5. Mai

Nteustas den

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streit usw. hat der Liezieher keinen Anspruch atlf Liefen«- oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzdorschrist o. SrscheinungStage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.>Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Fernspr. 395«, 3952,3958

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^mtim «Stadt und Land

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Zu der Ankündigung des Reichsministers Tre> etranus, daß Besprechungen rmt den Wehrverbän­den über den freiwilligen Arbeitsdienst bevorständen, berichten die Blätter, daß eine ent- Sende Einladung in der vorigen Woche in einer esprechung der Reichsminister vereinbart wor­den ist. Die Besprechungen sollen heute vormittag stattfinden. Zu den eingeladenen Organisationen gehört u. a. die Deutsche Turnerschaft.

* 3m Preußischen Landtag beantwortete beim Beginn der zweiten Lesung des Haushaltes des Staatsmimsteriums und Minsterpräsidenen der Ministerpräsident Dr. Braun Interpellationen ver­schiedener Parteien über die Osthilfe, wobei er Be­obachtung etwaiger Mißbräuche der polnischen Minderheitsschulen unter Wahrung der Rechte der Minderheiten Ausagte. *

* Der Zweckverband der Bäckermeister Groß. Berlins hat eine zweite Brotpreiserhö­hung vorgenommen und den Brotpreis auf 50 Pfg. heraufgesetzt. Der Reichskanzler versicherte den staatsparterlichen Abgeordneten Weber und Meyer, daß die Regierung alle Mit­tel gegen die Erhöhung des Brotprerses in Berlin ergreifen werde.

Die Reichstagsfraktionen der Baye- rischen Volkspartei und der Deutschen Volkspartei sind für den 7. Mai bzw. den 16. Mai einberufen worden. Die Sitzung der Frak­tion der Bayerischen Volkspartei findet in Mün­chen, die der Deutschen Volkspartei in Saarbrücken statt. Beide Fraktionen werden zur politischen Lage Stellung nehmen.

Eine in Landau abgehâns Tagung der katholischen Arbeitervereine der Pfalz mw 0-s.H.aarâchiers stimmte einer LmjcÄdeßurm zu, die von der Zentrumspariei und der Bayerischen Dolkspartei fordert, es müsse ohn Verzug eine Ver­einigung der beiden Parteien herbeigeführt und in der jetzigen Not- und Sturmzeit eine geschlossene tatholsche Front errichtet werden.

Ueber die Neuregelung des Rahmen­tarifs für den Ruhrbergbau fanden, nachdem die Verhandlungen am 23. April bekannt­lich ergebnislos abgebrochen werden mußten, am Montag auf Antrag des Zechenverbandes in Essen Verhandlungen vor dem Schlichter Brahn statt. Sie wäre erneut ergebnislos. Es wurde eine Schlich­terkammer gebildet.

Infolge der weiteren verschlechterten Absatzlaae für Kohlen, die von 50 auf 40 Prozent gesunken ist. en t l ä ß t die Verwaltung der Zeche,Westfalen" in Ahlen zum 1. Juni erneut 255 Mann. Es handelt sich um 190 Unterlage- und 65 Uebertage- arb eiter. Es fallen ferner in Zukunst nur noch 26 Foierscyichten verfahren werden, wobei noch immer mit der Emisgung von drei Feierschichten gerechnet werden kann.

Die Newyorker Tagung der Internatio­nalen Handelskammer wurde gestern durch Hoover eröffnet.

Nach einer Meldung aus Rio de Janeiro sind bei der Explosionkatastrophe in Nictheroy Deutsche nicht zu Schaden gekommen.

Zu den im Auslande verbreiteten Nachrichten über Kämpfe zwischen Polizei und Flamen in Brüssel, die anläßlich des all­jährlich von der Frontpartei abgehaltenenLand- daa" stattgefunden haben sollen, berichtet die bel­gische Telegraphenagetur, daß es in Brüssel und Wemmel lediglich zu geringfügigen Zusammen­stößen gekommen ist, denen keineswegs ernfchafte Bedeutung beigemessen werden kann.

Das amerikanische Staatsdepartement teilt mit, daß die Vereinigten Staaten die Einla- Lung zu der am 19. Mai in London beginnenden Konferenz angenommen haben, in der die, Weizen- exportländer, nämlich Argentinien, Australien, Bul­garien, Indien, Kanada, Polen, Sowjetrußland, Rumänien, Ungarn und Jugoslawien aufgrund des am 31. März in Rom gefaßten Beschlusses über Maßnahmen gegen die niedrigen Weizenpreise beraten wollen.

In Orsova fand gestern eine Zusammen­kunft zwischen König Carol von Ru­mänien und König Alexander von Jugoslawien, der sich dorthin inkognito be- geben hafte, statt. Es wurde die Innenpolitik bei- der Länder, die außenpolitische Lage sowie insbe­sondere , Familienangelegenheiten besprochen.

Der japanische Flieger P o s h i h a r a, der ge­stern früh zur Ueberfliegung des Stillen Ozeans oufgestiegen war hat seine erste Etappe Nu ma­ss k i erreicht. '

I) Näheres siebe im politischen Teil.

Die töte Erbschaft des Kriegs

NvSsldent Soove« eröffnet die Tagung dee Lutev- nationalen Handelskammer

Washington, 4. Wai. Durch den Präsidenten der amerikanischen Sektion der Inter­nationalen Handelskammer, Silas Strawn, wurde heute der 6. Kongreß der Internationalen Handelskammer eröffnet, der von über 30 Ländern mit rund 1000 Delegierten, darunter 40 deutsche Vertreter, beschickt ist.

In seiner Begrüßungsansprache erklärte Präsi­dent Hoover, daß selbst die Vereinigten Staaten durch die Weltkrise in eine schwere Depression ge­bracht worden seien, an der der Weltkrieg mit sei­nen Zerstörungen und den darauffolgenden Steuer­lasten, den sozialen und politischen Unruhen die Schuld trage.

Zum Wiederaufbau sei vertrauen nötig, das nur durch Begrenzung und Herabsetzung der Rüstungen erreicht werden könne. Die Welt gebe fünf Milliarden Dollar jährlich für Rüstungen aus, 70 Prozent mehr als vor dem Weltkriege. Millionen Mann stünden unter den Waffen und weitere 20 Millionen in Reserve, obwohl zwölf Jahre seit dem Waf­fenstillstände vergangen seien und alle Länder im Kellogg-Pakt auf den Krieg verzichtet hät­ten. Diese Rüstungen seien eine Verschwendung ungeheurer Teile des Nationalvermögens, und nichts fei wichtiger, als daß die Genfer Ab­rüstungskonferenz von Erfolg gekrönt werde. Amerika sei an dieser Konferenz wegen ihrer in­direkten Auswirkungen auf Frieden, Vertrauen und die Wiederkehr wirtschaftlich gesunder Verhältnisse erheblich interessiert. Die Mftglieder der Inter­nationalen Handelskammer sollten aus mutiger und ehrlicher Inangriffnahme dieses Problems bestehen.

Der frühere belgische Ministerpräsident T h e u - n i s gab einen eingehenden Bericht über die W, t 5 « rrrfqa, tscuqe. Racy seiner MAaG sung ist der größere Teil der Depressionsperiode vorüber und tritt die Welt in eine Periode ruhi­geren Geschäftes als einer Vorstufe zur Erholung ein.

Der Mangel an wirtschaftlichem Verständnis zwischen den Nationen sei eine der H a u p t u r s a ch e n der gegenwärtigen Schwierigkeiten. Die Well müsse sich klar werden,

OevMSvfter âamH um den Vrotpreis

DZe VV-ivsersevhhhnns Zn Bevttn dnechsefübei - Die Rerchsveskeeung dvohi mit Massen Maßnahmen

Betlin, 4. Wal. Die dem Zweckverband der Bäckermeister Groß-Berlins angehörigen Betriebe haben am Montag den Brotpreis um zwei Pfennig erhöht, so daß das Brot in Ber­lin jetzt wieder 50 Pfennige kostet. Das Reichs ernährungsminifierium hat bereits erklärt, daß die Regierung dieses Vorgehen der Bäcker nicht ruhig hinnehmeu, fouderu zu gesetzlichen Maß­nahmen übergehen werde.

Die Erhebungen der amtlichen Stellen darüber, wie diese Erhöhung am zweckmäßigsten bekämpft werden kann, sind noch nicht abgeschlossen. Man hält aber dort an der Auffassung fest, daß die Er­höhung durchaus ungerechtfertigt sei. Es wird darauf hingewiesen, daß die Roggenpreise seit der letzten Brotpreiserhöhung nicht mehr gestiegen seien, und daß die jetzige Erhöhung des Brotpreises im Hin­blick auf die Preisspanne völlig unverständlich sei. Es sind auch Verhandlungen ausgenommen worden, um eine Gegenwirkung durch Senkung des Roggenpreises zu erzielen. Als weitere Maßnahmen werden erwogen

1. die Auflösung des Zweckverban­des der Berliner Bäckerinnungen aufgrund der Kartellverordnung des Reichspräsidenten, um so die freie Konkurrenz einzu­schallen:

2. die Aufhebung des Nachtbackver­botes, durch die man eine Preissenkung von zwei Pfennigen für das Kllogramm glaubt erreichen zu können;

3. Bevorzugung der Brotfabriken bei der Zuteilung von Roggenmehl durch die staatlichen Stützungsstellen und

4. eine Lohnsenkung im Bäckerei- gewerbe bei der Neureglung des Tarif­vertrages.

Wenn die Maßnahmen der Regierung nicht zu einem Ergebnis führen, so dürfte eine starke poli­tische Rückwirkung zu erwarten sein, nachdem sich die Regierung gegenüber den Sozialdemokraten im Hinblick auf den Brotpreis festgelegt hat. Die So­zialdemokraten haben bereits ankündigen lasten, daß sie mit allen Misteln gegen die Reichsregierung

daß sie wirtschaftlich eine Einheit sei. Zu der amerikanischen These hoher Löhne erklärte Theunis, daß die Konsumtheorie, die von den besser bezahl­ten Arbeitnehmern erhöhten Absatz erhoffe, meist zur Ueberproduktion führe, zur künstlichen Stei­gerung der Lebenshaltung und dadurch wieder zu hohen Schutzzöllen. Die Ueberproduktion stelle nicht eine Vermehrung des Volksreichstums, son­dern eine Vergeudung von Kapital und Material dar.

Nie internationale Schulden frage

Washington, 4 .Mai. Silas Strawn, der Vorsitzende der amerikanischen Sektion der Internationalen Handelskammer erklärte in einem Presseinlerview, Amerika werde sich nie zur Streichung der elf Milliarden Dollar Kriegsschulden bereitfinden, denn der amerikanische Steuerzahler sei jetzt schon schwer belastet. Eine andere Frage sei eine Aus­dehnung der Zahlungsfristen: diese liehe sich erwä­gen. Es sei jedoch Sache der Schuldnerslaaken, hierfür überzeugende Argumenke vorzubriugen. Eine andere Frage sei auch Deutschlands Zahlungsfähigkeit: jedermann sehe ein, daß der Fall der Weltpreise Deutschlands Repara- tionslasten beträchtlich erhöhe. Wenn Deutsch­land ein Moratorium erklären sollte, io würde es dujur in der amer»tan»jchen Geschäftswelt großes Verständnis finden. Ueber die Frage, inwieweit die inler- nationalen Schulden zur Weltkrise beigelragen ha­ben, wollle Strawn sich nicht äußern: er erklärte je­doch, er könne dem Standpunkt Dr. Dernburgs, daß sie die Weltkrise verursacht hätten, nicht beistimmen, denn auch diejenigen Länder, welche den Vereinig­ten Staaten nichts schulden, litten unter wirtschaft­licher Depression.

vorgehen und die Einhüllung der Verpflichtungen über den Brotpreis verlangen werden.

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Wie groß die Besorgnis ist, daß die Preis­politik des Zweckverbandes der Berliner Bäcker Unruhe bis in weiteste Kreise der Bevölkerung stif­ten kann, geht aus einer Warnung des Deutschen Städtetages hervor, der sich zu wiederholten Malen mit dringendsten Vorstellungen an die Reichsregie­rung gewandt hat. Er spricht in seinem letzten Telegramm an den Reichskanzlerangesichts der für die Volksgesamtheit geradezu verhängnisvollen Absicht, eine weitere Brotpreiserhöhung in Berlin" mit allem Nachdruck die Erwartung aus,daß im Interesse der notleidenden Bevölkerungskreise in den Städten unter allen Umständen eine weitere Brotpreiserhöhung bzw. Brotpreissteigerung ver­hindert wird und mit größter Beschleunigung alle Maßnahmen ergriffen werden, um die letzte Brot­preiserhöhung wieder rückgängig zu machen".

Staaisvavterlev beim Bamler

Berlin, 4. Mai. Der demokratische Zeitungs- dienst teilt mit: Reichskanzler Dr. Brüning empfing am Montag die beiden Vorsitzenden der staatsparteilichen Fraktiosgemeinschaft im Reichs­tage, die Abgeordneten Dr. August Weber und Oskar Meyer, um mit ihnen die politische Lage zu besprechen. In der Unterhaltung wurde zu­nächst die Agrarfrage eingehend behandelt. Die Vertreter her Staatspartei wiesen nachdrücklich darauf hin, daß ihnen eine Brotprciserhöhung untragbar erscheine und hiergegen sofort mit einschneidenden Maßnahmen vorgegagen werden müsse. Der Reichskanzler nahm die Vorschläge ent«

(Fortsetzung auf Seite 2).

Dalit» dev Lehde?

Von Genf trennen uns noch wenige Wo­chen. Eigentlich nur noch Tage. In Paris bemüht man sich immer offensichtlicher, das europäische Stimmungsbarometer rechtzeitig auf die gwünschte Skala zu bringn. War es in den letzten Wochen wieder etwas stiller ge­worden um das Geschrei gegen den deutsch­österreichischen Zollpakt, so hat jetzt der fran­zösische Ministerpräsident ein Solo geblasen, das sich sehr markant aus dem europäischen Konzert hervorhob. Die Rede, die Laval in Courneuve gehalten hat, hat sich auffallend eingehend mit der Außenpolitik befaßt. Dabei hat wiederum der deutsch-österreichische Zoll­pakt das Hauptthema abgegeben und der Ton dieser Rede war nicht nur von einer gereizten Stimmung getragen. Laval hat es direkt aus­gesprochen, daß der Wiener Zollpakt in Frank­reichtiefgehende Gefühle der Bitterkeit" aus» gelöst hätte. In diesem Zusammenhang ge- brauchte er das Wort von der Achtung vor der

Frankreichs...

Dies alles, weil man sich in Paris verletzt fühlt durch die Tatsache, daß Deutschland und Oesterreich es gewagt haben, einmal selbstän­dig einen Schritt zu tun, der für die europäisch« Polstik richtunggebend werden muß. Haben Deutschland und Oesterreich kein Recht darauf, sich selbst Wege aus der schweren Krise zu bahnen, in die nicht nur die Weltwirtschafts­krise sondern auch eine wahnwitzige Kata­strophenpolitik der Nachkriegszeit die beiden Nationen und mit ihnen ganz Europa verstrickt hat?

Wie kann Herr Laval es aussprechen, daß Frankreich niemals der Würde der anderen Paris schon vergessen, wie peinluh es seiner­zeit in der ganzen Welt berührte, als Frank­reich um die Erfüllung selbstverständlicher Paktpflichten, wie die vorzeitige Stimmung der deutsche Westmark, feilschte? Hat man oer- gessen, daß heute noch die Saarverhandlungen ohne Ergebnis sind? Weiß man nicht, daß unerträgliche Reparationslasten die deutsche Nationdem Elend der Arbeitslosigkest preis­gegeben haben? Soll man wirklich von Recht und Würde reden, wo es an der Zeit ist, prak­tisch an der Rettung Europas zu arbeiten?, Statt dessen hegt und pflegt man auch heute noch jene Zauberformel Frankreichs von der Sicherheit des Landes, an der Staatsmänner mit einem weiten Blick in die Zukunft ihr« besten Kräfte vergeuden mußten, weil die Na­tionalisten hier eine hundertfach gesicherte Panzermauer errichtet haben, über die es scheinbar keinen Weg zu einem waffenlosen Frieden gib. Es ist bezeichnend, daß der fran­zösische Regierungschef in der Charakterisierung derZauberformeln", die die Organisierung einer neuen Welt bedeuteten, das Steckenpferd derSicherheit" den Begriffen der Schieds- gerichtsbarkeit und der Beschränkung der Rü­stungen das klare WortAbrüstung ver-, meidet er peinlichst voranstellt.

Kommt Europa so weiter? Die Politik der Fehde hat unsern Kontinent schon bis über den Rand des Ab,.rundes hinausgebracht. Soll sie fortgesetzt werden? Dann gibt es nichts mehr in Europa zu organisieren! Dann ist Europa der Erdteil ohne Hoffnung und ohne Zukunft! Frankreich muß endlich lernen, daß die euro­päischen Staaten solange nicht zur Ruhe kom­men werden und zur Ruhe kommen können, so lange man in Paris nicht aus eine unverfälschte Hegemonialpolitik verzichtet. So baut man kein vereinigtes Europa, indem man erklärt, Aktionen wie der deutsch-österreichische^ Zoll­pakt, derartigeMißverständnisse" könnten nicht bestehen bleiben, derartige Handlungen könnte nicht zugelassen werden!

Laval hat sich nicht gescheut, Drohungen auszusprechen, die nichts geringeres als eine Anti-Genf-Politik ankündigen, wenn der Völ­kerbund sich nicht auf das wirtschaftliche Aktionsprogramm einigen würde, das Briand in dies-n Tagen durch seine diplomatischen Ver­treter verteilen läßt. Das heißt doch nichts anderes, als daß Frankreich in dem Augen­blick auf den Völkerbund pfeifen werde, wo er nicht seinen Willen tut. Der Chef der fran- zösischen Außenpolitik, Herr Briand,, dessen Kandidatur für die Präsidentschaft der fran-

Die heuilse Kummer umfadt 10 Gelten