Anzeiger für^
Vauau Giadi und Land
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Nr. 04
Donnerstag den
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Lei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch ans Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Fürplatzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet., Geschäftsstelle: Hammerstr.9 / Fernspr. 3956,3951,3958
23. Avril
1031
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* Nach zweistündiger sehr lebhafter Aussprache wurden gestern im thüringischen Landtag die Ergänzungswahlen zur thüringischen Regierung vorgenommen.
* Der Düsseldorfer Massenmörder Kürten wurde gestern neunmal zum Tode verurteilt. Kürten hat auf Revision verzichtet.
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In Brüssel wurden gestern vormittag mit der seit langem beschlossenen Vernichtung der Bestände an deutschen Marknoten, die seit Kriegsende in den Kellern der Nationalbank liegen und wertlos geworden sind, begonnen. Es handell sich im ganzen um 144176 205 Banknoten im ursprünglichen Nennwert von 3 864 627 888 Mark. Die Papierfabrik von Genval hat die Papiermassen für 100 000 belgische Franken (11650 Mark) erworben. Die Banknoten werden in der Fabrik zu Packpapier verarbeitet, wozu sie sich, wie versichert wird, vorzüglich eignen. Von der Deutschen Reichsbank wird der Vorgang durch Reichsbankrat Deplau und den Oberbeamten Oberkampf überwacht.
Das Bundesamt des Stahlhelm rechnete gestern nachmittag nach den bisher vorliegenden Zahlen mit etwa 6 Millionen Eintragungen für das Volksbegehren.
Wie wir von der Geschäftsstelle des Stahlhelms, Landesverband W e ft m a r k, erfahren, lagen bis 12 Uhr nachts Meldungen über r.und 750 000 Einzeichnungen zum Volksbegehren vor. Die Zahl dürfte sich noch um etwa 200 (MX) RM erhöhen, so daß annähernd 1 Million Eintra- u n Z e n „erreicki sein dürften. Der Landesvcr-
es
I Die in München erscheinende Halbmonatsschrift '„Der bayrische Stahlhelm" wurde wegen Zuwiderhandlung gegen die Verordnung bi Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen bis 11. Mai 1931 einschließlich verboten.
Wie die „Landvolk-Nachrichten" erfahren, hat ier Ostkommissar, Reichsminister Treviranus, gestern nach seiner Rückkehr vom Urlaub Anweisung gegeben, daß 7 Millionen RM aus Mitteln des Vetviobserhaltungsfonds als A u s f a l l b ü r g - schaft für die Kunstdüngernotlieferungen nach dem Osten bereitgestellt werden sollen.
In der Gesellschaft der Freunde des Vaterländischen Schul- und Erziehungswesens in Hamburg wurde von einer Einladung des französischen Lehrervereins Mitteilung gemacht, nach der ab 19. Mai 300 Kindern Hamburger Erwerbsloser in einem Heim an der Biscaya für vier Wochen freie Unterkunft und Verpflegung geboten werden soll.
Wie gestern bekannt geworden ist, wird der Generalsekretär des Völkerbundes, nachdem die Tagesordnung der Maitagung des Völkerbundes jetzt den Regierungen zugestellt worden ist, in kürzester Zeit die österreichische und di« tschechoslowakische Regierung einla- ^n, an den Verhandlungen über das deutsch- österreichische Protokoll, das aus der Tagesordnung des Rates sicht, teilzunehmen.
Der „Excelsior" beschäftigt sich mit der Frage, welche Person«n als Präsidenten für Me Republik Spanien in Frage kommen und nennt die Namen Dr. Madanon und Sanchez Ramon. Dr. Madanon habe den Posten eines spanischen Botschafters in Paris und einen Ministerposten ausgeschlagen, um für die Präsidentschaft kandidieren zu können.
Der berüchtigte amerikanische Bandenführer Qacf Diamond, der gestern unter der Anklage schwerer Körperverletzung verhaftet worden war, wurde gegen eine Burgschatf vom 25000 Dollar auf freien Fuß gesetzt.
3er Sondervertreter der Times in Indien mel- M aus Bombay: Gandhi hat auf Anraten des Arztes beschlossen, sich einige Zeit Ruhe zu gönnen.
heißt, daß der Mahatma durch die fieberhafte ^igkest während der letzten Wochen nervös über- reizt ist und daß ihn der bisherige Mißerfolg seiner Bemühungen um einen Ausgleich zwischen Hindus ^ud Mohammedanern niedergedrückt hat.
Nach Meldungen der „Associated Preß aus ^gu eigalpu (Honduras) kam es zu scharfen Kämpfen zwischen Aufständischen und Regulären Truppen. Die Aufständischen haben 29 Tote verloren Die Verluste der Regie- tungstruppen sind nur gering.
*) Näheres stehe im politischen Teil.
Die Generattynode fite den Mechenverivag
Mit 166:42 Stimmen angenommen
Berlin. 22. April. Die außerordentliche Generalsynode der Allpreußischen Union Hak Heuke nach dreitägigen Verhandlungen, entsprechend dem Antrag des Verfassungsaus- ausschusses dem Entwurf eines Kirchenvertrags zwischen den evangelischen Kirchen und dem preußischen Staat mit 166 Stimmen gegen 47 zugestimmt.
Im Auftrage des Verfassungsausschusses unterbreitete Professor D. D. Stutz der Synode den Bericht über die vertraulichen' Beratungen. Der Ausschuß sei zu dem Ergebnis gekommen, daß der Vertrag in der nunmehr vorliegenden Form zwar keineswegs die auf ihn gesetzten Erwartungen voll erfülle, vielmehr in wichtigen Punkten hinter dem Erstrebten zurückbleibe, daß er aber nach Lage der Dinge im großen ganzen für annehmbar erachtet werden müsse. In weitaus den meisten Punkten sei im Ausschuß Einigkeit erzielt worden. Meinungsverschiedenheiten bestünden im wesentlichen nur hinsichtlich der politischen Klausel und der entsprechenden Bestimmungen des Schlußprotokolls. Die Majorität des Verfassungswus- schussts glaube, das Zustandekommen dès seit Jahren erstrebten Vertrages nicht vereiteln zu dürfen, zumal die Errungenschaften und die durch den Vertrag erreichte Sicherung der äußeren Stellung der Kirche höher zu bewerten sei, als die mit dem Ziele des Rechtsschutzes verbundenen Nächtest«.
Der Präsident des Evangelischen Oberkirchenrats D. Kapler gab den Gegnern des Vertrags zu, daß der Kirche aus der politischen Klausel gewisse Gefahren erwachen könnten, aber demgegenüber
nur die Kirche diese Gefahren im Bewußtsein ihrer Kraft auf sich nähme. Von diesem unerschütterlichen Willen zur Selbstbehauptung werde die Wirkung des Vertrags und die Stellung der Kirche im öffentlichen Leben entscheidend abhängen. Ebenso wie D. Stutz empfahl D. Kapler der Synode die Annahme des Vertrags.
Unter stärkster Anteilnahme fetzte darauf die Aussprache über das Für und Wider des Vertrags ein. Die das Verhältnis von Staat und Kirche berührenden Fragen, das Problem der innern und äußern Freiheit der Kirche und die Gefährdung dieser Freiheit durch allzu starke Bindungen, das war der Grundton dieser Aussprache, die sich im wesentlichen auf die Frage der politischen Klausel konzentrierte. Unter den Befürwortern des Vertrags sprachen D. Philipps und Reichskanzler a. D. Michaelis (Positive Union), Professor D. Smend und Präses D. Wolff (Mittelpartei), Generalsuperintendent D. Zaenker (Konfessionelle Gruppe). Die Gegner des Vertrags sandten als Redner vor D. von Bergh (Positive Union), Dr. Conze (Mittelpartei), von Arn im - Kroechlendorff (Konfessionelle Gruppe) und Oberstudiendirektor Schlemmer (Freie Volkskirche).
Unter größter Spannung wurde darauf die namentliche Abstimmung vorgenommen, die das oben mitgeteilte Ergebnis hatte. Präsident D. Winkler schloß die Tagung, indem er der Hoffnung Ausdruck gab, daß die durch den Vertrag neu ein-
SpionageSomSdie in GiraSburs
„Revanche" für die Festnahme dev französischen Offfoiece in SstvvenS«»
Baris, 22. April. Das peinliche Gefühl, das der Königberger Fall in Frankreich aus- gelöst hat, der Drang, sich reinzuwaschen und die Aufmerksamkeit der Welt abzulenken, haben zu einer dunklen Polizeiaktion gegen drei elsässische Einwohner geführt. „Zur rechten Zeit", so möchte man sagen, verhaftete die Straßburger Polizei drei angebliche elsässische Spione, die Dokumente über die neuen französischen Befestigungen an Deutschland verkauft haben sollen.
Dem Polizeibencht zufolge sollen die Verhafteten bereits gestanden haben, daß sie sich mehrmals nach Stuttgart begeben hätten, um dort Zeichnungen und Pläne der neuen Festungsbautsn an der franzö- fischen Ostgrenze abzuliefern. Die Festgenommenen sind der Zeichner Georg Ulrich, der Kaufmann Edmund Schalk, der Geschäftsreisende Johann Wendling und Architekt Ludwig Ilngfnieb.
Wie es heißt, hat Wendling, bei dem bei seiner Verhaftung wichtige Dokumente vorgefunden wurden, zugegeben, mit dem Chef eines ausländ schen Geheimdienstes zusammengekommen du sein und ihn bei seinen Plänen unterstützt zu haben. Schalt, dem sein Beruf als Kartenzeichner zugute kam, soll sich unter dem Vorwand, Freunde besuchen zu wollen, in die befestigte Zone geschlichen haben. Wie es heißt, arbeitete er zuerst allein, fand jedoch bald Freunde unter den an den Fortisikaticmen be-
geleitete Periode im Berhältnis zwischen Staat und Kirche beiden Vertragspartnern zum Segen gereichen möge.
Mit dem Beschluß der Generalsynode ist die Kirchenvertragsfrage noch nicht endgültig erledigt. Es ist anzunehmen, daß das Ergebnis der Tagung der preußischen Staatsregierung in kürzester Frist mitgeteilt wird. Das Staatsministerium wird dann seinerseits endgültig Stellung nehmen, so daß in absehbarer Zeit die Unterzeichnung des Vertrags durch die Vertreter von Kirche und Staat zu erwarten ist. Die letzte Entscheidung liegt dann beim Preußischen Landtag, dem der Vertrag als Regierungsvorlage zugeleitet wird. Unbeschadet der Stellung, die die einzelnen Fraktionen im einzelnen einnehmen werden, darf man wohl heute schon sagen, daß bei allen Parteien, die vornehmlich die Interessen der evangelischen Bevölkerung vertreten, die zustimmenden Beschlüsse der Kirchen entscheidend ins Gewicht fallen werden. Gewiß wird bei den kommenden Beratungen im Landtag die politische Beurteilung des Vertragsabschlusses eine weit größere Rolle als bei den Verhandlungen innerhalb der Kirchen spielen; wir glauben indes nicht, daß die Annahme deS-Kirchenvertraas im Lantzta
zur
Kirchenvertrages durch die Generalfynode: Der 22. April 1931 bedeutet einen der wichtigsten Wendepunkte in der Geschichte des Protestantismus. Die Evangelische Landeskirche Preußens ist seit diesem Tage — nach Annahme des Kirchenverttages durch die Generalsynode — eine vertragsgesicherte autonome Kirche, wie es die Katholische Kirche in Preußen seit dem 9. Juli 1929 ist. Bisher war die Evangelische Kirche nur eine als Körperschaft des öffentlichen Rechts geltende Religionsgefellfchaft. Möge die Evangelische Kirche in der Freiheit, die ihr jetzt gegeben ist, sich immer mehr zu einer rechten Volksküche entwickeln, dis mit starkem Mut, Ueber- zeugungstreue und Toleranz verbindend ihren höheren Zielen dient, aber damit auch den Interessen des Landes, den sie, trotz der Trennung zwischen Kirche und Staat, aufs innigste verbunden bleibt
Auch der „T a g" ist der Ueberzeugung, daß mit der Annahme des Kirchenvertrages ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Evangelischen Kirche in Preußen beginne. An dem Staat fei es nun, dieses Verttauen der preußischen evangelischen Kirchen und Menschen zu rechtfertigen. Tue er das nicht, dann werde er auf eine geschlossene Front aller Evangelischen treffen, gleichgültig, wie der Einzelne über den Vertrag denke. Evangelische Pflicht sei es jetzt, den Staat zu schaffen, der Im Christentum wurzelnd, alles tue. den Kirchen ihre schweren Ausgaben zu erleichtern. - Der Kampf um ein preußisches Preußen erhalte gerade in dieser Beziehung eine besondere Note.
schästigtem Arbeitern, die ihm halfen. Der Architekt Ungfried endlich war beim Festungsbau beschäftigt. Wie die Polizei behauptet, haben die vier SB erkalteten die Pläne der französischen Grenzbefestigungen in der Zone von Weißenburg an eine ausländische Macht verkauft und dafür 30 000 Franken erhalten.
Gestellte Arbeit
Stuttgart, 22. April. Nach einer Meldung aus Paris sollen die drei in Straßburg wegen Spi- onageverdachls verhafteten Elsäßër ein Geständnis abgelegt haben, daß sie Dokumente über französische Befestigungen an der Rheingrenze nach Deutschland verkauft und dem Chef des deutschen Spionagedienstes in Stuttgart überbracht hätten. Wie wir auf Erkundigungen an zuständiger Stelle erfahren, ist an den Angaben dieser Meldung kein
wahres Work. Offenbar handelt es sich um bestellte Arbeit, um von dem Königsberger Spionaaefall abzulenken.
Oev Gegenstoß jämmerlich zusammengebrochen
Die ganze Affäre ist inzwischen jämmerlich zu- sammengebrochen und entpuppte sich als offenkundigen Blamage der Mil itä r k rei se. Es wird nämlich bekannt, daß die angebliche Entwendung von Geheimplänen der Befestigungen nicht notwendig war, weil in zahlreichen franzö- sischen Zeitungen ausführliche Darstellungen und Skizzen dieser von Bauunternehmern und ausländischen Arbeitern duichzuführenden Anlagen und Erdbewegungen erschienen waren. Die sogenannten Spione, die „französische Militärgeheim» niss«" nach Deutschland verkauft haben sollen, bedienten sich einfach der Zeitungsberichte unb der öffentlichen Skizzen, um damit, wie die Polizei behauptet ein Geschäft zu wachsen. Das Groteske an dieser Affäre ist daß in den Büros der Bauunternehmungen den Arbeitern jederzeit Einsicht in die Zeichnungen der durchzuführenden Befestigungsanlagen möglich ist. , „
Was die „Spione" selbst betrifft, so Ist Schalk angeblich „Bankier": in Wirklichkeit ist er erst kürzlich wegen betrügerischen Bankerotts verhaftet worden, diè drei anderen sind nicht minder übel beleumdete Menschen. Sie sollten eigentlich hinter Schloß und Riegel sitzen.
Diese Enthüllungen folgen heute der auftehen- erregenden Meldung der öffiziösen Haoas-Agentur auf dem Fuße und bemeifen, daß es trotz aller Bemühungen gewisser Kreise nicht möglich war, die „Spionageaffäre" der gutgläubigen französischen öffentlichen Meinung anzudrehen. Es ist aber sehr zu bedauern, daß auch die halbamtliche frauzostche Nachrichtenagentur derartige Sensationen herausbringt, die eine Vergiftung der psychologischen Be-
nur allzu-
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Der sozialistische „Populoire" macht sich lustig über den Verkauf vollkommen weratloser Pläne und offener Geheimnisse an deutsche Behörden. Der Berichterstatter des sozialistischen Blattes habe vor zwei Monaten an der Ostgrenze selbst völlig unbehindert die Arbeitsstätten besucht, die unterirdischen Kasernen besichtigt und das System der Kasematten ausführlich kritisiert. Die in der technischen Abteilung des Pionier- korps (der sogenannten ChefferiH in Straßburg beschäftigten zivilen Hilfskräfte hätten von wirklichen Geheimnissen keinerlei Kenntnis haben können, da die Chefferien selbst nur über ihren besonderen Abschnitt Bescheid wüßten. Ein Spion hätte sich, um zweckentsprechende Arbeit zu leisten, in das Zentralbüro der Studien des Pionierwesens einschleichen müssen. Wahrscheinlich handle es sich nur um eine Polizei- und Spitzelgeschichte, die weitaus mehr mit Politik als mit Fragen der Landesvertei
digung zu tun habe.
In einigen Zeilungsmeldungen wird auch davon gesprochen/ daß weitere Verhaftungen bevorstün- den. Die Aufregung in Straßburg sei sehr groß. Eine geheimnisvolle Persönlichkeit mit Namen Ballerika taucht auf. die als Architekt im Dienst der Pionier-Chefferie von Straßburg gestanden haben soll. Ferner stehe die Verhaftung von fünf oder sechs anderen, darunter zwei Deutschen, bevor. Das Ganze hört sich sehr deutlich an nach dem Rm: Haltet den Dieb! Leider ist die französische Oeffeut- lichkeit über den unverkennbaren eigentlichen An» laß zu diesem Alarmgeschrei gar nicht oder nur mangelhaft unterrichtet.
treue SevKaKuttg in Gtvaßbttvs
Paris 22. April. Wie Hanas aus Straßburg meldet, ist heute eine weitere Verhaftung in der „Spionageangelegenheit" erfolgt. Es handelt sich um einen aus Diedenhofen gebürtigen, in Straßburg wohnhaften Zeichner beim Konstruktionsbüro für die Grenzbefestigungsarbeiten.
Oke nette« Mchikknke« dee SLaaisvavtek
Berlin, 23. April. Der in der letzten Vorstands- sitzung der Deutschen Staats parket gewählte Programm ausschuß beschäftigte sich gestern mit den ihm überwiesenen Programmentwürfen und den sonstigen Abänderungsvorschlägen. Nach ausführlicher Beratung beauftragte der Ausschuß seinen Vorsitzenden, Oberbürgermeister Dr. Külz, auf der Grundlage seines Entwurfes unter Berücksichtigung der in der Sitzung vorgebrachten Verbesserungsvorschläge mit möglichster Beschleunigung einen neuen Programmentwurf auszuarbeiten.
Die heutige Kummer umfaßt 12 Seiten