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KanaueMzeiger

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geeint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Jettas 3tiR.l.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer ckv, Freitags, Hamstaq 12 R-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite , K-M, im ReNameteil von SS mm Breite 25 R-Pfg. , Qffertengebühr 50 R-P(g.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Be, unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik uD? hat der Bezieher keinen Anspruch ans Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rüchahlung deS Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u.Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet, x Geschäftsstelle: Hammerstr. 9 / Fernspr. 3956, 3957,3958

18. KMU

1931

KLEM ^^4|^w

Die tatsächliche Einfuhr im März betrügt 604 Rill. RM (im Vormonat 605), die Ausfuhr 822 Mill. RM (im Vormonat 733), so daß sich ein tat­sächlicher Ausfuhrüberschuß von rund 218 Mill. RM. gegen 128 Mill. RM im ^Februar ergibt.

* Der Generalsekretär des Völkerbundes hat die beiden deutschen Anträge auf die vorläufige Tagesordnung des Europa-Ausschusses ge-

In der Frage der Ergänzung der thü­ringischen Landesregierung ist, wie der Unterhändler, Abgeordneter Dr. Witzmann (Deutsche Volkspartei), mitteilt, eine Verstän­digung soweit herbeigeführt worden, daß der Landtag nun am Mittwoch den 22. d. M. die not­wendigen Ergänzungswahlen vornehmen kann. Auch über die Verabschiedung des Etats ist im all­gemeinen eine Verständigung erzielt worden. Der Aeltestenrat wird am Mittwoch vor der Landtags­sitzung tagen.

* Bei Schneidemühl ist deutsche Schupo ver- schentlich über die polnische Grenze geraten. Der Leutsche Gesandte in Warschau hat sein Bedauern ausaedrückt.

Der Danziger Senat hat beschlossen, bis auf weiteres Umzüge und Verfammlün- g e n unter freiem Himmel im Stadtbezirk zu ver­bieten.

Aus einer Unterredung mit dem deutschen Teil­nehmer an der Nordpolexpedition des Wilkinsschen (Unterseebootes Neutilus, Dr. Villinger (Freiburg Ö. V.), teilt das Berliner Tageblatt mit, daß Dr.

euer und Wilkins in Amerika eine Un= -xredüng gehabt hätten mit dem Ergebnis, daß parallel mit der Unterseebootfahrt auch eine H p M Un * Ai j p e b rtZKLM« vio 1 starke-m

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'gachen, daß Unterseebot und Luftschiff auf diesen Lsrhrten Zusammentreffen.

M Die Delegation der ö st e r r e i chi s ch e n Holz- Iwirtschaft hat mit größter Befriedigung die 'Initiative der österreichischen und deutschen Regie- -rung begrüßt, durch Anbahnung einer Zoll­union zwischen den beiden Staaten der 'Ent­wicklung der handelspolitischen Verhältnisse in Mitteleuropa eine neue Richtung zu weisen.

Wie dasPrager Tagblatt" von maßgebenden Stellen erfährt, wird Anfang nächsten Monats über den genauen Zeitpunkt wird noch verhandelt, jedenfalls aber noch vor der Tagung des Völker­bundes in Bukarest eine Konferenz der Staaten der Kleinen Entente stattfinden, in der die Außenminister der drei Staaten Richtlinien für das Vorgehen der Kleinen Entente hinsichtlich des österreichisch-deutschen Zollplanes cuuifftellen werden.

Das polnische Arbeitsamt hat die Regi­strierung der landwirtschaftlichen Sai­sonarbeiter für Deutschland beendet. In diesem Jahre werden nur 60 000 Saisonarbeiter nach Deutschland gehen, da Deutschland mit Rück­sicht auf die große Arbeitslosigkeit im Reiche das Kontingent herabgesetzt hat.

König Gustav Ferdinand von Schweden ist gestern nachmittag, von Brüssel kommend, in Freiburg ein g e tro ffen. Er stattet seiner Schwägerin, der früheren Groß­herzogin von Baden, einen Besuch ab. Der König wird Freiburg heute abend wieder verlassen und sch zunächst nach Berlin begeben, von wo aus die Weiterreise nach Stockholm erfolgen wird.

Ser Abstimmungssieg der eng» tischen Regierung macht es den Konser­vativen, nach Ansicht politischer Kreise, für mehrere Monate unmöglich, ein neues Mißtrauensvotum «nzubringen. Einer Zusammenarbeit der Labour Party mit der liberalen Partei stehe wahrscheinlich vw zum Herbst nichts entgegen.

*

. Wie dieNeue Freie Presse" erfährt, werden ver österreichische Außenminister Dr. Schober und Sektionschef Schüller an der am 15. Mai beginnenden P a n e u r o p a k o ns e r e n z sowie an den Sitzungen des Völkerbundsrates teilnehmen.

Beim Einsturz eines Schachtes des Kohlenbergwerks von Pilisszentivan (Ungarn) wur­den vier Bergarbeiter getötet. Drei Arbeiter "litten leichtere Verletzungen.

. Rach einer Meldung aus Zürich beträgt auf Säntis-Gipfel die Schneehöhe vier Meter, wovon ein Meter in den letzten vier Tagen gefallen ist. Es schneit ununterbrochen weiter. Im Kanton Schwyz ist der Schnee bis nach .,... ,-. -.-..,-,-,^ Clnsiedeln herab »ekallen SfnA St Moritz und das aus der Einräumung von Präferenzzöllen für ote K^^ÄÄ IS« & -UM W»

*> Rädere» stehe im politischen Teil.

Dev AeßOsKnanzminiftev

übev As kommende GnLwMStms in Derri-Mand

Karlsruhe. 17. April. Reichsfinanzm imster Dietrich sprach heute abend in einer Versammlung der Staatspartei über die kommende Entwicklung in Deutschland.

Dabei beschäftigte er sich zunächst mit der Ent­wicklung der Verhältnisse, wie sie sich aus der Wahl vom 14. September ergab und wies darauf hin, daß durch diese Wahl sich ungewöhnliche Schwierigkeiten auf dem deutschen Geldmarkt hauptsächlich dadurch ergeben haben, daß eine Unmenge kurzfristiger Kre­dite teils vom Auslande und teils vom Inlands von den Inhabern den Banken und der Industrie weg­genommen wurden. Ganz seien diese Schwierigkeiten noch nicht überwun­den, und man habe befürchtet, daß jetzt neue Schwierigkeiten entstehen würden. Es sei aber ge­lungen, den Reichstag dahin zu bringen, daß er das Etatgesetz erledigte, und es sei kein Zweifel, daß der Reichstag damit einen Teil seiner verlorenen Po­sition wieder gewonnen und eine historische Tat vollbracht habe zur Wiederherstellung des Ver­trauens und zum Wiederaufbau unserer Wirtschaft. Was die kommende Entwicklung an­gehe, so sei eine der dringendsten Fragen die, wie sich die Finanzen des Reiches ge­stalten werden. Entgegen anderslautenden Meldungen

denke das Reich nicht daran, eine neue Anleihe aufzunehmen, obgleich die Lage der Reichskasse insofern nicht leicht sei, als viele Zahlungen zu Beginn des Jahres liegen.

Die Regierung hoffe aber, ihre Verpflichtungen ab­decken zu können, zumal die Verpflichtungen für den Monat April bereits sichergestellt seien. Die Ab-

Berlin, 17. April Der Reichskanzler hat die Reichsminister verständigen lassen, daß am nächsten Donnerstag die erste Kabinettssitzung abgehallen wird und daß daher ihre An­wesenheit in Berlin an diesem Tag notwendig ist.

Die erste Sitzung wird, wie wir schon gemeldet haben, infolge einer Zusage des Kanzlers an den Reichsernährungsminister, der Besprechung der Agrarfragen gewidmet sein, also der Agrarzoll- Vorlage, die der Ernährungsminister schon vor Ostern dem Kabinett vorgelegt hatte, ohne daß es damals zu einer Entscheidung gekommen ist. Im Zusammenhang mit der Agrarzollvorl-age werden in der ersten Kabinettssitzung vornehmlich die Preis­fragen, darunter auch die wichtigen Fragen der Preisspannen behandelt werden. Nach den bisheri­gen Plänen ist damit zu rechnen, daß nicht nur am Donnerstag, sondern auch an den folgenden Tagen Kabinettssitzungen sein werden, in denen das Ar- beitsprogvamm der Regierung festgelegt werden soll. Der Reichsarbeitsminister hat angekündigt, daß er seine Vorschläge zur Arbeitszeitkürzung und seine Auffassung von der Sozialreform dem Kabinett noch im April unterbreiten werde.

Vorgefechte fite Gen-

Der herrische Antrag fite die Gurozra-ämmMon

Wie bereits kurz mitgeteilt, hat Reichsaußenminister Dr. Curtius an den Generalsekretär des Völkerbundes ein Schreiben gerichtet, in dem ein deutscher Antrag für die Tagesord­nung der Europakonferenz mitgekeilt wird. Dieses Schreiben ist gestern vom Völkerbunds- fekretariak veröffentlicht worden. Die Roke wurde sämtlichen Mitgliedern des Völkerbundes und den Teilnehmern an der Tagung der Europakommission zugestellt. Die deutsche» An­träge sind bereits auf die Tagesordnung gesetzt worden.

Das Schreiben Curtius' lautet:Im Hinblick auf die von dem Organisationskomitee vorgesehenen Bestimmungen über die Feststellung der Tages­ordnung des Studienausschusses für die europäische Union 'beehre ich mich namens der deutschen Re­gierung zu beantragen, daß auf die Tagesordnung der am 15. Mai beginnenden Sitzung des er­wähnten Studienausschusses unter Ziffer 3 (Wirt- schaftsfragen) die folgenden beiden Punkte gesetzt

werden:

1. Entwicklung der Zollverhält­nisse in Europa. Erläuterung. Die deutsche Regierung hält es für nützlich, nochmals die Lage zu'diskutieren, die durch die gegenwärtigen Zoll­verhältnisse in Europa und durch das Scheitern des Genfer Handelsabkommens vom 24. Marz 1930 entstanden ist. Sie möchte dabei ihrerseits Mit­teilung machen über die Absichten, die sie auf die­sem Gebiet in Uebereinstimmung mit der öster­reichischen Regierung verfolgt. Sie hält es weiter­hin für erwünscht, daß die Möglichkeiten, die sich

werden.

deckung der schwebenden Schuld könne gewährleistet werden, umsomehr, als es gelungen sei, im ver­gangenen Jahre den Etat um 1400 Millionen RM zu senken.

Die Steuervereinfachung, die eine der dringen- sten Ausgaben sei,

sei seit dem 1. April in vollem Gange. Noch nicht entschieden sei die Frage, ob die mittleren und kleinen landwirtschaftlichen Betriebe überhaupt von der Einkommensteuer befreit werden sollen, um sie nur noch mit der Realsteuer zu belasten. Wenn die Regierung diese Absicht durchführe, dannn würden die kleineren Landwirte nur noch eine Steuer, die Grund- und Gebäudesteuer, zu entrichten haben, wodurch Millionen von Veranlagungen im Interesse der Vereinfachung der Verwaltung vermieden würden. Was im übrigen die weitere Zukunft an­belange, so

hänge alles davon ab, wieweit es gelingen werde, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, was die Hauptaufgabe des bevorstehenden Sommers

und des herbstes für die Regierung wäre.

Reichsfinanzminister Dietrich richtete schließlich einen Appell an alle Anwesenden, sich für die Stärkung des Bürgertums in allen seinen Schichten einzusetzen, um den radikalen Flügeln entgegenzu­treten und den beiden herrschenden Parteien, dem Zentrum und der Sozialdemokratie, ein energisches Gegengewicht zu schaffen.

Ebenso hat der Reichsfinanzminister zugesichert, noch in diesem Monat dem Kabinett Vorschläge zur Ausgabenkürzung zu machen, die durch die Entwicklung der Reichsfinanzen notwendig werden. Im Zusammenhang damit soll auch die Sanierung der Knappschaft in Angriff genommen und die Frage der Wohlfahrtslasten der Gemeinden geprüft wer­den. Ebenso sollen die Fragen der Arbeitsbeschaffung der Belebung des Baumarktes und in Verbindung damit der schon im landwirtschaftlichen Gesamtplan vorgesehene Verwendungszwang für inländisches Bauholz beraten werden. Schon bei den ersten Mi­nisterbesprechungen zur Festlegung des Arbeitspvo- gramms werden ferner auch die außenpolitischen sowie die Fragen der 'Reichs- und Verwaltungs- reform eine Rolle spielen. Man kann damit rechnen, daß das Kabinett in den letzten Arpiltagen mit der Bestimmung des Arbeitsprogramms zuwege kommt.

2. Zollfreiheit von Betriebs st of- fen für Motorfahrzeuge bei Grenzüber­schreitungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Erläuterung: Die Verwendung von Motor­fahrzeugen im europäischen Verkehr hat auf allen in Betracht kommenden Gebieten zu Lande, zu Wasser und in der Luft in den letzten Jahren in außerordentlichem Maße zugenommen, ohne daß die europäischen Staaten auf dem Gebiete ihrer Zollbestimmungen, insbesondere hinsichtlich der Gewährung von Zollfreiheit für die Motor­betriebsstoffe im grenzüberschreitenden Verkehr dieser Entwicklung sämtlich in vollem Maße Rech­nung getragen hätten. Dieser Umstand hat auch diejenigen europäischen Staaten, die an sich geneigt wären, den sich aus dieser Verkehrsentwicklung ergebenden Bedürfnissen zu entsprechen, von einer Regelung dieser Frage bisher abgehalten.

Eine einheitliche Regelung, die den europäischen Verkehrsbedürfnissen und den fiskalischen Interessen der europäischen Länder in gleichem Maße Rech­nung zu fragen hätte, erscheint daher erwünscht.

Die Woche

Ende der vorigen Woche kam nach den vielen Hiobsposten, an denen dieser jetzt hin­ter uns liegende Winter des Mißvergnügens wahrhaftig keinen Mangel zeigte, endlich ein­mal eine gute Nachricht. Die Arbeitslosigkeit, diese furchtbarste Folge der Wirtschaftskrise, zeigte zum ersten Male nach den vielen langen Monaten einen ernsthaften Rückgang. Das gab wieder einige Hoffnungen und selbst bei kühl beurteilenden Leuten stellte sich der Glaube an die Wendung zum Besseren ein. Tatsäch­lich sind auch Symptome einer Wirtschafts­besserung nicht zu verkennen. Man kann der Dresdner Bank zustimmen, die in ihrem letz­ten Monatsbericht zu dem Schluß kommt, die Abwärtsbewegung der Produktions- und Um­satztätigkeit habe ihr Ende gefunden. In einigen Wirtschaftszweigen gehe die . Besse­rung des Auftragseinganges zum Teil über das saisonmäßig bedingte Maß hinaus. Auch das Institut für Konjunkturforschung gibt der Ansicht Ausdruck, die krisenhafte Produktions- einengung scheine offenbar zu einem gewissen Abschluß gekommen zu sein und eine im Hanauer Wirtschaftsleben führende Persön­lichkeit erklärte, von uns befragt, ebenfalls, daß auch sie aus ihren Erfahrungen den Schluß ziehen könne, daß allgemein ein wenn auch noch stilles Anziehen der Kon­junktur nicht zu verkennen sei.

Mit der Wiedergabe dieser Ansichten soll natürlich nicht einem übertriebenen Optmis- mus das Wort geredet werden, denn man muh sich darüber im klaren sein, daß selbst die starke Entlastung des Arbeitsmarktes gegenüber der Millionenzahl der Arbeits-

___ , er­fahre immer no$ in bescheidenen Grenzen zeigt. Andererseits darf man sich aber auch nicht dem alles vernichtenden Pessimismus hingeben. Damit kommen wir nicht weiter. Tatsache ist, daß Besserungsmöglichkeiten ge­geben sind und deshalb sollte man gerade jetzt alle Mittel anwenden, durch die eine vorhan­dene günstige Entwicklung gefördert und be­schleunigt werden kann. Die in Deutschland wie im Auslande gleich trostlose Absatzlage für Produktionsmittel zeigt vielleicht am ehe­sten, wo der Hebel angesetzt werden muß. Zweifellos muß die Produktion, besonders in Deutschland, weiter verbilligt werden. Man muß sie aber auch von der Kapitalseite her befruchten, und zwar mit möglichst billigem Gelde. Denn nach der langen Absatzstockung wird, wis man annehmen muß, für gute und billige Ware Absatz vorhanden sein. Der Auf­lockerung und Flüssigmachung des inter­nationalen Kapitalmarktes ist deshalb viel­leicht niemals eine größere Bedeutung zuge­kommen als gerade gegenwärtig. Nach dieser Richtung sind in der letzten Zeit mehrere Pläne und Vorschläge diskutiert worden. Auch der Gouverneur der Bank von England, die in der letzten Zeit ihre Goldstellung wieder befestigt hat, ist unter Mitwirkung ameri- tanischer Finanzkreise in diesem Sinne tätig. Es wird viel davon abhängen, ob einer dieser Pläne feste Gestalt annimmt. Die Zusammen­arbeit des internationalen Kapitals ist not­wendig, denn die Erfahrungen des letzten Jahres haben genugsam gezeigt, daß Wirt­schaft und Finanzen international verflochten sind. Gelingt es, die vorhandenen Gold- und Kapitalschätze für Produktionszwecke zu gün­stigen' Bedingungen flüssig zu machen, gelingt es Deutschland, billige langfristige Kredite für die Ablösung kurzfristiger Schulden und für die Finanzierung neuer Unternehmungen zu er­halten, so ist Aussicht vorhanden, aus der be­ginnenden Neubelebung der Wirtschaft einen, wenn auch wahrscheinlich sehr allmählichen Aufstieg zu entwickeln.

Die Ankurbelung der Konjunktur ist aber nicht nur eine wirtschaftliche und finanzielle, sondern durch das Arbeitslosenproblem auch eine eminent politische und soziale Frage. Deshalb ist es ganz selbstverständlich, daß die Maßnahmen der Reichsregierung gegen die Arbeitslosigkeit überall mit der größten Auf­merksamkeit verfolgt werden. Die bis jetzt von der Brauns-Kommission veröffentlichten Gutachten haben eine gewisse Enttäuschung ausgelöst, denn sie behandeln nur zwei Teil-

Die heutige Hummer «miatzt 24 Sette«