Anzeiger fÜM
^anau Giadt und Land
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13. Sptil
1931
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Die nächste Sitzung des Reichskabi - n e t t s wird voraussichtlich am 23. April stattfin- . den. Man rechnet damit, daß in dieser Sitzung bereits die Agrarzollfragen besprochen werden.
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* Ermittlungen der Polizei ergaben, daß sich in Berlin eine kommunistische Spreng- ! stosszentrale, die sich mit der Herstellung von Sprengkörperr! befaßte, befand.
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Morgen findet im Oberpräsidium in Kassel 'l» eine Konferenz der Regierungs präsi- deuten, Landräte Oberbürgermeister und Poli- zeipräsidenten der Provinz Hessen-Nassau statt, die ; sich mit politischen Fragen, insbesondere mit der t Ausführung der Notverordnung befassen wird. ei
.1 Die Meldung eines Berliner Blattes, daß der Stapellauf des Panzerschiffes A (Ersatz Preußen) bereits am kommenden Sonntag statt- * finden soll, ist, wie das Reichswehrministerium mit- ierlt, unzutreffend. Der Stopüllauf evfoligt, wie , t bereits angekündigt, am 19. Mai. Die Angabe, der iMr Name dieses Schiffes und die Namen der Schiffe W B, C und D feien bereits bestimmt, ist ebenfalls um M rillig.
Die Zahl der für das Volksbegehren in ' ESerlin abgegebenen Stimmen betrug am Mitt- I woch 19 787. Damit wurden bis Mittwoch abend h insgesamt in Berlin 190 757 Stimmen abgegeben.
Auf den vom Reichsrat unterstützten Antrag, die A u s l a u f f r i st für die am 28. März wegen —Ueberfchreitung der Unterstützungsdauer aus der K r i f e n f ü r f o r g e ausgeschiedenen Arbeitslosen .zu verlängern teilt dèk Reichsarbeitsminister
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Der Landeskirchentag der evangelisch- -äWlutherischen Kirche von Hannover hat dem Ent- wurf des Kirchenvertrages zugestimmt. Den Bertre- W tèrn der Kirchenregierung wurden die erforderlichen M Ermächtigungen erteilt.
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Wie verlautet, erklärte die österreichische I R e gierung in einer gestrigen Konferenz mit den I Landeshauptleuten über die innerpolitische Lage, sie I sei bereit, ein allgemeines Demon - k strationsverbot für ganz Oesterreich I :für die Zeit vom 1. Mai bis 1. September z u I erlass e n.
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I Bei der gestrigen Tagung der österreichischen I 'P r äsidcntenkonferenz der land- und forst- I wirtschaftlichen Hauptkörperschaften gab vor Ein- I gang in die Tagesordnung Präsident Reicher mit I Zustimmung aller landwirtschaftlichen Hauptkörper- I schäften die Erklärung ab, daß die Landwirtschaft I die geplante Zollunion zwischen Deutschland und s Oesterreich begrüßt und der Hoffnung Ausdruck gibt, I daß die Erweiterung des Wirtschaftsgebietes auch der gesamten deutschen Landwirtschaft im Reich und in Oestereich eine Besserung bringt.
Staatssekretär Stimsou gab gegenüber dringenden Vorstellungen seitens der Vertreter einiger amerikanischer Gesellschaften, die in Nicaragua stark interessiert sind, eine Erklärung ab, in der er u. a.
I betonte, daß die jetzige Regierung dr Vereinigten Staaten bestrebt sei, die Bindungen ihrer Vorgänger in Nicaragua abzubauen, um damit den Verdacht imperialistischer Einmischung in lateinamerikanische Verhältnisse zu zerstreuen.
* Aus den spanischen Städten Barcelona, Sevilla und Bilbao werden Unruhen gemeldet. Ueber Sevilla wurde der Belage- rungszustand verhängt.
F lieg e r»n ajor Franco und andere politische Flüchtlinge sind gestern in M a d r i d ein- g^troffen und wurden von einer großen Menschenmenge begeistert begrüßt.
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Nach Mitteilungen aus Rabat sind bei einem Zusammenstoß zwischen, französischen Hilfs - 'näften und Dissidenten an der algerischmarokkanischen Grenze ein französischer Offizier und ^wei franzosentreue Eingeborene ums Leben ge-
Wie aus Schanghai gemeldet wird, wurden der Seeräuber Taipachfu und zwei seiner Unter- Wer enthauptet. Sie hatten Frachtboote überfallen ausgsplündert.
Ganz Anatolien wird von einem großen Unwetter heimgesucht. Schwere Regen- und Schneefälle wechseln ab. Der Oberlauf des Euphrats sowie der Dschihan sind über die Ufer getreten. 46 Dörfer stehen völlig unter Wasser. Auch Stadt Adana ist teilweise überflutet.
•> Nähere- stehe im politischen Teil.
Kabinett Macdonald gerettet
Das LonievvatSde MrAvauensvotum abselehnt
London, 16. April. Das englische Unterhaus hat heute nach längerer Debatte den konservativen Mitztrauensantrag mit 305 geden 251 Stimmen abgelehnt. Die Regierungs
mehrheit betrug somit 54 Stimmen.
Vor dem vollbesetzten Unterhaus brachte Baldwin unter starkem Beifall der Konservativen, auf den die Arbeiterpartei mit Zwischenrufen und ironischer Zustimmung antwortete, den an g e = kündigten Mißtrauensantrag gegen die Regierung wegen Nichterfüllung ihrer Versprechungen hinsichtlich der Behebung der Ar- beislosigkeit ein. Baldwin machte ironische Anspielungen auf die Versprechungen der Regierung bezüglich der Beseitigung der Slums, des Baues von Häusern, der Entwicklung der Elektrifizierung und der Anlegung neuer Straßen zur Beschaffung von Erwerb. Er machte sich über die bekanntlich gescheiterte Expedition des Ministers Thomas nach Kanada lustig und wies, einen ernsteren Ton an- schlagend, dann auf die zunehmende Arbeitslosigkeit hin. Der Führer der Opposition sprach 40 Minuten.
Nach ihm sprach im Namen der Regierung Johnston, der darauf hinwies, daß die Versprechungen der Regierung in 11 Kategorien zerfielen. Acht von ihnen seinen parlamentarischen Aktionen unterworfen gewesen, eine sei fehlgeschlagen, weil die Regierung sie zu Fall gebracht habe, eine andere sei abgeschlagen worden, weil die Dominions vollkommen unfähig waren, bei der augenblicklichen Lage des Handels und der Industrie weitere Einwanderer aufzunehmen. Damit bliebe nur noch ein Versprechen der Regierung unerlèdigt. Im weiteren Verlaufe seiner Rede befaßte er sich im einzelnen mit diesen Versprechungen und der
sagen der Auswanderung verantwortlich. Johnston erklärte noch, seit der letzten A'rbeitslofendebatte im Unterhaus sei Arbeit im Werte von 20 Millionen Pfund Sterling durch die Unterstützung der Regierung beschafft worden.
Der Führer der Liberalen, Lord George führte u. a. aus: der konservative Mißtrauensantrag stellt unter den gegenwärtigen Umständen
Gpanien nach dem Ltmfturz
Die iNanischen ^ommunifien vegen sich - âiegszusiand in Sevilla vevhangt
Ltttvuhe« in GevMa
Madrid, 16. April. In Sevilla kam es in den frühen Morgenstunden zu neuen kommunistischen Unruhen. Vor der Kaserne des 9. Infanterieregiments sammelte sich ein großer Trupp von Kommunisten an, der unter den Rufen „Nieder mit dem König! Es lebe die Republik" Waffen forderte, um gegen die Zivilgarde kämpfen zu können. Die Demonstranten wurden von der Wache auseinandergetrieben, kamen aber später wieder und gaben einige Revolverschüsse gegen das Kasernentor ab, worauf die Wache das Feuer erwiderte. Ein Kommunist wurde schwer verletzt. Als die Kommunisten bald darauf einen Laden ausplüderten, wruBe auf Beschluß der republikanischen. Junta der Belagerungszustand über Sevilla verhängt. — In Bilbao durchziehen Patrouillen die Stadt^ um eine Störung der Ordnung zu verhindern. Sonst herrscht überall in Spanien Ruhe.
Paris, 17. April. Wie aus Sevilla berichtet wird, hat eine Gruppe von Kommunisten aufs neue versucht, in verschiedenen Fabriken für die Niederlegung der Arbeit zu werben. Es gelang ihnen tatsächlich 700 Arbeiter einer Fabrik zum Verlassen hrer Arbeitsstätte zu bewegen. Bauern aus der Umgebung von Sevilla sind auf Lastautos unter Mitführung kominunistischer Fahnen in Sevilla eingetroffen. Sie brachten Hochrufe auf die Sowjets aus. Die Behörden haben ihnen die Einfahrt zur Stadt verwehrt.
Die Regierung »mn Manifest des âönigS SUkons
Madrid, 16. April. Die provisorische Regierung äußert sich in einer der Presse zugestellten Mittei-. lung zu dem M a n i f e st des Königs, wie folgt: Die Regierung will der Pebreitung des von Alfons von Bourbon unterzeichneten Manifestes kein Hindernis bereiten,, obwohl die besonderen .Umstände, die das Aufkommen jeder neuen Regierungsform begleiten, ein entsprechendes Verbot zur Stunde rechtfertigen könnten. Aber die provisorische Regierung' der Republik ist der Zustimmung des Landes sicher und braucht' monarchistische Rückwirkungen nicht zu fürchten. Deshalb verbietet sie nicht die Veröffentlichung dieses Dokumentes, hält es auch nicht für notwendig, dem Manifest einen
eine Ungerechtigkeit dar. Ich werde daher gegen ihn •stimmen. Das bedeutet aber nicht etwa, daß wir mit den Fortschritten der Regierung bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zufrieden sind, aber der Lord Geheimsiegelbewahrer Johnston, der sich mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit beschäftigt, hat in der Zeit, die ihm seit seiner kürzlichen Ernennung zur Verfügung stand, nicht mehr leisten können. Außerdem glaube ich, daß seine Bemühungen von Erfolg begleitet sein werden, wenn er von seinen Kollegen unterstützt wird, namentlich vom Premierminister. — Horne (konservativ) erklärte, die Liberalen haben gezeigt, daß sie entschlossen sind, einen Appell, an das Land zu vermeiden. — Nachdem Horne der Regierung zugerufen hatte, daß sie es bei jeder sich darbiètenden Gelegenheit vermeide, vor die Nation selbst zu treten, erhob sich Macdonald und erklärte, daß die Annahme eines konservativen Mißtrauensvotums keinen Regierungswechsel bedeuten werde, sondern einen Appell an das Volk, Neuwahlen. Macdonald gab Lloyd George die Versicherung, daß er Johnston bei der Durchführung der heute dargelegten Politik auf das energischste unterstützen werde. Die Liberalen und die Regierung hätten zusammengewirkt, urM für ihre Vorschläge eine gemeinsame Form gefunden. Das Ergebnis wäre güt und das Zusammenwirken noch nicht zu Ende. Auch jetzt noch könnten andere Teile des Haufes dem beitreten. Andererseits könne auch das Haus diese Zusammenarbeit heute abend noch beenden. Werde die Regierung geschlagen, so wolle sie gern diese Herausforderüng zu Re uw ahlsn
möglich gemacht werde, ihr Werk fortzusetzen. Dazu sei aber eine gute Mehrheit bei der heutigen Abstimmung nötig.
Nach den Reden Lloyd Georges und Macdonalds ebbte das Temperament der Debatte stark ab. Die Abstimmung wurde erst gegen 23 Uhr vorge-
nommen.
e
Kommentar beizugeben.
Kommentar beizugeben. Sie hält e für besser und auch für ausreichend, daß das Land dieses Doku- eine ministerielle Würdi-
ment unbeeinflußt durch gung beurteilt.
Der Kriegsminister kapitäne angewiesen, die Uniformen entfernen zu
Hat sämtliche General- königtiche Krone von den lassen.
Der Jnfant Don Carlos ist von seinem Posten als Generalehre'ninfpektsur zurückgetreten, desgleichen sein Sohn Don AlfoNfo ,als Kapitän der Kavallerie.
Der Unterrichtsminister kündigt die Wiederaufnahme der Vorlesungen an der Universität für Montag an.
âottfstttEonalrsten fite das neue Regime
Paris, 17. April. Aus Madrid wird gemeldet, daß die Anhänger des früheren Konstitutionalisti- Jdjen Blocks gestern zu der Frage des neue Regimes Stellung genpmmen und sich für die Anerkennung der Republik ausgesprochen haben. Ihr Wortführer Burgos Mazo er» klärte dem Haoasvertrter, daß die Regierung, um Verwickelungen zu vermeiden, sofort die verfassunggebenden Cortes einberufèn müßte. Jeder Wunsch einer monarchistischen Restauration wäre jedoch Wahnsinn und alle Monarchisten, die das Wohl ihres Landes im Auge haben, müßten unter dem republikanischen Regime arbeiten, um die Anarchie zu verhindern. Die Diktatur habe die Bildung eines Kabinetts Sanchez Guerra verhindert, und sie sei Schuld daran, daß der König die Krone verloren habe. ■ • . ■
Zottig Alfons in Paris
Marseille, 16. April. Der König von Spanien wurde nach seiner Ankunft auf französischem Boden in dem Hotel auf der Cannabière in Marseile alsbald von Journalisten bestürmt, die um Zutritt baten.. Er lehnte jede Unterredung ab. Sein Begleiter, der Herzog von Miranda, legte indes Wert darauf, zu versichert, daß Alfons XIII. nicht c t w a abgedankt habe, daß er nur infolge der Munizipalwahlen sich für eine gewisse Zeit habe entfernen wollen, um die Entscheidung des fpani-
' - ' (Fortsetzung aus Seite 2)
Dev letzte â'onig
Von Sylvester Geratz
Am Südabhange der Sierra de Guadarrama liegt das Augustinerkloster Escorial. Einsam auf einer Bergkuppe erbebt sich der riesige Gebäudekomplex — 206 Meter breit, 161 Meter tief — mit seinen sieben Kuppeln und seinen sechzehn Binnènhöfen über die Höhen der kastilianischen Hochebene. In den Jahren 1559 bis 1584 ließ Philipp II. dieses mächtige Kloster erbauen. Unter den Gewölben der Kirche, die eine Nachbildung St. Peters in Rom ist, wurde sein Vater, Karl V., der die Krone niedergelegt hatte, beoraben. Seit Karl V. sind, alle spanischen Könige im Grabgewölbe des Escorial beigesetzt worden. Es ist eine lange Reihe, und die Grabstätten sind beinahe alle gefüllt. In die vorletzte legte man den Leichnam Alfons XII., des Vaters Alfons XIII. Nur noch eine Grabkammer ist leer.
Seit vielen Generationen erzählt das spanische Volk die Sage, die letzte Kammer werde den letzten König von Spanien aufnehmen. Die Sage des Volkes erfüllt sich jetzt. Die letzte Totenkammer wartet auf den letzten König.
Mit den Thronentsagung Alfons XIII. stürzt eine der ältesten Dynastien der Welt. Ueber vierhundert Jahre haben die Habsburger die Geschicke Spaniens geleitet, durch die bourbonische Ehe seit 1701 das Haus Habsburg-Bourbon. Sie haben Spaniens Aufstieg erlebt und seinen Niedergang. In Karls V. Rèich „gina die Sonne nicht unter", der letzte ^^^^
der stolzen kolonialen Macht erleben.
Selten hat eine Dynastie so lange auf benr Throne gemessen wie das Haus Habsbutg- Bourbom selten hat eine Familie derart entscheidend in die Geschicke der Welt eingegriffen. Die Geschichte dieses Hauses ist erfüllt von dem hellen Glanze großer Männer, aber auch verdunkelt von der Tragik und von kleinem Geiste. Die Epigonen haben 'das in ihre Hand gelegte Erbe nicht zu verwalten vermocht, und so wurde im Laufe der Jahrhunderte, durch das Schicksal beschleunigt, aus der ersten Weltmacht ein Staat zweiten Ranges.
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Spanien, bisher die älteste Monarchie, ist nun die jüngste Republik der Welt. Spanien ist nicht zum ersten Male Republik. Schon in den Jahren 1870 bis 1875 war das Land Freistaat, bis man Alfons XII,, der in Wien lebte, wieder auf den Thron rief. Auch zur napoleonischen Zeit weilte das Haus Habsburg-Bourbon außerhalb Spaniens. Napoleon I. setzte seinen Bruder Louis auf den spanischen Thron, aber nach dem Zusammenbruch der Herrschaft der Bonapartes ging die Krone wieder an das angestammte Haus über.
Schon seit Jahrzehnten ging in Spanien der Kampf zwischen den Monarchisten und Republikanern, als Alfons XIII. von feiner Mutter das wohlverwaltete Erbe übernahm. Die Hoffnungen, die die Anhänger der Krone an feine Thronbesteigung knüpften, hat er fast ein Menschenalter lang halten, aber doch auf die Dauer nicht erfüllen können. Die republikanische Welle schwoll in seinem Lande mehr und mehr an, und so fest er auch an seiner Krone hing, so hat er dieser Welle doch weichen müssen. Das Land, das jahrlang von dem Schrecken der Revolution zitterte, wurde unerwartet schnell und ohne Blutvergießen eine Republik.
Er hat bei seinen Maßnahmen, die er zur Stützung seines Thrones und im Interesse seines Landes ergriff, nicht immer eine glück- iche Hand gehabt. Es fehlte seiner Politik die feste Linie, bald paktierte er mit dieser, bald mit jener Partei und verscherzte so seine inner- mlitischen Möglichkeiten. In den 29 Jahren, Jie er in Madrid regierte, hat er nicht weniger als 34 Kabinette berufen. Auch sein Versuch, Jas wankende Ansehen der Krone durch die Diktatur zu retten, schlug fehl. Und so vollendete sich an diesem 14. April eine Entwick- ung, deren Abschluß schon seit langem sichtbar war.
Auch die außenpolitische Haltung Alfons XIII. ist durchaus nicht einheitlich gewesen. Er
Vie heuNse Nummer «mfadt 12 Sette«