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Dana« Stadt und Land

1931

11. APM

Sie. 84

«Samstag den

Orf geigt täglich mit Ausnahme der Som- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den Halden jjlenat IM 1.-, für den ganzen Monat IM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1», HamStag 12 R-Pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil Mn 28 mm Breite 8 R-Pfg., im ReNameieil von « mm Breite rs R-pfg. ,vffertengedühr so R-Pfg.

Erfüllungsort «ad Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung ober auf Rückzahlung de« Bezugspreises. / Fürplahvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./-Geschäftsstelle: Hammerstr. S / Iernspr. 3956, 3951,3958

ÄÄ*yi ^knyeS^ffoHi'

Im Berliner Auswärtigen Amt hat die Rede Doumergues starkes Befremden her- È oorgerufen, zumal feine Argumente mehr als ; brüchig sind. In der französischen Rechtspresse fin- ; bei die Rede lebhafte Zustimmung, während sich die Linke in eisiges Schweigen hüllt.

Graf Zeppelin" ist gestern nachmittag ! 3.30 Uhr über Kairo eingetroffen und hat dann

einen Flug nach Oberägypten angetreten.

Der Berliner Polizeipräsident hat Bundesorgan des Stahlhelms für Monate verboten.

das drei

Dem Antrag auf Zulassung des Dolksb «- hrens über Auflösung des Anhal- der Deutschen

I geh----- , ,

I tischen Landtages, der von

Volkspartei, der Wirtschaftspartei und der Haus- ; und Grundbesitzerpartei gestellt wurde, ist vom an« haitischen Staatsministerium stattgegeben worden.

Die Meldung einer Korrespondenz, daß der s Reichsfinanzminlster einem Ersuchen der Reichs- ; knappschaft um Unterstützung bisherdie kalte Schulter gezeigt habe", ist, wie wir von unterrich- s teter Seite erfahren, unzutreffend. Die Verhand­lungen über die Finanzierung der Reichs­knappschaft für den nächsten Ultimo sind zurzeit noch imgange.

Die von anderer Seite gebrachten Meldungen über eine Verschiebung oder Unterbrechung der Besprechungen zwischen der russi» schen Wirtschaftsdelegation und Vertretern der deutschen Industrie sind nach Information des WTB.-Handelsdienstes [ gänzlich aus der Luft gegriffen. Di« Verhand-

I Ende zu führ«n.

Die kürzlich erfolgte Entlassung von 26 disfi- I hemtifeben Lehrern in Braunschweig hat den 'Weltlichen Elternbund" zu eiinem Protest veran­laßt, der in einem S ch u l st r e i k an den welt- : lichen Schulen seinen Ausdruck finden soll. Der Streik hat gestern in Braunschweig. Wolfenbütte! und Schöningen begonnen. In Wolfenbüttel wur­den verschiedene Personen festgenmnmen. die Kin­der aus der Straße am Schulbesuch hindern wollten.

In Jülich erschoß der Jagdaufseher Peters in der vergangenen Nacht den Arbeiter Hermann und verletzte den Arbeiter Meise schwer. Der Forst­beamte gibt an, er habe die beiden beim Wil­dern überrascht und auf sie geschossen, da sie auf Anruf nicht stehen blieben und bewaffnet waren.

Reichstagspräsident Löbe ist mit einigen anderen Abgeordneten des Deutschen Reichstages zur Teilnahme an einer Sitzung des Derwaltungsrates der Interparlamentarischen Union in Genf eingetroffen.

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Der Sekretär des Völkerbundes hat einen Beamten des amerikanischen Staats­departements, de Wolf, in die Ab- rüstungsabteilung des Völkerbunds­sekretariats berufen. Das neue Mitglied der Abrüstungsabteilung tritt seinen Dienst am s 1. Juli d. Js. an.

Im Berliner Baugewerbe streiken gegenwärtig nach einer Mittelung des Verbandes der Baugeschäfte Groß-Berlins von rund 12 000 Bauarbeitern etwa ein Drittel. Von dem Streik werden ungefähr 30 bis 40 kleinere und größere Baugeschäfte getroffen. Der Schiedsspruch des Schlichters wird heute erwartet.

*

Die über den ehemaligen Tiroler Landtagsab­geordneten Malfertheiner verhängte Verban­nung ist, wie die Arbeitsstelle für Südtirol mitteilt, w einen zweijährigen Zwangsaufent- Holt in Bozen umgewandelt worden. Malfert­heiner wurde infolgedessen auf freien Fuß gesetzt und durfte in seine Wohnung zurückkehren, wird aber dort streng überwacht und darf die Stadt Bo- Sen nicht verlassen.

Nach Meldungen aus London erklärt man in -pariser unterrichteten Kreisen, daß möglicherweise ew höherer Beamter der Regierung Ende dieser âoche nach Paris kommen werde, um Briand eine ins Einzelne gehende Aufklärung über v'e Bedeutung der Einladung des Reichskanzlers Brüning und des Außen- winisters Curtius zu geben. ,

eine ins Einzelne gehende A u dieBedeutung der E

,Nach unbestätigten Meldungen aus Lissabon ,au die revolutionäre Bewegung auch zwei Inseln der Azoren-Gruppe ubergegriffen haben. Nach einer Londoner Mel­dung sind in Lissabon 30 Personen, darunter Mehrere frühere Minister, verhaftet worden.

*1 Rädere» siehe tm politischen Teil.

Das Gutachten

zur Ärbettstoienkrage

Vevküvzuug dev Arbeitszeit und Dovvelvevdienev

Berlin, 10. April. Der erste Teil des Gutachtens zur Arbeitslosenfrage der unter dem Borsitz des früheren Reichsarbeitsministers Dr. Brauns tagenden Gutachterkommission ist heute als Sonderveröffentlichung des Reich sarbeilsblattes erschienen. Seine wesentlichen Züge sind von uns bereits verbreitet worden, doch verdienen einige interessante Einzel­angaben noch besonderer Erwähnung.

In der Einleitung wird über den Umfang der Arbeitslosigkeit ausgeführt,

daß Ende Februar 1931 von der In den Ge­werkschaften organisierten Arbeiterschaft 34,5 v. H. arbeitslos waren, 19,5 v. h. verkürzt arbeiteten unb nur 46 v. h. volle Beschäf­tigung hatten.

Bei der Behandlung der Bekämpfung der Ar- beitslosigkeit durch Verkürzung der Arbeits­zeit wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß nicht angenommen werden könne, daß die Arbeitsstun­den, die nach einer rein zahlenmäßigen Berechnung bei einer Herabsetzung der jetzigen längeren Ar­beitszeit auf wöchentlich 40 Stunden von den bis­her beschäftigten Arbeitern nicht mehr geleistet werden würden, in gleicher oder ähnlicher Höhe von neueinzustellenden Arbeitern zu übernehmen wären. Trotzdem sei nicht zu bezweifeln, daß auf diesem Wege das ungeheure Heer der Arbeitslosen nicht unbeträchtlich vermindert wer­den könne. Es könne nicht erwartet werden, daß auf dem Wege der freiwilligen Entschließung in kurzer Zeit die regelmäßige Arbeitszeit überall dort auf wöchentlich 40 Stunden herabgesetzt werde, wo das möglich sei. Es bedürfe daher die Frage ernst-

liche Vorschriften angezeigt seien. Den eine für die gesamte Arbeiterschaft günstigere Der- teilung der vorhandenen Arbeitsplätze dadurch her­beizufuhren,

daß alle Angehörigen der höheren Alters­klassen, etwa vom 60. Jahre an, von der Be­schäftigung als Arbeitnehmer ausgeschlossen werden, könne sich die Kommission nicht zu eigen machen. Sowohl ein gesetzliches Verbot dieser Art wie eine gesetzliche Ermächtigung des Reichsarbeitsministers würde zu unerträglichen härten führen.

Die Gutachterkommission schlage deshalb den Ge­setzentwurf, der diese ganze Materie regeln solle, in der Form vor, wie sie bereits vor einigen Tagen von uns veröffentlicht worden ist.

lung, daß nach der Berichtszählung von 1925 von insgesamt 12,7 Millionen verheirateter Frauen 3 645 000 gleich 28,7 v. H. hauptberuflich erwerbs- tätig waren, ein Beweis für die große Not, die gegenwärtig in Deutschland herrscht. Gegen die Anwendung jeder als Zwang auftretenden Maß. nähme wird eine Reihe von Bedenken gellend gemacht.

Als grundsätzliches Bedenken wird in erster Linie die Unmöglichkeit genannt, das Recht auf Arbeit zu beschränken.

Bis auf die verheirateten Beamtinnen, denen gegen­über auf Bereitstellung von nach dem Dienstalter staffelnden Abfindungen als Anreiz zu freiwil­ligem Ausscheiden durch Mehrheitsbeschluß erkannt

zu

wurde, wurde nach Abwägung des Für und Wider Einigkeit dahin erzielt, daß Eingriffe auf gesetz­lichem Wege nicht verlangt werden sollen. Privaten Arbeitgebern soll die Berücksichtigung der sozialen Verhältnisse bei der Besetzung der Arbeitsplätze angelegentlichst empfohlen wer­den.

665168 tVoblkahvis-

Die Woche

Ein Krieg, wie der Weltkrieg, wird im« mer tiefe Wunden hinterlassen, die nur nach und nach heilbar sind. Das ist ganz natürlich. Nicht so selbstverständlich aber ist, daß ein solcher Krieg nach zwölf Jahren noch in ganz Europa schier unüberwindliche wirtschaftliche und politischen Krisen im Gefolge haben muß, wie das der Fall ist. Nicht so selbstverständlich deshalb, weil es nur eines einigermaßen guten Willens bedurft hätte, um diese Krisen zu ver­meiden oder sie abzuschwächen. Aber leider war und ist dieser Wille nicht vorhanden. Auch heute noch hat, wie Frhr. v. Rheinbaben die­ser Tage schrieb, das Wort des schwedischen Kanzlers Oxenstjerna Geltung, das aus die Tatsache hinweist, mitwie wenig Weisheit die Well regiert wird".

Erinnern wir uns: Der Völkerbund wurde ursprünglich gegründet zu dem Zwecke, in aller Oeffentlichkeit gute politische und wirt­schaftliche Beziehungen der einzelnen Staaten untereinander zu sichern. Ein schöner Gedanke. Doch bei dem Versuch der Durchführung die­ses Programms zeigte sich sehr bald, daß auf verschiedenen Grundlinien operiert wurde, die mehr oder weniger auseinander fielen, daß man Sondergebiete schuf und so zu dem heu­tigen Zustand kam, der darin besteht, daß wir keine einheitliche Aktion zur Sicherung des politischen, wirtschaftlichen und rechUichen Friedens unter den Völkern haben, sondern eine Zahl von Einzelbestrebungen, wodurch der Enderfolg in Frage gestellt wird. Bei der Verknüpfung dieser einzelnen Bestrebungen handelte es sich meistens nicht darum, die eine

nde, desto

er

Der Absatz über die Bekämpfung der Arbeits­losigkeit durch

verdienens

Beseitigung des Doppel- enthâlt die interessante Feststel-

Berlin, 9. April. Ueber die Zahl der Wohlfahrts­erwerbslosen in den verschiedenen Größenklassen der preußischen Gemeinden berichtet das Preußische statistische Landesamt, daß von den Ende Februar 1931 für das Staatsgebiet ermittelten 665108 Wohlfahrtserwerbslosen 54,4 v. H. auf Großstädte 14,4 v. H. auf Gemeinden mit 25 000 bis 100 000 Einwohnern, 20,7 v. H. auf Gemeinden mit 2000 bis 25 000 Einwohnern und 10,5 v. H. auf Ge­meinden mit weniger als 2000 Einwohnern ent­fallen. Die Entwicklung von September 1930 bis Februar 1931 zeigt ein fortlaufendes Ansteigen der Zahlen in allen Größengruppen, doch macht sich der Zuwachs an Wohlfahrtserwerbslosen desto stärker bemerkbar, je kleiner die Gemeinden sind. Unter den Großstädten haben Breslau, Wiesbaden, Kassel, Frankfurt a. M. und Duisburg-Hamborn die höchsten Wohlfahrtserwerbslosenzahlen im Ver­hältnis zur Einwohnerzahl aufzuweisen.

Doumergues GOwanen- gekaug

Vesvemde« in Beeiln - Geteilte Aufnahme in PaviS

In den Kreisen des Berliner Auswärtigen Amtes, wie überhaupt in alles politischen. Hat der tzusarenrilt des französischen Präsidenten Doumergue gegen die deutsch-öster­reichische Zollunion und gegen die Abrüstung stärkstes Befremden erregt. 3n pi ' ' ' die Ausführungen Doumergues einen so begeisternden Beifall der französischen Rationalisten gefunden wie selten zuvor. Andererseits ist noch niemals die offizielle Rede des Staats- chefs mit so eisigem Stillschweigen übergangen worden, wie diesmal von feiten der fran­zösischen Linken.

Berlin, 10. April. Die Rede Doumergues hat hier Öes Befremden erregt. Das um so mehr, als das itsoberhaupt noch dazu in Frankreich, wo der Präsident eine rein repräsentative Rolle spielt und bei weitem nicht die Rechte besitzt, die die deutsche Verfassung in die Hände des Reichspräsi­denten gelegt hat nach diplomatischen, Brauch der eigentlichen Politik, vor allem aber jeglicher po­litischen Polemik aufs peinlichste sich zu enthalten pflegt. Dafür aber schließlich eben nur bafür erfreuen sich die Staatsoberhäupter denn auch immer besonders höflicher und zuvorkommender Be­handlung durch die internationale Oeffentlichkeit.

In der Rede erblickt man hier einen neuen Be-

weis dafür, daß die französische Politik gegenüber den internatioalen Fragen, die auf der Tagesord­nung der nächsten diplomatischen Zusammenkünfte stehen, zum mindestens als Ausgangspunkt die Haltung einer völligen Verneinung einzunehmen wünscht. Es ist klar, daß bei der so scharf wie möglich zugespitzten Formulierung, die der Prösidentt gestern der französischen Sicherheits- these gegeben hat, auf eine ernstliche Herabsetzung der französischen Rüstungen nicht zu rechnen ist, daß a^o ein Festhalten an dieser These die ganze Ab­rüstungskonferenz zwecklos machen würde. Es ist ebenso klar, daß die Beurteilung, die der Präsident dem deutsch-österreichischen Zollvertragsplan ange­deihen läßt, die Absicht zeigt, diesen Plan den Tat-

scharf wie möglich 31 der Prösidentt gestern

ans haben

fachen zuwider als ein politisches Unternehmen zu behandeln und ganz unabhängig von der Frage sei­ner Legalität zu bekämpfen. Betrachtet man im Zusammenhang hiermit die feindliche Haltung, welche die französische Presse gegenüber dem bevor­stehende Besuch der deutschen Staatsmänner in England an den Tag gelegt hat, so

kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die französische Politik schon für die kommende Genfer Tagung, bei der die Abrüstungs­konferenz und der Zollvertragsplan wahrschein­lich die wichligslen Gegenstände der Besprechun­gen abgeben werden, eine Haltung beziehen wol- len, die ihr ermöglichen soll, Höchstforderungeu zu stellen.

Paris, 10. April. Die hiesige Presse sucht die Rede Si

>e na t i o n a l i st i s ch e

Presse sucht die Rede Doumergues als eine Berichtigung" der Briandschen Po­litik darzustellen, als die Ankündigung einer neuen Tonart, die man Deutschland gegenüber an­schlagen müsse. Doumergue habe im Grund ge­nommen dadurch, daß er eine bewaffnete Macht tm Dienst des Völkerbundes zur Ausführung der Völ- kerbundsbefchlüsfe so sehr vermisse, zu erkennen ge­geben, Frankreich dürfe sich nicht länger auf die Grundlagen des Locarnovertrages und der Völker­bundseinrichtung verlassen, sondern müsse sich selbst

andere zu

Einige Beispiele: Bei den beiden Repa­rationskonferenzen, die unter den Namen Dawes und Doung liefen, ging man absichts­voll an politischen Fragen vorbei, man suchte eine Lösung rein auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. Alle politischen Forde­rungen, die von Deutschland als Voraussetzung für das Funktionieren des Poung-Planes er­hoben wurden, fielen unter den Tisch. Weiter, man hat wiederholt Wirtschaftsfragen be­handelt, ohne diese mit dem Politischen zu ver­knüpfen. Und dabei steht fest, daß sich kein be- fridigender wirtschaftlicher Ausgleich beispiels­weise zwischen Deutschland und Polen denken läßt, wenn nicht die Fragen der Grenzziehung, des Korridors und der Behandlung der Minderheiten, alles politische Fragen, eine verständige Regelung finden. Ferner, man hat jahrelang über die Abrüstung verhandelt, ohne mit diesem Problem die Fragen der Sicherheit und der Revision des Versailler Vertrages zu verbinden. Im Gegenteil, man hat der Sicherheitsfrage den absoluten Vorrang vor allen anderen zugeschrieben und sie als das Zentralproblem der europäischen Organisation bezeichnet. Dies bedeutet eine vollkommene Verkennung der unlösbaren Ab­hängigkeit, in der sich die Sicherheitssrage von der Revision und der Abrüstung befindet. Wenn nicht der Abbau der Rüstungen zur Tatsache wird, bleibt die Gefahr oder zumindest die Furcht bestehen, daß ein gut gerüsteter europäischer Staat über seinen schlechter ge­rüsteten Nachbarn herfällt. Bezüglich der Be­deutung der Reparationsfrage für die Sicher­heit ist zu sagen, das Gefühl der Unsicherheit, die Phantasien von einem neuen Kriege wären nicht annähernd im gleichen Maße vorhan­den, wenn Europa offen bekennen würde, daß man 1919 einen ungeheuren Fehler be­gangen hat, als man die Besiegten in mittel­alterlicher Art ausraubte und plünderte, ihre nationalen Grenzen willkürlich verschob, und ihren Volkskörper verstümmelte.

Diese Beispiele mögen genügen, um zu zeigen, welche Fehler gemacht worden sind und weiter gemacht werden bei der Durchfüh­rung des Völkerbundsprogrammsgute poli­tische und wirtschaftliche Beziehungen der ein­zelnen Staaten untereinander zu sichern". Durch diese Fehler ist die Gesamtlage der Welt, hauptsächlich wirtschaftlich, und die Lage Europas, sowohl wirtschaftlich wie poli­tisch in einem Maße verfahren, das als hoff­nungslos angesehen werden muß, wenn man

(Fortsetzung aus Seite 2)

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