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10. Avril

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Srschâ täglich mit Ausnahme her Som- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den» Uleoot XÄl.-,füri<n ganzen Monat NM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1s, Samstag 12 R-Psg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Srette 8 K,Pf^ i» ReNameteil eon 68 mm Srette 25 R-Pfg. , Offertengebühr so R-pfg.

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Reichsverkehrsminister v. Gusrard hat ge­stern mittag mit dem NeapelBerlin-Expreß die Rückreise nach Berlin: angetreten. Ministerial- öirigemt Brandenburg vom Reichsverkehrs- ministerium und Direktor Wronsky von der Luft­hansa haben gestern vormittag 8.30 Uhr Rom im Flugzeug verlassen.

* Der Stahlhelm hat gestern im Berliner Sportpalast mit der starken Propaganda für bas Volksbegehren in Preußen begonnen.

Die Deutsche Boktspartel in Thü^

, ringen lehnte m den gestern nachmittag fortge­setzten Verhandlungen über die Regierungsumbil-

dung in Thüringen den Vorschlag der Nationalso­zialisten, mit ihnen gemeinsam wieder eine Regie­rung auf der Grundlage der alten Koalition mit der Deutschen Volkspartei, Wirtschaftspartei, Landvolk­

Partei, Deutschnationalen und NSDAP, zu bilden, ab. Morgen nachmittag wird nun in neuen Ver­handlungen die Frage zu klären sein, ob eine Min- derheftsregierung der Deutschen Volkspartei, der Wirtschaftspartei und des Landbundes gebildet wer­den soll.

Än RechtsauÄschuß des braunschweigi­schen Landtages ist von den Vertretern der Regierungsparteien beschlossen worden, den 1. Mai aus der Liste der gesetzlichen Feiertage zu strei­chen. Das Plenum des Landtages wird diesen Beschluß zweifellos bestätigen.

Der Dberprafibent von Schleswig-Holstein hat die bekannte ZeitungDas Landvolk" auf Grund der Notverordnung auf 4 Wochen ver­boten.

J Nach längerer Pause ist in Lübeck aber» ^La i».Ain «,augtina ankert 6»igen oer per- kMrblicben Schutzfütterung gestorben, so daß Mch die Zahl der Todesopfer auf 78 erhöht hat.

I Der Flieger Udet ist am Donnerstag um 115.15 Uhr von seinem Astikaflug in München [ eingetroffen. Er kam von Alexandrien über : Brindisi, Athen, Venedigs

Nicholas Longworth, der Präsident des j amerikanischen Repräsentantenhauses, ist in Aiken (Süd-Karolina) nach kurzer Krankheit infolge einer [ Lungenentzündung gestorben. Longworch war mit der ältesten Tochter des verstorbenen Präsidenten Roosevelt verheiratet.

Wie die offiziöseGazeta Pokska^ erfährt, die polnische Regierung vor den Öfter» feiertagen im sowjetrussischen Volkskommissariat für Aeußeres durch ihre Moskauer Gesandtschaft eine Note übergeben, worin gegen die jüngsten polenseindlichen Demonstrationen in der Sowjet- Ukraine protestiert wird.

Nach einer amtlichen Mitteilung des deutschen GeneralkonsulÄs in Sydney sind die bisher noch gegen Deutsche, die vor 1919 im früheren Deutsch- Neu-Guinea ansässig waren, bestehenden Ein­reisebeschränkungen in das Mandats­gebiet Neu-Guinea nunmehr fortge - fallen.

j . Die Arbeitgeber der nordfranzösischen Textil­industrie haben den Gewerkschaften mitgeteilt, daß sie infolge der Wirtschaftskrise gezwungen seien, eine beträchtliche Lohnherabsetzung vorzunehmen.

Der Londoner Flieger Scott ist gestern 17.30 in Port Darwin eingetroffen. Damit hat er An von Kingsford Smith für den Flug England- australien aufgestellten Rekord um rund 18 Stun­den unterboten.

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Die japanische Antwortnote wegen des Anschlags auf den Handelsvertreter der Sow­jetunion in Tokio hat in Moskauer politischen Krei- ni ch t befriedigt. Die amtliche japanische Darstellung, wonach der Attentäter keine politischen wie verfolgt habe, wird als unrichtig bezeichnet.

Ueberschwemm ungen, die Teile des Regierungsbezirks Cuzco (Peru) heimsuchten, orderten dreißig Todesopfer. Hunderte °°n Familien sind obdachlos. Die Ueberschwem- j^ungen setzten bereits im Januar ein und das âsser begann erst vor wenigen Tagen wieder zu lallen. Die ersten Meldungen über das Unglück konnte erst jetzt die ZeitungEl Comercio" brin­gen, da bisher alle Verbindungen mit dem heunge- lnchten Gebiet unterbrochen waren. Am schwer­en scheint die Stadt Sandra im Regierungsbezirk ^uzco gelitten zu haben.

®n schweres Unwetter hat die Süd

est - Küste non Korea heimgesucht, ^d verwirklichen." Doumerg chr als 100 Fischerboote sind dem Sturm zum ^ner Rede zwar auch Italiens,

~l= tuu uiiajerouoie pov ucm ow. u p cr gefallen. Die Zahl der Ertrunkenen wird mindestens 125 geschätzt.

*> Näheres siehe im politischen Teil.

Die BetSmp-uns der Aebettsi-Ksrett

Kents Ssvöffentlichuug des Teiiguiachtens dee Nvauns- Kommission - Sntevessante Iahten - Die beide« nächsten Vvobleme

Berlin, 10. April. Wie wir erfahren, soll heute das Teilgukachken veröffentlicht werden, das die unter dem Vorsitz der früher en Reichsarbeilsministers Brauns eingesetzte Gukachterkommission an Ostern erstattet hat. Die hauptgrundsähe sind zwar bereits bekannt- gegeben worden; das Gutachten enthält aber in seinen Einzelheiten noch sehr viel interessantes Material, so vor allem über die Auswirkungen, die von der Abschaffung des Doppel­verdienstes und der Verkürzung der Arbeitszeit erwartet werden.

Durch die Regelung des Problem« des Doppeloctbien st es glaubt man, im Laufe der Zeit über 300 000 Arbeitslose wieder in den Arbeitsprozeß eingliedern zu können. Erheblicher noch ist die Zahl, die bei der Verkürzung der Arbeitszeit herauskommen dürste. Die Schätzungen maßgebender Stellen weichen stark von einander ab. Am optimistischsten sind offenbar die des Instituts für Konjunkturforschung, das bei bester Durchführung der Maßnahmen mit 154 Mil­lionen rechnet, am niedrigsten die des Reichsar- beitsministeriums, das die Zahl auf etwa 600 000 veranschlagt. Das Gutachten der Brauns-Kom­mission macht sich die Berechnung der Reicksanstalt für Arbeitslosenversicherung zu eigen, die auf 750 000 hinausläufl. Zusammen würde also durch die geplanten Maßnahmen auf diesen beiden Ge­bieten immerhin eine Verringerung der Arbeits­losigkeit um eine Million Personen zu erwar­ten fein. Die Brauns-Kommission wird ihre Arbei­ten in der nächsten Zeit sehr energisch forlsetzen. Siewird in bet komEndeuWache mentreten, um zunächst das Problem oer Arbeits­beschaffung zu beraten. Sobald das Gutachten hierüber ferkiggestelll ist, soll die Frage der Siche­rung der Arbeikslosenfürsorge nach der finanziellen Seite hin in Angriff genommen werden. Unter

dieses Gebiet fällt auch die Krisen- und die Wohl­fahrtsfürsorge. Die Vorschläge des Deutschen Slädle- lages werden zweifellos nicht in die Erörterungen einbezogen werden, die zu einer Reform des beitslosenversicherungswesens führen sollen.

Ar-

Abnahme dee Avbâszoftskett

Berlin, 9. April. Die Gesamtzahl der Arbeits­losen beträgt nach der Zählung vom 31. März 4 756 000, das bedeutet einen Rückgang gegen- über der Zählung vom 15. März um 224 000. Von den Arbeitslosen waren Hauptunterstüt- zungsempfänger 2315 554, d. i. ein Rück­gang um 211000; die Zahl der Krisenunter, stützten betrug 923 359, also 26 000 weniger als bei der letzten Zählung. Der Rückgang der Haupt- und der Krisenunterstützungsempfänger bedeutet keineswegs eine Mehrbelastung der kommunalen Wohlfahrt, da nach Mitteilung des Städtetages die Zahl der Wohlfahrtsunterstützten nur um 1 bis 2 Prozent gestiegen ist Das wird auch dadurch bestätigt, daß der Rückgang der Gesamtzahl der Arbeitslosen um 224 000 sich ungefähr deckt mit

Die tranrSkikche Ans»»«v«voke

Eine Rede des Keven Doumevsne r Svanteeichs Sicherheit über alles

Varls 9 Avril. Noch vier Wochen trennen den Präsidenten der Republik, Gaston Doumeraue von dem Ende seiner siebenjährigen Amtszeit. Diese kurze Zeit benutzt dec StaatÄf, um die großen Richtlinien der französischen Politik zu entwickeln und gleichzeitig ein Vermächtnis feinem Nachfolger zu übermitteln, der am 13. Mai in Versailles gewählt werden soll. Herr Doumergue befindet sich auf einer Reise in das französische Schutzgebiet Tunis. In Nizza, 30 Kilometer von der italienischen Grenze entfernt, hielt er seine erste programmatische Rede

Dem Staatsoberhaupt, das sich mâhrend seiner

Amtsdauer eine so große Belieb dHeft zu erringen vermochte, wurde in Nizza ein besonders begeister­ter Empfang bereitet. Er benutzte noch vor seiner Abreise die Gelegenheit eines Banketts, um eine große politische Rede zu halten. Der Präsident des Generalvats vom Departement der Seealpen, Louis Gaff in, hatte in seiner Ansprache die politische Note angeschlagen und in einer für die Auffassung des Sivgeovolkes bezeichnenden Weise behauptet: Nur die starken Völker können den Frieden wollen und verwirklichon." Doumergue gedachte in * " , aber nur ganz

I kurz und mit einer Zurückhaltung die der unge­klärten politischen Lage entspricht. Er erinnerte an die gemeinsamen Kriegserlebnisse und sprach d e

dem Rückgang der Haupt- und Krisenunterstüt­zungsempfänger. Nach dem Bericht der Reichs­anstalt für Arbeitslosenversicherung handelt es sich bei der rückläufigen Bewegung nicht um eine Entlastung des Arbeftsmarktes in den Saison- berufen, sondern auch um eine Entlastung in den übrigen Berufen.

Kovdevnnsen dev chvMZchen GewevLMaften

Essen, 9. April. Der Ausschuß des Gesamtoer­bandes der christlichen Gewerkschaften trat hier am 8. und 9. AprU zu einer Tagung zusammen, der am Mittwoch auch Reichsarbeitsminister Dr. Steger­wald beiwohnte. Zur Eindämmung der Krise des deutschen Wirtschaftslebens und der daraus ent- pringenden Gefahren fordertet der Ausschuß, daß n erster Linie die katastrophale Arbeitslosigkeit be

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der Preise voraus. So bald diese vön' einer Der Minderung der Gestehungskosten abhängt, müssen Unternehmerverbände und Gewerkschaften gemein­schaftlich nach wirklich aussichtsreichen Wegen su­chen. Das einseitige Vorgehen im Sinne eines Lohn­abbaues erschließt keine solchen Wege. Wir for­dern daher mit größter Entschiedenheit: Schluß mit dem Abbau der Löhne.

Ebenso entschieden wenden wir uns gegen eine Verschlechterung des deutschen Knappschaftsgedan­kens und Sozialgesetzgebung sowie gegen jede Stö­rung der tarifvertraglichen Entwicklung.

Die gemeinsame Anstrengung von Unternehmer- verbänden und Gewerkschaften soll dem unablässigen Bemühen gewidmet sein, die Kosten der öffentlichen Verwaltung auf jenes Mindestmaß zurückzuführen, das Deutschlands schwieriger Lage entspricht.

Von der Reichsregierung fordern wir, daß sie auf Grund der ihr vom Reichstag erteilten Ermächti­gung alle Schichten des Volkes ohne Ausnahme, nicht zuletzt die Landwirtschaft, zu gesunder Selbst­hilfe anhält.

Eine endgültige Bereinigung der fast unlöslich scheinenden Verwicklungen und ein fruchtbarer Aus­bau der Weltwirtschaft ist undenkbar ohne eine Gestaltung des Reparationsproblems, die das deutsche Volk bei Aufbietung feiner besten Kraft kulturwürdig leben läßt. Die chrisüichen Gewerk­schaften erklären sich nach wie vor zu jeder ehr­lichen Gemeinschaftsarbeit, die das Gemeinwohl zum Ziele hat, bereit.

Hoffnung aus, daß das Gedenken daran in den Herzen immer lebendig und wirksam bleiben möge. Das war mehr eine besorgte Mahnung Äs eine Befriedigung über die bestehenden Beziehungen. Im einzelnen führte er dann aus:

Jawohl, das Vaterland vor allem mÄern! Unser Patriotisnrus ist nicht angriffsluftig; er ist für niemand gefährlich. Er geht nicht darauf aus, Frankreich über andere Länder zu stellen und die­sen die französische Vorherrschaft aufzuzwingen. Er will unserem Vaterland lediglich den Platz be­wahren, auf den es ein Recht. Lieben wir un­ser Vaterland, weil es die große Nation ist, die von keinem Ehrgeiz bewegt wird, die sich durch keinen Groll in Aufregung bringen läßt und die keinerlei Haß einflößt. Unser Vaterland hat für

(Fortsetzung auf Seite 2)

Vahlen in Spanien

Am Sonntag erfolgt in Spanien die Er« Öffnung einer langen Reihe von Wahlen, die die endgültige Liquidierung der Diktatur und die Wiederherstellung der normalen Ver­hältnisse besiegeln sollen. Zunächst gilt es, rund 70 000 Gemeinderäte zu wählen. Diesen Gemeindewahlen kommt eine außerordent­liche Bedeutung zu, denn nach ihren Ergeb­nissen wird man den Ausgang der kommen­den Parlamentswahlen vorausahnen können.

Die spanische Wahlordnung enthalt eine sehr zweckmäßige Bestimmung. Die Wahlen sind nämlich obligatorisch. Es besteht hundert­prozentige Wahlpflicht. Die Nichtwähler wer­den mit einer Strafe von 2 Prozent ihres Steuerbeitrages belegt- Die Staatsbeamten, die an den Wahlen nicht teilnehmen, werden außerdem noch besonders gemaßregelt. An­dererseits ist zu beachten, daß die große Mehr­zahl der Wählerschaft zu Analphabeten gehört, und daß es um das Wahlgeheimnis, besonders auf dem Lande und in den Kleinstädten ziem­lich traurig bestellt ist. Aber schon die Tatsache allein, daß alle Wähler sich ausnahmsweise an den Wahlen beteiligen müssen, verleiht den spanischen Gemeindewahlen eine besondere Note.

Die Eintragung der Kandidaten wurde vier Tage vor den Wahlen abgeschlossen. In Madrid allein beträgt die Zahl der Anwärter auf die Gemeinderatssitze 918, wovon nur 50 gewählt werden können. In den ländlichen Bezirken ist der Ansturm der Kandidaten teil­weise nicht so groß. In einigen von ihnen ist nur je ein einziger Kandidat aufgestellt. Da her Artikel.29 des Wahlgesetzes vorschreibt, daß in den betreffenden Bezirken ein solcher Kandidat ohne Wahlen für gewählt erklärt werden muß, besitzt Spanien bereits vor dem Wahlsonntag 1354 Gemeinderäte, davon 1160 Monarchisten und 194 Republikaner. Schon diese Scheidung in dynastietreue und dnnastte« feindliche Gemeindevertreter ist bezeichnend für die heutige Lage in Spanien: selbst die Gemeindewahlen tragen dort diesmal einen rein politischen Charakter. Es geht in erster Linie nicht um die praktische Befähigung die­ses oder jenes Kandidaten, die Pflichten eines Gemeinderats auszuüben, sondern ~um seine Stellung in der grundlegendsten Frage der spanischen Gegenwart, in der Frage der Monarchie und Republik.

Ist das Verhältnis 1160:19$ maßgebend für den Ausgang der gesamten Gemeinde­wahlen? Es ist sehr schwer, hier begründete Voraussagen zu machen. Zweifelsohne dürfte die Zahl der Königstreuen unter den Ge­meinderäten vorherrschen. Dies gilt beson­ders für das flache Land und für die kleineren und mittleren Städte. In den Großstädten, in den Industriezentren dürften die Feinde der Krone größere Erfolge erzielen. Und gerade die Wahlergebnisse in den größeren Städten müssen besonders beachtet werden, da von dort aus sich die revolutionäre Bewegung zu ver­breiten pflegt. Die 194 bereits gewählten Re­publikaner verteilen sich auf die Städte Gerona und Granada, auf die Balearen und auf die Provinzen Guipuzcoa, (Baskenland), Ponte» vedra, Toledo, Valencia. Einen Einblick in die Absichten der Linken im Zusammenhang mit den Gemeindewahlen gewährt die Er­klärung, die der bekannte Führer der kata­lanischen Republikaner, Oberst Macia, in der Versammlung seiner Partei abgegeben hat. Sollten die Republikaner eine Mehrheit in den Stadtverwaltungen Kataloniens erzielen, so beabsichtigt Macia, einen Kongreß sämtlicher spanischer Gemeinden zusammenzurufen, um die Republik zu proklamieren. Oberst Macia fügte hinzu, seine Partei werde, ab""^hen von den Ergebnissen der Gemeindewahlen, ihr revolutionäres Ziel verfolgen, um die Be­freiung Kataloniens und die Proklamierung einer spanischen Republik zu erzielen.

Die republikanische Linke en' ' " über­all eine große Akttvität. Sie kommt dabei oft mit der Polizei in Kollision. So sah sich so­gar der berühmte spanische Dichter und Den- ker Miguel de Unamuno, Rektor der Univer­sität Salamanca, an der Abhaltung einer Wahlversammlung durch die Polizei verhin­dert. Das Manuskript seiner Rede wurde be-

Die bentioe Kummer ums röt 12 Sette«