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Nr 69

Montas den

Fw<m «Stadt und Land

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Telle Ist Hanau. - Sei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Lezieher seinen Anspruch ans Lieferung oder Nachlieferung ober aus Rückzahlung deS Sezugspreises. / Fürplatzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.xGeschäfiSsteNe: Hammerstr.S / Femspr. 3956, 3957,3958

83. März

1931

fewyk ^wytS^ow

*Jn Oberschlesien fanden gestern aller- orts Gedenkfeiern

mungssisg vor

Schlesien fanden gestern aller- eiern für den deutschen Abstim- . _ zehn Jahren statt. In Beuthen sprachen Reichskanzler Dr. Brüning und In­nenminister Severing.

Reichskanzler Dr. Brüning hat gestern von Oppeln aus in Begleitung des D'berpräfibenten Dr. Lukafchek den Annaberg besucht, der wäh­rend der oberschlesischen Kämpfe vom deutschen Selbstschutz so heldenmütig umkämpft wurde. Auf dem Friedhof von Leschnitz ließ der Reichskanzler durch den Landrat von Groß-Strelitz am Grabe der 21 gefallenen Selbstschutzkämpfer einen Krainz mederlegen.

*

Wie dieSchlesische Zeitung" meldet, werden sämtliche Blätter, di« aus dem Raich nach Ostober- schlesien kommen und Aufsätze über den Gedenk­tag der Abstimmung enthalten, von der Polizei- direktion Kattowitz grundsätzlich beschlagnahmt.

Die deutsche Regierung hat in Warschau wegen Mißbrauchs des polnischen Rundfunks zu unzulässiger Propaganda gegen Deutschland Be­schwerde eingelegt.

* In Berlin und Kassel fanden gestern Stahlhelm-Kundgebungen für das preußisch« Volksbegehren statt.

*

Für den verstorbenen Reichstagsabgeordneten und ehemaligen Reichskanzler Hermann Müller- Franken tritt die Gewerkschaftsfekretärswitwe Frau Stadtrat Selma Lohs« aus Würzburg in den Reichstag ein.

deutsche R e g i e r u n g hat beim Völker. MaitagvM'ein' knièrnattonakes Abkommen' beraten, durch das die Staaten sich verpflichten, jährlich die Zahl ihrer Zivilflugzeuge sowie die Höhe der staatlichen Unterstützungen für die ZivUstiegerei bekannt zu geben.

Das seit einstigen Jahren im Bau befindliche PanzerschiffErsatz Preußen" ist jetzt soweit fertiggestellt, daß das Schiff am 19. Mai auf der Werft der Deutschen Werke in Kiel vom Stapel laufen wird.

Im vorigen Herbst wurde die minderbemittelte Bevölkerung in Hamburg durch eine von der WochenschriftGroße Glocke" verbreitete Alarm- nachricht beunruhigt,. Es wurde nämlich behauptet, daß von allen Sparkassen- und Bankguthaben ein Reichsnotopfer in Höhe von 7 bis 20 v. H. geplant sei. Indessen gab es einen Ansturm auf die Kassen. Die Girozentrale mußte in wenigen Ta­gen für die ihr nahestehenden Sparkassen etwa drei Millionen Sparkasiengelder auszahlen. Da diese Nachricht vollkommen erfunden war, hatte d-er Staatsanwalt Strafantrag gestellt. Der Herausgeber der Zeitschrift wurde vom Amtsgericht nunmehr zu der empfindlichen Strafe von neun Monaten Ge­fängnis oeriurteilt.

Der gestrige H o ck e y - La n der k amp f Deutschland Frankreich in Paris endete 3:2.

* Der London Edinburgh-Expreß ist gestern eng le ist. Dabei wurden sechs Personen getötet.

*

Der polnische Minister des Aeußern Zaleski ist om Sonntagivormittag in Paris eingetvoffen, um on den Arbeiten des Organisationskomitees des Studienausfchusies für die europäische Vereinigung, die am Dienstag beginnen werden, sich zu beteiligen.

Bei der ersten Seefahrt des U-Bootes »31 e u t i l i u s", mit dem Wilkins den Nordpol zu "reichen hofft, hat sich ein Unglücksfall er­eignet. Als das U-Boot nach der Reede in Brook- Rn unterwegs war, wurde ein Mann über Bord gespült und ertrank. Das Boot traf in Brooklin mit der Flagge cruf Halbmast ein.

Wie der amerikanische Staatssekretär für Handel, Lamont, mitteilte, betrug die Zahl der Ar­beitslos en in den Vereinigten Staa­ten in der zweiten Hälfte des Januar 6 050 000 Personen.

, Nach einem Bericht des politischen Berichter- statterg desObserver" sollen sich die liberalen Mitglieder des englischen Unter- 90 ufes bereits mit einer Spaltung der Partei am Dienstag abgefunden haben. Die allgemeine Ansicht sei, daß etwa 40 Liberale verpflichten werden, Lloyd George zu folgen, während der übrige Teil mit den Konservativen ëammenwirken werde, um die Regierung zu czen. Der Kampf werde um vier Entschließungen Sen, die Indien, den Freihandel, die Arbeits- gkeit und die Landwirtschaft betreffen.

) Nähere» siehe im politischen Teil.

Adftimmunssßeiern in «vder-chteiien

Bvünknsr Dev deutsche Protest gegen die Teilung besteht

«och

Severing: Wiedergewinnung mit fviedikben Mitteln

Veukhen, 22. März. In allen Gemeinden Oberschlesiens ertönten heute zur fest, gesetzten Stunde die Glocken, um des Abstimmungstages vor zehn Jahren zu gedenken. Ueberall strömten auf den Plätzen die Taufende zusammen. Kopf an Kopf gedrängt lauschte man in ernstem Schweigen den Rednern, die noch einmal ein Bild jener ereignisreichen Tage entrollten und in bewegten Worten schilderten, wie damals in Oberschlesien gehofft, gebangt, gestritten und gelitten wurde. Die Krönung der Abstimmungsgedenkfeiorn bildete die Gedenkstunde in der Hindenburgkampfbahn in Deulhen, an der sich Vertreter der Reichs- und Länderregieruagen, der Wirtschaft und Wissenschaft, der Grenzlandverbände und des Deutschtums im Auslande in großen Zahl beteiligten.

In der Hindenburgkampfbahn, im Stadion Beu­chen in Oberschlesien, gestaltete sich die Abstimmungs- feier der vereinigten Verbände heimattreuer Ober- schlesier zu einem machtvollen Bekenntnis der Treue zum deutschen Volkstum. Zehntausende hatten sich zur (Erneuerung des Treusgelöbnisses für die deutsche Heimat eingefunden. Das Niederländische Dankgebet, gesungen von den vereinigten Männer- gefangvereinen Beuchens unter Begleitung des städtischen Orchesters, eröffnete die Gedenkstunde, die von mehreren Rundfunksendern in ganz Deutsch­land übertragen wurde. Nach dem Aufmarsch der Turner des Beuthener Turnvereins der Deutschen Turnerschast ht einer Gruppe, die in einzelnen Buch­staben den Satz erkennen ließ:O.-S. deutsches Land, O.-S." süng dèr Chor das von dem oberschle-

Der Reichsvorsitzende der vereinigten Verbände heimattreuer Obebschlesier, Oberbürgermeister Kasch- ny-Ratibor HM die Begrüßungsansprache. Diese Ge­denkstunde, so führte der Redner aus, erhalte ihre besondere Weihe dadurch, daß der Reichskanzler und preußische Innenminister, Vertreter der Länderre­gierungen und des befreundeten Oesterreich, des Saarlands und der Grenzl-andoerb änbe hier Schul­ter an Schulter mit den Oberschlesiern stehen.

Reichskanzler 3M Vsimmg führte u. a. aus: Dieser Tag ist für Oberschlesien und ganz Deutschland ein feierlicher Gedenktag. Es ist ein Tag des Sieges, den Oberschlesien vor zehn Jahren errungen hat. Wir wissen alle, welche Tat­sachen und Vorgänge damals

diese große nationale Tat ihres Erfolges beraubt haben. Mit tiefem Schmerz erinnern wir uns dar­an, wie gerade diejenigen, die sich für die Verträge von 1919 auf das Selbstbestimmungsrecht der Völ­ker berufen hatten, über das Selbstbestimmungs­recht der Oberschlesier hinweggingen. Wir denken insbesondere des dritten polnischen Aufstandes, der unter Bruch des internationalen Rechts entfacht wurde, um gegen den ausgesprochenen Willen der Bevölkerung vollendete Tatsachen zu schaffen. Wie­viele Leiden hat dieser Aufstand über das unglück­liche Oberschlesien gebracht!!

Nach dem Sieg, den das Deutschtum in der Ab­stimmung davontrug, mußte das deutsche Volk er­warten, daß ganz Oberschlesien Deutschland zugeteilt würde. Nur als schweres Unrecht konnte deshalb die Zerreißung des Landes von Deutschland und mit ihm wohl von den Teilen der Welt empfunden werden, die den Sinn für Gerechtigkeit nicht ganz verloren hatten. Die deutsche Reichsregierung hat aufs feierlichste Einspruch gegen die Entscheidung vom 20. Oktober 1921 eingelegt. Diesen Protest lehnte der Oberste Rat ab: aber der damalige Reichskanzler hat in der Sitzung des Reichsrates vom 7. November 1921 festgestellt,

daß durch die Antwort des Obersten Rates der Protest und die Rechtsverwahrung des Deut­schen Reiches nicht aus der Welt geschafft werde.

Das gilt selbstverständlich auch heul« noch!

Besonders folgenschwer erweist sich der Genfer Spruch, wenn wir sehen, mit welcher Willkür im einzelnen diese Grenze mitten durch den lebendigen Leib eines Wirtschaftsorganismus gezogen wurde, wie überall nur Restteile eines ehemals blühenden Ganzen geblieben sind, die nun schwer um das Le­ben zu ringen haben. Heute erfüllt das Reich unter schwersten Opfern seine selbstverständliche Pflicht, den durch die Grenzziehung zusammengebrochenen Osten, soweit dies unter den gegebenen Umständen überhaupt möglich ist, wieder aufzubauen. Im Na­men der Reichsregierung erkläre ich Ihnen feierlich, daß das deutsche Volk in feiner Gesamtheit an Ihren Sorgen Anteil nimmt und sich mit Oberschlesiens Schicksal verbunden fühlt und immer fühlen wird! Das vor allem möchte ich hier heute bekunden. Die aberfd)lefifche Bevölkerung braucht, in stolzer Er­innerung an das, was sie dem Vaterland geleistet hat, nicht zu verzagen. Sie kann der Hilfe des ge­samten Deutschen Reichs und der Dankbarkeit des ganzen deutschen Loire» sicher fein!

Alsdann sprach der preußische Minister des Innern

Severins

Er verwies zunächst darauf, daß, wie überall in Deutschland, auch in Oberschlesien die parteipoliti­schen Gegensätze so stark und in so häßlichen For­men in Erscheinung träten, daß eine Zusammen­fassung der Bevölkerung zu einer Feier manchem unmöglich erschien. Aber die politischen Tatsachen hätten doch eine stärkere Sprache gesprochen. Dann fuhr Severing u. a. fort:

Der äußere Erfolg des Abstimmungstages war für uns. Wenn Oberschlesien dennoch geteilt wurde, so dürfen wir uns trotz dieser bitteren Tatsache das Gedenken an diese Abstimmung nicht verbittern

Ruhmesblatt in der Geschichte der Provinz.

Die deutsche Regierung hat gegen die auferlegte Grenzziehung vom ersten Tage an Rechtsver­wahrung eingelegt. Wer trotz der Schwere der Zeit ist in den nun hinter uns liegenden zehn Jahren in Oberschlesien fruchtbare Aufbau­arbeit geleistet worden. Wir dürfen heute ohne Selbstüberhebung sagen: Wir sind allen Schwierig­keiten und Stürmen zum Trotz ein gut Stück weiter­gekommen.

Und noch eines haben wir aus dem Abstim- mungsergebnis gelernt und erkannt. Hier in Ober- -chlesien trifft sich deutsches und fremdes Volkstum. Von den vielen Hunderttausenden, die vor zehn Jahren für Deutschland gestimmt haben, waren nicht wenige, die sich zur polnischen Sprache be­kannten.

Das AbkommeNE «Oesterreich

Der A«§a«s derregionalen SevstLLndksttttgen* - Veitviitsmdglichketten für andere «Staaten - Sramdftscher Omfmnch, dem M Prag und Rom auschließen

Berlin, 21. März. Von zuständiger Stelle werden nunmehr authentische Mittei­lungen über das Ergebnis des Wiener Besuches des Reichsaußenministers gemacht. Daraus ergibt sich, daß zwischen den Kabinetten von Berlin und Wien ein Protokoll über die Ver­handlungen ausgetauscht worden ist, so daß dem Ergebnis dieser Besprechungen eine recht­lich bindende Form gegeben wird. Eine amtliche Mitteilung besagt:

Zwischen der Reichsregierung und der österrei­chischen Regierung sind in letzter Zeit Besprechungen über die Frage geführt worden, in welcher Weise Deutschland und Oesterreich zu der Verwirklichung des Gedankens einer europäischen Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem Gebiete beitragen könnten. Diese Besprechungen sind bei dem Besuch des Reichsmini­sters des Auswärtigen Dr. Curtius in Wien soweit gefördert worden, daß in den maßgebenden Bera­tungen, die beiderseits in den Kabinetten in Berlin und Wien stattgefunden haben, die Uebereinstim­mung über das weitere gemeinsame Vorgehen auf diesen Gebieten festgestellt werden konnte.

Beide Regierungen sind sich darüber klar ge­worden, daß mit den bisher üblichen Methoden der Handelspolitik das erstrebte Ziel nicht zu errei­chen ist, sondern daß dafür andere Wege ge­funden werden müssen. Schon während der Sep­tembertagung in Genf hat der österreichische Vize­kanzler Dr. Schober der Ueberzeugung Ausdruck ge­geben, daß die bessree Organisation der europäischen Wirtschaft mit regionalen Verständigungen begin­nen müsse.

Im Verfolg dieses Gedankens haben die beiden Regierungen sich jetzt entschlossen, in dieser Richtung einen praktischen Anfang zu machen und auf Grund bestimmter, vereinbarter Richtlinien in Verhandlun­gen über einen Vertrag zur Angleichung der zoll»

Sprachgrenze deckt sich nicht mit volksgrenze.

Der Minderheitsongehörige ist in Deutschland, zu dem er sich bekennt, kein Fremder. Er ist trat; an­dern Fühlens, trotz anderer Sprach« Teil' des Staatsganzen, in das er sich einzufügen hat, in dem er aber auch, wie es wahre Demokratie gebietet, in seiner freien und volkstümlichen Entwicklung, in feinem Volkstum, feiner Kultur, seinen Sitten und Gebräuchen nicht beeinträchtigt wird und nicht be­einträchtigt werden darf.

Für den demokratischen Volksstaat Deutschland ist die Anerkennung einer wirklichen Minder­heit und ihrer Rechte nicht ein bloßes Lippenbe­kenntnis, sondern eine auf ethischer und demokrati­scher Grundlage sich aufbauende Forderung und Selbstverständlichkeit. Wir haben hier in Ober­schlesien dieser Forderung tagtäglich durch die Praxis der Verwaltung genügt, ihre Verwirklichung der deutschen, ja der europäischen Oeffentlichkeit gezeigt. Wir sehen in der Erfüllung dieser Forderung keine Schwächung des Staatsganzen, sondern im Gegen­teil eine Stärkung unseres willens zur Selbst­behauptung.

Nur mit den W a f f e n des Rechts werden wir für die Verwirklichung eigener Forderungen kämpfen können, nur dann für unsere deutschen Brüder jenseits der Grenzen einzutreten imstande fein, wenn wir darauf Hinweisen können, daß bei uns längst erfüllt ist, was wir von andern ver­langen.

Der Glaube an unser Recht lebt in uns, nicht nur im Augenblick dieser Gedenk- und Feierstunde, sondern er wird uns erfüllen, solange Oberschlesien besteht. Oberschlesiens Bevölkerung hat ihre Treue zu Staat und Reich bekundet in schwerer Zeit. Preußen und Deutschland wird Treue um Treue vergelten.

Mit der ßraff der Ueberzeugung werden wir nicht ablassen, immer wieder zu fordern, daß die

-hälfniffe des oberschlesischen Grenzlandes neu geordnet werden, unabhängig von der Macht der Bajonette und Diktate, wir werden davon bin ich, überzeu orderung dereinst

. mifbet hl« zehnte Wiederkehr des Abstimmungstoges begehen, ohne lauten Jubel und U eberschwang, aber mit ber Hoff­nung im Herzen, daß unserer friedlichen, zähen Arbeit einmal der Erfolg zum Wohle Oberschlesiens, zum Wohle Deutschlands befchteben fein möge.

Grüße Oesterreichs überbrachte Dr. Stei­nacher (Wien). Er hob hervor, daß das öster­reichische Brudervolk mit dem Volk im Reich einig in dem Protest gegen den Spruch von 1921 sei.

Der Rektor der Universität Breslau sprach für die akademische Jugend, und die Professorenschaft. Wie vor 120 Jahren, so hätte sich auch vor zehn Jahren die gesamte deutsche Akadcmikerschaft im Kampf um deutsches Land, um Oberschlesien, er­hoben.

Den Abschluß der Feier bildete der Große Zapfenstreich der Reichswehrkompagnie.

und handelspolitischen Verhältnisse ihrer Länder einzutreten. Dabei sind sich die beiden Regierungen darüber einig geworden, daß sie auch mit jedem anderen europäischen Staate auf dessen Wunsch in Verhandlungen über eine gleichartige Regelung ein­treten wollen. Die für den deutsch-österreichischen Vertrag vereinbarten Richtlinien lassen sich, wie folgt, zusammenfassen:

Deutschland und Oesterreich schließen sich für den Warenverkehr zwischen ihren Ländern und für ihren Warenverkehr mit dritten Staaten zu einer Zoll­union zusammen. Die Zollunion soll nach einem neuen System aufgebaut werden, das von den für Zollunionen sonst üblichen Formen erheblich ab­weicht. Die Unabhängigkeit beider Länder bleibt unberührt. Sie werden einen übereinstimmenden Zolltarif und ein übereinstimmendes Zollgesetz ein­führen, die künftig nur auf Grund einer Verein­barung zwischen ihnen abgeändert werden können. Im Warenverkehr zwischen den beiden Ländern sollen keine Einfuhr- und Ausfuhrzölle erhoben, wer­den; jedoch werden sich die beiden Regierungen dar­über verständigen, für welche einzelne Waren sich

Die beutlet flammet umtobt