Einzelbild herunterladen
 

Seite 6

Arettag den 20. März 1931

Nr. 67

Dev Storch ist da

3hm ist er wieder zu uns zurückgekehrt, der Mei­ster Ade-bar und hat Quartier bezogen auf seinem qlten Nest, dem Schornstein der Firma Kehl u. Gustin. Von hoher Weite schaut er auf die Dächer Hanaus herab und wie es scheint, gefällt ihm die Gegend noch immer ausgezeichnet. Vor allein ist er mit dem warmen Frühlingswetter einverstan­den, das ihm reiche Beute verheißt.

Matzuahmen gegen den politischen Radikalismus

Die Pressestelle der Regierung teilt u. a. mit: In den letzten Wochen haben sich im Regierungs- tzezirk Kassel in steigendem Maße ernste Unzuträg- üchkeiten dadurch ergeben, daß politische Organi- sattionen unter Benutzung von Lastkraftwagen in größerer Zahl in abgelegenen. Orton. erscheinen und sort Versammlungen abhalten. Die abgehaltenen Versammlungen stehen nahezu regelmäßig unter einem solchen Druck, daß der von der Reichsver- sässung gewollte und oeschützte friedliche Verlaus im Sinne eines aufklären^en Meinungsaustauschs un­möglich wird Das Herumfahren von Organisationen auf Lastkraftwagen stellt einen solchen Mißbrauch und eine solche Gefährdung der öffentlichen Ruhe, Sicherheit und Ordnung dar, daß die Polizei sich demgegenüber. nicht mehr untätig verhalten darf, Mmal es schon verschiedentlich im hiesigen Regie­rungsbezirk zu schweren Zusammenstößen mit ernster Gefahr für das Leben und die Sicherheit der Einwohner und für ihr Eigentum gekommen ist. Der Regierungspräsident hat daher angeordnet, daß künftig gegen jede Verwendung von Lastkraft­wagen durch polizeiliche Verfügung vorgegangen wird, wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, daß durch die Lastkraftwagen Personen zu polizeiwidrigen Zwecken, wie etwa zu Störungen friedlicher Ver­sammlungen oder zwecks Teilnahme an einer ver­botenen Versammlung oder zwecks nnfriedlkcher Ausgestaltung einer Versammlung befördert wer­den sollen. Gleichzeitig hat der Regierungspräsident auch die Nachgeordneten Polizeiverwaltungen darauf aufmerksam gemacht, daß das gewalttätige Vor­gehen bestimmter Organisationen gegenüber Anders­denkenden bei Versammlungen in geschlossenen Räumen künftig ebenfalls nicht mehr im bisherigen Maße geduldet' werden kann. Wenn aus der Per­sönlichkeit des Reserenten, aus der Haltung be­stimmter Versammlungsteilnehmer, aus der Auf- stellung und Anordnung bestimmter Formationen im Sâal die . Annahme gerechtfertigt erscheint, daß der Frieden der Versammlung in der geschilderten Weise gestört werden' wird, so ist die Versammlung von vornherein als eine unfriedliche anzusehen und zu verbieten. Gegen Personen, die sich trotzdem an derartigen Gewalttätigkeiten beteiligen, ist straft- rechllich vorzugehen.

Ans dem Landesklvchentas

Durch Kirchengesetz wird geregelt, daß jeder end- giltig angestellte Pfarrer der Landeskirche bei einer Versetzung in eine andere Stelle aus der Landes­kirchenkasse eine Vergütung für Umzugskosten m Höhe eines Grundbetrags von 500 RM und Steige­rungsbeträge von 15 RM für jede angefangenen 10 Kilometer des Beförderungsweges erhält.

Eine endgiltige Entscheidung über die von man­chen Seiten geforderte Form einer Konfirmations- feier ohne Bekenntnis und Gelübde wird noch nicht getroffen. Die Kirchenregierung wird ermächtigt, bis

zur grundsätzlichen Regelung der Frage solchen Eltern, die für ihre Kinder eine Konfirmation ohne Bekenntnis und Gelübde wünschen, die Möglichkeit dazu zu verschaffen.

In der vielbesprochenen Konkordatsfrage wird die Kirchenregierung vom Landeskirchentag ermäch­tigt, mit der Staatsregierung weiter über den Staatsvertrag zu verhandeln und gegebenenfalls den Vertrag abzuschließen. Es besteht die begründete Hoffnung, daß der Vertrag in kürzester Zeit zum Abschluß kommen wird.

Der Landeskirchentag beschäftigt sich mit der Frage, ob nicht ein Weg zur Verständigung mit den im Gebiet der Landeskirche befindlichen hessisch- renitenten Gemeinden gefunden werden könne. An­gesichts der heutigen Lage unserer Kirche, die sich dem Staat gegenüber grundlegend gewandelt hat, wird der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß man bei- derseits das Vergangene begraben und sich in gutem Willen zusammenfinden möge. Die Kirchenregierung wird ersucht, dieses Ziel zu verfolgen.

Am Mittwoch abend 6 Uhr wurde der Landes­kirchentag, der auf eine reiche und freuchtbare Arbeit zurückblicken kann, geschloßen.

Klewisketten ans dem Gevichtssaal

Der tägliche Zusammenstoß.

Am 16. November gegen 4 Uhr nachmittags ka­rambolierte an der Ecke Hainstraße-Vorstadt ein kleiner Opelwagen mit der Elektrischen, wobei beide Fahrzeuge leichte Beschädigungen davon- trugon. Die Schuld an dem Zusammenstoß traf offensichtlich den Autofahrer, einen Malermeister aus Friedberg, der nicht in vorschriftsmäßigem kurzen Bogen in die Vorstadt eingebogen war son­dern einen ungewöhnlich weiten Bogen au--aeholt hatte. Glücklicherweise hatte er dann aber noch so viel Geistesgegenwart, sein Steuer schars nach rechts Herumzureißen und dadurch einen folgenschweren Anprall auf den Straßenbahnwagen zu vermeiben. Zu seiner Entschuldigung führte der Fahrer an, daß ein an der Ecke ausgestelltes Auto ihn am vor­schriftsmäßigen Befahren der Kurve gehindert habe. Da die Zeugenaussagen in einigen Punkten starke Widersprüche aufwiesen, nahm das Gericht erst einen Augenscheintermin vor, ehe es zu einer Verurteilung des Fahrers zu 30 RM Geldstrafe gelangte.

Linestaubige" Geschichte.

Ein 40jähriger Steinbrucf er von 'ier, der als alter Gerichtsbekannter anzusprechen ist, war in der Nacht zum 2. November gegen 2 Uhr in etwas . an« gestaubtem" Zustand nach Hause gekommen, als er im Flur zwei Bohlen liegen sah. Der Anolick der Bretter evinnerte ihn daran, daß er vor wenigen Stunden am Biertisch einen Austrag erhalten hatte, bis zum nächsten Mittag ein Plakat zu malen. Kurzentschlossen packte er die dem Hausherrn gehörigen Bohlen und schleppte sie mit einigem Lechzen und Stöhnen in feine Behausung, um sie am nächsten Morgen als Unterlage für ferne Schild­malerei zu benutzen. Dem Hausberrn ging dieses Verhalten seines unangemeldeten Untermieters, der sich schon öfters derartige Späße erlaubt hatte, sehr gegen den Strich und er erstattete Strafanzeige. Ein Strafbefehl über 10 Tage Hast war die Folge, gegen den der Angeklagte Einspruch erhob und sich dabei die Gelegenheit nicht entgehen ließ, mit dem Den^iroetm1n^ ""etwas einonderfetzung zu führen. Immerhin erreichte er mit dem Einspruch seinen Zweck insofern, als die Strafe auf 1 Woche Hast herabgesetzt wurde.

Rachwehen vom Seplember-Wahlkampf

In den letzten Tagen vor der September-Roichs- tagswahl waren die Streich- und Klebekolonnen einer linksradikalen Partei stark beschäftigt, galt es doch bei Nacht und Nebel möglichst sichtbare Pro­paganda auf Straßen und an Häusern und an Zäunen zu hinterlassen. Die böse Polizei war aber wie der Teufel hinter den Kolonnen her und oer» oitelte nur allzuoft die schönsten Absichten. In der Nacht zum 9. September sah sich plötzlich ein Trupp eifriger Pinseler in der Nußallee gestellt und zur Wache sistiert. Unter den jungen Leuten befand sich auch ein Erwerbsloser, der sich vergeblich gegen einen Strafbefehl über 5 Mark stemmte, da er nur mitgegangen sei aber nicht mitgestrichen haben wollte. Das Gericht stellte sich aber auf den Stand­punktmitgegangen mitgehangen" und oestätigte die im Strafbefehl verhängte Strafe.

Eine teuere Kletterei

Ein Erwerbsloser hatte am 18. Dezember zwei städtische Lindenbäume erstiegen und sich Samen geholt, bei welcher Gelegenheit es nicht ohne Be- schädigung der Bäume abging. Mit einem Straf­befehl über 5 Mark bedacht, zog er den eingelegten Einspruch aus entsprechend« Belehrung des Richlers hin zurück, da er unter keinen Umständen billiger davongekommen wäre.

* Tagung des Landesvereins Hesson-Uassa» für werktätige Erziehung. Die Ausstellungen der Volks­schulen sBezirksschule I und II, Gebeschus- und Hilfsschule), der beiden Mittelschulen und des Ly­zeums sind für die Besucher der Tagung am Sams, tag von 8 bis 10.45 und von 13.45 bis 14.45 ge­öffnet. Den Angehörigen der Schüler und der son- fügen Oeffentlichkeit sind die Ausstellungen am Sonntag von 11 bis 1 and von 15 bis 18 Uhr zugänglich. Der Besuch wird dringend empfohlen. Außer den genannten Schulen veranstalten die Ge­werbliche Berufsschule und die Staatliche Zeichen­akademie Sonderausstellungen nur für die Be- eer der Tagung. Den Teilnehmern bietet sich genheit, von 9 bis 10.45 folgenden Unterrichts- vorsührungen beizuwohnen: Mädchenmittelschule, Kl. 3, Zeichnen, Herr Fehlhaber; Bezirksschule I, Kl. 8a, Ostern naht", Gesamtunterricht, Herr Feick; dsgl. Kl. 6b, Verkehrsunterricht, Herr Weber; dsgl. Kl. 5e Sie Edertalsperre, Arbeit am Sandkaston, Herr Weiß; dsgl. Kl. 3, Raumlehre: der Lehrsatz des Pythagoras, Herr Rektor Jäger; dsg. Kl. 2, Naturlehre; die Batterie einer Taschenlampe, Herr Dullin; Hilfsschule, Kl. 3, Naturgeschichtsstunde im Schulgarten Herr Seufer. Der Vortrag des Herrn Professor Dr. VogelDie Entwicklung des praktisch-technischen Denkens beim Kinde" beginnt pünktlich um 11 Uhr im Kammsrmusiksaale der Stadthalle, die Hauptver­sammlung um 15 Uhr, ebenfalls in der Stadhalle. Außer dem geselligen Beisammensein am Abend ist ein Ausflug zur Besichtigung des Hanauer Jugendheims Rückersbach als Abschluß der Ver­anstaltungen für den Sonntag in Aussicht genom­men.

* Rundfunk. Heute nachmittag in der Zeit von 3.50 bis 4.20 findet im Rundfunk ein Zwiegespräch zwischen Herrn Syndikus Bouverèt von der Hand­werkskammer Frankfurt und dem Berufsberater Kreutz vom Frankfurter Arbeitsamt über das ThemaBietet das Handwerk noch Fortkommens- Möglichkeiten?" statt.

* Der Hanauer Hausfrauenverein macht auf feinen heutigen Lichtbildervortrag im kleinen Saal der Stadthalle aufmerksam. Vortragender ist Herr Reg.-Baumeister Bossert-Saarbrücken, der an Hand ausgezeichneter Lichtbilder, durch Beispiel und Gegenbeispiel, praktische Vorschläge und An­regungen zurModernisierung der Altwohnung" geben wird. Der Hausfrauenverein hat absichtlich diesen Bortrag in die Reichshandwerkswoche ge­legt, um Anregung zur Aenderung und Ver­besserung von Möbeln und Wohnräumen zu geben, die wiederum dem Handwerk zugute kom­men sollen. Der Hausfrauenverein hofft im allge­meinen Interesse auf recht regen Besuch.

* Frauengruppe der Deutschen Volkspartei. Am Mittwoch, 18 d. M. sprach in der Monatsversamm- lung der Frauengrupze Frau Oberstudienrat Reißaus-Frankfurt überFrau Aja". In beson­ders ansprechender Art verstand es die Rednerin ihren Zuhörerinnen die liebenswerte Persönlichkeit der Mutter Goethes nahe zu bringen. Sie Bekannt­gabe zahlreicher Stellen aus dem umfangreichen Briefwechsel Frau Ajas trug ganz besonders zum Verständnis ihres ganzen Denkens und Fühlens bei, denn nichts ist wohl geeigneter, uns einem Menschen und seinem Leben näher zu bringen, wie gerade die Unmittelbarfeit seiner eigenen Briese. Daß der NameFrau A;a" für sie bei den jugend- i fernerem und 'etfW Kameraden ge- prägt worden ist, di« als Heimonskinder sie mit deren Mutternamen nannten, dürfte wohl den meisten der Hörerinnen kaum bekannt gewesen sehr Was Goethes Mutter so liebenswert machte war ihr nie weichender Frohsinn und das gütige Ver­stehen für ihre Mitmenschen, das seinen besonderen Ausdruck in ihrem Verhältnis zu Christine Vulpius fand, die Goethe erst heiratete. nachdem sie sich 1806 mutig zwischen ihn und französische Maro­deure gestellt hatte. Für Hanauer war es inteessant zu hören, wie König Friedrich Wilhelm von Preu- ßenund Königin Luise Frau Aja 1803 nach Wil­helmsbad führten und ihr dort einen Goldschmuck echt Hanauer Goldschmiedekunst verehrten. Rednerin fand mit ihren geistvollen Ausführungen reichen Beifall.

* Ausstellung. Die diesjährige Zeichen- und Nadelarbeitsausstellung der Schülerinnen der Mäd­chenmittelschule findet am Samstag, 21. März, nach­mittags von 101214 Uhr und nachmittags von 2^5 Uhr, in der Aula und der Turnhalle der Eberhardschule statt

* Freibank-Verkauf am Samstag, den 21. März 1931, von 8 bis 10 Uhr vormittags. Zum Verkauf kommt Rind- und Schweinefleisch, Preis pro Pfund 60 bezw. 55 und 65 Pfg. Höchstgewicht 4 Pfund Der Verkauf erfolgt nur in der genauen Reihenfolge der ausgegebenen Karten. Kartenaus­gabe im Schlachthof am Samstag, den 21. März, von 7.50 Uhr vormittags ab bis zum Ende des Verkaufs.

Äukvuk!

Sana«« SauSkraue«!

Der Frühjahrsputz macht kehraus mit allem I überflüssigen Hausrat Laßt ihn nicht aufs neue I verstauben und die Bodenkammer versperren! Leert | Kisten und Kasten von abgelegter Kleidung und I und entbehrlichem Gerät, gebt beiseiteg-ssullic 9 Möbelstücke der

gemeinnützigen Brockensammlung.

Dort wird alles sorgsam zerlegt, ausgebe ff ert, gründ­lich gesäubert und aufgefrischt. Reinlich und schmuck kommen die Gegenstände um geringe Vergütung an unbemittelte Familien, die sich keine Neuan­schaffungen leisten können.

Sie Brockensammlung, Gärtnerstvaße 66, nimmt di« Gegenstände von früh 8 Uhr bis abends 6 Uhr entgegen. Aus Wunsch holt der Hilfsdienst jugend- lid)er Erwerbsloser sie ab (Fernruf 3441; Post- kartenanschrift: Verwalter Schlegel, Gärtnerstr. 66).

Hanauer Hausfrauen!

Die Schränke auf, die Truhen auf!

Gebt alles entbehrliche denen, die darben müssen! ; Legt alles überflüssige bereit, es wird den Mangel ! der Bedürftigen beseitigen helfen.

Verband der Hanauer Wohlfahrtsorganisationen

Geschäftsstelle: Gärterstraße 66, Fernruf 3441.

* Der Schlesierverein veranstaltet am kommen­den Sonntag, morgens 11 Uhr, in der Aula der Hohen Landesschule eine Abstimmungsfeier, bei der der Lehrersängerchor mitwirken wird. Jeder­mann ist willkommen. (Siehe auch Inserat.)

tvettevbevlcht

Die Großwetterlage ist in einer langsamen Umgestaltung begriffen, die sich allmählich auch auf unser Wetter auswirken wird. Vorläufig bleibt jedoch bleibt bei uns der Einfluß des südöstlichen Hochdruckgebietes der vorherrschende, so daß zwar zestweise mit Aufkommen von Bewölkung, aber vorerst noch nicht mit Niederschlägen gerechnet werden kann Vorhersage bis Freitag abend: Hefter bis bewölkt, trocken, mild, meist südöstliche Wind«. Witterungsoussichten für Samstag: Viel­fach bewölkt, feine oder nicht nennenswerte Nieder­schläge, milde aber ausgeglichenere Temperaturen, Miche und südliche Winde.

LandSvsis .Hanau.

Langendiebach, 19. März Musikalische Aufführung Sie hiesige Volksschule wieder­holt ihre musikalische Aufführung am Sonntags 22. März, nachm. 4 Uhr, im Saale des Gastwirts Dietz.

ck Windecken, 20. März. Generalver­sammlung. Heute abend 8.30 findet im Gast­haus Karl Pfeiffer eine ordent-iche Generalver­sammlung der Spar- u. Leihkasse Windecken e. G. m. b. H. statt. Die Tagesordnung umfaßt folgende Punkte: 1. Eröffnung der Versammlung und Ver­lesen des Protokolls der letzten Generaloersamm- »,, Abtrift O m:vs SAr a?w^ ^.-i führlichen Äericht über das abgelaufene Geschäfts­jahr geben. Punkt 3: Bericht des Aufsichtsrates über die Prüfung der Bilanz und Jahresrechnun- Ferner soll noch ein Beschluß gefaßt werden über di« Verteilung des Reingewinnes. Anschließend Wahl eines Mitgliedes in den Aufsichtsrat. Punkt 6: Verschiedenes. Sie Bilanz und Jahresechnung liegt im Geschästslokal der Kasse zur Einsicht der Mitglieder auf.

KretS Gelnhausen.

)( Gelnhausen, 20. März. Sie Maul- und Klauenseuche im Kreise Gelnhausen ist erloschen.

A«S Srankkuvt a. ML

Segelflug von Darmstadi nach Frankfurt

: Donnerstag nachmittag wurden mit dem SegelflugzeugDarmstadt" erneute Schleppversuche unternommen. Vom Griesheimer Sand wurde durch das Motorflugzeug der Rhön-Rossitten-Gesellschaft der Apparat bis zu einer Höhe von 2400 Meter geschleppt. Der Pilot Stark warf dann die Trosse ab, zog über Darmstadt eine Schleife und ver­schwand dann in der Richtung nach Frankfurt, wo er auf dem Flugplatz glatt gelandet ist.

»^ «SisB^SÄB

Unsere täglidien Eingänge

enthalten alles Neue, was von der Mode in den letzten Wochen gebracht wurde.

Sie Män<eIK|etderBIusen Frühjahrsstoffe aller Ari in sorgfältigster Auswahl zu bisher ungekannt niedrigen Preisen

iiiiiiiniiiiiiiirimiHuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiuiiiiiiTnniüüHiiiimniiiiiiüinninniiii

HAMMERMR. 6 11 HANAU AM MAIN MERNSTRASSE 5

MHiiiiiiuuiiiiiiiiiiiiiiHiniiiiiiiiiiiiiiuiHiniiiuiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiniiimiiiiiiiiiiiiiinumiiiniii

Beachten Sie unsere hervorragend schöne und große Auswahl in

Gardinen, Uebervorhängen u. s. w.