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General anzeiger Mr

nzriger

Sanau Stadt und Land

K« 58

Diensta« den

10. März

Erschein» täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM. 1.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitags, Samstag 12 Ä-pfg. / Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm breite 8 R-Psg., im ReNameteil von 6» mm Sreite rs R-Pfg. , Offeriengebühr 50 R-Psg.

ErMungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. - Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder am Rückzahlung des Bezugspreises. / Für Platz Vorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet, x Geschäftsstelle: Hammerstr. Y / Fernspr. 3956, 3957, 3958

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Groener antwortet Maginot

SttvüBweNuttg dev KekegSschuldküse - Deutschland hat adsevüttet, doch Svankvelch hat das MvkKe und kchlaskeettsKe âtesstnftvnment dev wett seschafsen - Deutschland beansvvucht gleiche Sichevhett wie andeve Staaten

HEI* ^knys^f^owi.

Aus Anlaß der zehnjährigen Wiederkehr der Volksabstimmung in Obsrschlesien findet am 22. März in Beuthen eine Erinnerungs­feier statt. Zu dieser wird auch Reichskanzler Dr. Brüning fahren. Er dürfte dabei von einem Minister des preußischen Kabinetts be- glestet werden.

* Der Berliner Polizeipräsident hat eine Bekanntmachung erlassen, in der er unter Hin­weis auf zahlreiche Anpöbeleien von Polizisten, die sich kürzlich in nationalsozialistischen Versammlun­gen ereigneten, ankündigt, daß in Zukunft bei Vor­fällen ähnlicher Art die V e r s a m m l u n g e n s o - fort verboten werden.

In einer vom Reichsrentnerbund in den Kammerfälen Berlin veranstalteten großen Kundgebung wurde die Forderung vertreten, daß die ehemaligen Kleinrentner aus der kommunalen Fürsorge herausgenommen werden, und daß mög­lichst rasch von Reichs wegen ein Renineroersor- gungsgesetz geschaffen wird.

* Der Präsident des Reichsland- bundss, Bauerngutsbesitzer Bethge, erklärte dra , -------- ------, _..,0 wie die frühere, versagt habe, weshalb es hinfort nur eine Parole gäbe; Rücksichtsloser Kampf!

Innerhalb der beteiligten Restarts der Reichs­bahn finden gegenwärtig Verhandlungen statt, ob neue Frachtermäßigungen bei der Reichsbahn möglich und durchführbar seien. Das gilt im besonderen für Eier und deutsche Rohwolle. Weiterhin soll geprüft werden, ob eine Herabsetzung der Nebengebühren möglich sein wird. Geprüft wird auch, ob im Hinblick aus die allgemeine Not­lage die Bestimmungen über die Erstattung von Standgeld vorübergehend geändert werden tonnen*

Englischen Blättermeldungen zufolge wird die französisch-italienische F. lottenver- einbarung morgen in London in Form eines Auszuges veröffentlicht werden. Am Nach­mittag wird der 1. Lord der Admiralität im Un­terhaus Erklärungen dazu geben.

Der amerikanische Staatssekretär Stim- son hat angekündigt, daß ein besonderer Unter- staatssekretär mit der Sammlung von Nachrich­ten aus Rußland betraut werde, da sich in­folge des Fehlens einer diplomatischen Verbindung mit Rußland der Mangel unmittelbarer Unterrich- tung fühlbar mache.

Aus Port Louis wird gemeldet: Infolge des Wirbelsturmes, der während der letzten Tage auf der Insel Momitius große Ver­heerungen anaerichtet hat, sind schätzungsweise 10 000 Menschen obdachlos geworden. Es herrfcht Mangel an Lebensmitteln. Die Re­gierung läßt in aller Eile die mit Trümmern be­deckten Straßen freimachen, um Lebensmittel in die heimgefuchten Gebiete senden zu können.

Vor einer großen Menschenmenge wurden gestern in Tokio bei einem Schaufluge Versuche mit künstlichem Nebel vorgeführt. Aus einigen Flugzeugen tropfte dabei die säure- ------- * ' :, durch deren Zerstäu- t wurde, auf die Zu-

gallige Flüssigkeit, bung der Nebel hergestellt schauer, und Hunderte von ------------ -------

erlitten schmerzhafte Verbrennungen.

von Männern und Kindern

Zum ersten Male in der Geschichte des eng» tischen Segelslugs ist ein Katastrophe mit tödlichem Ausgang zu verzeichnen. In der Nähe von Harcenden in der Grafschaft Herts- fordshire stürzte ein Apparat aus einer Hobe von rund 20 Meter ab, wobei der Füh­rer getötet wurde. Für den Start war eine neue Methode angewandt worden, die vom Führer selbst erfunden war. Das Startkabel wurde durch den Motor eines Automobils auf einer Winde schnell eingeholt, wodurch der Apparat eine Geschwindig­keit von rund 130 Kilometer erhielt. Er stieg bis zu einer Höhe von 20 Meter und stürzte dann plötzlich Ab, da der Führer nicht rechtzeitig die Kontrolle über den Apparat gewann.

Die Einladung zur Teilnahme an der inter­nationalen Weizenkonferenz, die am

März in Rom beginnen soll, ist von der ame­rikanischen Re-gierung ab gelernt worden.

i *) Näheres stehe im politischen Teil.

Groenee gegen Maginot

Berlin, 9. März. ReichswehrminiskerGroener eröffnete heute die auf drei Tage berechnete Debatte im tzaushaltsausschuh über den Wehretat mit einer Rede, die nicht nur deshalb beachtlich ist, weil sie in kategorischer Form jede Aenderung am Wehretal, also auch jeden Verzicht auf einzelne Positionen wie beispielsweise die erste Baurale für Panzerschiff B ablehnk. Sie ist auch außenpolitisch, besonders in der Zurückweisung der Rede des französischen Kriegsministers Maginot von grundsätzlicher Bedeutung.

Reichswehrminister Dr. Groener begrün­dete den Reichswehretat: Ich möchte ausdrücklich betonen, daß muh alle Angriffe von links und rechts nicht dazu veranlassen können, die von mir von jeher eingehaltene Linie in der Führung der Reichswehr auch nur um Haaresbreite zu ändern, denn ich bin der festen Ueberzeugung, daß die von mir vertretenen Grundsätze allein gewährleisten, daß die Wehrmacht überparteilich und dem poli­tischen Streit entzogen bleibt.

Die Wehrmacht dient dem Staate, nicht den Parteien. Daran halte ich unverbrüchlich fest.

Ebenso ist es für mich eine selbstverständliche Pflicht, dafür zu sorgen, daß die Wehrmacht das erhält, was sie für die Erfüllung ihrer Haupt­aufgabe. den Landesschutz, braucht.

gung der Roklage unseres Volkes und bei strengster Sparsamkeit diese lebensnotwen­digsten Forderungen erfüllt werden, und ich bin nicht in der Lage, hierin irgendwelche Konzessionen zu machen.

Der französische Kriegsmini st er Maginot hat vor der französischen Kammer zu der Abrüstungsfrage erklärt, es nicht anerkennen zu können, daß alle Völker einen Anspruch auf Behandlung auf gleichem Fuße hätten. Herr Maginot glaubt, wenn man in der Welt die inter­nationale Gerechtigkeit zur Herrschaft gelangen lassen wollte, sei es ebenso notwendig wie gerecht und eine Bürgschaft für die anderen Nationen,

und eine Bürgschaft für die anderen 31 wenn diejenigen Länder, die die Angreifer ge­wesen seien, strengeren Beschränkungen der Rüstungen unterworfen würden, als diejenigen Nationen, die keine Angriffe begangen hätten.

Demgegenüber' habe ich folgendes zu erklären: Unsere Stellungnahme zu der sogenannten Kriegs­schuldfrage ist wiederholt aus berufenstem Mund vor aller Well klargestellt worden. Vor kurzem hat der Herr Re'ichsaußenminister hierzu im Namen der Reichsregierung bedeutsame Erklärun­gen abgegeben, die ich nicht zu wiederholen brauche.

Die Versailler These, von der Alleinschuld Deutschlands ist längst von der internationalen historischen Wissenschaft widerlegt worden.

Wir haben den Spruch eines wahrhaft unparteiisch zusammengesetzten internationalen Gremiums, des­sen Zusammentritt die deutsche Regierung von jeher gefordert hat, nicht zu fürchten!

Die Feststellung der Wahrheit wird vielmehr den Verträgen, die aus der Behauptung von Deutschlands Alleinschuld am Kriege beruhen, diese Stütze endgültig entziehen

Deutschlands Entwaffnung ist im Ver- sailler Vertrag damit begründet worden, daß sie die Einleitung einer allgemeinen Rüstungsbeschran- kung aller Nationen einleiten sollte. Deut chland hat diese Vorbedingung erfüllt. Wir sind abgerü- ste in einem Maße, das in der Geschichte ohne Bei­spiel ist. Die anderen Mächte aber haben sich ver­pflichtet. uns auf dem Wege der Abrüstung zu fol­gen Daß es sich hierbei um eine rechtlich verbind­liche Verpflichtung handelt, haben maßgebende Staatsmänner der anderen Seite wiederholt be­stätigt.

Wir haben das Recht, zu verlangen, daß die Ungleichheit der Rüstung, die durch Deutsch­lands Vorausleistung auf diesem Gebiete ent­standen ist, gemäß den Vertragsbestimmungen durch eine entsprechende Rachleistung der an­deren Mächte ausgeglichen wird. Wir haben das Recht auf denselben Grad von Sicherheit, den die andere» Staaten für sich in Anspruch nehmen.

Wir erheben unsere Forderung auf allgemeine Ab­rüstung, wie auch der Herr Außenminister in seiner Wiener Rede betont hat, im Interesse des Friedens und des Wiederaufbaues von Europa, der dringend­sten Aufgabe unserer Zeit. Deutschland ist bereit und st stets bereit gewesen, an jeder Art von Abru- tung positiv mitzuarbeiten, die auf der Grundlage )er Gleichberechtigung vorgenommen wird.

Herr Maginot hat nun darauf hinaewiesen, daß Frankreich der Abrüstung bereits Rechnung getra-' lionen RM.

gen habe. Es habe die Zahl seiner Divisionen gegenüber dem Stande von 1913 herabgesetzt und habe heute weniger Mannschaften bei der Fahne als damals. Statt der dreijährigen habe es die ein­jährige Dienstzeit eingeführt.

Wir können die Organisationsänderungen des französischen Heeres nicht als Abrüstung aner- kennen. Es handelt sich vielmehr um eine wohlerwogene Umrüstung, die den Kriegs­erfahrungen und der rapiden Entwicklung der Kriegstechnik Rechnung tragend, die Schlag­kraft der französischen Armee nicht vermindert, sondern beträchtlich vermehrt hat.

Der Wert eines Heeres richtet sich nicht nach der Länge der Dienstzeit, sondern nach der Intensität der Ausbildung, nach der Stärke der ausgebildeten ^eierpen, nach per ZE und der.Mts des Maie, riats. Alles des besitzt die französische Armee in vollkommenstem Maße. 1912 war sie bei zwei­jähriger Dienstzeit 640 000 Mann stark, heute steht nur noch ein Jahrgang bei der Fahne und dennoch beträgt die Gesamtstärke des Heeres fast ebensoviel. Fast die Hälfte des Heeres, mindestens 230 000 Mann, dient über die gesetzliche Dienstzeit hinaus und liefert ein hochqualifiziertes Ausbildungsper- jonal. Ein neuer Beamtenkörper hat den Soldateu die Mobilmachungsvorarbeiten, die Verwaltung des Kriegsmaterials, den Kanzleidienst abgenommen 30 0O0 Zivrlangstellte befreien die Soldaten vom Arbeitsdienst. Die Jugend wird in einem früher nie gekannten Maße auf den Militärdienst vorbe­reitet. Daher ist Frankreich heute in der Lage, auch in der einjährigen Dienstzeit seinen Soldaten eine vollendete militärische Ausbildung zu geben.

Sprechen die Tausende von Tanks, von Flug­zeugen, von Geschützen, die Zehnlausende von Ma­schinengewehren von Abrüstung? Außerdem besitzt Frankreich noch Massen an lagerndem Material aller Art. Wieviele Verbände es im Kriege aus seinen ausgebildeten Reserven ausstellen und mit diesem Material bewaffnen kann, das ergibt sich schon daraus, daß die Zahl der Generale und höheren Stabsoffiziere trotz der Verminderung der

Die Oaeseßsn zum Wehrhaushalt öle Stekhswshv M fest in der Sand ihvev Mhvev

Nach der Rede des Reichswehrministers führte Abg. Stückten (Soz.) als Berichterstatter aus: Die Reichswehr hat in diesen Tagen auf ein zehn­jähriges Bestehen zurückblicken können. Die Kund­gebung des Ministers bei dieser Gelegenheit war durchaus würdig und ernst. Die Reichswehr hat in diesen Jahren eine ganz gewaltige organisatorische Leistung vollbracht. Die finanzielle Last, die die Reichswehr dem deutschen Volke auserlegt, ist schwer, sie ist im wesentlichen darin begründet, daß wir ein ' Berufsheer haben. Von den Gesamt­ausgaben in Höhe von 495 Millionen RM entfallen allein 205 Millionen RM auf Gehälter. Die An­zahl der Empfänger hoher Bezüge ist nicht allzu groß. Das Anschwellen der Pensionslast stimmt be­denklich; man sollte die Offiziere erst pensionieren, wenn sie dienstunfähig sind. Die ausgeschiedenen Reichswehrangehörigen bekommen die ersten drei Jahre noch " Uebergangsgebührnisse, welche im ganzen 32 Millionen RM ausmachen. Da heute nicht mehr damit gerechnet werden kann, daß sie innerhalb dieser drei Jahre einen festen Beruf fin­den, muß man mit Anforderungen auf Erhöhung dieser Summen rechnen.

Das finanzielle Gesamtbild ist folgendes: Fortdauernde Ausgaben 469,5 Millionen (Minder­bedarf 15,2 Mill.) einmalige Ausgaben 27,3 Mill., (Mehrbedarf von 1,2 Mill.), zusammen also 496,8 Mill. RM. Unter Berücksichtigung der Einnahmen beträgt der Zuschußbedarf im ganzen 472,8 Mil-

Anzahl der Friedensdivisionea gegen die Vorkrlegs. zeit auf das anderthalbfache gestiegen ist. Ferner haben sich die Ausgaben der Franzosen für mili­tärische Zwecke seif dem Kriege unaufhörlich ge­steigert. 1931 betragen sie 18,2 Milliarden Franken, d. b. fast 3 Milliarden Reichsmark. Alle diese un­leugbaren Tatsachen führen den Beweis, daß Frankreich noch nicht damit begonnen hat, abzn- rüsten, daß es sich vielmehr durch feine neue Heeres- Organisation das stärkste und schlagfertigste Kriegs- instrument der Welt geschaffen hat.

Noch auf eine Behauptung muß ich eingehen, die während der französischen Kammerverhandlun­gen gefallen ist. Der Berichterstatter hat die deut­schen Landstreitkräfts auf 100 000 Mann Reichs- Heer, 150 000 Mann Schutzpolizei und 30 000 Mann bewaffnete Zollbeamten berechnet. Diese Auf­stellung muß aufs schärfste zurückgewie- s e n werden. Abgesehen davon, daß die Zahlen falsch sind wir haben nicht 150 00 Mann Schutz­polizei, sondern nur 105 000 und davon wieder sind nur' 32 000 Mann kaserniert und ebensowenig haben wir 30 000 Mann bewaffnete Zollbeamte ist es unsinnig, die deutschen Polizi­sten und Zollbeamten zu den Land­str eitkr äste n zu rechnen. Weder im Frieden noch im Kriege sind sie zum militärischen Dienst bestimmt noch dazu befähigt. Ihre Organi­sation ist durch die Internationale Kontrollkommis-

Wehrministerium den geringsten Einfluß.

Im Interesse der Wahrhaftigkeit wäre es drin­gend zu wünschen, daß diese gegenstandslosen Be­hauptungen, die schon jetzt in der französischen Kammer selbst Widerspruch gefunden haben, end­gültig aus dem Bereich ernster Verhandlungen aus­scheiden.

Wir werden sicher in Deutschland noch häufiger Veranlassung haben, uns vor dem Zusammentritt der Abrüstungskonferenz mit den verantwortlichen französischen Regierungsvertretern über die mili­tärischen Streitfragen auseinanderzusetzen. Frank­reich legt jetzt alles darauf an, sich selbst auf dem Abrüstungsgebiet in das beste Licht und Deutsch­land in das Unrecht zu setzen. Dis gestrigen Aus­führungen Groeners mögen der Gegenseite bewei­sen, daß man diese französische Taktik in Deutsch­land nicht nur durchschaut, sondern ihr auch mit der gebotenen Entschiedenheit begegnet. Dabei ist es unbedingt notwendig, daß die deutsche Oeffentlich» teit sich restlos hinter den Reichswehrminister stellt.

Der Erlaß des Generals v. Hammerstein lasse erfreulicherweise an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Ich gehöre nicht zu den Leichtgläubigen, die einen wesentlichen Erfolg von der Abrüstungs­konferenz erwarten. Europa starrt heute in wasfen.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß bereits jetzt Versuche einsetzen, die Abrüstungskonferenz zu sa­botieren, was vor allem dadurch geschieht, daß be­hauptet wird, Deutschland habe gar nicht abgerüstet. Die Interalliierte Militärtommission hat unsere Abrüstung sehr scharf kontrolliert und festgestellt, daß wir unsere Abrüstungsverpflichtungen in vollem Umfange durchgeführt haben. Wenn man alles, was heute Uniform trägt, der Reichswehr zu­rechnen wollte, dann könnte man ja auch die Feuer­wehr noch hinzurechnen. Einer Umbiegung der Wahrheit muß mit aller Schärfe entgegengetreten werden, und es ist feftiuftellen, daß die Sozialdemo­kraten in Frankreich diesem Kriegstreiben entgegen getreten sind. Die Friedensstärke der Armee beträgt in Frankreich 655 700 Mann, in England 390 000, in Italien 380 000, in Polen 300 000, in Iugo- Karoten 150 000, in der Tschechoslowakei 140 000 Mann. In Anbetracht dessen ist es eine

Die heutiae Nummer umfass 16 Setten