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Nr. 44

Samstag den 21. Februar 1931

Setfe

Attentate auf BN-err

Die zerstörten Rembrandt«. — Da» älteste Bilder- atkenkal der Welt. — Moderne Bilderattentate. — Bilderstürmende Kaiser.

Rembrandts Meisterwerk im Amsterdamer Mu­seum, „Anatomie des Dr. Deyman", ein Riesen- gemälde von 1.65 Meter Länge und 1,35 Meter Breite, das einen Wert von ungefähr 500 000 Mk. hat, ist, wie gemeldet, von einem Mann durch Beil­hiebe beschädigt worden. Schon zu alten Zeiten haben merkwürdigerweise Bilder zu Zerstörungs­werken angeregt, teils aus Eitelkeit, teils aus Haß gegen eine bestimmte Kunstrichtung, teils aus fqlsch verstandenen Frömmigkeitsgrundsützen. Die älteste Zerstörung berühmter Gemälde dürfte auf Kaiser Claudius zurückzuführen sein, der angeblich ein be­rühmtes Bild des griechischen Malers Apelles von dem Macedonierkönige Alexander dadurch zugrunde richtete, daß er anstelle des Gesichtes Alexanders fein eigenes einsetzen ließ. In späteren Zeiten machten sich mehrere andere Kaiser als Bilderzer- störer bekannt. Zu ihnen gehört Leo der Jsaurier, der von 717 bis 741 regierte, ferner Konstantin (741—775), Leo der Armenier und Theophilos, die förmliche Bilderstürme inszenierten. Gegen die­sen Fanatismus wandten sich die Mönche und die Kaiserinnen Irene und Theodora. Diese Bilder­zerstörungen hatten religiösen Hintergrund. Zu den berühmtesten Bildern, die einer Zerstörung an­heimfielen, gehört Correggios „Leda mit dem Schwan". Dieses Bild kam in den Besitz des Her­zogs Luis von Orleans. Er ließ der Leda den Kopf herausschneiden. Es kam dann in die Hände des Regenten Philipp von Orleans, von dem , es Friedrich der Große erwarb. Es befindet sich jetzt im Museum zu Berlin. Es wurde in Berlin sehr geschickt von Schlesinger restauriert, so daß die Fol­gen des Attetats auf dieses herrliche Gemälde kaum sichtbar sind. In moderner Zeit sind häufig At­tentate auf Bilder gemacht worden, die den Be­schauern nicht gefielen. Besonders beim Auftreten der impressionistischen Richtung, die sogar Menzel verkannte und als „Kunst der Faulheit" bezeich- nete, sahen sich die Bilder von Manet, Monat und Pissaro und zahlreicher anderer Impressionisten in den 70er Jahren des vorigen Jahrhundert» bei Ausstellungen mehrfachen Attentaten ausgesetzt. Wie groß damals die Empörung der Menschen gegen diese neue Kunst war, die heut mit Recht als ein unerhörter Fortschritt angesehen wird, geht daraus hervor, daß der Kritiker Louis Loroy in Charivarie von diesen Bildern als von „Schmut­zereien und Blödsinn" sprach. Andere hervor- ragende Fachmänner wie Roger Ballu, der In­spekteur der Schönen Künste, sprach von Sude­leien. So ist es verständlich, daß primitive Leute ihrem Unmut über die Kunst, die sie nicht ver- standen und deshalb für gefährlich hielten, durch tätliche Angriffe auf die Bilder der Künstler Aus­druck gaben. Seltsamerweise sind es fast aus­schließlich Werke hervorragender Meister, die von unvernünftigen oder nicht zurechnungsfähigen Men» schen angegriffen werden. Offenbar ist die Wir- kung, die von ihnen in positiver oder in negativer Weise ausgeht, sehr stark, so daß diese Bilder ent­weder zur leidenschaftlickrer Bewunderung oder zur Bekämpfung aufreizen. Unverständlich ist es aller­dings, welche Gründe heutzutage für die Attentate auf die Bilder, die in vergangenen Jahrhunderten gemalt wurden, vorliegen. So wurde im Jahre 1912 bereits auf das vielleicht berühmteste Bild Rembrandts „Die Nachtwache" ein Attentat unter­nommen. Dieses hervorragende Bild wurde von einem Verrückten durch mehrere Messerstiche zer­schnitten. Allerdings konnte es mithilfe der aus­gezeichneten Künste der Konservatoren fast völlig wieder hergestellt werden, da damals Farbverluste nicht zu beklagen waren. In Rußland wurde bei Ausbruch der Revolution zahlreiches künstlerisches Gut durch fanatische Soldaten und Mattosen zer­stört oder es wurden Bilder aus dem Rahmen ge­schnitten und für ein Kopeken verkauft. So fand man einige Jahre später auf einem Düngerhaufen in Kiew mehrere alte Fetzen Leinwand, die sich

Rundfunk - Vortragsfolge

Samstag, den 21. Februar

6.16: SF Wettermeldung. Anschließend Morgen­gymnastik. 7.15—8.15: SWF Nach Köln: Blas­konzert. 10.20; SWF Schulfunk. 12: Schallplatten­konzert. 13.05: SWF Von Köln: Mittagskonzert 14: Werbekonzert. 15.20: SF Stunde der Jugend. 16.30: SF Nachmittagskonzert. 18.05: SWF „.Wohlfahrtspflege und Blldungsarbeit". Vortrag. 18.30: SWF „Frau Rat Goethe erzieht ihren Sohn^. Vortrag 18.55: SWF Stunde der Arbeit: „Ra­tionalisierung und Arbeitslosigkeit in England". Vortrag. 19.25: SWF Heinrich Heine, Hörspiel. 21: SWF Aus dem Palmengarten: „Der geplatzte Rundfunk. 22: SF Aus der Stadthalle Stuttgart: 5. Stutgarter Hallensportfest. 22.55—24: SWF Von Budapest: Zigeunermusik.

Sonntag, 22. Februar 1931

7: SWF. (Von Hamburg); Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: SWF.: Katholische Morgenfeier. 9.30: SWF. (Gießen): Stunde des Chorgesangs. 10.30: SWF.: Aus dem Hand-werkerhaus Frankfurt a. M.: Geisttlch«» Chor-Konzert des Frankfurter Domchors. 11.20: SWF: Stund« der Bühne. 12: SWF.: Mittagskonzert. 13.50: SWF.: Zehnminutendienft der Landwirtfchastskammer Wiesbaden. 14: SWF. Stunde des Landes. 15: SF.: Stunde der Jugend. 16: SWF.: Auf Schallplatten: Szenen aus Tann­häuser urtb der Sängerkrieg auf bei Wartburg. 18: SWF: Erlebte Geschichten. 18.30: SWF.: „Rhei­nische Charakterbilder — Bischof von Ketteler". Dor. trag. 18.55: Stunde der Frankfurter Zeitung. 19.20: Sportnachrichten, 19.30: SWF.: Besuch bei Rudolf G. Binding. „Dichtung als Ausdruck der Natton" 20: SF. (Markuskirche Stuttgart): Abendmusik 21.10: SF „Kleists Tod", romantische Tragödie. 23—24: SWF. (Casè Rumpelmayer): Tanzmusik der Alexander-Band.

Mondlg, 23. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung Anschließend Morgen­gymnastik. 7.15—8.15: Frühkonzert. 12: Schall­plattenkonzert: Symphoniekonzert. 15.20—16: Von Basel: Baseler Bauernfastnackst. 16 30: SF. (Aus Greiners Großgaststätten im Hindenburgba-u): Nach- Mittagskonzert. 18.15: SWF.: „Querschnitt durch die Wohlfahrtspolittk in der Welt". Vortrag 18.45: SWF: Stunde der Arbeit — „Der Saararbeiter", Dortrag. 19.15: SWF.: Englischer Sprachunterricht 19.35: SWF. (Aus dem Kleinen Saal des Saal­baues, Frankfurt a. M.): Stunde der Kammer­musik 21.15: SWF.: Rundfunk-Satiren. 21.45: SWF: Saxophon-Konzert. 22 50: SWF. Tanz unterricht. 23 20—24: SWF. (Casè Hambitzer): Tanzmusik,

Dienstag, 24. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend Morgen­gymnastik. 7.15—815: Frühkonzerl. 12: Schall­plattenkonzert 14: Werbekonzert. 15.20: SWF: Hausfrauen-Nachmittag 16.30: Nochmittagskonzert des Rundfunkorchesters , 18 15:; SWF.: ,^Die . Ar-

SF.: „Technik und Religion", Vortrag. 19.10: SF „Erlebnisse als deutscher Austausch-Student in Amerika", Dortvag. 19.30: SWF. (Nach München): Alte Märsche vrschiedener Nationen. 20.45: SWF.: Bortragsstunde: Moderne Lyriker. 21.15: SWF.: Unterhaltungs-Konzert (Ungarische Musik).

Mittwoch, 25. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend Morgen­gymnastik. 7.15—815* SWF. (Luna-Lichtspiele):

als hervorragende Werke von Donatello, Rubens und Leonardo da Vinci herausstellten. Auf welche Weise sie aus dem Museum auf den Dünger­haufen gekommen waren, ließ sich nicht feststellen. Zufälligerweise war damals in Kiew ein Museums­beamter aus Moskau anwesend, der den Wert der

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Frühkonzert auf der Kino-Orael, 10.20—10.50 SWF.: Schulfunk — „Wie und warum ich für Kinder dichte". Vortrag 12: SWF.: Schallplatten­konzert: Leichte Uncherhaltungsmustk. 14: Werbe­konzert. 15.20: SWF.: Stunde der Jugend. 16 30: SWF (Nach Köln): Nachmittagskonzert. 18.10: SWF.: „Grippe", Vortrag. 18.25 SWF.: „Der Zöllner von Jaffa", Erzählung. 18.45: SF.: Espe­ranto-Unterricht. 1915: SF.: „Brasilien, Sitten und Landesverhältnisse", 1. Vortrag. 19.45: SF.: „Im Fluge um die Welt" 21: SWF : „Collegium muficum"' (Arien und Duette italienischer Opern- Meister des 16.—18 Jahrhunderts). 22: SWF. (Nach Berlin und Köln): Zsitbericht. Die polnische Minderheitendebatte in Genf.

Donnerstag, 26. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung, Anschließend Morgen­gymnastik. 7.15—8.15: Frühkonzert. 12: Schall- platten-Konzert 14 Werbekonzert 15.20: Stunde der Jugend. 16.30: SF. Nachmittagskonzert. 18.05: SWF. Zeitfragen: „Die Belastung des Grund­besitzes und die neue Einheitsbewertung", Vortrag. 18.25: SWF. „Ein versunkenes Volk", Vortrag. 18.50: SWF. (M) „Josef Wirth", Vortrag. 19.20: SWF, (M) Französischer Sprachunterricht, 19.45: SWF. (M) Von der Deutschen Welle, Berlin): Stenographisches Rundfunkprobeschreiben vom Deutschen Stenographenbund. 20: SWF. (M) Die Instrumente des Orchesters, 17. Vortrag von Hans Rosbaud. 20.30: SWF: (M) Von Köln: Rheinland und Westfalen, ein Hörbild. 22.20: SWF. (M) Re- sidenz-Cafè Kastel: Unterhaltungsmusik.

Freitag, 27. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. Frühkonzert. 12: SWF. Schallplattenkonzert „Verdi-Opern-Szenen". 14: Werbekonzert (Schallplatten). 15.20: 'SWF. Erziehung und Bildung — Elternstunde: „Die heu­tige Dorfjugend", Vortrag. 15.50: SWF. „Lebens­stil der Jugend", Vortrag. 16.30: SWF. (M) Nachmittagskonzert. 18.10: SWF. Stunde des Buches. 18.35: SWF. Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50: SF. „Die japanische Geisha", Vortrag. 19.20: SF. Aerztevortrag: „Krankenkasse, Arzt und Pa­tient". 19.45: SF. (Freiburg): Russischer Volks­liederabend mit Erläuterungen von Alexander

Kresling.

5. Abend.

3.

Abend.

6.15:

20.30: SF. Renaissance, Barock, Rokoko, 21.45: SF. Neue Musik der Nationen, 23.05—24: SF. Tanzmusik.

Samstag, 28. Februar 1931

Wettermeldung. Anschließend

gymnastik. 7.15—8.15: SWF. (Kassel)

Morgen- : Frühkon-

zert des Orchesters der Spielgemeinschaft Kasseler Berufsmusiker. 10.20—10.50: SWF. Schulfunk: „Sport und Sportsmannl" Hörbild. 12: SWF. Schallplattenkonzert: Orchester-Konzert. 15.20:

Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Kur- orchesters: Deutsche Opern. 18.05: SWF. St. Pe­terskirche, Frankfurt a. M.): Frankfurter Motette. 18.45: SWF. (M) „Der Fünfjahresplan und die wirschaftliche Lage Rußlands", Vortrag. 19.15: SWF. (M) Spanischer Sprachunterricht. 19.45: (Freiburast Bauernmusik. 20.15: SF. Abends in Wien. 21.45: SF. (Stadthalle Stuttgart): 5. Stuttgarter Hallensportfest. 22.35—24: SF. Schla- gerstunde der Tanzkapelle des Rundfunkorchesters.

Bilder und ihre Herkunft erkannte und sie sofort zur Restaurierung nach Moskau mitnahm. Sie hängen jetzt wieder in dem staatlichen Museum in Moskau und haben wenig gelitten. Auch in der Vorkriegszeit war Rußland häufig das Land von Bilderattentaten, denen z. B. ein bekanntes Bild

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der Gemeinde Niederrodenbach

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i Buchen-Stämme, Klasse 2—5 mit 29,80 Fm.

i Kiefern Stämme, Klasse la —4b, m. 557,28 Fm.

i Kiesern-Abschnitte, Klasse 2a—4b mit 32,11 Fm.

Das Holz ist nach der Homa ausgehalten.

Nummernauszüge sind bei Herrn Förster

Dalchow Niederrodenbach erhältlich. 1548

Niederrodenbach den 20. Februar 1931 Der Bürgermeister, gez. Schäfer.

Die Grundstücke

in

Hanau a. M.. Sternstratze 26 und 28, sollen Mittwoch den 25. Februar 1931, vor­mittags g Uhr, durch das Amtsgericht, Abt. 4, in Hanau an Gerichtsstelle, Nutzallee Nr. 17, Zimmer Nr. 17, zwangsweise versteigert wer­den Angebote von Kaufliebhabern unt. P. 246

an die Geschäftsstelle d. Bl. erbeten.

des Maler, Rjepin von Iwan dem SchreM? zum Opfer fiel. Zahlreiche hervorragende wurden einfach durch Unvernunft und Unlenntn' zerstört. So erging es vielen Meisterwerken Gogh», der bei seinem Tode so unbekannt daß die Menschen, die im Besitz mancher Bilder waren, ihren Wert nicht kannten und haN für ihre Erhaltung nicht sorgten. Viele konè nachträglich durch sorgsame Arbeit und Pslea- J Welt erhalten bleiben.

Opfer?

einer? falschen Beschuldigung

Berlin, 20. Febr. In den nächsten Tagen sich das Gericht mit einem Fall zu beschäftigen haben der wohl als einer der tragischsten Justizirr, der letzten Zeit bezeichnet werden kann. Erst nach neunjährigem, zähem Kampfe um die Wied» aufnahme des Verfahrens soll die Rehabilitiere des unschuldig verurteilten Angeklagten erfolgen

Es handelt sich um den Fall des ehemaligen M zeiwachtmeisters Johannes Moritz, der al, Mensch im Jahre 1922 wegen Diebstahls zu X Monaten Gefängnis verurteilt wurde.

An einem Abend lernte Moritz in einem M Hause bei einer Unterhaltung den begüterten St* mann Müller und deren Gattin kennen. Frau M ler hatte eine lederne Handtasche bei sich, in der li* ein Betrag von 14 000 RM befand. Auf dem weg lud das Ehepaar den jungen Wachtmeister ein er möge in die Müllersche Wohnung mitkommen. '

Moritz wurde im Speisezimmer bewirtet. Fr« Müller ließ in diesem Raume ihre Handtasch« und entfernte sich mit ihrem Gatten für eine Sierttf stunde in ein Nebenzimmer.

Am nächsten Tage bemerkte Frau Müller, daß ihre Handtasche mit den 14 000 RM verschwun­den war.

Der Wachtmeister wurde nun beschuldigt, die Tesch, während der Abwesenheit des Ehepaares entwend!! zu haben. Kurz nachdem die Anzeige eingelach war — am dritten Tage nach dem Diebstahl — tch Frau Müller der Polizei mit, daß die Handtasche dem größten Teil des Geldes vor ihrer Tür, in Zr- tungspapier verpackt, niedergelegt worden fei. Dor1 habe sie auch das Paket gefunden.

Obwohl Moritz seine Ünschuld beteuerte, wurde« vom Gericht in beiden Instanzen des Diebsich schuldig erkannt und verurteilt. Die Bestrafung hch für ,Moritz vernichtende Foloen. Er wurde aus best Polizeidienst entlassen und schlägt sich seither als L beitet kümmerlich durch. Nach der Verhandle war Moritz seelisch völlig gebrochen. Aber nun it stand ihm plötzlich

U

ekle Retterin: seine 71jährige Mutter.

Die alte Frau, die bis dahin von ihrem Sch -de erhalten worden war, verdingte sich nun d Waschfrau und sparte Groschen um Groschen P sammen, um die Rehabilitierung ihres Jungen kämpfen zu können. Unermüdlich forschte sie n« neuen Entlastungszeugen und schließlich gelanal ihr auch, einen wichtigen Zeugen zu finden. 2 ser Mann bekundete, daß er kurz nach dem D I stahl dem Ehepaar Müller bei einer Arbeit1 bei

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Diese habe sedock gebeten, manden zu erzählen.

Dr. Frey, der nach der Verurteilung Moritz Wiederaufnahmeverfahren betrieb, erstattete ge I Frau Müller die Meineidsanzeige. Das Geri eröffnete gegen sie auch ein Verfahren, doch mm dieses eingestellt werden.

da Frau Müller inzwischen ins Ausland ent x flohen war. 1

Auf Grund der neuen Ergebnisse wurde dem trag auf Wiederaufnahme stattgegeben und Wo« meister Moritz wird nun voraussichtlich die W bienfp fRefrnhiffHorittla ersabren.

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