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tario und Quebec. Wie er sich das Finden dachte, konnte er nicht sogen. „Ich muß ihn bekommen!" war alles, was er wußt«.

Nach drei Jahren kam er wieder. Er mußte die Farm verkaufen, um neues Reisegeld zu be­kommen. In den Staaten soll er dann gewesen sein. Hardings gabs genug, doch nie wars der Rechte.

Vor zwei Jahren kam er nun zu uns hier nach Britifch-Kolumbien. Ich traf ihn damals in den ersten Tagen schon: „Bill Harding? Nein. Mann, ich kenne doch die ganz« Gegend hier herum seit dreißig Jahren. Den Kerl gibts hier nicht."

Doch Joe Cosley suchte. Und vor einem halben Jahr fand er auch Bill Harding. Oben im Busch- rivertal entdeckte er, ganz im Unterholz versteckt, eine Hüfte. Er klopfte, zwängte sich durch die Tür, als niemand antwortete. Staub flog ihm entgegen, Mäuse liefen in die Ecken, dunkel wars wie in einem Loch, und es stank muffig. Jo« zündete ein Streichholz an und — ließ es wieder fallen. Vor ihm auf einer Pritsche lag ein Gerippe!

Er rappelte sich rasch wieder zusammen und machte Licht. Und dann las er an der Holzwand ein paar Worte, die einer mit einem Bleistift hin­eingekritzelt hatte. Ich hab das Brett später selbst gesehen: „Der Winter hört nicht auf. Ich kam über die Rockies. Wollte nach Bancouver. Fand die Hütte. Bin krank. Werde wohl nicht lange mehr leben. Ted Cosley sitzt in Winnipeg unschuldig im Zuchthaus. Ich habe Corah Cosley erstochen. März 1929." Und weiter hinten standen noch zwei Worte: „Die Mäuse . . ."

Vielleicht hatten sie ihn schon bei lebendigem Leibe angeknabbert. Den Rest besorgten sie auf jeden Fall sehr gut.

Na, Joe Cosley drahtete natürlich gleich von hier aus nach Winnipeg: „Ted. Deine Unschuld ist bewiesen! Er brauchte nicht lange auf die Antwort zu warten. Sie kam vom Zuchthausdirektor: „Ted Cosley vor acht Tagen gestorben." —

Da ists kein Wunder, Fremder, wenn in Joe «Cosleys Kopf nicht mehr alles stimmt."

Nev Trompete« von vionviUe

Skizze von Gerhard v. Gottberg

Der Bauer hatte die Fäuste geballt; roter Jn- Simm färbte ihm das Gesicht, und die Adern wollen an seinen Schläfen. Etwas wie Haß fühlte er, wie wütenden, grollenden Haß gegen den ältesten Sohn, den Erben des Eichhofes. Er riß die Hoftür auf, stelzte in langen Schritten nach dem Feld hinunter. Und je lauter er diese tönen­den, jauchzenden Trompetenrufe hörte, um so rascher wurde sein Schritt.

Einen Fluch preßte er durch die Zähne. Rich­tig, dort an der Buche saß der Junge wieder, nichts als Narreteien im Schädel. War scherte es den Bengel, ob das Feld heuer oder morgen fertig be­stellt wurde, was kümmerte es chn, ob den stolzen Eichhof eines Tages die Nachbarn verspotteten! Lieber war dem Jungen das Musikantenwerk, die vom Teufel erfundene Trompete . . . Und dann war der Eichbauer heran, riß mit harter Faust dem Sohn das Instrument vom Mund: „Tagdisb Du! Halbstund ist schon über Desperzeft. . . Lump!"

Der Alte hatte die Faust erhoben, rote Wut umfieberte seine Augen. Unbewußt empfand er den Zwiespalt, daß gerade dieser Sohn, der Klas, als Hoferbe 'geboren und nicht der Jörg, der zweite, der nur der Wirtschaft lebte und dem schlechte Di eh ° preise auf Tage die Laune verderben konnten. Bauer war der andere, nicht dieser mit den Narrenspossen, die nur für Herumtreiber und Bettelvolk paßten.

Und noch einmal krallte sich des Sohnes Schrei übers Feld: „Daterl"

Der Schlag hatt« gesessen . . .

Leichenblaß taumelte Klas zur Seite, seine Glieder strafften sich, seine blauen Augen dunkel­ten in Aufbegehr Er wollte sich auf den Atten stürzen, Schlag mit Schlag, Haß mit Haß beant­worten. Doch der Bauer schleuderte ihm die Trom­pete vor die Füße: „Geh! Seinen Schritt mehr auf meinen Hof, oder die Hunde hetzen Dich! Der Jörg soll chn haben, aber nimmer ein Musikanten­lump!"

Es war heraus! Blaß und oersteint sah Klas ihn an. In dieser Stunde zerriß etwas, klaffte ein Abgrund auf zwischen Kindheit und Herkunft, zwischen dem allen, sttohgedeckten Bauernhause dort oben und ihm, der einst Erbe gewesen.

Und noch einmal drehte sich der Alle um: „Du gehst nicht mehr zur Mutter, oder ich schlage fiel Deinen Wegjäck schick ich ins Wirtshaus." —

Es war dunkel geworden, als Klas Behrends sein Dorf verlies. Droben in der altersgeschwärz­ten Kammer des Eichhoses aber saß eine weinende Mutter. Ferne Töne klangen aus Nacht und Ein­samkeit an ihr Ohr; das Abschiedslied des Ver­stoßenen, der einzig« Gruß, den er der Mutter noch sagen durfte . . .

Drei Jahre später!

Es ist der 16. August 1870! Um die Franzosen- dörser Flavigny und Wonville donnern die Ka­nonen; knatterndes Gewehrfeuer prassest über die Schlucht von Haudiomont, rast um Mars-la-Tour, um St. Arnould, Trouville oder wie sonst die Starten heißen mochten, deren Namen heute für immer in die Kriegsgeschichte eingetragen werden.

Es steht schlecht für die Preußen. Immer neue Kolonnen wirft Marschall Bazaine gegen sie ins Feuer, immer gewaltiger wuchtet sranzästsche Üebermacht auf. Schon ist die wackere Brigade Wedell vernichtet, lichten sich die Preußenreihen in Minuten um Hunderte von Kämpfern, als ein Ulanenoffizier zum Führer der Reiterbrigade Bre­dow jagt:

„Exzellenz befehlen sofort anzureiten, sonst. ." Der letzte Satz bleibt im Rasen des Kanonendon­ners ungesprochen. Ein kurzer Befehl des Gene­rals. Der neben ihm haltende Oberstleutnant Graf Schmttow legt die Hand an den Helm, wendet sich

zurück:

„Trompeter Behrends! Blasen Sie zur Attacke!"

Schmetternde, jauchzens Töne branden auf! Und im Stampfen

Riemenzeugs fühlt Lachen des Glücks. Ehrentag! Jetzt ist gewertet wird, um Landstraße sagte.

Und dann bleibt

der Rosse, im Jachtern des der junge Stabstrompeter ein

Er weiß, heute kommt der die Stunde, da die Trompete derentwillen man ihn auf fr' keine Zeit mehr zum Grübeln!

Nur ein Brausen und Stürzen. ein zähneknirschen-

des Hassen. Stahl spritzt auf Stahl, funkelnde Säbel furchen in angstverzerrte Franzofengesichter. Ulanen und Kürassiere vermischen sich, einer noch dem anderen fällt oder überschlägt sich mit seinem Gaul. Neben Klas Behrends das schweißüber- ronnene Gesicht eines breitschultrigen Ulanen, meftierhast führt er die Lanze, dann krampst er

mestierhaft führt i

zusammen, stürzt. „Sörg!" "will der Trompeter rufen. Sind das Fieberbils«r? Der da neben ihm

— der, um dessentwillen man ihn verstieß? Doch es ist für Gedanken keine Zeit. Der Tod erntet!

Französische Chauffeurs und Carabiniers sind heran. Es geht um das Letzte. Von fern warnt der Ruf: ,Zurück!" Auch Klas Behrends nimmt ihn auf, wetzt das Signal durch den Haufen tobender, brüllender Männer. Vom Tode verfolgt, geht es rückwärts durch die eben siegreich niedergerittenen Feindlinien. Tote Kürassiere uno Ulanen sind Wegweiser. Knapp ein Viertel der Reiter ist noch am Leben.

Schmettow, dreifach den Helm zerschoßen, den blutigen Säbel schartig, blaurot das Gesicht, wen­det sich um: „Trompeter! Sammeln!"

Klas Behrends prescht heran: „Zu Befehl, Herr Graf!"

Und dann .... jener unsterblich gewordene Augenblick.

„Ein klanglos' Wimmern... ein Schrei voll Schmerz!"

Zerrissen und zerschossen ist die Trompet«, sie kann nur noch schreien aus Not und Wunde. Stumm halten d'e wenigen Offiziere, sehen den jungen Trompeter, dem das Blut aus der Stirn- wunde tropft, sehen von da und dort wunde oder todmüde Kameraden heranreiten. Von Bieren findet immer nur einer den Weg zum Sammeln. Klas Behrends hat die Trompete abgesetzt, mit zit­ternden Händen streicht er über das blinkende Metall, das ihm Schicksal gewesen, das ihn heute unsterblich werden ließ als „Trompeter von Dion- oille". —

Abends sucht Klas den Bruder. Todeswund findet er ihn neben den Leichen der Leutnants von Stock­hausen und von Plötz. Er bringt ihn nicht mehr zum Sprechen, muß ihn am nächsten Tage ein­betten mit all den Hunderten, die jetzt stumm und starr geworden. Und wieder wenige Stunden später wird Klas selbst schwer verwundet, ehe noch ein neues Instrument an feine Lippen kommt. — —

In Westfalen steht ein einsamer, von Eichen umrauschter Hof. Der alte Bauer dort, -er all- abends cm der Haustür sitzt, erzählt von Ernte und Wetter, von Bich und Preisen, nur von einem spricht er nicht: von dem Tage, da er das letzte Mal eine Trompete an die Lippen setzte, von Vianville!

Kreuzworträtsel mit magischem Quadrat

Auflösungen aus voriger Nummer

Kreuzworträtsel

H\A \M

A

A

1

Silbenrätsel

Skizze von Erich Laube

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KR A

5

0

L

A

Oie Söhne des Henkers

Herr de Lavallier, Präfekt der Stadt Coulom- nier, verschaffte den zwei jüngeren Söhnen von Henri Samson, dem Henker von Paris, Plätze in der Schule St. Sulpice. Sie tarnen unter dem Namen Feraut dorthin, und niemand wußte von ihrer wirklichen Abstammung.

Charlemagne und Louis Martin, 15 und 13

Jahre alt, erwiesen sich als intelligente und leb- 2 -. JA hafte Burschen, denen das Willen um WW

Herkunft eine besondere Energie verlieh, sich unter

ihren Gefährten heroorzutun. Charlemagne war von großer Gestalt, hager, mit etwas erhöhten Schultern, ein stiller Streber, hart und wortarm; Louis Marttn dagegen ausfallend und heftig, ein Raufbold und Feuerkopf, Erzogen von ihrer Groß, mutter, Marte Duput, Siner klugen Frau von guter Bildung, hatten sie das Handwerk ihrer Väter als eine zwar grausige, aber hohe Staatsmission an« sehen gelernt.

Während ihr ältester Bruder Henri Charles schon der Gehilfe seines Vaters war, genossen die beiden Knaben chre Jugendjahre. Sie hatten wenig Freunde, denn die beiden waren im Bewußtsein ihres Geheimnisses reifer und verschlossener, als Knaben sonst sind, sie strahlten das Wissen um etwas Unheimliches aus, und das fühlten die mei­sten Junge«.

Da war Matthieu de Cordillac, Sohn eines Landedelmannes, ein schöner, spöttischer Bursche, der die beiden oft hänselte. „Euer Vater ist Be­amter in Paris? Vielleicht Küchenmeister am Hofe, heh?" so schrie er sie an.

„Ein hoher Beainter, ein sehr hoher", sagte Charlemagne eisig. —

Herr Baptiste de Cordillac, ein lebensgewaltiger Herr, erlaubte seinem Sohn, fünf Kameraden auf das Landgut sinzuladen. Der alte Cordillac war zweimal Witwer geworben und bei ihm lebte jetzt seine schöne Nichte, die hochblonde Frau von Fon­tanges.

Charlemagnes brachte der schönen Dam« einen Strauß roter Rosen. Er war über und über rot und blickte chr mit seinen glänzenden Augen ins gepuderte Gesicht.

Louis Martin hatte im Park zwischen den Pfirsichbäumen ein reizendes Wesen von sieben Jahren entdeckt. Celine, das Kind aus zweiter Ehe des Herrn de Cordillac.

„Spiel mit mir!" befahl das blasse Mädchen, das einsam und halb vergessen im Schlosse auf­wuchs. Louis Marttn blickte die Kleine mit Enr- zücken an. Sie war blond, fein und leicht, ihr Mund hatte die Form einer Herzbrche, ihre grauen Augen blickten klug und ernst. Die Wärte­rin, eine braune Bäuerin im blauen Wollkleide, streckte die Füße in derben Schuhen von sich und schlummerte.

Der Sohn des Henkers spielte. Er lachte mit Celine, wiegte ihre Puppen und wischte ihre Schüs- selchen mit Gras aus. Schließlich packte er die leichte Gestalt unter den Achseln und ließ sie flie­gen. Celine jauchzte. „Du bist gut", sagte sie in ihrer ernsthaften Art. „Ich will Dir was fingen." Sie imitierte eine Harfenspielerin und fang mit dünner Stimme:

„O, Celine Miramare, peng peng,

Doyez Celine Miramare — o, o, helas."

Das sinnlose Lied wurde reizend durch seine Melodie und die hübsche klein« Sängerin. Die wiederholte es so oft, bis Louis Marttn mit« brummte, und auch er tat, als zupfe er eine Harfe: „O, Celine Miramare — o, o, helas —"

Während seines Aufenthaltes auf dem Schloße beschäftigte er sich fast ausschließlich mit de Klei­nen, und als sie alle wieder in die Anstllt zurück- kehrten, da umschlang Celine seinen Hals, küßte ihn mit geöffneten Kinderlippen und meinte,--

Im Jahre 1792 stand Louis Martin mit seinem Bruder Charlemagne aus dem Platz der Revolutton zu Füßen der Guillotine. Gleichgültig blickten die

fangen Männer auf M» Soldaten her Rational- gard«, die da» Gerüst absverrten, and verächttich auf das dahinter stehend« Volk, das von den grau­sigen Schauspielen nicht genug bekommen konnte.

„Vier Adelige, darunter eine Frau, die Mar­quise St. Clair", sagte Charlemagne heiser.

„Entsetzlich diese Frauen, entsetzlich", mur­melt« Louis Martin. Der Karren mit ferner trau­rigen Last erschien, von einem einzigen Pferde ge­zogen. Neben einem alten Aristokraten mit weißem Haar saß ein dünner junges Wesen, weiß geklei­det, die Haare unter der Haube verborgen, die Marquise St. Clair. Mühsam stieg sie hinter den Männern vom Karren, ihr folgte Charles Henri

vom Karren, ihr folgte Charles Henri

Samson, der Henker, der einen traurigen Blick aus ihre kindlichen Schultern warf. Ungeschickt stolpernd schritt sie vorwärts, so klein und jung, scheinbar fast sinnlos vor Furcht, aber mit einer Geste demütigen Gehorsams hinter den Verurteil- ten her.

Charlemagne betrachtete sie unruhig klopfenden Herzens. Da hörte er hinter sich einen gräßlichen Schrei, sah seinen Bruder Martin wanken und mit dem Kopf schwer auf die Stufen des Gerüstes auf­schlagen.

Die Trommeln wirbelten, die Furien der Guil- lotine heulten. Längst waren die kleine Marquise und ihre drei Begleiter enthauptet. Da beugte sich Charlemagne über seinen Bruder Louis Martin, der mit geöffnetem Munde erstickt heulend dasaß

Rätsel

Die Wörter bedeuten von links nach rechts:

Teil des Pferdebeines, 3 Farbe, 5 Nebenfluß der Fulda, 8 Strohunterlage im Stall, 11 Gedicht, 12 Nordische Göttin der Unterwelt, 14 Afrikan. Küstenlondschaft am Mittelmeer, 16 Insel der griech. Kykladen, 18 Raubvogel, 21 Fluß in Ita­lien, 22 Stacheltier 23 Brotaufstrich.

Von oben nach unten: 1 Kopfbedeckung, 2 Mär- chenwesen, 3 Edelmetall, 4 Tonstufe, 6 Persönl.

■ Abschlagszahlung, 9 Waschmittel, zettel, 15 Aelteste Beherrscher von Peru, 17 Halb­edelstein, 18 Präposition, 19 Kirchl. Gebäude, 20 Gefrorenes.

Silbenrätsel

ga, gen, glo, jew, ka, ke, san, sar, scha, so, ster, ta,

«usselspiel

Aus den Silben: al, beich, bisch, blo, bus, del, drosch, e, ei, er, fa, fant, fi, ga, las, le, le, li, lus, ne, o, pi, s

Das magische Quadrat: Kleine Straße, Art Bal­kon, Stab, Gleichwort für Ding, Verwandter.

£

Prinz Karneval beherrscht das Feld, Ihm huldigt heut die ganze Welt.

tan, tau, te, tor, tsing, tur, ul, ul, us, werb, zi, sind 17 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und End­buchstaben beide von oben nach unten gelesen, einen Spruch ergeben (ch --- ein Buchstabe).

Die Wörter bedeuten: 1 Ostafrik. Wiederkäuer, 2 Hühnerartiger Vogel, 3 Russ. Dichter» 4 Sünden­bekenntnis, 5 Herren-Kleidungsstück, 6 Verdienst, 7 Vorlage, Muster, 8 Geschäftsteilhaber, 9 Ver­dammter aus der griech. Mythologie, 10 Miet­wagen, 11 Krokodil, 12 Kleiner Fisch, 13 Geo­graphisches Lehrmittel, 14 Westgotischer Bischof und

rmd sommert«^ „ß — seltne — Miramar» ^.

6, hela» — Celine---* „3a*, murmelte Charlemagne, Ja, meta der--- *

Michelangelos Leiste

Cosimo Medici, der erste Großherzog von &<, kana, begnügte sich nicht damit, das monartbit*, Regiment zu befestigen und ein modernes zu schaffen. Ueber bte Politik hinaus förderte * nach Kräften Künste und Literatur und betätiate sich sogar selbst als Maler und Bildhauer. Er te, fragte gelegenüich seinen Freund Mchelomel« Buonarroti. den größten und vielseitigsten ler aller Zeiten, wie diesem sein neuestes Werk fiele. Michelangelo fällte folgende Kritik: werde den Himmel bitten, er mög« meinem W scher die Sünde verzeihen, daß er ein o schön« Marmorstück so sehr verunstaltet hat!"

Für Eisenbahnschwellen benötigt man harzreich« Stämme. So kommt es, daß man für die Eisenbahn, linien der Urwälder Mittel- und Südamerikas, »eil es diesen an harzreichen Stämmen mangelt, Pich, pineschwellen aus Nordamerika einführen und durch den holzreichen Urwald, in dem Hunderte von Baum- arten vorkommen legen muß.

Bibelübersetzer, 15 Hauptstadt des früheren M Kiautfchou-Pachtgebietes, 16 Arzneipflanze, 17 Häuter.

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Gutzkow, 2 Etüde, 3 Salbei, Walküre, 6 Inquisition, 7 Sardou,

Einband, 10 Rezitativ, 11 Spirale, 13 Niederwald, 14 Dementi, 15 Jolle,

4 Chirurg,

8 Taifun,

12 Ingwer,

16 Alkoven,

17 Sokrates, 18 Cheviot.

Der Spruch lautet: Geschwister sind ja Schweb gen und Verdienst.

Dabenräksel