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MMGeneeal-Änzsiger M»^M>" d^auau Stadt und Land
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Land
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1631
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Reichspräsident v. Hindenburg hat dem König von England anläßlich der Erdbebenkatastrophe auf Neuseeland seine und des deutschen Volkes warme Anteilnahme übermittelt. König Georg hat darauf dem Herrn Reichspräsidenten telegraphisch in herzlichen Worten gedankt.
* 3m Reichstag tobte geh
Kamps um die neue G e s ch ä fts o rd u n g, di« schließlich angenommen wurde.
item ein trüber
Im Haushaltsausschuß des Reichstags teilte Minister Dr. Dietrich mit, daß von 78 Millionen rückständiger Umsatzsteuer 21 Millionen gestundet worden seien. Weites betonte der
Minister, daß einstweilen von der Ermächtigung zum Erlaß einer Stöueramnestie, die der Regierung in der Notverordnung gegeben worden sei, noch kein Gebrauch gemacht tberben solle. Dafür sei die , w ej t u n g eine allgemein^ Wiederherstellung des Vertrauens Vor- aussetzung.
Dev AeichsfinanzminSKev verteidigt keine Steuerpolitik
DenßkchvM über Offenlegung der Gieuevlisie« - LS Millionen Mckstaudise Umsatzsteuern
Berlin, 9. Jebr. Der Stas des Reichsfinanz-Mnisteriums wurde vom Haushalts- Ausschuß des Reichstages weiterberaken. Nachdem zahlreiche Anfragen seitens der Arak- tionsredner vorgebracht wurden, die sich u. a. auf angeblichen Steuererlaß bei der ALG., Lapitalverschiebung bei der Deutschen Bank, auf Offenlegung der Steuerlisten und auf eine Begründung der Notverordnung bezogen, ergriff der Reichsfinanzminisler Dietrich das Wort.
Die Meldung eines Berliner Montagsblattes, in der behauptet wird, der Reichskanzler sei zu einem Entgegenkommen an die Sozialdemokratische Partei in Form von Abstrichen am Wehretat bereit, beruht, wie wir von unterrichteter Seite erfahren, auf reinen Kombinationen.^
Einer der in Kaiserslautern verhafteten Separatisten erklärte, daß eine Organisation die Loslösung der Rheinlands vom Deutschen Reich betreibe.
Das Schwurgericht in Stuttgart verurteilte den
nationalsozialistischen Redakteur Johann Daehn
Der Reichsfinanzminister erklärte: Der national-l Der Sparkommissar habe jetzt sechs Landesfinanzsozialistische Einwand, daß die neue Einheits- ämter verschiedenster Struktur von oben bis unten große Belastung der Beamten- durchgeprüft. Ein Bericht werde hierüber dem- richtig, ebenso auch, daß die nächst vorgelegt werden. Eine Nachprüfung web - - - - *—----- —=■- terer 20 Landesfinanzämter, die weitere zwei
Jahre dauern würde, erscheine chm in diesem Augenblick nicht angängig. Am besten wäre es,
schaft darstelle, sei richtig, ebenso auch, daß
Kirchen st euerneranlagungen große terer Schwierigkeiten bereiteten. Auch verursache die ^nhr‘ Lohnsteuerrückerstattung einen Aufwand, der in keinem Verhältnis stehe zu dem. was schließ-
wenn er, der Minister, oder die Direktoren der Steuer- und Zollabteilung recht häufig nach draußen an die Aemter kämen. Das sei aber bei der Fülle der Gesetzesarbeit bisher nicht immer möglich gewesen. Es würden demnächst zunächst einmal die Landesfinanzamtspräsidenten zu Besprechungen zusammengerusen werden.
Von einer Wiederaushebung der einheitlichen Steuerverwaltung könne selbstverständlich gar keine Rede sein.
Es müßten aber Länder und Gemeinden mehr in der Lage sein, über ihre Einnahmen ebenso verantwortlich zu sein wie über ihre Ausgaben. Demgemäß müßten die Länder auch in Zukunft die Höhe ihrer Realsteuern bestimmen können. Darüber hinaus sollte den Gemeinden noch ein weiterer beweglicher Einnahmefaktor in Gestalt eines Zuschlagsrechtes zu einer nach dem Einkommen gestaffelten Steuer gegeben und dieser beweglich« Einnahmefaktor in Verbindung mit anderen Steuern gesetzt werden. Es solle also nicht rückwärts konstruiert werden, es solle vielmehr die Verantwortung der verschiedenen Steuerträger gegeneinander klar abgegrenzt werden. — Darauf vertagte sich der Ausschuß auf Dienstag.
lich zurückgezahlt werde. Alle Versuche, diese Schwierigkeiten zu.beseitigen, seien an sozialen Gesichtspunkten gescheitert. Vielleicht vermindere die Notverordnung vom 1. April an die Arbeitslast, da dann die Vermögensteuer unter 20 000 Mk. fortfalle. Dem Wunsch an der Steuergesetzgebung nicht allzuviel zu ändern, schloß sich der Minister an.
Es gebe kaum noch jemand, der wirklich alles genau übersehen könne.
Gin« ftütitiHtbe Dauersitzung des Reichstags
Dev «eichst«« tast von 3 «hv nachmittags bis -S «b- S.rSuZ moeflenS - Die neue GrkchLftsovdmms tvoft Wstvma
und"200 Ma" ^S D^alb müßten hier alle geäußerten j «fefeß« -OLAmMiSN aNgLtt0MMLN - ANNahMS dSv 1bei SeÄeS - MM d«
zu 2% Monaten G e fä n g n i s i Geldstrafe. Daehn hatte in dem Mitteilungsblatt " o
^^atronalsozialistischen Partei Württembergs bis, ^^twn wettere Kompetenzen der Lands sfmanz-
UNN NevertSuker bezeichnet.
*
Nach römischen Blättern belief sich die Bevölkerung der Vatikanstadt am Gründungstag auf 532. Hiervon lebten 250 Bürger auf vatikanischem Gebiet. Am 31. Dezember betrug die Einwohnerzahl 639 Personen. Hiervon sind 249 in der Vatikanstadt ansässig. Der Nationalität nach gliedern sich die Staatsbürger in 497 Italiener, 118 Schweizer, 8 Franzosen, 8 Deutsche, 1 Aethio- pier, 3 Spanier, 1 Norweger, 2 Holländer und 1 Oesterreicher.
Das Steuervereinfachungsgesetz greife keinen wegs in dem Maße in die Zuständigkeit der Länder ein, wie es vermutet werde. Gerade bei der Festsetzung der unteren Freigrenze der Realsteuern .schnitten Bayern und Baden gut ab. Der AEG. habe die Steuerverwaltung nicht einen Pfennig nachgelassen. Ein Streitverfahren zwischen Steuerbehörde und AEG. um 21 Millionen Mk. schwebe in der zweiten Instanz und werde dort ordnungsmäßig entschieden werden. Ebenso dementierte der Minister die Gerüchte, wonach die Firma Orenstein und Koppel für einen Steuerzettel 60 000 Mk. ab-
Berlin, 10. Jebr. Die gestrige erste Reichskagssitzung, auf deren TagesorSnung di, Aenderung der Geschäftsordnung stand, wurde bereits um 3.20 Uhr geschloffen, da auf Antrag der Nationalsozialisten sich die Beschlußunfähigkeit herausstellte. Bei der Auszählung waren die Nationalsozialisten, die Deutschualionalen und Kommunisten und einige Abgeordnete des Landvolkes im Sitzungssaal nicht anwesend. Präsident Lobe beriet eine neue Sitzung für 4 Ahr mit der gleichen Tagesordnung ein. Diese Sitzung dauerte bis in die Morgenstunden des heutigen Dienstag.
Das Pariser Handelsgericht fällte gestern das Urteil in dem Prozeß, den der bekannte russische ^Opernsänger Schaljapi Pariser Sowjetunion 1 setzung und Herausgabe seiner Memoiren angestrengt hatte. Das Gericht lehnte den Antrag der Beklagteft, sich für unzuständig zu erklären, da die Handelsvertretung das Vorrecht der Exterritorialität genieße, ab und verurteilte die Handelsvertretung zur Zahlung von 10 000 Francs Schadenersatz sowie zu den Gerichtskosten und verfügte außerdem die Beschlagnahme der Memoiren.
;apin gegen die
Handelsvertretung der i wegen unberechtigter Ueber- iabe seiner Memoiren ange-
Die neue Sitzung wurde von Präsident Löb
. . um 4.30 Uhr eröffnet. Die Opposition beantragt
gezogen haben soll. Das Zollhinterzie- erneut, die Beschlußfähigkeit des Hauses sestzustel- hungsverfahren gegen einige Direktoren len. Es waren jetzt 291 Abgeordnete anwesend, der .......- • Reichstag also beschlußfähig. Dann gab es eine Reche namentlicher Abstimmungen über die Rede-
wieder zu Ehren zu bringen.
ent Löbe Deckung" wieder zu Ehren z beantragte weiteren Vorschläge betreffen die festzustel- an träge, die 3 n t e fp e l la t
&e
Mißtrauen s-
Honen und die
Permiermintster Macdonald erklärte auf Anfrage im Unterhaus, daß die englische Regierung gegenwärtig keinerlei Pläne zur Einberufung einer Rwund-Table-Konferentz für interallierte Schulden und Reparationen erörterte.
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Litwinow teilte dem Völkerbund mit, daß die Sowjetunion an der nächsten Tagung des Europa-Ausschuss es teilnehmen werde. Auch die t ü r k i 1 ch e Regierung hat die Einladung .der Europa-Studienkommission angenommen.
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Zwischen den Vertretern der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer ist gestern ein drei Jahre geltender Vertrag geschlossen worden, durch den ie sich seit langem hinziehenden Streitigkeiten im Kohlenbergbau von Süd-Wales gekegelt werden.
der Deutschen Bank sei bereits eingestellt worden,
bei einigen anderen Direktoren habe die Staats- Reche namentlicher Abstimmungen über die Reve- anwaltschaft das Verfahren an die zuständige zeit. Hier wurden die Anträge der Opposition abge- Steuerbehörde abgegeben. Das Reichsfinanzmini- lehnt und der Antrag des Präsidenten auf eine sterium könne sich in dieses Gerichtsverfahren nicht Redezeit von dreiviertel Stunden angenommen, einmischen. 1 Hiergegen protestierten mit allen geschäftsord-
Die Denkschrift über die O f f e n l e g u n g d e r nungsmäßigen Mitteln erneut die Vertreter der S t e u e r l i st e n werde dem Reichstag noch vor Opposition, wobei es zu Zusammenstößen zwische Ostern zugehen. Die Veranwortungsfreudigkeft dem a^9, <E r (^) unb
der Länder und Gemeinden werde sich allerdings s kam. schließlich brachte der Präsident e ne E in voller Höhe nur wiederfinden, wenn sie in ihrer 9“n9 dahin Mtanbe, daß eine n f t n b g Finanzgebarung wieder selbständig gemacht werben. I a e 8 c 1 * festgesetzt würbe.
Im gegenwärtigen Augenblick sei aber eine der- Als dann der Abg. Dr. Bell (Z.) den Antrag artige prinzipielle organisatorische Umstellung auf Aenderung der Geschäftsordnung. begründen unmöglich. Die Jndustrieumlage laufe wollte, traten die Kominunisten als Ruhestörer auf. ja nur noch eine Reihe von Jahren; bei Ab- Zwei von ihnen wurden auf mehrere Sitzungstage lauf der Frist könne man den genauen Zeit-! ausgewiesen, der Abg. Köhnen erhielt zwei Ord- nirnkt ho« 9sitfhnröttß hofftmm<»n ^to 11 m l a u J nunQSWfC«
lauf der Frist könne man den g< punkt des Aufhörens bestimmen. Die Umsatz- st e u e r werde auf den Verbraucher abgewälzt und die Lohnsteuer müsse vom Unternehmer sogar gezahft werden, wenn er in Konkurs geraten sei. Man könne also bei diesen Steuerarten nicht zu milde Prinzipien obwallen lassen. Trotzdem
feien von 78 Millionen rückständiger Umsatzsteuer 21 Millionen gestundet worden.
Ein weiteres Entgegenkommen wäre geradezu gefährlich.
In der weiteren Debatte sprach Abg. Dr. Cre
In der ganzen Schweiz ist es in den letzten Tngen erheblich kälter g------ —
«crgen des Neuenburger Jura wurden bis 33 Grad Kalte gemessen. In Bern sank die Temperatur auf ^rad. Viele kleinere und größere Seen, wie
8- B. der Bieler See, sind zugefroren. ,
mer (DVp.) die Befürchtung aus, daß die legung der Steuerlisten zu einer politischen
fen- us-
. 3n Oakland (Kalifornien) brach in einer Pferde- ^chau ein Brand aus, der die Ausstellungsgebäude einascherte. Drei Mann und etwa 20 Pferde kamen ‘n den Flammen im. Die verängstigtem Tiere schlugen in den Ställen wie rasend um sich. Einige ^«be vermochten bfennenb auszubrechen. Sie Urben von der Polizei erschossen.
* e5,s™ ° Nutzung führen werde. Im übrigen wandte sich
geworben. ÖCJ. Redner dagegen, daß der Minister in abseh
barer Zell den Ländern ihre Steuerhoheft und Steuerverwaltung zurückgeben wolle. Was in schwersten Kämpfen an Einheftlichkeit in der Steuerverwaltung erzielt worden sei, dürfe nicht wieder aufgegeben werden. In ähnlichem Sinne äußerte sich der Finanzsachverständige der SPD., Abg. Keil, während das Zentrum vor einer Zentralisierung der Bauverwaltung, insbesondere vor Errichtung eines neuen Ministeriums für öffentliche Bauten warnte. Er verlangte,
. Der französische Ministerrat befaßte sich mit der I^°"3'ellen Lage der großen fran« scheu Eisenbahnpesellschaften.
As Defizit der Gesellschaften für das Jähr 1930 auf 1,6 bis 1,8 Milliarden Franken veran- . Sin der Regierung vorliegender Bericht die Erhöhung der Eisenbahntarife um 24 len^e- tr ^ Personenbeförderung und 10 Pro- i für die Güterbeförderung vor. 1
daß die Bürgersteuer nicht diejenigen Personen belaste, die unter der Grenze von 2400 RM, die für die Gewerbeertragsteuer gelte, versteuern.
Diese Ausführungen veranlaßten den Reichsfinanz, minister Dietrich zu weiteren Erklärungen. Er führte u. a. aus:
Don der Ermächtigung zum Erlaß einer Steueramnestie, die der Reichsregierung in der Notverordnung gegeben sei, solle einstweilen noch kein Gebrauch gemacht werden.
Oie Gründe für die ParramenLsvefovm
Endlich konnte sich der Abg. Bell durchsetzen und die vorgeschlagene Aenderung der Geschäftsordnung namens der antragstellenden Parteien begründen. Er wies darauf hin, daß eine Reform des Parlamentsrechtes von der breitesten Oeffentlichkeit schon seit langer Zeit gefordert werde. Die jetzigen Anträge sollten nicht etwa einen Abschluß dieser Reform darstellen. Nach Annahme dieser Anträge werde die parlamentarische Reformarbeit fortgesetzt werden müssen. Es handele sich hier besonders um die Anregung, für die Haushaltsberatung die zweite Lesung durch die Ausschuß- beratungen zu ersetzen, die für die gegenwärtige Haushaltsberatung jedoch zu spät gekommen sei. Entsprechende Anträge seien aber in Vorbereitung. Von einer Verschärfung der Disziplinarvorschriften werde abgesehen, da der Präsident ausreichend harte Mittel zum Schutze der Ordnung besitze. Man müsse allerdings die be« stimmte Erwartung aussprechen, daß der Präsident und alle Vizepräsidenten diese Vorschriften streng und unnachsichtlich handhabten. Der Redner erläuterte dann die zur Beratung stehenden Vorschläge, deren wichtigster sich auf die Finanzvorlagen und Finanzverträge bezieht, die künftig ohne erste Lesung dem Ausschuß überwiesen werden. Finanz- anträge der Parteien bedürfen ferner gleichzeitig eines Deckungsantrages. Es handelt sich darum, Agitationsanträgen einen Riegel vorzuschieben.
Alle Parteien müssen Selbstzucht üben, um den Fundamentalsatz: „Seine Ausgabe ohne
Wortentziehung. Die gleichzeitig vorgeschlagen« Aenderung des P r e s s'e g e s e tz e s solle dem vielfachen Mißbrauch der Immunität ein Ende machen Zmsommenfassend erklärte der Redner, daß der Vorwurf keinerlei Berechtigung habe, als ob dies« Anträge eine Knebelung der Minderheit bedeuten und auf Lahmlegung her Opposition hinzielten. Der ganze Reichstag und alle Parteien würden gleiâMäßig betroffen. An dem Schutze der Minderheit und der Sicherung einer verantwortungsbewußten Opposition werbe nicht gerüttelt. Diefer Schutz dürfe allerdings nicht so weit getrieben werden, daß baburch der Mehr Heitswille lahmgelegt und das Parlament aktions- unfähig werde. Eine schutzwürdige Opposition dürfe sich nicht in ätzender und zersetzender Kriük erschöpfen, sondern müsse mit ihrer Kampfstellung gegen Regierung und Wahrheit positive Baier land »arbeit verbinden.
Die parlameulsreform, die auf Wahrung des Ansehens und der Würde des Reichstages und auf Erhaltung seiner Aktionskrast gerichtet sei, falle in den Rahmen der Maßnahmen, die durch Sicherung der Ordnung und Ruhe im eigenen Hause bk Bahn freimachen, für eine befreiende Außenpolitik und eine befriedigende Lösuug des Reparation«. Problems.
Die OppoMo« gegen die Reform
Wg. Graef-Thüringen (Dnaü,) führt aus,' der jetzt vorliegende Geschäftsordnungsantrag stehe
im engen Zusammenhangs mit der Regierungs« poliifit, Dr. Brüning habe den Antrag Bell begrüßt, obwohl er doch wißen sollte, wie nützlich die durch den Antrag Bell bedrohte nationale Opposition auch für die Regierung fein kann. Der Antrag Bell bedeute einen Vorstoß gegen die Wei marer Verfassung. Er nimmt geschaftsordnungs- mäßige Gründe zum Vorwand, um mit einfacher Mehrheit Verfassungsänderungen durchzufetzen, für die die Zweidrfttelmehrheit fehlt. Abg. Gra«t begründet in seinen weiteren Ausführungen verschiedene Aenderungsanträge zum Antrag Bell. Der Antrag Bell seh zweifellos verfassunasandernd und könne nur mit Zweidrittel-Mehrheft angenommen werden.
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Nach der Rede des Abg. Graefe beantragt Abg Dr. Frick (Natsoz.) Vertagung der Sitzung und be-
Oie heutlae Nummer nmMi 10 Getteu