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Nr. 25

Samstag den 31. Januar 1931

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tVerm dev Mensch hem­mungslos wachsen wüvde... Warum der Mensch nicht „in den Himmel wächst? — Er würde größer werden als die Sonnenmasse

Die Zellforschung hat in der letzten Zeit beson­ders durch die Arbeiten Fischers aus dem Gebiete der Züchtung lebender Zellen im Reagenzglas, außerhalb des tierischen Organismus. Diese Be­schäftigung mit einer modernen Spielart des Homun­kulus hat z. T. phantastische Ergebnisse gezeitigt, insbesondere bei der Erforschung des Krebses die hervorragendsten Erfolge gezeitigt. Auch über den Menschen und sein Wachstum hat man Erfah­rungen gesammelt, da der Mensch bekanntlich aus Gewebszellen besteht, ja, eine Art von riesenhaftem Gewebestaat ist. Der menschliche Körper besteht aus mehr als 2 Billionen Zellen, die sich ständig er­neuern, bis der Prozeß des Alterns einsetzt. Die wesentliche Eigenschaft ist die Vermehrung der Zellen durch Teilung, soweit die Frage des Wachs­tums in Betracht kommt. Nach Professor Hesse bil­det der menschliche Körper in einem Leben von 60 bis 70 Jahren ungefähr 16 000 Billionen Zellen. Das ist eine ungeheure Zahl, und .... dennoch ist sie sehr gering, wenn man die ungeheure Ver­mehrungsfähigkeit der lebenden Zelle in Betracht zieht. Durch eine unerforschliche Weisheit der Schöpfung ist es erreicht, daß der Mensch in einem langen Leben eben nur die verhältnismäßig ge­ringe, oben genannte, Zahl von Zellen bildet, denn wenn er die ständige Fähigkeit der Zellteilung und der Zellenentwicklung behalten würde, dann würde die Menschheit und die Tierwelt den gewaltigen Himmelsraum erfüllen. Durch künstliche Züchtung der Zellen im Reagenzglas wurde eine Art von Unsterblichkeit der lebendigen Zelle festgestellt. Was heißt das? Das bedeutet, daß diese Gewebe unter gewissen Umständen stets ihre Fähigkeit der Zell­teilung beibehalten. Es wurde von Professor Fi­scher berechnet, daß sich die Zahl der Zellen in 48 Stunden ungefähr 4—5 mal vermehren. Es ist eine ähnliche Vermehrung wie bei der berühmten Geschichte von dem Weizenkorn, das auf dem ersten Feld eines Schachbrettes liegt, während auf jedes weiteres Feld immer die doppelte Anzahl der auf dem vorigen Feld befindlichen Körner gelegt werden muß. Das ergibt bald eine Summe, die mehr als 18 Trillionen 446 000 Billionen Körner beträgt, also eine runde Zahl, die folgendermaßen aussieht: 18 000 000 000 000 000 000. Nun kann man sich von der ungeheuren Größe der Zellenzahlen, die durch ständige Teilung entstehen würden, eine Vorstellung machen. Wenn ein Mensch hemmungslos wachsen, d. h. wenn seine Zellen sich unausgesetzt nach dem in ihnen liegenden Gesetz vermehren würden, dann würde er in wenigen Jahren eine Größe erreichen, die das Mehrfache der Sonnenmaße beträgt. Der Mensch würde ein Gewicht von vielen Hundert Bil­lionen^ Tonnen unter Umständen erreichen können. Das wäre ein „Schwergewicht", das tatsächlich das Bestehen der Welt, nicht nur unserer Erde, gefähr­den würde, denn bei der großen Anzahl von Men­schen, Tieren und Pflanzen wäre die Masse der sich entwickelnden Zellen gar nicht auszudenken. Schon von einem kleinen Stückchen Hühnerherzgewebe wurde berechnet, daß es bei hemmungslosem Wachs- Uua im Reagenzglas — es wächst tatsächlich bei Professor Fischer im Laboratorium, aber einge­schränkt und behütet — in zehn Jahren eine dop­pelte Größe der Sonnenmasse erreichen würde. Das sind Gefahren, die die Welt nicht ahnt, und die im eigentlichen Sinne des Wortes durch den „Selbst­erhaltungstrieb" der lebenden Zelle hervorgerufen oder möglich werden können. Dagegen sind selbst alle Gefahren, die uns durch kosmische oder elemen­tare Gewalten drohen, gering, denn diese betreffen nur eine oder die andere Welt. Aber es ist dafür gesorgt, daß diese Schrecken der Hölle, nicht Wirk­lichkeit werden Die Zelle bewahrt nämlich ihre Fähigkeit der sebständigen Teilung nur in einem gewissen idealen Zustand, der alle Möglichkeiten der Entwicklung offen läßt. Dieser ideale Zustand wird nur künstlich erzeugt, im Lebensprozeß verliert aber die Zelle bald die Fähigkeit der Teilung. Der Mensch wächst außerdem bekanntlich nur bis un­gefähr zum 20. Lebensjahr, dann stellt sich eine Schutzpolizei in Gestalt von wirkenden Kräften ein, die das weitere Wachstum verhindern. Erfolgt es trotzdem, dann ist es ein Zustand schwerer Erkran­kung. Je älter der tierische Organismus wird, desto

Samstag, 31. Januar 1931

6.15: SF Wettermeldung. Anschließend Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. Frühkonzert vom Frankfurter Konzertorchester 10.20- SWF. Schul­funk — „Kinder in Frankreich". Dortrag. 12: SWF. Schallplattenkonzert. 13.05; SWF. (Von Köln): Mittagskonzert. 14: Werbekon,iert. 15.20: SWF Stunde der Jugend 16 30: SWF. Kleine Klavier­stücke. 17: SWF (Von Köln). Nachmittagskonzert 18.10: SWF. „Strömungen in der Jugend des Fernen Ostens". 18.50- SWF. Spanischer Sprach­unterricht. 19.20: SF. Unterhaltungskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 20: SF. (Mannhsim)' „Viktoria und ihr Husar". 22.20: SF. „Lachen tut not". Ein bunter Abend.

Sonntag, 1. Februar 1931

7: SWF. (Von Hamburg): Hafenkonzert. 8.15: SWF. (Kloster Frauenberg, Fulda): Katholische Morgenfeier. 9.15: SWF. (Kassel): Stunde des Chorgesangs. 10.15: SWF. „25 Jahre Arbeit mit der Bühnenjugend — Ernstes und Heiteres", Dor­trag. 10.45: SWF. (Von Berlin): Feierstunde des Deutschen Freidenkerverbandes. 11.30: SWF. Er­lebte Geschichten. 12: Mittags-Konzert. 13.50: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskanmer Wiesbaden. 14: SWF. Stunde des Landes. 15: SWF. Stunde der Jugend, Moderne Jnstrume ital= musik. 16—18: SWF. (Aus dem Reichstag Berlin): Konz, zugunsten e. Stresemann-Ehrenmals i.Mainz. 18: SWF. „Die Insel Ostpreußen"^ Vortrag. 18 30: SWF. Zwei Sketschs von Hermynia zur Mühlen. 19.15: SWF. Stunde der Frankfurter Zeitung. 19.35: Sportnachrichten. 19.45 SF. Kleine Stücke für Violincello. 20.15: SF. Von Tempelhof bis Hollywood. 21.15: SF. Populäres Konzert. 22.55: SF. (Karlsruhe): Tanzmusik. 24: SWF. IV. Frank­furter Sechstagerennen, Mitternachtswertung.

Montag, 2. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 14; Werbekonzert. 14.50: Zeitangabe u. Wirtschastsmeldungen. 15.20—15.50: SWF. Vortragszyklus des Frauen-Verbandes Hessen-Nassau und Waldeck: „Bei Frau Rat Goethe (zur Wiederkehr ihres 200. Geburtstages)", Vor­trag. 16.30: SF. (Freiburg): Nachmittagskonzert. 18.15: SWF. „Die Rentabilität der deutschen Landwirtschaft als volkswirtschaftliche Aufgabe", Vortrag. 18.45: SWF. „Opernfilm und Filmoper", Vortrag. 19.15: SWF. Englischer Sprachunter­richt. 19.45: SWF. Aus Briefen und Tagebüchern Carl Hauptmanns. 20.05: SWF. (Aus dem gro­ßen Saal d. Saalbaues, Frankfurt a. M.): Konz. 22: SWF. Zeitbericht „Der Oustric-Skandal". 23: SWF. (Von Berlin): Tanzmusik. 24. SWF. IV. Frankfurter Sechstagerennen, Mitternachts­wertung, Sprecher Dr. P. Laven.

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. Frühkonzert. 12: SWF. Schallplattenkonzert. 13.05 SWF (Von Köln): Mittagskonzert. 10.30: SWF. Nachmittag konzert 1R.15: SWF Das End» Liberal

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MUS — Sehnsucht nach politischer Bindung", Vor­trag. 18.45: SF. „Wirtschaftliche Verbindungen mit den Deutschen in aller Welt", Vortrag 19.15: SF. „Dokument oder Dichtung?", Vortrag. 19.45: SF. Zitherkonzert. 20.30: Wilhelm Busch. Heitere Rezitationen von Ernst Kreuzträger. 21: SF. Hans Sachs, Komische Oper von Albert Lortzing. 22.15: SF. Tanzmusik. 23: SWF. IV. Frankfurter Sechs­tagerennen, Sprecher: Dr. P. Laven.

Mittwoch, 4. Februar 1931

6.15; SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. (Roxy-Palast):

mehr nimmt feine Erneuerunasfähigkeit ab, er „altert", denn die Zellen fügen sich in den Lebens­prozeß des Organismus gehorsam ein. So kommt es, daß der Mensch „nur" einige tausend Billionen Zellen in einem Leben erzeugt. Sonst würde er

Rundfunk - Vortragsfolge

Frühkonzert auf der Kino-Orgel. 10.20: SWF. Schulfunk — „Deutsche Kinder' in der Tschechoslo­wakei", Vortrag. 12: SWF. Sinfonie-Konzert. 14: Werbekonzert. 15.20: SWF. Stunde der Jugend. 16.30: SWF. (Bremerhaven): Bordkon­zert. 17.30: SWF. Neue Tanzmusik. 18.15: SWF. „Im Reiche Batas, des tschechischen Schuh-Fords", Vortrag. 18.45: SF. (Mannheim): „Mannheim, der südwestdeutsche Getreidehandelsplatz", Vortrag. 19.15: SF. „Im Kampf um die höchsten Gipfel der Erde", Vortrag. 19.45 SWF. In einem oberhess. Bauernhaus. 20.15: SWF. „Halali", Ein bunter Jagd-Abend. 21.15 SF. Orchesterkonzert. 22.35: SWF: IV. Frankfurter Sechstagerennen, Sprecher: W. W. Knoeckel.

Donnerstag, 5. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: Frühkonzert. 12: SWF. Schallplattenkonzert: 13.05: SWF. (Von Köln): Mittagskonzert. 14: Werbekonzert. 14.20: SWF. Holzschlag bei Lauterbach in Oberhessen. 15.20: WSF. Stunde der Jugend. 15.20: Märchen und Geschichten. 15.50; Mensch und Tier; belustigende und belehrende Gespräche. 16.30: SF. Wiener Meisterschrammeln. 17: SF. Operettenlieder und Chansons. 17.15: SF. (Freiburg): Altitalienische Musik für Solovioline und Streichorchester. 18.15: SWF. „Die Anpassung der deutschen Landwirt- schatf an die Zeitverhältnisse", Vortrag. 18.45: SWF. „Briand", Vortrag. 19.15: SWF. Fran­zösischer Sprachunterricht. 19.45: SWF. Unter­haltungskonzert. 20.30: SWF. Menschen im Dorf, Hörspiel von Anton Betzner. 21.15: SWF. Die vertauschten Manuskripte, ein musikalisches Hör­spiel für Soli, Chor und Jazzband. 22.45: SWF. Endresultat des IV. Frankfurter Sechstagerennens, Sprecher: W. W. Knoeckel. 23—24: SWF. (Kassel- Residenz-Cafè): Unterhaltungskonzert der Kapelle Ernö Walter.

Freitag, 6. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15: SWF. Frühkonzert. 12: SWF. Schallplattenkonzert: Unterhaltungs- Konzert. 12.15: SWF. (Mürzzuschlag): Zweite Ar­beiter-Wintersport-Olympiade. 14: Werbekonzert. 16.30: SWF. (Kurhaus Wiesbaden): Konzert. 18.15: SWF. Stunde des Films — „Für und wider den Tonfilm". 18.45: SF. Aerztevortrag: „Die Bak­terien als Freunde und Feinde des Menschen". 19.10: SF. (Mannheim): Situationsberichte über den slldweftdeutschen Landesproduktenmarkt. 19.30: SF. Operetten und Schlager. 20: SF. (Festsaal der Liederhalle Stuttgart): Sinfonie-Konzert. 22.30: SF: Sechstagerennen. 23—24: SF. 30 Jahre Ber­liner Humor. Heitere Schallplattenplauderei.

Dienstag, 3. Februar 1931

Samstag, 7. Februar 1931

6.15: SF. Wettermeldung. Anschließend: Mor­gengymnastik. 7.15—8.15; SWF. (Nach Köln): Frühkonzert der Spielgcmeinschaft Kasseler Be- russmusiker. 10.20: SWF. Schulfunk — „Zei-

Zuschlag): Bericht von der 2. Arbeiter-Wintersport- Olympiade. 12: SWF. Schallplattenkonzert. 13.05: SWF. (Von Köln): MittagskonZert. 14: Werbe­konzert. 15.20: SF. Stunde der Jugend. 16.30: SF. Nachmittagskonzert. 18.10: SWF. „Arbeiterschaft und Bildung", Dortrag. 18.40: SWF. „Der Bauer gestern und heute". 19.15: SWF. Spanischer Sprachunterricht. 19.45: SWF. Volkslieder-Abend. 20.15: SWF. (Nach München): Vor-Karneval. 22.35:—24: SWF. (Don Berlin, „Femina"): Tanz­musik der Kapelle Juan Llossas. 24: SF. Schall­plattenkonzert und Uebertragung vom Sechstage­rennen.

nämlich in des Wortes verwegenster Bedeutung in den Himmel wachsen. Aber das Sprichwort sagt sehr richtig, ohne die Richtigkeit zu ahnen, daß da­gegen Maßnahmen getroffen sind.

Keuevfveffev, Oegenschlutke und Messevwevfev

Tragödie in Barcelona — Seltsame Rache in der Zirkusmanege — Der Feuersresser als mörderischer Clown

In einem Wanderzirkus, der vor kurzer je in Barcelona auftrat, ereignete sich eine TraM wie sie nur unter fahrenden Leuten möglich Selbstverständlich war die Veranlassung zu dich dramatischen Vorgängen, denen zwei Mensche leben zum Opfer fielen, eine Frau. Die Toist des Zirkusunternehmens, die als Tänzerin ur Tierbändigerin im Unternehmen ihres Vater an trat, war mit dem Feuerfresser verlobt. Ihre Z, Neigung aber nahm in demselben Augenblick; als zwei Brüder Romanones als Mitglieder in in Zirkus eintraten, von denen der sine ein Dx^ schlucker, der andere ein Messerwerfer war. H Feuerfresser sann auf Rache, ohne es sich jeboi merken zu lassen. Er freundete sich mit dem Dez», schlucker, für den seine Braut eine lcidenschM Zuneigung faßte, an und schien mit ihm ein h« und «ine Seele zu sein. Während der DH schlucker auftrat und seine Künste vorführte, K der Feuerfresser als Clown in der Manege uH machte seine Spässe und verulkte den Dej« schlucker, um das Publikum bei guter Laune i halten. Zu gleicher Zeit ritt die Tochter des $i fitzers auf einem schönen Pferd elegant um Manege, und so ergab sich ein Zirkusbild, wh» in der Phantasie der Kinder lebt. Hinter dick harmlosen Darstellungen lauerte aber seit eurta Tagen der Tod, denn, wie sich jetzt herausst-ii, der Feuerfresser und Clown dachte an nichts tu deres, als sich auf eine möglichst harmlos an sehende Weise blutig zu rächen. Er schlug in k lächerlichen Art der Clowns den D egens chf>- während seiner Vorführungen täppisch aus 8 Schulter, wobei er allerdings stets die größte & sicht beobachtete, denn der Degenschlucker durfte Ü seinem gefährlichen Werk nicht gestört »erben,1 dem Abend aber, als er den Augenblick der M für gekommen hielt, schlug er nach einigen he« losen Spässen mit aller Gewalt auf den Degs den der Degenschlucker im Munde hatte. M torkelte er in seiner humoristischen Manier toeid hin durch die Manege und tat, als ob nichts { schehen sei. Der Dcgenschlucker taumelte an Augenblick und stürzte dann zusammen, n der Clown dadurch lächerlich zu mach versuchte, daß er in ähnlicher Weise i den komischsten Bewegungen zufam« stürzte. Seine Braut ritt ahnungslos weiter i die Manege. Auch das Publikum merkte nid denn es hielt alles für Tricks der Artisten. H lich aber fauste aus der Tür, die die Manege schloß, mit furchtbarer Gewalt ein Messer, dar Feuerfresser mitten ins Gesicht traf. Ein groi Blutstrom stürzte hervor und mit einem gri lichen Aufschrei brach der Feuerfresser zusamm Das war alles das Werk von wenigen Aezi blicken. Schon stürzte der Messerwerfer in Manege und hob seinen Bruder hoch, aus de! Mund sich ein Strom Blutes ergoß und der i noch geringe Lebenszeichen von sich gab. Nu«! das Publikum, daß hier ein furchtbares Verbiet verübt worden sei. Der Messerwerfer hatte W Den Clown schon seit oen ersten Wesenheit im Zirkus ein großes Mißtrauen faßt. Er wußte, daß der Clown mit der Toi des Direktors verlobt war und er hatte fe Bruder gewarnt, sich ihr nicht zu nähern, ix mit dem Feuerfresser zusammen arbeiten mu Sein Bruder hatte aber nur gelacht und erkl daß er den Clown nickt fürchte, zumal das M eben das Recht habe, sich zu entsckeiden, wel Mann sie wählen wolle. Der Messerwerfer klärte, daß er seit diesem Tage immer mit grö Angstt auf der Lauer gestanden und die wegungen des Clowns beobachtet habe, um so einzuareipm, falls der Feuerfresser irgendein feindliches unternehme. Der Angriff war aber! plötzlich und tückisch erfolgt, daß er nur nnÄ mit einem gut gezielten Messer die Racke an M bin'erliftigen Feinde nehmen konnte. Das iw Mädchen fiel vor Aufregung in eine sW Nervenkrankheit.

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